Frieden von Kyndoch

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Der Frieden von Kyndoch beendete am 6. Travia 1026 BF den Seekrieg, der seit dem thorwalschen Überfall auf die Seestute Ende 1022 BF und der darauf folgenden Thorwal-Strafexpedition Anfang 1023 BF zwischen Thorwal und dem Horasreich schwelte. Ihm gingen ein vorsichtiges Abtasten beider Kriegsgegner über Depeschen, das Verhandeln über den Stadtmeister Efferdan Windock als Vermittler im windhagschen Kyndoch, die Einladung der Thorwaler zu den Feierlichkeiten des Weidlether Bunds nach Horasia und schließlich abschließende Verhandlungen in Kuslik voraus. Unterzeichnet wurde der Vertrag von Prinz Ralman von Firdayon-Bethana in Thorwal. Verhandlungsführer der horasischen Delegation in Kyndoch war Baron Selchion Garlischgrötz.

Ralman, der Unterzeichner

Vereinbarungen

  • Jegliche Kampfhandlungen sind mit Unterzeichnung des Vertrags zu unterlassen.
  • Die nördlichen Olportsteine gehen wieder an Thorwal, die Kolonie Horasisch Firunsmeer wird aufgelöst.
  • Das thorwalsch besetzte Bilku verbleibt beim Horasreich.
  • Es wird gegenseitiges Bedauern für das von Angehörigen beider Völker dem jeweils anderem angetane Leid ausgedrückt.
  • Olgerda Olvarnasdottir wird in Thorwal in ewige Friedlosigkeit verbannt.
  • Für einen Zeitraum von zehn Jahren werden thorwalsche Händler im Horasreich sowie jene der Nordmeer-Compagnie in Thorwal durch die Aufhebung von Zöllen begünstigt.
  • Kaperbriefe der Nordmeer-Compagnie werden hinfällig. Sie verpflichtet sich auch, keinen Walfang in thorwalschen Gewässern zu betreiben.
  • Die Besitzungen der Nordmeer-Compagnie auf den Olportsteinen dürfen für 99 Jahre weiter genutzt werden, ebenso Bilku als Stützpunkt der Thorwaler.

Quellen

  • Reich des Horas, Seite 28
  • Aventurischer Bote Nr. 98, Seite 24
  • Aventurischer Bote Nr. 99, Seiten 25-26
  • Aventurischer Bote Nr. 101, Seiten 26-27
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