Diskussion:Urbasiglia

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Ländereien auswärtiger Adelshäuser

450 Hufen für auswärtige Häuser? Ist das nicht ein wenig viel, insbesondere für das Haus Marvinko? --Rondrastein 14:12, 7. Aug. 2008 (CEST)

Sehe ich gar nicht. Finde das fast noch zu wenig, in Anbetracht dessen, dass die großen Häuser auch an ihre Positionen kommen müssen. Und es liegt nun einmal bei der Machtbasis der Marvinko. @Franz: Ich lösche Deinen Hinweis mit Sibur mal, der passt hier nicht rein. Hier geht es nicht um Ansprüche oder Titel, sondern nur um den tatsächlichen Besitz.--Horasio 14:22, 7. Aug. 2008 (CEST)
Naja, irgendwo muss das alte Grafenhaus auch noch Ländereien haben, der Mittelteil der alten Stadtmark wird da nicht reichen. Über den genauen Umfang ist auch nicht viel gesagt, können 150, aber auch 300 Hufen sein. Letztlich ist das ingesamt eine Reserve von etwa 10% für auswärtige Landbesitzer (nicht nur die genannten). [Felix hat es parallel auch gesagt, sei's drum ... ;)] --Gonfaloniere 14:25, 7. Aug. 2008 (CEST)

Salsavûr/Gerrich in Cindano und Monumentalschauspiel in Montarena

Ich sehe sowohl Salsavûr als auch Gerrich als nicht zur Baronie Cindano gehörend. Da die Häuser der jeweiligen Ländereien entweder selbst Barone stellen oder andererseits keine Freunde der U-M sind. Letzteres ist in soweit relevant, dass Ralman ebenfalls kein Freund der U-M sein dürfte, da wäre es naheliegend, wenn er, um die Barone zu Cindano "zu bestrafen", sowohl Gerrich, als auch Salsavûr direkt dem Erzherrscher unterstellt.
Zum Monumentalschauspiel: Urbasi mag das ausgerichtet haben, als sie noch Herr über Montarena war, jetzt ist Urbasi das nicht mehr, also wird das Monumentalschauspiel auch nicht mehr von der Stadt Urbasi betrieben werden. Alleine schon aus Prestigegründen wird das der Baron selbst übernehmen und dort den Schirmherr spielen.-- Rondrastein 10:12, 11. Mär. 2012 (CET)

Zu 2) Gerne. Das kann man dann auch direkt in die Zeittafel übernehmen. Greift das ab 1034 BF schon?
Zu 1) Siehe die Diskussion bei der Baronie Cindano. Ausgereift ist die Darstellung dort noch nicht. Aber die Freigerichtsbarkeit ist halt schon das Mittel der Wahl, um überhaupt noch Baroniegebilde ähnlich derer im Atlas begründen zu können. Zu Ralman und dem ständigen Bestrafen: Warum gibt es dann überhaupt noch eine Opposition im Horasreich? Warum gibt es noch ein Haus Marvinko? Warum hat er nicht gleich alles Land von Oberfels bis Neetha seinem Fsm. zugeschlagen? Reicht es dir nicht, dass dein Haus den Baronstitel bekommen hat und als einziges in Urbasi aus der Marudreter Fehde mit sattem Gewinn rausgegangen ist? -- Gonfaloniere 10:43, 11. Mär. 2012 (CET)
Zu 2): Können wir von mir ausmachen.
Zu 1): Weil es auch noch Personen (Comti!) gibt, die ihm an Macht gleich kommen, wozu aber eben kein UM, di Salsavûr oder della Pena gehören. Was das "reicht es dir nicht aus [..]" angeht, da fass dir mal an die eigene Nase, z. B. auch bei den zahlreichen Kronämtern, die Udora inne hatte. Außerdem, warum sollte Ralman einem Haus, dessen damaliges Oberhaupt ihm die blutige Brünne seiner Zwillingsschwester überbringen ließ (!) mehr geben als es nötig ist? Ralman mag die übermächtigen UM vielleicht nich vollständig ausschalten können, aber er kann ihnen seine Missgunst durch solche "Moves" zeigen.-- Rondrastein 11:02, 11. Mär. 2012 (CET)
Zu den Kronämtern: Nur weil ich bei einem meiner Neben-SCs eine Kronkarriere beschreibe, wie sie jederzeit 50fach im Reich abläuft (es gibt allein rund 42 Kronsekretäre und Kammerrichter!), willst du mir wieder einen Strick drehen? Als es um das Streichen der anderen Comto-Titel (bei Auricanius etc.) ging, habe ich das, was ich bei Udora als Begründung jetzt ausgestaltet habe, auch schon angedeutet - und da gab es keine Bedenken.
Zu Ralmans "Moves": Er hat unseren beiden Häusern jeweils eine ähnliche Situation auferlegt: Baron in der einen Ecke (Cindano/Montarena), Teil der Baronie (Silvaniesco/Salsavûr) in der anderen Ecke. Nur hat der eine dabei 50 Hufen verloren, der andere 100 (oder 150?) gewonnen. Das sehe ich als deutliches Zeichen seiner Gunst bzw. Missgunst. Die Geschichte mit der Schwester ist sicherlich nicht vergessen, doch hat das Ralman anno 1029 schon nicht davon abgehalten neben Traviano selbst in der Schlacht um Urbet zu kämpfen. Ralman ist ein Politiker, das Gesicht des Reiches, dessen Handlungen nicht einzeln, sondern stets in größeren Zusammenhängen bewertet werden. Und Traviano ist tot. Offensichtliches Nachtreten (was eine "Sondergerichtsbarkeitszone" wohl wäre) macht sich da nicht gut. Gerade wenn man die Schrecken des Thronfolgekriegs (einschließlich eigener Aussprüche wie "Tötet die Adligen ..." und mehrfacher Seitenwechsel) ansonsten lieber ruhen lassen will. -- Gonfaloniere 11:45, 11. Mär. 2012 (CET)
Zum Bestrafen: Du wirfst gern Dinge durcheinander. Ich glaube, hätte Ralman die Chance gehabt, die Marvinko samt aller Nebenlinien zu zerschlagen wie damals die Galahans, hätte er das auch gemacht. Nur ist das halt ein anderes Kaliber, als die Baronserhebung. Dort wird niemandem was weggenommen, sondern etwas neues gegeben, sodass man da viel problemloser differenzieren kann. Das tut Ralman ja schon durch die Auswahl der Barone: UM und Salsavur werden Barone, andere Familien (voran wohl die Arbiato am ehesten) werden keine. Wenn dann die Barone, die ihm näher stehen, besser abschneiden, ist das halt so, auch die anderen würden sich kaum beschweren. Das bewegt sich aber in ganz anderen Sphären, als jemandem sein eigenes Land und bestehende Titel zu nehmen. Im Übrigen konnte Ralman damals leider nicht an Traviano vorbei, das zeigt nur, dass er nicht dumm ist, nicht, dass er irgendwem verziehen hätte. - Nicolo Faellan 12:46, 11. Mär. 2012 (CET)
Vorsicht der Atlas ist ein Fehlabdruck, erläuterte der Kanzler, die Grenzen sind für uns also nicht verbindlich.-- Athanasius 11:29, 11. Mär. 2012 (CET)
Japp. Es gibt als Freirichter für Salsavûr und Gerrich aber keine wirklichen Alternativen, wenn das nicht der Baron von Cindano machen soll und die Herrschaften zugleich Teil der Erzherrschaft bleiben sollen. Deswegen werde ich die Zuständigkeit da auch nicht ändern, solange der Kanzler nichts anderes sagt. -- Gonfaloniere 11:45, 11. Mär. 2012 (CET)
Das wäre natürlich ein denkbarer Kniff, die Karten als Freigerichtsbarkeitsgrenzen zu verstehen. Solange das nicht mit Untertanen/Einwohnern zusammengeworfen wird oder mit Steuer- oder Militärfragen.-- Athanasius 11:59, 11. Mär. 2012 (CET)
Genau das ist mein Kniff, ja. Steuern bezieht der Baron von Cindano aus Salsavûr und Gerrich jedenfalls keine, auch schuldet ihm dort niemand Waffengefolgschaft oder so. -- Gonfaloniere 12:12, 11. Mär. 2012 (CET)
Mal schauen, was Schatzkanzler meint. Ich bin da insofern vorsichtig, weil solche Karten die Tendenz haben, als Argument stark gemacht zu werden, für (irdisch) strittige Zuständigkeiten und dabei dann vergessen wird, dass es eigentlich ein irdischer Fehler war, der überhaupt zum Abdruck führte.-- Athanasius 12:20, 11. Mär. 2012 (CET)
Wobei man natürlich auch sehen muss, dass die Karte hauptsächlich unerwünscht, weniger falsch ist. In meinem Fall habe ich daran nichts auszusetzen, einzig die Grenzen sind sicher nicht immer ganz so scharf und grade. - Nicolo Faellan 12:46, 11. Mär. 2012 (CET)

Seneschalle

Gibt es da irgendwelche Quellen zu? Aventurisch sind wir doch noch gar nicht wirklich soweit, die gewählt zu haben. -- Gonfaloniere 12:18, 13. Mär. 2012 (CET)

Siehe Mailingliste, ich hatte die ganzen Posten mal irgendwann verteilt, da ich die leeren Posten/Positionen schon im letzten Calendarium nicht so schön fand und wir die ja sowieso verteilen müssen/mussten.-- Rondrastein 13:14, 13. Mär. 2012 (CET)
Nun gut, das heißt aber auch, dass sich derlei Zuordnungen noch ändern können, solange sie ansonsten im Spiel noch nirgends aufgegriffen wurden. Ok. -- Gonfaloniere 13:17, 13. Mär. 2012 (CET)
Wo sollten sie denn bitte bisher im Spiel aufgegriffen worden sein? Wenn dann wäre das ja nur in der Zeitleiste möglich gewesen.-- Rondrastein 13:21, 13. Mär. 2012 (CET)
Das ist die Crux am komplettierten Calendarium. Sie war nicht nötig und hat im Spiel auch nichts gebracht. Das betrifft aber z.B. die Persevanten (wo ne Peraine-Hochgeweihte auftaucht ...) ebenso. Muss evtl. nochmal korrigiert werden dann. -- Gonfaloniere 13:31, 13. Mär. 2012 (CET)
Kann man dann ja schauen, wobei eine Peraine-Geweihte als Persevant nicht ausgeschlossen ist. ;-)-- Rondrastein 13:35, 13. Mär. 2012 (CET)

Lehnsherr Cindano

Ich dachte, der Lehnsherr von Cindano und Urbet ist der Graf?-- Rondrastein 07:51, 26. Aug. 2019 (CEST)

Nein und Ja. Nur die Stadt Urbet (mit dem für Imperia unbequemen Valvassor Rondralio) ist zusammen mit der Mark Silbertal Teil der Grafschaft geworden. Das Hauptlehen des Hauses Urbet, die Bar. Cindano ist wie eh und je Teil der Erzherrschaft. -- Gonfaloniere 09:24, 26. Aug. 2019 (CEST)
Ach so, bei der ganzen Verteilung kommt ja keiner mehr mit. :-)-- Rondrastein 10:07, 26. Aug. 2019 (CEST)
Croenar wird vermutlich auch den Hintergedanken gehabt haben, durch die Loyalitätsteilung den Urbet-Clan zu schwächen und Rondralio ist nicht nur unbequem, sondern auch unberechenbar.-- Athanasius 12:01, 26. Aug. 2019 (CEST)
Aber wäre es dann nicht sinniger für Croenar Rondralio los zu werden an die Erztruchsessin, damit die das Problem mit ihm hat, anstatt ihn selbst als Ansprechnpartner für die Landstadt zu haben?-- Rondrastein 13:31, 26. Aug. 2019 (CEST)

Alter Seiteninhalt

Geparkt, bis er in abgewandelter Form wieder Aufnahme findet. -- Gonfaloniere 00:31, 11. Mär. 2012 (CET)

Klima

Frühling (Phex und Peraine): Den Frühling in der Urbasiglia verbringen und die farbenfrohe Mandel-, Kirsch- und Mohnblüte miterleben - ein Traum! Es kann aber auch ganz anders kommen ... Gerade in der Urbasiglia kann man sich besonders in den ersten Peraine-Wochen nicht auf die Praios-Scheibe verlassen. Die hügelige Landschaft prägt das Klima. So kann es durchaus vorkommen, dass das Himmelszelt hier noch bedeckt ist, während in Vinsalt schon die Praios-Scheibe strahlt. Auch Efferd-Güsse sind zu dieser Zeit des Götterlaufes nichts Ungewöhnliches - für die Weinreben sind sie allerdings gerade jetzt sehr wichtig.

Frühpraios und Hochpraios (Ingerimm bis Mitte Efferd): Im Frühpraios ist es in der Urbasiglia angenehm warm. Ingerimm und Rahja sind mit nur noch wenigen bewölkten Tagen und noch nicht zu hohen Temperaturen die ideale Reisezeit. In der Hochpraioszeit wird es dann sehr heiß, wobei man in der Urbasiglia in jedem Fall besser aufgehoben ist als in Vinsalt. Ende Praios und den ganzen Rondra-Mond hindurch gibt es dann regelrechte Hitzewellen. Für den Wein ist die Trockenheit dieser Monde allerdings sehr wichtig. Im Rondra sind die Sommergewitter regelrechte Schauspiele: Ein Rondra-Sturm bei Nacht mit unzähligen Blitzen in nächster Nähe gleicht einer Ankunft der Göttin in ihrem Streitwagen. Hohe Temperaturen sind ab Mitte Praios bis Anfang Efferd völlig normal und der Urbasier ist froh, wenn es mal so richtig donnert und ein heftiger Efferd-Guss etwas Abkühlung verschafft.

Herbst (Mitte Efferd bis Boron): Die Herbsttage ab Mitte Efferd bis Travia sind natürlich von der Weinlese, der Vendemmia, geprägt. Die Temperaturen sind tagsüber angenehm warm und können im Efferd tagsüber noch durchaus mit der Praios-Zeit mithalten. Nachts hingegen kühlt es rasch und angenehm ab. Für den Wein sind diese herbstlichen Schwankungen zwischen Tag und Nacht ideal, denn sie sorgen für die letzte schonende Reifung. Die ganze Urbasiglia ist erfüllt vom Duft des Mostes, der später zu Wein verarbeitet wird. Für die Monde Travia und Boron sollte der Reisende wärmende Kleidung bereithalten, da es nachts teilweise recht frisch und kühl werden kann.

Winter (Boron bis Tsa/Phex): Ab Mitte Boron sind man kaum noch Reisende auf den Straßen. Ruhe und Gelassenheit kehren in die Urbasiglia ein. Die Arangen werden an frostgeschützte Orte verbracht und das Landvolk verfeuert in nächsten drei Monden das gesammelte und aufgeschichtete Holz. In den Monden Firun, Tsa und Phex muss mit ausgiebigem Efferd-Segen gerechnet werden. Nicht selten schneit es sogar und die Temperaturen sinken so stark ab, dass sich am Morgen Eis gebildet hat.

Verkehrswege

In der Urbasiglia finden Reisen und Handelszüge vor allem auf den Straßen statt, in geringerem Umfang auch auf den Flüssen. Insbesondere der Verschiffung von Erzen dienen schon die Argenna und der Sikram oberhalb Urbasis; unterhalb der Stadt übernimmt letzterer einen immer größeren Umfang des Warenverkehrs, auch wenn keiner der nächsten bedeutenderen Häfen – Marvinko, Silas, Ankram – mehr in der Urbasiglia liegt.

Das Straßennetz der Urbasiglia wird vor allem von der Via Sikrama und Via Efferdia geprägt, die sich in Urbasi treffen und weite Teile des Landes miteinander verbinden. Beide Straßen befinden sich in einem guten Erhaltungszustand und weisen durchgehend Straßengräben und Zypressenalleen auf. Relativ neu ist die Via Argentia und noch im Bau die Via Mardilia, die der von Nordosten nach Südwesten weisenden Achse der anderen beiden Straßen eine von Nordwesten nach Südosten gerichtete entgegensetzen sollen. Weitere Straßen wie die Via Doria (von Urbasi am südlichen Ufer sikramaufwärts führend) verdienen diese Bezeichnung nur stellenweise und sind ansonsten eher als bessere Trampelpfade anzusehen. Innerhalb Urbasis weisen alle größeren Straßen eine Breite von rund zehn Schritt auf.

Die überregional bedeutendste Straße der Urbasiglia, die Via Seneb-Horas zwischen Bethana und Drôl, hat für Urbasi selbst nur eine untergeordnete wirtschaftliche Bedeutung, da von ihr mehr die nahen Städte Arivor und Silas sowie einige Herbergen in Urbet und Umgebung profitieren. Ähnlich verhält es sich mit der Via Rondra, die Arivor und Aldyra über Montarena miteinander verbindet.

Landbesitz und Ländereien

Landbesitzer Landbesitz Schwerpunkte Bemerkungen
Ländereien in Gemeindebesitz
Stadt Urbasi um 500 Hufen Urbasi, Torrini, Truffelin werden vom Priore ruris sowie teils örtlichen Präfekten verwaltet
Ländereien der Case Nobili
Haus dell'Arbiato um 350 Hufen Alicorno, Castelveco, Acciaiola
Haus d'Auspizzi um 200 Hufen Aurelano, Terrena weitere Ländereien rund um Vinsalt (vor allem Agendayo)
Haus da Brasi um 75 Hufen Brasimento
Haus Marudret um 400 Hufen Marudret, Soria beinahe geschlossene Ländereien am Goldfelser Stieg zwischen Escadania und Piascano, einige weitere Ländereien am Fuß der Goldfelsen
Haus della Pena ä.H. um 300 Hufen Gerrich, Siburetta weitere Ländereien um Tokram (Südrand der Goldfelsen)
Haus di Salsavûr um 450 Hufen Salsavûr, Montarena, Padragûr, Valdarista stellen die Vögte Garláks
Haus di Tamarasco um 250 Hufen Tamarasco, Montarena
Haus della Turani um 150 Hufen Sant'Ageriyano
Haus Urbet-Marvinko um 500 Hufen Urbet, Cindano, Silvaniesco beinahe geschlossene Ländereien zwischen Ayrn und dem Oberlauf der Torre, Kontrakt mit Collaribianci über die Bereitstellung von Veteranengütern
Ländereien kleinerer Rittergeschlechter
Haus de Falcona um 50 Hufen Falcona
Haus di Tolfiano um 25 Hufen Tolfiano
Sonstige um 450 Hufen Casaverde, Trevisio, Pievara
Ländereien auswärtiger Adelshäuser
Haus della Pena j.H. um 100 Hufen Sikramara weitere große Ländereien im Yaquirbruch
Sonstige um 450 Hufen vor allem Haus Marvinko, aber auch Haus Calven-Imirandi (Ayrn)
Ländereien des Patriziats
Diverse um 400 Hufen diverse weitere Ländereien in Pacht
Kirchenländereien
Turaniter um 220 Hufen Turani, Praiadal werden von den Subpriori der Klöster Turani und Urbasi verwaltet
Sonstige um 330 Hufen Santa Ricarda durch Ricardiner, Donatorier und die urbasischen Tempel von Rondra, Hesinde und Ingerimm
Persönliche Werkzeuge