Comto-Ogman-Urkunde

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Die Comto-Ogman-Urkunde begründete den Anspruch des Hauses Firdayon, Erbe des bosparanischen Kaisertums zu sein. Die aus der Zeit der Kusliker Kaiser erhaltene Urkunde belegte die bereits von König Khadan postulierte Abstammung der königlichen Dynastie von den Kaisern des Bosparanischen Reiches. Königin Amene III. gelangte wenige Jahre vor der Horasproklamation in den Besitz der Urkunde und ließ sie im Boron 1008 BF eingehend von Geweihten der Hesinde untersuchen, die ihre Echtheit bestätigten. Am 9. Phex 1010 BF deklarierte sie sich auf dieser Grundlage zur Erbin des bosparanischen Kaisertums und kurz darauf selbst zur Kaiserin.

Wortlaut der Urkunde

"Comto Ogman vom Silem-Palast, Sohn des Prinzen Garian von Bosparan, Enkel des edlen Kaisers Silem-Horas, danket hiermit und allen zu wissen, Seinen Ihm treuen Untertanen und Gefolgsleuten, ob der mannigfachen und reichhaltigen Glücks- und Segenswünsche, die anlässlich des Traviabundes zwischen seiner erlauchten Tochter Nisha von Silas und dem ehrenwerten Baron Floro Firdayon von Aldyramon so herzlich eingegangen sind. Möge die Herrin Travia auch Euch und die Euren segnen."

Quellen

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