Archiv:Monstersichtung im Sewak

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Monstersichtung im Sewak?

Die Fischer berichteten am 13. Firun 1035 BF aufgebracht dem Hafenmeister, sie hätten bei ihrer allmorgendlichen Ausfahrt ein Ungeheuer, manche sprachen gar von einer ausgewachsenen Seeschlange, mitten im Sewak gesehen (vgl. nebenstehende Zeichnung aus dem Archiv des Efferd-Tempels, mit Dank an Oswin ter Beer). Es brauchte einiges Fingerspitzengefühl, das Fischervolk zu beruhigen und am nächsten Tag dazu zu ermutigen, mit ihrem Tagesgeschäft fortzufahren. Eine Fischerin, eine gewisse Josbita Nardini, gilt seit jenem Tage als verschollen, wiewohl ihre Familie argwöhnisch zum Rivalen, der Familie Dollbreck, blicken mag, der sie allerhand Übeltaten zuzutrauen scheint.
Commodora Karianna Degano wurde angewiesen, mit besonderer Aufmerksamkeit stets ein Kriegsschiff vor der Sewakmündung kreuzen zu lassen. Taucher bargen derweil aus dem Fluss Teile der pompösen Heckverzierung der vor dreizehn Jahren an jener Stelle gekenterten Yaladania, mehrere zerbrochene Fässer, eine von der Brücke gestürzt Steinstatue Stadtmeister Jurios’ II., einen silbernen Dreizack, der offenbar einst zum Inventar des Efferdtempels gehörte und feierlich Oswin ter Beer überreicht wurde, den Kopf einer Wütender Efferd genannten Figur, die Leitkette der einstigen Fähre (wurde an Ort und Stelle belassen) und ein Kupferschild mit Stieroptik, die Taucherglocke Anguna Vesselbeks mit den Überresten derselben, mehrere Schatztruhen unbekannten Inhalts, die die Garde sofort beschlagnahmte, diverse Senkbleie, Hörnerhelme, Flaschen und nicht zuzuordnende Gegenstände.

Geron Einhand für den Sewamunder Seewind

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