Avesio Dalidion

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Avesio Dalidion (SC)
Familie: Familie Dalidion
Tsatag: 7. Firun 1003 BF
Größe: 1,93
Haare: braun
Augenfarbe: braun
Kurzcharakteristik: distanziert, spöttisch, grüblerisch
Geschwister: Leonore (*998), Ingalfa (*999), Nevinia (*1000), Darian (*1005)
Travienstand: verwitwet durch Logistilla Farfalla (1000-1026, gestorben im Kindsbett des zweiten Kindes)
Nachkommen: Darian Hesindio (*1022), Midor Perainio (*1026)

Avesio Dalidion (geb. 1003 BF in Urbasi) ist der jüngere Bruder von Leonore und Ingalfa Dalidion. Er schreibt Artikel für die Sikramer Schildwacht, welche in der Druckerei Dalidion aufgelegt wird. Außerdem ist er auch der erste Ansprechpartner für die kleine Klientel der Dalidions in Agreppara und kümmert sich um „äußere Angelegenheiten“.

Inhaltsverzeichnis

Erscheinung

Avesio ist mit seinen 193 Halbfingern und seinem nicht gerade schmächtigen Körperbau eine unübersehbare Erscheinung. Er fällt meist durch seine direkte Art und seine körperliche Präsenz auf. Seine Kleidung ist meist schlicht und nicht allzu „höfisch“, wie er es nennt. Je nach Anlass und Tagesform kann man ihn auch mit einem Landsknecht verwechseln. Diese Verwechselung hat den ein oder anderen allerdings schon seine körperliche Unversehrtheit gekostet. Er trägt meist ein an den Ärmeln geschlitztes Hemd in den Hausfarben und eine einfache, bequeme Hose. Dazu trägt er robuste Stiefel. Als Schmuck dienen ihm meist eine Lederkette und ein paar Ringe. Seine braunen Haare trägt er in der Regel kurz bis halbkurz. Bis zu seiner Heirat trug er einen Pferdeschwanz. Ein Griffel und ein Notizbuch sind meistens bei ihm. Waffen trägt er in der Regel nicht.

Charakter

Auch Avesio zeichnet sich durch eine gewisse dalidionische Kopflastigkeit aus. Meistens sinniert er über etwas nach. Dadurch wirkt er selbst dann ein wenig mürrisch, wenn er eigentlich gute Laune hat - vorausgesetzt sein Geist ist nicht durch eine hitzige Debatte, die Worte für seinen nächsten Artikel oder hübsche Frauen „kurz“ abgelenkt. An schlechteren Tagen lässt er sich auch mal auf eine Tavernenrauferei der Popoli ein. Sein unbändiger Jähzorn flammt seit dem Tod seiner Frau nur noch sehr selten auf.

Was ihn zum „Außenminister der Familie“ prädestiniert, ist seine Fähigkeit auch lange und harte Verhandlungen zu einem guten Abschluss zu bringen. Er vertritt keine extremen Ansichten, da er der Ansicht ist, dass extremes Denken immer nur Probleme mit sich bringt.

Geschichte

Avesio ist das vierte Kind und der erste Sohn von Dalida und Hesindio Dalidion. Er genoss relativ viele Freiheiten die er auch immer wieder für Streiche gegen Verwandte, den Pöbel oder seine Hauslehrer nutzte. Als er eine Ausbildung wählen sollte, sträubte er sich dagegen, sondern versuchte sich als Scriptorius und Dichter. Da er unter den Schreibern für das Druckhaus Dalidion und die Sikramer Schildwacht hervorragende Mentoren fand gelang ihm dies auch sehr gut.

Seine Mentoren führten ihn auch in diverse Literatenkreise ein, so dass er innerhalb der Literatur- und Diskussionsrunden Urbasis durchaus bekannt ist. Seine spätere Frau lernte er in einem solchen Literaturkreis kennen und eroberte sie mit flammenden Liebesgedichten. Ihr Tod bei der Geburt seines zweiten Sohnes traf ihn hart.

Aktuelle Agenda

Avesio versucht sich auf die Erziehung seiner Kinder zu konzentrieren und wirft sich in jede Aufgabe für die Familie, welche seine Schwester ihm bietet und die er für sinnvoll hält. Da dabei die Meinungen schon mal auseinander driften, kommt es vor, dass sich Avesio im Druckhaus statt im Palazzo in die Arme Borons begibt. Deutliches Zeichen für Krach mit seiner Schwester ist, dass Avesio im „Flusskrebs“ in Agreppara statt im „Spiel- und Badehaus Belhancaris“ oder dem „Firdayoner“ in Torneocampo seinen Abend beschließt. Der längste Zwist dieser Art dauerte bisher 3 Wochen.

Ansonsten verbringt er Mußestunden mit seinen Söhnen oder dichtet. Er beobachtet auch die Enstehung der Loge vom goldenen Strome beider Yaquirien mit großem Interesse, wozu er mittlerweile auch von seiner Mater Familias angehalten wird.

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