Vitius Deraccini

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Vitius Deraccini (SC)
Familie: Familie Deraccini
Tsatag: 12. Travia 1010 BF
Größe: 1,77
Statur: elegant
Haare: dunkelbraun
Augenfarbe: grün
Kurzcharakteristik: charmant, treu
Geschwister: Antonius (*1002, Halbbruder), Selina (*1006)
Travienstand: ledig
Nachkommen: keine

Vitius Deraccini (geb. 1010 BF) ist für alle Angelegenheiten der Verteidigung der Familie Deraccini zuständig. Dies gilt sowohl für die Wachleute, als auch für die Ehre des Hauses, für den Fall einer Beleidigung.

Inhaltsverzeichnis

Erscheinung

Vitius ist von eleganter Statur mit lebhaften, grünen Augen. Er hat gern ein charmantes Lächeln auf den Lippen und versteht es Eindruck bei Frauen zu machen. Er ist meist in grünen und blauen Gewändern zu sehen und hat beinahe immer ein Schwert oder Helm dabei, oder in Reichweite. Sein kämpferisches Training zeichnet sich durch einen beinahe lautlosen und kraftvollen Gang ab.

Charakter

Der jüngste Spross der Familie hat einen lebhaften Charakter, den er sicherlich seinem Vater zu verdanken hat. Er ist ein lebensfroher und neugieriger Mensch und lang nicht so trocken, wie seine Schwester Selina oder seine Mutter. Er reizt seine charmante Ader so gut es geht aus, weiß aber auch, was ein weiterer Bastard für eine Rufschädigung wäre, die er selbst wieder ausbaden müsste. Da er nicht nur die hauseigene Wachmannschaft leitet, sondern auch für den Ruf der Familie zuständig ist, wird gemunkelt, dass er sich gern durch die Briefe anderer Häuser auf einem aktuellen Stand hält. Auf Drängen seiner Mutter sucht auch er eine traviagefällige Verbindung.

Geschichte

Vitius zeigte schon bald, dass er vom Charakter her mehr in Richtung seines Vaters ging. Auch Antonius hat früh einen bleibenden Eindruck auf ihn gemacht, so dass er zwar auf die Ämterlaufbahn aufsprang, aber zumindest einen kämpferischen Zweig wählte. Seine große Neugier trug dazu bei, dass er auch auf den Ruf der Familie zu achten hatte. Insbesondere auf dieser Seite vollführt er eine Wanderung auf schmalem Grad durch sein Spiel mit den Frauen und dem Gerücht, dass er selbst in die Briefe anderer Häuser schaut.

persönliche Agenda

Vitius sucht eine traviagefällige Verbindung. Es wurmt ihn zwar, dass es eine adlige Verbindung sein soll, aber so will er zumindest eine muntere Frau heiraten, die ihm auch mal Paroli bieten kann. Er ist zudem von den Taten seines Halbbruders Antonius fasziniert und versucht ihn als kämpferisches Aushängeschild zu etablieren.

Persönliche Werkzeuge