Briefspiel:Hesindes Löffel

Aus Liebliches-Feld.net

Wechseln zu: Navigation, Suche
Briefspiel in Urbasi
Datiert auf: undatiert Schauplatz: Urbasi und Umland Entstehungszeitraum: Jahreswechsel 2013/14
Protagonisten: Lissa Falira, Gylduria Deraccini, Antonius Taubenschwinge Autoren/Beteiligte: Terralux



Die vorliegende Briefspielgeschichte Hesindes Löffel beschreibt die Suche der Hesinde-Geweihten Lissa Falira nach dem namensgebenden Artefakt, bei der sie Unterstützung vom urbasischen Patriziergeschlecht Deraccini erhält.

Beteiligte

  • Lissa Falira, Hesinde-Geweihte mit einem gewissen Schlafproblem
  • Gylduria Deraccini, Matriarchin ihrer Familie, die die Bemühungen Lissas mit einigen Hintergedanken unterstützt
  • Antonius Taubenschwinge, Bastardsohn Gyldurias, für etwas Abwechslung vom politischen Geschacher immer zu haben

Zyklus

  • Ein Hilfegesuch: Lissa wird bei Gylduria vorstellig – und erhält Hilfe, wenn auch nicht unbedingt die erhoffte.
  • Der erste Morgen: Das Schlafproblem der Geweihten macht sich bemerkbar.
  • Reiseaufbruch: Lissa und ihr Begleiter lernen sich kennen.
  • Ein Geständnis: Die Geweihte macht ein Geständnis – und ihr Begleiter trifft Vorkehrungen.
  • Das war wohl nichts ...: Der gute Wille zählt wohl ...
  • Zur Ruine: Die beiden nähern sich ihrem (geographischen) Ziel.
  • Erste Untersuchung: Gerade angekommen, müssen sie sich aus den Gegebenheiten vor Ort erstmal einen Reim machen.
  • Die Kammer des Schreckens: Ein Reim ist der Schlüssel, den Schrecken zu überwinden.
  • Der Löffel: Ist das der gesuchte Löffel?
  • Die Grotte: Es öffnen sich ungeahnte Pforten.
  • Zurück in der Wildnis: Auf dem Weg zurück machen sich altbekannte Probleme bemerkbar.
  • Gen Urbasi: Und schließlich kommt es zum Kampf zwischen den beiden Reisenden ...
  • Rapport: Gylduria erwartet einen Rapport – aber ist der auch zu ihrer Zufriedenheit?
Persönliche Werkzeuge