Ucurian Branibor di Turani

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Ucurian Branibor di Turani (SC)
Familie: Haus di Tolfiano
Wahlspruch: Lux triumphat.
Titel & Ämter: Luminifer (Erzpriester), Inquisitor für Alte Relikte
Tsatag: 7. Praios 1000 BF
Größe: 180 Halbfinger
Statur: ansehnlich
Haare: weiß, allerdings kahlgeschoren
Augenfarbe: rot
Kurzcharakteristik: götterfürchtiger, harter, manchmal fanatischer Inquisitor, gnadenloser Jäger von Ketzern, ehrgeiziger Geweihter
Wichtige Eigenschaften: MU, KL, CH
Wichtige Talente: Menschenkenntnis, Überzeugen, Götter/Kulte, Rechtskunde,
Vor- und Nachteile: Adlige Abstammung, Geweiht (Praios), Hohe Magiereistenz, Zäher Hund, Albino, Einäugig, Prinzipientreue (Praios-Kirche, Turaniter), Loyalität (Praios-Kirche, Turaniter), Moralkodex (Praios-Kirche, Turaniter), Verpflichtungen (Turaniter), Vorurteile (Ungläubige)
Beziehungen: ansehnlich (in Urbasi und der Praios-Kirche), hinlänglich
Finanzkraft: hinlänglich
Eltern: Alrigion di Tolfiano, ???
Geschwister: Cusimo, Hlûthar
Freunde & Verbündete: Praios-Kirche, Turaniter
Feinde & Konkurrenten: Ketzer
Seelentier: Kranich
Besonderheiten: Er wird ständig von vier praiosfanatischen Kriegern begleitet.
Verwendung im Spiel: Rondriano wird wohl am ehesten als Gegenspieler auftreten. Allerdings könnte er auch als Auftraggeber für praios-gefällige Quests dienen.
Zitate: "Und nun, der Herr Praios verzeihe mir, muss ich aus der Sonne." (Während eines Gesprächs in der prallen Mittagssonne.)
"Ich bin nicht hier um zu debattieren, sondern um zu richten!" (Zu einem geschwätzigen Gelehrten)
"Vollstreckt das Urteil!" (Bei der Hinrichtung eines Ketzers)

Rondriano di Tolfiano ist ein Inquisitor des Turaniterordens und trägt den Weihename Ucurian Branibor di Turani.

Erscheinung

Ucurian ist in vollem Ornat, mit seinen neun Spann, der muskulösen Statur, seinem kahlgeschorenen Kopf und dem strengen, bohrenden Blick seiner roten Augen ein einschüchternder Anblick. Durch seine linke Gesichtshälfte zieht sich eine lange Narbe, die er durch einen Säbelhieb erhielt. Bei diesem Hieb büßte er auch sein linkes Auge ein. Allerdings bedeckt Ucurian die leere Augenhöhle nicht durch eine Augenklappe, weiß er doch zu gut, was der Anblick für eine Furcht bei anderen Menschen auslöst.
Als Kleidung trägt er zu besonderen Anlässen den vollen Ornat der Praios-Kirche. Ansonsten trägt er einen schlichten weißen Wappenrock mit dem Wappen des Turaniterordens darauf. Auf Reisen trägt er unter seinem weißen Wappenrock noch einen weißen Gambeson und ein vergoldetes, langes Kettenhemd.
Sein praiosgeweihtes Sonnenszepter Rechtsprecher sowie ein Langschwert dienen ihm als Waffen. Außerdem trägt er stets eine Geißel bei sich. Er versteht es erstaunlich gut für einen Praios-Geweihten, mit diesen Waffen zu umgehen und muss auch nicht fürchten, einem Krieger unterlegen zu sein.

Vita

Rondriano wurde am 7. Praios 1000 BF als Sohn des Rittergeschlechts di Tolfiano in Tolfiano geboren. In der Villa seiner Eltern erhielt er bis zu seinem zwölften Lebensjahr Unterricht von Privatlehrern.
Eines Tages bekam er dort eine Predigt eines Praios-Priesters mit. Diese faszinierte ihn so, dass ihn der Wunsch überkam, ebenfalls die Weihe zu einem Priester des Götterfürsten zu bekommen. Er trug diesen Wunsch seinen Eltern vor, die sich zunächst weigerten, dem Wunsch ihres Sohnes nachzukommen. Allerdings war er nicht von der Idee abzubringen, so dass sie schließlich nachgaben. So wurde er im Alter von 12 Sommern in das Praios-Kloster zu Turani gebracht, wo er zu einem Priester des Gleißenden ausgebildet werden sollte.
Nach sechs Jahren Noviziat erhielt er die Weihe zum Donatores Lumini (Priester). Mit der Weihe nahm er den Namen Ucurian di Turani an. Danach zog er nach Vinsalt und diente dort acht praiosgefällige Jahre, unter dem Wahrer der Ordnung Bosparan, bevor er seine zweite Weihe erhielt und so in den Rang eines Luminiferi (Erzpriester) aufstieg. Dabei wählte er sich als zweiten Weihenamen den Namen des Drachen der Gerechtigkeit, Branibor.
Nach der Weihe diente er unter der Inquisitorin zu Vinsalt und kam so wieder stärker mit der Inquisition in Berührung, so dass in ihm der Wunsch wuchs, eben diesem Zweig der Praios-Kirche zu folgen. In den fünf Jahren, die er unter der Inquisitorin diente, erarbeitete er sich mit seinem starken Ehrgeiz und Glauben immer mehr Vertrauen und Anerkennung. Im Jahre 1031 nach dem Falle Bosparans trugen seine Anstrengungen Früchte und er wurde, im Zuge des Renascentia-Edikts, zum Inquisitor der Ordnung Urbasi ernannt. Seit 1045 BF ist er Inquisitor für Alte Relikte und folgte dort Auricanius von Urbet nach.

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