Grab des Heiligen Geron

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Grabmal des Heiligen Geron mit erneuerter Grabplatte


Im Jahr 1026 BF entdeckte der Rondra-Geweihte von Shenilo, Lesié di Despiona, eine Wegstunde südwestlich der Stadt in einem Waldstück einen überwucherten Grabhügel samt kleinem Turm. Die sieben Schwerter und die Löwenköpfe die die Reliefs der Turmwände zierten, ließen nur einen Schluss zu: Dies war das Grab des Heiligen Geron, des Trägers Siebenstreichs.
Obwohl der Erzherrscher von Arivor die Authentizität des Grabes nie bestätigte, war doch klar, dass in ihm ein Recke Rondras ruhte - das zeigten Wunder, die sich nach der Entdeckung des Grabes ereignet hatten. In den kommenden Jahren entstand deshalb um den Grabhügel ein Pilgerkult. Geschäftstüchtige Patrizier und Kaufleute Shenilos stürzten sich auf die Gelegenheit Geld in die Stadtkassen zu schaffen und ihrer Stadt zu mehr Ansehen zu verhelfen, am Grab wurde eine Gedenkstätte errichtet, der Tempel der Rondra in Shenilo ausgebaut und erweitert und mit dem Geronsweg ein eigener Pilgerpfad erschaffen. In Shenilo und immer weiter darüber hinaus ist man sich mittlerweile jedoch einig, dass der Besuch des Grabes durch Nepolemo ya Torese im Rondra-Mond 1031 BF als Anerkennung der Authenitizität des Begrabenen zu werten sei. Nach einer versuchten Schändung des Grabes im Efferd 1033 BF wurden die Gebeine des Heiligen in den Tempel des Heiligen Geron innerhalb der Stadtmauern überführt.

Nominell sind die Ritter vom Grabe Gerons für den Schutz der Pilger und des Grabes verantwortlich, diese unterstehen dem Consiliere Famerlor als Wächter des Grabes. Allerdings hat das Geschäft mit den Pilgern mittlerweile soweit zugenommen, dass die Geschäfte und Händler dort auch eigene Wachen angestellt haben.

Quellen

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