Konvent der Geweihten der Zwölf

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Der Konvent der Geweihten der Zwölf ist ein seit dem Ende des Unabhängigkeitskriegs in Vinsalt tagendes Gremium von Geweihten aller Zwölfgötter, das die Könige und seit der Horasproklamation Kaiser des Lieblichen Feldes bzw. Horasreichs in kultischen Belangen berät. Es tritt unregelmäßig, höchstens ein Mal im Jahr zusammen und geht wohl auf eine noch ältere Versammlung der Kirchenoberen des Landes zurück, die schon Silem-Horas begründet haben soll.

Als Ort der Zusammenkünfte dient nach wie vor die Konventshalle auf dem Vinsalter Tempelberg, in der seit dem Ende des horasischen Thronfolgekriegs auch der Kronkonvent tagt. Beraten werden in erster Linie kirchenübergreifende Angelegenheiten wie Gerichtsfälle, Kirchenbann oder Kirchenübertritte, aber auch etwa die Kaiserkrönung. Ein Illumnestraner gewährleistet als Chronist die Einhaltung der Entscheide auch lange vergangener Zusammenkünfte.

Thema eines der jüngeren Treffens der Geweihten war etwa das 1031 BF erlassene Renascentia-Edikt des Praios-Kults, gegen das sich in mehreren anderen Kirchen Widerstand formierte.

Quellen

  • Die Götter des Schwarzen Auges, Seite 89
  • Götter, Kulte, Mythen, Seite 26
  • Wege der Götter, Seite 33
  • Das Reich des Horas, Seite 33
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