Hohe Schule der Reiterei

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Hohe Schule der Reiterei
Wappen/Symbol
Neetha
Horasreich
Wappen/Symbol
Standort im Horasreich

Voller Name: Hohe Schule der Reiterei zu Neetha
Standort: Neetha, im Stadtteil Hochneetha
Wappen/Symbol: steigendes Pferd und Brücke in Rot auf Silber über blauem Wellenschildfuß
Wahlspruch: Honestas ad mortem! (Ehre bis zum Tod!)
Träger: die Marchesa von Chababien, Timor Firdayon als privater Gönner
Spezialgebiet: leichter Reiterkampf, Schildkampf
Vorsteher: Bardica della Cordaio
Personen der Historie: Thalionmel von Brelak (746-767, wichtige Heilige des Rondra-Kults)
Größe: klein
Beziehungen: ansehnlich
Finanzkraft: groß
Ausstattung: ansehnlich
Besonderheiten: keine Stipendiaten, steht allein dem Nachwuchs des horasischen Adels offen

Die Hohe Schule der Reiterei, häufig auch nur Hohe Schule genannt, ist eine auf den Reiterkampf und den sogenannten Amazonenstil spezialisierte Kriegerakademie in Neetha. Gegründet 559 BF in Neethas Goldenem Zeitalter, durchlebte sie Höhen und Tiefen, ehe sie zuletzt seit der Herrschaft Prinz Timors in Chababien ab 1012 BF wieder einen Aufschwung erlebte. Der Comto Protector Ralman von Firdayon-Bethana wurde hier ausgebildet.

Akademiegeschichte

  • 559 BF: Gründung auf Weisung Herzog Broinhos I.
  • um 755 BF: Die spätere Rondra-Heilige Thalionmel von Brelak ist Zögling der Akademie.
  • ab 779 BF: Mit der Seeblockade des Mittelreichs gegen das Liebliche Feld beginnt der lang anhaltende Niedergang Neethas und der Hohen Schule.
  • 1010 BF: Amene III. lässt in Neetha eine (rivalisierende) Schule für Kavallerieoffiziere gründen.
  • ab 1012 BF: Timor Firdayon fördert die Hohe Schule gerade gegenüber der Schule seiner Mutter, ordnet die Zusammenarbeit mit dem Gestüt in Valavet an und erneuert den Lehrkörper.
  • 1031 BF: Verlegung der Offiziersschule nach Arivor

Persönlichkeiten

Ehemalige

Absolventen der Akademie

Widersprüchliches

In Klingentänzer, Seite 111 wird Yu(s)min Galahan als Gründer genannt. Herzog Yumin lebte allerdings fast hundert Jahre früher.

Quellen