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	<title>Liebliches-Feld.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:_Die_Raloffkrise/Akt_2/Boronsbrot&amp;diff=1210925</id>
		<title>Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2/Boronsbrot</title>
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		<updated>2014-11-21T12:35:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: /* Auf dem Meer zwischen Garén und Efferdas */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Hylailos]] werden Nahrungsvorräte inspiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Garén auf Hylailos==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maiordomus Berytos, der den [[Haus Thirindar|Thirindar]] in dritter Generation als Verwalter ihrer hylailischen Besitztümer diente, folgte seinem mißmutigen, schnaufenden Begleiter durch die breite Straße, über die zum Hafenbecken von [[Garèn]] hinunterführenden Stufen hinab, bis zu dem Gebäude, das die Kopfsteinfläche des Hafens linkerhand abschloss, und bis vor das schwere, eichene Tor, welches das Lebensmittellager der [[Hylailer Seesöldner|Seesöldner]] verschloss. Berytos trug die zusammengefaltete Depesche noch in seiner Brusttasche. Er hatte darauf bestanden, dass die Angelegenheit trotz der Mittagshitze keinen Aufschub duldete und seinem Begehren durch eine Handvoll Silber zu Händen eines diensthabenden Offiziers Nachdruck verliehen &amp;amp;ndash; eine großzügige &#039;&#039;dorodókema&#039;&#039;, die den ungeschriebenen Regeln gemäß keine Fragen zuließ. Dieser hatte daraufhin einen Soldaten aus der Wachstube herausgebellt und ihm zur Verfügung gestellt: &#039;&#039;&amp;quot;Prüft nach, welche Mittel wir haben, den Wunsch unseres ehrenwerten Besuchers zu erfüllen!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeine hatte mit Seitenblick auf Berytos eine Miene der Verachtung gezogen, aber gehorsam die Faust auf die Brust geschlagen: &#039;&#039;»Malista, lochagos!«&#039;&#039; Dann hatte er eines der Schwertgehänge ergriffen, die während der Mittagsruhe an der Waffenhalterung hingen, und es sich im Hinausgehen umgeschnallt, denjenigen, den er begleiten sollte, keines Blickes würdigend und nicht darauf achtend, ob er Schritt hielt. Berytos hatte Schritt gehalten: trotz seines fortgeschrittenen Alters &amp;amp;ndash; er zählte über fünfzig Sommer &amp;amp;ndash; war er von zäher, asketischer, drahtiger Körperverfassung und konnte es bei Bedarf an Missmut mit jedem aus der Mittagsruhe gerissenen [[Stratiot]]en aufnehmen. Auf diese Weise strahlten Berytos und der Seesöldner auf dem Weg zum Lagerhaus gemeinsam eine solche Eile, Dringlichkeit und Verdrießlichkeit aus, dass die wenigen Passanten, die zu dieser Tageszeit unterwegs waren, ihnen geflissentlichst den Weg freigaben und darauf achteten, ihnen nicht zu nahe zu treten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derjenige, der ihnen nicht aus dem Weg gehen konnte, war der Lagerverwalter. Der Stratiot, nachdem ihm vor dem Tor eingefallen war, dass nur dieser über den erforderlichen Schlüssel verfügte, ließ nun seine schlechte Laune an ihm aus, einem angestellten Zivilisten, den er mit Hilfe eines ebenso unhöflichen wie einschüchternden Auftretens vom Mittagstisch seiner Familie im Obergeschoß des Nachbarhauses riss, indes die drei Kinder ängstlich und die Gattin giftig auf die beiden Eindringlinge starrten. &#039;&#039;&amp;quot;Schwing&#039; Deinen Hintern hinunter zum Lagerhaus und vergiss den Schlüssel nicht!&amp;quot;&#039;&#039; blaffte er ohne Anrede und andere Anzeichen des Respekts. Berytos empfand ein gewisses Unbehagen dabei, denn er spürte wohl, dass sie hier unbeteiligte Kinder in Angst versetzten, gedachte aber nicht, seine standesgemäße Distanziertheit aufzugeben, um ein paar ermunternde oder beschwichtigende Worte zu sprechen. Was wichtig war, war wichtig, und das Volk, welches über kein großes Urteilsvermögen verfügte, hatte sich zu fügen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lagerverwalter eilte schnellen Schrittes und mit schicksalsergebener Miene die Außentreppe hinunter zum Tor des Lagerhauses, drehte einen großen Schlüssel im Schloss, bis es laut klackte, schob mit beiden Händen den rechten der beiden schweren, eichenen und stahlbebänderten Türflügel auf, bis die Sonne einen Lichtkegel ins Innere werfen konnte, und trat dann schweigend beiseite, um seinen unangenehmen Begleitern ungestörten Zutritt zu gewähren. Die Lagerhalle war wohl an die vier Schritt hoch und mit großen und kleinen Kisten und Fässern aufgefüllt, die in rechteckigen Grundflächen mit gut schrittbreiten Gassen dazwischen organisiert waren und auf stabile Weise gestapelt schienen. Im Sonnenlicht tanzte der Staub. Die Luft war trocken, es roch nach Holz, Stein, Teer und Stroh, und da die Wände nur von wenigen schmalen und hohen Fenstern durchbrochen waren, war die Temperatur des Lagerraums angenehm und beinahe kühl. Der Stratiot wandte sich an Berytos und knurrte kurz angebunden: &#039;&#039;&amp;quot;Wonach sucht Ihr?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die Seesöldner gut bevorratet waren, war kein Geheimnis, und solange keine größere Unternehmung bevorstand und ihre Mindestbestände nicht unterschritten wurden, war es nicht unüblich, dass sie mit einem Teil ihrer Lagerhaltung Handel trieben &amp;amp;ndash; meistens dann, wenn es aufgrund von Lieferengpässen zu kurzfristigen Verknappungen kam. Da sie über ihr eigenes Versorgungswesen verfügten, welches den üblichen Marktschwankungen in geringerem Maße unterworfen war, weil es nicht dem unmittelbaren Verbrauch diente, erfüllten sie faktisch die Funktion eines Zwischen- und Reservespeichers, auf den vom Zivilleben zu Ausgleichszwecken zurückgegriffen werden konnte. In diesem Fall war die Verknappung keine lokale Angelegenheit, sondern betraf die Stadt [[Efferdas]], in deren [[Patriziat]] die Thirindar seit einem Jahr vertreten waren. Was immer sich dort abspielte &amp;amp;ndash; die Nachricht, die am frühen Vormittag mit der Postbarke eingetroffen war und die das Siegel der Hausherrin [[Halca Thirindar|Halca]] trug, klang dringlich: &#039;&#039;&amp;quot;Sendet kurzfristig größere Mengen Lebensmittel und scheut dazu keine Ausgaben. Es darf sich um gewöhnliche Kost handeln, sofern sie nahrhaft und unverdorben ist. Tausend Menschen sollten eine Woche lang ernährt werden können.&amp;quot;&#039;&#039; Das war eine anspruchsvolle Zielsetzung, die aus einer Quelle allein nicht zu decken war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Einfach, nahrhaft und reichlich.&amp;quot;&#039;&#039; antwortete Berytos dem Seesöldner. &#039;&#039;&amp;quot;Nehmen wir an, es gibt eine Vielzahl zusätzlicher Mäuler zu füttern!&amp;quot;&#039;&#039; &#039;&#039;&amp;quot;Also wie Kriegsgefangene!&amp;quot;&#039;&#039; mutmaßte der Soldat. &#039;&#039;&amp;quot;Die hatten wir zuletzt ...&amp;quot;&#039;&#039; Er brach den Satz ab und verfiel in eine Denkpause. Dann wandte er sich erstmals in sachlichem Tonfall an den Lagerverwalter. &#039;&#039;&amp;quot;Wo sind die Beutefässer? Die alten meine ich, nicht das armselige Zeug vom letzten Piratenfang!&amp;quot; &amp;quot;Im Keller, Herr!&amp;quot; &#039;&#039;antwortete dieser.&#039;&#039; &amp;quot;Hat niemand angefasst, ausser dem Teil, der gleich danach an die Gefangenen ausgegeben wurde. Ist aber genug übrig geblieben.« »Was genug ist, entscheidet unser Besucher!&amp;quot;&#039;&#039; knurrte ihn, schon wieder ungehalten, der Soldat an. &#039;&#039;&amp;quot;Ihr müsst mir mit der Luke helfen!&amp;quot;&#039;&#039; entgegnete der Verwalter. Zu zweit hoben der Stratiot und der Verwalter einen Flügel einer zweiteiligen, großen Bodenluke an, über der ein Kranbalken mit Flaschenzug angebracht war. Eine steile, breite hölzerne Treppe führte hinab. Der Verwalter entzündete zwei Laternen, die an Nägeln im senkrechten Kranbalken hingen, händigte eine davon an Berytos aus und ging voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das etwa drei Schritt Höhe messende Untergeschoss war kein reiner Keller, denn in der zum Hafenbecken weisenden Wand befand sich ein weiteres großes Tor mit schweren, aufgenieteten Eisenbändern, das im Türrahmen zusätzlich ausgepolstert oder besser: abgedichtet war, denn es öffnete sich auf Höhe des Hochwasserspiegels nach draußen, musste aber dichthalten, wenn die Flut höher als gewöhnlich stieg. Da die Hafenmauerwerke an eine abfallende Felswand angelehnt waren, deren Gestein kein Wasser zog, blieb aber auch der Kellerraum trotz gelegentlicher Springflut noch zureichend trocken. &#039;&#039;&amp;quot;Auf der rechten Seite, hier, diese vier!&amp;quot;&#039;&#039; Der Verwalter wies auf eine Zeile von Stapeln, die aus Fässern in standardisierter Größe errichtet waren. Berytos schien es, als befände sich auf einigen davon ein schattenhafter Umriss, der an einen Vogel erinnerte. &amp;quot;Was ist da drin?« fragte er.&#039;&#039; &amp;quot;Wenn ihr so freundlich sein wollt, die Leiter aufzustellen?&amp;quot;&#039;&#039; antwortete der Verwalter. Er wies auf eine Klappleiter, die an der Wand lehnte, und griff sich von einem Werkzeugbord an der Frontseite des Kellerraums eine Brechstange. Als die Leiter stand, stieg er zur obersten Lage Fässer hinauf, stellte die Laterne ab und öffnete eines davon mit lautem Knarren und Quietschen: diese Fässer enthielten keine Flüssigkeiten, sondern waren vernagelt. Er legte den Deckel des Fasses auf dessen Nachbarn, griff hinein und stieg mit einem runden, flachen Gegenstand wieder hinunter. &#039;&#039;&amp;quot;Das sind die richtigen Fässer!&amp;quot;&#039;&#039; teilte er dem Soldaten mit und übergab Berytos die entnommene Probe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der flache, runde Gegenstand erwies sich als leicht, trocken und hart. Im Licht der Laterne konnte man erkennen, dass er eine gewellte Unterseite hatte und auf der Oberseite eine umrisshafte Form ähnlich der auf den Fässern trug. Berytos erwartete unwillkürlich, den horasischen Adler zu identifizieren, aber diese Form, die offenbar einer Model entstammte, stellte ziemlich eindeutig einen Raben dar. &#039;&#039;&amp;quot;Wie alt ist &#039;&#039;das&#039;&#039; denn?!&amp;quot;&#039;&#039;entfuhr es Berytos, in dem eine Ahnung aufstieg. &#039;&#039;&amp;quot;Vor dem [[Seeschlacht von Phrygaios|Peraine Tausenddreißig]] jedenfalls!&amp;quot;&#039;&#039; knurrte der Stratiot dazwischen. &#039;&#039;&amp;quot;Aber stellt euch nicht so an! Die Alanfaner backen ihren Schiffszwieback genau so haltbar wie wir auch!&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Auf dem Meer zwischen Garén und Efferdas==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Glück war das Wetter schön und der Seegang schwach. Efferd war der Reise gewogen. Der Taktgeber der &#039;&#039;Sienna&#039;&#039; schlug mit dumpfem Schlag den &#039;&#039;anapaistos&#039;&#039;, den Rhythmus der Marschierenden und Ruderer, und zusammen mit dem Knarren der Riemen in den Duchten, dem Platschen und Rauschen des Wassers beim Eintauchen und Herausholen der Ruderblätter, dem Atmen und Ächzen der Ruderer und dem Zyklus von Beschleunigung und Geschwindigkeitsverlust, in dem die Galeere vorwärtsgetrieben wurde, übertrug sich diese vielstimmige Rhythmik wie der harmonische Zusammenklang eines Orchesters auf die Reisenden. Auf dem hinteren &#039;&#039;spatio&#039;&#039;, der Freifläche bei den Heckrudern, stand [[Lyitisanija Thirindar]] mit verschränkten Armen und genoss die Gelegenheit, wieder einmal selbständig ein Schiff führen zu können. Als Obristin der Seesöldner gehörte sie nicht zum seemännischen Personal, und als Kommandantin einer Karavelle oder Schivone wäre sie fehl am Platz gewesen. Aber Galeeren waren etwas anderes: für die [[Hylailer Seesöldner|Schwarzbunte Schar]] waren sie ein schnelles Transportmittel, bei dem sie sich nur auf sich selbst verlassen mussten, und Seegefechte wurden, von den Rammversuchen abgesehen, praktisch als modifizierte Landkämpfe ausgetragen. Das Rudern gehörte zur Grundausbildung der Seesöldner, und obendrein diente es der Stählung des Körpers. Eine zehnstündige Marschfahrt mit voller Zuladung von Garèn an die Küste der [[Coverna]] war eine anspruchsvolle, aber keine einzigartige oder gar unmögliche Übung, solange das Wetter mitspielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;Sienna&#039;&#039; war eine Kriegsbeute der Hylailer Seesöldner. Sie war als &#039;&#039;Zithabar&#039;&#039; Teil von [[avwik:Leif Opato|Leif Opatos]] Flotte bei [[Seeschlacht von Phrygaios|Phrygaios]] gewesen, hatte nach dem auf dessen Schlachtentod folgenden &amp;quot;Separatfrieden&amp;quot; mit dem Rest der [[Mengbilla|Mengbillaner]] die Flagge gestrichen und war als Prise eingebracht worden. Sie war ein stattliches Schiff von vierzig Schritt Länge bei nur sechs Schritt Breite, schnell, schlank und elegant, das von 168 Mann in der klassischen Weise &#039;&#039;a terzarolo&#039;&#039; gerudert wurde, also auf Ruderbänken mit jeweils drei Ruderern, von denen jeder einen Riemen zwischen zehn und elf Schritt Länge führte. Das ergab in diesem Fall 28 Ruderbänke pro Seite. Während die Riemen im Verhältnis zur Schiffslänge lotrecht hinauswiesen, waren die Ruderbänke in einem flachen Winkel ausgerichtet, um eine Versetzung der Ruderer einer Bank zueinander zu erzielen. Die klassische Methode stellte dabei hohe Ansprüche an die Mannschaft, weil nicht nur insgesamt der Takt gehalten, sondern auch die drei Riemen pro Bank, die unterschiedlich lang waren und in unterschiedlichem Winkel zur See geführt wurden, miteinander koordiniert werden mussten. Somit war es ein ideales Schiff für die Hylailer, die stolz auf ihre Ausbildung und ihre Ruderkünste waren. Die Mengbillaner hatten das Schiff überwiegend mit Sklaven besetzt gehabt, wovon noch die zahlreichen in die Decksplanken eingelassenen Eisenringe zeugten, durch welche die Ketten geführt worden waren. Anders als gefesselte Sklaven konnten ihre Leute bei Bedarf aus dem Takt aussscheren, um ein Bedürfnis zu verrichten oder eine Ration zu verzehren. Aber auch hier musste das geplant sein: kurze Pausen wurden stets für Paare von Backbord- und Steuerbordbänken gleichzeitig gewährt, um einen gleichmäßigen Vortrieb auf beiden Seiten zu erhalten. Es waren somit stets sechs benachbarte Ruderer gleichzeitig, die eine Erholung von wenigen Minuten genießen konnten. Und alle 168 Plätze waren besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Sklavengaleeren war das anders: als Lyitisanija ihnen bei Phrygaios in der Schlacht begegnet war, nach mehreren Tagen anhaltenden Ruderns und Manövrierens, stanken sie zum Himmel! Nach der Kapitulation hatte man die Mengbillaner Rudersklaven auch zunächst nicht losketten lassen, wie diese wohl gehofft hatten - zur Erleichterung der Unteroffiziere, die sich aus Angst vor der Selbstjustiz ihrer &amp;quot;Untergebenen&amp;quot; schon fast in die Hose gemacht hatten. Zunächst hatte man dafür gesorgt, dass sie grobe Seife erhielten, um nicht nur sich selbst damit zu waschen, sondern auch die Decks ihrer Schiffe gründlich vom Unrat freizuschrubben, anschließend hatte man sie mit Lebensmitteln und grundlegender medizinischer Hilfe versorgt. Es waren so viele gewesen, dass man sie unmöglich einfach hatte freilassen können. [[Mengbilla]] war als &amp;quot;Stadt der Tausend Verbote&amp;quot; zwar dafür berüchtigt, dass man auch aus nichtigen Gründen auf die Galeere geschickt werden konnte, aber bei einer in die Tausende gehenden Zahl &amp;quot;erbeuteter&amp;quot; Rudersklaven hatte man nicht riskieren können, die echten Mörder und Halsabschneider unter ihnen einfach laufen zu lassen. Also hatte man aus [[Methumis]] ein halbes Dutzend Hellsichtmagier kommen lassen, die einer Befragung assistieren sollten. Unter deren Aufsicht hatte man die an Bord mitgeführten Mannschaftslisten ausgewertet und die mengbillaner &#039;&#039;cumitu&#039;&#039; und &#039;&#039;suttu-cumitu&#039;&#039; zu ihren ehemaligen Gefangenen befragt. Am Ende waren sieben von zehn Gefangenen per Schiff nach [[Drôl]] übergesetzt und dort in die Freiheit entlassen worden, und einer von zehn hatte auf den Zyklopeninseln Arbeit gefunden. Es war aber dennoch ein gutes Hundert Kapitalverbrecher dabei gewesen, die umgehend in die zyklopäischen Minen geschickt worden waren. Auch in den Blei- und Silberstollen ihrer Kusine arbeitete wohl ein halbes Dutzend von ihnen. Bei den einfachen Dieben hatte man Gnade vor Recht ergehen lassen. Lyitisanija hatte später gehört, dass die Freigelassenenquote unter den alanfanischen Rudersklaven, die einem ähnlichen Verfahren unterzogen worden waren, niedriger gelegen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten von ihnen waren den Schrecken der Galeerenstrafe damit entronnen. Sie konnte des Hass der Thorwaler auf die Sklaverei gut verstehen. Bei Phrygaios hatten sich Szenen in ihr Gedächtnis eingebrannt, die sie für den Rest ihres Lebens nicht vergessen würde. Das Entsetzliche war in ihren Augen, dass diese armen Schweine weder fliehen noch sich zur Wehr setzen konnten - sie waren im Tod so wenig Herren über sich selbst wie im Leben. Wer bei einem Rammstoß an die falsche Ruderbank gekettet war, wurde zu einer blutigen Masse zerstampft wie eine Tomate im Mörser, und wer hier noch Glück hatte, würde dennoch ans eigene Schiff gefesselt ersäuft oder verbrannt werden. Für jeden einzelnen dieser Fälle hatte Lyitisanija aus unmittelbarer Nähe Beispiele beobachten können. Auch ihr eigenes Schiff war zur Ursache solchen Elends geworden, und dennoch hatten sie diese ausgelieferten Menschen töten: zerquetschen, ersäufen und verbrennen müssen, um die Schlacht zu gewinnen. In manchen Nächten träumte sie immer noch von dem, was die schrecklichste Erfahrung ihres Lebens gewesen war. Sie atmete tief durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet seiner Vergangenheit liebte Lyitisanija dieses Schiff. Wie ihre Männer und Frauen verachtete auch sie die überdimensionierten Großkampfschiffe, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt worden und in Mode gekommen waren. Die Alanfaner hatten schon um die Jahrhundertwende damit begonnen, mit anderen Rudereinrichtungen zu experimentieren - weil sie Sklaven rudern ließen, ließ bei ihnen die Ausbildung oft zu wünschen übrig, was auch durch drakonische Körperstrafen bei Fehlleistungen nicht grundsätzlich behoben werden konnte. In dem neuen Verfahren, das in der Schwarzen Armada &#039;&#039;a scalucciu&#039;&#039; genannt wurde, wurden die Ruderbänke exakt lotrecht zur Schiffslänge ausgerichtet und drei bis fünf Ruderer an einen einzigen überdimensionierten Riemen gestellt. Das verringerte die Ansprüche an die Koordination, ermöglichte mit dem Größenwachstum der Riemen zugleich ein solches der Schiffe und hatte der Flotte des Rabenfelsens seit dem [[avwik:Khômkrieg|Khômkrieg]] eine Reihe neuer Großgaleeren hinzugefügt. Dies wiederum hatten die Liebfelder nicht auf sich sitzen lassen und das neue Prinzip mit hesindianischer Gründlichkeit bis an seine Grenzen ausgereizt: das Resultat war die [[Galeasse]] oder Kusliker Galeere, ein schwerfälliges und langsames Ungeheuer, das weit über dreihundert Ruderer benötigte, aber nicht mehr Rotzen an Bord nehmen konnte als eine moderne Schivone. Und doch waren nicht weniger als zwölf Exemplare dieses Monstrums gebaut worden, die nun an verschiedenen Orten des Seekönigreichs aus Mangel an Besatzung und Beweglichkeit ungenutzt vor sich hin dümpelten. Das Garèner Exemplar, die &#039;&#039;&amp;quot;Murak-Horas&amp;quot;&#039;&#039;, war aufgeslipt und hinter einem Bretterzaun verborgen worden, als ob die Stadt sich ihrer schämte. Der Name des Schiffs war Gegenstand von Witzen der Art: &#039;&#039;&amp;quot;Mit Murak-Horas erreichte der horasische Schiffsrumpf seine größte Ausdehnung!&amp;quot;&#039;&#039; Selten hatte Horasien so viele Dukaten so sinnlos verpulvert wie beim Bau dieser Ungetüme - darin war man sich bei den Hylailer Seesöldnern einig. Mochten sich die [[Schwarze Säbel|Schwarzen Säbel von Kuslik]] hinter deren Schanzkleid verstecken und im Sklavenstil rudern, wenn dieses Vieh schon &amp;quot;Kusliker Galeere&amp;quot; hieß - die Hylailer hätten eher gemeutert, als sich darauf abkommandieren zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Tamm-tamm Tumm!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am späten Nachmittag kam die Küste der Coverna in Sicht - nur noch ein Dutzend Meilen also. Die heutige Übung war friedlich und würde ihrer Einschätzung nach in Efferdas schlimmstenfalls zu ein paar Raufereien führen, denn sie vertraute dem abschreckenden Ruf ihrer Untergebenen. Das Schreiben ihrer Kusine hatte auf eine gewisse Verstörung schließen lassen - aber Lyitisanija war sich bewusst, dass Halca sich auf dem politischen Parkett von Efferdas noch unsicher fühlte und zu Übertreibungen neigte. Dennoch schien es ihr ernst zu sein: trotz der verwandtschaftlichen Bande und dem geringen Risiko für Leib und Leben würde sie dieser Einsatz der Seesöldner nicht ganz billig kommen, vom Preis für die Lebensmittel abgesehen. In dem, was dem Schreiben zufolge eine politische Krise mit wirtschaftlichen Folgen zu sein schien, wollte sie offenbar an Engagement für ihre neue Heimatstadt nicht hinter anderen zurückstehen. Dass es sich bei dieser Stadt um eine Vasallin der [[Belhanka|Serenissima]] handelte, entbehrte nicht der Ironie! Halca und &amp;quot;Republik&amp;quot;? Da würde sie noch vieles lernen müssen! Auf den Zyklopen war man loyal oder illoyal, etwas Drittes gab es nicht! Wobei man, wie die Seesöldner, innerhalb der Loyalität seine Freiheiten haben konnte, wenn man den gebührenden Respekt an die Obrigkeit entrichtete - ein &amp;quot;Respekt&amp;quot;, der auch eine sehr materialistische Gestalt annehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Horizont wurden im Schattenriss der Stadt einzelne Gebäude erkennbar. &#039;&#039;&amp;quot;Vorbereiten auf Landemanöver!&amp;quot;&#039;&#039; brüllte sie und eilte über den &#039;&#039;corsio&#039;&#039;, den Laufsteg zwischen den Ruderbänken, zum vorderen &#039;&#039;spatio&#039;&#039;. Auf den ersten zwei Ruderbänken an Backbord und Steuerbord fixierten die Ruderer die Riemen und legten ihre Rüstungen an. Sie würden als erste von Bord gehen, gegebenenfalls den Kai sichern und die Festmachetaue legen. Da es sich zumindest theoretisch um eine militärische Landeübung handelte, wollte Lyitisanija die erste sein, die das Schiff verließ. Mit scharfem Blick versuchte sie, frühzeitig die Situation an den Kais zu erfassen und hielt nach einem möglichen Liegeplatz für ihr Schiff Ausschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:DiPiastinza|di Piastinza]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Porticus01.JPG&amp;diff=1210831</id>
		<title>Datei:Porticus01.JPG</title>
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		<updated>2014-11-17T23:36:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[http://www.fromoldbooks.org/Grose-Antiquities/pages/07-Reading-Abbey-coloured/ Bild]] aus “The Antiquities of England and Wales” (1783) von [[wikipedia:en:Francis Grose|Francis Grose]] (verstorben 1791) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]] [[Kategorie:fromoldbooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2/19ter Efferd</title>
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		<updated>2014-11-06T19:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: /* Parvenusgrund */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag nach den Plünderungen und der ersten Senatssitzung ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19ter Efferd ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Palazzo Onerdi, Residencia===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war der frühe Morgen des 19. Efferd, am Tage nach der Senatssitzung und den Übergriffen auf das [[Hauptkontor Raloff|Kontor]] der [[Familie Raloff]]. Der [[Baron von Parsek]] stand, angetan mit einem Kürass und gegürtet mit dem Schwert, auf dem Hof vor dem [[Palazzo Onerdi (Efferdas)|efferdischen Palazzo]]. Sein Blick ruhte kalt und abschätzend auf dem jungen Stallburschen, der vor ihm kniete, seine Hand hielt einen stoffumwickelten, hölzernen Stab. Umringt wurden Herr und Knecht von anderen Hausbediensteten, einigen Bürgern und Dienerschaft der benachbarten [[Haus di Camaro|Camaro]], die neugierige oder bedrückte Blicke austauschten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baron sprach: &#039;&#039;&amp;quot;Es ist mir zu Gehör gebracht worden, dass dieser Mann, der seine Treue meinem Haus geschworen hat, sich beteiligt hat an der Plünderung des raloff&#039;schen Kontors. Eine Tat, die mich zutiefst beschämt hat, umso mehr, wenn mein eigenes Dienstvolk sich daran beteiligt. So sprich, Bursche, ist es so gewesen?&amp;quot;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Knecht, vielleicht 18-20 Sommer alt, bejahte dies zögerlich und leise, ohne seinem Patron in die Augen zu sehen. Umso lauter war das Krachen, als Nicolo di Onerdi darauf den Holzknüppel mit Wucht auf die linke Schulter des Bediensteten schlug, was die Umstehenden zusammenzucken ließ.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Derlei Taten dulde ich nicht unter meiner Gefolgschaft, und jeder soll sehen, dass das ehrenwerte [[Haus di Onerdi|Haus Onerdi]] denen, die solches tun, ernste und harte Strafen angedeihen lässt.&amp;quot;&#039;&#039; Ein weiterer, weit ausgeholter Schlag traf den rechten Oberarm, und der Bursche krümmte sich schmerzerfüllt auf dem Boden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ohne eine Regung zu zeigen, blickte der Baron auf ihn herab. Endlich sagte er: &#039;&#039;&amp;quot;Ich habe erfahren, dass du uns allen noch etwas mitzuteilen gedenkst. Sprich!&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ja-ja, mein Herr,&amp;quot;&#039;&#039; kam die Antwort schließlich nach einem langen Augenblick, halb zwischen zusammengebissenen Zähnen. &#039;&#039;&amp;quot;Ich möchte Euch um die Gnade bitten, mich-mich den [[Köhler von Parsek|Köhlern von Parsek]] anschließen zu dürfen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später am Tag erfuhr man, dass der Baron aus der Stadt abgereist war, mitsamt Frau, Kindern und dem besagten Knecht, den er am Morgen gezüchtigt hatte. Bei [[Vitello Taladûr Slin|Vitello Slin]] hatte er sich entschuldigen lassen, dringende Besprechungen in [[Yardêk]] würden seine Anwesenheit im [[Senat (Efferdas)|Senat]] an diesem Tage verhindern. Stattdessen möge die [[Tariya di Onerdi|Kapitana Tariya]] für ihn in der Sitzung das Wort führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Di onerdi|Di onerdi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parvenusgrund ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Jacopo, seit ihr da?&amp;quot;&#039;&#039;, drang eine Stimme durch die einfache Holztür. Giulia Radenza war gerade dabei Federico, ihrem Zweitjüngsten, den Mund abzuwischen - Wer mochte dass sein? Sie kannte die Stimme nicht, also war es bestimmt keiner von Jacopos Freunden. &#039;&#039;&amp;quot;Jacopo ist auf der Werft, wie jeden Tag, was wollt ihr?&amp;quot;&#039;&#039;, gab sie zurück während sie den Jungen absetzte und zur Tür trat um diese zu öffnen. Vor ihr stand ein hochgewachsener Mann mit kurzen braunen Haaren und ebenso braunen Augen. Er war überwiegend in zweckmäßiges, jedoch gut geschnittenes Leder gekleidet und hatte ein Schwert an seine Seite gegürtet, offenbar war er von Stand. &#039;&#039;&amp;quot;Oh, verzeiht Signor&amp;quot;&#039;&#039;, Giula bemühte sich eiligst zu einem Knicks. &#039;&#039;&amp;quot;Ich bin [[Gaspard Slin|Gaspard]],&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete der Fremde, &#039;&#039;&amp;quot;darf ich eintreten?&amp;quot;&#039;&#039;. Giulia fragte sich ob sie es ihm verwehren sollte. Gestern war Jacopo mit einem Haufen neuer Dinge nach Hause gekommen und sie vermutete, das es ein Teil jener Waren waren, welche gestern aus dem Hauptkontor der Raloffs geplündert worden waren. War der Fremde deswegen hier? Doch ihn abzuweisen, würde erst recht Verdacht erwecken. &#039;&#039;&amp;quot;Ihr überlegt recht lang.&amp;quot;&#039;&#039;, stellte der Fremde fest. Sie glaubte ihn schonmal gesehen zu haben, war sich aber nicht sicher wo. &#039;&#039;&amp;quot;Verzeiht Signor, natürlich dürft ihr eintreten, ich bin nur etwas durcheinander, ich bin grad vor zwei Wochen erst niedergekommen, und meine Jüngste schläft nicht viel. Darf ich euch fragen, zu welcher Familie ihr gehört?&amp;quot;&#039;&#039; Der Fremde trat ein, schaute sich um und fing dann an zu sprechen:&#039;&#039;&amp;quot;Das ist es ja. Bis vor kurzem gehörten wir zu derselben, wenn man so will. Sind das neue Teller? Jedenfalls sieht mein [[Vitello Taladûr Slin|Oheim]] nicht gerne Leute die stehlen. Zum Glück reist er ja nicht sehr weit. Ich schon etwas weiter, aber selten über [[Torre]] und [[Sikram]] hinaus. Wie geht es denn der Großmutter des Kleinen?&amp;quot;&#039;&#039;, er machte eine Pause,&#039;&#039;&amp;quot;Sagt Jacopo, er solle doch beim [[Palazzo Onerdi (Efferdas)|Palazzo Onerdi]] nach Arbeit in [[Parsek]] fragen.&amp;quot;&#039;&#039; Giula schaute den Signor entgeistert an während dieser schon wieder durch die Tür trat. Auf der Schwelle blieb er stehen und drehte sich noch einmal um: &#039;&#039;&amp;quot;Bis zum nächsten Mal!&amp;quot;&#039;&#039;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:_Die_Raloffkrise/Akt_2/Hinter_dem_Vorhang&amp;diff=1210574</id>
		<title>Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2/Hinter dem Vorhang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:_Die_Raloffkrise/Akt_2/Hinter_dem_Vorhang&amp;diff=1210574"/>
		<updated>2014-11-06T13:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: /* und im Palazzo di Onerdi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Mitglieder der Familie Slin machen sich auf, mit den wichtigen Stadt über die Notlage der Stadt zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vitello und Hibernatius Slin ==&lt;br /&gt;
Der Primos und sein Bruder beratschlagen mit einflussreichen Landherren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== im Palazzo Efferdas ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Praiosstunde erreichte die Sänfte mit dem Wappen der [[Familie Slin]] die [[Palazzo Efferdas (Efferdas)|Residenz der von Efferdas]]. [[Vitello Taladûr Slin|Vitello]] und [[Hibernatius Slin|Hibernatius]] entstiegen der Kutsche, was die Träger sichtlich entlastete und ließen sich ankündigen. Der Primos und sein Bruder ließen sich in die Bibliothek führen, und dort leichtes Gebäck und Tee reichen und warteten auf ihre Gastgeberin. &#039;&#039;&amp;quot;Die [[Haus Efferdas|von Efferdas]] wirken seltsam ruhig, als ob sie das alles inzwischen gar nichts mehr anginge.&amp;quot;&#039;&#039;, dachte Hibernatius bei sich. Doch die Ankunft [[Sovilai von Efferdas|Sovilais von Efferdas]] schien ihn eines Besseren zu belehren, derart übermüdet hatte er die junge Adlige noch nie gesehen. Nachdem Sie sich gesetzt hatte, hob sein Bruder Vitello zu sprechen an: &#039;&#039;&amp;quot;Ich möchte eure Aufmerksamkeit nicht über Gebühr strapazieren, Signora, vor der morgigen Sitzung im [[Senat (Efferdas)|Senate]] ist es mir jedoch ein Anliegen Grundzüge des Vorgehens bereits vor Beginn zu erörtern um einen schnellen und reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Sollte euer Gatte dann noch nicht wieder in der Stadt weilen, möchte ich zudem euch bitten, als persönlicher Gast des Senates der Sitzung beizuwohnen.&amp;quot;&#039;&#039;, er machte eine kurze Pause und wartete ihre Zustimmung ab.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Habt Dank uns die üblichen Höflichkeitsformeln zu ersparen, Signori.&amp;quot;&#039;&#039;, Sovilai ließ sich in einen der Sessel fallen. &#039;&#039;&amp;quot;Bringt Brot, etwas von dem Kapaun und noch mehr Gebäck, mich hungert&amp;quot;&#039;&#039;, fügte sie an einen Diener gewandt hinzu, bevor sie sich wieder den beiden Slins zuwandte: &#039;&#039;&amp;quot;Ich fürchte weder mein Gemahl noch ich werden es einrichten können, zur Sitzung zu erscheinen, da dringliche Familienangelegenheiten uns davon abhalten. Die [[Orleane von Efferdas ä.H.|Capitanya]] jedoch -so ließ sie mich wissen- steht Euch gern zur Seite. Zumal sie sich wohl recht ausführlich mit den Vorgängen beschäftigte, was Euch Euer Warten auf sie entschuldigen lassen möge, da sie nach nur kurzer Ruhe sicherlich nicht gewillt ist noch indisponierter als vor Euch treten, wobei auch ich auf Eure Nachsicht hoffe. Doch vielleicht können wir die Wartezeit verkürzen, dass ihr mich an Euren Erkenntnissen teilhaben lasst, so Ihr denn welche habt, bezüglich der [[Silbertaler Bank#Banca di Coverna|Banca]], welche von den [[Familie Raloff|Raloff]] geführt. Wie steht es dort? Domna [[Elanor von Efferdas|Elanor]] hatte einige Einlagen dort deponiert und würde sicherlich mehr als ungehalten sein, sollten die Raloffs und der Senat nicht äußerste Sorgfalt bei diesem heiklen Thema an den Tag gelegt haben...&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Elanor|Elanor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;An eine explizite Aufstellung der den Raloffs verbliebenen Besitztümer hat sich bisher noch keiner gewagt, sind doch alle Kräfte im [[Efferdischer Magistrat#Fiskal-Kapitanat|Fiskal-Kapitanat]] und darüber hinaus damit befasst, den Schaden welcher der Republik direkt entstanden ist, zu beziffern. Sollte sich nicht über die Raloffs, deren Verbleib weiterhin im Dunkeln liegt, ermitteln lassen, was für Werte den Forderungen noch gegenüber stehen, so werden wir gezwungen sein auch hier eine Enquête zu bemühen. Der Fallstricke sind viele, unnötige Verwicklungen müssen wir vermeiden. Ich versichere euch jedoch das Sorgfalt die höchste Priorität habe wird.&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete Vitello. Dann lehnte er sich vor: &#039;&#039;&amp;quot;Doch noch dringendere Angelegenheiten bringen mich zu euch. Die Stimmung in der Stadt ist bereits stark angespannt und sollte sich Lage um das Brot nicht entschärfen, was die Zwölfe verhüten mögen, dann mag sie sich über ein erträgliches Maß aggrevieren. Darob frage ich euch, ob dem Hause Efferdas Möglichkeiten gegeben sind, sowohl vorbeugend die Not zu lindern als auch&amp;quot;&#039;&#039;, er lehnte sich noch weiter vor, &#039;&#039;&amp;quot;im Verbunde den Frieden und die Ordnung in der Stadt zu sichern, sollte die Masse derer die sie stören die Masse derjenigen welche sie derzeit wahren übersteigen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sovilai beugte sich ebenfalls und funkelte Vitello mit ihren Augen, welche im Gegensatz zu ihren restlichen Erscheinung an diesem Tag mitnichten müde wirkten, fröhlich an: &#039;&#039;&amp;quot;Domna Elanor und sicherlich auch mein Gemahl würden Euch ob Eures Vortrages sicherlich darauf hinweisen, dass das Haus Efferdas sich über die Jahrhunderte stets für Frieden und Ordnung in Efferdien gesorgt hat und auch stets -so sie denn bestand- die Not des Volkes gelindert hat. Und schwerlich könntet Ihr ihnen widersprechen, nicht wahr Signori? Wenn Ihr mir also das Bonmont erlauben mögt: &#039;Die Speisung der Armen ist unser täglich Brot&#039; und so wollen wir es auch diesmal halten. Kammern und Scheuern sind gut gefüllt, doch reicht das Mehl, welches in den Kammern der Residenz lagert, nicht für viele Tage, wenn es eine ganze Stadt zu nähren gilt. Und hier scheint uns die wahre Crux zu liegen: Die raloffschen Mühlen mahlen nicht, die Fuhrleute fahren nicht, wie man hört. Dies könnte zu der Hungersnot und der Unzufriedenheit mit dem Senat führen, die Ihr fürchtet. Doch  verzagt nicht, auch hier kann ich Euch helfen, denn ich mag vor allem die Kinder nicht leiden seh&#039;n: Wir werden den Fuhrleuten und Müllern das geben was Ihnen zusteht, auf dass sie ihr Tagwerk wieder aufnehmen und Ihr werdet meinen Vetter [[Effredo di Punta]] und die [[Efferdische Garde|efferdische Garde]] dazu ermächtigen, all dies in die rechte Bahn zu lenken. Und als Dank wird es Euch sicher leicht fallen den Senat zu überzeugen, dass die Ansprüche des Hauses Efferdas an die Familie Raloff zufürderst befriedigt werden, auf dass das Haus Efferdas nicht übermäßig die Last der Vorkommnisse trage. Was meint Ihr Vitello?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Elanor|Elanor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Natürlich ist mir all dies wohl bekannt, Signora, und wie ihr sicherlich wisst stand euch die Familie Slin bei allen euren Vorhaben treu zur Seite.&amp;quot;&#039;&#039;, bemühte sich Vitello schnell zu entgegnen. &#039;&#039;&amp;quot;Es ist nunmal meine Aufgabe die wesentlichen Kräfte der Stadt zu bündeln und bei dieser Aufgabe steht das Haus der von Efferdas nunmal an erster Stelle. Was euer Engagement und dessen Vergütung betrifft, so werde ich mich bemühen eine Entscheidung des Senates nach euren Vorstellungen herbeizuführen.&amp;quot;&#039;&#039;, er stockte kurz. &#039;&#039;&amp;quot;Was verspricht er da eigentlich?&amp;quot;&#039;&#039;, dachte Hibernatius bei sich, &#039;&#039;&amp;quot;Es ist ja nicht mal gesichert das der Senat morgen überhaupt in beschlussfähiger Anzahl tagen kann. Und jeder abwesende Senator wird eine Einigung nur schwieriger machen.&amp;quot;&#039;&#039; Dann fuhr Vitello Slin wieder fort: &#039;&#039;&amp;quot;Obwohl ich annehme, dass die zu bevorzugende Variante im Fiskalkapitanat direkt liegt. Die operativen Führung liegt schließlich bei Signora Orleane. Wenn sich der Nebel lichtet, wird sie mit Sicherheit die Flüsse richtig lenken. Und sollten es nur Rinnsale sein. Was Frieden und Ordnung in der Stadt angeht, so bezog ich mich allerdings auf ein Engagement, welches über das der Garde hinausgeht.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Signori Slin fürwahr Ihr habt dem Hause Efferdas über Jahrhunderte treu beiseite gestanden. Gerade darum sollet Ihr wissen, dass übermäßigen Blutdurst man dem Hause eher selten vorwerfen konnte. Die Garde soll nur dafür sorgen, dass es keine Übergriffe auf die Müller gibt, die Verteilung in praiosgefälliger Ruhe vonstatten geht und dergleichen Dinge mehr.&lt;br /&gt;
Und auch die Gier nach Gold ist kein wesentlicher Wesenszug des Hauses, darum vrerlangen wir auch keine &#039;Vergütung&#039;, sondern allein tatkräftige Dankbarkeit. Wenn Ihr also Vittelo für uns sprechen mögt und der Senat der Fiskalkapitanya freie Hand geben mag, wird sich alles in Wohlgefallen auflösen... Oh seid gegrüßt Cousine, wir sprachen gerade von Euch&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Elanor|Elanor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Primos bemerkte die Ankunft der Fiskal-Kapitana gar nicht: &#039;&#039;&amp;quot;Signora Sovilai, ich spreche nicht davon, dass ein braver Müller ruppig angefasst wird, sondern davon dass der Pöbel sich zu Hunderten in den Straßen greift, was er für sein gutes Recht hält.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orleane mischte sich in bester Laune in das Gespräch ein: &#039;&#039;&amp;quot;Der selbe Pöbel, der auch durch die Straßen zog, als Tante Elanor von den Rosenfeldern heimkehrte? Der zufürderst Euch aus dem Amt geworfen hatte? Und auch derselbe Pöbel, der Slins und Efferdas unlängst wieder in den Senat gewählt hat? Er ist wankelmütig Euer Pöbel, darum gebt ihm, was er verlangt -Mehl nehme ich an!?- und er wird besänftigt sein. Doch achtet darauf, dass er nicht in seiner Gier die Hand abbeißt, die ihn zu füttern gedenkt.&amp;quot;&#039;&#039; - &#039;&#039;&amp;quot;Besser hätte ich es auch nicht sagen können&amp;quot;&#039;&#039;, pflichtete ihr Sovilai gerade so lächelnd bei, dass es nicht als Grinsen zu bezeichnen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Elanor|Elanor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas indigniert schaute der Primos zu den beiden Damen. Als hätten sie selbst die Delphinkrone getragen oder würden eine der Senatsbänke wärmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ja, derselbe leicht zu instrumentalisierende Pöbel, welcher dem Hause Efferdas einen guten Teil seiner Macht nahm und es in die Republik zwang. Ein Verlierer der damaligen Ereignisse bin ich also fürwahr nicht.&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete er gleichermaßen beherrscht wie bestimmt. Dann erhob er sich: &#039;&#039;&amp;quot;Im Gegenteil, wahrscheinlich bin ich mindestens so beschäftigt, wie ihr es sein solltet, Kapitanya von Efferdas. Der Senat erwartet morgen einen Bericht. Er hat informativ auszufallen!&amp;quot;&#039;&#039; Mit einem knappen &#039;&#039;&amp;quot;Signoras.&amp;quot;&#039;&#039; verließen er und sein Bruder den Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orleane brauchte nur einen Atemzug um ihren Ärger ob der Unhöflichkeit des Primos hinunter zu schlucken. Belustigt schaute sie zu Sovilai. War dies eine efferdgefällige Gefühlswallung des wackeren Schiffbauers oder mit welchen Ungeheuerlichkeiten habt Ihr ihn vorher so in Rage versetzt, liebste Sovilai?&amp;quot; &amp;quot;Nicht der geringsten Schuld bin ich mir bewusst, antwortete die Angesprochene, bevor sie das vorher Gesagte zusammenfasste. &#039;&#039;&amp;quot;Jedenfalls werde ich auch ohne die explizite Zustimmung des Senats die Vorräte verteilen lassen und ganz sicher werde ich die Garde bitten, hierbei für praiosgefällige Ruhe zu sorgen. Immerhin fühlt sich die efferdische Garde der Familie und der Stadt immer noch verbundener als dem Senat. Auch Dir&amp;quot;&#039;&#039;, fügte sie, indem sie ihre Hände auf die ihrer Anverwandten legte,&#039;&#039; &amp;quot;rate ich, auf ihren Schutz zurück zu greifen, denn dass der Senat die Lage vorher wird beherrschen können, vermag ich nach diesem Gespräch nicht recht zu glauben.&amp;quot;&#039;&#039; Sovilai nickte bedächtig zustimmend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Elanor|Elanor]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== und im Palazzo di Onerdi ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Diener der [[Haus di Onerdi|Onerdi]] empfängt die beiden hohen Herren und versichert, dass der [[Nicolo Faellan di Onerdi|Baron]] alsbald für sie da sein werde. Tatsächlich dauert es nur ein halbes Getränk nach Wahl, bis Nicolo den Primos und seinen Bruder persönlich begrüßt. &#039;&#039;&amp;quot;Mir schwant, unser Gespräch wird wenig Erbauliches zum Inhalt haben&amp;quot;&#039;&#039;, meint er dann, &#039;&#039;&amp;quot;doch lasst uns wenigstens in angenehmer Atmosphäre parlieren. Bevorzugen die Herren einen Saal im Hause oder wäre ein Tee im Garten eher nach Eurer Vorstellung?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer: Di onerdi|Di onerdi]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;So sehr ich die efferdische Luft und die covernische Sonne schätze, so muss man sich derzeit wohl hüten, dass der Wind ein unbedachtes Wort davon trägt. Darob wäre mir ein ruhiger Saal am Genehmsten, eure Hochgeboren.&amp;quot;&#039;&#039;, erwiderte Vitello, &#039;&#039;&amp;quot;Da ihr bereits den Grund meines Besuches ahnt, nehme ich an, dass ihr mit den jüngsten Ereignissen vertraut seid?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich versuche gewöhnlich, gut informiert zu sein.&amp;quot;&#039;&#039;, meint der Baron und führt die beiden Gäste in einen kleinen Salon. Viel Licht fällt von draußen herein, sodass der Leuchter an der Decke unbenutzt bleibt. Die Wände sind mit Portraits von toten Onerdis und lange verblichenen [[Haus Berlînghan|Berlînghan]] geschmückt und mit blauen und gelben Stoffbahnen behängt. Beherrscht wird der Raum von einer Sitzecke am Fenster: Ein niedriger Teetisch mit vier bequemen Sesseln, einer davon neben einem Sekretär, sämtlich aus dunklem Mohagoni gefertigt. Eine zierliche Dienerin serviert Tee und einige Süßspeisen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Willkommen in der Sala Consulta. In Eurem Sinne soll sie gleichsam eine Camera Obscura sein und all das hier gesprochene dem Herrn Boron anvertraut. Wiewohl ich selbst weiß, dass zumindest einer meiner Diener für ein efferdisches Haus an Türen horcht, ein anderer für ein urbasisches.&amp;quot;&#039;&#039; Der Stimmlage des Barons nach scheint dies für ihn recht normal zu sein. Als er fortfährt, geschieht dies jedoch in einem leicht gequältem Ton. &#039;&#039;&amp;quot;In dieser Angelegenheit ist es nicht leicht, uninformiert zu sein... doch ebenso schwer, die Wahrheit von Gerüchten zu unterscheiden. So bin ich gespannt, was Euer Begehr ist, Primos.&#039;&#039;&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer: Di onerdi|Di onerdi]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Baron, ihr seid einer der bedeutendsten und einflußreichsten Männer der Stadt, der Republik und auch über ihre Grenzen hinaus. Solche Macht und Einfluss verpflichten wie ihr nur zu Genüge wisst und während der aktuellen Geschehnisse, wiewohl sie euch im Lichte der Zeit Recht geben sehe ich mit Freuden dass euch wohl nichts ferner liegt als diesen Umstand zu eurer persönlichen Genugtuung zu nutzen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Vielleicht grübelt der Onerdi auch nur über das Wie&amp;quot;&#039;&#039;, dachte Hibernatius Slin unterdessen bei sich während er die Tasse mit wohlduftendem Tee zum Munde führte. Währenddessen fuhr sein Bruder fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Bewegte Zeiten erfordern handelnde Männer und es ist ja allgemein bekannt dass, wenn der Kessel kalt bleibt&amp;quot;&#039;&#039;, er schob sich eine mit Zucker glasierte Blätterteigschnecke beiläufig in den Mund, &#039;&#039;&amp;quot;die Volksseele zu kochen beginnt. Dies ist der eigentliche Grund meiner Aufwartung. Obgleich derzeit wohl nicht mehr als eine Verstimmung, ist es uns ein Anliegen diesen Zustand zu konservieren und alsbald zu appaisieren. Deshalb möchte ich euch ad primos bitten mäßigend auf die einzuwirken, welche euer Wort bedingungslos achten. Ad secundam frage ich euch, ob euch Mittel und Wege gegeben sind, einen Teil dazu beizutragen die aufkommende Knappheit zu lindern.&amp;quot; Er machte eine Pause und fuhr dann etwas bedeutungsschwerer fort: &amp;quot;Ad tertiam ist es mir ein Anliegen, sollte sich die Lage aggravieren, festzustellen ob ihr bereit seid im Verbunde Ruhe und Ordnung in der Stadt zu gewährleisten?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein guter Menschenkenner hätte in dieser Situation eine gängige Meinung über den Baron bestätigt gefunden: Schmeicheleien haben eine sehr positive Wirkung auf ihn. Bei den Worten des Primos zeigte sich der Anflug eines gütigen Lächelns auf seinem Gesicht und bei der Erwähnung der alten Raloff-Affäre gab ein Zucken im Mundwinkel einen Hinweis auf das hämisch-selbstgefällige Grinsen, welches ein Angehöriger der niederen Stände hier gezeigt hätte. Die Antwort auf die Rede Vitellos kam jedoch ruhig und fast emotionslos.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Sollten die Gerüchte der Wahrheit entsprechen, so steht uns, nicht nur den Raloff, ein gravierendes Problem ins Haus. So sehr ich Praios danke dafür, dass meine Rede damals nicht falsch war, so wenig Anlass zur Freude ist es.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Bedächtig nippte Nicolo an seinem Tee. Einen Moment lang dachte er nach, nahm noch einen Schluck und fuhr sich mit der Hand über den Bart.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Nun, Signore, ich will sehen, was ich tun kann. Zunächst sei euch versichert, dass mein Haus keinerlei Interesse an Unruhe in der Stadt hat. In ein solch unberechenbares Feuer Öl zu gießen, fiele niemandem wenn nicht den ruchlosesten Personen ein. Im Gegenteil wird mein Haus alles in seiner Macht stehende tun, um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Wir Ihr Euch erinnern werdet, haben wir dies bereits in der Vergangenheit getan. Insofern und um unschönes Gerede zu vermeiden, werde ich jedoch nur auf Eure ausdrückliche und öffentliche Bitte agieren, in der Weise, die Ihr vorschlagt. Bitte habt Verständnis dafür, dass ich jeden bösen Schein von meinem Haus fernhalten muss.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Blicke des Barons schweiften durch den Raum und blieben eine Weile lang auf dem Portrait des verstorbenen Alt-Herzogs von Methumis hängen, bevor Nicolo fortfuhr.&lt;br /&gt;
&#039;&amp;quot;Was die Bekämpfung der Knappheit selbst angeht, ist dies wohl der schwierigste Punkt. Die Ländereien meines Hauses umfassen fruchtbare Felder und liefern genug Korn für tausende Menschen. Indes, das allermeiste davon ist seinen zukünftigen Abnehmern bereits heute versprochen. Ich werde sehen, was ich tun kann, verehrter Primos, doch wisset, dass dies für mich in jedem Fall den Einsatz nicht unbeträchlicher Mengen Geldes bedeutet. Ich hoffe daher, dass solcher Einsatz von anderen Honoratioren der Stadt entsprechend... anerkannt wird. Und zudem hoffe ich, dass Ihr keine Mirakel von mir erwartet. Wenn Ihr erlaubt...&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Nicolo erhob sich, ging zum an der Wand stehenden Sekretär und schrieb einige Zeilen. Dann klingelte er ein dabeistehendes Glöckchen, bevor er sich wieder zu seinen Gesprächspartnern setzte. &#039;&#039;&amp;quot;Nun, Signore, erlaubt mir die Frage: Wie schlimm steht es? Stimmt es, dass horrende Summen aus der Kasse fehlen?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer: Di onerdi|Di onerdi]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Kontinuität in der Handlung ist wohl das höchste Gut im politischen Geschäfte und ein verlässlicher Partner überall.&amp;quot;&#039;&#039;, sprach der Primos und fuhr fort, &#039;&#039;&amp;quot;Und so wollen auch wir euch ein verlässlicher Partner sein, Baron, in den Belangen welche eure Aufmerksamkeit und Tatkraft fordern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich selbst bei diesen Worten nicht ganz sicher was diese genau für ihn und die Slins in Bezug auf die nach dem Krieg der Drachen noch immer im Aufbau befindliche Stadt [[Parsek]] bedeuten würde, lehnte sich der Primos zurück und genoss einen weitere Schluck des Tees. Die Pause nutzend, ordnete er seine Gedanken und verzichtete darauf weitere Worte auf diesem Felde zu verlieren, wiewohl er selbst sehr genau wusste das Geben und Nehmen unumstößlich Teil eines jeden Handels waren, selbst wenn man ihn nicht so nannte. Er nickte seinem Bruder zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ob horrend der richtige Ausdruck ist, vermag derzeit noch niemand mit Gewissheit zu sagen.&amp;quot;&#039;&#039;, begann dieser nun an andere Fahrwasser des Gespräches anzusteuern, &#039;&#039;&amp;quot;Das es sich um bedeutende Summen handelt, dessen kann man sich sicher sein. Es ist ja nicht nur die Veruntreuung öffentlicher Gelder, deren genaue Höhe derzeit von den Revisoren des Fiskal-Kapitanats erarbeitet wird, hinzu kommen die Stundungen der raloffschen Steuerschuld, welche sich ebenfalls auf mehrere Jahre beläuft. Gelder die jemals zu sehen wohl keiner zu hoffen wagen sollte. Und dies sind nur die Forderungen der Republik. Es steht zu erwarten dass noch eine Vielzahl anderer Gläubiger seine Ansprüche befriedigt sehen will.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hibernatius wartete noch auf Fragen des [[Baron von Parsek|Barons von Parsek]], als Vitello nach dessen Ausführungen von Neuem das Wort ergriff: &#039;&#039;&amp;quot;Am morgigen Tage ist im Senate eine ordentliche Sitzung anberaumt, die Agenda diktiert die allgemeine Lage, wie sie sich dann darstellen wird. Da ihr mit den Gepflogenheiten des selbigen vertraut seid, will ich euch einladen an dieser teilzunehmen. Nicht als Besucher, sondern als Gast des Senates.&amp;quot;&#039;&#039; Geradewegs blickte er Nicolo in die Augen, es war deutlich, das er dies nicht als simples oder gar unverbindliches Angebot fehlgedeutet wissen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich werde dort sein&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete Nicolo ohne Umschweife. &#039;&#039;&amp;quot;Und ich fühle mich in hohem Maße geehrt, in dieses Hohe Haus zurückkehren zu dürfen, so bald nachdem ich dort zuletzt ein Mandat wahrnahm.&amp;quot;&#039;&#039; Ein Diener trat ein. Nicolo deutete auf die Notiz, welche er eben verfasst hatte, der Diener nahm sie und verließ den Raum.&lt;br /&gt;
Der Baron wendete sich zu Hibernatius. &#039;&#039;&amp;quot;Was Ihr referiert, ist tatsächlich bedrohlich. Insbesondere, wenn dies direkt auf die ehrlichen Handwerker und die anderen Bürger, welche noch auf Geld warten, Wirkung zeigt. Auch scheint dies zufürderst geeignet zu sein, die Stimmung im Volke negativ zu beeinflussen. Gestattet Ihr mir zudem die Frage, wieso den Raloff erlaubt wurde, die Steuern zu stunden? Mein Vater lehrte mich, dass man über alles verhandeln und alles verzögern kann, mit der einen Ausnahme der geschuldeten Steuerbeträge.&amp;quot;&#039;&#039; Nicolo schüttelt leicht den Kopf. Wieder an Vitello gerichtet, wechselt er noch einmal das Thema. &#039;&#039;&amp;quot;Was die Nahrungsmittel angeht, so ist mir grade eine Idee gekommen. Vielleicht ließe sich daraus etwas entwickeln.&amp;quot;&#039;&#039; Er nimmt ein Stück Gebäck und dreht es zwischen den Fingern. &#039;&#039;&amp;quot;Wie Ihr wisst, lasse ich nicht nur eine Residenz in Yardék errichten, sondern habe auch die Aufgabe, für meinen Herzog die verheerte Stadt [[Parsek]] wieder aufzubauen. Daher habe ich einen steten Bedarf an tatkräftigen Männern und Frauen, die auch die vielen einfachen Arbeiten erledigen, welche dabei unweigerlich anfallen. Sollte nun in Efferdas der Preis des Korns weiter steigen, so könnte ich sicher eine Hundertschaft an Tagelöhnern, Schauerleuten oder Bauarbeiter aus Efferdas für diese Aufgaben anwerben. Dies würde die Nachfrage nach Getreide in Efferdas verringern, die Versorgung dieser grundsätzlich bereits eingeplanten Leute in meiner Baronie ist gesichert. Als efferdische Bürger wären sie nach Ende der Krise jederzeit frei, in die Stadt zurückzukehren. Meint ihr, dieser Vorschlag könnte eine Hilfe sein, verehrter Primos?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer: Di onerdi|Di onerdi]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Die Republik war jung, die Zeiten umtriebig und die Interessen vielfältig, Baron. Doch dies wisst ihr, habt ihr doch selbst daran teilgehabt. In gewisser Weise hat die damalige Praxis die Regierungsgeschäfte erleichtert, denn sie sorgte dafür dass sich die Raloffs selbst in eine Abhängigkeit der Republik begaben und somit an ihrem Fortbestand höchstes Interesse hatte, dies Mittel hat sie dazu gezwungen deutlich kompromissbereiter zu agieren, als dies wohl sonst der Fall gewesen wäre. Wie sehr jedoch die Existenz an das politische Amt geknüpft war, ließ sich nicht erahnen.&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete Hibernatius, dann machte eine kurze Pause, &#039;&#039;&amp;quot;Es sollte uns allen Mahnmal und Lehre zugleich sein. Was ihr zudem andeutet, halte ich für ein interessanten Gedanken. Wahrscheinlich ließe sich eine Verbesserung der Lage erzwingen, wenn man, sobald man sich einen Überblick verschafft habem, die Ansprüche der kleinen Leute als Erstes befriedigt.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Und auch euer zweiter Vorschlag vermag mir gut zu gefallen&amp;quot;&#039;&#039;, meldete sich der Primos wieder zu Wort, &#039;&#039;&amp;quot;wenn wir die klagenden Mäuler aus der Stadt entfernen, zu gleichsam herausködern, werden sich die folgenden Aufgaben leichter bewerkstelligen lassen. Unbedingt werden wir dies morgen erörtern, oder besser noch, durchsetzen. Meine persönliche Unterstützung sei euch hierbei auch abseits des Parketts gewiss.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vitello lehnte sich zurück, der Inhalt des Gespräches mit dem jungen Baron war genauso exquisit wir die Füllung seiner Crêmebeutel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Dann war das gesamte wirtschaftliche Überleben der Familie an ihren Senatsposten geknüpft?&amp;quot;&#039;&#039;, fragt Nicolo ungläubig, &#039;&#039;&amp;quot;Das konnte doch nicht ewig währen! Nein, das muss auch ihnen bewusst gewesen sein. Habt ihr womöglich eine Idee, wie die Raloffs ihre Probleme haben lösen wollen? Wie dem auch sei, geschehen ist geschehen, und  nun müssen wir handeln. Efferdas ist eine wohlhabende Stadt, daher bin ich sicher, dass unsere Gemeinde die Last dieser Tat weitaus eher tragen kann, als viele kleine Bürger - deren Schutz ja unsere vornehmste Aufgabe ist. Mich wundert nicht, dass Ihr dies ebenso beurteilt, Signore.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Was diesen zweiten Vorschlag betrifft, verehrter Primos, so bitte ich, ihn mit Vorsicht zu behandeln. Keineswegs ist mir daran gelegen, meiner Baronie auf Kosten der Republik zu Einwohnern zu verhelfen, noch möchte ich aus der Not der Leute Profit schlagen. Es ist wichtig, dass dies auch so verstanden wird. Wenn aber der Senat einigen Bürgern anbieten mag, ohne jeden Zwang und zunächst für begrenzte Zeit in meine Dienste zu treten, so werde ich diese Bürger aufnehmen und ihnen den üblichen Lohn dafür entrichten. Der Republik sollen daraus keine Kosten entstehen.&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Man dachte wohl, dieser Zustand wäre vorübergehender Natur und die zeitliche Dauer der clandestinen Aktiviäten ließe sich begrenzen. Ein Trugschluß, wie sich nun herausstellte. Eure Großzügigkeit hingegen ehrt euch und eure Familie, dies soll nicht vergessen sein und ihr könnt euch sicher sein, das euer Einsatz nicht zum Nachteil gereichen soll. Das werde ich zu verhindern wissen.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stillschweigend verständigten sich der Baron und Vitello darauf, dass alle wesentlichen Fragen nun geklärt seien. &#039;&#039;&amp;quot;Hochverehrtester Primos, Signore&amp;quot;&#039;&#039;, sagte Nicolo an den einen, dann an den anderen Gast gewandt, &#039;&#039;&amp;quot;ich möchte nochmals verdeutlichen, welch große Ehre Euer Besuch ist und auch, dass Ihr mich in dieser Frage ins Vertrauen zieht und meinen Rat hören mochtet. Mein Haus steht fest an der Seite der Republik und ich werde dem Senat meine Unterstützung persönlich versichern, wie wir es soeben besprochen haben.&amp;quot;&#039;&#039; Der Baron leerte seine Teetasse, dachte einen Moment nach und meinte dann: &#039;&#039;&amp;quot;Mir ist wohl bewusst, wie viele wichtige Häupter Ihr aufsuchen, wieviele eilige Fragen ihr klären müsst. Dennoch möchte ich als Zeichen der Gastfreundschaft meine Gäste bitten, noch eine kurze Weile bei mir zu bleiben. Meine Hofmusica, [[Emerissa Scavelli]], ist mit mir von [[Yardêk]] nach Efferdas gekommen und würde uns gern mit zwei Stücken auf der Violine erfreuen. Es wäre mir eine Ehre, wenn Ihr diesem Spiel gemeinsam mit mir beiwohnen würdet.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Primos überlegte kurz, dann wandte er sich an seinen Bruder: &#039;&#039;&amp;quot;Hibernatius, bitte fahre vor in den Palazzo Changbari und nehme die Gespräche auf, ich werde dann nachkommen.&amp;quot;&#039;&#039; und wandte sich wieder dem Baron Nicolo zu: &#039;&#039;&amp;quot;Eure Gastfreundschaft zu genießen, ist ein Angebot, welches auszuschlagen ich ein Narr wäre. Natürlich wohne ich der Kunstfertigkeit Maestra Scavellis mit Freuden bei.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem anschließenden kleinen Impressiones der Maestra lauscht der Primos unbewegt und lässt sich anscheinend komplett auf den Zauber der Musik ein. Offensichtlich genießt er den kurzen Moment des Müßiggangs und der Sorglosigkeit. Maestra Scavelli bleibt dieser Zug natürlich nicht verborgen und so hebt sie in ihrem zweiten Stück diese Grundstimmung noch weiter hervor. Als sie endet braucht Vitello etwas um das Ende des Stückes wirklich zu realisieren, bevor er applaudiert und die Kunstfertigkeit der Maestra lobt und Nicolo zu den Diensten der Dame beglückwünscht. Dann erhebt der gewichtige Mann sich. &#039;&#039;&amp;quot;Praios zum Gruße, Baron, ich freue mich schon darauf, euch morgen in den Hallen des Senates begrüßen zu dürfen.&amp;quot;&#039;&#039;, und lässt sich nach draußen geleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039; [[Benutzer: Di onerdi|Di onerdi]] und [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ronbaldo Slin ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stammhalter wird ausgeschickt, sich insbesondere über die Möglichkeiten einer Versorgung der Stadt mit anderen abzustimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===bei Rondriacus Varducchio===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Praiosstunde wird der hochgewachsene Spross der Familie Slin in der Villa Varducchio vorstellig und bittet um ein Gespräch mit [[Rondriacus Varducchio]]. Nachdem er von einem Diener ins Innere geleitet wurde, wird Ronbaldo ohne warten zu müssen von [[Efferdan Varducchio]] empfangen: &#039;&#039;&amp;quot;Die Zwölfe zum Gruße, [[Ronbaldo Slin|Signor Slin]]. Seid herzlich willkommen in der Casa delle Olive! Was verschafft uns die Ehre?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich komme im Auftrag meines Vaters, des Primos von Efferdas, um in seinem Auftrag mit dem Oberhaupt der [[Familie Varducchio]] über die Situation in der Stadt zu beratschlagen.&amp;quot;&#039;&#039;, antwortete der Marinaio schnell.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ihr wollt eine dringende Unterredung mit Rondriacus führen? - Nun, er ist in diesem Moment, in dem wir sprechen, leider nicht zugegen, sondern in Geschäften unterwegs. Vielleicht vermag ich aber Euch behilflich zu sein. Worum geht es denn?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Euer Gnaden, ich möchte nicht unhöflich erscheinen, doch suche ich nicht die Weisheit der Kirche, sondern Ratschläge in der profanen Handwerkskunst.&amp;quot;&#039;&#039;, folgte ebenso schnell wie zuvor. Offensichtlich hatte es der Slin eilig.&lt;br /&gt;
Etwas reserviert entgegnete ihm Efferdan:  &#039;&#039;&amp;quot;Ich verstehe... hm, sehr dringend, sagt ihr? Wenn ihr eine kurze Zeit entbehren könnt, um hier zu warten, werde ich unverzüglich nach ihm schicken lassen.&amp;quot;&#039;&#039; Darauf rief Efferdan den Diener herbei und beauftragte ihn zunächst dafür Sorge zu tragen, dass es dem Gast an nichts mangelte, und danach Rondriacus nach Hause zu holen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ich denke es wird nicht lange dauern bis mein Vater eintreffen wird. Kann ich währenddessen noch etwas für Euch tun?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wenn es euch nichts ausmacht, so ist mir nach einer kleinen Stärkung zu Mute. Ich habe nun doch schon einige Wege hinter mir.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wenige Augenblicke später erschien eine der im Haus Angestellten. Sie stellte eine Karaffe mit verdünntem Wein, einen Krug mit Wasser, sowie einige Oliven und Kirschtomaten mit Weißbrot auf einen kleinen Tisch neben Ronbaldo. &#039;&#039;&amp;quot;Wünscht Ihr noch etwas weiteres, Signor?&amp;quot;&#039;&#039; - &#039;&#039;&amp;quot;Nein, ich danke euch.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derweil, woanders in Efferdas:&lt;br /&gt;
Er hatte noch nicht einmal richtig anfangen können, seine kleine Zwischenmahlzeit zu genießen, die er sich mit dem Aufstieg zum Platz der Freiheit mehr als verdient hatte, als Gismondo, einer der  Bediensteten der Varducchios, in die Taverne geeilt kam. Etwas außer Atem ging er auf Rondriacus&#039; Tisch zu und teilte ihm mit, dass der Sohn des Hauses Slin ihn umgehend in einer Sache, die keinen Aufschub duldete, sprechen mochte. Etwas leidvoll schaute Rondriacus auf das Essen, das vor ihm auf dem Tisch dampfend einen vielversprechenden Duft entfaltete. Es sah wirklich lecker aus und er hätte gute Lust gehabt sitzen zu bleiben um zu essen und noch etwas mit Mama Toretta zu tratschen. Dann aber besann er sich, warf der Wirtin einige Münzen sowie kurze Worte des Abschieds zu und verschwand von seinem Diener begleitet durch die Tür auf die Straße, seine Schritte zügig heimwärts richtend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ronbaldo wartete nun schon einige Zeit und wurde unruhig. Vielleicht wäre es besser gewesen zuvor die [[Logen, Zünfte und Bruderschaften in Efferdas#Die Parvenusbrüder|Parvenusbrüder]] aufzusuchen, doch stand ihm nicht Recht der Sinn nach efferdischen Fischern. Diese würden erst Recht aufgebracht sein.&lt;br /&gt;
Nach einer Weile, öffnete sich die Tür und die voluminöse Gestalt Rondriacus&#039; betrat den Raum. Er wirkte ein wenig außer Atem: &amp;quot;Signor Slin, ich grüße Euch! Bitte verzeiht, dass Ihr warten musstet, aber wie ihr sicher wisst, ist die Stadt in Aufruhr - Ah, wie ich sehe wurdet ihr bereits verpflegt. Also, dann: womit kann ich Euch dienen?&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Signor Varducchio&amp;quot;, Ronbaldo erhob sich, &amp;quot;mein Vater, der Primos, schickt mich um bereits im Vorfelde der Verwicklungen, welche die Causa Raloff noch auf Stadt und Republik nehmen könnte, zu eruieren, welche Optionen uns gegeben sind. Gerade mit den dubiosen Aktivitäten, welche seit dem Vormittage anscheinend mit dem grundlegendsten, dem Korn in Verbindung zu stehen scheinen, interessiert eure Meinung, die ihr doch intensive und gute Verbindungen in das Umland pflegt, wie man dem begegnen könnte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ja, die Ereignisse von heute morgen sind fürwahr besorgniserregend. Die Kornpreise sind so hoch, dass die einfachen Leute es nicht mehr leisten können. Es muss bald etwas geschehen. Ich kann mir beim besten Willen nicht erklären, was die Raloffs dazutreibt, solche Wucherpreise zu verlangen. Die Ernte war ausgesprochen üppig. Vielleicht sollte der Primos direkten Kontakt zu [[Fusca Gylvana Raloff|Fusca Raloff]] aufnehmen und sie vis-a-vis fragen, was es mit der Geschichte auf sich hat? Gegenwärtig weiß ich jedoch nichts über die Getreidepreise im Umland. Aber weil das auch zu großen Teilen mit Raloffschem Korn versorgt wird, fürchte ich, dass die Situation dort ähnlich ist. Ich habe bereits einen Brief gesandt um Erkundigungen einzuholen. Welche Herangehensweise an das Problem schlagt Ihr vor?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;So wie es scheint, ist ein direktes Verschulden der Raloffs an den Preisen nicht einmal zu beweisen. Unsere Hoffnung war es, dass euer Wissen in diesem Felde vielleicht weiter reicht als das unsere.&amp;quot;&#039;&#039;, erwiderte Ronbaldo, &#039;&#039;&amp;quot;Gesichert ist nur das Ungewisse. Ich schätze ein jeder Bürger dieser Stadt würde nur zu gerne mit Fusca Raloff sprechen, allein ihr Aufenthaltsort ist nicht bekannt. So wissen wir gar nicht, in welche Himmelsrichtung ein Kurier überhaupt zu entsenden wäre. Als ein Mann, welcher dass efferdische Volk mit, auf sicherlich einer der delikatesten Weisen, dem versorgt, was den Magen labt, möchte ich euch fragen ob ihr vielleicht eine Möglichkeit seht, die Massen zu versorgen?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Interessant, sogar die Lenker der Republik sind völlig im Unklaren darüber, was hier geschieht.&amp;quot;&#039;&#039;, dachte sich Rondriacus und antwortete:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Nun ja, die Händler schienen ja gemäß ihrer Aussagen den Raloffs für ihre Waren einen völlig überzogenen Preis zahlen zu müssen. Das haben sie doch übereinstimmend gesagt oder irre ich mich? Das wäre ein Indiz für ein Verschulden der Raloffs. Wie diese die Händler wiederum ohne nennenswerte Gegenwehr dazu gebracht haben solche Summen auch wirklich zu zahlen, ist die andere Sache. Aber wie dem auch sei, die beiden Aufgaben oberster Priorität sind ein Mitglied der Familie Raloff aufzuspüren und die Versorgung der Stadt zu gewährleisten. Ich habe bereits meinen Verwandten in [[Chintûr]] geschrieben, ob sie etwas über deren Verbleib wissen und warte noch die Antwort ab. Die Versorgung der Stadt wird sicher etwas schwieriger. Der Senat sollte damit beginnen die Reserven zu verkaufen. Aber auch das wird wohl nicht lange vorhalten.}Sollte es bei diesem Wucher blieben muss Korn von außerhalb eingeführt werden. Das in die Wege zu leiten dürfte allerdings einige Tage in Anspruch nehmen. Vielleicht kann der Senat auch dafür sorgen, dass Produzenten anderer Lebensmittel soweit unterstützt werden, dass sie ihre Waren billiger anbieten können und das Volk sich zwischenzeitig hauptsächlich von anderen Viktualien ernährt?&amp;quot;&#039;&#039; Er hatte dabei schon eine gewisse Familie im Kopf. &#039;&#039;&amp;quot;Es ist schon erschreckend zu sehen, wie abhängig das Allgemeinwohl von den Launen einer einzelnen Familie sein kann.&amp;quot;&#039;&#039;, fügte er etwas hochtrabend hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Ihr sprecht Recht, Signor Varducchio, darob liegt die Führung der Stadt ja auch in der Hand derer, welche sich dafür würdig erweisen.&amp;quot;&#039;&#039;, kommentierte Ronbaldo die letzten Worte seines Gegenübers. &#039;&#039;&amp;quot;Die Vorbereitung die Versorgung der Stadt anderweitig zu organisieren, sollte dies Vonnöten sein, ist bereits in die Wege geleitet. Genau dies ist schließlich der Grund meines Besuches.&#039;&#039;&amp;quot; Ronbaldo straffte sich, dann hakte er nach: &#039;&#039;&amp;quot;Wenn ihr über die nötigen Kontakte vefügt, wäre es sicherlich im Interesse aller, ihr würdet sie zum Wohle der Stadt nützen und daran teilhaben lassen. Zudem spracht ihr von anderen Nahrungsmitteln, was genau habt ihr dabei im Sinn, Signor Varducchio?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Selbstverständlich obliegt die Führung der Stadt denjenigen, die sich vor den Göttern durch die notwendigen moralischen und geistigen Qualitäten auszeichnen, und im Stande sind die Stadt zum Besten zu leiten. Aber dennoch vermochte eine einzelne Familie durch ihren enormen Einfluss auf das Grundlegenste, die Nahrung, ganz Efferdas in Aufruhr zu versetzen. Ein Zustand, der überdacht werden sollte.... Aber gegenwärtig gibt es selbstredend Drängenderes: Ich weiß natürlich nicht, welche Schritte schon unternommen worden sind, um der Geschichte Herr zu werden, &amp;quot;&#039;&#039; - mit einer kurzen Pause deutete er an, das er dies gerne zu ändern gedachte - &#039;&#039;&amp;quot;aber ich könnte veranlassen, dass zusätzlich Vorräte aus dem Umland herbeigeschafft werden. Das Korn, was auf die Schnelle auszutreiben ist, wird allerdings vermutlich nicht reichen, die Stadt ausreichend zu versorgen. Die diesjährige Ernte an Gemüse aber, v.a. Oliven, war sehr reich. Oliven sind äußerst nahrhaft und mit ihnen als zusätzlicher Nahrungsgrundlage könnte man die Notlage überbrücken; solange bis die Vorfälle aufgeklärt sind und alles wieder in geregelten Bahnen verläuft.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autoren:&#039;&#039; [[Benutzer:Varducchio|Varducchio]] &amp;amp; [[Benutzer:Count|Count]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== und bei Folnor Vinarii ===&lt;br /&gt;
Am Nachmittag um die Efferdsstunde wird der Spross der Familie Slin bei&lt;br /&gt;
[[Folnor Vinarii]] vorstellig: &#039;&#039;&amp;quot;Mein Vater, der Primos schickt mich um bereits im Vorfelde der Verwicklungen, welche die Causa Raloff noch auf Stadt und Republik nehmen könnte, zu eruieren, welche Optionen uns gegeben sind. Gerade mit den dubiosen Aktivitäten, welche sich seit dem Vormittage anscheinend mit dem grundlegendsten, dem Korn in Verbindung stehen zu scheinen, interessiert meinen Vater eure Meinung, die ihr doch intensivere Verbindungen in das rurale Umland pflegt, wie man dem begegnen könnte, sollte sich die Situation verschlimmern.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folnor Vinarii, der seit langem wieder einmal in Efferdas weilte, nahm die Frage auf und begab sich länger in eine nachdenkliche Pose. &amp;quot;&#039;&#039;Mir ist das mit der Causa Raloff bisher noch nicht so emminent bewusst geworden. Ihr sagt, das es in Bälde problematisch wird, wegen des Korns? Nun, dann sollten wir zusehen, das wir zum einen andere Nahrungsquellen verstärken - wir haben ja noch Fisch, Obst natürlich auch den Wein, zum Anderen sähe ich die Möglichkeit Korn aus den Kontoren in [[Urbasi]] und [[Shenilo]] zu beschaffen, wo ich mit der CCC recht gute Beziehungen habe. [[Torremund]] ist dereit in Sachen Korn nicht hilfreich. Nun, ... es würde das entstandene Manko das durch die Causa Raloff entstanden ist sicherlich nicht aufheben, aber doch zumindest stark entschärfen. Es dauert aber auch seine Zeit, die Waren hier nach Efferdas zu schaffen. Wie seht ihr die Sache? Tragt ihr meine Vorschläge eurem Vater vor?&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Vinarii|Vinarii]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Nun Signor, ich äh...&amp;quot;&#039;&#039;, Ronbaldo ärgerte sich, er hatte seine Worte nicht mit aureichend Bedacht gewählt, dass fiel ihm jetzt auf. An Bord war ihm doch vieles einfacher gefallen. Dann straffte er sich: &#039;&#039;&amp;quot;Ich wollte nicht aussagen, dass es problematisch werden wird, sondern dass es Probleme geben könnte. Da gilt es, im Fall der Fälle gewappnet zu sein. Ob es gelingen mag, dass Volk zwischenzeitlich mit Fisch und Obst zu sättigen vermag ich nicht zu beurteilen, doch werde ich euren Ratschlag weiterleiten. Betreffs der Kontore in Shenilo und Urbasi, was meint ihr, wie lange es dauern würde, bis auf eine entsprechende Nachricht tatsächlich Korn aus weiter entfernten Gegenden hier eintreffen würde. Und was wäre der Preis?&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Count|Count]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Wie ich sagte, ist mir die mögliche Problematik noch nicht ganz klar. Ich denke aber nicht, dass ich die Castelle für das Korn benötige, die einfachen Kutschen sollten genügen. Ich werde gleich mal sehen.... ich sollte 7 Kutschen frei haben, die zum Teil gerade angekommen sind. Wenn sie alle entladen sind, das sollte noch in den nächsten 2-3 Stunden geschehen sein. Ich werde 4 nach Shenilo schicken und 3 nach Urbasi. Heute noch. Natürlich hoffe ich sie dort auch alle mit Korn füllen zu können. Wie sich das preislich ausdrücken wird, kann ich noch nicht genau sagen, wird aber um einiges niedriger sein als die derzeitigen efferdischen Preise. Wie hoch sind sie denn mittlerweile? Ich versuche mit den Karren bis nächste Woche wieder hier zu sein. Bis dahin müssten wir natürlich auf die anderen Nahrungsmittel ausweichen. Gleich morgen kommen 2 Karren Trauben an. Sonst sind erstmal Tuche für die Vinarii und einige Karren mit Kleinwaren für die Kanbassa in Aussicht - nichts was essbar wäre. Kann man denn die Raloff nicht zwingen ihr Korn zu vernünftigen Preisen zu verkaufen? Sie haben ja doch noch einiges. Geht und berichtet eurem Vater.&amp;quot;&#039;&#039; Dann wandte er sich ab. &#039;&#039;&amp;quot;Obwohl, so könnte es noch ein schönes Geschäft für die Vinarii geben, ich werde mal [[Hesindio Vinarii|Hesindio]] aufsuchen...&amp;quot;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Autor:&#039;&#039; [[Benutzer:Vinarii|Vinarii]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Briefspiel:_Die_Raloffkrise/Akt_2/Im_Senat_II&amp;diff=1210569</id>
		<title>Diskussion:Briefspiel: Die Raloffkrise/Akt 2/Im Senat II</title>
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		<updated>2014-11-06T00:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;@Count: Bei meinem Benutzernamen hilft copy&amp;amp;paste. Ich wollte das auch nicht, aber das Wiki lässt es nur so zu. ;) - [[Bild:Haus di Onerdi.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 00:44, 6. Nov. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:Ist auch nicht ganz ernst gemeint. Ich weiß immer das ein Haken dran ist und probiere immer 3 bis 4 mal (wenn ich nicht grad ne CP-Vorlage im Text drüber hab) und komme nicht aufs Richtige und muss dann nachschauen. Heut war ich kurz davor, ein Leerzeichen hat gefehlt. :D--[[Benutzer:Count|Count]] 01:15, 6. Nov. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T23:14:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38627 Porträt]] der [[wikipedia:de:Elisabeth Stuart|Elisabeth von der Pfalz]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Frauenporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T23:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38651 Porträt]] der [[wikipedia:de:Maria de&#039; Medici|Maria de&#039; Medici]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Frauenporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-02T23:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38668 Porträt]] von [[wikipedia:de:Anna von Österreich-Tirol|Anna von Österreich-Tirol]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Frauenporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T23:04:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38668 Porträt]] von [[wikipedia:de:Tilly|Tilly]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-02T23:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38663 Porträt]] des [[wikipedia:de:Philipp III. (Spanien)|Philipp III.]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-02T23:00:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38661 Porträt]] des [[wikipedia:de:Jean Louis de Nogaret de La Valette|Jean-Louis de Nogaret de La Valette d’Épernon]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T22:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38654 Porträt]] des Friedrich von Tiefenbach (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-11-02T22:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38652]] Porträt des [[wikipedia:de:Wilhelm Ludwig (Nassau-Dillenburg)|Wilhelm Ludwig]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38650 Porträt]] des [[wikipedia:de:Ludwig XIII.|Ludwig XIII.]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T22:48:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38635 Porträt]] des [[wikipedia:de:Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich]] von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38643 Porträt]] des [[wikipedia:de:Johann Friedrich (Württemberg)|Johann Friedrich von Württemberg]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-11-02T22:43:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38659 Porträt]] des [[wikipedia:de:Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel|Christian von Braunschweig-Wolfenbüttel]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Datei:Adliger67.png</title>
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		<updated>2014-11-02T22:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38695 Porträt]] des Peter Hein (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Jacomo_di_Salsavur.png&amp;diff=1210507</id>
		<title>Datei:Jacomo di Salsavur.png</title>
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		<updated>2014-11-02T22:31:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38691 Porträt]] des [[wikipedia:de: Georg II. (Hessen-Darmstadt)|Georg II. (Hessen-Darmstadt)]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Datei:Adliger65.png</title>
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		<updated>2014-11-02T22:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38681 Porträt]] des [[wikipedia:de:Johann Jakob von Bronckhorst-Batenburg|Johann Jakob von Bronckhorst-Batenburg]] (von 1662)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger64.png&amp;diff=1210505</id>
		<title>Datei:Adliger64.png</title>
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		<updated>2014-11-02T22:25:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38679 Porträt]] des [[wikipedia:de:Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Friedrich Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger56.png&amp;diff=1210503</id>
		<title>Datei:Adliger56.png</title>
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		<updated>2014-11-02T22:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[https://media.bibliothek.uni-augsburg.de/node?id=38639 Porträt]] des [[wikipedia:de:Ambrogio Spinola|Ambrogio Spinola]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Beleno_Brahl.jpg&amp;diff=1210484</id>
		<title>Datei:Beleno Brahl.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Beleno_Brahl.jpg&amp;diff=1210484"/>
		<updated>2014-10-31T16:34:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikimedia:commons:File:Lorenzo de&#039; Medici-ritratto.jpg|Porträt]] von [[wikipedia:de:Lorenzo I. de’ Medici|Lorenzo dem Prächtigen]] (16. Jhd.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger53.png&amp;diff=1210470</id>
		<title>Datei:Adliger53.png</title>
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		<updated>2014-10-29T22:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikipedia:de:Datei:Jg jäg.jpg|Brustbild]] des [[wikipedia:de:Johann Georg (Brandenburg-Jägerndorf)|Johann Georg]] (von 1662)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger38.jpg&amp;diff=1210469</id>
		<title>Datei:Adliger38.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger38.jpg&amp;diff=1210469"/>
		<updated>2014-10-29T22:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[wikimedia:commons:File:Johann Philipp Schoenborn2.jpg|Porträt]] des [[wikipedia:de:Johann Philipp von Schönborn|Johann Philipp von Schönborn]] (von 1650) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger33.jpg&amp;diff=1210468</id>
		<title>Datei:Adliger33.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Adliger33.jpg&amp;diff=1210468"/>
		<updated>2014-10-29T22:20:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://www.klittich-pfankuch.de/inter%2019.htm Porträt]] des [[wikipedia:de:Charles de Gontaut, duc de Biron|Charles de Gontaut]] (verstorben 1602)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger37.jpg&amp;diff=1210450</id>
		<title>Datei Diskussion:Adliger37.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger37.jpg&amp;diff=1210450"/>
		<updated>2014-10-28T10:39:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das [[http://www.lexikus.de/bibliothek/Mecklenburg-im-dreissigjaehrigen-Kriege Bild]] stammt aus einem Buch von 1903. Keine Infos über den Zeichner und ob er auch rechtzeitig verstorben ist. Vielleicht sollten wir hier durch eine andere Version Gustav Adolfs ersetzen?.--[[Benutzer:Count|Count]] 00:03, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:Schwierig. Der Zeichner müsste das Erscheinen allerdings immerhin um mehr als 40 Jahre überlebt haben, damit das noch geschützt ist. Man könnte auch mal Athanasius fragen, ob er die ungenutzten historischen Dinger noch braucht. So super schick und passend finde ich die nicht. ;) - [[Bild:Haus di Onerdi.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 11:18, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::Es könnt sogar neuer sein, das Bild taucht an vielen Stellen dieser digitalen Bibliothek auf. Ich bin im Zweifel für &amp;quot;Ersetzen&amp;quot;, wenn man schonmal ein Bild oder eine Figur gefunden hat, ist das kaum Aufwand. Und es ist geprüft mit Quelle etc.--[[Benutzer:Count|Count]] 11:46, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ja, ersetzen gegen eine problemlose Version kannst du gerne immer, wenn du eine zur Hand hast. :) Super, in diesem einen von FOBO hab ich gleich noch diverse drin gefunden. - [[Bild:Haus di Onerdi.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 11:52, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::::Grundsätzlich: Ob die jetzt unpassender sind als manches Heldenportrait aus dem Internet muss der Geschmack des Einzelnen entscheiden. Es ist aber schon so, dass ich bei der Prüfkategorie bewusst zuerst diejenigen gesucht habe, bei denen mir eine Löschung leid täte.--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 16:08, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Ich hab ihn bei Klittich-Pfannkuch gefunden. Das Bild ist von 1810 und kann verwendet werden.--[[Benutzer:Count|Count]] 11:39, 28. Okt. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger33.jpg&amp;diff=1210449</id>
		<title>Datei Diskussion:Adliger33.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger33.jpg&amp;diff=1210449"/>
		<updated>2014-10-28T10:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine Googlebildersuche hat hier nichts vernünftiges gefunden. Edit, Charles de Biron, auch bei Klittich Pfannkuch.--[[Benutzer:Count|Count]] 00:04, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger32.jpg&amp;diff=1210441</id>
		<title>Datei Diskussion:Adliger32.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Adliger32.jpg&amp;diff=1210441"/>
		<updated>2014-10-27T23:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte mal auf die Quellseite gucken (Link Porträt, dort nach &amp;quot;Sancius Avila&amp;quot; suchen). Ist wohl ein Antiquariat wo das herkommt.--[[Benutzer:Count|Count]] 23:51, 26. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:Ah, prima, dass du das wieder gefunden hast. Ich habe das beim besten Willen nicht mehr gewusst, wo diese Bilder her waren. Die Kartouschen hatte ich ausgeschnitten, weil da häufig verräterisch-irdische Dinge drauf standen. Das macht natürlich die Bildersuche schwierig...--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 16:02, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::Ich könnte dir auch Sancho anbieten, wie er gestreng nach rechts schaut, anstatt nach links. Das hätte den Vorteil, dass der Antiquarianer nicht mit sinnlosen Forderungen vorbeikommen kann. Wobei der ja das Original an Sammler verkaufen möchte, also halte ich das Risiko einer eventuellen Nervenabnutzung für gering.--[[Benutzer:Count|Count]] 19:53, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::Durch eine bloße Fotographie oder -kopie eines freien Werkes kann er keine eigenen Rechte erlangen... - [[Bild:Haus di Onerdi.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 23:54, 27. Okt. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::::Deswegen ja sinnlose Forderung.--[[Benutzer:Count|Count]] 00:33, 28. Okt. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-10-26T22:48:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://www.klittich-pfankuch.de/inter%2019.htm Porträt]] des [[wikipedia:de:Sancho d’Avila|Sancho d’Avila]] (verstorben 1583)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-10-26T11:56:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bearbeitetes [[wikimedia:commons:File:Jacobus Arminius 02 IV 13 2 0026 01 0309 a Seite 1 Bild 0001.jpg|Porträt]] des [[wikipedia:de:Jacobus Arminius|Jacobus Arminius]] von 1662&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-10-25T22:38:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikimedia:commons:File:FrancescodeMedici.jpg|Porträt des Francesco I de&#039; Medici]] von [[wikipedia:de:Agnolo Bronzino|Agnolo Bronzino]] (verstorben 1572)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Männerporträt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-09-10T16:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://www.fromoldbooks.org/LangOnOxford/pages/047-muniment-room-merton-college/ Quelle]] von Robert Kent Thomas (verstorben 1884)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]][[Kategorie:Letran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fromoldbooks]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-09-07T14:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://www.fromoldbooks.org/Aubrey-HistoryOfEngland-Vol2/pages/174-Timber-Houses,Coventry/ Quelle]] aus  “The National and Domestic History of England (Vol 2)” (1878) von William Hickman Smith Aubrey&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fromoldbooks]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<updated>2014-09-05T23:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikimedia:commons:File:Philipp Veit 008.jpg|Allegorie der Germania]], Fresko von [[wikipedia:de:Philipp Veit|Philipp Veit]] (verstorben 1877)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde]][[Kategorie:Haus Firdayon]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-09-05T22:57:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikimedia:commons:File:Burg Rheinstein Hollar.jpg|Rheinstein 1636]] von [[wikipedia:en:Wenceslaus Hollar|Wenzel Hollar]] (verstorben 1677) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Datei:Aggiyalfo.PNG</title>
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		<updated>2014-09-05T22:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[wikimedia:commons:File:Hotel.Jacques.Coeur.Bourges.png|Illustration]] aus dem &#039;&#039;Dictionnaire raisonné de l&#039;architecture française du XIe au XVIe siècle&#039;&#039; von [[wikipedia:fr:Eugène Viollet-le-Duc|Eugène Viollet-le-Duc]] (verstorben 1879)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Datei Diskussion:Aquarell-burg.jpg</title>
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		<updated>2014-09-01T21:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte um Mod-Prüfung auf der Originalseite. Die Bilder sind in den USA schon Public Domain und werden es hier 2019 wenn ich das richtig verstehe. Ich bin mir auch nicht ganz sicher, wie dass zu bewerten ist (hinweise auf Non-commercial use etc), der Uploader ist Kanadier. Danke.--[[Benutzer:Count|Count]] 13:39, 1. Sep. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:Da der Künster noch nicht 70 Jahre tot ist, erst im Jahr 2019 wie du selbst schreibst, ist es in Deutschland noch unter dem Urheberrecht, dass die Erben des Künstlers haben. Daher bräuchte es das Einverständnis dieser, um es hier hochzuladen bzw. online zulassen.--[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Montarena 5 klein.png|16px]] 15:02, 1. Sep. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ich hab mit dem Seitenbetreiber Kontakt aufgenommen, der ist auch nicht ganz blauäugig was das Copyright seiner Inhalte angeht, ich frag ihn noch etwas aus und leite euch das dann weiter.--[[Benutzer:Count|Count]] 23:58, 1. Sep. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Diskussion:Spielleiterecke</title>
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		<updated>2014-08-31T10:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Oh, das ist ne großartige Idee, die hat auf jeden Fall einen prominenten Platz auf der Hauptseite verdient!--[[Benutzer:Count|Count]] 11:07, 28. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:Das ist mit die Absicht dahinter. Quasi als Ersatz fürs brachliegende Projekt 3D und den veralteten Horasalmanach. --[[Bild:Haus Urbet-Marvinko.png|16px]] [[Benutzer:Gonfaloniere|Gonfaloniere]] [[Bild:Stadt Urbasi.png|16px]] 15:14, 28. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::Aus meiner &amp;quot;Vorbriefspielerzeit&amp;quot; in der ich auch schon Briefspielwikis nutzte, würde mir eines an dieser Stelle noch sinnvoll erscheinen und zwar eine Kontaktadresse. Denn manchmal befindet sich das was man von außen sucht hinter roten Links, oder Sachen werden nur angedeutet weil sie schon beim Briefspieler im Kasten liegen, aber noch nicht im Wiki sind. Auch komme ich ja nicht bei jedem über die Benutzerseite an eine Mailadresse für weitere Nachfragen. Eine solche zu verwalten und zB eingehende Post an den zuständigen Spieler weiterzuleiten würde ich mich auch anbieten.--[[Benutzer:Count|Count]] 12:20, 31. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<title>Diskussion:Letran</title>
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		<updated>2014-08-12T10:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Und Letran gehörte also zu Terubis? Das war aber eine seltsame Grenzziehung. ;) - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 09:39, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ne ich glaub die meinen nur die Nähe: Letzter Ort vor Terubis. Wenn man von Terubis aus blickt, ist das ja auch die Einfallstraße und die Kreuzung um sich gegen Efferdas oder Thirindar zu wenden. Lokaler strategischer Knotenpunkt?--[[Benutzer:Count|Count]] 10:40, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, aber im Geschichtsartikel steht, dass Letran dazu gehörte. Das müssen wir mit Olaf mal absprechen. - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 21:47, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Mag ja wirklich ne Beule gewesen sein. Die Lehensreform hat dann Zustände wie im Nahen Osten mit dem Linial auf die Landkarte gezogen. Man kann nie zu viel Gründe für eine Fehde haben :D--[[Benutzer:Count|Count]] 12:21, 12. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:Stammtafel_der_Familie_Raloff.jpg&amp;diff=1205953</id>
		<title>Datei Diskussion:Stammtafel der Familie Raloff.jpg</title>
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		<updated>2014-08-12T00:49:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Urheberrecht ==&lt;br /&gt;
Meint ihr der Copyright Hinweis auf den True Family Builder der wohl automatisch in das Bild generiert wurde ist asureichend?--[[Benutzer:Count|Count]] 15:03, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:Du brauchst doch keinen Nachweis für die Software, mit der du eine Grafik erstellt hast, auf diese zu packen (wenn es nicht explizit in den Nutzungsbedingungen steht, z.B. bei einer Kostenlosen Version zum Privatgebrauch - aber dann steht da auch, was du stehen lassen musst). - [[Bild:Haus della Trezzi klein.png|16px|link=Haus della Trezzi]] [[Benutzer:dellatrezzi|della Trezzi]] [[Bild:Stadt Unterfels klein.png|16px|link=Unterfels]] 19:37, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ist ja nicht von mir erstellt, ich bin hier nur der Treuhänder, sonst wäre es ordnungsgemäß gelabelt ;)--[[Benutzer:Count|Count]] 20:39, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Brauchst du natürlich nicht. Ich würde das Bild dennoch löschen: Es ist mittlerweile veraltet, unübersichtlich und bietet gegenüber dem Stammbaum im Text keinen Mehrwert. - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 21:34, 11. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Stimmt, nachdem ich ein paar Schwarze...äh Linklose gekillt habe ist er jetzt natürlich obsolet.--[[Benutzer:Count|Count]] 02:49, 12. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Kunstkammer2.jpg&amp;diff=1205895</id>
		<title>Datei:Kunstkammer2.jpg</title>
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		<updated>2014-08-11T11:41:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Musei Wormiani Historia: [[wikimedia:commons:File:Musei Wormiani Historia.jpg|Quelle zur Gemeinfreiheit des Originals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bild]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Villa_Raloff.jpg&amp;diff=1205849</id>
		<title>Datei:Villa Raloff.jpg</title>
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		<updated>2014-08-10T20:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zeichnung von [[wikipedia:de:Karl Friedrich Schinkel|Karl Friedrich Schinkel]] (verstorben 1841)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:QuentanParvenus.jpg&amp;diff=1205847</id>
		<title>Datei Diskussion:QuentanParvenus.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei_Diskussion:QuentanParvenus.jpg&amp;diff=1205847"/>
		<updated>2014-08-10T20:15:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bild ist via Google Bildersuche zu finden, u. a. bei Wikipedia, zumindest die Person. Da die gemalte Person um 1492 Entdecker war, dürfte es gemeinfrei sein bzw. es würde mich wundern, wenn es das nicht ist. ;-) --[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Montarena 5 klein.png|16px]] 20:41, 10. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:Wie gesagt, ich bin selbst ungläubig, hab aber nichts belastbares, den Künstler zB. Aber nen Amiauktionshaus wo die Everett Collection Rechte anmeldet.--[[Benutzer:Count|Count]] 20:48, 10. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::Dann weg damit... ist ja nicht so, dass es ein riesiger Verlust wäre. - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 21:02, 10. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Gefunden habe ich es bei Wikipedia leider nicht, aber auf ein paar anderen Seiten, die in spanisch und ich vermute mal norwegisch sind. Sprachen denen ich nicht mächtig bin, von daher kann ich nicht sagen, was da zum Copyright steht. ;-) Daher würde ich di Onerdi zustimmen. --[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Montarena 5 klein.png|16px]] 21:08, 10. Aug. 2014 (CEST)&lt;br /&gt;
::::qed, also raus damit. Die Marik Raloff(Schiff) Datei bitte auch. Die ist im deutschen Wiki, welche aufs schwedische verweist welche sie wegen...tadaa keine Quelle...gelöscht hat.--[[Benutzer:Count|Count]] 21:54, 10. Aug. 2014 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Hauptkontor_Raloff&amp;diff=1196796</id>
		<title>Diskussion:Hauptkontor Raloff</title>
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		<updated>2014-01-31T16:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Psst, ich würde die Gelegenheit ja gleich nutzen, das etwas gewaltige Bild auch zu entsorgen. ;) --[[Bild:Haus Urbet-Marvinko.png|16px]] [[Benutzer:Gonfaloniere|Gonfaloniere]] [[Bild:Stadt Urbasi.png|16px]] 00:15, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:Meinst du die Dateigröße? Oder das Gebäude an sich?  Und wenn, muss ich mir dass vom Besitzer [[Palazzo Casciano|dieses Schmuckstückes]] eigentlich sagen lassen. :D :D :D Spaß beiseite, die ersten beiden Fragen waren ernst gemeint :) Gruß, --[[Benutzer:Count|Count]] 02:16, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::Das Gebäude an sich. Bilder sind sowieso immer sehr Geschmackssache, das ist klar. Aber wenn die Familie einen Neuspieler bekommen soll oder generell niemand an den alten Illustrationen hängt, kann man ruhig mal kräftig ausmisten, denke ich. Das betrifft die Charakterporträts im Grunde gleich mit. Eine Handvoll der passendsten oder wichtigsten Bilder (der alten Hauschefin z.B.) sollte dabei ruhig bleiben. Ach, und von dem Schmuckstück steht übrigens nicht mehr viel, nur ein eingekürzter verkohlter Turm ist übrig geblieben. :p --[[Bild:Haus Urbet-Marvinko.png|16px]] [[Benutzer:Gonfaloniere|Gonfaloniere]] [[Bild:Stadt Urbasi.png|16px]] 02:44, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ja, es fehlt auch die Quelle zum Bild, dass stimmt durchaus. Wir haben inzwischen allerdings auch eine Spielerin für die Raloffs mit an der Hand, mit der werde ich mal absprechen, inwieweit sie schon an den Bildern hängt.--[[Benutzer:Count|Count]] 10:21, 31. Jan. 2014 (CET) Nachtrag: Spielerin ist die nächsten Tage in der Wildnis und ich bin ab morgen auch bis KW7 unterwegs, den Bildern werden wir uns also danach annehmen.--[[Benutzer:Count|Count]] 11:09, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::::Das scheint das Städtische Weizenbräuhaus von Tucher Bräu zu Nürnberg von 1672 zu sein. Ich find das Bild ziemlich cool und für &#039;nen Speicher auch gar nicht sooo riesig, oder?--[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 10:34, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Hast du ne Idee wo wir das als Bildquelle finden? Es soll das Fremdenkontor für auswärtige Händler--[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 13:53, 31. Jan. 2014 (CET) in Efferdas werden, insofern ist eine gewisse Größe auch nicht unpraktikabel, das war der Gedanke ja. :) Gonfi hat natürlich insofern Recht, als dass man für ein &amp;quot;ausreichend großes Gebäude&amp;quot; kein Bild braucht um sich dieses vorzustellen.--[[Benutzer:Count|Count]] 11:08, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::::: Tut mir Leid, ich hatte auch nur das gleiche Bild in blau und geringerer Auflösung gefunden, also nicht die Originalquelle. Hab aber auch nur gegooglet, mehr nicht.--[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 13:53, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::Ich habs nicht mal bei Google gefunden. Was hast du genau eingegeben?--[[Benutzer:Count|Count]] 14:05, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::Sry, auf dem Handy klappte das mit dem Antworten schlecht. Öhm, ich hab einfach den Bildlink bei [https://www.google.de/search?tbs=sbi:AMhZZiujdbNvPSENRnKNOJr1hZWsl5OSLvXtzk5sSmqcMn-x-WWthWR2MjS6hYczCIjoinVsVOmi2wve4x25gpmy6fHlrAbHAdiiikKcqYIjqjCkTrrr_1IwYw4URX70ZpVnUkMof86-H6SIDt9iNsFHA02s4W1Lzr2pBzGEuSO7LFIu1Hg17j9rTbi9kYwaaK95pYcIWCqpVD1BJ84EXRuAO2iI0tCKdaoNG0PZLLAnPHuoJ1PrS1bOTsI_1zLCujVjymUF9LphhZ7SatWkGqxK131mYP6CSM22F5SSKL8c3F8E9EYmZEjYUN2SktxVdWCe_1YFXcSmmBtOhm5v6A39MVpB6OpN66bd89LHiJh80nmaKVTtyXsTlS44MO_19BpflBjtCtyBRvy3sn8iiIdQ1cvkE9kuHHBrMV_12jrr9RkN37zVVf3F2MTm2_1EcVyj2H7cvdDiW78KWne9bsbLS_11A5iy7hLjEJNTS6y6nl7G9iO7ZXRSHFZ1BtZOnLqZra9YztkrgJ8dDnUB1BFpNJXz6fl6VBdXpuoxlnizxpsaESUE73nzvi7hstr8CUzn-8DovIOGUBjmSqhydmZT5Fgmp6h4HohwaYrBG-nULkgzDTLzDByUgJ5J5QH7x-UZ0LCP6qCEgfrNhTe5nlgJXy0AKvHQPkSNflcO_1oofhWOEg8qWYc5s3UYR_1j3kJ_1D1E_1DhdDaWPhm93AprtiXSw1ue987rZUFAejmRbktq0tS2I8XSPl_1VscXWvRlc1r7uefbproXwBenEie2CN2ptyEpYDDSfhl3qtLyblzww3sSevrZI6Q_14r1VLcZxFxQzol9erq1p2s6klcLPz74ZxvzZdfW9Ev0lio_1a9ldoCkEFkcX21NzvMfGUjYxmxevoZPNIopI_1BoDr-tgXCepzARWavtpDWfk584gjHY-LtbdqY0g2fve3VUeQib74vjQVA7_1OABsDqgDIsK_1lhMIPdbrDwXw2rGVJ4cw-qQeyvw9Uw9CQB97wUYWAhuRTY28084IWMgG7XgxFkj6ldUBV5y4z_1T6Pt8_1M6jwH1-kJpNTLd58ykVmFZZ4Bu-LCGcN_1JSlPdf0Fn8DqzCbuxZvQGw6JT4BmTmZGMYX_1a-MrW_1xujPoOPNj95TYnfDfEXwOtYVQyEPR8WfFpGxbjW0vR2fw0DDdcHV7GvENGhcOML109BRXNRDK0_1Ca6u1RDIzhuBwXm9gt8lDGn1rxE-D-1to5klkYo7XdpkyiL45uUXOYxEk6YysOSvIBOwtSMSmanSixM0Dl3KaJvD4N7ps26rzlu6luxKBBQ-uVeXSxCI-lnckdsSXbUn4NQSyo&amp;amp;btnG=Bildersuche| google image search] eingegeben... :D --[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 16:46, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::Schau an, danke auf jeden Fall.--[[Benutzer:Count|Count]] 17:00, 31. Jan. 2014 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Historie_der_Familie_Raloff&amp;diff=1196766</id>
		<title>Historie der Familie Raloff</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Historie_der_Familie_Raloff&amp;diff=1196766"/>
		<updated>2014-01-31T00:24:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: /* In jüngster Zeit */  Aus Zeitgründen Ergebnis vor Plot&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Wurzeln der [[Familie Raloff]] gehen auf ein Advokatengeschlecht aus dem Grangorischen zurück. Im Jahr 465 BF floh die Familie von Einjan Raloff dem Älteren vor dem Terrorregime Torbens, des Statthalters der Priesterkaiser nach [[Silas]] und stellte sich dort dem Grafenhaus in den Dienst. Als das Grafenhaus Unregelmäßigkeiten bei den Abgaben des damaligen Vogtes von Efferdas vermutete, wurden die Raloffs beauftragt, dem nachzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vögte von Silas&#039; Gnaden===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;float:right; margin:5px; width:30%;&amp;quot;  border=&amp;quot;2px&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot; border=none&amp;quot;| Die Vögte aus dem Hause Raloff&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
504-519 BF &#039;&#039;&#039;Halladan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
519-551 BF &#039;&#039;&#039;Einjan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
551-559 BF &#039;&#039;&#039;Cordovari&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
559-577 BF &#039;&#039;&#039;Gorchan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
578-617 BF &#039;&#039;&#039;Chalug der Alte&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
617-626 BF &#039;&#039;&#039;Chalug der Seefahrer&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
627-645 BF &#039;&#039;&#039;Merlia&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
645-658 BF &#039;&#039;&#039;Kasan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
658-674 BF &#039;&#039;&#039;Helma&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
674-691 BF &#039;&#039;&#039;Fortas&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
691-709 BF &#039;&#039;&#039;Goran&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
709-725 BF &#039;&#039;&#039;Farus&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
725-739 BF &#039;&#039;&#039;Efferdan&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
739-749 BF &#039;&#039;&#039;Roban&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
749-751 BF &#039;&#039;&#039;Marik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Es gelang Halladan Raloff, die Misswirtschaft in [[Efferdas]] aufzudecken. Zum Dank erhielt er selbst das Amt des Vogtes von Efferdas, welches er fürderhin von Silas&#039; Gnaden mit Weitsicht und Treue ausübte.&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren gestalteten die Vögte aus dem Haus Raloff die weitere Entwicklung Efferdas&#039; mit freier Hand und weitgehend selbstständig. Die Bürgerschaft war zufrieden, die Stadt florierte. Unter der Leitung von Chalug dem Seefahrer (617-626 BF) wurde der Hafen zu seiner heutigen Gestalt ausgebaut. Die weitsichtige Planung machte größere Änderungen bis heute nicht notwendig. Die Familie nahm zunehmend auf den beginnenden Getreidehandel Einfluss. Mit der Macht des Grafenhauses im Rücken, diktierten sie Preise und Mengen.&lt;br /&gt;
Vögtin Merlia (627-645 BF) gelang es schließlich durch geschicktes Taktieren am Grafenhof in Silas, das alleinige Privileg für den Getreidehandel in Efferdas zu erhalten. Damit hatte sie mit einem Schlag alle aufstrebenden Getreidehändler Efferdas&#039; vernichtet, auf deren wachsenden Reichtum sie lange mit Neid geblickt hatte. Dieses Privileg wurde zwar bereits wenige Jahre später widerrufen, doch der Vormachtstellung der Raloffs im Getreidehandel war zu diesem Zeitpunkt bereits nicht mehr beizukommen. Unter Merlia wurden auch die ersten Schiffe der Familie Raloff erworben und so der Grundstein für die langwährende wirtschaftliche Blüte des Hauses gelegt.&lt;br /&gt;
Der gute Leumund des Hauses wurde durch Vogt Efferdan Raloff (725-739 BF) schwer beschädigt, als dieser der Versuchung nicht widerstehen konnte, von den Abgaben nach Silas mehr und mehr statt an das Grafenhaus in seine eigene Tasche abzuführen. Der Schwindel flog rasch auf ,und nur durch das geschickte und diplomatische Eingreifen seines Bruders Roban Raloff (739-749 BF) konnte die Vogtenwürde dem Hause Raloff erhalten werden.&lt;br /&gt;
Als im Jahr des Kusliker Friedens Efferdas, das bisher silaser Kronland war, zur Baronie erhoben und im Zuge dessen neu belehnt wurde, endete die Zeit der Raloffer Vögte abrupt. 250 Jahre lang hatten die Raloffs die Geschicke der Stadt als Vögte bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Aufstieg und Fall der Familie Raloff===&lt;br /&gt;
Marik Raloff, dem letzten Vogt aus dem Hause Raloff, gelang es in diesen Zeiten des Umbruchs, durch Besonnenheit und kluges Taktieren das Ansehen und die wirtschaftliche Macht der Familie unter den neuen Gegebenheiten zu wahren. Bei Familienzusammenkünften wurde in den Anfangsjahren das Familienmotto der Raloffs &amp;quot;Im Worte treu, treu in der Tat&amp;quot; häufig durch ein trotziges &amp;quot;Dennoch!&amp;quot; erweitert. Legendär sind die Auseinandersetzungen mit dem ersten Baron Hilbert Paklai. Marik trug einen großen Anteil daran, dass die alteingesessenen Familien Efferdas&#039; sich zahlreiche Privilegien aus vergangener Zeit gegenüber der neuen Herrschaft bewahren konnte. Den Vorteil der eigenen Familie verlor er dabei nie aus den Augen: Marik Raloff wurde somit auch der erste Bürgermeister von Efferdas.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marik und seine Nachkommen waren es auch, welche die wirtschaftliche Blüte des Hauses Raloffs und Efferdas&#039; weiter vorantrieben. Der Handel der Raloffs wurde ausgeweitet: Nicht mehr nur Getreide, sondern auch Holz und zahlreiche Krämerwaren gingen in immer höheren Mengen ihren Weg durch die Kontore der Familie Raloff. Neben dem Hauptkontor in Efferdas wurden weitere Niederlassungen in Belhanka, Thirindar und Drôl gegründet. Getreide aus der Baronie Efferdas wurde über das Kontor in Drôl bis hinab nach Brabak verschifft. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als [[Rudor Quentan Raloff]] 941 BF der neue Patriarch der Familie Raloff wurde, kam mit ihm ein Mann an die Macht, der den Grundstein dafür legte, dass der Name der Familie Raloff bis heute mit Mäzenatentum, Kunst und Kultur der Stadt Efferdas eng verbunden ist. Auf sein Geheiß hin wurde die Bibliothek des Hesinde-Tempels beträchtlich erweitert. Zahlreiche Abschriften aus der Kusliker Bibliothek wurden von ihm nach Efferdas gebracht. &lt;br /&gt;
Er legte mit einigen der bedeutendsten Gemälde seiner Zeit den Grundstein für die mittlerweile über 50 Bilder umfassende Kunstsammlung der Raloffs. Diese wurde lange Zeit in der [[Details zur Familie Raloff‎|Villa Raloff]] aufbewahrt. Heute befinden sich die meisten Gemälde im Palazzo Raloff im Quarto Novo.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die allwöchentliche Armenspeisung am efferdischen Kontor zum Horastag geht ebenfalls auf die Initiative Rudor Quentan Raloffs zurück.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Schwarze Jahr&amp;quot; 983 BF sollte der Wendepunkt für das Schicksal der Familie Raloff werden: Das Jahr begann zunächst verheißungsvoll mit dem Stapellauf des vierten Schiffes der Handelsflotte der Familie Raloff, einer prächtigen Karavelle, der &amp;quot;Zögertnicht&amp;quot;. Doch bereits auf ihrer Jungfernfahrt nach Drôl kam das Schiff vor Arkis in einen Sturm und sank vermutlich. Mit dem Schiff verschwand seine Kapitänin und Tochter von Rudor Quentan: Lente Lovisa Raloff sowie die 55-köpfige Mannschaft. Nichts wurde von dem Schiff und seiner Ladung je wiedergesehen. Nur wenige Monate darauf brannte das drôler Kontor samt aller dort gelagerten Waren bis auf seine Grundmauern nieder. In den Flammen starben Merlia Giulia Raloff, die Schwester Rudor Quentans, samt ihrem Gatten und ihren 4 Kindern. Die &amp;quot;Kentertnicht&amp;quot;, eine der beiden Getreidepotten der Raloffs, wurde im Rahja des gleichen Jahres von zyklopäischen Piraten aufgebracht und durch einen unglücklichen Treffer im Gefecht versenkt. In den Fluten starb auch Ihr Kapitän, [[Rudor Alricilian Raloff]]. Wirtschaftlich lag die Familie am Boden. Zahlreiche Kredite konnten nicht eingelöst werden, weitere wurden verwehrt. Das Kontor in Drôl konnte nicht wieder aufgebaut werden. Nur mit viel Glück konnte der Konkurs abgewendet werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gylvana Slin-Raloff verlor den Verstand und stürzte sich eines Nachts im Wahn vom Dach der Villa Raloff in den Tod. [[Oswinia Pamina Raloff]] verbitterte nach dem Tod ihrer beiden Geschwister zusehends. Als Sie die Nachricht vom Untergang der &amp;quot;Kentertnicht&amp;quot; erhielt, schritt sie in den Tempel Efferds, riss sich das Aquamarinamulett vom Hals, warf es zu Füßen der Efferdstatue auf den Boden und rief die Worte: &amp;quot;Efferd, Efferd, Du kennst Erbarmen nicht!!&amp;quot; Seitdem hat sie bis heute nie wieder einen Fuß in einen Tempel des Efferd gesetzt oder auch nur ein Wort mit seiner Gnaden Veciano Efferdtreu Raloff gewechselt. &lt;br /&gt;
Der Lebenswille des Patriarchen schwand mehr und mehr, ein Jahr später starb Rudor Quentan Raloff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In jüngster Zeit===&lt;br /&gt;
In den folgenden Jahren war die Politik des Handelshauses Raloff durch zögernde Vorsicht und den Versuch, das Erreichte wenigstens zu bewahren, geprägt. Obwohl die verlorenen Schiffe dringend hätten ersetzt werden müssen, wagte [[Jacobo Mondino Raloff]] es nicht, weiteres Kapital zu investieren und so den Unwägbarkeiten der See und dem scheinbaren Zorn Efferds auszusetzen. Die Gewinne gingen drastisch zurück. Der Handel mit Massenwaren, wie er bisher von den Raloffs betrieben worden war, war mit dem vorhandenen Schiffsraum nicht mehr möglich. Die Kosten für Repräsentation, den Unterhalt des Familiensitzes, die mildtätigen Werke, das Mäzenatentum und für die Versorgung der Klientel blieben jedoch weiterhin hoch. Seit Ausrufung der Republik ist die Matriarchin [[Fusca Gylvana Raloff]] zur Bürgermeisterin Efferdas&#039; aufgestiegen. Ein Posten, der zwar mit viel Prestige verbunden ist, jedoch auch mit enormen Kosten für die Repräsentation. Es ist ungewiss, ob die Familie je wieder die wirtschaftliche Bedeutung erlangen wird, die Sie vor dem Schicksalsjahr 983 BF hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entgegen der ängstlichen Wirtschaftspolitik der Matriarchin, versuchte deren designierter Nachfolger [[Marbio Rudor Raloff]], immer wieder mit neuen Ideen und innovativen Plänen neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen. In den letzten Jahren begann die Familie neue Projekte in Angriff zu nehmen, um für die Ausübung der neu gewonnenen politischen Macht auch den nötigen finanziellen Spielraum zu erringen. So gelang es den Raloffs im Zuge der Gründung der Republik den [[Haus di Punta|di Punta]] den Getreidehandel wieder zu nehmen. Auch mit der [[Silbertaler Bank#Banca di Coverna|Banca di Coverna]] scheint eine neue und unerwartet reichhaltige Finanzquelle errungen worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1033 BF jedoch sollte zu einem weiteren Schicksalsjahr für die Raloffs werden. Nach Änderungen in der Verfassung der Republik und dem Verlust eines Sitzes im Senat war der politische Einfluss der Familie stark gesunken und es war absehbar, dass die Steuerschuld, welche den Raloffs mehrere Jahre gestundet worden war nun eingetrieben würde. Da Fusca Gylvana Raloff zudem ihre hohe Position in der Verwaltung dafür genutzt hatte, Gelder aus der Staatskasse dem Handelshaus Raloff zuzuführen in der Hoffnung dies unbemerkt mit zukünftigen Gewinnen zurückzahlen zu können, entschloss sich die Matriarchin gemeinsam mit ihrer Familie die Stadt zu verlassen. Die darauf folgenden Unruhen der [[Briefspiel: Die Raloffkrise|Raloffkrise]], ausgelöst durch eine Kornknappheit sowie den Ärger unbezahlter Arbeiter und geprellter Gläubiger, beschädigte einen Großteil der Besitztümer der Familie in der Stadt schwer. Darüberhinaus entschloss sich die [[Republik Efferdas]] sämtliche Ländereien und Immobilien, sowie die Schiffe der Familie als Sicherheit für die Steuerschulden und die veruntreuten Gelder vorläufig zu &lt;br /&gt;
beschlagnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Raloff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Kategorie&amp;diff=1193622</id>
		<title>Diskussion:Kategorie</title>
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		<updated>2013-08-21T18:01:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;@Tribec; @Gonfaloniere: Seit der letzten Lex Tribec stimmt die für Suchzwecke aufgestellte Kategorieneinteilung nicht mehr oder sie ist unvollständig. Kann ich als Heinz-Normalkondombenutzer irgendwo schnell erschließen, wie das jetzt ergänzt werden sollte?--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 13:18, 27. Nov. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kategorie: Verstorben ==&lt;br /&gt;
Moin, ich möchte oben genannte Kategorie vorschlagen, als Unterpunkt von Person.--[[Benutzer:Count|Count]] 23:00, 20. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:Ist das nicht sehr redundant mit der [[:Kategorie:Historische Person]]? --[[Bild:Haus Urbet-Marvinko.png|16px]] [[Benutzer:Gonfaloniere|Gonfaloniere]] [[Bild:Stadt Urbasi.png|16px]] 00:17, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::Ja, natürlich, komplette Fehlleistung von mir. Das hab ich im Kopf nicht verknüpft gekriegt. :D Andere Frage: In der Media Wiki-Hilfe gibt es anscheinend keine verknüpften Suchen mit AND, OR, etc? Das wird bei uns kaum anders sein, oder?--[[Benutzer:Count|Count]] 19:02, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
:::Unser Wiki läuft mit Mediawiki. Hast du mal geschaut, ob es eventuell Zusätze gibt, mit denen man solche Suchfunktionen ergänzen könnte? --[[Benutzer:Tribec|Tribec]] 19:26, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;br /&gt;
::::Auf der Suche nach Zusätzen habe ich Google bemüht und wurde zur Hilfeseite von Wikipedia geleitet http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Suche#Ergebnisse_st.C3.A4rker_eingrenzen . Die dort genannten Operatoren funktionieren auch hier (ich suchte &amp;quot;-&amp;quot;). Bei der Mediawikiseite zu der ich zuerst über unsere Hilflinks ging  http://www.mediawiki.org/wiki/Help:Searching/de sagte davon nichts. Und Aussagen dort, wie dass die Suche per &amp;quot;...&amp;quot; kein anderes Ergebnis zurückgibt stimmt auch nicht. Also ich hab jetzt alles was ich brauchte, aber die Hilfe ausm Wiki (bzw. Mediawiki) heraus war nicht so hilfreich. Oder die von dir angesprochenen Zusätze sind schon drin. Danke auf jeden Fall.--[[Benutzer:Count|Count]] 20:01, 21. Aug. 2013 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:_Die_Raloffaff%C3%A4re&amp;diff=1176221</id>
		<title>Briefspiel: Die Raloffaffäre</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:_Die_Raloffaff%C3%A4re&amp;diff=1176221"/>
		<updated>2013-06-18T20:30:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: hat „Briefspiel: Die Raloffaffäre“ nach „Briefspiel: Die Raloffkrise“ verschoben:&amp;amp;#32;Im Namen geirrt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Briefspiel: Die Raloffkrise]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Briefspiel_in_Efferdas&amp;diff=1143461</id>
		<title>Diskussion:Briefspiel in Efferdas</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Briefspiel_in_Efferdas&amp;diff=1143461"/>
		<updated>2013-03-29T14:03:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Raloffkrise ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte beginnt ja bereits kurz nach der Primoswahl im Efferd 1033, ich kann es dann gerne so strecken, dass sie erst 1034 ihren Abschluss findet. Raloffkrise ist übrigens ein schöner Titel, den würde ich mir gerne in Folge zu Eigen machen.--[[Benutzer:Count|Count]] 15:03, 29. Mär. 2013 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wie es begann ...==&lt;br /&gt;
@Elanor: Was daran soll unseren Abmachungen widersprochen haben?--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 19:22, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
:1. Landbesitz vs. städtische Kultur ist nicht mit Einfluss zu verwechseln. Adelige besitzen Einfluss in der Stadt Städter auch auf dem Land.&lt;br /&gt;
:2. So viele Gegensätze gibt es gar nicht. Efferdas ist eben der Brennpunkt gemeinsamer Interessen.&lt;br /&gt;
:3. Der Parvenusbund wurde als Schutz und Trutzbündnis gegründet, dass an Stelle der alten Heerfolge getreten ist.--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 19:35, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
: P.S. Ich schreibe den Artikel über Weihnachten neu, dann verstehst Du, was ich meine.--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 19:37, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::Ja, aber so dicht ist doch der Artikel nicht geschrieben, dass dem widersprochen worden wäre. Bei Punkt 1 bin ich allerdings anderer Meinung. Im September hatten wir es schon so abgesprochen. Dass der Einfluss in Stadt bzw. Land nicht jeweils 0,00 ist, ist natürlich auch klar. Aber so von der Grobrichtung her hatten wir uns auf das &amp;quot;Stadt-Land-Gefälle&amp;quot; geeinigt.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 19:38, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ja so ähnlich schon, aber die Landherren müssen in die Stadt, um weiterhin Einfluss zu haben und die Kaufherren brauchen die Landherren als wirtschaftliche Grundlage. Aber der Brennpunkt ist die Stadt, darauf kommt es an!--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 19:47, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::::Ja, so sehe ich das auch. Aber ... das ging doch aus dem Text auch hervor. Patrizier will Ressourcen und braucht sie, Adeliger braucht Efferdas als politischen Magneten, damit er sich absichert.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 19:52, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::::Ich habe das mit dem &amp;quot;Gegensatz&amp;quot; jetzt etwas umformuliert. Da hattest Du wohl recht. Dass ich von einem &amp;quot;Gegensatz&amp;quot; geschrieben hatte, war wohl ein Reflex auf den leider erneuerten Diskurs &amp;quot;Wer kann wen besser erpressen&amp;quot;. Aber ich glaube, dass dieser Brand auch nicht weiter um sich greifen wird.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 20:04, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Ich werde mir trotzdem noch erlauben den Text zu verbessern, damit herauskommt, was das Briefspiel in Efferdas ausmacht...--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 20:07, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Ich glaube, Du machst Dir zu viele Sorgen (falls ich jetzt richtig rate). Das pendelt sich doch gerade alles ein - und auch aventurisch sind es unterm Strich Kleinigkeiten.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 20:18, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Der Text könnte &#039;n bisschen weniger politisch sein. Aber andererseits formuliert er eben die &amp;quot;Spielregeln&amp;quot; in komprimierter Form. Der Rest mit den guten Geschichten etc. ist auch ein &amp;quot;Selbsterklärer&amp;quot;.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 20:33, 20. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@Elanor: Du durchbrichst damit aber unseren Akkord vom September bzw. man kann es so deuten. Siehe aber besser meine eMail.--[[Benutzer:Torrem|Torrem]] 16:12, 21. Dez. 2008 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==... und was also geschah==&lt;br /&gt;
Um klare Verhältnisse zu schaffen, würde ich den Changbari in Toricum gerne sämtliche Privilegien entziehen (Handel, Geldgeschäfte etc.).--Torrem 13:32, 25. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:Also in Ermangelung einer Antwort: Die stadtefferdischen Händler und Wucherer werden eine Frist zur Auswanderung erhalten. Wenn sie bis dahin Toricum nicht hinter sich gelassen haben, wird es ein Pogrom geben. So jedenfalls der Plan. Ich möchte Dich daher darum bitten, mit den Vertretern der Changbari vorher schon ausgewandert zu sein.--Torrem 14:43, 25. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Gib ihm doch Gelegenheit darüber nachzudenken und dann zu antworten. Das war ja gerade etwas mehr als eine Stunde.--[[Benutzer:Horasio|Horasio]] 16:08, 25. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::Tue ich ja grade. Aber er war im Wiki aktiv, als ich gepostet habe.--Torrem 16:10, 25. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::Bei mir ist es manchmal so, dass ich den PC noch anhabe, aber schon woanders bin. Oder vielleicht wollte er auch noch einmal in Ruhe drüber nachdenken.--[[Benutzer:Horasio|Horasio]] 16:12, 25. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Ich bin zwar gerade genesen, aber wenn ich so was lese, wird mir gleich wieder schlecht. Auch wenn man der irrigen Meinung sein sollte, dass einem irgendeine Stadt gehört, dann glaube man bitte nicht, dass man hier aktiven Spielern die Pistole auf die Brust setzen oder Pogrome androhen darf. Ein Umsetzen solcher Drohungen würde auch ganz sicher dazu führen, dass hier mal alle Möglichkeiten administrativen Eingreifens ausgereizt werden würden.--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 18:13, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Das widerspräche ausnahmsweise dem allgemeinen Satz - der nicht auf mich zurückgeht -, Aktivität würde in Efferdas bestraft und Passivität belohnt. Dabei muss man betonen, dass meine Artikel sich ohnehin nicht vertragen mit den Plüschsofas und den Blümchentapeten, die in der gewaltigen Küstenstadt als Ausdruck der senatorischen &#039;&#039;haute vie&#039;&#039; gelten ...;-) Was das andere betrifft: Mach doch. Der Applaus wird Dein Handeln ja legitimieren.--Torrem 18:32, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::Ja ich bin mir sicher tosenden Beifall zu erhalten. Die Legitimation beruht jedoch nicht auf diesem sondern im Schutz allgemeiner schützenswerter Verhaltensgrundsätze, der durch oben angedrohtes Vorgehen sicherlich nötig wäre. Also nicht Ursache und Wirkung verwechseln gelle.--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 18:49, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::&amp;quot;The King can do no wrong&amp;quot; ist ein Grundsatz der englischen Monarchie. Meinst Du den?--Torrem 18:52, 30. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::Ich sollte mich vermutlich nicht auf das Glatteis eurer schwelenden, auf Gegenseitigkeit beruhenden Fehde bewegen (kann Glatteis schwelen?), aber ich glaube dass weder unverhohlene Admin-Drohungen (die zumindest von mir keinen Beifall bekommen würden), noch schnippische Antworten (die auch unnötig gewesen wären) dem Stil entsprechen, welcher unserem Briefspiel angemessen ist. - [[Benutzer:Dellatrezzi|della Trezzi]] 03:51, 31. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::Zustimmung - kann ich unterschreiben. [[Benutzer:Calven|Calven]] 08:33, 31. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::::Ja ihr habt Recht!--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 15:03, 31. Jan. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::Wobei es natürlich trotzdem ein starker Widerspruch des Spiels ist. Das so genannte &amp;quot;Parallelspiel&amp;quot; haben die Patrizier schließlich jederzeit. Sie haben nämlich die Möglichkeit, jenseits der Spielerstadt zu operieren. Einige - wenn man ihre Ressourcen ansieht - tun das sogar sehr ausgeprägterweise. Demgegenüber heißt es bei Adelsspielern, &amp;quot;niemand habe das Eigentum an einer Stadt&amp;quot; bzw. an dem Umland. Also haben die Adelsspieler eigentlich gar nichts mehr - nach dieser Lesart. Ihre Ressourcen sind vergesellschaftet, die der Patrizier nicht. Das ist auch nicht nur ein Problem von dem Torrem. Bei dem äußert sich das nur stärker. Andere Adelsspieler haben bessere Überlebensstrategien, um diesen fundamentalen Mangel des Konzepts zu umgehen. Es hatten auch nicht alle das Problem, in diesem relativ eindimensional strukturierten und unflexiblen Efferdas spielen zu müssen. Die Parole &amp;quot;Geht doch in eine andere Stadt! Nur Du, B., solltest nicht mehr in Urbasi fragen.&amp;quot; ist dabei der größte Treppenwitz des Spiels überhaupt. Wenn DAS im September abzusehen gewesen wäre, wäre B. nämlich zu jenem Zeitpunkt ausgebüchst. Allerdings heißt es wiederum, in Urbasi bestehe das Strukturproblem des Spiels ebenfalls ...--Torrem 11:28, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::: Ich glaube, die Aussage &amp;quot;Geh doch in eine andere Stadt&amp;quot; hätte auch nicht JEDER Spieler mit diesem Dilemma als Antwort bekommen. [[Benutzer:Dajin|Dajin]] 15:05, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::Diese Antwort erhielt nicht EIN Spieler. Diese Antwort erhielten exakt zwei Spieler, nämlich Onerdi und Torrem. Das waren exakt die beiden Spieler, die dieses Dilemma für den Bereich von Efferdas überhaupt haben bzw. hatten. Zu den anderen Adelsfamilien, - um das mal gleich vorwegzunehmen: Elanor hat das Dilemma nicht, weil ihr SC eine Verfassungsfigur ist. Punta hat das Dilemma nicht, denn er steht mit einem Bein in der Kaufmannswelt. Camaro hat das Dilemma nicht, weil er ebenfalls faktisch in der Kaufmannswelt spielt. Torrem und Onerdi hätten das Dilemma nicht gehabt, - wenn nicht durch einen Willkürakt des Spielleiters das Konzept des Parvenusbundes gekippt worden wäre (&amp;quot;Es wird hier bestimmt keine Lex ... geben.&amp;quot;). Und wenn er das nicht getan hätte, hätte es auch keinen Anlass für Fragen und Antworten, die man EINEM Spieler gibt, gegeben ... Und bevor Du meine Replik jetzt als übermäßig schroff oder aggressiv wertest, sei der Hinweis gegeben, dass ich mich an der Ausdrucksweise von Kanbassa orientiere. Dessen Stil gilt ja nach neuester Auffassung als Wesensschau der Höflichkeit. Also kann man nichts verkehrt machen. *zwanzigcentindiesammelbüchsederkriegsgräberfürsorgewerf*--Torrem 15:19, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::Nachschrift I: Und bevor der Einwand kommt, der Parvenusbund sei der Auslegung nach ein Hirngespinst von mir, zitiere ich aus einem Artikel, den der Spielleiter selbst verfasst hat. Das Zitat findet sich unter &amp;quot;[[Briefspiel in Efferdas]]&amp;quot;: &amp;quot;Die Kaufherren entstammen zumeist der städtischen Oberschicht, während die Landherren zumeist von der Lehenspflicht befreite Landadlige sind.&amp;quot; Frage: Und was ist dann wohl der Rechtsstatus des Landadels? Antwort: Es handelt sich um kleine Souveränitätsträger, die über den Parvenusbund mit Efferdas einen Bundesstaat bilden.--Torrem 15:31, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::Nachschrift II: In dem Artikel zum Recht in Efferdas hat der Spielleiter betont, die Städte des Umlandes seien &#039;&#039;civitates&#039;&#039;, also freie Städte. Sogar dies würde - unabhängig vom Adel - seiner erneuerten Behauptung widersprechen, Efferdas geböte vom Senat aus über das Umland. Dann wären es nämlich keine freien Städte mehr, sondern unfreie Städte unter einer Landesherrschaft ...--Torrem 15:37, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::: Rein AVENTURISCH versteh ich dein Problem absolut. Der Landadel hat seine Wurzeln und seine Existenzgrundlage aus der Belehnung der Ländereien ausserhalb der Stadt. Werden diese hier beschränkt, fehlt ihnen die Basis der glaubwürdigen Einflussnahme im Vergleich zu Städtern, welche ihre Existenz, ihren Fiscus und ihr Darsein auf Efferdasinterne Gründe berufen kann. Man soll akzeptieren, von der Macht abzugeben, ohne dafür einen Ausgleich zu bekommen? Ja, das klingt unfair. ABER: Irdisch ist es auch nicht möglich, einen Status Quo zu erreichen, eine Einigung, mit der beide Parteien leben können, wenn die eine Seite jegliche Benimmformeln vergessen lässt, sämtliche Grundregeln, die man zum friedlichen Miteinander benötigt, DANN kassiert sie auch mal ein &amp;quot;Dann geh doch in eine andere Stadt, aber besser nicht Urbasi&amp;quot;. Ganz einfach, als man zwischenmenschlich hier keine Besserung erfahren wird. Und als weiteres irdisches Dilemma sei angesprochen, dass man  beim Briefspiel auch sich einem vorgegebenen Setting anpassen muss, um kompatibel zu bleiben. Es ist quasi die von der Redaktion an die Redax heran getragene Aufgabe, ein bestimmtes Setting realistisch umzusetzen. Das Setting schreibt vor: Weniger Macht für das Land, mehr Macht für die Stadt. Das bedeutet, dass die Landesspieler eine realistische Möglichkeit finden müssen, um die eigene Macht in einem Maß zu senken, dass es dem Setting dient, selbst aber nicht die Glaubwürdigkeit verlieren lässt. Das von dir herangetragene Parvenusbundsetting war dahingehend einfach nicht ausreichend genug. Ich glaube, ein jeder hätte dabei geholfen, eine idealere Lösung für das Dilemma zu finden. Aber zumindest ich bin einfach auf Grund deiner Umgangsformen nicht mehr bereit, dahingehend dir mein Ohr und meine Geduld zu leihen. Und da können deine Argumente noch so gut sein, es bleibt, dass ich weiterhin nicht für deine Problematik offen bin, solange von der Gegenseite nicht zumindest ein wenig Selbstreflektion, Fehlererkenntnis und Willen zur Gemeinschaftlichkeit kommt. [[Benutzer:Dajin|Dajin]] 16:12, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::::::::: Ich hatte das spieltechnische Problem längst erörtert, bevor es im Dezember zur Eskalation kam ... Mehrfach und unüberlesbar. Dabei ist es übrigens auch nicht verwunderlich, wenn es anschließend gegenüber einem Spielleiter, der mit einem schlichten &amp;quot;Nö, geht nicht&amp;quot;, alles umschmeißt, zu Kakophonien kommt. Dabei schweige ich mich über sein Akklamationsvolk jetzt mal vornehm aus. An Deinem Beispiel etwa - wenn ich eine Ausnahme machen darf - erkennt man, dass die Fehlererkenntnis etwas gereift ist. Deine Argumentation ist nämlich wirklich stichhaltiger geworden. Dein Wiki-Beitrag zeigt ja, dass Du inzwischen scheinobjektive Argumente anzuwenden und aus der &amp;quot;Sicht des großen Ganzen&amp;quot; zu urteilen weißt, wohingegen Du an anderer Stelle offen zugegeben hast, aus dem rein subjektiven Haschen nach einem Vorteil heraus dem Spielleiter Deine Zustimmung gegeben zu haben. Respekt. Du wärest mit der Herangehensweise bestimmt ein guter Rechtsanwalt. Da Du Dir mit dem Richter immer einig bist, hast Du auch keine Schwierigkeiten mit der Gedankenführung. Man wird sie immer für sehr plausibel halten. Das hat man aventurisch auch an der Einschätzung der Senatsdebatte gesehen. Aber wie auch immer: Die Dinge liegen tatsächlich so, dass man sich mit ihnen nicht mehr befassen muss. Dass ich trotzdem gewissermaßen ein aktiver Spieler bin, dürfte freilich auch klar sein. Sonst wäre ja der Rechtsstandpunkt des Spiels ungefähr so angesiedelt wie die Ausweisung der Hugenotten, also ein durch den Herrscher und anschließend durch das ihn umgebende Kollektiv gesetztes Recht ... Was die Sache mit Changbari betrifft, war ich in der Gegenrichtung auch nur bemüht, die Schnittmenge zu den Efferdas-Spielern möglichst zu reduzieren.--Torrem 16:38, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::::Nachschrift: Eines noch ... Als sich andeutete, in der Auslegung zum Parvenusbund würde es zu Konflikten gekommen sein, schrieb ich an den Spielleiter eine eMail. Mehr als eine Antwort habe ich nicht gekriegt, und es hatte sich einzig herausgestellt, dass er sich - wie so oft - in seinen Lesarten selbst widersprach. Danach lief alles über die Group-Liste ... Sehr gut. Alles sehr strukturiert und immer in den Bahnen ... Oder anders gesagt: Platter geht es eigentlich nicht mehr ...--Torrem 16:46, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
Bitte keine derartigen Diskussionen auf meiner Seite! Vielen Dank.[[Benutzer:HH Changbari|HH Changbari]] 19:28, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:Ich habe mir gerade gedacht, dass du wohl nicht sehr begeistert sein würdest, wenn du das nächste Mal online kommst ;) - [[Benutzer:Dellatrezzi|della Trezzi]] 19:31, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::Zugegebenermaßen nicht der Ort. Andererseits hatte es ja einen thematischen Aufhänger gegeben, anhand dessen sich das Athen vom Sikram mal zu Wort melden musste gegenüber dem Sparta vom Meer der Sieben Winde.--Torrem 19:33, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
:::Ich würde gerne diesen Diskussionsstrang auslagern. Nur wohin? --[[Benutzer:Tribec|Tribec]] 19:46, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;br /&gt;
::::Ausgelagert.--Torrem 19:54, 2. Feb. 2009 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Details_der_Familie_Slin&amp;diff=1131701</id>
		<title>Diskussion:Details der Familie Slin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Diskussion:Details_der_Familie_Slin&amp;diff=1131701"/>
		<updated>2012-11-09T07:48:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Count: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Respekt, ungebrochene Linie seit 800 Jahren. - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 08:35, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:Das Ganze ist ja noch nicht fertig. Der IG-Nachweis für diese ungebrochene Linie ist im Jahr der Dämonenflut wohlweislich komplett mit dem Palazzo abgebrannt. ;)--[[Benutzer:Count|Count]] 12:31, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:EDIT Mit &amp;quot;das Ganze&amp;quot;, meine ich das komplette Konstrukt um Herkunft/Familiengeschichte, nicht diese Liste, die steht so...kommt, kommt. :D--[[Benutzer:Count|Count]] 12:36, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Ein IG-Beobachter würde sich wundern, dass der Stammbaum ungebrochen immer von Vater auf Sohn/Tochter gewesen ist. Der OG-Beobachter weiß dagegen, dass aventurische Luft heilsam wirkt.--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 13:41, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::Richtig erkannt, ich glaube dass sich sogar der IG-Beobachter nicht wundern würde, weil er dieselbe Luft atmet. Und ich halte das sogar für gar nicht mal sooo ungewöhnlich, schließlich hielt man sich die letzten 600 Jahre aus allem raus, was Blutzoll in der Hauptlinie bedeutet hätte.--[[Benutzer:Count|Count]] 13:53, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Gut, aber man kann ja auch mal unfruchtbar sein ;)--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 14:48, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::&#039;&#039;&#039;Waaaas!&#039;&#039;&#039;:D Welch infame Unterstellung! :D --[[Benutzer:Count|Count]] 15:31, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::::Vielleicht war wenigstens während der Priesterkaiserzeit die Säuglingssterblichkeit höher, wenn der Balsam nicht so opportun ist wie heutzutage? :)--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 15:36, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::Ach so, ja, guter Einwand. Dazu: Ich habe in der Vergangenheit Amtszeiten etwas kürzer gesetzt und schwanken lassen, je nach angenommener medizinischer Versorgung. Wobei man hier sicherlich auch detailverliebter sein könnte. Ich gehe übrigens nicht davon aus, dass es sich immer um den Erstgeborenen handelt (Vitellos erster Sohn ist auch schon tot), um das zu verdeutlichen könnte ich natürlich noch ein paar Zahlen vor die Söhne setzen. Mir gings halt nicht darum das aufzudröseln oder auszudrücken.--[[Benutzer:Count|Count]] 15:48, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::Nein, je detaillierter desto glaubwürdiger, also besser gröber bleiben ;) Spaß beiseite, dann hast du auch Freiheiten, wenn du mal enterbte Erben oder irgendwas brauchst.--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 15:56, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::hahaha :D Aber grad die will ich ja nicht. Die Familie ist alt, stabil und historisch unbedeutend, das war der Plan. :D Ich will ja nicht mich selbst mit Thronräubern bespielen, ganz abgesehen davon, dass es dazu keinen gelückten Stammbaum braucht. Dazu reicht es dass der Nachweis IG fehlt und das ist der Fall.--[[Benutzer:Count|Count]] 16:03, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::Ganz hab ich das nicht verstanden, du willst sagen, dass die Familie wirklich so alt ist, es aber keinen aventurischen Nachweis (mehr) dafür gibt? Sonst verstehe ich den &amp;quot;Nachweis IG&amp;quot; nicht ganz. Aber du bist ja auch noch bei der Arbeit, also: no offense!--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 16:06, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::::Guckst du [[Palazzo Slin#Die Familiengemälde|hier]]. Und ums abzukürzen: Nein, Leute mit berechtigten Ansprüchen sind nicht erwünscht. Die rollenspielerische Einbuße die sich dadurch ergibt, interessiert mich nicht. Die Liste soll eher den Charakter der Familie unterstreichen: Wir haben keine Helden, aber dafür leben wir auch länger ;) Aber warum ich mir das alles so denke und so haben will, da rutschen wir dann in anderweitige Diskussionen ab.--[[Benutzer:Count|Count]] 16:15, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::Ah, coole Idee, das Gemälde. Ich muss mir deine Seiten genauer ansehen, wird sich offenbar lohnen :) Ich hatte aus Onerdis Anmerkung (das &#039;&#039;&amp;quot;ungebrochene Linie&amp;quot;&#039;&#039; übersehend) geschlossen, dass das IG-verfochtene hohe Alter der Slin irdisch neueren Datums ist, aber das ist ja an verschiedenen Stellen grundgelegt.--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 16:51, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::::::::Danke, da ist aber vieles noch Stückwerk :) Ne, das kommt nicht von mir. :D Wobei anzumerken ist, dass sie auf den alten Kanzlerseiten (in Generationen angegeben) noch ein Alter von gerade mal 300 Jahren hatten.--[[Benutzer:Count|Count]] 17:22, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::::::::::::Ach diese Seite wird traditionell nur da als Grundlage benutzt, wo man daraus einen aventurischen Vorteil hat ;)--[[Bild:Familie Menaris klein.png|16px]] [[Benutzer:Athanasius|Athanasius]] [[Datei:Sheniloneu3k klein.png|16px]] 17:30, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
Ich meinte das übrigens auch nicht bös oder so. Die Sache ist, dass es äußerst unwahrscheinlich ist, dass immer Kinder erben. Das setzt voraus: Ehepartner, Wille, Zeugungsfähigkeit und mindestens ein Kind, das selbst das zeugungsfähige Alter erreicht - und dann geht das Problem von vorn los. Geht natürlich, wenn du willst. Ich fänd es lediglich eine Spur interessanter und glaubwürdiger, wenn mal (!) ein Neffe erbt oder sowas. Oder ein Enkel, weil der Vater seinen Sohn bereits überlebt hat, das wär bei dir ja auch sehr wahrscheinlich. Der andere Aspekt ist: Je mehr du festschreibst, desto mehr legst du dich selbst fest. Mir ist die Idee zu einem Bruch im Stammbaum erst nach ein paar Jahren gekommen und ich war froh, dass ich nicht viel gesetzt hatte. :) - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 22:24, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:Das weiß ich wohl, sonst hättest du das anders geschrieben. :) Mit den Enkeln hast du recht, da habe ich auch mal zwischendurch drüber nachgedacht, wurde mir dann allerdings zu umständlich beim Erstellen. Ich hatte da auch noch ein paar innerfamiliäre Adoptionsideen, welche bisher an anderer Stelle auch nur angedeutet sind. Aber im Grunde gilt bisher: Ein Neffe, och nööö, besser nicht. Was einen Bruch angeht, no way, das will ich wie gesagt ganz bewusst nicht. Und ich werte das und auch Athanasius Beiträge auch nicht als Angriff, im Gegenteil es interessiert mich durchaus, was andere dazu sagen, wenn ich von den üblichen Gepflogenheiten abweiche. Unwahrscheinlich ist halt nicht unmöglich und sowohl ein paar Nummern als auch vielleicht ein paar Enkel, setz ich mal auf die Agenda. Übrigens gibt es einen, wenn man so will Bruch, bei Yesairia, da sie und nicht etwa ein Sohn Hallions das Amt übernimmt.--[[Benutzer:Count|Count]] 23:36, 6. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::Wie kommt es eigentlich, dass fast ausschließlich männliche Erben auftauchen? Ist das ein spezielles Erbrecht der Familie? --[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 02:45, 7. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::Persönlicher Chauvinismus des Autoren, ließe sich sicherlich durch ein selbsterstelltes Recht maskieren, wird aber derzeit in unbeschönigt bevorzugt ;)--[[Benutzer:Count|Count]] 19:11, 7. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
::::Hehe, ja ja, die aventurische Friede-Freude-Eierkuchen-Gleichberechtigung... --[[Benutzer:Brahl|Brahl]] 15:58, 7. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::Also zum Glück steht da nirgends, dass das älteste Kind auch Hauserbe war... Da bleibt also Interpretationsspielraum. Ich muss Count auch recht geben: Die Slins sind definitiv eine uralte efferdische Familie egal, was der Kanzler mal so geschrieben hat.&lt;br /&gt;
:::::Aber noch was anderes: Könnte man das unendlich zwischen Maricio und Elanor irgendwie ändern? Die waren nicht verheiratet--[[Benutzer:Elanor|Elanor]] 07:12, 9. Nov. 2012 (CET)!&lt;br /&gt;
::::::Wobei ich bemerken muss, dass DSA davon ausgeht, uralt beginne nicht unter 800 Jahren. Das finde ich arg übertrieben, 200 Jahre nachgewiesener Stammbaum und Stadtpatriziat finde halte ebenfalls für alt. - [[Bild:Haus Onerdi klein.png|16px]] [[Benutzer:Di onerdi|Nicolo Faellan]] [[Bild:Baronie Parsek klein.png|16px]] 08:43, 9. Nov. 2012 (CET)&lt;br /&gt;
:::::::@Elanor: Hm, das unendlich war auch vor mir da, ich weiß wohl dass das unehelich war. So besser?--[[Benutzer:Count|Count]] 08:48, 9. Nov. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Count</name></author>
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