Katastrophe von Arivor

Aus Liebliches-Feld.net

Wechseln zu: Navigation, Suche

Als Katastrophe von Arivor wurde die Zerstörung der Stadt Arivor in Folge des Sternenfalls im Jahre 1039 BF bekannt.

Inhaltsverzeichnis

Ablauf der Ereignisse

Am 22. Rahja stürzt ein Stern bei Aquiliano, östlich von Arivor, vom Himmel. Dabei werden die Orte Aquiliano und Taresellio zerstört. Durch sich von dort ausbreitende Erdspalten kommt es kurz darauf jedoch auch zur fast vollständigen Vernichtung von Arivor.

Die Stadt wird dabei größtenteils vernichtet und versinkt in den Erdspalten. Lediglich der Burgberg und der dort befindliche Rondra-Tempel überstehen die Katastrophe, wenn auch stark beschädigt. In der Stadt sind unzählige Tote zu beklagen. Da zum Zeitpunkt der Ereignisse auch das Königsturnier, das bedeutendste Ritterturnier des Alten Reiches, stattfand, sind auch viele Adlige und insbesondere Turnierstreiter unter den Toten.

Bedeutende Tote

Auswirkungen

Unmittelbar nach der Katastrophe verließen die meisten überlebenden Ardariten die Stadt und zogen nach Neetha. Durch die Zerstörung der Metropole und den Tod des Erzherrschers kam es zu zu einem Machtvakuum, in dem Unruhen und Aufstände ausbrachen. Zunächst erhoben sich in der Umgebung, vor allem in Clameth und Montarena, Bauern und Bürger gegen ihre Herren. Gleichzeitig riegelte die Horaslegion Arivor ab, um den Gefahren aus den Ruinen Einhalt zu gebieten.

Gegen diese Aufstände wenden sich noch im Praios 1039 BF sowohl der Comto Marschall, Maldonaldo da Brasi, aber auch der vom Datarium Arivors zum Erzkastellan gewählte Domaldo von Westfar. Nach der Niederschlagung der Aufstände entsteht zwischen Maldonaldo, Domaldo und dem Legaten der Ardariten, Reon Croenar ya Torese, ein Konflikt um die Vorherrschaft in der Erzherrschaft Arivor.

Dieser wird als Machtkampf in der Gerondrata bezeichnet und beschäftigt die Region auf Jahre hinaus.

Quellen

Persönliche Werkzeuge