Reon Croenar ya Torese

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Reon Croenar ya Torese (NSC)
Familie: Haus ya Torese
Titel & Ämter: Baron von Aldan, Legat des Erzherrschers
Tsatag: 1004 BF
Boronstag: 12. Travia 1041 BF
Kurzcharakteristik: bekannter Turnierstreiter, geachteter Pferdekenner
Eltern: Rondriana ya Torese (984-1029)
Travienstand: vermählt mit Cinzia di Lambóya (*1006)
Nachkommen: Acina ya Torese (*1032)
Freunde & Verbündete: Lorian di Salsavûr (seit 1034), Ancuiras Alfaran
Feinde & Konkurrenten: Traviano von Urbet (ab 1026, Jugendfreund), Domaldo von Westfar, Maldonaldo da Brasi

Reon Croenar ya Torese war der Enkel des bei der Katastrophe von Arivor 1039 BF verstorbenen Erzherrschers Nepolemo ya Torese und dessen Nachfolger als Baron von Aldan. Im Machtkampf in der Gerondrata stellte er sich als Legat in den Dienst des Ardariten-Komturs (später auch Erzherrschers) Ancuiras Alfaran und wurde so zum Anführer der Fraktion der 'Roten.' Er wurde im Travia 1041 BF in der Tafelbergfestung in Urbet, wo er zuletzt Gefangener des Hauses Urbet war, ermordet. Reon galt als einer der geachtetsten Pferdekenner des Landes, hervorragender Reiter, aber auch anderweitig geübter Turnierstreiter.

Werdegang

Reon war ein Jugendfreund Travianos von Urbet, avancierte durch die gleichzeitige Kandidatur zum Valvassoren der Domäne Urbet 1026 BF aber zu dessen Rivalen. 1027 BF beteiligte er sich an der Niederschlagung des Bauernaufstands im Süden Urbets, der dem Torremundzwist desselben Jahres vorausging. Im Thronfolgekrieg zählte Reon zu den ergebensten Gefolgsleuten Königin Salkyas, deren Tod in der Schlacht von Westfar 1029 BF ihn tief bestürzte. Mit Lorian di Salsavûr war er seit dem Großes Gestech von Urbasi im Jahr 1034 BF befreundet, da sie zahlreiche gemeinsame Interessen feststellten.

Die Katastrophe von Arivor 1039 BF überlebte er knapp und tauchte erst im Rondra 1040 BF wieder auf, als er vom mittlerweile in Urbet gewählten Erzkastellan Domaldo von Westfar abgewiesen wurde. Anfang Efferd vom Komtur Ancuiras Alfaran in Neetha zum Legaten ernannt, scharte er danach gleichgesinnte Ardariten in der Gerondrata um sich und versuchte die alte Erzherrschaft wiederherzustellen. Als Ancuiras im Rondra 1041 BF mit seinem Schwertzug in Terubis landete, eilte er diesem entgegen, entblößte dadurch aber die eigene Baronie gegenüber dem auf Seiten der 'Weißen' stehenden Haus Urbet im Süden, das sie in der Folge plünderte. Im Bündnis mit dem urbetischen Rondra-Hochgeweihten Ghiranus III. Praetorin versuchte er in der Folge die wichtige Tafelbergfestung durch eine List einzunehmen, geriet im Zuge des Dritten Massakers jedoch in Gefangenschaft. Ancuiras' letzter Marsch hatte die Befreiung des Barons zum Ziel, der am 12. Travia, am Tag der Treue, unter bislang ungeklärten Umständen aber zu Tode kam.

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