Haus ya Papilio/Angehörige

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Im weitverzweigten Haus ya Papilio macht man es sich in der Regel einfach mit den Anreden untereinander: Ungeachtet des tatsächlichen Verwandtschaftsgrades spricht man sich in der Regel mit "Kusine" oder "Vetter" an, wenn man nicht Geschwister ist, aber grob der gleichen Generation angehört (plus/minus 30 Jahre). Bei einem größeren Altersunterschied sind "Tante" und "Onkel" beziehungsweise "Nichte" und "Neffe" üblich.
Wenn ein Papilio einen anderen mit dessen förmlichem Titel anspricht, so dient dies entweder der Betonung dessen Rangs gegenüber anwesenden Außenstehenden, oder erlaubt einen Tadel beziehungsweise eine Aufforderung zur Aufmerksamkeit, ohne Stimme oder Tonfall verändern zu müssen.

Hauptlinien:

Papilio-Montalto:

Papilio-Halthera:

Papilio-Wanica:

Papilio-Pertakis:

Nebenlinien:

Familie Schling
unter Amene-Horas von Ramaúd nach Perricum ausgewandert, Rückkehr Überlebender 1040 BF

    • Kusmaro Schling, Schivonen-Kapitän
    • Doremion Schling, Schreiber (während des Haffax-Sturms massakriert)
    • Giacobo Schling, 1017 BF mit der Schivonella "Schmetterling von Kuslik" im Südmeer untergegangen

Papilio-Ud:
Die "Küsten-Papilios", wie sich der Name dieser Linie halb Bosparano, halb Aureliani mit etwas Wohlwollen übersetzen lässt, sind genaugenommen kein eigener Zweig, sondern ein zusammenfassender Begriff für eine Reihe weitläufig Verwandter, die den Papilio-Namen tragen und vornehmlich in der Küstengegend zwischen Efferdas und Sewamund ansässig sind

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