Noionitenspital von Corden

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==Detailbeschreibung==
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Wenn man durch das Tor schreitet sieht man zuerst das parkähnliche Gelände und dann das Gesindehaus mit dem angrenzenden Kräutergarten. Diese sind durch einen gewundenen Kiesweg miteinander verbunden.  
Wenn man durch das Tor schreitet sieht man zuerst das parkähnliche Gelände und dann das Gesindehaus mit dem angrenzenden Kräutergarten. Diese sind durch einen gewundenen Kiesweg miteinander verbunden.  
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Im Gesindehaus sind die Schlafräume der Helfer, die Küche mit dem Gemeinschaftsesstisch und der Vorratsraum untergebracht. Auch [[Orleane ya Pirras]] hat hier ihre Räumlichkeiten und auch eine kleine Schreibstube.  
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Im Gesindehaus sind die Schlafräume der Helfer, die Küche mit dem Gemeinschaftsesstisch und die Vorratsräume untergebracht. Auch [[Orleane ya Pirras]] hat hier ihre Räumlichkeiten und auch eine kleine Schreibstube.  
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Das Auge erfasst danach das Spital. Durch das niedrige Portal betritt man den Bereich der Insassen. Ein kleiner Boronschrein, welcher seitlich der Türe liegt und zum Auflegen der Hand einlädt, geleitet den Besucher in die Hauptgang. Ein schwerer Geruch, der nicht erklärbar scheint, dringt einem in die Nase. Dagegen wirkt das gedämpfte Licht, welches durch die hochliegenden Fenster eindringt, warm und beruhigend. Nicht ganz passend sind einige schwere und vernietete Holztüren hinter denen man ab und an Geräusche hört. Ein Wimmern, Schreie der Wut oder auch ein Lachen der Insassen aus den Zellen sind ständige Begleiter. Hinter den acht Zellen befindet sich der ständig besetzte Wachraum.  
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Das Auge erfasst danach das Spital. Durch das niedrige Portal betritt man den Bereich der Insassen. Ein kleiner Boronschrein, welcher seitlich der Türe liegt und zum Auflegen der Hand einlädt, geleitet den Besucher in den Hauptgang. Ein schwerer Geruch, der nicht erklärbar scheint, dringt einem in die Nase. Dagegen wirkt das gedämpfte Licht, welches durch die hochliegenden Fenster eindringt, warm und beruhigend. Nicht ganz passend sind einige schwere und vernietete Holztüren links und rechts vom Gang hinter denen man ab und an Geräusche hört. Ein Wimmern, Schreie der Wut oder auch ein Lachen der Insassen aus den Zellen sind ständige Begleiter. Hinter den acht Zellen befindet sich der ständig besetzte Wachraum.  
[[Boronardo Olerius]], ein Mann von äußerster Schweigsamkeit, beaufsichtigt hier mit einigen selbstlosen Helfern jene, deren Geist verwirrt oder noch vor dem Leib erstorben ist. Er hat seine Räumlichkeiten am westlichen Ende des Gebäudes um immer in der Nähe seiner "Herde" zu sein.  
[[Boronardo Olerius]], ein Mann von äußerster Schweigsamkeit, beaufsichtigt hier mit einigen selbstlosen Helfern jene, deren Geist verwirrt oder noch vor dem Leib erstorben ist. Er hat seine Räumlichkeiten am westlichen Ende des Gebäudes um immer in der Nähe seiner "Herde" zu sein.  
Fast allen Internierten ist gemeinsam, dass sie einen Gönner haben, der ihren Aufenthalt ermöglicht hat. Die Spenden der Gönner und der Kirche für den Unterhalt reichen aber gerade für das Notwendigste um dieses Spital am Leben zu erhalten.  
Fast allen Internierten ist gemeinsam, dass sie einen Gönner haben, der ihren Aufenthalt ermöglicht hat. Die Spenden der Gönner und der Kirche für den Unterhalt reichen aber gerade für das Notwendigste um dieses Spital am Leben zu erhalten.  
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==Personen==
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*[[Bild:Person-m-152.PNG|25px]] [[Boronardo Olerius]] (Leiter und Oberaufseher vor Ort, Akoluth des Boron)
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*[[Orleane ya Pirras]] (Forscherin der Geisteswissenschaft
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*[[Orleane ya Pirras]] (Forscherin der Geisteswissenschaft)
*Noiorina da Gonzaga (Noionitin)  
*Noiorina da Gonzaga (Noionitin)  
*Aldiina de Pazzi ((Noionitin)  
*Aldiina de Pazzi ((Noionitin)  

Version vom 06:51, 25. Mär. 2020

Noionitenspital von Corden

Corden
Coverna

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Das Noionitenspital befindet sich in östlicher Richtung der Ortschaft Corden . Es liegt einige hundert Schritt abseits des Sikramstieges in den Sikramer Sümpfen. Das boronradförmige Hauptgebäude ist in Malurer Rotsandstein gehalten und wird von einem weißen Schindeldach gedeckt. Es liegt in einem kleinen parkähnlichen Gelände, welches von einer hohen Mauer umgeben ist und von den Sümpfen zusätzlich geschützt wird. In diesem Park befinden sich auch das Gesindehaus, und der Kräutergarten. Der einzige Eingang auf das Gelände ist ein großes eisenes Tor, über dem das Zeichen des Noionitenordens prangt, welches nur über einen schmalen Weg erreicht werden kann. Alle Gebäude und auch das Mauerwerk wirken sehr alt und man kann sehen das Satinav an einigen Stellen schon am Wirken ist. Boronardo Olerius , ein Akoluth des Boron und Mitglied im Orden der Noioniten, ist hier mit der Sorge um die Geisteskranken befasst. Seit Ingerimm 1040 BF steht ihm dabei Orleane ya Pirras unterstützend zur Seite.

Detailbeschreibung

Wenn man durch das Tor schreitet sieht man zuerst das parkähnliche Gelände und dann das Gesindehaus mit dem angrenzenden Kräutergarten. Diese sind durch einen gewundenen Kiesweg miteinander verbunden. Im Gesindehaus sind die Schlafräume der Helfer, die Küche mit dem Gemeinschaftsesstisch und die Vorratsräume untergebracht. Auch Orleane ya Pirras hat hier ihre Räumlichkeiten und auch eine kleine Schreibstube.

Das Auge erfasst danach das Spital. Durch das niedrige Portal betritt man den Bereich der Insassen. Ein kleiner Boronschrein, welcher seitlich der Türe liegt und zum Auflegen der Hand einlädt, geleitet den Besucher in den Hauptgang. Ein schwerer Geruch, der nicht erklärbar scheint, dringt einem in die Nase. Dagegen wirkt das gedämpfte Licht, welches durch die hochliegenden Fenster eindringt, warm und beruhigend. Nicht ganz passend sind einige schwere und vernietete Holztüren links und rechts vom Gang hinter denen man ab und an Geräusche hört. Ein Wimmern, Schreie der Wut oder auch ein Lachen der Insassen aus den Zellen sind ständige Begleiter. Hinter den acht Zellen befindet sich der ständig besetzte Wachraum. Boronardo Olerius, ein Mann von äußerster Schweigsamkeit, beaufsichtigt hier mit einigen selbstlosen Helfern jene, deren Geist verwirrt oder noch vor dem Leib erstorben ist. Er hat seine Räumlichkeiten am westlichen Ende des Gebäudes um immer in der Nähe seiner "Herde" zu sein. Fast allen Internierten ist gemeinsam, dass sie einen Gönner haben, der ihren Aufenthalt ermöglicht hat. Die Spenden der Gönner und der Kirche für den Unterhalt reichen aber gerade für das Notwendigste um dieses Spital am Leben zu erhalten. Trotzdem sind die einzelnen Zellen den Bedürfnissen der Insassen angepasst. Während die Räumlichkeiten des Elfen durch in die Wand und in den Boden eingelassene Ornamentik an einen Wald erinnert, hat man die des "Horas" so eingerichtet das man das Gefühl hat in einem Vorzimmer in einem Palast zu stehen. Tarino Torrem lebt ganz seinem Stande gemäß üppig und prunkvoll, während die "Attentäterin" recht bescheiden lebt. Durch eine großzügige Spende des Hauses ya Pirras war es vor kurzem möglich notwendige Maßnahmen der astralen Natur für die "Sicherheit" des elfischen Insassen vorzunehmen. So zieren neuerdings astrale Zeichen dessen Zellentür und es wurde auch ein Artefakt zum Schutz bei Befragungen des Insassen angeschafft.

Auch der Kräutergarten im Park ist eine neue Errungenschaft unter der Obhut von Orleane ya Pirras die dort Kräuter hegt und pflegt, die zur Beruhigung der Insassen beitragen. Hinter vorgehaltener Hand wird geflüstert, das auch die werte Dame einige davon in Anspruch nimmt.

Personen


Insassen


Persönliche Werkzeuge