Gyldarion Menaris

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Gyldarion Menaris (SC)
Familie: Familie Menaris
Titel & Ämter: -
Tsatag: 2. Praios 1034 BF
Größe: hochgewachsen
Statur: weder muskulös, noch dicklich
Haare: lange blonde Haare, seitlich ausrasiert
Augenfarbe: dunkles grau
Kurzcharakteristik: in den Wäldern verschollen, angebliche arkane Begabung
Wichtige Eigenschaften: -
Wichtige Talente: -
Vor- und Nachteile: -
Beziehungen: unbekannt
Finanzkraft: keine
Eltern: Geronya Madalina Menaris, Carolan von Calven-Imirandi (leiblich)/Thalion Gabellano (anerkannt)
Geschwister: keine
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine
Freunde & Verbündete: im Kindesalter Asmodean Menaris
Feinde & Konkurrenten: keine
Besonderheiten: nach seinem Verschwinden war Gyldarion stetig in den Träumen seiner Mutter zugegen
Verwendung im Spiel: Die Suche nach Gyldarion lässt nur selten Wagemutige in die Tiefen des Arinkelwaldes vordringen.

Gyldarion Menaris ist das einzige Kind von Geronya Madalina Menaris und Carolan von Calven-Imirandi, das erst Monde nach dem Tod seines Vaters bei der Überfahrt bei Terrinda das Licht Derens erblickte. Noch als Kleinkind verschwand er allerdings im Arinkelwald und wurde seither offiziell nicht wiedergesehen.

Kindheit

Weil seine Mutter zwar in arkanen Dingen bewandert ist, aber weder ihre familiäre Situation und Verpflichtungen, noch die Standesanforderungen dazu geeignet waren, eine adequate Erziehung für ihren Sohn zu gewährleisten, wurde Gyldarion zunächst in die Obhut einer Amme gegeben. Ein Jahr lang wurde er gemeinsam mit seinem etwa einen halben Götterlauf älteren Ziehbruder Asmodean Menaris im Palazzo Carolani erzogen. Im Hesinde-Mond 1034 BF machten Gerüchte die Runde, wonach Asmodean und Gyldarion angeblich über ungewöhnliche und sich früh entwickelnde arkane Fähigkeiten verfügen sollen. Allerdings konnte einer geplanten Untersuchung Gyldarions, sobald dieser den 24ten Lebensmond erreicht hatte, nicht mehr in die Tat umgesetzt werden. Denn im Phex-Mond 1035 BF verschwand Gyldarion am Westrand des Arinkelwaldes, nachdem die Kutsche seiner Mutter, die sich auf dem Weg zur Testamentsverlesung Ismiane Haltheras in Wanka befand, vom Weg abkam.

Jugend

Ab und zu dringen Gerüchte nach Shenilo, wonach ein blonder Mann in den Wäldern gesichtet worden sei, der mit Tieren spreche und Wanderer beobachte, aber der Majordomus der Menaris ist dazu übergegangen, diese nicht einmal mehr Gyldarions Mutter mitzuteilen, um sie nicht zu verwirren. Denn wie könnte es sich bei jenem Mann um den kaum dem Kindesalter entwachsenen Glydarion handeln?


Aussprüche über Gyldarion

"Ein Geschenk Alverans ist der Junge, das sage ich Euch. Jeder, der in seine Kammer kommt, schließt ihn sofort ins Herz. Er quängelt kaum, nimmt immer brav die Brust, zwickt nie und schläft durch. Und er schaut einem immer so selig, ja, fast dankbar an, wenn man ihm die goldenen Haare kämmt. Also nein, über ihn kann ich Euch nicht viel und nur Gutes berichten. Er ist ja auch noch ein Säugling, das goldige Kind. Aber sein Ziehbruder, mit dem er aufwachsen muss, der ist aus anderem Holz geschnitzt. Über ihn kann ich Euch so Manches erzählen, wenn ihr wollt."
- Asmodeans ehemalige Amme zum Schreiber des Sheniloer Hesindeblatts, Thersion Gedra. Er wollte.