Haus ya Pirras/Politik

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*gute Kontakte bis in die höchsten Stellen des Reiches
 
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Aktuelle Version vom 20:47, 30. Jul. 2020

Das Haus ya Pirras ist alter bosparanischer Landadel. Zuallererst erwähnt wurde die Familie während der Regierungszeit der Kusliker Kaiser unter Silem-Horas. Aufgrund der Dienste an Reich und Glauben wurde die Familie nach dem Unabhängigkeitskrieg in den Adelsstand erhoben. Von jeher neigte man zu pompösen Auftritten und zeigte seinen Wohlstand auch gerne nach außen. Die prunkvollen Festlichkeiten im Hause ya Pirras waren in aller Munde. Ebenso wie das Verhalten gegenüber Nichtadeligen und dem einfachen Volk. Von oben herablassend und arrogant trat man diesen entgegen und vermied so oft wie möglich weiteren näheren Kontakt der unter ihrer Würde war. Das Wort des Herrn Praios verkündend, übernahm man in der Stadt Belhanka über längere Zeit hinaus den Posten des obersten Richters und auch innerhalb der Praios-Kirche war man sehr engagiert. Dem Herrn Praios ist man dadurch bis zum heutigen Tag sehr zugetan.

Inhaltsverzeichnis

Vor Bosparans Fall

Man stand den Kusliker Kaisern treu zur Seite, bis zu dem Zeitpunkt der Zweiten Dämonenschlacht. Von Entsetzen über das Handeln der Hela-Horas gepackt, flüchtete man mit seinen hauseigenen Truppen und zahlte dafür einen hohen Blutzoll. Nur durch das Wirken der Heiligen Xaviera wurden zumindestens die Besitzungen in Belhanka vor den Garethern gerettet. Die Macht der Familie ya Pirras in der Stadt war aber gebrochen.

Nach Bosparans Fall

Die Familie ya Pirras verschwand eine lange Zeit in der Versenkung und war nur noch in der Praios -Kirche vertreten. Erst im Jahr 349 BF im Zuge der Machtergreifung durch die Priesterkaiser kam man wieder zu Ansehen. Alten, längst vergessenen Ansprüchen wurde stattgegeben und ehemalige Besitztümer wurden wieder zugesprochen. Im Schatten der Priesterkaiser erlangte man wieder die alte Stärke, aber der Preis dafür war hoch. Man würde Teil der Greueltaten die im Land herrschten. Erst mit der Inthronisierung von Torben Todbringer und der Zunahme an willkürlichen Verurteilungen verbunden mit den ersten Zweifeln ob das alles im Sinne des Herrn Praios war besann man sich eines besseren und versuchte innerhalb der Kirche gegen diesen zu arbeiten. Dadurch wurde man aber selber zum Ziel und mußte zum Wohle der Familie im Verborgenen agieren. Nach dem Sturz der Priesterkaiser trat man wieder aus dem Schatten und versuchte den Praoisglauben wieder zu etablieren, was in Folge der Untaten ein schwerliches Unterfangen war. Man gehöre auch zu den Familien beim Kusliker Eklat aufstanden und die Alte Burg zu Kuslik verließen und damit Yumin Galahan dem neuen Herzog zu Kuslik die Gefolgschaft verweigerten. Als dann Herzog Olruk Galahan die Familie enteignete und deren Ländereien an Höflingen aus Kuslik vergab schloß man sich offen dem Widerstand an.

Nach dem Unabhängigkeitskrieg

An der Seite der Aufständischen zog man in die Schlachten des Unabhängigkeitskriegs gegen das Mittelreich und stellte sich an die Seite der Häuser Firdayon und Efferdas als treue Verbündete. Nach dem Kusliker Frieden bekam man seine alten Besitztümer zurück und verstärkte wieder seine Machtstellung in Belhanka unter neuer Herrschaft. Man konzentrierte sich wieder darauf richterliche Macht in Belhanka zu bekommen, vernachlässigte in Folge dessen aber die Aktivitäten innerhalb der Praios-Kirche. Während der Kusliker Krise blieb man dem Haus Firdayon treu und stellte sich klar gegen das Haus Galahan .

Ein neuer Familienzweig

994 BF zog es Rudor ya Pirras zu den Besitzungen nach Malur um dort nach dem Rechten zu sehen. Er entschloß sich seinen Wohnsitz dorthin zu verlegen und Belhanka den Rücken zu kehren. Im Gegensatz zu der Familie in Belhanka gab er sich volksnah und sah auch keine Probleme damit sich zu dem einfachen Volk zu begeben, denn schließlich waren ja beide auf gewisse Art und Weise voneinander abhängig. Auch baute er neue Beziehungen nach Kuslik auf, was innerhalb der Familie und auch bei den Patriziern in Belhanka für Unmut sorgte. Währenddessen zog seine Schwester Viviona in Belhanka weiterhin ihre Fäden, hielt die bisher bewährten Familientraditionen bei und versuchte ihre eigene Position zu stärken. Die Lage spitzte sich zu als innerhalb kurzer Zeit beide Elternteile starben und Rudor ya Pirras zum Oberhaupt der Familie wurde. Aufgrund der Tatsache, daß dieser in Malur blieb und Belhanka völlig bis auf wenige offizielle Anlässe ignorierte, kühlte das Verhältnis der Geschwister merklich ab. Nach der schweren Erkrankung und dem daraufhin folgenden Tod Rudors 1019 BF übernahm Viviona ya Pirras den Familienvorsitz und richtete die althergebrachte Ordnung in Belhanka wieder ein. Allerdings blieb die Familie geteilt und sie entfernten sich, was die politische Einstellung anging, voneinander.

Der Krieg der Drachen

Im Zuge des Thronfolgekriegs standen für beide Familienzweige einschneidende Veränderungen an. 1028 BF wurde der Familienzweig aus Belhanka eben aus dieser Stadt nach einem Bürgeraufstand nach Efferdas vertrieben und mußte sich dort mit den gegebenen politischen Bedingungen arrangieren. 1029 BF wurde der Landbesitz des Familienzweigs aus Malur von marodierenden Söldnertruppen überfallen und nahezu dem Erdboden gleichgemacht Man hielt weiterhin dem Haus Firdayon und in diesem Fall besonders Aldare Firdayon die Treue was, umgeben von Timoristen , heimlich und mit Bedacht geschehen mußte. Man wollte sich den Neuanfang in Efferdas und später auch den Wiederaufbau in Malur nicht unnötig schwerer machen. Dadurch rückten die beiden Familienzweige wieder etwas zueinander. Sei es durch finanzielle Hilfe aus Efferdas zum Wiederaufbau oder durch den Umzug von Terantina ya Pirras von Malur nach Efferdas.

Einstellung zur Republik Efferdas

Der efferdischen Republik steht man, wenn man unter sich ist, offen feindselig gegenüber. Der Pöbel hat sich nicht gegenüber dem wahren Adel aufzulehnen. Dementsprechend geht das Haus mit den neureichen Patriziern um und möchte so wenig mit ihnen zu tun haben wie möglich. Trotzdem versucht man aus den neuen politischen Strukturen sich soviele Vorteile wie möglich zu verschaffen und dabei trotzdem unter sich zu bleiben. Auch in Efferdas möchte man einen großen Einfluß auf die Politik gewinnen und in den entsprechenden Magistraten Fuß fassen. Ein ganz großes Ziel ist die es dabei den Einfluß der Republik Belhanka gnadenlos auszumerzen.

Politik in der Coverna

Seit dem Umzug von Rudor ya Pirras nach Malur hat dieser Zweig ein gutes Verhältnis zu den Adeligen, aber auch zu der Landbevölkerung. Aus den Ränkespielen der hohen Politik hielt man sich weitestgehend raus und achtete mehr darauf die Ländereien profitabel zu bewirtschaften. Dies bedeutete auch das man auch außerhalb der angestammten Umgebung nach neuen Geschäftspartnern suchte und diese auch entgegen aller Widerstände in Kuslik fand. Diese Kontakte bestehen bis heute. Durch den Überfall der Strozzacken und dem mißlungenen Wiederaufbau in Malur zahlten sich die guten Kontakte in der Coverna aus. Man konnte auch mit Unterstützung der Familie aus Efferdas eine Burg und Ländereien in Margine Amena erwerben. Auch dort blieb man bei der angestammten Politik und behält gute Verhältnisse zu Adel und Landbevölkerung gleichermaßen ohne sich in die große Politik einzumischen.

Aktuelle Situation

Viviona ya Pirras ist weiterhin das unangefochtene Oberhaupt der Familie und hält in Efferdas ein strenges traditionelles Regiment. Ihr Sohn Valerio ya Pirras wird darauf vorbereitet später einmal das Oberhaupt der Familie zu werden. Lucrann ya Pirras leitet die Ländereien in Margine Amena und hat keinerlei Ambitionen sich in die efferdische Familienpolitik einzumischen. Durch ein untereinander geschlosses Abkommen werden in regelmäßigen Abständen Obstlieferungen von Margine Amena nach Efferdas durchgeführt und durch die dort erzielten Erlöse unter anderem der Lebensstil der Familie als auch die Renovierung der Burg in Margine Amena finanziert wird. Auch hilft man sich in Rechtsfragen untereinander, wodurch es wieder einen regelmäßigen Austausch der Familienzweige untereinander gibt.

Familiäre Beziehungen

Familie Trenti
Familie ya Bocca
Haus di Tamarasco
Haus di Onerdi
Haus di Malavista
Haus di Punta
Familie Changbari
Haus di Camaro
Haus Firdayon
Familie Kanbassa
Haus d'Imirandi
Familie ya Terdilion
Familie Villestano
Haus Efferdas
Familie Gerber
Haus Thirindar
Familie Vinarii
Familie Melagal
Familie Varducchio
Familie della Ceret
Familie d'Oro
Familie Weyringer
Haus dylli Garén
Familie Trenti
"Hass-Liebe-Balken"

Beziehungen und deren Nutzen im Einzelnen

Haus Firdayon

  • das rechtmäßige Herrscherhaus
  • zuverlässiger Büdnispartner

Haus Efferdas

  • efferdische Patrioten
  • loyaler Verbündeter bis sich das Haus während des Thronfolgekriegs den Timoristen angeschlossen hat. Seitdem mistrauisch beäugt

Haus dylli Garén

  • durch einen Traviabund miteinander verbunden
  • großer Einfluß auf den Zyklopeninseln

Haus di Camaro

  • gute Beziehungen innerhalb des Senats
  • zielstrebig aber besonnen

Familie Weyringer

  • durch einen Traviabund miteinander verbunden
  • gute Geschäftspartner in Kuslik

Haus di Malavista

Familie Villestano

  • besonders als Hauslehrer hoch angesehen
  • gute Beziehungen zum Hesinde-Tempel

Familie Melagal

  • direkte Konkurrenten im Obsthandel
  • unüberwindbare Differenzen

Familie d'Oro

Familie Vinarii

  • stehen dem Adel sehr nahe trotz der Mitbegründung der Republik
  • herausragend als diplomatische Vermittler
  • durch einen Traviabund miteinander verbunden

Familie Varducchio

  • Bauern in einer großen Stadt
  • der Völlerei sehr zugetan

Familie della Céret

  • uniteressantes kleines Handelshaus

Familie Trenti

  • alteingesessene efferdische Familie
  • durch die Heirat in das Haus di Camaro an Einfluß gewonnen

Haus di Tamarasco

  • durch einen Traviabund miteinander verbunden
  • praiosgläubig
  • gute Kontakte in der Urbasiglia

Haus d'Imirandi

  • durch einen Traviabund miteinander verbunden
  • hat noch keinen besonderen Nutzen erwiesen

Haus di Onerdi

  • wichtige Ämter im Senat
  • beginnen sich einen Namen zu machen

Haus di Punta

Familie Kanbassa

  • bisher noch nicht viel Kontakt miteinander

Familie Slin

  • immer an der Seite der momentanen Machthabers um seine eigene wirtschaftliche Macht zu sichern
  • strenge Familienhierachie

Haus Thirindar

  • zugezogene Emporkömmlinge
  • unauffällig

Familie ya Bocca

  • gute finanzielle Mittel
  • dem Pöbel gegenüber zu offen und redselig

Familie Changbari

  • Mitbegründer der Republik
  • trotz Beziehungen mit befreundeten Häusern als Verbündeter oder Geschäftspartner nicht geeignet

Familie Gerber

  • neureiche Emporkömmlinge
  • kommen aus dem Dreck - bleiben im Dreck

Familie ya Terdilion

  • Verräter
  • offene Feindschaft wegen der Vertreibung aus Belhanka

Kirchen

Praios-Kirche
Rondra-Kirche
Efferd-Kirche
Travia-Kirche
Boron-Kirche
Hesinde-Kirche
Firun-Kirche
Tsa-Kirche
Phex-Kirche
Peraine-Kirche
Ingerimm-Kirche
Rahja-Kirche
Nandus-Kirche
"Hass-Liebe-Balken"
Persönliche Werkzeuge