Feldzeichen

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Das Feldzeichen oder die Feldstandarte ist das Erkennungszeichen militärischer Einheiten, das meist als Regimentsinsignie gilt und für die Moral der Kämpfenden im Feld eine enorme Bedeutung besitzt. In der Schlacht wird es vom Bannerträger – der auch als Gonfaloniere, Signifer oder anders bezeichnet werden mag – gehalten und von der ganzen Einheit erbittert verteidigt. Fällt es zu Boden oder wird gar vom Feind erbeutet, kann dies die Moral gesamter Regimenter brechen – oder sie erst recht erzürnen und zur Rückeroberung anspornen. Besonders unter den eigenständigen Städten findet sich im Horasreich auch der Brauch, das Feldzeichen auf einem meist von Ochsen gezogenen Wagen, dem Carroccio oder einfach Fahnenwagen, in die Schlacht zu führen.

Um überhaupt ein Feldzeichen führen zu dürfen, muss man Inhaber des Standartenprivilegs sein, das üblicherweise alle Barone, Comti und viele Landstädte haben. Es wird aber auch an Baronets verliehen, die bewiesen haben, dass sie eine beachtliche Truppe aufstellen können. Viele Condottieri haben diese Voraussetzung mit ihren Söldnereinheiten erfüllt. Den wenigen nicht zumindest dem Patriziat entstammenden Söldneranführern des Lieblichen Feldes ist das Führen eines Feldzeichens hingegen de jure nicht gestattet, auch wenn sie es de facto oft nichtsdestotrotz tun.

Bekannte Feldzeichen

Siehe auch: Kategorie:Feldzeichen

Horaslegion
Khadans Kürassiere
Ardariten
Chabab-Grenzer
Goldene Legion

Schwarze Säbel von Kuslik
Hylailer Seesöldner
Bandiera Bianca
Brüder des Blutes
Donnerer

Yaquirtaler Pikeniere (Graue, Grüne, Rote und Schwarze Kompanie)
Belhankanische Stradioten (Kors Kameraden, Blutpfeile, Corapier)
Balothim ay Yorgos
Hexagon
Strozzacken

Quellen

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