Venga

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Venga
Krone
Stadtwappen
Stadt Venga
Horasreich
Stadtwappen
Lage der Stadt im Horasreich

Wappen: Goldenes Kreuz auf grünem mit goldenen Lilien besetzten Grund, auf dem Kreuz ein dreistiliges Kleeblatt
Region: Septimana
Einwohner: 1500, davon 1000 in der Ober- und 500 in der Unterstadt
Tempel: Travia, Phex, Firun
Status: Landstadt
Herrschaft: Maestro Nasûl Ablizzio für den Stadtrat von Venga
Garnisonen: 50 Stadtgardisten, Winterquartier der Goldenen Legion
Weg & Steg: Phecadistieg; Phecadi, Durin
Besonderheiten: 1026 BF fand hier eine große Handelsmesse der beiden Yaquirkönigreiche statt, bei der es zu einem Attentat auf Prinzessin Salkya Firdayon kam.

Venga ist eine Stadt an der Mündung des Durin in den Phecadi, unweit der nördlichen Grenze des Horasreichs und daher traditionell sehr wehrhaft. Seitdem Herzog Cusimo Garlischgrötz auch über die Lande nördlich der eigentlichen Grenze gebietet, profitiert es aber auch immer mehr vom wachsenden Handel nach Elenvina. Die Goldene Legion des Zandor von Nervuk hat nahe der Stadt ihre Garnison. Am anderen Phecadiufer liegt die Feste Streitebeck.

Inhaltsverzeichnis

Aventurische Quelle

Venga auf dem Tafelberg

»Hoch über dem Zusammenfluss von Phecadi und Durin gelegen, thront die Stadt Venga auf einem kleinen Tafelberg. Ihre wehrhaften Türme und Mauern zeugen von der nahen Grenze zum Mittelreich, an der es immer wieder zu kleineren Zwischenfällen beider Großreiche kommt. Die Stadt selbst lebt vom Handel zwischen den Reichen und ist dabei sogar zu einigem Wohlstand gelangt, so dass man der Krone die Freiheit abkaufen konnte und sich nun stolz Landstadt nennt. Dicht gedrängt zwängen sich auf dem Tafelberg die Häuser und hier und dort beginnen die Patrizier bereits in Ermangelung von Breite in die Höhe zu bauen. An klaren Tagen kann man nicht nur die Gipfel des nahen Phecanowaldgebirges sehen, sondern auch den gewaltigen Horaswall, der das Alte von dem neuen Reiche trennt und die schäumende Gischt der Phecadifälle, die auf halben Weg den Blick gen Grangor leider immer verhindern.«

»Von der Grothe bis zum Chabab - Die Städte des Lieblichen Feldes unter dem Schein der Praios-Sonne«, Praios-Tempel zu Vinsalt, 1024 BF

Beschreibung

Schon aus der Ferne erblickt man den einzelnen, sich aus der flachen Uferlandschaft des Phecadis erhebenden Tafelberg von Venga. Alt ist die Siedlung auf der flachen Ebene des etliche Schritt emporragenden Berges und alt sind auch die Zinnen und Türme, die trutzig und wehrhaft die Stadt umschließen. Steil und uneinnehmbar ragen die kargen Wände des Tafelberges empor und nur zum Süden hin öffnet sich der Abhang auf halber Höhe zu einem flachen Plateau, auf dem sich zahlreiche Gebäude zwischen die Stadtmauern drängen.

Der Stadt gegenüber, an der Mündung des Durins in den Phecadi, erhebt sich Burg Phecadiblick. Die auf einem künstlichen Hügel errichtete Festung mit ihren zwei Mauerringen und dem gewaltigen Wohnturm gilt als uneinnehmbar und thront wie ein Riese über der Stadt und dem Fluss. Zwischen dem Tafelberg und der Stadt liegt die Unterstadt, die ebenfalls von Mauerwerk umschlossen ist. Hier leben die Bauern und Feldarbeiter, die die umliegenden Äcker bestellen. Rings um die Felder erhebt sich eine lange mit Palisaden bewehrte und von einem breiten Graben umzogene Wallanlage, die davon zeugt, dass das Mittelreich nur einen Steinwurf entfernt ist. Denn wenn auch seit einigen Jahren Verträge den Frieden sichern sollen, so verlässt man sich hier doch lieber auf die Kunst des Festungsbaus.

Gasthäuser

  • Jagdhorn (Q5/P5/S30)
  • Gasthof Zur goldenen Linde (Q7/P4/S25)
  • Hotel Am Ratsplatz (Q8/P10/S30)

Siehe auch

Quellen

Persönliche Werkzeuge