Kult des Shinxir

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Belegte Shinxir-Kultstätten im Horasreich: Arivor und Bosparan

Der Kult des Shinxir war für ungefähr 1000 Jahre im Alten Reich verbreitet. Er kam spätestens mit der Anlandung der güldenländischen Legionen und der Ausrufung des Horasiats Yaquiro als Gott der imperialen Oktade nach Aventurien. Shinxir wurde dort hauptsächlich in den Legionen des Bosparanischen Reiches verehrt.
Zu Shinxirs Aspekten zählen das Kriegshandwerk, die Strategie und Taktik der Armeen, aber auch Mut und Selbstbeherrschung des Einzeln, der nur so das Funktionieren der Gesamtheit gewährleisten kann. Heiliges Tier des Shinxir ist die Hornisse, seine heilige Farbe ist das Orange. Zu Shinxirs Ehren wurden Arenen erbaut und Wettkämpfe sportlichen und kämpferischen Charakters veranstaltet. Bedeutende Kultstätten fanden sich in Arivor und Bosparan.
Als Kult des Shinkssir ging er in den Dunklen Zeiten im 6. Jahrhundert vor Bosparans Fall unter und verlor seine allgemein anerkannte Verehrung im Volk. Begründet liegt dies in den Niederlagen der Myriaden und Legionen in den Trollkriegen und der Ersten Dämonenschlacht sowie in der Ausbreitung der Verehrung anderer Götter mit kriegerischen Aspekten wie Brazoragh, Kor und Rondra. Das Zwölfgötteredikt fasst Shinxir nicht einmal mehr auf, so dass heute seine Verehrung als Ketzerei angesehen werden muss, was manche nicht daran hindert, ihm im Verborgenen zu huldigen. Als Relikt seiner Hoch-Zeit kann der Name eines weit verbreiteten schnell feuernden Pfeilgeschützes angesehen werden.

Quellen

  • Myranor (HC) Seite 40, 309
  • Götter, Kulte, Mythen Seite 18, 144
  • Helden der Geschichte Seite 9, 10
  • Hinter dem Thron Seite 97, 99, 104
  • Rondra-Vademecum Seite 99
  • Schatten über Bosparan Seite 18-20, 24, 41, 42-44, 51, 65-67, 130
  • Wege der Götter Seite 230
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