Ordenshaus der Schwesternschaft der Mada

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Ordenshaus der Schwesternschaft der Mada innerhalb der Mauern Burg Yaquirsteins
Das Ordenshaus der Schwesternschaft der Mada für den eiligen Leser
Vorsteherin: vakant
Größe/Mitglieder: recht klein / Lyssandra Dorén, Luciana Serpentia von Sibur
Anwärterinnen:
Schreine: Alveraniar Naclador (noch aus Zeiten der Draconiter), Mada
Talismane/Reliquien: Hexenstab Oleana Dalidions
Einfluss: klein, aber stetig wachsend
Domänen:
Besonderheiten: ehemaliger Draconiterhort

Das Ordenshaus der Schwesternschaft der Mada von Shenilo existiert erst seit einigen Jahren. Zuvor war in dem Gebäude ein Draconiterhort untergebracht, der aber 1026 BF endgültig geschlossen wurde. Der erbitterte Widerstand konservativer Sheniler, allen voran der Asmodeaner-Fraktion der Familie Menaris, verhinderte zunächst eine eigentlich geplante Übergabe an die Schwesternschaft.
Erst nachdem diese Widerstände nach und nach beseitigt wurden, konnte das Ordenshaus von Schwestern der Mada bezogen werden.
Heute sind die Sheniler und vor allem die Hesindianer recht froh über diese Entwicklung, ist doch mit Aldare Firdayon die ehemalige erste Schwester der Mada zur neuen Magisterin der Magister aufgestiegen.
Die Schwesternschaft der Mada engagiert sich in Shenilo in verschiedenen Bereichen und dadurch wich die anfängliche Furcht der Bürger und die Skepsis der hohen Häuser einer gewissen Akzeptanz, in einigen Fällen sogar einer fast schon sprichwörtlichen Bewunderung.

Die Schwestern kümmern sich von Zeit zu Zeit um einige sehr schwere Fälle im Therbûnitenspital und stehen den dortigen Therbûniten mit ihrem Wissen um die Heilkraft, so manches Kräutchen und ihrer heilenden Magie zur Seite. Über die Praktiken und Rituale des Ordens ist nichts bekannt, hier hüllen sich die Schwestern in Schweigen, es gilt jedoch als sicher, dass Kontakte zu Hexen des Arinkelwald bestehen und Treffen und Rituale dort stattfinden.
Vor dem Ordenshaus auf Burg Yaquirstein, entsteht ein Schrein zu ehren Madas. Der Schrein besteht aus einem Rundpavillon der nach vorne geöffnet ist, als Material wurde ein weißer, milchiger Stein verwendet, das Heiligste in der Mitte des Pavillons, eine Statue die eine gefesselte Mada darstellt, besteht aus Mondstein. Der Schrein hat eine Höhe von drei Schritt und einen Durchmesser von fünf Schritt. In besonders klaren Vollmondnächten meint man etwas Leben in der gefesselten Mada zu erkennen.

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