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	<title>Liebliches-Feld.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-03-27T08:57:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spieler der [[Familie Bolburri]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Galerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Stiefelknechte.png|Banner der Söldnereinheit Stiefelknechte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer|Philburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Familie Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T10:41:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Domänen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
Einfluss, Ansehen und Erfolg der Familie gründen auf der weitverzweigten [[Klientel]], die sie durch ihre vielfältigen Tätigkeiten über Generationen hinweg an sich gebunden hat. Mit kluger Vernetzung, fachlicher Exzellenz und strategischer Besetzung einflussreicher Ämter hat sie sich zu einer festen Größe im Gefüge von Unterfels entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen herausragenden Ruf genießen die Rechtsgelehrten der [[Sozietät Bolburri]], die seit beinahe zweihundert Jahren mit verlässlicher und diskreter Arbeit zahlreichen Mitgliedern von [[Popolo]], [[Nobilitat]] und [[Patriziat]] dienen. Ihre Expertise reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung wird die [[Schreibergilde Unterfels]] maßgeblich von der Familie geführt und geprägt. Über die Gildenangehörigen unterhält sie enge Verbindungen in die Schreibstuben und Kontore der Stadt. Im [[Druckhaus Bolburri|familieneigenen Druckhaus]] werden zahlreiche Werke vervielfältigt – von feinster Taifa-Poesie bis hin zu anspruchsvollen wissenschaftlichen Abhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bekleiden Familienmitglieder und enge Klienten mehrere Schlüsselpositionen in der [[Stadtverfassung Unterfels#Die Ufficien|Stadtverwaltung]] sowie in weiteren administrativen Einrichtungen. So sichert sich die Familie nicht nur Einblick in politische Prozesse, sondern auch nachhaltigen Einfluss auf deren Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach dem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik von Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Familie Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T10:40:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Domänen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
Einfluss, Ansehen und Erfolg der Familie gründen auf der weitverzweigten [[Klientel]], die sie durch ihre vielfältigen Tätigkeiten über Generationen hinweg an sich gebunden hat. Mit kluger Vernetzung, fachlicher Exzellenz und strategischer Besetzung einflussreicher Ämter hat sie sich zu einer festen Größe im Gefüge von Unterfels entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen herausragenden Ruf genießen die Rechtsgelehrten der [[Sozietät Bolburri]], die seit beinahe zweihundert Jahren mit verlässlicher und diskreter Arbeit zahlreichen Mitgliedern von [[Popolo]], [[Nobilitat]] und [[Patriziat]] dienen. Ihre Expertise reicht weit über die Stadtgrenzen hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung wird die [[Schreibergilde Unterfels]] maßgeblich von der Familie geführt und geprägt. Über die Gildenangehörigen unterhält sie enge Verbindungen in die Schreibstuben und Kontore der Stadt. Im [[Druckhaus Bolburri|familieneigenen Druckhaus]] werden zahlreiche Werke vervielfältigt – von feinster Taifa-Poesie bis hin zu anspruchsvollen wissenschaftlichen Abhandlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus bekleiden Familienmitglieder und enge Klienten mehrere Schlüsselpositionen in der Stadtverwaltung sowie in weiteren administrativen Einrichtungen. So sichert sich die Familie nicht nur Einblick in politische Prozesse, sondern auch nachhaltigen Einfluss auf deren Gestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach dem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik von Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Palazzetto_Bolburri&amp;diff=1279548</id>
		<title>Palazzetto Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T09:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo_Bolburri.jpg|thumb|400px|Der Palazzetto]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Palazzetto Bolburri&#039;&#039;&#039; an der Piazza Timon, gelegen zwischen den Quartieri [[Campo Stella]] und [[Tuffino]], war über zwei Jahrhunderte die Hauptresidenz der [[Familie Bolburri]] in [[Unterfels]]. Nach dem Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] kommt hier nur noch ein Teil der großen Familie Bolburri unter. Der Palazzetto ist ein quadratischer, räumlich zurückhaltenden Bau, auch das Interieur ist nach dem Umzug manch luxuriöser Ausstattung nicht mehr ganz so prächtig. Von außen sind die aufwendige Fassade, die zahlreichen Glasfenster und das Wappen der Familie neben der Inschrift &amp;quot;Das Recht soll gewogen werden&amp;quot;, zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Neben einigen Geschäftsräumen der Familie lebt im oberen Stock [[Bassiano Bolburri d.J.]] mit seiner Familie. Er ist erst vor kurzem von der [[Sozietät  Bolburri|alten Villa]] hierher gezogen, um den einfachen Kontakt der Bürger und Klienten mit der Familie zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bellatrice Bolburri]] bewohnt einige großzügige Räume mit ihrem Verlobten [[Hesindiago Amarinto]]. Auch [[Riccardo Bolburri]] hat hier seine privaten Räumlichkeiten. [[Daria Bolburri]], die regelmäßig in der Stadt weilt, hat ebenfalls ein Zimmer. Außerdem hat das Haus zwei kleinere Gästezimmer. Auch [[Alvene Floridan]] hat mit ihrer Tochter Lysandra mehrere Zimmer zum Arbeiten und Leben im Palazzetto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bibliothek und das Archiv==&lt;br /&gt;
Ein Teil der umfangreichen familiären Bibliothek sowie das Archiv der vielen Prozess- und Geschäftsakten vieler Jahre befindet sich in mehreren Zimmern des Palazzetto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Palazzetto_Bolburri&amp;diff=1279547</id>
		<title>Palazzetto Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T09:33:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo_Bolburri.jpg|thumb|400px|Der Palazetto]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Palazzetto Bolburri&#039;&#039;&#039; an der Piazza Timon, gelegen zwischen den Quartieri [[Campo Stella]] und [[Tuffino]], war über zwei Jahrhunderte die Hauptresidenz der [[Familie Bolburri]] in [[Unterfels]]. Nach dem Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] kommt hier nur noch ein Teil der großen Familie Bolburri unter. Der Palazzetto ist ein quadratischer, räumlich zurückhaltenden Bau, auch das Interieur ist nach dem Umzug manch luxuriöser Ausstattung nicht mehr ganz so prächtig. Von außen sind die aufwendige Fassade, die zahlreichen Glasfenster und das Wappen der Familie neben der Inschrift &amp;quot;Das Recht soll gewogen werden&amp;quot;, zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Neben einigen Geschäftsräumen der Familie lebt im oberen Stock [[Bassiano Bolburri d.J.]] mit seiner Familie. Er ist erst vor kurzem von der [[Sozietät  Bolburri|alten Villa]] hierher gezogen, um den einfachen Kontakt der Bürger und Klienten mit der Familie zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bellatrice Bolburri]] bewohnt einige großzügige Räume mit ihrem Verlobten [[Hesindiago Amarinto]]. Auch [[Riccardo Bolburri]] hat hier seine privaten Räumlichkeiten. [[Daria Bolburri]], die regelmäßig in der Stadt weilt, hat ebenfalls ein Zimmer. Außerdem hat das Haus zwei kleinere Gästezimmer. Auch [[Alvene Floridan]] hat mit ihrer Tochter Lysandra mehrere Zimmer zum Arbeiten und Leben im Palazzetto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bibliothek und das Archiv==&lt;br /&gt;
Ein Teil der umfangreichen familiären Bibliothek sowie das Archiv der vielen Prozess- und Geschäftsakten vieler Jahre befindet sich in mehreren Zimmern des Palazzetto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Palazzetto Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T09:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo_Bolburri.jpg|thumb|250px|Der Palazetto]]&lt;br /&gt;
Der &#039;&#039;&#039;Palazzetto Bolburri&#039;&#039;&#039; an der Piazza Timon, gelegen zwischen den Quartieri [[Campo Stella]] und [[Tuffino]], war über zwei Jahrhunderte die Hauptresidenz der [[Familie Bolburri]] in [[Unterfels]]. Nach dem Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] kommt hier nur noch ein Teil der großen Familie Bolburri unter. Der Palazzetto ist ein quadratischer, räumlich zurückhaltenden Bau, auch das Interieur ist nach dem Umzug manch luxuriöser Ausstattung nicht mehr ganz so prächtig. Von außen sind die aufwendige Fassade, die zahlreichen Glasfenster und das Wappen der Familie neben der Inschrift &amp;quot;Das Recht soll gewogen werden&amp;quot;, zu bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bewohner==&lt;br /&gt;
Neben einigen Geschäftsräumen der Familie lebt im oberen Stock [[Bassiano Bolburri d.J.]] mit seiner Familie. Er ist erst vor kurzem von der [[Sozietät  Bolburri|alten Villa]] hierher gezogen, um den einfachen Kontakt der Bürger und Klienten mit der Familie zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bellatrice Bolburri]] bewohnt einige großzügige Räume mit ihrem Verlobten [[Hesindiago Amarinto]]. Auch [[Riccardo Bolburri]] hat hier seine privaten Räumlichkeiten. [[Daria Bolburri]], die regelmäßig in der Stadt weilt, hat ebenfalls ein Zimmer. Außerdem hat das Haus zwei kleinere Gästezimmer. Auch [[Alvene Floridan]] hat mit ihrer Tochter Lysandra mehrere Zimmer zum Arbeiten und Leben im Palazzetto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Bibliothek und das Archiv==&lt;br /&gt;
Ein Teil der umfangreichen familiären Bibliothek sowie das Archiv der vielen Prozess- und Geschäftsakten vieler Jahre befindet sich in mehreren Zimmern des Palazzetto. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Palazzo_Bolburri.jpg&amp;diff=1279545</id>
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		<updated>2026-02-24T09:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: Der Palazzetto Bolburri zu Unterfels beherbergt einen Teil der Familie Bolburri und war über viele Generationen deren Stammsitz.

Erstellt mit Sora von Philburri

Kategorie:GebäudeansichtKategorie: Familie BolburriKategorie: Unterfels&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der [[Palazzetto Bolburri]] zu [[Unterfels]] beherbergt einen Teil der [[Familie Bolburri]] und war über viele Generationen deren Stammsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstellt mit Sora von [[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäudeansicht]][[Kategorie: Familie Bolburri]][[Kategorie: Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Soziet%C3%A4t_Bolburri&amp;diff=1279544</id>
		<title>Sozietät Bolburri</title>
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		<updated>2026-02-24T09:08:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanzlei_Bild.jpg|thumb|250px|Blick auf den Schreibtisch]]&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung 848 BF arbeiten die rechtsgelehrten Mitglieder der [[Familie Bolburri]]  in enger Gemeinschaft zusammen in [[Unterfels]]. Zu den angebotenen Diensten zählen das Aufsetzen von Verträgen und Urkunden, das Abfassen von Rechtsgutachten und letztlich auch die Klageerhebung und -führung vor Gericht, wenn eine Vermittlung zwischen den streitenden Parteien fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Die Geschäftsräume befinden sich, wie seit gut einem Jahrhundert zuvor, in den Räumen der alten Villa Bolburri, am Theaterplatz in [[Unterfels (ausführliche Stadtbeschreibung)#Campo Stella - Das Zentrum|Campo Stella]]. Große Teile der dreigeschossigen Villa wurden zu zweckmäßigen Schreibstuben und großzügigen Kabinetten umgewandelt. Allein im obersten Stockwerk befinden sich noch die Privaträume von [[Malvolio Bolburri]] und seiner Familie, die vor kurzem hier eingezogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] führt die Geschäfte seit der Ernennung seines [[Cassius Bolburri| Vaters]] zum Kanzler der Stadt [[Unterfels]] alleinverantwortlich. Darüber hinaus ist [[Valesca Cirrention]] als Advokata tätig. Der junge [[Federico Bolburri]] ist nach seinem Abschluss in [[Praios-Schule der Universität Methumis|Methumis]] in die Sozietät eingestiegen und sammelt erste Erfahrungen. [[Ella Bolburri]] arbeitet eigentlich auch in der Sozietät, sie übernimmt allerdings nur wenige Aufträge und wird dementsprechend kaum gesehen. Cassius übernimmt ab und zu noch den ein oder anderen schwierigen oder prestigeträchtigen Fall. Malvolio ebenfalls, steht jedoch vor allem beratend mit seiner profunden Expertise zum Vertragsrecht zur Verfügung. &#039;&#039;(Stand 1047 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]][[Kategorie:Familie Bolburri]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Bonifacio_Bolburri&amp;diff=1279541</id>
		<title>Bonifacio Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Bonifacio_Bolburri&amp;diff=1279541"/>
		<updated>2026-02-24T08:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=Bonifacio Bolburri.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbreite=300px&lt;br /&gt;
|Bildtext=Bonifacio Bolburri im Jahre 1045 BF&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_Bolburri.png|19px]] [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter= [[Esquirio]] und Advokat im [[Privatbank-_und_Handelshaus_Neven_van_Kacheleen|Bankhaus van Kacheleen]]&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Tsatag= [[Bild:Z-tsa.png]]3. Rondra 1027 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,93 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=schlank&lt;br /&gt;
|Haare=dunkelbraune, schulterlange Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=grün&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik= höflich, zurückhaltend, gutgläubig, neugierig&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Selina Bolburri]] und [[Ucurion Jesare Kanbassa]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=siehe [[Mitglieder der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=verheiratet mit [[Melaîna della Carenio]]&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der zurückhaltende &#039;&#039;&#039;Bonifacio Bolburri&#039;&#039;&#039; hat nach seinem Abschluss in [[Praios-Schule der Universität Methumis|Rechtswissenschaften]] und [[Travia-Schule der Universität Methumis|Handelswirtschaft]] an der [[Universität Methumis]] eine Stelle beim [[Privatbank-_und_Handelshaus_Neven_van_Kacheleen|Bankhaus]] der Familie van Kacheleen angetreten. Seit Firun 1046 BF lebt er in [[Sewamund]].&#039;&#039;(Stand 1047 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinungsbild &amp;amp; Auftreten==&lt;br /&gt;
Bonifacio ist ein hochgewachsener und kräftiger junger Mann. Seine langen, dunkelbraunen Haare trägt er meistens zum Pferdeschwanz zusammengebunden. Auf sein Äußeres legt er inzwischen mehr Wert als zu Studienzeiten. Bonifacio trägt, maßgeschneidert und in edlen Stoffen und Farben, mit Vorliebe eine offene, lange Brokatweste und enge Kniebundhosen [[Moda alla Aureliana|alla Aureliana]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vita==&lt;br /&gt;
Bonifacio wuchs behütet in [[Unterfels]] zu einem gebildeten, jungen Mann heran. Mit 10 Jahren wurde er zum Trivium an die [[Universität Methumis]] geschickt. Aus dem geborgenen, familiären Umfeld in Unterfels kommend, war Bonifacio in seiner ersten Zeit an der Universtität völlig überfordert. Zuerst orientierte er sich an seinem Cousin [[Federico Bolburri|Federico]]. Dann suchte er aber weiteren Anschluss, den er in gleichaltrigen Studiosi der [[Herzogenschule der Universität Methumis|Herzogenschule]] fand. Bonifacio war gutgläubig und lies sich von einigen dieser vermeintlichen Freunden ausnutzen. So war Bonifacio nicht nur an einer Schlägerei zwischen den Studiosi der Herzogenschule und der [[Rondra-Schule der Universität Methumis|Kriegerakademie]] beteiligt. Als kräftiger und großer Kerl war er eine willkommene Verstärkung für die Studiosi der Herzogenschule.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Cousin [[Federico Bolburri|Federico]], selbst an der Herzogenschule eingeschrieben, versuchte oft, seinen Cousin von dem Freundeskreis abzubringen. Erst zum Ende des Studiums konnte er Bonifacio ein wenig zur Vernunft bringen. Spätestens als dieser [[Melaîna della Carenio]] dann näher kennenlernte, ließ er von den vermeintlichen Freunden ab. Nur mit einem der Studiosi blieb er in enger Freundschaft verbunden. Zum Ende des Studiums in konzentrierte sich Bonifacio also wieder verstärkt auf sein Studium und auf seine große Liebe Melaîna. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einer früheren Vereinbarung zwischen dem seinem [[Bassiano Bolburri|Urgroßvater]] und [[Aurelio van Kacheleen]] zufolge arbeitet er seit seinem Abschluss als Advokat im Bankhaus van Kacheleen in Sewamund. Kurz nach seiner Ankunft dort sind Melaîna und er den Traviabund eingegangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bolburri, Bonifacio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Jurist Methumis]][[Kategorie:Familie Bolburri]][[Kategorie:Sewamund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Sternengarde&amp;diff=1278618</id>
		<title>Sternengarde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Sternengarde&amp;diff=1278618"/>
		<updated>2026-01-18T20:59:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=drei Sterne auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=Leutnanta [[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=[[Terzio]] mit 14 Männern und Frauen sowie zwei Unteroffizieren&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=Leichtes Fußvolk, leichte Reiterei&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
|mktext = Unterfels&lt;br /&gt;
|x      = 61.4&lt;br /&gt;
|y      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sternengarde&#039;&#039;&#039; ist die Hausgarde der [[Familie Bolburri]] und ging aus den &#039;&#039;Stiefelknechten&#039;&#039; hervor. Diese Söldnereinheit war mehrere Jahre für die Wachdienste der Familie angeworben, wurde allerdings nach dem Weggang der damaligen Condottiera [[Larona ya Scarpone]] im Boron 1046 BF aufgelöst. Die Familie entschloss sich daraufhin, eine eigene kleine Garde aufzustellen. Angeführt wird die neue Garde von Leutnanta [[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corazzas “Prima” und “Secunda” umfassen jeweils fünf Infanteristen, welche die Wach- und Begleitdienste für die Familie in [[Unterfels]] übernehmen. Die Soldaten sind in den beiden Palazzi der Familie stationiert. Kommandiert werden die beiden Einheiten von Sargente [[Grimwulf Sonnfried]] und Corporalla [[Rovena Furbesca]]. Die Tag- und Nachtdienste wechseln wöchentlich zwischen beiden Corazzas. Die Gardisten sind mit Spieß, Schwert und Buckler bewaffnet und tragen Gambeson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zur Sternengarde die Corazza “Terzia” mit leichter Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von Unterfels unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die Reiter unterstehen direkt der Leutnanta, bewältigen ihre Aufgaben jedoch in der Regel eigenständig in Zweiertrupps. Ausgerüstet sind die Reiter mit Kürass und Reitersäbel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corporalla Rovena Furbesca fungiert auch als Rüst- und Quartiersmeisterin, ihr steht der junge Jago zur Seite, der sich auch um die Pferde der Reiterei kümmert. Bei medizinischen Problemen wird [[Rondrigo Curameo]] konsultiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Stiefelknechte.png|left|thumb|150px|Das Banner der Vorgängereinheit &amp;quot;Stiefelknechte&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277897</id>
		<title>Familie Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277897"/>
		<updated>2025-12-18T10:25:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Ahnen der Familie Bolburri|Verweis=Ahnentafel|Initial=A|Rest=hnentafel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach dem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik von Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-18T10:25:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach deem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik von Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<updated>2025-12-18T10:22:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach deem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik von Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 10146 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Efferd 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<updated>2025-12-18T10:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{FamilieBK&lt;br /&gt;
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|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach deem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 10146 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Efferd 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277893</id>
		<title>Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-18T10:21:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier von Mortêc]]: [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum Ritterturnier nach [[Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt. (Peraine 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]: Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letzten Endes Verhandlungen über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]]. (Phex-Ingerimm 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]: Nach deem unrühmlichen Auftreten des [[Bassiano Bolburri|Familienoberhauptes]] muss [[Cassius Bolburri|Cassius]] beim [[Rafik Aranjuez|Centenario]] die Wogen glätten. (Rondra 1046 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel: Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]: Zu Ehren des verstorbenen Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] findet eine große Trauerfeier und ein Leichenschmaus statt. (Efferd 10146 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]: Comto [[Erlan Sirensteen]] empfängt [[Bassiano Bolburri|Bassiano]], um über den zukünftigen Traviabund zwischen [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Bellatrix Sirensteen]] zu sprechen. (Efferd 1045 BF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<updated>2025-12-18T10:10:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Aktuelle Situation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
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|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größtes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum [[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier nach Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letztendes [[Briefspiel:Flügge werden|Verhandlungen]] über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Familie Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277891"/>
		<updated>2025-12-18T10:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Aktuelle Situation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
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{{FamilieBK&lt;br /&gt;
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|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größstes Vorhaben der jüngeren Vergangenheit war der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum [[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier nach Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letztendes [[Briefspiel:Flügge werden|Verhandlungen]] über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Ahnen_der_Familie_Bolburri&amp;diff=1277890</id>
		<title>Ahnen der Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-18T10:08:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-bor.png|17px]]646 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
im Jahre 617 BF erstes urkundlich erwähntes Familienmitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Praiophilo Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]807 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]889 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und Advokat, gründete 848 BF die [[Sozietät Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romilian Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]841 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]919 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aurelia Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]895 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]964 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hesinde-Geweihte, arbeitete mehr als elf Götterläufe als Astronomen am [[Goldfelser Observatorium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Tolman Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]930 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]984 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und Advokatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Celso Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]961 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]1044 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verdienter Beamter der Stadt Oberfels und langjähriger Ratsherr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Therengar Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]958 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]1046 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von Unterfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bassiano Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]956 BF [[Bild: Z-bor.png]] 1046 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Sozietät Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-18T10:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kanzlei_Bild.jpg|thumb|250px|Blick auf den Schreibtisch]]&lt;br /&gt;
Seit ihrer Gründung 848 BF arbeiten die rechtsgelehrten Mitglieder der [[Familie Bolburri]]  in enger Gemeinschaft zusammen in Unterfels. Zu den angebotenen Diensten zählen das Aufsetzen von Verträgen und Urkunden, das Abfassen von Rechtsgutachten und letztlich auch die Klageerhebung und -führung vor Gericht, wenn eine Vermittlung zwischen den streitenden Parteien fehlschlägt.&lt;br /&gt;
Die Geschäftsräume befinden sich, wie seit gut einem Jahrhundert zuvor, in den Räumen der alten Villa Bolburri, am Theaterplatz in [[Unterfels (ausführliche Stadtbeschreibung)#Campo Stella - Das Zentrum|Campo Stella]]. Große Teile der dreigeschossigen Villa wurden zu zweckmäßigen Schreibstuben und großzügigen Kabinetten umgewandelt. Allein im obersten Stockwerk befinden sich noch die Privaträume von [[Malvolio Bolburri]] und seiner Familie, die vor kurzem hier eingezogen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] führt die Geschäfte seit der Ernennung seines [[Cassius Bolburri| Vaters]] zum Kanzler der Stadt [[Unterfels]] alleinverantwortlich. Darüber hinaus ist [[Valesca Cirrention]] als Advokata tätig. Der junge [[Federico Bolburri]] ist nach seinem Abschluss in [[Praios-Schule der Universität Methumis|Methumis]] in die Sozietät eingestiegen und sammelt erste Erfahrungen. [[Ella Bolburri]] arbeitet eigentlich auch in der Sozietät, sie übernimmt allerdings nur wenige Aufträge und wird dementsprechend kaum gesehen. Cassius übernimmt ab und zu noch den ein oder anderen schwierigen oder prestigeträchtigen Fall. Malvolio ebenfalls, steht jedoch vor allem beratend mit seiner profunden Expertise zum Vertragsrecht zur Verfügung. &#039;&#039;(Stand 1047 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaft]][[Kategorie:Familie Bolburri]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
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		<title>Ahnen der Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-18T10:06:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-bor.png|17px]]646 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
im Jahre 617 BF erstes urkundlich erwähntes Familienmitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Praiophilo Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]807 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]889 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und Advokat, gründete 848 BF die [[Sozietät Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Romilian Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]841 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]919 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Aurelia Bolburri&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]895 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]964 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hesinde-Geweihte, arbeitete mehr als elf Götterläufe als Astronomen am [[Goldfelser Observatorium]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Tolman Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]930 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]984 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ehemaliger Patriarch und Advokatus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Celso Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]961 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]1044 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verdienter Beamter der Stadt Oberfels und langjähriger Ratsherr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Therengar Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]958 BF [[Bild:Z-bor.png|17px]]1046 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von Unterfels&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Bassiano Bolburri]]&#039;&#039;&#039; [[Bild:Z-tsa.png]]956 BF [[Bild: Z-bor.png]] 1046 BF &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
gradliniger Signor und prägendes letztes Familienoberhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277884</id>
		<title>Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-12-17T10:44:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größere Vorhaben der jüngeren Vergangenheit waren die Eröffnung des [[Druckhaus Bolburri|Druckhauses]] 1039 BF sowie der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum [[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF|Ritterturnier nach Mortêc]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letztendes [[Briefspiel:Flügge werden|Verhandlungen]] über einen Traviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277883</id>
		<title>Familie Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277883"/>
		<updated>2025-12-17T10:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Ahnen der Familie Bolburri|Verweis=Ahnentafel|Initial=A|Rest=hnentafel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größere Vorhaben der jüngeren Vergangenheit waren die Eröffnung des [[Druckhaus Bolburri|Druckhauses]] 1039 BF sowie der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum [[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letztendes [[Briefspiel:Flügge werden|Verhandlungen]] über einen Tarviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Dareius Amarinto]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277882</id>
		<title>Familie Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_Bolburri&amp;diff=1277882"/>
		<updated>2025-12-17T10:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Die Familie im Briefspiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Ahnen der Familie Bolburri|Verweis=Ahnentafel|Initial=A|Rest=hnentafel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Goldene Waage auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&#039;&#039;per aspera ad astra&#039;&#039;  (Durch Mühsal gelangt man zu den Sternen)&lt;br /&gt;
|Herkunft=noch vor den Tagen des Königreichs Yaquiria Bürokraten im heutigen [[Yaquirbruch]] &lt;br /&gt;
|Stammsitz=[[Palazzo Bolburri]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Hesinde-Kirche|Hesinde]], [[Seneb-Horas II.]], [[Rohal der Weise]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Cassius Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]981 BF)&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Racalla Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]983 BF, Glaubensmeisterin im [[Stab-und-Schwert-Orden]]), [[Malvolio Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1008 BF, kompetenter Advokatus und Siegelmeister), [[Cylos Bolburri]] ([[Bild: Z-tsa.png]]1014 BF, [[Capitan]] des [[Kaiserliches Semaphorie-Regiment|Kaiserlichen Semaphorie-Regiments]])&lt;br /&gt;
|Ahnen=Romilian Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]919 BF, erster Bürgermeister der Landstadt [[Oberfels]]), Aurelia Bolburri ([[Bild:Z-bor.png]]964 BF, Hesinde-Geweihte und Astronomin am [[Goldfelser Observatorium|Goldfelser Observatoriums]]), [[Therengar Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, exzellenter Verwalter und langjähriger Siegelmeister von [[Unterfels]]), [[Bassiano Bolburri]] ([[Bild: Z-bor.png]]1046 BF, gradliniger Signor und prägendes Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
|Größe=äußerst zahlreich&lt;br /&gt;
|Einfluss=&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen= [[Sozietät Bolburri]], [[Schreibergilde Unterfels]], [[Druckhaus Bolburri]], zahlreiche Amtsträger in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=verhalten sich unauffällig, haben aber überall ihre Finger im Spiel&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=zurückhaltend, zuverlässig, im Hintergrund agierend&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie van Kacheleen]], [[Familie Cirrention]], [[Familie Brahl]], [[Familie Rizzi]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=Einige Familienmitglieder begeistern sich für die Sternkunde und messen den Gestirnen großen Einfluss auf derische Ereignisse bei.&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Philburri|Philburri]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie Bolburri.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = Unterfels&lt;br /&gt;
|x1      = 61.4&lt;br /&gt;
|y1      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri ist eine Patrizierfamilie aus [[Unterfels]], die seit vielen Generationen in der Stadt sowie im gesamten Yaquirbruch als Advokaten, Bürokraten und Gelehrte bekannt und geschätzt sind. Selten zeichnen sich die Familienmitglieder durch unangebrachte Impulsivität oder Aggressivität aus, sondern haben vielmehr den Ruf, besonnen und leidenschaftslos zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Bolburri.png|framed|Wappen der Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienhistorie==&lt;br /&gt;
Die Familie kann ihre Geschichte im Yaquirbruch gesichert über vier Jahrhunderte zurück verfolgen. Eine Gerichtsurkunde aus dem Jahr 617 BF erwähnt den Advokaten &#039;&#039;Valperto Bolburri&#039;&#039;. Die Wurzeln der Familie reichen jedoch bis in die [[Unterfels_unter_Bosparaner_und_Garether_Herrschaft|Gründerzeit]] der Stadt Unterfels. Leider sind die Schriftstücke aus der Zeit um 200 BF in den Wirren des Unabhängigkeitskrieges verloren gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Advokaten und Ministeriale dienten die Familienmitglieder seit dieser Zeit den Großen im Yaquirbruch loyal und verschwiegen vor Gericht, im Kontor und in der Schreibstube. Im Laufe der Jahrhunderte wurden einige einflussreiche Posten besetzt und so strebsam und zurückhaltend am Aufstieg der Familie gearbeitet. Die Familie gehört damit zu einer der geschätzten und einflussreichsten Familien der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktuelle Situation==&lt;br /&gt;
Größere Vorhaben der jüngeren Vergangenheit waren die Eröffnung des [[Druckhaus Bolburri|Druckhauses]] 1039 BF sowie der Umzug in den neuen [[Palazzo Bolburri]] im Jahre 1044 BF. Nebenbei lagen Freud und Leid in besonderem Maße nah beieinander: Erst wurden [[Amene Bolburri|Amene Myria]] als wohl zukünftiges Familienoberhaupt sowie ihre Zwillingsschwester [[Aurelia Bolburri|Aurelia Svelinya]] geboren, bald darauf folgte, einem Wunder Tsa gleich, die Geburt von [[Tsadania Bolburri|Tsadania]]. Die Brüder [[Celso Bolburri|Celso]], [[Therengar Bolburri|Therengar]] und schließlich das Familienoberhaupt [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] gingen nach langen und verdienstvollen Leben zu Boron. Alle drei hatten die Familie sehr geprägt und einen großen Anteil am Aufstieg. Der umsichtige Patriarch hatte noch vor seinem Tod einige Familienmitglieder verlobt und damit wichtige Traviabünde vereinbart. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Cassius Bolburri]], das neue Familienoberhaupt tritt nun ein großes Erbe an und muss sich in seiner neuen Rolle behaupten. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Domänen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Familie im Briefspiel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Riccardo Bolburri|Riccardo]] und [[Horathio Bolburri|Horathio Seneb]] begleiten die Cavellarista der Familie, [[Larona ya Scarpone]], zum [[Briefspiel:Ritterturnier von Mortêc 1045 BF]] und erleben, wie sie das Schildstechen gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liason von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] mit [[Hesindiago Amarinto]] erfordert letztendes [[Briefspiel:Flügge werden|Verhandlungen]] über einen Tarviabund zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Darius Amarinto]] in [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel_in_Unterfels&amp;diff=1276818</id>
		<title>Briefspiel in Unterfels</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel_in_Unterfels&amp;diff=1276818"/>
		<updated>2025-11-23T20:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Der Tod des Patriarchen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Unterfels}}&lt;br /&gt;
Hier findet sich eine Übersicht über vergangene und noch laufende Briefspielgeschichten der Stadt [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Unter Katzen|Unter Katzen]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Travia [[1048 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Rizzi]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Traviana Rizzi]], [[Gwena Hugedeel]] und [[Nor:Gezelda_Von_Ulmentor|Gezelda von Ulmentor]], dazu die Katzen Mia und Lucido&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Bei einem konspirativen Treffen machen sich drei Damen Gedanken über die Zukunft ihrer Familien. Beobachet werden sie hierbei von zwei pelzigen Vierbeinern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Wo Lilien blühen und Sterne strahlen|Wo Lilien blühen und Sterne strahlen]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; ab Peraine [[1045 BF]] - &#039;&#039;&#039;derzeit aktuell bespielt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Arindello]] und weitere&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Familie Bolburri]], [[Erlan Sirensteen]] und weitere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Ein neuer Domicello und ein neuer Esquirio des Yaquirbruchs|Ein neuer Domicello und ein neuer Esquirio des Yaquirbruchs]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Efferd [[1046 BF]] - &#039;&#039;&#039;derzeit aktuell bespielt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Arindello]] und weitere&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], [[Cerdon aus Veliris]], [[:alm:Ludovigo von Scheffelstein|Ludovigo Sirensteen]] und [[Amando Sirensteen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die Söhne von Erlan Sirensteen werden feierlich zum Domicello bzw. Esquirio erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Der Tod des Patriarchen|Der Tod des Patriarchen]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Efferd [[1046 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Alveranidendom]], Arindonsplatz und [[Palazzo Bolburri]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Familie Bolburri]], [[Aurelio van Kacheleen]], [[Erlan Sirensteen]] und weitere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Wenige Tage nach dem Tod des Familienoberhauptes [[Bassiano Bolburri]] gibt es eine große Trauerfeier auf dem Arindonplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Das Erbe des Siegelmeisters|Das Erbe des Siegelmeisters]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Rondra [[1046 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; u.a. [[Palazzo della Signoria (Unterfels)]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Bassiano Bolburri]], [[Rafik von Aranjuez]], [[Cassius Bolburri]], [[Targuin Hal Cirrention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Nach dem Ableben [[Therengar Bolburri]]s ist die Position des Siegelmeisters im Ufficio della Centena neu zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Flügge werden|Flügge werden]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Phex-Ingerimm 1045 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Bolburri]] und [[Palazzetto Bolburri]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Bassiano Bolburri]], [[Bellatrice Bolburri]], [[Hesindiago Amarinto]], [[Dareius Amarinto]], [[Larona ya Scarpone]] u.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die junge Liebe zwischen Bellatrice Bolburri und Hesindiago Amarinto führt zu politischen Verwicklungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Pilgerreise|Pilgerreise]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;: Efferd-Firun 1045 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; Hinreise zu Fuß: Unterfels – Brig-Lo – Punin – Ragath – Gareth – Rommilys – Ruinen von Wehrheim – Auraleth – Sancta Boronia – Altzoll – Warunk und Beilunk. Rückreise (Schiff und Kutsche): Beilunk – Perricum – Zorgan – Khunchom – Al’Anfa – Hot Alem – Brabak – Kuslik – Vinsalt – Unterfels &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Cerdon aus Veliris]], [[Praicesca Asmodena Eslebon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Pilgerreise die im Efferd 1045 BF in Unterfels beginnt und im Firun 1045 BF dort wieder endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Unerwartete Begegnung in Oberfels|Unerwartete Begegnung in Oberfels]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;: Efferd 1045 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Yaquirbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; eine Tochter von [[Horasio della Pena]], ... &amp;lt;!-- [[Erlan Sirensteen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Im Efferd 1045 BF taucht vor dem Palazzo Yaquirbruch eine Tochter von Horasio della Pena auf. Das ist eine &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Unerwartete Begegnung in Oberfels|unerwartete Begegnung in Oberfels]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Briefspielgeschichte, die derzeit läuft und hier demnächst fortgeführt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Ein Gänslein fliegt aus|Ein Gänslein fliegt aus]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Tsa [[1042 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Rizzi]], [[Tempel des Herdfeuers]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Ansvino Tamano Rizzi|Vater]] und [[Travietta Domara Rizzi|Tochter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Eine junge Patrizierin begibt sich auf eine weite Reise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Überraschung in Oberfels|Überraschung in Oberfels]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Anfang Praios [[1039 BF]] - &#039;&#039;&#039;derzeit aktuell bespielt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Palazzo Yaquirbruch]] zu [[Oberfels]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;(Erwähnte) Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Mondino von Calven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die &#039;&#039;Überraschung in Oberfels&#039;&#039; berichtet von einem überraschenden Besuch in Oberfels - und der damit verbundenen Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Consilio della Signores (Peraine 1037 BF)|Consilio della Signores (Peraine 1037 BF]])==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; 18. Peraine [[1037 BF]] - &#039;&#039;&#039;derzeit aktuell bespielt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; Sala di Quartieri im [[Palazzo della Signoria (Unterfels)|Palazzo della Signoria]] zu [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;(Erwähnte) Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Drugon Rinaldo]], [[Gulvan Pintor]], [[Larona Rizzi]], [[Haldane Saldinghus]], [[Cassius Bolburri]], [[Targuin Hal Cirrention]], [[Carinio Telmian]], [[Erlan Sirensteen]], [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]], [[Madadan Rûndocca]], [[Tilfur Sâl della Trezzi]], [[Rafik von Aranjuez]], [[Ariano Sal von Veliris]]...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039;  Nach einer Woche voller Festivitäten zur Feier der Weihe des neuen Praios-Tempels treffen sich die Mächtigen von Unterfels zum [[Briefspiel:Consilio della Signores (Peraine 1037 BF)|Consilio della Signores im Peraine 1037 BF]], um dort die Geschicke der Stadt zu lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Zu den panhylailischen Spielen - oder aber ein Vertrag ist abzuschließen!|Zu den panhylailischen Spielen - oder aber ein Vertrag ist abzuschließen!]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Rondra [[1039 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Oberfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]] und seine Gemahlin [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Text zur Vorbereitung der Geschehnisse des [[YaquirienCon 2016|YaquirienCons 2016]], bei dem die [[Thalassokratie-Akte]] verhandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Die Ralman Rapporte|Die Ralman Rapporte]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; [[1038 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Kuslik]] und weitere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]] und weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Die Geschehnisse im Rahmen des allaventurischen Konvents 2015 werden hier thematisiert - in geheimen Schreiben an den Comto Protector [[Ralman von Firdayon-Bethana]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Der Horas ruft|Der Horas ruft]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Tsa und Rahja [[1038 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]] und [[Arivor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], seine Gemahlin [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]] und weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Hiermit wird die Geschichte, die in [[Briefspiel:Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm|Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm]] vorbereitet wurde fortgesetzt - und natürlich geht es um das [[Briefspiel:K%C3%B6nigsturnier|Königsturnier in Arivor]] (1038 BF), denn: [[Briefspiel:Der Horas ruft|Der Horas ruft]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Baronin des Yaquirbruchs|Baronin des Yaquirbruchs]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Boron, Hesinde, Firun und Phex [[1038 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], seine Gemahlin [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Fortschreibung der Geschichte im (und um die Baronie) Yaquirbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm|Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Tsa 1037 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]] und [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Erlan Sirensteen kommt aus Vinsalt in Unterfels an und es gibt einige Planungen für die nahe und die nicht ganz so nahe Zukunft: &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm|Von Praios&#039; Glanz und Rondras Ruhm]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Das soll ein paar kommende Entwicklungen aufgreifen und quasi als Prolog dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Wiedersehen nach vielen Jahren==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Hesinde 1037 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Vinsalt]] bzw. [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]] und [[Antaris Hevelsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die alten Freunde Antaris und Erlan hatten jahrelang keinen Kontakt. Als ersterer wieder ins Horasreich kommt, treffen sich die beiden zu Vinsalt und schildern ihre jeweiligen Erlebnisse der Vergangenheit: &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Ein_Wiedersehen_nach_vielen_Jahren|Ein Wiedersehen nach vielen Jahren]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Ein paar Setzungen zu Erlan - und obwohl der Text länger ist, sind von den Reiseberichten des Magus nur Auslassungszeichen zu lesen. ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Des Erben Schicksal|Des Erben Schicksal]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Boron 1037 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Oberfels]], [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Romualdo Filbûrn della Pena]], [[Mondino von Calven]], [[Trutzo Gabellano]], [[Palomino di Matienna von Arinken]], [[Auricanius von Urbet-Marvinko]], [[Armato della Pena]], [[Broinho Horanthion della Pena]], [[Hernán von Aranjuez]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; [[Horasio della Pena]], selbsternannter Graf vom [[Bomed]], ist tot. Doch was geschieht nach der Entscheidung um den Grafenstuhl nun mit seinen Gefolgsleuten? Wohin führt sie ihr Weg und was geschieht mit Romualdo Filbûrn, seinem ältesten Sohn und Erben? Solange er lebt, stellt er eine stete Bedrohung für [[Rimon Sâlingor]], den neuen Grafen des [[Yaquirbruch]]s, dar. Wie sieht es also aus, &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Des Erben Schicksal|des Erben Schicksal]]&#039;&#039;&#039;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vom Palazzo Yaquirbruch nach Burg Irendor==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Boron 1037 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Oberfels]], [[Irendor]], [[Vinsalt]], [[Unterfels]], ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], [[Tilfur Sâl della Trezzi]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Nach der Verhandlung über die Missetaten des [[Horasio della Pena]] (und seiner Verurteilung zum Tode) setzte eine gewisse &amp;quot;Pendeldiplomatie&amp;quot; Erlans - in eigener Sache? - ein: &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Vom_Palazzo_Yaquirbruch_nach_Burg_Irendor|Vom Palazzo Yaquirbruch nach Burg Irendor]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Das soll ein paar Entwicklungen (auch der Vergangenheit) in Bezug auf Erlan setzen und festlegen (und in Bezug auf den Prozess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Zeugen eines Endes|Zeugen eines Endes]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; 01. Boron 1037 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Oberfels]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Hernán von Aranjuez]], [[Tego Colonna]], [[Gualterio Colonna]], [[:alm:Anzures Ballan|Anzures Ballan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die Aranjuezer werden Zeuge der Hinrichtung [[Horasio della Pena]]s und schmieden Rachepläne gegen einen seiner Gefolgsleute. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Brautgeld==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Anfang Ingerimm 1036 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Carinio Telmian]], [[Madalena Grisetti]] und weitere Patrizier, dazu [[Hernán von Aranjuez]], [[Rafik von Aranjuez]] und [[Gualterio Colonna]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die Hochzeit [[:avwik:Rohaja von Gareth|Kaiserin Rohajas]] im nächsten Jahr wirft ihren langen Schatten bis nach Unterfels voraus, als almadanische Adlige sich hinsichtlich der Finanzierung des immensen aufzubringenden Brautgeldes an einige unterfelser Patrizier wenden. Die &#039;&#039;[[Briefspiel:Das Brautgeld|Verhandlungen]]&#039;&#039; sind jedoch nur teilweise von Erfolg gekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkognito in Ludovigos alter Heimat==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; RAH 1034 BF - TRA 1035 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]], [[Almada]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], [[Ludovigo Sirensteen]] ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Erlan, der erstgeborene Sohn seiner Gemahlin und ein Schreiber sind in Almada unterwegs - oder aber: &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Inkognito_in_Ludovigos_alter_Heimat|Inkognito in Ludovigos alter Heimat]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Ein paar Familiendetails.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Namenlose Vendetta]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;: Rahja 1032 BF (abgebrochen)&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Vascal ya Berîsac]], [[Horasio della Pena]], und viele mehr&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039;[[Namenlose Vendetta]]&lt;br /&gt;
:[[Datei:NamenloseVendetta.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Rahjenbund beider Yaquirien|Rahjenbund beider Yaquirien]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; Efferd - Hesinde [[1031 BF]]&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Vinsalt]], [[Kuslik]], [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], seine zukünftige Gemahlin [[:alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sforigan y Scheffelstein]], seine Schwester [[Erlgard Sirensteen|Erlgard von Firdayon-Bethana]] und andere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Die Planungen für die Hochzeit zwischen Shahane und Erlan - dem [[Briefspiel:Rahjenbund beider Yaquirien|Rahjenbund beider Yaquirien]] laufen an.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Informationen zur Hochzeit, warum diese umstritten war usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein diffiziler Vertrag==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit&#039;&#039;&#039;: Efferd 1031 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Castello Bregelsaum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Erlan Sirensteen]], [[Tilfur Sâl della Trezzi]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Verlauf:&#039;&#039;&#039; Nachdem Erlan nicht mehr Senescalio von Unterfels ist, reist er zu den Panhylailischen Spielen. Danach benötigt er die Hilfe des [[Proctor Yaquirias]], der sich über die jüngsten Geständnisse Erlans sehr überrascht zeigt. Dieser benötigt seine Hilfe, denn es geht um einen &#039;&#039;&#039;[[Briefspiel:Ein diffiziler Vertrag|diffizilen Vertrag]].&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Irdische Information:&#039;&#039;&#039; Ebenfalls ein paar Festlegungen in Bezug auf die Vergangenheit Erlans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahl des Kleinen Rates von Unterfels==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; 1031 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Horasio della Pena]], [[Savinya Romeroza]], [[Erlan Sirensteen]], [[Ariano Sal von Veliris]], [[Tilfur Sâl della Trezzi]], [[Romualdo ya Cantarra]], [[Targuin Hal Cirrention]], [[Hernán von Aranjuez]], [[Ohan Basso]] und viele mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der spannenden ersten Wahl zum Kleinen Rat der Stadt kommt es ausgerechnet zwischen den Todfeinden Trezzi und Cantarra zum Patt. In der Folge hält die ganze Stadt den Atem an und wartet gebannt darauf, welcher der beiden Konkurrenten sich durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis der Wahl zum &#039;&#039;&#039;Consilio della Ufficio&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
*Senescalia: [[Savinya Romeroza]]&lt;br /&gt;
*Gonfaloniere: [[Ariano Sal von Veliris]]&lt;br /&gt;
*Consiliera: [[Rondrajane von Veliris]]&lt;br /&gt;
*Centenario:  [[Tilfur Sâl della Trezzi]] (nach Entscheidung [[Savinya Romeroza]]s)&lt;br /&gt;
*Praetor nobile: [[Erlan Sirensteen]]&lt;br /&gt;
*Praetor populi: [[Svelinya Cirrention]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[Briefspiel:Marcianos erste Reise|Marcianos erste Reise]]==&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Zeit:&#039;&#039;&#039; 1030 BF&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Ort:&#039;&#039;&#039; [[Sewamund]], [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beteiligte:&#039;&#039;&#039; [[Marciano]], [[Horasio della Pena]], [[Alvaro della Pena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;quot;Abwerbung&amp;quot; des [[Sewamund]]er Malers und Freskenkünstlers Marciano durch Graf Horasio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NavigationsleisteBriefspiel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Briefspiel in Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Tod_des_Patriarchen/Leichenschmaus&amp;diff=1276816</id>
		<title>Briefspiel:Der Tod des Patriarchen/Leichenschmaus</title>
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		<updated>2025-11-23T20:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Von den Sternen und ihrer Bedeutung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel:Der Tod des Patriarchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leichenschmaus im Hause Bolburri&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag, nach dem Begräbnis, kamen alle Familienmitglieder im [[Palazzo Bolburri]] zusammen. Auch alle Mitglieder des [[Consilio della Signores]], weitere Würdenträger der Stadt sowie enge Freunde der [[Familie Bolburri| Familie]] waren eingeladen. Im großen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet hergerichtet. Zu Beginn war die Stimmung noch bedrückt, aber schnell erfüllten die Gespräche der vielen Familienmitglieder und der Gäste den Raum. Dem verstorbenen Patriarchen war die Einheit der Familie immer das Wichtigste gewesen, dementsprechend ehrte man das Oberhaupt mit dieser familiären Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Endlich sitzen.&#039;&#039; Seufzend ließ sich [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] auf einen Stuhl fallen und trank einen kräftigen Schluck aus seinem Weinkelch. Er nickte dankbar seiner Gemahlin [[Fiora Brahl|Fiora]] zu, die eben ihre Töchter [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] zu [[Gylvana]], der alten Amme der Familie, in eine Ecke der großen Halle brachte. Kaum angekommen, fingen die Zwillinge direkt an, darüber in Streit zu geraten, wie so oft. &#039;&#039;Diese Kinder…&#039;&#039; Bassiano musste liebevoll schmunzeln. Seine Gemahlin kam mit strenger Miene zurück. ”Nicht einmal heute schaffen die beiden es, sich zu benehmen…” Mit einem Seufzen setzte sie sich hin. “Ärger Dich nicht. Der Tag war wirklich anstrengend, auch für die beiden.” Aufmunternd reichte er ihr ihren Kelch. Fiora wollte kurz etwas erwidern, überlegte es sich jedoch anders und nahm einen tiefen Schluck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassiano ließ den Blick durch den Raum schweifen und konnte kurz seinen [[Cassius Bolburri|Vater]] beobachten, der sich natürlich vor allem um die Gäste kümmerte. Nun würde die Verantwortung auf seinen Schultern liegen, und Bassiano ahnte, dass sein Vater als Familienoberhaupt einiges anderes machen würde als sein Großvater. Dem blickte er mit gemischten Gefühlen entgegen. Bevor er sich jedoch weiter darüber Gedanken machen konnte, musste er sich schon wieder erheben, um die nächste Beileidsbekundung entgegenzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Plauderei==&lt;br /&gt;
Eine dieser Gäste war [[Hasrolf von Culming]]. Er war mit der ganzen Familie angekommen, sprich seiner Frau [[Eslamuela Luntfeld|Eslamuela]] und den fünf Kindern, der zehnjährigen [[Catalina Phexlana von Culming|Catalina Phexlana]], der neunjährigen [[Tilliane Loris von Culming|Tilliane Loris]], der siebenjährigen [[Isora Aquelia von Culming|Isora Aquelia]], dem sechsjährigen [[Raúl Irizion von Culming|Raúl Irizion]] und dem dreijährigen [[Icaro Horasio von Culming|Icaro Horasio]]. Sie alle hatten feine schwarze und damit sehr borongefällige Trauer-Kleidung gewählt und wirkten so dem Aufhänger entsprechend passend, ihre Körperhaltung jedoch verriet, dass die meisten die Familientrauer der Bolburris nicht im gleichen Maße erwiderten. Zumindest Isora, Raúl und Icaro wirkten extrem gelangweilt und quengelten rum, Raúl spielte zudem ständig am wie bolle juckenden Faltkragen herum und drohte gleich eine Szene zu machen. Einzig Catalina und Tilliane schienen bereits zu wissen, wie man sich bei so etwas zu benehmen hatte. Eslamuela kümmerte sich um die jüngeren und versuchte so größere Peinlichkeiten noch zu verhindern, aber für einen Leichenschmaus waren die drei kleinen schon fast auffällig überaktiv. Entsprechend führte Eslamuela die Kinder zum Spielen in eine eher spärlicher belegte Ecke. Hasrolf selbst musterte vor allem das Buffet. Es wirkte, als würde er in Gedanken bereits ausloten, von welchen Köstlichkeiten er mindestens zweimal naschen würde und welche er wohl eher anderen überlassen würde. Als er Cassius Bolburri bemerkte und auch bemerkte, dass Cassius ihn bemerkt hatte, richtete Hasrolf seine Körperhaltung und ging strikt auf8 den neuen Soberan der Familie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Dom Cassius! Noch einmal mein Beileid für den Verlust. Hoffen wir, dass wir mit dieser Gedenkfeier sein langes und erfolgreiches Leben noch einmal gelungen feiern können. Wie geht es euch mit eurer neuen Aufgabe?” begann Hasrolf mit einer seiner Spezialitäten: Plaudern. “Signor, ich danke Euch sehr für Eure herzlichen Worte. Ich habe diesen Tag schon länger befürchtet und konnte mich dementsprechend vorbereiten. Trotzdem wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich mich auf die neue Aufgabe konzentrieren kann. Heute überwiegt die Trauer und die Erinnerung an ihn. Ich bin mir sicher, er schaut erfreut und wohlmeinend auf unsere Zusammenkunft herab.” Cassius war müde und hatte wenig Lust auf leichte Konversation, deutete aber dennoch auf die Familie des Cavaliere und rang sich aus Höflichkeit ein wenig Interesse ab. “Wie geht es Euch und Eurer Familie? Die Kinder werden immer größer.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es ist erschreckend, nicht wahr?” lächelte Hasrolf. Seitdem er die Kinder hatte, war er ein viel ruhiger Mensch geworden, er war in der Tat sehr stolz auf sie. “Ich kann auch kaum glauben, dass ich für die beiden ältesten mich schon um solche Sachen wie eine Ausbildung und ähnliches kümmern muss. Vielleicht vier fünf Jahre und für Catalina muss ich einen Ehemann finden. Ist das zu glauben? Aber wem erzähle ich das, ihr seid ja vor kurzem schon wieder Großvater geworden. Wie sieht es denn bei Domna [[Ella Bolburri|Ella]] aus? Sie hat sich mit dem Nachwuchs ja bisher doch viel Zeit gelassen, aber eigentlich fehlt sie doch noch in der Reihe, um euch eine weitere Großvaterfreude zu schenken?&amp;quot; Cassius atmete kurz hörbar durch. “In der Tat, die Geburt der kleinen [[Tsadania Bolburri|Tsadania]] war für uns alle ein Geschenk! Nun, meine Tochter hat leider noch keine Kinder bekommen, das habt Ihr vortrefflich bemerkt. Ich hoffe, es wird bald soweit sein. Was strebt Catalina denn für eine Ausbildung an?” &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Sie ist die älteste meiner Kinder, als solches lastet auf ihr natürlich der Druck, eines Tages in meine Fußstapfen treten zu müssen. Sie erwartet ein Leben der Staatskunst und des Handels denke ich, ebenso den Umgang mit rauhen Söldnern wie gewieften Condottieri. Aber die Entscheidung, wer dafür ein geeigneter Lehrmeister sein wird, ist nicht so einfach, wenn man ein Kind zweier Reiche ist. Als Mitglied des Hauses Culming sehe und kenne ich natürlich viele Möglichkeiten in Almada, meine Frau Eslamuela hingegen votiert auf Grund ihrer Herkunft natürlich für eine horasische Ausbildung. Und realistisch betrachtet wird meine Göttergattin wohl ihren Willen auch durchbekommen, denn Catalina hat ihr ganzes Leben in der Region Unterfels verbracht und will auch nicht wirklich weg.” zuckte er mit den Schultern. “Es ist wirklich kein einfaches Thema. Mein [[Savertin von Culming|Bruder]] winkt zum Beispiel auch mit einer Ausbildung in Elenvina, wo er ja der Mundschenk des Herzogs und seiner almadanischen Frau geworden ist. Technisch wäre die Ausbildung dort wohl die beste… aber Elenvina? Bei diesen steifen Paragrafenreitern? Ich weiß nicht…”  &lt;br /&gt;
Cassius fand die langatmigen Ausführungen inzwischen zunehmend anstrengend und auch in dieser Situation respektlos, er ließ sich sein Missfallen aber natürlich nicht anmerken. Auch einen süffisanten Kommentar zur Entscheidungsfindung im Hause Culming behielt er bei sich. “Wie wäre es denn mit einem Studium in [[Universität Methumis|Methumis]]? Dort sind Eure verschiedenen Anforderungen an eine Ausbildung sicherlich zu erfüllen.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mein [[Cullinan Romeroza|Neffe]] ist aktuell in Methumis, genauer auf der [[Ingerimm-Schule der Universität Methumis|Ingerimm-Schule]]. “ Dom Hasrolf zuckte mit den Schultern. “Mal sehen. Heute wird sich das alles eh nicht entscheiden und sollte auch nicht im Fokus stehen. Ich will euch auch gar nicht weiter aufhalten, ihr werdet sicher noch viele Hände schütteln müssen.” schielte er bereits auf den Servierteller mit einigen Canapes, die eine Magd durch den Raum umher trug. “Ihr werdet schon die richtige Entscheidung treffen.” Cassius hatte den Blick von Dom Hasrolf gesehen, gerade kam ihm aber noch ein Gedanke. “Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage an Euch: Was denkt Ihr über die Nachrichten, die uns von den Unruhen aus [[Sewamund]] und [[Phecadien]] erreichen?”&lt;br /&gt;
Hasrolf schmunzelte. “Die klingen, als seien sie gut für mein Geschäft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch unser neuer Graf sich diese Streitigkeiten auch ganz genau anguckt und sich bald mal aus seinem Schneckenhaus traut. Entsprechend sollten wir gut vorbereitet sein. Wie heißt es so schön, Glücklich ist die Stadt, die in Zeiten des Friedens an Krieg denkt. Und was denkt ihr darüber?”   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Familienoberhaupt überlegte kurz. “Ohne die Einzelheiten zu kennen finde ich es gut, dass sich das Sewamunder Patriazat gegen die Benachteilungen durch den Baron wehrt. Allerdings wünsche ich mir für unsere Stadt keinen derartigen Konflikt. Wobei wir natürlich im Zweifelsfall für unsere Rechte kämpfen sollten.” Hasrolfs Blick wurde fast etwas mitleidig. “Ihr wünscht euch keinen solchen Konflikt? Wirklich? Wir sitzen hier in einer Stadt, die darauf ausgelegt ist, Konflikte zu haben. Und die meisten davon werden seit jeher mit Waffen ausgetragen. So ist das nun mal. Gerade in Unterfels bin ich mir nicht sicher, ob es einen Platz für Tsagefälligen Derenfrieden in unseren Wünschen geben kann. Denn wir haben uns auf Konflikte spezialisiert. Ihr solltet euch also besser wünschen, für den nächsten Konflikt in dieser Stadt gut vorbereitet zu sein.” Er legte ihm eine Hand auf die Schulter. “Wenn ihr dazu ein paar talentierte Söldner braucht, um diesem Wunsch besser nachkommen zu können, ihr wisst, wo ihr mich findet. Ich kann euch sagen, es ist sehr entspannend, vor solchen Konflikten schlichtweg keine Angst haben zu müssen, aus einem Gefühl der Stärke heraus. Denn dann braucht es kein Wunschdenken mehr.”  &lt;br /&gt;
“Mir ist klar, dass unsere geliebte Stadt davon lebt, militärische Konflikte auszutragen. Ich habe eher an die eigene Heimat gedacht, die von einem Konflikt in Unterfels ganz anders betroffen wäre, vor allem, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen müssten.” Cassius lächelte sein Gegenüber an. “Trotzdem ist es natürlich gut, vorbereitet zu sein, da gebe ich Euch Recht. Ich danke Euch herzlich für Euer Angebot und denke darüber nach. Wollen wir hoffen, dass die Zukunft Unterfels’ Ruhm, und Ehre für uns bereithält.” Er prostete Hasrolf zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Almadaner hob das Glas zum Trost. “Genau, auf dass auch auf uns eines Tages solche Reden gehalten werden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Väter und ihre Söhne==&lt;br /&gt;
[[Horasio Amarinto]] stand vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals des Palazzo Bolburri. Der Geruch von Speisen und Getränken wehte ihm entgegen. Es war ein seltsames Gefühl, wieder in Unterfels zu sein, bei [[Briefspiel:Flügge werden|seinem letzten Besuch]] hatte er noch mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri über die Verlobung seines Sohnes [[Hesindiago Amarinto|Hesindiago]] mit Bassianos Urenkelin [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] verhandelt. Neben ihm scharrte sein Sohn schon ungeduldig mit den Füßen, die Hände lässig auf dem Gürtel. Der junge Mann trug die Farben der [[Haus Amarinto|Familie Amarinto]], doch sein Auftreten war alles andere als ritterlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vater, wie lange willst du hier noch stehen? Wenn ich noch einen Moment länger auf das Essen warten muss, werde ich noch verhungern,“ murrte Hesindiago leise, während er seine frisch gebügelte Weste zurechtrückte. Horasio warf seinem Sohn einen tadelnden Blick zu. „Beherrschung, Hesindiago. Das ist ein Leichenschmaus, kein Gelage. Du bist hier, um der Familie deiner Verlobten Mitgefühl auszudrücken.“ Hesindiago zuckte mit den Schultern und ließ den Blick durch den reich geschmückten Flur schweifen. Bellatrice, die junge Urenkelin des verstorbenen Bassiano und seine Verlobte, stand in einer Ecke und sprach leise mit einer Cousine. Hesindiago musterte sie mit einem Lächeln, das eher selbstzufrieden als zärtlich wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bellatrice sieht heute richtig gut aus.“ bemerkte er schließlich. „Vielleicht solltest du weniger an die äußere Erscheinung denken, als an die politischen Konsequenzen eurer Ehe,“ entgegnete Horasio ruhig. „Bassiano selbst hat diese Verbindung gesegnet, weil er deiner Herkunft vertraute und an deine Ehre glaubte. Enttäusche ihn nicht, auch nicht im Tod.“ Die Worte trafen Hesindiago, auch wenn er es nicht zeigen wollte. Seine Ehre war ihm trotz allem ein hohes Gut, welches er schon oft genug mit den Fäusten verteidigt hatte. Er nickte knapp, ließ jedoch die Augen weiterhin durch den Raum wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichenschmaus war eine Mischung aus Trauer und Prunk. Die Familie Bolburri scheute keine Kosten, um den verstorbenen Patriarchen zu ehren. Der lange Tisch war mit feinstem Porzellan gedeckt, und die Speisen waren erlesen. Doch Horasio spürte, wie sehr diese Feier auch den Zweck verfolgte, das politische Netzwerk des neuen Oberhauptes der Bolburri zu festigen.&lt;br /&gt;
Ein alter Bekannter trat zu ihm. [[Efferdan Rinaldo]], der Kronvogt von [[Gugellabrück]], war gekommen, um ebenfalls Abschied zu nehmen. Sein wuchtiger Schnurrbart zitterte leicht, als er sprach. „Horasio Amarinto. Wer hätte gedacht, dass wir uns bei einer solchen Gelegenheit wiedersehen?“ - „Die Wege der Götter sind unergründlich,“ antwortete Horasio mit einem kleinen Lächeln und reichte ihm die Hand. „Ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Reise?“ Efferdan nickte und zog einen Schluck aus seinem Weinkelch. „Angenehm genug. Aber sagt, wie geht es Euch auf der [[Dalidaburg]]? Ich höre, ihr habt weiterhin Probleme mit Wüstenräubern?&amp;quot; - „Es stimmt, die Raubüberfälle häufen sich. Doch mit Disziplin und gezielten Patrouillen konnten wir die Lage etwas stabilisieren,&amp;quot; antwortete Horasio ruhig. Efferdan lachte leise. „Also alles wie immer! Euer Sohn scheint sich gut in Unterfels eingelebt zu haben.“ Er deutete auf Hesindiago, der sich gerade in eine kleine Gruppe von Gästen eingereiht hatte und mit übertriebener Gestik eine Anekdote zum Besten gab. „Nun, er hat seinen eigenen Weg,“ gab Horasio trocken zurück.&lt;br /&gt;
Efferdan hob eine Braue. „Ein Weg, der hoffentlich nicht allzu viele Umwege nimmt. Die Familie Bolburri wird sicherlich ein wachsames Auge auf ihn haben...und seine Mutter natürlich auch.“ Horasio nickte langsam und verzog seine Gesicht ein wenig. &amp;quot;Daran habe ich keine Zweifel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Efferdan Rinaldo zum Pastetenbüffet weitergezogen war, zog Horasio seinen Sohn beiseite. „Hesindiago, denk daran, die Bolburri erwarten mehr von dir als leere Worte. Deine Verlobung ist nicht nur eine Verbindung zweier Familien, sondern ein Versprechen. Bassiano glaubte an diesen Traviabund. Zeig Bellatrice, dass sie sich auf dich verlassen kann.“&lt;br /&gt;
Hesindiago runzelte die Stirn und nickte dann langsam. „Ich werde tun, was ich kann, Vater. Aber du weißt, dass ich nicht wie du bin.“ - „Ich weiß,“ sagte Horasio mit einem Anflug von Wehmut. „Aber du bist dennoch ein Amarinto. Lass uns die Ehre unserer Familie wahren, gemeinsam.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden blieben einen Moment schweigend stehen, während die Trauerfeier um sie herum weiterging. Es war ein stilles Bündnis, ein seltener Moment des Verständnisses zwischen einem Vater und seinem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat [[Malvolio Bolburri]], gemeinsam mit seiner Tochter Bellatrice, zu Horasio und Hesindiago und gab beiden die Hand. “Cavalliere, Signor, ich freue mich, dass Ihr gekommen seid. Willkommen.” Seine Geste schloss den gesamten Raum ein. “Meinem Großvater reicht diese Zusammenkunft wahrlich zur Ehre. Wie Ihr wisst, war ihm die gesamte Familie - und die Freunde derselben - immer äußerst wichtig. Und Ihr ehrt uns mit Eurer Anwesenheit.” Malvolio nickte Bellatrice kurz zu. Seine Tochter wollte ihren Verlobten daraufhin direkt in Richtung Buffet ziehen. Dieser zögerte kurz und verbeugte sich vor seinem Vater und zukünftigen Schwiegervater. “Signori, wenn Ihr erlaubt…?” Nach dem wohlwollenden Nicken seines Vaters zog er mit Bellatrice am Arm weiter. Malvolio sah beiden kurz nach und sagte dann zu Horasio: “Sie werden größer und selbstständiger…”, wobei er den zweiten Teil des Satzes schuldig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horasio Amarinto musterte Malvolio Bolburri sorgfältig, während sie gemeinsam den Saal überblickten. „Selbstständiger, in der Tat,“ murmelte er mit einem Anflug von Skepsis. Die politische Verantwortung, die mit einer Verbindung zwischen den Amarinto und Bolburri einherging, war ihm bewusst. Sein Blick wanderte zu Hesindiago, der jetzt mit Bellatrice am Buffet stand. Er war sich nicht sicher, ob sein Sohn die Reife besaß einer solchen Verantwortung gerecht zu werden. Sein Sohn…unweigerlich drängte sich der Gedanke in seine Überlegungen, ob die Zwillinge jemals herausfinden würden, wer ihr wahrer Vater war, dann erinnerte er sich selbst daran, dass er geschworen hatte diese Gedanken nie die Liebe zu seinen Söhnen trüben zu lassen. Er schüttelte den Gedanken also unverzüglich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Signor Malvolio,“ begann Horasio, den Fokus wieder auf seinen Gastgeber richtend, „Euer Großvater hatte einen klaren Blick für die Tragweite politischer Bündnisse. Er wusste, wie wichtig Stabilität in Zeiten des Wandels ist. Ich habe ebenso versucht, dies meinen Söhnen weiterzugeben, sollten sie sich dem nicht würdig erweisen, so übernehme ich dafür die volle Verantwortung.“ Der Ordensritter straffte seine Haltung, seine Mimik war wie in Stein gemeißelt. Malvolio empfand großen Respekt vor dem Cavaliere. Die Eskapaden von Hesindiago waren stadtbekannt, außerdem war Horasio in der Regel nicht vor Ort in Unterfels. Es freute Malvolio, dass der kühle Ordensritter ein ähnliches Ehrverständnis hatte wie er selbst. “Diese Pflicht ist selbstverständlich, dennoch nötigt sie mir meinen Respekt ab, Signor. Wollen wir hoffen, dass unsere Sprösslinge sich ihrer Verantwortung bewusst sind und die Verbindung unserer beiden Familien zu Ehren gereicht.” Malvolio nahm seinen Kelch und prostete Horasio zu. “Auf unsere ...”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde allerdings durch ein etwas zu lautes Lachen unterbrochen. [[Lucio Bolburri|Lucio]] hatte sich mit den anderen Jugendlichen der Familie an einen der Tische gesetzt und in der Runde wurde gelacht, vor allem von seinem Sohn. Malvolio sah kurz zu Horasio und murmelte “Entschuldigt mich, Signor”. Malvolio ging rüber zu seinem Sohn und sagte gereizt: “Ich denke nicht, dass Euer - und insbesondere Dein - Verhalten der Trauer über den Tod Deines Urgroßvaters angemessen ist. Mäßigt Euch also.” Es wurde still im Raum, Malvolio und sein Sohn hatten die volle Aufmerksamkeit. Lucio funkelte seinen Vater an, sah feixend in die Runde seiner Geschwister und Cousins und sagte dann: “Das finde ich nicht. Wir ehren ihn auf unsere Weise, Vater. Bassiano hat doch selbst gerne getrunken und gelacht.” Malvolio wurde rot und man sah ihm an, dass es ihn seine ganze Kraft brauchte, sich zu beherrschen. Mit gepresster Stimme sagte er: “Sprich nie wieder so respektlos über Deinen Urgroßvater. Dein gutes Leben hast Du &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Fleiß zu verdanken. Über die Konsequenzen für dieses unwürdige Verhalten wird noch entschieden. Und jetzt geh mir aus den Augen.” Lucio versuchte, mit seinen Blicken Verbündete zu suchen, musste aber schnell merken, dass er den Bogen überspannt hatte. Bellatrice schaute ihn missbilligend an, während ihr Verlobter sich ein Grinsen verkneifen musste. [[Federico Bolburri|Federico]] stand auf und schüttelte verächtlich den Kopf. Von [[Horathio Bolburri|Horathio]] kam ein ablehnendes Schnauben. So stand Lucio auf und ging mit gesenktem Kopf auf den Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gespräche setzten langsam wieder ein, den meisten sah man die Missbilligung über das Verhalten des jungen Bolburris an. Malvolio trat kurz zu Horasio und lächelte ihn freudlos an. “Soviel also da zu. Bitte entschuldigt mich. Ich brauche frische Luft” Horasio Amarinto blickte ihn verständnisvoll an. “Natürlich.” Malvolio schaute kurz zu seiner Gemahlin [[Telora Rinaldo|Telora]] und ging aus dem Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein unerwarteter Gast==&lt;br /&gt;
Cassius Bolburri hatte einen seltenen Moment der Ruhe gefunden. Zwischen Danksagungen, kurzen Gesprächen und stillen Gesten gönnte er sich einen Schluck Wein, als ein ihm unbekannter junger Mann auf ihn zutrat – zurückhaltend, aber mit selbstverständlicher Höflichkeit. Die dunkle, edle Gewandung war borongefällig schlicht, kein Wappen zierte die Brust, keine Farben wiesen auf ein Haus. Und doch – etwas in Haltung und Blick sprach von Herkunft und Bildung. Cassius musterte ihn einen Herzschlag lang, in dem Gefühl, ihn kennen zu müssen, doch ohne Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann verneigte sich tief. „Signore Cassius Bolburri. Auf ein Wort.“ Seine Stimme war ruhig, klar, und trug jenen Tonfall, den man in den Sälen von [[Vinsalt]] ebenso wie in dem Palazzo della Signoria von Unterfels kannte. „Mein Name ist [[Amando Sirensteen|Amando Rahjin Sirensteen]], Sohn von [[Erlan Sirensteen|Erlan]] und [[alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sirensteen]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius konnte seine große Überraschung gekonnt verbergen und hob nur dezent die Brauen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Die Augen. Die kannte er. Wenn auch bei wem anders. Er deutete ein leichtes Lächeln an. Amando hatte die Situation beobachtet, niemand schien diesem Zwiegespräch jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Das war auch in seinem Interesse - wobei er gar nicht wusste, warum eigentlich, denn natürlich hätte er auch unter vollster Aufmerksamkeit des gesamten Hauses das selbe gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin in Vertretung meines Vaters anwesend – und ich bitte Euch, seinen ausdrücklichen Gruß und seine tief empfundene Anteilnahme noch einmal entgegenzunehmen. Jetzt durch mich. Denn eigentlich hätte mein Vater bereits gestern im Palast zu Vinsalt erscheinen müssen. Doch er ließ es sich nicht nehmen, noch an der öffentlichen Trauerfeier für Euren Vater teilzunehmen – als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und der aufrichtigen Wertschätzung. Erst unmittelbar nach der Zeremonie bestieg er einen Schnellsegler und reiste yaquirabwärts und bat mich daher ihn zu vertreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando machte eine kurze Pause, ehe er weitersprach: „Im Namen meiner Eltern – und in meinem eigenen – spreche ich Euch, Eurer Familie und dem ganzen Hause Bolburri unser tief empfundenes Beileid aus. Mein Vater sprach oft mit großem Respekt von Eurem Vater – als Mitstreiter für ein starkes Unterfels, als ruhenden Pol, als verlässlichen Partner und als Mann, dem man zuhören konnte, weil seine Worte wogen.“ Er senkte kurz den Blick, dann hob er ihn wieder. „Mein Vater bat mich ausdrücklich, Euch zu versichern, dass sämtliche Vereinbarungen und Verständigungen zwischen unseren Häusern selbstverständlich fortgelten – und auf Euren Wunsch hin gerne vertieft oder erweitert werden können. In bewegten Zeiten ist es umso wichtiger, auf vertraute Bande zu bauen. Und Verlässlichkeit habt Ihr beim [[Haus Sirensteen|Hause Sirensteen]].“ Er trat einen halben Schritt zurück – eine höfische Geste des Respekts. „Zugleich darf ich Euch – im Namen meines Vaters und meiner Mutter – in den [[Palazzo Arindello]] einladen. Wann immer es Euch beliebt. Für ein Gespräch, für einen ruhigen Abend, für den Beginn dessen, was wir künftig miteinander teilen wollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius trat nun ganz an ihn heran, nahm Amandos Hand mit ruhiger Würde und hielt sie einen Moment lang fest. Dann sprach er leise: „Ich danke Euch. Und Eurem Vater. Seine Worte – durch Euch – bedeuten mir sehr viel. Und auch seine Geste, am Sarge meines Vaters zu stehen, wird mir unvergessen bleiben.“ Er beugte sich ein wenig vor, senkte die Stimme noch weiter – fast ein Flüstern: „Ich muss gestehen… ich hatte Euch erst nicht erkannt. Doch das grüne Feuer in den Augen – ganz der Vater. Und Eure Worte… ganz der Sohn des Diplomaten.“ Cassius ließ die Hand los, aber nicht die Wertschätzung, die in seinem Blick lag. „Habt Dank, Amando Rahjin.“ Letztgenannter ging ein paar Schritte zurück und nahm das Angebot eines livrierten Dieners ein Getränk zu sich zu nehmen gerne an. Mit dem Weinkelch ging er in dem großen Saal zum Rand hin, wo das Büffet aufgebaut war und einige Leute beisammen standen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie schon weitere Gäste dem neuen Familienoberhaupt ihre Aufwartung machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil I==&lt;br /&gt;
[[Aurelio van Kacheleen]] war bereits am Vortag nach Unterfels gereist. Hier traf er sich mit seinem Sohn [[Effario van Kacheleen|Effario]], der die Geschäfte der Familie in [[Urbasi]] verantwortete. Lange hatten sich Vater und Sohn nicht mehr gesehen und so gab es herzliches Wiedersehen in einem der Gasthäuser der Stadt, das sich im Quartieri [[Tuffino]] befand, der Altstadt von Unterfels. Effario hatte es zudem arrangieren können, dass ein Meister aus dem Hause der Brillenwerkstatt [[Familie Sfagiano|Sfagiano]] anwesend war, um die nachlassende Sehkraft von Aurelio genauer zu untersuchen. Auf dem Zimmer führte dieser seine Untersuchungen durch. Einige gute Weine später, war sich Aurelio durchaus sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben und gab eine schlichte Brille in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals erspähte Aurelio am nächsten Tag die Vertreter der Amarinto. “Es ist der Bruder von [[Darion Amarinto]]” raunte er Effario leise zu. “Du weißt schon, der Vater von [[Drugon Amarinto|Drugon]], dem Gemahl Deiner [[Svelinya van Kacheleen|Schwester Svelinya]].” Effario nickte nur stumm. Die Familienbanden waren schließlich mittlerweile sehr mannigfaltig, wofür das [[Familie van Kacheleen|Haus van Kacheleen]] vielleicht bald einen eigenen Herold einstellen sollte. &lt;br /&gt;
“Horasio Amarinto” sprach er den ihm bekannten Vertreter des Hauses höflich an “Es freut mich wirklich sehr, Euch hier zu treffen.” gedanklich musste er an Sewamund denken und an die Wirren, die dort ihren Lauf nahmen. “Wie war die Anreise?” gekleidet war Aurelio im traditionellen Grangorer Gewand. Schlicht und in dunklen Farben. Sein Sohn Effario hatte wohl denselben Schneider beauftragt und nur in der etwas helleren Farbe unterschieden sich ihre Gewänder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur zögerte einen Moment, dann erinnerte er sich. Er hatte Aurelio van Kacheleen in Sewamund bei einem Ball des Barons im Schloss Corello getroffen. Er verabscheute diese gesellschaftlichen Anlässe, aber sie ließen sich häufig nicht umgehen. Glücklicherweise hatte er ein gutes Gedächntnis. “Signor van Kacheleen, es ist mir eine Ehre.” Er verneigte sich steif. “Nun, dank der unermüdlichen Bemühungen meines Ordens sind die Wege in den [[Goldfelsen]] frei von Novadiräubern und anderem Gesindel. Derzeit jedenfalls. Daher hatten wir eine ereignisarme Anreise. Ich hoffe das gilt auch für Euch?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelios Blicke wanderten kurz umher, um Vertreter der Familie Bolburri zu erspähen. Effario half seinem Vater und deutete in eine andere Richtung. [[Bonifacio Bolburri]] kam den Beiden entgegen. “Signori, wie schön Euch zu sehen. Nach dem langen Tag habt Ihr Euch eine Stärkung verdient. Wir wollen gemeinsam meinem verstorbenen Urgroßvater gedenken! Es ist für unsere Familie eine große Ehre, dass Ihr den weiten Weg auf Euch genommen habt und nach Unterfels gekommen seid.”  Der angehende Advokatus winkte einen der Diener herbei. “Bitte versorge Signor Aurelio und Signor Effario mit allem, was sie sich wünschen.”&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aurelio war hocherfreut, dem jungen Bolburri Sproß zu begegnen. Er war der älteste Sohn von [[Selina Bolburri]], einer Tochter seiner Tante [[Myria van Kacheleen]] mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri. Der Kreis schloss sich. An Tante Myria konnte sich Aurelio noch gut erinnern, eine starke und lebensfrohe Persönlichkeit. Meist suchte er bei den Bolburris nach Wesenszügen in ihren Gesichtern, die ihn an seine Tante erinnerten. “Werter Bonifacio, bitte nehmt mein tiefstes Mitgefühl entgegen.” Effario ergänzte “auch von meiner Frau Mutter und meinen Geschwistern darf ich Euch und der Euren Familie kondolieren.” Beide wirkten betroffen. “Zu selten kommt die Familie zusammen und meist sind es diese traurigen Anlässe, wie dem heutigen Anlaß, aber erzählt mir beizeiten von Eurem Studium und Euren Zielen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Bolburri verbeugte sich. “Vielen herzlichen Dank, Signori. Nun, ich sehe meinem Abschluss in diesem Jahr entgegen! Die Prüfungsvorbereitungen nehmen schon einen großen Raum ein, aber ich bin guten Mutes, dass sie erfolgreich verlaufen werden. Ich möchte möglichst schnell nach Sewamund kommen und Euch zu Diensten stehen. Besonders freue ich mich darauf, das Gelernte in Eurem Handelshaus einzubringen. Wie ergeht es Euch denn zurzeit in dem Konflikt mit dem Baron?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen Trauer und Trost==&lt;br /&gt;
Auch die [[Familie Rizzi]] machte der Trauerfeier ihre Aufwartung. Vertreten wurde die alteingesessene Familie, die enge familiäre Bande zu den Bolburris unterhielt, durch ihre Matriarchin und ihren Sohn, den Hochgeweihten der Unterfelser Travia-Tempel. &lt;br /&gt;
[[Traviana Rizzi]] hatte sich bei ihrem großgewachsenen Sohn eingehakt und betrat würdevoll den Saal. Wie bereits bei der Trauerfeier selbst war sie immer noch in ein hochgeschlossenes, dunkelbraunes Kleid mit Stehkragen gewandet. Das inzwischen dunkelgraue Haar der betagten Dame war hochgesteckt und die Ohrringe regelrechte Blickfänge. Freundlich lächelte sie den bereits anwesenden Persönlichkeiten zu, während sie immer wieder kurze Worte mit ihrem Sohn wechselte.&lt;br /&gt;
[[Ansvino Tamano Rizzi]], der Hochgeweihte der gütigen Mutter [[Travia]], war bei der Trauerfeier selbst verhindert gewesen, da es ihm aufgrund seiner Verpflichtungen im Tempel nicht möglich war, persönlich teilzunehmen. Dennoch wollte er mit einem Besuch auf dem Totenmahl der Familie seine Anteilnahme ausdrücken. Der großgewachsene, außerordentlich charismatische Tempelvater war in seinen Ornat gekleidet und der Blick aus seinen milden, braunen Augen war aufmerksam.&lt;br /&gt;
Den Rizzi sagte man nach, dass sie unpolitisch seien. Eine Rolle, die Angehörige der Familie sehr gerne spielten, auch wenn sie nicht immer der Realität entsprach. Fakt war jedoch, dass die Rizzi sich in der Wahrnehmung bei ihnen handele es sich um unpolitische, selbstlose Gönner sehr wohl fühlte und es ihnen sehr zupass kam, grundsätzlich unterschätzt zu werden.&lt;br /&gt;
Da sich viele der interessanten, anwesenden Personen bereits in Gesprächen befanden, die Traviana nicht stören wollte, ließ sie sich von ihrem Sohn zum Familienoberhaupt der [[Familie Cirrention]] führen.&lt;br /&gt;
“Signor [[Targuin Hal Cirrention|Targuin]]”, grüßte sie ihn mit charmanter Freundlichkeit in der Stimme. “Es freut mich Euch zu sehen, auch wenn die Umstände selbstverständlich erfreulichere sein könnten …”, kurz huschte ein beinahe schüchternes Lächeln über die Lippen der alternden Frau, “... wie geht es Euch und den Euren? Und was machen die Geschäfte?”&lt;br /&gt;
Der gute Freund des Verstorbenen war gerade im Begriff, sich mit seiner Gemahlin [[Flavia Bolburri|Flavia]] sowie den Kindern [[Tiro Tarquinio Cirrention|Tiro]] und [[Valesca Tsadana Cirrention|Valesca]] an einen der Tische zu setzen. Bei den Worten der Matriarchin hielt er inne und drehte sich um. “Signora Traviana, es mir eine Freude, Euch an diesem traurigen Tag zu sehen. Wir wollten gerade essen, setzt Euch doch zu uns. Der Bursche hier”, er deutete auf den Diener der Bolburris, “wird Euch sicherlich mit einer guten Auswahl der erlesenen Speisen überzeugen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich alle begrüßt und gesetzt hatten, nahm Targuin die Frage von Traviana wieder auf. Traviana merkte schnell, dass ihm seine sonst übliche Fröhlichkeit heute fehlte. “Wie soll es mir an diesem Tag gehen? Ich bin traurig und betrübt, dass Bassiano nicht mehr unter uns weilt. Aber ich fasse Eure Frage als Versuch auf, mich auf andere Gedanken zu bringen und danke Euch dafür. Nun… die beunruhigenden Nachrichten aus [[Phecadien]] von den Kämpfen um das Castell della Leonis erfüllen viele mit Sorge und Angst - vor allem entlang des Yaquirs und damit bei vielen meiner Geschäftspartnern. Unsichere Zeiten bedeuten schlechte Geschäfte, das wisst Ihr. Wie läuft es dahingehend bei Euch? Und was denkt Ihr über die Nachrichten aus dem Westen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kein Geheimnis, dass Traviana nicht jene nahe Bindung zum Verstorbenen hatte, wie es bei Targuin der Fall war. Das wusste auch ihr Gesprächspartner. Dennoch empfand sie Totenfeiern nicht als Orte, an welchen man generell Tränen vergießen sollte. Die Matriarchin der Familie Rizzi kam der Einladung nach und setzte sich an den Tisch. “Ich wollte Euch nicht zu nahe treten, Signor&amp;quot;, versuchte sie sich an einer Erklärung, hatte sie die Irritation Targuins doch deutlich gespürt. “In unserer Familie sehen wir das Totenmahl als eine Feier, bei der wir den Verstorbenen hochleben lassen und gemeinsame Erinnerungen teilen. Ich hoffe Ihr nehmt keinen Anstoß an meinen Worten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traviana ließ sich vom nahen Diener Wein einschenken. “Wie ihr es selbst auch sagtet, Signor. Die Kämpfe schlagen sich aufs Geschäft, wiewohl Krieg einem auch die eine oder andere Geschäftsmöglichkeit eröffnen kann”, die alternde Frau nippte an ihrem Kelch. Ihre Familie machte mit der Ankunft der Söldner in und um Unterfels einst ein kleines Vermögen. “Ruhige Zeiten wären mir jedoch auch deutlich lieber … Unruhe ist unplanbar und Unplanbarkeit ist immer ein Risiko. In vielerlei Hinsicht.” Wieder nahm die Rizzi einen Schluck aus ihrem Kelch und drehte diesen in ihren schlanken Fingern. “Aber genug der Politik und vom Geschäft, Signor. Wir sind hier, um dem Verstorbenen zu gedenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Vater mir Bassiano vorgestellt hat. Die beiden Männer waren eng befreundet und ich war eine junge Frau, gerade fertig mit meinem Studium in Kuslik … er war meinem Vater sehr ähnlich …”, erzählte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das würde ich auch sagen, Signora.” Targuin versuchte sich zu erinnern. “Ich lernte Bassiano einst kennen, als wir nach Unterfels zogen. Als Schwiegeronkel von [[Ceras Pheccanio Cirrention|Ceras Pheccanio]] beriet er uns dabei rechtlich und wir verstanden uns auf Anhieb. Er hat uns damals sehr bei dem Neustart hier in Unterfels unterstützt. Ich habe immer seine geradlinige Art bewundert. Über die Jahre haben wir viel erlebt und einige Abende zusammengesessen. ” Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er schaute zu seiner Gemahlin Flavia. “Er wurde dann ja auch mein Schwiegeronkel. Auf Bassiano!” Sie erhoben ihre Kelche und auch Traviana tat es den beiden gleich. “Noch vor ein paar Tagen saß ich mit ihm zusammen… sein Tod war unausweichlich - trotzdem schmerzt es mich sehr! Er wird uns fehlen.” Targuin dachte einen Augenblick nach. “Signora, ich habe eine Idee. Wie wäre es, wenn jedes Jahr an seinem Todestag in allen Gasthäusern eine Runde auf sein Wohl ausgegeben wird? Natürlich übernehme ich die Kosten und auch die Versorgung mit den Getränken. Ihr könnt dies sicherlich über die Gilde organisieren, oder?” Erwartungsvoll sah er Traviana an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´Hm´, dachte Traviana bei sich, ´eigentlich keine schlechte Idee´. “Das ist eine sehr gute Idee, Signor”, pflichtete die alternde Frau ihm bei. “Aber nur wenn Ihr mir die Ehre zusteht, dass ich die Familie Rizzi die Hälfte der Kosten übernimmt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Targuin zwinkerte ihr zu. &amp;quot;Natürlich lasst Ihr Euch so eine Gelegenheit nicht entgehen. Das hätte mich auch enttäuscht. Aber ich bin einverstanden. Unter einer Bedingung: es wird ausschließlich &#039;&#039;Cassianti&#039;&#039; ausgeschenkt, der Lieblingswein meines Freundes! Abgemacht?&amp;quot; Er streckte ihr die offene Hand zum Einschlagen entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkognito - und doch erkannt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando stand mit ruhigem Blick am Rand des großen Bankettsaals, den Rücken halb zu einer der Säulen gelehnt, die den Raum stützten wie diskrete Beobachter aus Marmor. Sein Weinkelch war halb geleert, doch seine Augen waren wach. Es war eine elegante Zurückhaltung, mit der er sich unter die Gäste mischte – nicht unsicher, aber bewusst unauffällig. Wer ihn nicht kannte – und das traf auf fast alle hier zu – mochte ihn für einen entfernten Vetter oder einen Schreiber eines der Häuser halten. Seine schlichte, dunkle Kleidung verriet nichts über Herkunft, und seinen Namen kannte jetzt augenscheinlich nur Cassius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Custos Lumini ihn natürlich auch kannte, aber bisher nicht erblickt hatte. Ging es nach Amando, sollte es auch so bleiben. „Nun, im Schatten erkennt einen die Sonne nicht“, dachte er mit einem Anflug von Ironie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm standen zwei Signores mittleren Alters, tief in ein Gespräch vertieft, das längst nicht mehr von Trauer geprägt war.&lt;br /&gt;
„… und das war genau die Art, wie der Comto zu Bomed wieder mal alles ins rechte Licht rückte. Mit seinen ewig höflichen Formulierungen. Fast hätte man da vergessen können, dass er in Wahrheit die Politik wohl vor allem bei seinem Schwager gelernt hat“, raunte der eine und nahm einen Schluck aus seinem Kelch. Der andere nickte langsam und bestätigend. „Er war nur kurz hier, bei der öffentlichen Feier, wo alle ihn sahen. Damit hat er seine Botschaft hinterlassen. Mehr brauchte er wohl auch nicht. Ich frage mich nur, ob sein angekündigter Sohn wirklich noch kommt. Aber wenn der hier wäre, würden wir jetzt anders reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichte Lächeln auf Amandos Lippen wurde fast zu einem Grinsen, ehe er sich wieder zur Selbstbeherrschung zwang. Sein Bruder war hier tatsächlich bekannter als er, dachte er sich – und blieb still am Rand. Da hörte er plötzlich eine helle Stimme, die er nur zu gut kannte: „Amando!“ Vielleicht war sie einen Tick zu laut gewesen, jedenfalls drehten sich nun einige Köpfe erst in Richtung der Stimme und dann in seine Richtung. Diese drehten sich aber schnell wieder um: “Vermutlich sind wir nicht interessant genug”, dachte sich Amando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, vermutlich nicht einmal 30 Götterläufe alt, trug ein schlichtes, aber geschmackvolles Kleid in einem gedeckten Farbton – dem Anlass angemessen, doch mit feinen goldenen Stickereien am Saum, die ihre Herkunft nicht leugneten. Ein Strahlen lag auf ihrem Gesicht, offen, ungekünstelt, von warmer Wiedersehensfreude durchdrungen. Neben ihr ging ein freundlich schauender Mann mit offenem Lächeln, das aufrichtige Sympathie verriet. Amando trat einen Schritt vor, sein Ausdruck hellte sich sichtbar auf. Ohne Zögern umarmte er die junge Frau – fest, aber mit der kultivierten Zurückhaltung höfischen Anstands.&lt;br /&gt;
„[[Bellatrix Sirensteen|Bellariccia]]…“, sagte er leise, beinahe wie ein Aufatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löste er sich von ihr, nickte dem jungen Mann mit einem leisen „Ihr müsst [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] sein“ auf den Lippen. Keine Frage, eher eine Feststellung. Er warf einen raschen Blick über die Schultern der beiden in Richtung der Gäste. „Kommt“, fügte er ebenso leise hinzu, „lasst uns ein paar Schritte abseits gehen.“ Mit einer feinen Handbewegung deutete er auf einen kleinen, halb abgeschirmten Bereich nahe einer der hinteren Türen, wo sich die Stimmen der Menge nur wie gedämpftes Flüstern sammelten.&lt;br /&gt;
In seinen Augen funkelte ein Moment stiller Erleichterung – endlich vertraute Gesichter inmitten der vielen, die ihn nicht kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab, Schwert und Sonnenszepter==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags war aus der anfänglich zurückhaltenden Zusammenkunft ein durchaus geselliges Treffen geworden, nicht zuletzt dank derjenigen Mitglieder der Familie Bolburri, welche nur unregelmäßig in Unterfels weilten und somit die Chance für den familiären Austausch nutzten. Viele Gespräche kreisten allerdings auch um die Neuigkeiten, die man aus Phecadien hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst im Tempel ging vor, so dass der [[Cerdon aus Veliris|Custos Lumini]] und die Luminifer etwas später im Palazzo eintrafen. Noch immer trugen sie eher schlichtes Ornat, welches durch Qualität statt Prunk auffiel. Der Weg vom Aldigon-Tempel war nicht weit, so dass sie auf eine Kutsche verzichtet hatten. Seit der Rückkehr von seiner Pilgerreise gen Beilunk, nahm Cerdon die Kutsche als Privileg seines Ranges ohnehin nur zu ausgewählten Anlässen in Anspruch. Sie sahen sich kurz um, nickten bekannten Gesichtern zu. Anstand und Höflichkeit geboten es, der Familie des Toten noch einmal die Aufwartung zu machen und zu kondolieren. Als sie mit Cassius Bolburri das neue Oberhaupt der Familie ausgemacht hatten, gingen sie langsam in seine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Patriarch saß gerade an einem der Tische und gönnte sich einige Leckerbissen vom Buffet. Er sah zwar müde aus, schien aber unter all den Patriziern in seinem Element zu sein. Gerade sprach er mit Horasio Amarinto, der neben ihm am Tisch saß. “Es ist kaum zu glauben, dass der [[Irion von Streitebeck|Baron von Streitebeck]] sich auf diese Weise durchzusetzen versucht. Dass die meisten Signori im [[Lilienrat]] darüber nicht erfreut sind, versteht sich!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur saß steif wie eine Säule des Horastempels zu [[Oberfels]] auf seinem Platz. Seine Stirn lag in Falten und nach einer kurzen Pause folgte seine Antwort, die er aufgrund seiner selbst auferlegten politischen Neutralität als Ordensvertreter sehr vorsichtig formulierte: “Baron von Streitebeck sieht offenbar das Recht auf seiner Seite, er besteht darauf dass es schriftliche Absprachen der herzoglichen Kanzlei unter Comto [[Chiranor della Tegalliani]] und dem Lilienrat gab, welche nun wieder aufgetaucht seien und von der Stadt Sewamund eingelöst werden müssten. Er hat daher die Rückendeckung der herzoglichen Kanzlei. Die Position des Lilienrates ist jedoch, dass viele dieser Vereinbarungen aufgrund der umwälzenden Ereignisse des Thronfolgekriegs und der chaotischen Zeit danach am Lilienrat vorbei verhandelt wurden und es daher fraglich ist ob diese überhaupt je Gültigkeit erlangt haben. Ihr müsst entschuldigen, dass ich die Details nicht kenne, für einen Advokaten wie Euch ist dies sicherlich ein interessanter Fall.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Advokat lächelte wohlwollend. “Sicherlich. Wobei bei manchem Konflikt der neutrale Blick auch hilfreich ist. Ich danke Euch jedenfalls für Eure Einschätzungen.” Beide widmeten sich schweigend ihrem Essen. Dann erblickte Cassius den sich nähernden Cerdon und erhob sich. “Custos Lumini, wie schön dass es Ihr es noch einrichten konntet. Willkommen! Nach dem langen Tempeldienst habt Ihr sicherlich Hunger.” Seine einladende Geste ging von den Tellern auf dem Tisch bis zum reich gedeckten Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Praios zum Gruße”, grüßte der Prätor freundlich, während seine [Iluminada Eslebon|Gemahlin]] dem neuen Oberhaupt der Familie zunickte. Den Ordenskomtur ignorierten beide bis auf ein äußerst dezentes Nicken, welches der Etikette gegenüber dem Cavalliere gerade ausreichend genüge tat. Die Kirche des Götterfürsten und sein Orden waren nicht gerade in inniger Freundschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur erwiderte das Nicken des Praiospriesters mit stoischer Miene. Es war bekannt, dass er unabhängig von den theologischen Vorbehalten seines Ordens gegenüber der horasischen Praioskirche zudem an religiösen Themen wenig Interesse zeigte und sich eher als horastreuer Ritter und Wächter der Grenze zu den Novadis betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In Travias Namen, die Einladung nehmen wir gerne an. Doch lasst mich auch persönlich noch einmal meine tiefe Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Ein erfülltes Leben, ganz im Sinne der Familie und des Dienstes, fand sein Ende. Ich bin überzeugt, dereinst werdet ihr in den Paradiesen der Zwölfe wieder vereint sein.”&lt;br /&gt;
Cassius schüttelte die ihm gereichte Hand. “Ich danke Euch herzlich für Eure Anteilnahme! Ich bin mir sicher, dass mein Vater, gemeinsam mit seinen Brüdern, im Heiligen Hain auf uns wartet. Heute wollen wir seiner gedenken und ich freue mich, dass Ihr diese Zusammenkunft mit Eurer Anwesenheit ehrt!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil II==&lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch mit Targuin Cirrention machte sich Traviana Rizzi wieder auf und mischte sich unter die weiteren Festgäste. Sie versuchte, bei diesen Anlässen stets präsent zu sein und sich viel zu bewegen, witterte die alternde Matriarchin doch ständig interessante Möglichkeiten für Geschäfte, Arrangements oder einfach nur anregende Gespräche. Dass ihr Schwager Cassius sich gerade von den Praiosgeweihten entfernte, kam Traviana sehr zupass und sie näherte sich dem neuen Patriarchen der Familie Bolburri. “Die gütige Mutter mit dir, Cassius”, begrüßte sie den Mann ihrer jüngsten [[Julara Rizzi|Schwester]]. “Dein Vater wäre bestimmt stolz, wenn er sähe, wie viele ihm liebe Menschen sich heute hier eingefunden haben”, begann sie mit einer Floskel. “Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius ergriff ihre Hände und schaute sie dankbar an. “Ich danke Dir herzlich, liebe Schwägerin. Du hast Recht, die Verbindungen hier in Unterfels waren ihm immer sehr wichtig. Ich freue mich auch, dass Du und Deine Familie sich immer um ein gutes Verhältnis zu den Bolburris bemüht haben. Danke dafür! In diesem Sinne möchte ich Dich herzlich in den Palazzo Bolburri einladen, in Kürze, wenn es Dir passt, und in Ruhe nach dem ganzen Trubel. Wir sollten besprechen, wie wir unsere geschäftlichen und familiären Verbindungen in Zukunft ausgestalten und intensivieren.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alternde Matriarchin der Familie Rizzi nickte ihrem Schwager zu. “Das wäre auch sehr in meinem Sinne, Cassius”, meinte sie im vertrauten Ton. Sie sah die Änderung an der Spitze der Bolburris tatsächlich als eine Chance, die Beziehungen der beiden Häusern weiter zu intensivieren. “Aber bitte nimm dir die Zeit, die du und deine Familie brauchen. Ich werde deiner Einladung sehr gerne nachkommen und dich und Julara in weiterer Folge auch gerne in den [[Palazzo Rizzi]] einladen. Es ist schon etwas her, dass meine kleine Schwester bei uns zu Besuch war.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank, Verehrteste. Aber sagt -&amp;quot; Cassius sah sie überrascht an. &amp;quot;seht Ihr meine Gemahlin nicht häufiger? Ich hatte gedacht, Ihr tauscht Euch häufiger über Wichtiges und Unwichtiges in Unterfels aus!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von den Sternen und ihrer Bedeutung==&lt;br /&gt;
Auch [[Daria Bolburri]] hatte sich am Buffet versorgt und sich an einen der Tische gesetzt, gemeinsam mit ihrer Nichte [[Jesabella Bolburri|Jesabella]]. Eben trat [[Ella Bolburri]] mit ihrem Gemahl [[Rondrigo Curameo]] hinzu, beide setzten sich nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung ebenfalls. Die meisten Familienmitglieder hatten sich an den letzten Tagen schon mehrfach gesehen, Daria war allerdings erst gestern Nachmittag aus [[Methumis]] eingetroffen.&lt;br /&gt;
Sie musterte ihre Cousine. Ella hatte ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater gehabt, ihre Trauer über seinen Tod konnte sie nicht verbergen. “Wie geht es Dir?” Ella seufzte schwer. “Ich bin froh, dass das Begräbnis überstanden ist. Es ist wirklich ein trauriger Tag heute… Also reden wir lieber über etwas anderes.” Sie blickte zu Daria. “Wie geht es in Methumis? Was machen Deine ” - sie lächelte kurz entschuldigend zu Jesabella - “oh Verzeihung - Eure Studien?”  &lt;br /&gt;
Die Adepta nickte ihrer Nichte zu und sagte: “Jesabella ist inzwischen eine wirkliche großartige Unterstützung! Aber nach vielen arbeitsreichen Tagen freue ich mich, dass wir ein paar Tage in Unterfels sein können. Wir sind immer noch dabei, die Veränderungen der letzten Monde zu dokumentieren und zu interpretieren.” Ellas Interesse verdrängte die Trauer um ihren Großvater. “Du meinst die Veränderungen am Sternenhimmel?” -”Auch! Aber es gibt seit einiger Zeit auch Veränderungen in den astralen Mustern um uns herum. Man könnte sagen, das magische Potential unserer Umwelt hat sich verstärkt, also die astrale Kraft. Die Tulamiden sprechen sogar von einem neuen Chal’ashtarra, einem magischen Zeitalter. Das alles, so ist eine verbreitete These bei uns an der Fakultät, scheint mit dem Ausrufen des Karmakorthäon vom Allvogel zusammenzuhängen.” - “Davon hattest Du mir schon mal erzählt. Da wurde eine neue Zeitenwende ausgerufen, richtig? Aber warum sollte es damit etwas zu tun haben?” Die Magierin unterstrich ihre Antwort mit offenen Händen, als Zeichen ihrer Unwissenheit. “Die Wege der Götter sind nun mal unergründlich. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Veränderungen, die wir sehen, so tiefgreifend sind, dass sie mit dem Karmakorthäon zu tun haben müssen!” &lt;br /&gt;
Ella beobachtete einen Bediensteten, der das Geschirr wegräumte und dachte kurz über das Gehörte nach. “Das klingt plausibel. Wie werden denn die Veränderungen am Sternenhimmel an der Universität konkret gedeutet?” Daria machte eine weg wischende Handbewegung. “Das kommt ganz darauf an, wen Du fragst. Von den zwölfgöttlichen Kirchen bekommst Du zwölf Interpretationen. Die Rondrianer trauern dem Sarstern nach, der Schwertspitze in ihrem Sternbild, und sehen das Erlischen als böses Omen. Die Praioten sehen die Neuerungen als Warnung des Götterfürsten und die Phexjünger als göttliches Rätsel. Du kannst Dir also eine Interpretation aussuchen.” Sie zwinkerte ihrer Cousine zu. Ella schaute unschlüssig und Rondrigo nutzte die Gelegenheit, um sich am Gespräch zu beteiligen. “Und was sagt die Hesindekirche? Das Sternbild der Schlange hat sich ja auch verändert.” Daria nickte. “In der Tat. Die Schlange beißt sich in den Schwanz, so wird das Sternbild interpretiert. Weißt Du, was ein Ouroboros ist?” Rondrigo schaute fragend zwischen Daria und Ella hin und her und überlegte kurz. “Das ist doch ein Symbol aus der Alchemie, oder?” Daria nickte anerkennend. “Ja, das stimmt. Einige Alchemisten tragen es gerne, so wie auch die Schwesternschaft der Mada. Das Symbol der Hesinde konnte jedoch sogar in bosparanische Zeiten zurückverfolgt werden. Aber, um ehrlich zu sein, weiß ich um die weitere Bedeutung nicht. Wir sollten mal [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] fragen, der kann uns da sicherlich genaueres zu sagen. Vielleicht weiß [[Gandolfo Bolburri|Gandolfo]] auch etwas durch seine Studien.” Sie sah sich um, konnte aber keinen der beiden entdecken. &amp;quot;In den kommenden Tagen ist dazu sicherlich noch Zeit. Apropos!” sie sah Jesabella an. “Jesabella und ich wollen in den kommenden Tagen das Bolburrische Archiv prüfen. Vielleicht finden wir ja Hinweise in den astronomischen oder historischen Aufzeichnungen.” Sie schaute Ella fragend an. “Hast Du Lust, uns zu unterstützen?” Die Angesprochene schaute nicht sehr begeistert aus, nickte aber. “Du weißt ja, das Studieren von Büchern und Schriften überlasse ich lieber anderen. Aber vielleicht finden wir ja wirklich etwas heraus. Ich helfe Euch!” Daria freute sich. “Danke! Mit Cyrano und Gandolfo sprechen wir auch noch. Ich freu mich schon auf die Diskussionen.” Ella nickte und hob ihren Pokal. “Auf Hesinde! Möge sie uns bei der Suche nach Antworten leiten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtgedanken==&lt;br /&gt;
Als Amando sich auf den Heimweg machte, überlegte er, wie er seinem Vater berichten würde. Da er ahnte, dass sich ein persönliches Gespräch noch eine Weile hinziehen könnte, begann er, sich zu überlegen, was er seinem Vater berichten wollte. Da er nicht schlafen konnte, nutzte er im Palazzo Arindello die Bibliothek um sich dort in aller Stille einige Notizen zu machen. Er hatte diese nun ausformuliert vor sich liegen, während er dann versuchte anhand der Notizen die Sätze zu bilden, die er dann wohl demnächst sagen würde: „Vater, Ihr hättet Euch über die Zusammensetzung gefreut – nicht wegen der Vielfalt, sondern wegen der Transparenz, die sich zeigte, wo Worte flossen, ohne dass sie sich beobachtet fühlten. Die offiziellen Reden: würdig, fast alle. Signore Targuin sprach mit echtem Schmerz, und selbst Euer ganz besonderer Freund – Ihr wisst, wen ich meine – zeigte Respekt. Mehr, als ich erwartet hätte. Ihr selbst wart mehrfach Gesprächsstoff, stets hinter vorgehaltener Hand: Euer Name fiel oft – mit Anerkennung, mit Argwohn, aber fast nie gleichgültig. Ich halte das für ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius… macht sich gut. Etwas steif noch, ja – aber klug. Er hört zu. Und er beginnt zu erkennen, wer ihm tatsächlich verbunden ist… und wer einfach nur mittrinkt. Ich denke, er wird nicht ewig nur „der Sohn“ bleiben. &lt;br /&gt;
Bellariccia – so glücklich habe ich sie lange nicht gesehen. Scheint an diesem Riccardo zu liegen. Wenn ich ehrlich bin: Ich gönne es ihr. Er wirkt… aufrichtig. Wenngleich ich ihn weiter im Blick behalten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war still. Ihr hättet gelächelt – niemand erkannte mich. Und das war von Vorteil. Ich habe gelernt, was Menschen sagen, wenn sie glauben, dass keiner mitlauscht, der wirklich zuhört. Die Rizzis – wachsamer, als ihr Ruf es vermuten lässt.&lt;br /&gt;
Der junge Amarinto – seine Haltung ist stolz, sein Blick aber… mysteriös. Und dann war da noch Dom Hasrolf. Er spricht viel – zu viel. Aber zwischen den Zeilen war etwas Echtes. Er nimmt Verantwortung ernst, auf seine Weise. Man kann mit ihm reden, wenn man bereit ist, Geduld mitzubringen. Vielleicht sogar mehr. Ich bin froh, geblieben zu sein. Ihr habt recht behalten: Wer nicht sieht, wie andere trauern, versteht nicht, wie sie kämpfen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando ließ den Blick über die Notizen schweifen, faltete sie langsam zusammen und legte sie in ein kleines Fach des Lesepultes. Er lächelte leise – und blies die Kerze aus, bevor er sein Schlafgemach aufsuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Unterfels|Der Tod des Patriarchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Tod_des_Patriarchen/Leichenschmaus&amp;diff=1276815</id>
		<title>Briefspiel:Der Tod des Patriarchen/Leichenschmaus</title>
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		<updated>2025-11-23T20:53:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Familienbande Teil II */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel:Der Tod des Patriarchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leichenschmaus im Hause Bolburri&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag, nach dem Begräbnis, kamen alle Familienmitglieder im [[Palazzo Bolburri]] zusammen. Auch alle Mitglieder des [[Consilio della Signores]], weitere Würdenträger der Stadt sowie enge Freunde der [[Familie Bolburri| Familie]] waren eingeladen. Im großen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet hergerichtet. Zu Beginn war die Stimmung noch bedrückt, aber schnell erfüllten die Gespräche der vielen Familienmitglieder und der Gäste den Raum. Dem verstorbenen Patriarchen war die Einheit der Familie immer das Wichtigste gewesen, dementsprechend ehrte man das Oberhaupt mit dieser familiären Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Endlich sitzen.&#039;&#039; Seufzend ließ sich [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] auf einen Stuhl fallen und trank einen kräftigen Schluck aus seinem Weinkelch. Er nickte dankbar seiner Gemahlin [[Fiora Brahl|Fiora]] zu, die eben ihre Töchter [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] zu [[Gylvana]], der alten Amme der Familie, in eine Ecke der großen Halle brachte. Kaum angekommen, fingen die Zwillinge direkt an, darüber in Streit zu geraten, wie so oft. &#039;&#039;Diese Kinder…&#039;&#039; Bassiano musste liebevoll schmunzeln. Seine Gemahlin kam mit strenger Miene zurück. ”Nicht einmal heute schaffen die beiden es, sich zu benehmen…” Mit einem Seufzen setzte sie sich hin. “Ärger Dich nicht. Der Tag war wirklich anstrengend, auch für die beiden.” Aufmunternd reichte er ihr ihren Kelch. Fiora wollte kurz etwas erwidern, überlegte es sich jedoch anders und nahm einen tiefen Schluck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassiano ließ den Blick durch den Raum schweifen und konnte kurz seinen [[Cassius Bolburri|Vater]] beobachten, der sich natürlich vor allem um die Gäste kümmerte. Nun würde die Verantwortung auf seinen Schultern liegen, und Bassiano ahnte, dass sein Vater als Familienoberhaupt einiges anderes machen würde als sein Großvater. Dem blickte er mit gemischten Gefühlen entgegen. Bevor er sich jedoch weiter darüber Gedanken machen konnte, musste er sich schon wieder erheben, um die nächste Beileidsbekundung entgegenzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Plauderei==&lt;br /&gt;
Eine dieser Gäste war [[Hasrolf von Culming]]. Er war mit der ganzen Familie angekommen, sprich seiner Frau [[Eslamuela Luntfeld|Eslamuela]] und den fünf Kindern, der zehnjährigen [[Catalina Phexlana von Culming|Catalina Phexlana]], der neunjährigen [[Tilliane Loris von Culming|Tilliane Loris]], der siebenjährigen [[Isora Aquelia von Culming|Isora Aquelia]], dem sechsjährigen [[Raúl Irizion von Culming|Raúl Irizion]] und dem dreijährigen [[Icaro Horasio von Culming|Icaro Horasio]]. Sie alle hatten feine schwarze und damit sehr borongefällige Trauer-Kleidung gewählt und wirkten so dem Aufhänger entsprechend passend, ihre Körperhaltung jedoch verriet, dass die meisten die Familientrauer der Bolburris nicht im gleichen Maße erwiderten. Zumindest Isora, Raúl und Icaro wirkten extrem gelangweilt und quengelten rum, Raúl spielte zudem ständig am wie bolle juckenden Faltkragen herum und drohte gleich eine Szene zu machen. Einzig Catalina und Tilliane schienen bereits zu wissen, wie man sich bei so etwas zu benehmen hatte. Eslamuela kümmerte sich um die jüngeren und versuchte so größere Peinlichkeiten noch zu verhindern, aber für einen Leichenschmaus waren die drei kleinen schon fast auffällig überaktiv. Entsprechend führte Eslamuela die Kinder zum Spielen in eine eher spärlicher belegte Ecke. Hasrolf selbst musterte vor allem das Buffet. Es wirkte, als würde er in Gedanken bereits ausloten, von welchen Köstlichkeiten er mindestens zweimal naschen würde und welche er wohl eher anderen überlassen würde. Als er Cassius Bolburri bemerkte und auch bemerkte, dass Cassius ihn bemerkt hatte, richtete Hasrolf seine Körperhaltung und ging strikt auf8 den neuen Soberan der Familie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Dom Cassius! Noch einmal mein Beileid für den Verlust. Hoffen wir, dass wir mit dieser Gedenkfeier sein langes und erfolgreiches Leben noch einmal gelungen feiern können. Wie geht es euch mit eurer neuen Aufgabe?” begann Hasrolf mit einer seiner Spezialitäten: Plaudern. “Signor, ich danke Euch sehr für Eure herzlichen Worte. Ich habe diesen Tag schon länger befürchtet und konnte mich dementsprechend vorbereiten. Trotzdem wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich mich auf die neue Aufgabe konzentrieren kann. Heute überwiegt die Trauer und die Erinnerung an ihn. Ich bin mir sicher, er schaut erfreut und wohlmeinend auf unsere Zusammenkunft herab.” Cassius war müde und hatte wenig Lust auf leichte Konversation, deutete aber dennoch auf die Familie des Cavaliere und rang sich aus Höflichkeit ein wenig Interesse ab. “Wie geht es Euch und Eurer Familie? Die Kinder werden immer größer.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es ist erschreckend, nicht wahr?” lächelte Hasrolf. Seitdem er die Kinder hatte, war er ein viel ruhiger Mensch geworden, er war in der Tat sehr stolz auf sie. “Ich kann auch kaum glauben, dass ich für die beiden ältesten mich schon um solche Sachen wie eine Ausbildung und ähnliches kümmern muss. Vielleicht vier fünf Jahre und für Catalina muss ich einen Ehemann finden. Ist das zu glauben? Aber wem erzähle ich das, ihr seid ja vor kurzem schon wieder Großvater geworden. Wie sieht es denn bei Domna [[Ella Bolburri|Ella]] aus? Sie hat sich mit dem Nachwuchs ja bisher doch viel Zeit gelassen, aber eigentlich fehlt sie doch noch in der Reihe, um euch eine weitere Großvaterfreude zu schenken?&amp;quot; Cassius atmete kurz hörbar durch. “In der Tat, die Geburt der kleinen [[Tsadania Bolburri|Tsadania]] war für uns alle ein Geschenk! Nun, meine Tochter hat leider noch keine Kinder bekommen, das habt Ihr vortrefflich bemerkt. Ich hoffe, es wird bald soweit sein. Was strebt Catalina denn für eine Ausbildung an?” &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Sie ist die älteste meiner Kinder, als solches lastet auf ihr natürlich der Druck, eines Tages in meine Fußstapfen treten zu müssen. Sie erwartet ein Leben der Staatskunst und des Handels denke ich, ebenso den Umgang mit rauhen Söldnern wie gewieften Condottieri. Aber die Entscheidung, wer dafür ein geeigneter Lehrmeister sein wird, ist nicht so einfach, wenn man ein Kind zweier Reiche ist. Als Mitglied des Hauses Culming sehe und kenne ich natürlich viele Möglichkeiten in Almada, meine Frau Eslamuela hingegen votiert auf Grund ihrer Herkunft natürlich für eine horasische Ausbildung. Und realistisch betrachtet wird meine Göttergattin wohl ihren Willen auch durchbekommen, denn Catalina hat ihr ganzes Leben in der Region Unterfels verbracht und will auch nicht wirklich weg.” zuckte er mit den Schultern. “Es ist wirklich kein einfaches Thema. Mein [[Savertin von Culming|Bruder]] winkt zum Beispiel auch mit einer Ausbildung in Elenvina, wo er ja der Mundschenk des Herzogs und seiner almadanischen Frau geworden ist. Technisch wäre die Ausbildung dort wohl die beste… aber Elenvina? Bei diesen steifen Paragrafenreitern? Ich weiß nicht…”  &lt;br /&gt;
Cassius fand die langatmigen Ausführungen inzwischen zunehmend anstrengend und auch in dieser Situation respektlos, er ließ sich sein Missfallen aber natürlich nicht anmerken. Auch einen süffisanten Kommentar zur Entscheidungsfindung im Hause Culming behielt er bei sich. “Wie wäre es denn mit einem Studium in [[Universität Methumis|Methumis]]? Dort sind Eure verschiedenen Anforderungen an eine Ausbildung sicherlich zu erfüllen.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mein [[Cullinan Romeroza|Neffe]] ist aktuell in Methumis, genauer auf der [[Ingerimm-Schule der Universität Methumis|Ingerimm-Schule]]. “ Dom Hasrolf zuckte mit den Schultern. “Mal sehen. Heute wird sich das alles eh nicht entscheiden und sollte auch nicht im Fokus stehen. Ich will euch auch gar nicht weiter aufhalten, ihr werdet sicher noch viele Hände schütteln müssen.” schielte er bereits auf den Servierteller mit einigen Canapes, die eine Magd durch den Raum umher trug. “Ihr werdet schon die richtige Entscheidung treffen.” Cassius hatte den Blick von Dom Hasrolf gesehen, gerade kam ihm aber noch ein Gedanke. “Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage an Euch: Was denkt Ihr über die Nachrichten, die uns von den Unruhen aus [[Sewamund]] und [[Phecadien]] erreichen?”&lt;br /&gt;
Hasrolf schmunzelte. “Die klingen, als seien sie gut für mein Geschäft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch unser neuer Graf sich diese Streitigkeiten auch ganz genau anguckt und sich bald mal aus seinem Schneckenhaus traut. Entsprechend sollten wir gut vorbereitet sein. Wie heißt es so schön, Glücklich ist die Stadt, die in Zeiten des Friedens an Krieg denkt. Und was denkt ihr darüber?”   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Familienoberhaupt überlegte kurz. “Ohne die Einzelheiten zu kennen finde ich es gut, dass sich das Sewamunder Patriazat gegen die Benachteilungen durch den Baron wehrt. Allerdings wünsche ich mir für unsere Stadt keinen derartigen Konflikt. Wobei wir natürlich im Zweifelsfall für unsere Rechte kämpfen sollten.” Hasrolfs Blick wurde fast etwas mitleidig. “Ihr wünscht euch keinen solchen Konflikt? Wirklich? Wir sitzen hier in einer Stadt, die darauf ausgelegt ist, Konflikte zu haben. Und die meisten davon werden seit jeher mit Waffen ausgetragen. So ist das nun mal. Gerade in Unterfels bin ich mir nicht sicher, ob es einen Platz für Tsagefälligen Derenfrieden in unseren Wünschen geben kann. Denn wir haben uns auf Konflikte spezialisiert. Ihr solltet euch also besser wünschen, für den nächsten Konflikt in dieser Stadt gut vorbereitet zu sein.” Er legte ihm eine Hand auf die Schulter. “Wenn ihr dazu ein paar talentierte Söldner braucht, um diesem Wunsch besser nachkommen zu können, ihr wisst, wo ihr mich findet. Ich kann euch sagen, es ist sehr entspannend, vor solchen Konflikten schlichtweg keine Angst haben zu müssen, aus einem Gefühl der Stärke heraus. Denn dann braucht es kein Wunschdenken mehr.”  &lt;br /&gt;
“Mir ist klar, dass unsere geliebte Stadt davon lebt, militärische Konflikte auszutragen. Ich habe eher an die eigene Heimat gedacht, die von einem Konflikt in Unterfels ganz anders betroffen wäre, vor allem, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen müssten.” Cassius lächelte sein Gegenüber an. “Trotzdem ist es natürlich gut, vorbereitet zu sein, da gebe ich Euch Recht. Ich danke Euch herzlich für Euer Angebot und denke darüber nach. Wollen wir hoffen, dass die Zukunft Unterfels’ Ruhm, und Ehre für uns bereithält.” Er prostete Hasrolf zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Almadaner hob das Glas zum Trost. “Genau, auf dass auch auf uns eines Tages solche Reden gehalten werden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Väter und ihre Söhne==&lt;br /&gt;
[[Horasio Amarinto]] stand vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals des Palazzo Bolburri. Der Geruch von Speisen und Getränken wehte ihm entgegen. Es war ein seltsames Gefühl, wieder in Unterfels zu sein, bei [[Briefspiel:Flügge werden|seinem letzten Besuch]] hatte er noch mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri über die Verlobung seines Sohnes [[Hesindiago Amarinto|Hesindiago]] mit Bassianos Urenkelin [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] verhandelt. Neben ihm scharrte sein Sohn schon ungeduldig mit den Füßen, die Hände lässig auf dem Gürtel. Der junge Mann trug die Farben der [[Haus Amarinto|Familie Amarinto]], doch sein Auftreten war alles andere als ritterlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vater, wie lange willst du hier noch stehen? Wenn ich noch einen Moment länger auf das Essen warten muss, werde ich noch verhungern,“ murrte Hesindiago leise, während er seine frisch gebügelte Weste zurechtrückte. Horasio warf seinem Sohn einen tadelnden Blick zu. „Beherrschung, Hesindiago. Das ist ein Leichenschmaus, kein Gelage. Du bist hier, um der Familie deiner Verlobten Mitgefühl auszudrücken.“ Hesindiago zuckte mit den Schultern und ließ den Blick durch den reich geschmückten Flur schweifen. Bellatrice, die junge Urenkelin des verstorbenen Bassiano und seine Verlobte, stand in einer Ecke und sprach leise mit einer Cousine. Hesindiago musterte sie mit einem Lächeln, das eher selbstzufrieden als zärtlich wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bellatrice sieht heute richtig gut aus.“ bemerkte er schließlich. „Vielleicht solltest du weniger an die äußere Erscheinung denken, als an die politischen Konsequenzen eurer Ehe,“ entgegnete Horasio ruhig. „Bassiano selbst hat diese Verbindung gesegnet, weil er deiner Herkunft vertraute und an deine Ehre glaubte. Enttäusche ihn nicht, auch nicht im Tod.“ Die Worte trafen Hesindiago, auch wenn er es nicht zeigen wollte. Seine Ehre war ihm trotz allem ein hohes Gut, welches er schon oft genug mit den Fäusten verteidigt hatte. Er nickte knapp, ließ jedoch die Augen weiterhin durch den Raum wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichenschmaus war eine Mischung aus Trauer und Prunk. Die Familie Bolburri scheute keine Kosten, um den verstorbenen Patriarchen zu ehren. Der lange Tisch war mit feinstem Porzellan gedeckt, und die Speisen waren erlesen. Doch Horasio spürte, wie sehr diese Feier auch den Zweck verfolgte, das politische Netzwerk des neuen Oberhauptes der Bolburri zu festigen.&lt;br /&gt;
Ein alter Bekannter trat zu ihm. [[Efferdan Rinaldo]], der Kronvogt von [[Gugellabrück]], war gekommen, um ebenfalls Abschied zu nehmen. Sein wuchtiger Schnurrbart zitterte leicht, als er sprach. „Horasio Amarinto. Wer hätte gedacht, dass wir uns bei einer solchen Gelegenheit wiedersehen?“ - „Die Wege der Götter sind unergründlich,“ antwortete Horasio mit einem kleinen Lächeln und reichte ihm die Hand. „Ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Reise?“ Efferdan nickte und zog einen Schluck aus seinem Weinkelch. „Angenehm genug. Aber sagt, wie geht es Euch auf der [[Dalidaburg]]? Ich höre, ihr habt weiterhin Probleme mit Wüstenräubern?&amp;quot; - „Es stimmt, die Raubüberfälle häufen sich. Doch mit Disziplin und gezielten Patrouillen konnten wir die Lage etwas stabilisieren,&amp;quot; antwortete Horasio ruhig. Efferdan lachte leise. „Also alles wie immer! Euer Sohn scheint sich gut in Unterfels eingelebt zu haben.“ Er deutete auf Hesindiago, der sich gerade in eine kleine Gruppe von Gästen eingereiht hatte und mit übertriebener Gestik eine Anekdote zum Besten gab. „Nun, er hat seinen eigenen Weg,“ gab Horasio trocken zurück.&lt;br /&gt;
Efferdan hob eine Braue. „Ein Weg, der hoffentlich nicht allzu viele Umwege nimmt. Die Familie Bolburri wird sicherlich ein wachsames Auge auf ihn haben...und seine Mutter natürlich auch.“ Horasio nickte langsam und verzog seine Gesicht ein wenig. &amp;quot;Daran habe ich keine Zweifel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Efferdan Rinaldo zum Pastetenbüffet weitergezogen war, zog Horasio seinen Sohn beiseite. „Hesindiago, denk daran, die Bolburri erwarten mehr von dir als leere Worte. Deine Verlobung ist nicht nur eine Verbindung zweier Familien, sondern ein Versprechen. Bassiano glaubte an diesen Traviabund. Zeig Bellatrice, dass sie sich auf dich verlassen kann.“&lt;br /&gt;
Hesindiago runzelte die Stirn und nickte dann langsam. „Ich werde tun, was ich kann, Vater. Aber du weißt, dass ich nicht wie du bin.“ - „Ich weiß,“ sagte Horasio mit einem Anflug von Wehmut. „Aber du bist dennoch ein Amarinto. Lass uns die Ehre unserer Familie wahren, gemeinsam.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden blieben einen Moment schweigend stehen, während die Trauerfeier um sie herum weiterging. Es war ein stilles Bündnis, ein seltener Moment des Verständnisses zwischen einem Vater und seinem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat [[Malvolio Bolburri]], gemeinsam mit seiner Tochter Bellatrice, zu Horasio und Hesindiago und gab beiden die Hand. “Cavalliere, Signor, ich freue mich, dass Ihr gekommen seid. Willkommen.” Seine Geste schloss den gesamten Raum ein. “Meinem Großvater reicht diese Zusammenkunft wahrlich zur Ehre. Wie Ihr wisst, war ihm die gesamte Familie - und die Freunde derselben - immer äußerst wichtig. Und Ihr ehrt uns mit Eurer Anwesenheit.” Malvolio nickte Bellatrice kurz zu. Seine Tochter wollte ihren Verlobten daraufhin direkt in Richtung Buffet ziehen. Dieser zögerte kurz und verbeugte sich vor seinem Vater und zukünftigen Schwiegervater. “Signori, wenn Ihr erlaubt…?” Nach dem wohlwollenden Nicken seines Vaters zog er mit Bellatrice am Arm weiter. Malvolio sah beiden kurz nach und sagte dann zu Horasio: “Sie werden größer und selbstständiger…”, wobei er den zweiten Teil des Satzes schuldig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horasio Amarinto musterte Malvolio Bolburri sorgfältig, während sie gemeinsam den Saal überblickten. „Selbstständiger, in der Tat,“ murmelte er mit einem Anflug von Skepsis. Die politische Verantwortung, die mit einer Verbindung zwischen den Amarinto und Bolburri einherging, war ihm bewusst. Sein Blick wanderte zu Hesindiago, der jetzt mit Bellatrice am Buffet stand. Er war sich nicht sicher, ob sein Sohn die Reife besaß einer solchen Verantwortung gerecht zu werden. Sein Sohn…unweigerlich drängte sich der Gedanke in seine Überlegungen, ob die Zwillinge jemals herausfinden würden, wer ihr wahrer Vater war, dann erinnerte er sich selbst daran, dass er geschworen hatte diese Gedanken nie die Liebe zu seinen Söhnen trüben zu lassen. Er schüttelte den Gedanken also unverzüglich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Signor Malvolio,“ begann Horasio, den Fokus wieder auf seinen Gastgeber richtend, „Euer Großvater hatte einen klaren Blick für die Tragweite politischer Bündnisse. Er wusste, wie wichtig Stabilität in Zeiten des Wandels ist. Ich habe ebenso versucht, dies meinen Söhnen weiterzugeben, sollten sie sich dem nicht würdig erweisen, so übernehme ich dafür die volle Verantwortung.“ Der Ordensritter straffte seine Haltung, seine Mimik war wie in Stein gemeißelt. Malvolio empfand großen Respekt vor dem Cavaliere. Die Eskapaden von Hesindiago waren stadtbekannt, außerdem war Horasio in der Regel nicht vor Ort in Unterfels. Es freute Malvolio, dass der kühle Ordensritter ein ähnliches Ehrverständnis hatte wie er selbst. “Diese Pflicht ist selbstverständlich, dennoch nötigt sie mir meinen Respekt ab, Signor. Wollen wir hoffen, dass unsere Sprösslinge sich ihrer Verantwortung bewusst sind und die Verbindung unserer beiden Familien zu Ehren gereicht.” Malvolio nahm seinen Kelch und prostete Horasio zu. “Auf unsere ...”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde allerdings durch ein etwas zu lautes Lachen unterbrochen. [[Lucio Bolburri|Lucio]] hatte sich mit den anderen Jugendlichen der Familie an einen der Tische gesetzt und in der Runde wurde gelacht, vor allem von seinem Sohn. Malvolio sah kurz zu Horasio und murmelte “Entschuldigt mich, Signor”. Malvolio ging rüber zu seinem Sohn und sagte gereizt: “Ich denke nicht, dass Euer - und insbesondere Dein - Verhalten der Trauer über den Tod Deines Urgroßvaters angemessen ist. Mäßigt Euch also.” Es wurde still im Raum, Malvolio und sein Sohn hatten die volle Aufmerksamkeit. Lucio funkelte seinen Vater an, sah feixend in die Runde seiner Geschwister und Cousins und sagte dann: “Das finde ich nicht. Wir ehren ihn auf unsere Weise, Vater. Bassiano hat doch selbst gerne getrunken und gelacht.” Malvolio wurde rot und man sah ihm an, dass es ihn seine ganze Kraft brauchte, sich zu beherrschen. Mit gepresster Stimme sagte er: “Sprich nie wieder so respektlos über Deinen Urgroßvater. Dein gutes Leben hast Du &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Fleiß zu verdanken. Über die Konsequenzen für dieses unwürdige Verhalten wird noch entschieden. Und jetzt geh mir aus den Augen.” Lucio versuchte, mit seinen Blicken Verbündete zu suchen, musste aber schnell merken, dass er den Bogen überspannt hatte. Bellatrice schaute ihn missbilligend an, während ihr Verlobter sich ein Grinsen verkneifen musste. [[Federico Bolburri|Federico]] stand auf und schüttelte verächtlich den Kopf. Von [[Horathio Bolburri|Horathio]] kam ein ablehnendes Schnauben. So stand Lucio auf und ging mit gesenktem Kopf auf den Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gespräche setzten langsam wieder ein, den meisten sah man die Missbilligung über das Verhalten des jungen Bolburris an. Malvolio trat kurz zu Horasio und lächelte ihn freudlos an. “Soviel also da zu. Bitte entschuldigt mich. Ich brauche frische Luft” Horasio Amarinto blickte ihn verständnisvoll an. “Natürlich.” Malvolio schaute kurz zu seiner Gemahlin [[Telora Rinaldo|Telora]] und ging aus dem Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein unerwarteter Gast==&lt;br /&gt;
Cassius Bolburri hatte einen seltenen Moment der Ruhe gefunden. Zwischen Danksagungen, kurzen Gesprächen und stillen Gesten gönnte er sich einen Schluck Wein, als ein ihm unbekannter junger Mann auf ihn zutrat – zurückhaltend, aber mit selbstverständlicher Höflichkeit. Die dunkle, edle Gewandung war borongefällig schlicht, kein Wappen zierte die Brust, keine Farben wiesen auf ein Haus. Und doch – etwas in Haltung und Blick sprach von Herkunft und Bildung. Cassius musterte ihn einen Herzschlag lang, in dem Gefühl, ihn kennen zu müssen, doch ohne Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann verneigte sich tief. „Signore Cassius Bolburri. Auf ein Wort.“ Seine Stimme war ruhig, klar, und trug jenen Tonfall, den man in den Sälen von [[Vinsalt]] ebenso wie in dem Palazzo della Signoria von Unterfels kannte. „Mein Name ist [[Amando Sirensteen|Amando Rahjin Sirensteen]], Sohn von [[Erlan Sirensteen|Erlan]] und [[alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sirensteen]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius konnte seine große Überraschung gekonnt verbergen und hob nur dezent die Brauen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Die Augen. Die kannte er. Wenn auch bei wem anders. Er deutete ein leichtes Lächeln an. Amando hatte die Situation beobachtet, niemand schien diesem Zwiegespräch jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Das war auch in seinem Interesse - wobei er gar nicht wusste, warum eigentlich, denn natürlich hätte er auch unter vollster Aufmerksamkeit des gesamten Hauses das selbe gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin in Vertretung meines Vaters anwesend – und ich bitte Euch, seinen ausdrücklichen Gruß und seine tief empfundene Anteilnahme noch einmal entgegenzunehmen. Jetzt durch mich. Denn eigentlich hätte mein Vater bereits gestern im Palast zu Vinsalt erscheinen müssen. Doch er ließ es sich nicht nehmen, noch an der öffentlichen Trauerfeier für Euren Vater teilzunehmen – als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und der aufrichtigen Wertschätzung. Erst unmittelbar nach der Zeremonie bestieg er einen Schnellsegler und reiste yaquirabwärts und bat mich daher ihn zu vertreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando machte eine kurze Pause, ehe er weitersprach: „Im Namen meiner Eltern – und in meinem eigenen – spreche ich Euch, Eurer Familie und dem ganzen Hause Bolburri unser tief empfundenes Beileid aus. Mein Vater sprach oft mit großem Respekt von Eurem Vater – als Mitstreiter für ein starkes Unterfels, als ruhenden Pol, als verlässlichen Partner und als Mann, dem man zuhören konnte, weil seine Worte wogen.“ Er senkte kurz den Blick, dann hob er ihn wieder. „Mein Vater bat mich ausdrücklich, Euch zu versichern, dass sämtliche Vereinbarungen und Verständigungen zwischen unseren Häusern selbstverständlich fortgelten – und auf Euren Wunsch hin gerne vertieft oder erweitert werden können. In bewegten Zeiten ist es umso wichtiger, auf vertraute Bande zu bauen. Und Verlässlichkeit habt Ihr beim [[Haus Sirensteen|Hause Sirensteen]].“ Er trat einen halben Schritt zurück – eine höfische Geste des Respekts. „Zugleich darf ich Euch – im Namen meines Vaters und meiner Mutter – in den [[Palazzo Arindello]] einladen. Wann immer es Euch beliebt. Für ein Gespräch, für einen ruhigen Abend, für den Beginn dessen, was wir künftig miteinander teilen wollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius trat nun ganz an ihn heran, nahm Amandos Hand mit ruhiger Würde und hielt sie einen Moment lang fest. Dann sprach er leise: „Ich danke Euch. Und Eurem Vater. Seine Worte – durch Euch – bedeuten mir sehr viel. Und auch seine Geste, am Sarge meines Vaters zu stehen, wird mir unvergessen bleiben.“ Er beugte sich ein wenig vor, senkte die Stimme noch weiter – fast ein Flüstern: „Ich muss gestehen… ich hatte Euch erst nicht erkannt. Doch das grüne Feuer in den Augen – ganz der Vater. Und Eure Worte… ganz der Sohn des Diplomaten.“ Cassius ließ die Hand los, aber nicht die Wertschätzung, die in seinem Blick lag. „Habt Dank, Amando Rahjin.“ Letztgenannter ging ein paar Schritte zurück und nahm das Angebot eines livrierten Dieners ein Getränk zu sich zu nehmen gerne an. Mit dem Weinkelch ging er in dem großen Saal zum Rand hin, wo das Büffet aufgebaut war und einige Leute beisammen standen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie schon weitere Gäste dem neuen Familienoberhaupt ihre Aufwartung machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil I==&lt;br /&gt;
[[Aurelio van Kacheleen]] war bereits am Vortag nach Unterfels gereist. Hier traf er sich mit seinem Sohn [[Effario van Kacheleen|Effario]], der die Geschäfte der Familie in [[Urbasi]] verantwortete. Lange hatten sich Vater und Sohn nicht mehr gesehen und so gab es herzliches Wiedersehen in einem der Gasthäuser der Stadt, das sich im Quartieri [[Tuffino]] befand, der Altstadt von Unterfels. Effario hatte es zudem arrangieren können, dass ein Meister aus dem Hause der Brillenwerkstatt [[Familie Sfagiano|Sfagiano]] anwesend war, um die nachlassende Sehkraft von Aurelio genauer zu untersuchen. Auf dem Zimmer führte dieser seine Untersuchungen durch. Einige gute Weine später, war sich Aurelio durchaus sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben und gab eine schlichte Brille in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals erspähte Aurelio am nächsten Tag die Vertreter der Amarinto. “Es ist der Bruder von [[Darion Amarinto]]” raunte er Effario leise zu. “Du weißt schon, der Vater von [[Drugon Amarinto|Drugon]], dem Gemahl Deiner [[Svelinya van Kacheleen|Schwester Svelinya]].” Effario nickte nur stumm. Die Familienbanden waren schließlich mittlerweile sehr mannigfaltig, wofür das [[Familie van Kacheleen|Haus van Kacheleen]] vielleicht bald einen eigenen Herold einstellen sollte. &lt;br /&gt;
“Horasio Amarinto” sprach er den ihm bekannten Vertreter des Hauses höflich an “Es freut mich wirklich sehr, Euch hier zu treffen.” gedanklich musste er an Sewamund denken und an die Wirren, die dort ihren Lauf nahmen. “Wie war die Anreise?” gekleidet war Aurelio im traditionellen Grangorer Gewand. Schlicht und in dunklen Farben. Sein Sohn Effario hatte wohl denselben Schneider beauftragt und nur in der etwas helleren Farbe unterschieden sich ihre Gewänder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur zögerte einen Moment, dann erinnerte er sich. Er hatte Aurelio van Kacheleen in Sewamund bei einem Ball des Barons im Schloss Corello getroffen. Er verabscheute diese gesellschaftlichen Anlässe, aber sie ließen sich häufig nicht umgehen. Glücklicherweise hatte er ein gutes Gedächntnis. “Signor van Kacheleen, es ist mir eine Ehre.” Er verneigte sich steif. “Nun, dank der unermüdlichen Bemühungen meines Ordens sind die Wege in den [[Goldfelsen]] frei von Novadiräubern und anderem Gesindel. Derzeit jedenfalls. Daher hatten wir eine ereignisarme Anreise. Ich hoffe das gilt auch für Euch?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelios Blicke wanderten kurz umher, um Vertreter der Familie Bolburri zu erspähen. Effario half seinem Vater und deutete in eine andere Richtung. [[Bonifacio Bolburri]] kam den Beiden entgegen. “Signori, wie schön Euch zu sehen. Nach dem langen Tag habt Ihr Euch eine Stärkung verdient. Wir wollen gemeinsam meinem verstorbenen Urgroßvater gedenken! Es ist für unsere Familie eine große Ehre, dass Ihr den weiten Weg auf Euch genommen habt und nach Unterfels gekommen seid.”  Der angehende Advokatus winkte einen der Diener herbei. “Bitte versorge Signor Aurelio und Signor Effario mit allem, was sie sich wünschen.”&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aurelio war hocherfreut, dem jungen Bolburri Sproß zu begegnen. Er war der älteste Sohn von [[Selina Bolburri]], einer Tochter seiner Tante [[Myria van Kacheleen]] mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri. Der Kreis schloss sich. An Tante Myria konnte sich Aurelio noch gut erinnern, eine starke und lebensfrohe Persönlichkeit. Meist suchte er bei den Bolburris nach Wesenszügen in ihren Gesichtern, die ihn an seine Tante erinnerten. “Werter Bonifacio, bitte nehmt mein tiefstes Mitgefühl entgegen.” Effario ergänzte “auch von meiner Frau Mutter und meinen Geschwistern darf ich Euch und der Euren Familie kondolieren.” Beide wirkten betroffen. “Zu selten kommt die Familie zusammen und meist sind es diese traurigen Anlässe, wie dem heutigen Anlaß, aber erzählt mir beizeiten von Eurem Studium und Euren Zielen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Bolburri verbeugte sich. “Vielen herzlichen Dank, Signori. Nun, ich sehe meinem Abschluss in diesem Jahr entgegen! Die Prüfungsvorbereitungen nehmen schon einen großen Raum ein, aber ich bin guten Mutes, dass sie erfolgreich verlaufen werden. Ich möchte möglichst schnell nach Sewamund kommen und Euch zu Diensten stehen. Besonders freue ich mich darauf, das Gelernte in Eurem Handelshaus einzubringen. Wie ergeht es Euch denn zurzeit in dem Konflikt mit dem Baron?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen Trauer und Trost==&lt;br /&gt;
Auch die [[Familie Rizzi]] machte der Trauerfeier ihre Aufwartung. Vertreten wurde die alteingesessene Familie, die enge familiäre Bande zu den Bolburris unterhielt, durch ihre Matriarchin und ihren Sohn, den Hochgeweihten der Unterfelser Travia-Tempel. &lt;br /&gt;
[[Traviana Rizzi]] hatte sich bei ihrem großgewachsenen Sohn eingehakt und betrat würdevoll den Saal. Wie bereits bei der Trauerfeier selbst war sie immer noch in ein hochgeschlossenes, dunkelbraunes Kleid mit Stehkragen gewandet. Das inzwischen dunkelgraue Haar der betagten Dame war hochgesteckt und die Ohrringe regelrechte Blickfänge. Freundlich lächelte sie den bereits anwesenden Persönlichkeiten zu, während sie immer wieder kurze Worte mit ihrem Sohn wechselte.&lt;br /&gt;
[[Ansvino Tamano Rizzi]], der Hochgeweihte der gütigen Mutter [[Travia]], war bei der Trauerfeier selbst verhindert gewesen, da es ihm aufgrund seiner Verpflichtungen im Tempel nicht möglich war, persönlich teilzunehmen. Dennoch wollte er mit einem Besuch auf dem Totenmahl der Familie seine Anteilnahme ausdrücken. Der großgewachsene, außerordentlich charismatische Tempelvater war in seinen Ornat gekleidet und der Blick aus seinen milden, braunen Augen war aufmerksam.&lt;br /&gt;
Den Rizzi sagte man nach, dass sie unpolitisch seien. Eine Rolle, die Angehörige der Familie sehr gerne spielten, auch wenn sie nicht immer der Realität entsprach. Fakt war jedoch, dass die Rizzi sich in der Wahrnehmung bei ihnen handele es sich um unpolitische, selbstlose Gönner sehr wohl fühlte und es ihnen sehr zupass kam, grundsätzlich unterschätzt zu werden.&lt;br /&gt;
Da sich viele der interessanten, anwesenden Personen bereits in Gesprächen befanden, die Traviana nicht stören wollte, ließ sie sich von ihrem Sohn zum Familienoberhaupt der [[Familie Cirrention]] führen.&lt;br /&gt;
“Signor [[Targuin Hal Cirrention|Targuin]]”, grüßte sie ihn mit charmanter Freundlichkeit in der Stimme. “Es freut mich Euch zu sehen, auch wenn die Umstände selbstverständlich erfreulichere sein könnten …”, kurz huschte ein beinahe schüchternes Lächeln über die Lippen der alternden Frau, “... wie geht es Euch und den Euren? Und was machen die Geschäfte?”&lt;br /&gt;
Der gute Freund des Verstorbenen war gerade im Begriff, sich mit seiner Gemahlin [[Flavia Bolburri|Flavia]] sowie den Kindern [[Tiro Tarquinio Cirrention|Tiro]] und [[Valesca Tsadana Cirrention|Valesca]] an einen der Tische zu setzen. Bei den Worten der Matriarchin hielt er inne und drehte sich um. “Signora Traviana, es mir eine Freude, Euch an diesem traurigen Tag zu sehen. Wir wollten gerade essen, setzt Euch doch zu uns. Der Bursche hier”, er deutete auf den Diener der Bolburris, “wird Euch sicherlich mit einer guten Auswahl der erlesenen Speisen überzeugen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich alle begrüßt und gesetzt hatten, nahm Targuin die Frage von Traviana wieder auf. Traviana merkte schnell, dass ihm seine sonst übliche Fröhlichkeit heute fehlte. “Wie soll es mir an diesem Tag gehen? Ich bin traurig und betrübt, dass Bassiano nicht mehr unter uns weilt. Aber ich fasse Eure Frage als Versuch auf, mich auf andere Gedanken zu bringen und danke Euch dafür. Nun… die beunruhigenden Nachrichten aus [[Phecadien]] von den Kämpfen um das Castell della Leonis erfüllen viele mit Sorge und Angst - vor allem entlang des Yaquirs und damit bei vielen meiner Geschäftspartnern. Unsichere Zeiten bedeuten schlechte Geschäfte, das wisst Ihr. Wie läuft es dahingehend bei Euch? Und was denkt Ihr über die Nachrichten aus dem Westen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kein Geheimnis, dass Traviana nicht jene nahe Bindung zum Verstorbenen hatte, wie es bei Targuin der Fall war. Das wusste auch ihr Gesprächspartner. Dennoch empfand sie Totenfeiern nicht als Orte, an welchen man generell Tränen vergießen sollte. Die Matriarchin der Familie Rizzi kam der Einladung nach und setzte sich an den Tisch. “Ich wollte Euch nicht zu nahe treten, Signor&amp;quot;, versuchte sie sich an einer Erklärung, hatte sie die Irritation Targuins doch deutlich gespürt. “In unserer Familie sehen wir das Totenmahl als eine Feier, bei der wir den Verstorbenen hochleben lassen und gemeinsame Erinnerungen teilen. Ich hoffe Ihr nehmt keinen Anstoß an meinen Worten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traviana ließ sich vom nahen Diener Wein einschenken. “Wie ihr es selbst auch sagtet, Signor. Die Kämpfe schlagen sich aufs Geschäft, wiewohl Krieg einem auch die eine oder andere Geschäftsmöglichkeit eröffnen kann”, die alternde Frau nippte an ihrem Kelch. Ihre Familie machte mit der Ankunft der Söldner in und um Unterfels einst ein kleines Vermögen. “Ruhige Zeiten wären mir jedoch auch deutlich lieber … Unruhe ist unplanbar und Unplanbarkeit ist immer ein Risiko. In vielerlei Hinsicht.” Wieder nahm die Rizzi einen Schluck aus ihrem Kelch und drehte diesen in ihren schlanken Fingern. “Aber genug der Politik und vom Geschäft, Signor. Wir sind hier, um dem Verstorbenen zu gedenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Vater mir Bassiano vorgestellt hat. Die beiden Männer waren eng befreundet und ich war eine junge Frau, gerade fertig mit meinem Studium in Kuslik … er war meinem Vater sehr ähnlich …”, erzählte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das würde ich auch sagen, Signora.” Targuin versuchte sich zu erinnern. “Ich lernte Bassiano einst kennen, als wir nach Unterfels zogen. Als Schwiegeronkel von [[Ceras Pheccanio Cirrention|Ceras Pheccanio]] beriet er uns dabei rechtlich und wir verstanden uns auf Anhieb. Er hat uns damals sehr bei dem Neustart hier in Unterfels unterstützt. Ich habe immer seine geradlinige Art bewundert. Über die Jahre haben wir viel erlebt und einige Abende zusammengesessen. ” Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er schaute zu seiner Gemahlin Flavia. “Er wurde dann ja auch mein Schwiegeronkel. Auf Bassiano!” Sie erhoben ihre Kelche und auch Traviana tat es den beiden gleich. “Noch vor ein paar Tagen saß ich mit ihm zusammen… sein Tod war unausweichlich - trotzdem schmerzt es mich sehr! Er wird uns fehlen.” Targuin dachte einen Augenblick nach. “Signora, ich habe eine Idee. Wie wäre es, wenn jedes Jahr an seinem Todestag in allen Gasthäusern eine Runde auf sein Wohl ausgegeben wird? Natürlich übernehme ich die Kosten und auch die Versorgung mit den Getränken. Ihr könnt dies sicherlich über die Gilde organisieren, oder?” Erwartungsvoll sah er Traviana an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´Hm´, dachte Traviana bei sich, ´eigentlich keine schlechte Idee´. “Das ist eine sehr gute Idee, Signor”, pflichtete die alternde Frau ihm bei. “Aber nur wenn Ihr mir die Ehre zusteht, dass ich die Familie Rizzi die Hälfte der Kosten übernimmt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Targuin zwinkerte ihr zu. &amp;quot;Natürlich lasst Ihr Euch so eine Gelegenheit nicht entgehen. Das hätte mich auch enttäuscht. Aber ich bin einverstanden. Unter einer Bedingung: es wird ausschließlich &#039;&#039;Cassianti&#039;&#039; ausgeschenkt, der Lieblingswein meines Freundes! Abgemacht?&amp;quot; Er streckte ihr die offene Hand zum Einschlagen entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkognito - und doch erkannt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando stand mit ruhigem Blick am Rand des großen Bankettsaals, den Rücken halb zu einer der Säulen gelehnt, die den Raum stützten wie diskrete Beobachter aus Marmor. Sein Weinkelch war halb geleert, doch seine Augen waren wach. Es war eine elegante Zurückhaltung, mit der er sich unter die Gäste mischte – nicht unsicher, aber bewusst unauffällig. Wer ihn nicht kannte – und das traf auf fast alle hier zu – mochte ihn für einen entfernten Vetter oder einen Schreiber eines der Häuser halten. Seine schlichte, dunkle Kleidung verriet nichts über Herkunft, und seinen Namen kannte jetzt augenscheinlich nur Cassius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Custos Lumini ihn natürlich auch kannte, aber bisher nicht erblickt hatte. Ging es nach Amando, sollte es auch so bleiben. „Nun, im Schatten erkennt einen die Sonne nicht“, dachte er mit einem Anflug von Ironie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm standen zwei Signores mittleren Alters, tief in ein Gespräch vertieft, das längst nicht mehr von Trauer geprägt war.&lt;br /&gt;
„… und das war genau die Art, wie der Comto zu Bomed wieder mal alles ins rechte Licht rückte. Mit seinen ewig höflichen Formulierungen. Fast hätte man da vergessen können, dass er in Wahrheit die Politik wohl vor allem bei seinem Schwager gelernt hat“, raunte der eine und nahm einen Schluck aus seinem Kelch. Der andere nickte langsam und bestätigend. „Er war nur kurz hier, bei der öffentlichen Feier, wo alle ihn sahen. Damit hat er seine Botschaft hinterlassen. Mehr brauchte er wohl auch nicht. Ich frage mich nur, ob sein angekündigter Sohn wirklich noch kommt. Aber wenn der hier wäre, würden wir jetzt anders reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichte Lächeln auf Amandos Lippen wurde fast zu einem Grinsen, ehe er sich wieder zur Selbstbeherrschung zwang. Sein Bruder war hier tatsächlich bekannter als er, dachte er sich – und blieb still am Rand. Da hörte er plötzlich eine helle Stimme, die er nur zu gut kannte: „Amando!“ Vielleicht war sie einen Tick zu laut gewesen, jedenfalls drehten sich nun einige Köpfe erst in Richtung der Stimme und dann in seine Richtung. Diese drehten sich aber schnell wieder um: “Vermutlich sind wir nicht interessant genug”, dachte sich Amando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, vermutlich nicht einmal 30 Götterläufe alt, trug ein schlichtes, aber geschmackvolles Kleid in einem gedeckten Farbton – dem Anlass angemessen, doch mit feinen goldenen Stickereien am Saum, die ihre Herkunft nicht leugneten. Ein Strahlen lag auf ihrem Gesicht, offen, ungekünstelt, von warmer Wiedersehensfreude durchdrungen. Neben ihr ging ein freundlich schauender Mann mit offenem Lächeln, das aufrichtige Sympathie verriet. Amando trat einen Schritt vor, sein Ausdruck hellte sich sichtbar auf. Ohne Zögern umarmte er die junge Frau – fest, aber mit der kultivierten Zurückhaltung höfischen Anstands.&lt;br /&gt;
„[[Bellatrix Sirensteen|Bellariccia]]…“, sagte er leise, beinahe wie ein Aufatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löste er sich von ihr, nickte dem jungen Mann mit einem leisen „Ihr müsst [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] sein“ auf den Lippen. Keine Frage, eher eine Feststellung. Er warf einen raschen Blick über die Schultern der beiden in Richtung der Gäste. „Kommt“, fügte er ebenso leise hinzu, „lasst uns ein paar Schritte abseits gehen.“ Mit einer feinen Handbewegung deutete er auf einen kleinen, halb abgeschirmten Bereich nahe einer der hinteren Türen, wo sich die Stimmen der Menge nur wie gedämpftes Flüstern sammelten.&lt;br /&gt;
In seinen Augen funkelte ein Moment stiller Erleichterung – endlich vertraute Gesichter inmitten der vielen, die ihn nicht kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab, Schwert und Sonnenszepter==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags war aus der anfänglich zurückhaltenden Zusammenkunft ein durchaus geselliges Treffen geworden, nicht zuletzt dank derjenigen Mitglieder der Familie Bolburri, welche nur unregelmäßig in Unterfels weilten und somit die Chance für den familiären Austausch nutzten. Viele Gespräche kreisten allerdings auch um die Neuigkeiten, die man aus Phecadien hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst im Tempel ging vor, so dass der [[Cerdon aus Veliris|Custos Lumini]] und die Luminifer etwas später im Palazzo eintrafen. Noch immer trugen sie eher schlichtes Ornat, welches durch Qualität statt Prunk auffiel. Der Weg vom Aldigon-Tempel war nicht weit, so dass sie auf eine Kutsche verzichtet hatten. Seit der Rückkehr von seiner Pilgerreise gen Beilunk, nahm Cerdon die Kutsche als Privileg seines Ranges ohnehin nur zu ausgewählten Anlässen in Anspruch. Sie sahen sich kurz um, nickten bekannten Gesichtern zu. Anstand und Höflichkeit geboten es, der Familie des Toten noch einmal die Aufwartung zu machen und zu kondolieren. Als sie mit Cassius Bolburri das neue Oberhaupt der Familie ausgemacht hatten, gingen sie langsam in seine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Patriarch saß gerade an einem der Tische und gönnte sich einige Leckerbissen vom Buffet. Er sah zwar müde aus, schien aber unter all den Patriziern in seinem Element zu sein. Gerade sprach er mit Horasio Amarinto, der neben ihm am Tisch saß. “Es ist kaum zu glauben, dass der [[Irion von Streitebeck|Baron von Streitebeck]] sich auf diese Weise durchzusetzen versucht. Dass die meisten Signori im [[Lilienrat]] darüber nicht erfreut sind, versteht sich!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur saß steif wie eine Säule des Horastempels zu [[Oberfels]] auf seinem Platz. Seine Stirn lag in Falten und nach einer kurzen Pause folgte seine Antwort, die er aufgrund seiner selbst auferlegten politischen Neutralität als Ordensvertreter sehr vorsichtig formulierte: “Baron von Streitebeck sieht offenbar das Recht auf seiner Seite, er besteht darauf dass es schriftliche Absprachen der herzoglichen Kanzlei unter Comto [[Chiranor della Tegalliani]] und dem Lilienrat gab, welche nun wieder aufgetaucht seien und von der Stadt Sewamund eingelöst werden müssten. Er hat daher die Rückendeckung der herzoglichen Kanzlei. Die Position des Lilienrates ist jedoch, dass viele dieser Vereinbarungen aufgrund der umwälzenden Ereignisse des Thronfolgekriegs und der chaotischen Zeit danach am Lilienrat vorbei verhandelt wurden und es daher fraglich ist ob diese überhaupt je Gültigkeit erlangt haben. Ihr müsst entschuldigen, dass ich die Details nicht kenne, für einen Advokaten wie Euch ist dies sicherlich ein interessanter Fall.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Advokat lächelte wohlwollend. “Sicherlich. Wobei bei manchem Konflikt der neutrale Blick auch hilfreich ist. Ich danke Euch jedenfalls für Eure Einschätzungen.” Beide widmeten sich schweigend ihrem Essen. Dann erblickte Cassius den sich nähernden Cerdon und erhob sich. “Custos Lumini, wie schön dass es Ihr es noch einrichten konntet. Willkommen! Nach dem langen Tempeldienst habt Ihr sicherlich Hunger.” Seine einladende Geste ging von den Tellern auf dem Tisch bis zum reich gedeckten Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Praios zum Gruße”, grüßte der Prätor freundlich, während seine [Iluminada Eslebon|Gemahlin]] dem neuen Oberhaupt der Familie zunickte. Den Ordenskomtur ignorierten beide bis auf ein äußerst dezentes Nicken, welches der Etikette gegenüber dem Cavalliere gerade ausreichend genüge tat. Die Kirche des Götterfürsten und sein Orden waren nicht gerade in inniger Freundschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur erwiderte das Nicken des Praiospriesters mit stoischer Miene. Es war bekannt, dass er unabhängig von den theologischen Vorbehalten seines Ordens gegenüber der horasischen Praioskirche zudem an religiösen Themen wenig Interesse zeigte und sich eher als horastreuer Ritter und Wächter der Grenze zu den Novadis betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In Travias Namen, die Einladung nehmen wir gerne an. Doch lasst mich auch persönlich noch einmal meine tiefe Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Ein erfülltes Leben, ganz im Sinne der Familie und des Dienstes, fand sein Ende. Ich bin überzeugt, dereinst werdet ihr in den Paradiesen der Zwölfe wieder vereint sein.”&lt;br /&gt;
Cassius schüttelte die ihm gereichte Hand. “Ich danke Euch herzlich für Eure Anteilnahme! Ich bin mir sicher, dass mein Vater, gemeinsam mit seinen Brüdern, im Heiligen Hain auf uns wartet. Heute wollen wir seiner gedenken und ich freue mich, dass Ihr diese Zusammenkunft mit Eurer Anwesenheit ehrt!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil II==&lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch mit Targuin Cirrention machte sich Traviana Rizzi wieder auf und mischte sich unter die weiteren Festgäste. Sie versuchte, bei diesen Anlässen stets präsent zu sein und sich viel zu bewegen, witterte die alternde Matriarchin doch ständig interessante Möglichkeiten für Geschäfte, Arrangements oder einfach nur anregende Gespräche. Dass ihr Schwager Cassius sich gerade von den Praiosgeweihten entfernte, kam Traviana sehr zupass und sie näherte sich dem neuen Patriarchen der Familie Bolburri. “Die gütige Mutter mit dir, Cassius”, begrüßte sie den Mann ihrer jüngsten [[Julara Rizzi|Schwester]]. “Dein Vater wäre bestimmt stolz, wenn er sähe, wie viele ihm liebe Menschen sich heute hier eingefunden haben”, begann sie mit einer Floskel. “Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius ergriff ihre Hände und schaute sie dankbar an. “Ich danke Dir herzlich, liebe Schwägerin. Du hast Recht, die Verbindungen hier in Unterfels waren ihm immer sehr wichtig. Ich freue mich auch, dass Du und Deine Familie sich immer um ein gutes Verhältnis zu den Bolburris bemüht haben. Danke dafür! In diesem Sinne möchte ich Dich herzlich in den Palazzo Bolburri einladen, in Kürze, wenn es Dir passt, und in Ruhe nach dem ganzen Trubel. Wir sollten besprechen, wie wir unsere geschäftlichen und familiären Verbindungen in Zukunft ausgestalten und intensivieren.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alternde Matriarchin der Familie Rizzi nickte ihrem Schwager zu. “Das wäre auch sehr in meinem Sinne, Cassius”, meinte sie im vertrauten Ton. Sie sah die Änderung an der Spitze der Bolburris tatsächlich als eine Chance, die Beziehungen der beiden Häusern weiter zu intensivieren. “Aber bitte nimm dir die Zeit, die du und deine Familie brauchen. Ich werde deiner Einladung sehr gerne nachkommen und dich und Julara in weiterer Folge auch gerne in den [[Palazzo Rizzi]] einladen. Es ist schon etwas her, dass meine kleine Schwester bei uns zu Besuch war.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank, Verehrteste. Aber sagt -&amp;quot; Cassius sah sie überrascht an. &amp;quot;seht Ihr meine Gemahlin nicht häufiger? Ich hatte gedacht, Ihr tauscht Euch häufiger über Wichtiges und Unwichtiges in Unterfels aus!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von den Sternen und ihrer Bedeutung==&lt;br /&gt;
Auch [[Daria Bolburri]] hatte sich am Buffet versorgt und sich an einen der Tische gesetzt, gemeinsam mit ihrer Nichte [[Jesabella Bolburri|Jesabella]]. Eben trat Ella Bolburri mit ihrem Gemahl [[Rodrigo Curameo]] hinzu, beide setzten sich nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung ebenfalls. Die meisten Familienmitglieder hatten sich an den letzten Tagen schon mehrfach gesehen, Daria war allerdings erst gestern Nachmittag aus Methumis eingetroffen.&lt;br /&gt;
Sie musterte ihre Cousine. Ella hatte ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater gehabt, ihre Trauer über seinen Tod konnte sie nicht verbergen. “Wie geht es Dir?” Ella seufzte schwer. “Ich bin froh, dass das Begräbnis überstanden ist. Es ist wirklich ein trauriger Tag heute… Also reden wir lieber über etwas anderes.” Sie blickte zu Daria. “Wie geht es in [[Methumis]]? Was machen Deine ” - sie lächelte kurz entschuldigend zu Jesabella - “oh Verzeihung - Eure Studien?”  &lt;br /&gt;
Die Adepta nickte ihrer Nichte zu und sagte: “Jesabella ist inzwischen eine wirkliche großartige Unterstützung! Aber nach vielen arbeitsreichen Tagen freue ich mich, dass wir ein paar Tage in Unterfels sein können. Wir sind immer noch dabei, die Veränderungen der letzten Monde zu dokumentieren und zu interpretieren.” Ellas Interesse verdrängte die Trauer um ihren Großvater. “Du meinst die Veränderungen am Sternenhimmel?” -”Auch! Aber es gibt seit einiger Zeit auch Veränderungen in den astralen Mustern um uns herum. Man könnte sagen, das magische Potential unserer Umwelt hat sich verstärkt, also die astrale Kraft. Die Tulamiden sprechen sogar von einem neuen Chal’ashtarra, einem magischen Zeitalter. Das alles, so ist eine verbreitete These bei uns an der Fakultät, scheint mit dem Ausrufen des Karmakorthäon vom Allvogel zusammenzuhängen.” - “Davon hattest Du mir schon mal erzählt. Da wurde eine neue Zeitenwende ausgerufen, richtig? Aber warum sollte es damit etwas zu tun haben?” Die Magierin unterstrich ihre Antwort mit offenen Händen, als Zeichen ihrer Unwissenheit. “Die Wege der Götter sind nun mal unergründlich. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Veränderungen, die wir sehen, so tiefgreifend sind, dass sie mit dem Karmakorthäon zu tun haben müssen!” &lt;br /&gt;
Ella beobachtete einen Bediensteten, der das Geschirr wegräumte und dachte kurz über das Gehörte nach. “Das klingt plausibel. Wie werden denn die Veränderungen am Sternenhimmel an der Universität konkret gedeutet?” Daria machte eine weg wischende Handbewegung. “Das kommt ganz darauf an, wen Du fragst. Von den zwölfgöttlichen Kirchen bekommst Du zwölf Interpretationen. Die Rondrianer trauern dem Sarstern nach, der Schwertspitze in ihrem Sternbild, und sehen das Erlischen als böses Omen. Die Praioten sehen die Neuerungen als Warnung des Götterfürsten und die Phexjünger als göttliches Rätsel. Du kannst Dir also eine Interpretation aussuchen.” Sie zwinkerte ihrer Cousine zu. Ella schaute unschlüssig und Rodrigo nutzte die Gelegenheit, um sich am Gespräch zu beteiligen. “Und was sagt die Hesindekirche? Das Sternbild der Schlange hat sich ja auch verändert.” Daria nickte. “In der Tat. Die Schlange beißt sich in den Schwanz, so wird das Sternbild interpretiert. Weißt Du, was ein Ouroboros ist?” Rodrigo schaute fragend zwischen Daria und Ella hin und her und überlegte kurz. “Das ist doch ein Symbol aus der Alchemie, oder?” Daria nickte anerkennend. “Ja, das stimmt. Einige Alchemisten tragen es gerne, so wie auch die Schwesternschaft der Mada. Das Symbol der Hesinde konnte jedoch sogar in bosparanische Zeiten zurückverfolgt werden. Aber, um ehrlich zu sein, weiß ich um die weitere Bedeutung nicht. Wir sollten mal [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] fragen, der kann uns da sicherlich genaueres zu sagen. Vielleicht weiß [[Gandolfo Bolburri|Gandolfo]] auch etwas durch seine Studien.” Sie sah sich um, konnte aber keinen der beiden entdecken. &amp;quot;In den kommenden Tagen ist dazu sicherlich noch Zeit. Apropos!” sie sah Jesabella an. “Jesabella und ich wollen in den kommenden Tagen das Bolburrische Archiv prüfen. Vielleicht finden wir ja Hinweise in den astronomischen oder historischen Aufzeichnungen.” Sie schaute Ella fragend an. “Hast Du Lust, uns zu unterstützen?” Die Angesprochene schaute nicht sehr begeistert aus, nickte aber. “Du weißt ja, das Studieren von Büchern und Schriften überlasse ich lieber anderen. Aber vielleicht finden wir ja wirklich etwas heraus. Ich helfe Euch!” Daria freute sich. “Danke! Mit Cyrano und Gandolfo sprechen wir auch noch. Ich freu mich schon auf die Diskussionen.” Ella nickte und hob ihren Pokal. “Auf Hesinde! Möge sie uns bei der Suche nach Antworten leiten.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtgedanken==&lt;br /&gt;
Als Amando sich auf den Heimweg machte, überlegte er, wie er seinem Vater berichten würde. Da er ahnte, dass sich ein persönliches Gespräch noch eine Weile hinziehen könnte, begann er, sich zu überlegen, was er seinem Vater berichten wollte. Da er nicht schlafen konnte, nutzte er im Palazzo Arindello die Bibliothek um sich dort in aller Stille einige Notizen zu machen. Er hatte diese nun ausformuliert vor sich liegen, während er dann versuchte anhand der Notizen die Sätze zu bilden, die er dann wohl demnächst sagen würde: „Vater, Ihr hättet Euch über die Zusammensetzung gefreut – nicht wegen der Vielfalt, sondern wegen der Transparenz, die sich zeigte, wo Worte flossen, ohne dass sie sich beobachtet fühlten. Die offiziellen Reden: würdig, fast alle. Signore Targuin sprach mit echtem Schmerz, und selbst Euer ganz besonderer Freund – Ihr wisst, wen ich meine – zeigte Respekt. Mehr, als ich erwartet hätte. Ihr selbst wart mehrfach Gesprächsstoff, stets hinter vorgehaltener Hand: Euer Name fiel oft – mit Anerkennung, mit Argwohn, aber fast nie gleichgültig. Ich halte das für ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius… macht sich gut. Etwas steif noch, ja – aber klug. Er hört zu. Und er beginnt zu erkennen, wer ihm tatsächlich verbunden ist… und wer einfach nur mittrinkt. Ich denke, er wird nicht ewig nur „der Sohn“ bleiben. &lt;br /&gt;
Bellariccia – so glücklich habe ich sie lange nicht gesehen. Scheint an diesem Riccardo zu liegen. Wenn ich ehrlich bin: Ich gönne es ihr. Er wirkt… aufrichtig. Wenngleich ich ihn weiter im Blick behalten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war still. Ihr hättet gelächelt – niemand erkannte mich. Und das war von Vorteil. Ich habe gelernt, was Menschen sagen, wenn sie glauben, dass keiner mitlauscht, der wirklich zuhört. Die Rizzis – wachsamer, als ihr Ruf es vermuten lässt.&lt;br /&gt;
Der junge Amarinto – seine Haltung ist stolz, sein Blick aber… mysteriös. Und dann war da noch Dom Hasrolf. Er spricht viel – zu viel. Aber zwischen den Zeilen war etwas Echtes. Er nimmt Verantwortung ernst, auf seine Weise. Man kann mit ihm reden, wenn man bereit ist, Geduld mitzubringen. Vielleicht sogar mehr. Ich bin froh, geblieben zu sein. Ihr habt recht behalten: Wer nicht sieht, wie andere trauern, versteht nicht, wie sie kämpfen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando ließ den Blick über die Notizen schweifen, faltete sie langsam zusammen und legte sie in ein kleines Fach des Lesepultes. Er lächelte leise – und blies die Kerze aus, bevor er sein Schlafgemach aufsuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Unterfels|Der Tod des Patriarchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Tod_des_Patriarchen/Leichenschmaus&amp;diff=1276814</id>
		<title>Briefspiel:Der Tod des Patriarchen/Leichenschmaus</title>
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		<updated>2025-11-23T20:53:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Zwischen Trauer und Trost */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel:Der Tod des Patriarchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leichenschmaus im Hause Bolburri&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag, nach dem Begräbnis, kamen alle Familienmitglieder im [[Palazzo Bolburri]] zusammen. Auch alle Mitglieder des [[Consilio della Signores]], weitere Würdenträger der Stadt sowie enge Freunde der [[Familie Bolburri| Familie]] waren eingeladen. Im großen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet hergerichtet. Zu Beginn war die Stimmung noch bedrückt, aber schnell erfüllten die Gespräche der vielen Familienmitglieder und der Gäste den Raum. Dem verstorbenen Patriarchen war die Einheit der Familie immer das Wichtigste gewesen, dementsprechend ehrte man das Oberhaupt mit dieser familiären Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Endlich sitzen.&#039;&#039; Seufzend ließ sich [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] auf einen Stuhl fallen und trank einen kräftigen Schluck aus seinem Weinkelch. Er nickte dankbar seiner Gemahlin [[Fiora Brahl|Fiora]] zu, die eben ihre Töchter [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] zu [[Gylvana]], der alten Amme der Familie, in eine Ecke der großen Halle brachte. Kaum angekommen, fingen die Zwillinge direkt an, darüber in Streit zu geraten, wie so oft. &#039;&#039;Diese Kinder…&#039;&#039; Bassiano musste liebevoll schmunzeln. Seine Gemahlin kam mit strenger Miene zurück. ”Nicht einmal heute schaffen die beiden es, sich zu benehmen…” Mit einem Seufzen setzte sie sich hin. “Ärger Dich nicht. Der Tag war wirklich anstrengend, auch für die beiden.” Aufmunternd reichte er ihr ihren Kelch. Fiora wollte kurz etwas erwidern, überlegte es sich jedoch anders und nahm einen tiefen Schluck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassiano ließ den Blick durch den Raum schweifen und konnte kurz seinen [[Cassius Bolburri|Vater]] beobachten, der sich natürlich vor allem um die Gäste kümmerte. Nun würde die Verantwortung auf seinen Schultern liegen, und Bassiano ahnte, dass sein Vater als Familienoberhaupt einiges anderes machen würde als sein Großvater. Dem blickte er mit gemischten Gefühlen entgegen. Bevor er sich jedoch weiter darüber Gedanken machen konnte, musste er sich schon wieder erheben, um die nächste Beileidsbekundung entgegenzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Plauderei==&lt;br /&gt;
Eine dieser Gäste war [[Hasrolf von Culming]]. Er war mit der ganzen Familie angekommen, sprich seiner Frau [[Eslamuela Luntfeld|Eslamuela]] und den fünf Kindern, der zehnjährigen [[Catalina Phexlana von Culming|Catalina Phexlana]], der neunjährigen [[Tilliane Loris von Culming|Tilliane Loris]], der siebenjährigen [[Isora Aquelia von Culming|Isora Aquelia]], dem sechsjährigen [[Raúl Irizion von Culming|Raúl Irizion]] und dem dreijährigen [[Icaro Horasio von Culming|Icaro Horasio]]. Sie alle hatten feine schwarze und damit sehr borongefällige Trauer-Kleidung gewählt und wirkten so dem Aufhänger entsprechend passend, ihre Körperhaltung jedoch verriet, dass die meisten die Familientrauer der Bolburris nicht im gleichen Maße erwiderten. Zumindest Isora, Raúl und Icaro wirkten extrem gelangweilt und quengelten rum, Raúl spielte zudem ständig am wie bolle juckenden Faltkragen herum und drohte gleich eine Szene zu machen. Einzig Catalina und Tilliane schienen bereits zu wissen, wie man sich bei so etwas zu benehmen hatte. Eslamuela kümmerte sich um die jüngeren und versuchte so größere Peinlichkeiten noch zu verhindern, aber für einen Leichenschmaus waren die drei kleinen schon fast auffällig überaktiv. Entsprechend führte Eslamuela die Kinder zum Spielen in eine eher spärlicher belegte Ecke. Hasrolf selbst musterte vor allem das Buffet. Es wirkte, als würde er in Gedanken bereits ausloten, von welchen Köstlichkeiten er mindestens zweimal naschen würde und welche er wohl eher anderen überlassen würde. Als er Cassius Bolburri bemerkte und auch bemerkte, dass Cassius ihn bemerkt hatte, richtete Hasrolf seine Körperhaltung und ging strikt auf8 den neuen Soberan der Familie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Dom Cassius! Noch einmal mein Beileid für den Verlust. Hoffen wir, dass wir mit dieser Gedenkfeier sein langes und erfolgreiches Leben noch einmal gelungen feiern können. Wie geht es euch mit eurer neuen Aufgabe?” begann Hasrolf mit einer seiner Spezialitäten: Plaudern. “Signor, ich danke Euch sehr für Eure herzlichen Worte. Ich habe diesen Tag schon länger befürchtet und konnte mich dementsprechend vorbereiten. Trotzdem wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich mich auf die neue Aufgabe konzentrieren kann. Heute überwiegt die Trauer und die Erinnerung an ihn. Ich bin mir sicher, er schaut erfreut und wohlmeinend auf unsere Zusammenkunft herab.” Cassius war müde und hatte wenig Lust auf leichte Konversation, deutete aber dennoch auf die Familie des Cavaliere und rang sich aus Höflichkeit ein wenig Interesse ab. “Wie geht es Euch und Eurer Familie? Die Kinder werden immer größer.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es ist erschreckend, nicht wahr?” lächelte Hasrolf. Seitdem er die Kinder hatte, war er ein viel ruhiger Mensch geworden, er war in der Tat sehr stolz auf sie. “Ich kann auch kaum glauben, dass ich für die beiden ältesten mich schon um solche Sachen wie eine Ausbildung und ähnliches kümmern muss. Vielleicht vier fünf Jahre und für Catalina muss ich einen Ehemann finden. Ist das zu glauben? Aber wem erzähle ich das, ihr seid ja vor kurzem schon wieder Großvater geworden. Wie sieht es denn bei Domna [[Ella Bolburri|Ella]] aus? Sie hat sich mit dem Nachwuchs ja bisher doch viel Zeit gelassen, aber eigentlich fehlt sie doch noch in der Reihe, um euch eine weitere Großvaterfreude zu schenken?&amp;quot; Cassius atmete kurz hörbar durch. “In der Tat, die Geburt der kleinen [[Tsadania Bolburri|Tsadania]] war für uns alle ein Geschenk! Nun, meine Tochter hat leider noch keine Kinder bekommen, das habt Ihr vortrefflich bemerkt. Ich hoffe, es wird bald soweit sein. Was strebt Catalina denn für eine Ausbildung an?” &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Sie ist die älteste meiner Kinder, als solches lastet auf ihr natürlich der Druck, eines Tages in meine Fußstapfen treten zu müssen. Sie erwartet ein Leben der Staatskunst und des Handels denke ich, ebenso den Umgang mit rauhen Söldnern wie gewieften Condottieri. Aber die Entscheidung, wer dafür ein geeigneter Lehrmeister sein wird, ist nicht so einfach, wenn man ein Kind zweier Reiche ist. Als Mitglied des Hauses Culming sehe und kenne ich natürlich viele Möglichkeiten in Almada, meine Frau Eslamuela hingegen votiert auf Grund ihrer Herkunft natürlich für eine horasische Ausbildung. Und realistisch betrachtet wird meine Göttergattin wohl ihren Willen auch durchbekommen, denn Catalina hat ihr ganzes Leben in der Region Unterfels verbracht und will auch nicht wirklich weg.” zuckte er mit den Schultern. “Es ist wirklich kein einfaches Thema. Mein [[Savertin von Culming|Bruder]] winkt zum Beispiel auch mit einer Ausbildung in Elenvina, wo er ja der Mundschenk des Herzogs und seiner almadanischen Frau geworden ist. Technisch wäre die Ausbildung dort wohl die beste… aber Elenvina? Bei diesen steifen Paragrafenreitern? Ich weiß nicht…”  &lt;br /&gt;
Cassius fand die langatmigen Ausführungen inzwischen zunehmend anstrengend und auch in dieser Situation respektlos, er ließ sich sein Missfallen aber natürlich nicht anmerken. Auch einen süffisanten Kommentar zur Entscheidungsfindung im Hause Culming behielt er bei sich. “Wie wäre es denn mit einem Studium in [[Universität Methumis|Methumis]]? Dort sind Eure verschiedenen Anforderungen an eine Ausbildung sicherlich zu erfüllen.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mein [[Cullinan Romeroza|Neffe]] ist aktuell in Methumis, genauer auf der [[Ingerimm-Schule der Universität Methumis|Ingerimm-Schule]]. “ Dom Hasrolf zuckte mit den Schultern. “Mal sehen. Heute wird sich das alles eh nicht entscheiden und sollte auch nicht im Fokus stehen. Ich will euch auch gar nicht weiter aufhalten, ihr werdet sicher noch viele Hände schütteln müssen.” schielte er bereits auf den Servierteller mit einigen Canapes, die eine Magd durch den Raum umher trug. “Ihr werdet schon die richtige Entscheidung treffen.” Cassius hatte den Blick von Dom Hasrolf gesehen, gerade kam ihm aber noch ein Gedanke. “Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage an Euch: Was denkt Ihr über die Nachrichten, die uns von den Unruhen aus [[Sewamund]] und [[Phecadien]] erreichen?”&lt;br /&gt;
Hasrolf schmunzelte. “Die klingen, als seien sie gut für mein Geschäft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch unser neuer Graf sich diese Streitigkeiten auch ganz genau anguckt und sich bald mal aus seinem Schneckenhaus traut. Entsprechend sollten wir gut vorbereitet sein. Wie heißt es so schön, Glücklich ist die Stadt, die in Zeiten des Friedens an Krieg denkt. Und was denkt ihr darüber?”   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Familienoberhaupt überlegte kurz. “Ohne die Einzelheiten zu kennen finde ich es gut, dass sich das Sewamunder Patriazat gegen die Benachteilungen durch den Baron wehrt. Allerdings wünsche ich mir für unsere Stadt keinen derartigen Konflikt. Wobei wir natürlich im Zweifelsfall für unsere Rechte kämpfen sollten.” Hasrolfs Blick wurde fast etwas mitleidig. “Ihr wünscht euch keinen solchen Konflikt? Wirklich? Wir sitzen hier in einer Stadt, die darauf ausgelegt ist, Konflikte zu haben. Und die meisten davon werden seit jeher mit Waffen ausgetragen. So ist das nun mal. Gerade in Unterfels bin ich mir nicht sicher, ob es einen Platz für Tsagefälligen Derenfrieden in unseren Wünschen geben kann. Denn wir haben uns auf Konflikte spezialisiert. Ihr solltet euch also besser wünschen, für den nächsten Konflikt in dieser Stadt gut vorbereitet zu sein.” Er legte ihm eine Hand auf die Schulter. “Wenn ihr dazu ein paar talentierte Söldner braucht, um diesem Wunsch besser nachkommen zu können, ihr wisst, wo ihr mich findet. Ich kann euch sagen, es ist sehr entspannend, vor solchen Konflikten schlichtweg keine Angst haben zu müssen, aus einem Gefühl der Stärke heraus. Denn dann braucht es kein Wunschdenken mehr.”  &lt;br /&gt;
“Mir ist klar, dass unsere geliebte Stadt davon lebt, militärische Konflikte auszutragen. Ich habe eher an die eigene Heimat gedacht, die von einem Konflikt in Unterfels ganz anders betroffen wäre, vor allem, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen müssten.” Cassius lächelte sein Gegenüber an. “Trotzdem ist es natürlich gut, vorbereitet zu sein, da gebe ich Euch Recht. Ich danke Euch herzlich für Euer Angebot und denke darüber nach. Wollen wir hoffen, dass die Zukunft Unterfels’ Ruhm, und Ehre für uns bereithält.” Er prostete Hasrolf zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Almadaner hob das Glas zum Trost. “Genau, auf dass auch auf uns eines Tages solche Reden gehalten werden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Väter und ihre Söhne==&lt;br /&gt;
[[Horasio Amarinto]] stand vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals des Palazzo Bolburri. Der Geruch von Speisen und Getränken wehte ihm entgegen. Es war ein seltsames Gefühl, wieder in Unterfels zu sein, bei [[Briefspiel:Flügge werden|seinem letzten Besuch]] hatte er noch mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri über die Verlobung seines Sohnes [[Hesindiago Amarinto|Hesindiago]] mit Bassianos Urenkelin [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] verhandelt. Neben ihm scharrte sein Sohn schon ungeduldig mit den Füßen, die Hände lässig auf dem Gürtel. Der junge Mann trug die Farben der [[Haus Amarinto|Familie Amarinto]], doch sein Auftreten war alles andere als ritterlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vater, wie lange willst du hier noch stehen? Wenn ich noch einen Moment länger auf das Essen warten muss, werde ich noch verhungern,“ murrte Hesindiago leise, während er seine frisch gebügelte Weste zurechtrückte. Horasio warf seinem Sohn einen tadelnden Blick zu. „Beherrschung, Hesindiago. Das ist ein Leichenschmaus, kein Gelage. Du bist hier, um der Familie deiner Verlobten Mitgefühl auszudrücken.“ Hesindiago zuckte mit den Schultern und ließ den Blick durch den reich geschmückten Flur schweifen. Bellatrice, die junge Urenkelin des verstorbenen Bassiano und seine Verlobte, stand in einer Ecke und sprach leise mit einer Cousine. Hesindiago musterte sie mit einem Lächeln, das eher selbstzufrieden als zärtlich wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bellatrice sieht heute richtig gut aus.“ bemerkte er schließlich. „Vielleicht solltest du weniger an die äußere Erscheinung denken, als an die politischen Konsequenzen eurer Ehe,“ entgegnete Horasio ruhig. „Bassiano selbst hat diese Verbindung gesegnet, weil er deiner Herkunft vertraute und an deine Ehre glaubte. Enttäusche ihn nicht, auch nicht im Tod.“ Die Worte trafen Hesindiago, auch wenn er es nicht zeigen wollte. Seine Ehre war ihm trotz allem ein hohes Gut, welches er schon oft genug mit den Fäusten verteidigt hatte. Er nickte knapp, ließ jedoch die Augen weiterhin durch den Raum wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichenschmaus war eine Mischung aus Trauer und Prunk. Die Familie Bolburri scheute keine Kosten, um den verstorbenen Patriarchen zu ehren. Der lange Tisch war mit feinstem Porzellan gedeckt, und die Speisen waren erlesen. Doch Horasio spürte, wie sehr diese Feier auch den Zweck verfolgte, das politische Netzwerk des neuen Oberhauptes der Bolburri zu festigen.&lt;br /&gt;
Ein alter Bekannter trat zu ihm. [[Efferdan Rinaldo]], der Kronvogt von [[Gugellabrück]], war gekommen, um ebenfalls Abschied zu nehmen. Sein wuchtiger Schnurrbart zitterte leicht, als er sprach. „Horasio Amarinto. Wer hätte gedacht, dass wir uns bei einer solchen Gelegenheit wiedersehen?“ - „Die Wege der Götter sind unergründlich,“ antwortete Horasio mit einem kleinen Lächeln und reichte ihm die Hand. „Ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Reise?“ Efferdan nickte und zog einen Schluck aus seinem Weinkelch. „Angenehm genug. Aber sagt, wie geht es Euch auf der [[Dalidaburg]]? Ich höre, ihr habt weiterhin Probleme mit Wüstenräubern?&amp;quot; - „Es stimmt, die Raubüberfälle häufen sich. Doch mit Disziplin und gezielten Patrouillen konnten wir die Lage etwas stabilisieren,&amp;quot; antwortete Horasio ruhig. Efferdan lachte leise. „Also alles wie immer! Euer Sohn scheint sich gut in Unterfels eingelebt zu haben.“ Er deutete auf Hesindiago, der sich gerade in eine kleine Gruppe von Gästen eingereiht hatte und mit übertriebener Gestik eine Anekdote zum Besten gab. „Nun, er hat seinen eigenen Weg,“ gab Horasio trocken zurück.&lt;br /&gt;
Efferdan hob eine Braue. „Ein Weg, der hoffentlich nicht allzu viele Umwege nimmt. Die Familie Bolburri wird sicherlich ein wachsames Auge auf ihn haben...und seine Mutter natürlich auch.“ Horasio nickte langsam und verzog seine Gesicht ein wenig. &amp;quot;Daran habe ich keine Zweifel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Efferdan Rinaldo zum Pastetenbüffet weitergezogen war, zog Horasio seinen Sohn beiseite. „Hesindiago, denk daran, die Bolburri erwarten mehr von dir als leere Worte. Deine Verlobung ist nicht nur eine Verbindung zweier Familien, sondern ein Versprechen. Bassiano glaubte an diesen Traviabund. Zeig Bellatrice, dass sie sich auf dich verlassen kann.“&lt;br /&gt;
Hesindiago runzelte die Stirn und nickte dann langsam. „Ich werde tun, was ich kann, Vater. Aber du weißt, dass ich nicht wie du bin.“ - „Ich weiß,“ sagte Horasio mit einem Anflug von Wehmut. „Aber du bist dennoch ein Amarinto. Lass uns die Ehre unserer Familie wahren, gemeinsam.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden blieben einen Moment schweigend stehen, während die Trauerfeier um sie herum weiterging. Es war ein stilles Bündnis, ein seltener Moment des Verständnisses zwischen einem Vater und seinem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat [[Malvolio Bolburri]], gemeinsam mit seiner Tochter Bellatrice, zu Horasio und Hesindiago und gab beiden die Hand. “Cavalliere, Signor, ich freue mich, dass Ihr gekommen seid. Willkommen.” Seine Geste schloss den gesamten Raum ein. “Meinem Großvater reicht diese Zusammenkunft wahrlich zur Ehre. Wie Ihr wisst, war ihm die gesamte Familie - und die Freunde derselben - immer äußerst wichtig. Und Ihr ehrt uns mit Eurer Anwesenheit.” Malvolio nickte Bellatrice kurz zu. Seine Tochter wollte ihren Verlobten daraufhin direkt in Richtung Buffet ziehen. Dieser zögerte kurz und verbeugte sich vor seinem Vater und zukünftigen Schwiegervater. “Signori, wenn Ihr erlaubt…?” Nach dem wohlwollenden Nicken seines Vaters zog er mit Bellatrice am Arm weiter. Malvolio sah beiden kurz nach und sagte dann zu Horasio: “Sie werden größer und selbstständiger…”, wobei er den zweiten Teil des Satzes schuldig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horasio Amarinto musterte Malvolio Bolburri sorgfältig, während sie gemeinsam den Saal überblickten. „Selbstständiger, in der Tat,“ murmelte er mit einem Anflug von Skepsis. Die politische Verantwortung, die mit einer Verbindung zwischen den Amarinto und Bolburri einherging, war ihm bewusst. Sein Blick wanderte zu Hesindiago, der jetzt mit Bellatrice am Buffet stand. Er war sich nicht sicher, ob sein Sohn die Reife besaß einer solchen Verantwortung gerecht zu werden. Sein Sohn…unweigerlich drängte sich der Gedanke in seine Überlegungen, ob die Zwillinge jemals herausfinden würden, wer ihr wahrer Vater war, dann erinnerte er sich selbst daran, dass er geschworen hatte diese Gedanken nie die Liebe zu seinen Söhnen trüben zu lassen. Er schüttelte den Gedanken also unverzüglich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Signor Malvolio,“ begann Horasio, den Fokus wieder auf seinen Gastgeber richtend, „Euer Großvater hatte einen klaren Blick für die Tragweite politischer Bündnisse. Er wusste, wie wichtig Stabilität in Zeiten des Wandels ist. Ich habe ebenso versucht, dies meinen Söhnen weiterzugeben, sollten sie sich dem nicht würdig erweisen, so übernehme ich dafür die volle Verantwortung.“ Der Ordensritter straffte seine Haltung, seine Mimik war wie in Stein gemeißelt. Malvolio empfand großen Respekt vor dem Cavaliere. Die Eskapaden von Hesindiago waren stadtbekannt, außerdem war Horasio in der Regel nicht vor Ort in Unterfels. Es freute Malvolio, dass der kühle Ordensritter ein ähnliches Ehrverständnis hatte wie er selbst. “Diese Pflicht ist selbstverständlich, dennoch nötigt sie mir meinen Respekt ab, Signor. Wollen wir hoffen, dass unsere Sprösslinge sich ihrer Verantwortung bewusst sind und die Verbindung unserer beiden Familien zu Ehren gereicht.” Malvolio nahm seinen Kelch und prostete Horasio zu. “Auf unsere ...”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde allerdings durch ein etwas zu lautes Lachen unterbrochen. [[Lucio Bolburri|Lucio]] hatte sich mit den anderen Jugendlichen der Familie an einen der Tische gesetzt und in der Runde wurde gelacht, vor allem von seinem Sohn. Malvolio sah kurz zu Horasio und murmelte “Entschuldigt mich, Signor”. Malvolio ging rüber zu seinem Sohn und sagte gereizt: “Ich denke nicht, dass Euer - und insbesondere Dein - Verhalten der Trauer über den Tod Deines Urgroßvaters angemessen ist. Mäßigt Euch also.” Es wurde still im Raum, Malvolio und sein Sohn hatten die volle Aufmerksamkeit. Lucio funkelte seinen Vater an, sah feixend in die Runde seiner Geschwister und Cousins und sagte dann: “Das finde ich nicht. Wir ehren ihn auf unsere Weise, Vater. Bassiano hat doch selbst gerne getrunken und gelacht.” Malvolio wurde rot und man sah ihm an, dass es ihn seine ganze Kraft brauchte, sich zu beherrschen. Mit gepresster Stimme sagte er: “Sprich nie wieder so respektlos über Deinen Urgroßvater. Dein gutes Leben hast Du &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Fleiß zu verdanken. Über die Konsequenzen für dieses unwürdige Verhalten wird noch entschieden. Und jetzt geh mir aus den Augen.” Lucio versuchte, mit seinen Blicken Verbündete zu suchen, musste aber schnell merken, dass er den Bogen überspannt hatte. Bellatrice schaute ihn missbilligend an, während ihr Verlobter sich ein Grinsen verkneifen musste. [[Federico Bolburri|Federico]] stand auf und schüttelte verächtlich den Kopf. Von [[Horathio Bolburri|Horathio]] kam ein ablehnendes Schnauben. So stand Lucio auf und ging mit gesenktem Kopf auf den Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gespräche setzten langsam wieder ein, den meisten sah man die Missbilligung über das Verhalten des jungen Bolburris an. Malvolio trat kurz zu Horasio und lächelte ihn freudlos an. “Soviel also da zu. Bitte entschuldigt mich. Ich brauche frische Luft” Horasio Amarinto blickte ihn verständnisvoll an. “Natürlich.” Malvolio schaute kurz zu seiner Gemahlin [[Telora Rinaldo|Telora]] und ging aus dem Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein unerwarteter Gast==&lt;br /&gt;
Cassius Bolburri hatte einen seltenen Moment der Ruhe gefunden. Zwischen Danksagungen, kurzen Gesprächen und stillen Gesten gönnte er sich einen Schluck Wein, als ein ihm unbekannter junger Mann auf ihn zutrat – zurückhaltend, aber mit selbstverständlicher Höflichkeit. Die dunkle, edle Gewandung war borongefällig schlicht, kein Wappen zierte die Brust, keine Farben wiesen auf ein Haus. Und doch – etwas in Haltung und Blick sprach von Herkunft und Bildung. Cassius musterte ihn einen Herzschlag lang, in dem Gefühl, ihn kennen zu müssen, doch ohne Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann verneigte sich tief. „Signore Cassius Bolburri. Auf ein Wort.“ Seine Stimme war ruhig, klar, und trug jenen Tonfall, den man in den Sälen von [[Vinsalt]] ebenso wie in dem Palazzo della Signoria von Unterfels kannte. „Mein Name ist [[Amando Sirensteen|Amando Rahjin Sirensteen]], Sohn von [[Erlan Sirensteen|Erlan]] und [[alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sirensteen]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius konnte seine große Überraschung gekonnt verbergen und hob nur dezent die Brauen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Die Augen. Die kannte er. Wenn auch bei wem anders. Er deutete ein leichtes Lächeln an. Amando hatte die Situation beobachtet, niemand schien diesem Zwiegespräch jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Das war auch in seinem Interesse - wobei er gar nicht wusste, warum eigentlich, denn natürlich hätte er auch unter vollster Aufmerksamkeit des gesamten Hauses das selbe gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin in Vertretung meines Vaters anwesend – und ich bitte Euch, seinen ausdrücklichen Gruß und seine tief empfundene Anteilnahme noch einmal entgegenzunehmen. Jetzt durch mich. Denn eigentlich hätte mein Vater bereits gestern im Palast zu Vinsalt erscheinen müssen. Doch er ließ es sich nicht nehmen, noch an der öffentlichen Trauerfeier für Euren Vater teilzunehmen – als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und der aufrichtigen Wertschätzung. Erst unmittelbar nach der Zeremonie bestieg er einen Schnellsegler und reiste yaquirabwärts und bat mich daher ihn zu vertreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando machte eine kurze Pause, ehe er weitersprach: „Im Namen meiner Eltern – und in meinem eigenen – spreche ich Euch, Eurer Familie und dem ganzen Hause Bolburri unser tief empfundenes Beileid aus. Mein Vater sprach oft mit großem Respekt von Eurem Vater – als Mitstreiter für ein starkes Unterfels, als ruhenden Pol, als verlässlichen Partner und als Mann, dem man zuhören konnte, weil seine Worte wogen.“ Er senkte kurz den Blick, dann hob er ihn wieder. „Mein Vater bat mich ausdrücklich, Euch zu versichern, dass sämtliche Vereinbarungen und Verständigungen zwischen unseren Häusern selbstverständlich fortgelten – und auf Euren Wunsch hin gerne vertieft oder erweitert werden können. In bewegten Zeiten ist es umso wichtiger, auf vertraute Bande zu bauen. Und Verlässlichkeit habt Ihr beim [[Haus Sirensteen|Hause Sirensteen]].“ Er trat einen halben Schritt zurück – eine höfische Geste des Respekts. „Zugleich darf ich Euch – im Namen meines Vaters und meiner Mutter – in den [[Palazzo Arindello]] einladen. Wann immer es Euch beliebt. Für ein Gespräch, für einen ruhigen Abend, für den Beginn dessen, was wir künftig miteinander teilen wollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius trat nun ganz an ihn heran, nahm Amandos Hand mit ruhiger Würde und hielt sie einen Moment lang fest. Dann sprach er leise: „Ich danke Euch. Und Eurem Vater. Seine Worte – durch Euch – bedeuten mir sehr viel. Und auch seine Geste, am Sarge meines Vaters zu stehen, wird mir unvergessen bleiben.“ Er beugte sich ein wenig vor, senkte die Stimme noch weiter – fast ein Flüstern: „Ich muss gestehen… ich hatte Euch erst nicht erkannt. Doch das grüne Feuer in den Augen – ganz der Vater. Und Eure Worte… ganz der Sohn des Diplomaten.“ Cassius ließ die Hand los, aber nicht die Wertschätzung, die in seinem Blick lag. „Habt Dank, Amando Rahjin.“ Letztgenannter ging ein paar Schritte zurück und nahm das Angebot eines livrierten Dieners ein Getränk zu sich zu nehmen gerne an. Mit dem Weinkelch ging er in dem großen Saal zum Rand hin, wo das Büffet aufgebaut war und einige Leute beisammen standen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie schon weitere Gäste dem neuen Familienoberhaupt ihre Aufwartung machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil I==&lt;br /&gt;
[[Aurelio van Kacheleen]] war bereits am Vortag nach Unterfels gereist. Hier traf er sich mit seinem Sohn [[Effario van Kacheleen|Effario]], der die Geschäfte der Familie in [[Urbasi]] verantwortete. Lange hatten sich Vater und Sohn nicht mehr gesehen und so gab es herzliches Wiedersehen in einem der Gasthäuser der Stadt, das sich im Quartieri [[Tuffino]] befand, der Altstadt von Unterfels. Effario hatte es zudem arrangieren können, dass ein Meister aus dem Hause der Brillenwerkstatt [[Familie Sfagiano|Sfagiano]] anwesend war, um die nachlassende Sehkraft von Aurelio genauer zu untersuchen. Auf dem Zimmer führte dieser seine Untersuchungen durch. Einige gute Weine später, war sich Aurelio durchaus sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben und gab eine schlichte Brille in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals erspähte Aurelio am nächsten Tag die Vertreter der Amarinto. “Es ist der Bruder von [[Darion Amarinto]]” raunte er Effario leise zu. “Du weißt schon, der Vater von [[Drugon Amarinto|Drugon]], dem Gemahl Deiner [[Svelinya van Kacheleen|Schwester Svelinya]].” Effario nickte nur stumm. Die Familienbanden waren schließlich mittlerweile sehr mannigfaltig, wofür das [[Familie van Kacheleen|Haus van Kacheleen]] vielleicht bald einen eigenen Herold einstellen sollte. &lt;br /&gt;
“Horasio Amarinto” sprach er den ihm bekannten Vertreter des Hauses höflich an “Es freut mich wirklich sehr, Euch hier zu treffen.” gedanklich musste er an Sewamund denken und an die Wirren, die dort ihren Lauf nahmen. “Wie war die Anreise?” gekleidet war Aurelio im traditionellen Grangorer Gewand. Schlicht und in dunklen Farben. Sein Sohn Effario hatte wohl denselben Schneider beauftragt und nur in der etwas helleren Farbe unterschieden sich ihre Gewänder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur zögerte einen Moment, dann erinnerte er sich. Er hatte Aurelio van Kacheleen in Sewamund bei einem Ball des Barons im Schloss Corello getroffen. Er verabscheute diese gesellschaftlichen Anlässe, aber sie ließen sich häufig nicht umgehen. Glücklicherweise hatte er ein gutes Gedächntnis. “Signor van Kacheleen, es ist mir eine Ehre.” Er verneigte sich steif. “Nun, dank der unermüdlichen Bemühungen meines Ordens sind die Wege in den [[Goldfelsen]] frei von Novadiräubern und anderem Gesindel. Derzeit jedenfalls. Daher hatten wir eine ereignisarme Anreise. Ich hoffe das gilt auch für Euch?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelios Blicke wanderten kurz umher, um Vertreter der Familie Bolburri zu erspähen. Effario half seinem Vater und deutete in eine andere Richtung. [[Bonifacio Bolburri]] kam den Beiden entgegen. “Signori, wie schön Euch zu sehen. Nach dem langen Tag habt Ihr Euch eine Stärkung verdient. Wir wollen gemeinsam meinem verstorbenen Urgroßvater gedenken! Es ist für unsere Familie eine große Ehre, dass Ihr den weiten Weg auf Euch genommen habt und nach Unterfels gekommen seid.”  Der angehende Advokatus winkte einen der Diener herbei. “Bitte versorge Signor Aurelio und Signor Effario mit allem, was sie sich wünschen.”&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aurelio war hocherfreut, dem jungen Bolburri Sproß zu begegnen. Er war der älteste Sohn von [[Selina Bolburri]], einer Tochter seiner Tante [[Myria van Kacheleen]] mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri. Der Kreis schloss sich. An Tante Myria konnte sich Aurelio noch gut erinnern, eine starke und lebensfrohe Persönlichkeit. Meist suchte er bei den Bolburris nach Wesenszügen in ihren Gesichtern, die ihn an seine Tante erinnerten. “Werter Bonifacio, bitte nehmt mein tiefstes Mitgefühl entgegen.” Effario ergänzte “auch von meiner Frau Mutter und meinen Geschwistern darf ich Euch und der Euren Familie kondolieren.” Beide wirkten betroffen. “Zu selten kommt die Familie zusammen und meist sind es diese traurigen Anlässe, wie dem heutigen Anlaß, aber erzählt mir beizeiten von Eurem Studium und Euren Zielen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Bolburri verbeugte sich. “Vielen herzlichen Dank, Signori. Nun, ich sehe meinem Abschluss in diesem Jahr entgegen! Die Prüfungsvorbereitungen nehmen schon einen großen Raum ein, aber ich bin guten Mutes, dass sie erfolgreich verlaufen werden. Ich möchte möglichst schnell nach Sewamund kommen und Euch zu Diensten stehen. Besonders freue ich mich darauf, das Gelernte in Eurem Handelshaus einzubringen. Wie ergeht es Euch denn zurzeit in dem Konflikt mit dem Baron?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen Trauer und Trost==&lt;br /&gt;
Auch die [[Familie Rizzi]] machte der Trauerfeier ihre Aufwartung. Vertreten wurde die alteingesessene Familie, die enge familiäre Bande zu den Bolburris unterhielt, durch ihre Matriarchin und ihren Sohn, den Hochgeweihten der Unterfelser Travia-Tempel. &lt;br /&gt;
[[Traviana Rizzi]] hatte sich bei ihrem großgewachsenen Sohn eingehakt und betrat würdevoll den Saal. Wie bereits bei der Trauerfeier selbst war sie immer noch in ein hochgeschlossenes, dunkelbraunes Kleid mit Stehkragen gewandet. Das inzwischen dunkelgraue Haar der betagten Dame war hochgesteckt und die Ohrringe regelrechte Blickfänge. Freundlich lächelte sie den bereits anwesenden Persönlichkeiten zu, während sie immer wieder kurze Worte mit ihrem Sohn wechselte.&lt;br /&gt;
[[Ansvino Tamano Rizzi]], der Hochgeweihte der gütigen Mutter [[Travia]], war bei der Trauerfeier selbst verhindert gewesen, da es ihm aufgrund seiner Verpflichtungen im Tempel nicht möglich war, persönlich teilzunehmen. Dennoch wollte er mit einem Besuch auf dem Totenmahl der Familie seine Anteilnahme ausdrücken. Der großgewachsene, außerordentlich charismatische Tempelvater war in seinen Ornat gekleidet und der Blick aus seinen milden, braunen Augen war aufmerksam.&lt;br /&gt;
Den Rizzi sagte man nach, dass sie unpolitisch seien. Eine Rolle, die Angehörige der Familie sehr gerne spielten, auch wenn sie nicht immer der Realität entsprach. Fakt war jedoch, dass die Rizzi sich in der Wahrnehmung bei ihnen handele es sich um unpolitische, selbstlose Gönner sehr wohl fühlte und es ihnen sehr zupass kam, grundsätzlich unterschätzt zu werden.&lt;br /&gt;
Da sich viele der interessanten, anwesenden Personen bereits in Gesprächen befanden, die Traviana nicht stören wollte, ließ sie sich von ihrem Sohn zum Familienoberhaupt der [[Familie Cirrention]] führen.&lt;br /&gt;
“Signor [[Targuin Hal Cirrention|Targuin]]”, grüßte sie ihn mit charmanter Freundlichkeit in der Stimme. “Es freut mich Euch zu sehen, auch wenn die Umstände selbstverständlich erfreulichere sein könnten …”, kurz huschte ein beinahe schüchternes Lächeln über die Lippen der alternden Frau, “... wie geht es Euch und den Euren? Und was machen die Geschäfte?”&lt;br /&gt;
Der gute Freund des Verstorbenen war gerade im Begriff, sich mit seiner Gemahlin [[Flavia Bolburri|Flavia]] sowie den Kindern [[Tiro Tarquinio Cirrention|Tiro]] und [[Valesca Tsadana Cirrention|Valesca]] an einen der Tische zu setzen. Bei den Worten der Matriarchin hielt er inne und drehte sich um. “Signora Traviana, es mir eine Freude, Euch an diesem traurigen Tag zu sehen. Wir wollten gerade essen, setzt Euch doch zu uns. Der Bursche hier”, er deutete auf den Diener der Bolburris, “wird Euch sicherlich mit einer guten Auswahl der erlesenen Speisen überzeugen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich alle begrüßt und gesetzt hatten, nahm Targuin die Frage von Traviana wieder auf. Traviana merkte schnell, dass ihm seine sonst übliche Fröhlichkeit heute fehlte. “Wie soll es mir an diesem Tag gehen? Ich bin traurig und betrübt, dass Bassiano nicht mehr unter uns weilt. Aber ich fasse Eure Frage als Versuch auf, mich auf andere Gedanken zu bringen und danke Euch dafür. Nun… die beunruhigenden Nachrichten aus [[Phecadien]] von den Kämpfen um das Castell della Leonis erfüllen viele mit Sorge und Angst - vor allem entlang des Yaquirs und damit bei vielen meiner Geschäftspartnern. Unsichere Zeiten bedeuten schlechte Geschäfte, das wisst Ihr. Wie läuft es dahingehend bei Euch? Und was denkt Ihr über die Nachrichten aus dem Westen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kein Geheimnis, dass Traviana nicht jene nahe Bindung zum Verstorbenen hatte, wie es bei Targuin der Fall war. Das wusste auch ihr Gesprächspartner. Dennoch empfand sie Totenfeiern nicht als Orte, an welchen man generell Tränen vergießen sollte. Die Matriarchin der Familie Rizzi kam der Einladung nach und setzte sich an den Tisch. “Ich wollte Euch nicht zu nahe treten, Signor&amp;quot;, versuchte sie sich an einer Erklärung, hatte sie die Irritation Targuins doch deutlich gespürt. “In unserer Familie sehen wir das Totenmahl als eine Feier, bei der wir den Verstorbenen hochleben lassen und gemeinsame Erinnerungen teilen. Ich hoffe Ihr nehmt keinen Anstoß an meinen Worten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traviana ließ sich vom nahen Diener Wein einschenken. “Wie ihr es selbst auch sagtet, Signor. Die Kämpfe schlagen sich aufs Geschäft, wiewohl Krieg einem auch die eine oder andere Geschäftsmöglichkeit eröffnen kann”, die alternde Frau nippte an ihrem Kelch. Ihre Familie machte mit der Ankunft der Söldner in und um Unterfels einst ein kleines Vermögen. “Ruhige Zeiten wären mir jedoch auch deutlich lieber … Unruhe ist unplanbar und Unplanbarkeit ist immer ein Risiko. In vielerlei Hinsicht.” Wieder nahm die Rizzi einen Schluck aus ihrem Kelch und drehte diesen in ihren schlanken Fingern. “Aber genug der Politik und vom Geschäft, Signor. Wir sind hier, um dem Verstorbenen zu gedenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Vater mir Bassiano vorgestellt hat. Die beiden Männer waren eng befreundet und ich war eine junge Frau, gerade fertig mit meinem Studium in Kuslik … er war meinem Vater sehr ähnlich …”, erzählte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das würde ich auch sagen, Signora.” Targuin versuchte sich zu erinnern. “Ich lernte Bassiano einst kennen, als wir nach Unterfels zogen. Als Schwiegeronkel von [[Ceras Pheccanio Cirrention|Ceras Pheccanio]] beriet er uns dabei rechtlich und wir verstanden uns auf Anhieb. Er hat uns damals sehr bei dem Neustart hier in Unterfels unterstützt. Ich habe immer seine geradlinige Art bewundert. Über die Jahre haben wir viel erlebt und einige Abende zusammengesessen. ” Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er schaute zu seiner Gemahlin Flavia. “Er wurde dann ja auch mein Schwiegeronkel. Auf Bassiano!” Sie erhoben ihre Kelche und auch Traviana tat es den beiden gleich. “Noch vor ein paar Tagen saß ich mit ihm zusammen… sein Tod war unausweichlich - trotzdem schmerzt es mich sehr! Er wird uns fehlen.” Targuin dachte einen Augenblick nach. “Signora, ich habe eine Idee. Wie wäre es, wenn jedes Jahr an seinem Todestag in allen Gasthäusern eine Runde auf sein Wohl ausgegeben wird? Natürlich übernehme ich die Kosten und auch die Versorgung mit den Getränken. Ihr könnt dies sicherlich über die Gilde organisieren, oder?” Erwartungsvoll sah er Traviana an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´Hm´, dachte Traviana bei sich, ´eigentlich keine schlechte Idee´. “Das ist eine sehr gute Idee, Signor”, pflichtete die alternde Frau ihm bei. “Aber nur wenn Ihr mir die Ehre zusteht, dass ich die Familie Rizzi die Hälfte der Kosten übernimmt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Targuin zwinkerte ihr zu. &amp;quot;Natürlich lasst Ihr Euch so eine Gelegenheit nicht entgehen. Das hätte mich auch enttäuscht. Aber ich bin einverstanden. Unter einer Bedingung: es wird ausschließlich &#039;&#039;Cassianti&#039;&#039; ausgeschenkt, der Lieblingswein meines Freundes! Abgemacht?&amp;quot; Er streckte ihr die offene Hand zum Einschlagen entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkognito - und doch erkannt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando stand mit ruhigem Blick am Rand des großen Bankettsaals, den Rücken halb zu einer der Säulen gelehnt, die den Raum stützten wie diskrete Beobachter aus Marmor. Sein Weinkelch war halb geleert, doch seine Augen waren wach. Es war eine elegante Zurückhaltung, mit der er sich unter die Gäste mischte – nicht unsicher, aber bewusst unauffällig. Wer ihn nicht kannte – und das traf auf fast alle hier zu – mochte ihn für einen entfernten Vetter oder einen Schreiber eines der Häuser halten. Seine schlichte, dunkle Kleidung verriet nichts über Herkunft, und seinen Namen kannte jetzt augenscheinlich nur Cassius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Custos Lumini ihn natürlich auch kannte, aber bisher nicht erblickt hatte. Ging es nach Amando, sollte es auch so bleiben. „Nun, im Schatten erkennt einen die Sonne nicht“, dachte er mit einem Anflug von Ironie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm standen zwei Signores mittleren Alters, tief in ein Gespräch vertieft, das längst nicht mehr von Trauer geprägt war.&lt;br /&gt;
„… und das war genau die Art, wie der Comto zu Bomed wieder mal alles ins rechte Licht rückte. Mit seinen ewig höflichen Formulierungen. Fast hätte man da vergessen können, dass er in Wahrheit die Politik wohl vor allem bei seinem Schwager gelernt hat“, raunte der eine und nahm einen Schluck aus seinem Kelch. Der andere nickte langsam und bestätigend. „Er war nur kurz hier, bei der öffentlichen Feier, wo alle ihn sahen. Damit hat er seine Botschaft hinterlassen. Mehr brauchte er wohl auch nicht. Ich frage mich nur, ob sein angekündigter Sohn wirklich noch kommt. Aber wenn der hier wäre, würden wir jetzt anders reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichte Lächeln auf Amandos Lippen wurde fast zu einem Grinsen, ehe er sich wieder zur Selbstbeherrschung zwang. Sein Bruder war hier tatsächlich bekannter als er, dachte er sich – und blieb still am Rand. Da hörte er plötzlich eine helle Stimme, die er nur zu gut kannte: „Amando!“ Vielleicht war sie einen Tick zu laut gewesen, jedenfalls drehten sich nun einige Köpfe erst in Richtung der Stimme und dann in seine Richtung. Diese drehten sich aber schnell wieder um: “Vermutlich sind wir nicht interessant genug”, dachte sich Amando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, vermutlich nicht einmal 30 Götterläufe alt, trug ein schlichtes, aber geschmackvolles Kleid in einem gedeckten Farbton – dem Anlass angemessen, doch mit feinen goldenen Stickereien am Saum, die ihre Herkunft nicht leugneten. Ein Strahlen lag auf ihrem Gesicht, offen, ungekünstelt, von warmer Wiedersehensfreude durchdrungen. Neben ihr ging ein freundlich schauender Mann mit offenem Lächeln, das aufrichtige Sympathie verriet. Amando trat einen Schritt vor, sein Ausdruck hellte sich sichtbar auf. Ohne Zögern umarmte er die junge Frau – fest, aber mit der kultivierten Zurückhaltung höfischen Anstands.&lt;br /&gt;
„[[Bellatrix Sirensteen|Bellariccia]]…“, sagte er leise, beinahe wie ein Aufatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löste er sich von ihr, nickte dem jungen Mann mit einem leisen „Ihr müsst [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] sein“ auf den Lippen. Keine Frage, eher eine Feststellung. Er warf einen raschen Blick über die Schultern der beiden in Richtung der Gäste. „Kommt“, fügte er ebenso leise hinzu, „lasst uns ein paar Schritte abseits gehen.“ Mit einer feinen Handbewegung deutete er auf einen kleinen, halb abgeschirmten Bereich nahe einer der hinteren Türen, wo sich die Stimmen der Menge nur wie gedämpftes Flüstern sammelten.&lt;br /&gt;
In seinen Augen funkelte ein Moment stiller Erleichterung – endlich vertraute Gesichter inmitten der vielen, die ihn nicht kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab, Schwert und Sonnenszepter==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags war aus der anfänglich zurückhaltenden Zusammenkunft ein durchaus geselliges Treffen geworden, nicht zuletzt dank derjenigen Mitglieder der Familie Bolburri, welche nur unregelmäßig in Unterfels weilten und somit die Chance für den familiären Austausch nutzten. Viele Gespräche kreisten allerdings auch um die Neuigkeiten, die man aus Phecadien hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst im Tempel ging vor, so dass der [[Cerdon aus Veliris|Custos Lumini]] und die Luminifer etwas später im Palazzo eintrafen. Noch immer trugen sie eher schlichtes Ornat, welches durch Qualität statt Prunk auffiel. Der Weg vom Aldigon-Tempel war nicht weit, so dass sie auf eine Kutsche verzichtet hatten. Seit der Rückkehr von seiner Pilgerreise gen Beilunk, nahm Cerdon die Kutsche als Privileg seines Ranges ohnehin nur zu ausgewählten Anlässen in Anspruch. Sie sahen sich kurz um, nickten bekannten Gesichtern zu. Anstand und Höflichkeit geboten es, der Familie des Toten noch einmal die Aufwartung zu machen und zu kondolieren. Als sie mit Cassius Bolburri das neue Oberhaupt der Familie ausgemacht hatten, gingen sie langsam in seine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Patriarch saß gerade an einem der Tische und gönnte sich einige Leckerbissen vom Buffet. Er sah zwar müde aus, schien aber unter all den Patriziern in seinem Element zu sein. Gerade sprach er mit Horasio Amarinto, der neben ihm am Tisch saß. “Es ist kaum zu glauben, dass der [[Irion von Streitebeck|Baron von Streitebeck]] sich auf diese Weise durchzusetzen versucht. Dass die meisten Signori im [[Lilienrat]] darüber nicht erfreut sind, versteht sich!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur saß steif wie eine Säule des Horastempels zu [[Oberfels]] auf seinem Platz. Seine Stirn lag in Falten und nach einer kurzen Pause folgte seine Antwort, die er aufgrund seiner selbst auferlegten politischen Neutralität als Ordensvertreter sehr vorsichtig formulierte: “Baron von Streitebeck sieht offenbar das Recht auf seiner Seite, er besteht darauf dass es schriftliche Absprachen der herzoglichen Kanzlei unter Comto [[Chiranor della Tegalliani]] und dem Lilienrat gab, welche nun wieder aufgetaucht seien und von der Stadt Sewamund eingelöst werden müssten. Er hat daher die Rückendeckung der herzoglichen Kanzlei. Die Position des Lilienrates ist jedoch, dass viele dieser Vereinbarungen aufgrund der umwälzenden Ereignisse des Thronfolgekriegs und der chaotischen Zeit danach am Lilienrat vorbei verhandelt wurden und es daher fraglich ist ob diese überhaupt je Gültigkeit erlangt haben. Ihr müsst entschuldigen, dass ich die Details nicht kenne, für einen Advokaten wie Euch ist dies sicherlich ein interessanter Fall.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Advokat lächelte wohlwollend. “Sicherlich. Wobei bei manchem Konflikt der neutrale Blick auch hilfreich ist. Ich danke Euch jedenfalls für Eure Einschätzungen.” Beide widmeten sich schweigend ihrem Essen. Dann erblickte Cassius den sich nähernden Cerdon und erhob sich. “Custos Lumini, wie schön dass es Ihr es noch einrichten konntet. Willkommen! Nach dem langen Tempeldienst habt Ihr sicherlich Hunger.” Seine einladende Geste ging von den Tellern auf dem Tisch bis zum reich gedeckten Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Praios zum Gruße”, grüßte der Prätor freundlich, während seine [Iluminada Eslebon|Gemahlin]] dem neuen Oberhaupt der Familie zunickte. Den Ordenskomtur ignorierten beide bis auf ein äußerst dezentes Nicken, welches der Etikette gegenüber dem Cavalliere gerade ausreichend genüge tat. Die Kirche des Götterfürsten und sein Orden waren nicht gerade in inniger Freundschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur erwiderte das Nicken des Praiospriesters mit stoischer Miene. Es war bekannt, dass er unabhängig von den theologischen Vorbehalten seines Ordens gegenüber der horasischen Praioskirche zudem an religiösen Themen wenig Interesse zeigte und sich eher als horastreuer Ritter und Wächter der Grenze zu den Novadis betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In Travias Namen, die Einladung nehmen wir gerne an. Doch lasst mich auch persönlich noch einmal meine tiefe Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Ein erfülltes Leben, ganz im Sinne der Familie und des Dienstes, fand sein Ende. Ich bin überzeugt, dereinst werdet ihr in den Paradiesen der Zwölfe wieder vereint sein.”&lt;br /&gt;
Cassius schüttelte die ihm gereichte Hand. “Ich danke Euch herzlich für Eure Anteilnahme! Ich bin mir sicher, dass mein Vater, gemeinsam mit seinen Brüdern, im Heiligen Hain auf uns wartet. Heute wollen wir seiner gedenken und ich freue mich, dass Ihr diese Zusammenkunft mit Eurer Anwesenheit ehrt!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil II==&lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch mit Targuin Cirrention machte sich Traviana Rizzi wieder auf und mischte sich unter die weiteren Festgäste. Sie versuchte, bei diesen Anlässen stets präsent zu sein und sich viel zu bewegen, witterte die alternde Matriarchin doch ständig interessante Möglichkeiten für Geschäfte, Arrangements oder einfach nur anregende Gespräche. Dass ihr Schwager Cassius sich gerade von den Praiosgeweihten entfernte, kam Traviana sehr zupass und sie näherte sich dem neuen Patriarchen der Familie Bolburri. “Die gütige Mutter mit dir, Cassius”, begrüßte sie den Mann ihrer jüngsten [[Julara Rizzi|Schwester]]. “Dein Vater wäre bestimmt stolz, wenn er sähe, wie viele ihm liebe Menschen sich heute hier eingefunden haben”, begann sie mit einer Floskel. “Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius ergriff ihre Hände und schaute sie dankbar an. “Ich danke Dir herzlich, liebe Schwägerin. Du hast Recht, die Verbindungen hier in Unterfels waren ihm immer sehr wichtig. Ich freue mich auch, dass Du und Deine Familie sich immer um ein gutes Verhältnis zu den Bolburris bemüht haben. Danke dafür! In diesem Sinne möchte ich Dich herzlich in den Palazzo Bolburri einladen, in Kürze, wenn es Dir passt, und in Ruhe nach dem ganzen Trubel. Wir sollten besprechen, wie wir unsere geschäftlichen und familiären Verbindungen in Zukunft ausgestalten und intensivieren.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alternde Matriarchin der Familie Rizzi nickte ihrem Schwager zu. “Das wäre auch sehr in meinem Sinne, Cassius”, meinte sie im vertrauten Ton. Sie sah die Änderung an der Spitze der Bolburris tatsächlich als eine Chance, die Beziehungen der beiden Häusern weiter zu intensivieren. “Aber bitte nimm dir die Zeit, die du und deine Familie brauchen. Ich werde deiner Einladung sehr gerne nachkommen und dich und Julara in weiterer Folge auch gerne in den [[Palazzo Rizzi]] einladen. Es ist schon etwas her, dass meine kleine Schwester bei uns zu Besuch war.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank, Verehrteste. Aber sagt -&amp;quot; Cassius sah sie überrascht an. &amp;quot;seht Ihr meine Gemahlin nicht häufiger? Ich hatte gedacht, Ihr tauscht Euch häufiger über Wichtiges und Unwichtiges in Unterfels aus...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(wird noch fortgesetzt)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von den Sternen und ihrer Bedeutung==&lt;br /&gt;
Auch [[Daria Bolburri]] hatte sich am Buffet versorgt und sich an einen der Tische gesetzt, gemeinsam mit ihrer Nichte [[Jesabella Bolburri|Jesabella]]. Eben trat Ella Bolburri mit ihrem Gemahl [[Rodrigo Curameo]] hinzu, beide setzten sich nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung ebenfalls. Die meisten Familienmitglieder hatten sich an den letzten Tagen schon mehrfach gesehen, Daria war allerdings erst gestern Nachmittag aus Methumis eingetroffen.&lt;br /&gt;
Sie musterte ihre Cousine. Ella hatte ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater gehabt, ihre Trauer über seinen Tod konnte sie nicht verbergen. “Wie geht es Dir?” Ella seufzte schwer. “Ich bin froh, dass das Begräbnis überstanden ist. Es ist wirklich ein trauriger Tag heute… Also reden wir lieber über etwas anderes.” Sie blickte zu Daria. “Wie geht es in [[Methumis]]? Was machen Deine ” - sie lächelte kurz entschuldigend zu Jesabella - “oh Verzeihung - Eure Studien?”  &lt;br /&gt;
Die Adepta nickte ihrer Nichte zu und sagte: “Jesabella ist inzwischen eine wirkliche großartige Unterstützung! Aber nach vielen arbeitsreichen Tagen freue ich mich, dass wir ein paar Tage in Unterfels sein können. Wir sind immer noch dabei, die Veränderungen der letzten Monde zu dokumentieren und zu interpretieren.” Ellas Interesse verdrängte die Trauer um ihren Großvater. “Du meinst die Veränderungen am Sternenhimmel?” -”Auch! Aber es gibt seit einiger Zeit auch Veränderungen in den astralen Mustern um uns herum. Man könnte sagen, das magische Potential unserer Umwelt hat sich verstärkt, also die astrale Kraft. Die Tulamiden sprechen sogar von einem neuen Chal’ashtarra, einem magischen Zeitalter. Das alles, so ist eine verbreitete These bei uns an der Fakultät, scheint mit dem Ausrufen des Karmakorthäon vom Allvogel zusammenzuhängen.” - “Davon hattest Du mir schon mal erzählt. Da wurde eine neue Zeitenwende ausgerufen, richtig? Aber warum sollte es damit etwas zu tun haben?” Die Magierin unterstrich ihre Antwort mit offenen Händen, als Zeichen ihrer Unwissenheit. “Die Wege der Götter sind nun mal unergründlich. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Veränderungen, die wir sehen, so tiefgreifend sind, dass sie mit dem Karmakorthäon zu tun haben müssen!” &lt;br /&gt;
Ella beobachtete einen Bediensteten, der das Geschirr wegräumte und dachte kurz über das Gehörte nach. “Das klingt plausibel. Wie werden denn die Veränderungen am Sternenhimmel an der Universität konkret gedeutet?” Daria machte eine weg wischende Handbewegung. “Das kommt ganz darauf an, wen Du fragst. Von den zwölfgöttlichen Kirchen bekommst Du zwölf Interpretationen. Die Rondrianer trauern dem Sarstern nach, der Schwertspitze in ihrem Sternbild, und sehen das Erlischen als böses Omen. Die Praioten sehen die Neuerungen als Warnung des Götterfürsten und die Phexjünger als göttliches Rätsel. Du kannst Dir also eine Interpretation aussuchen.” Sie zwinkerte ihrer Cousine zu. Ella schaute unschlüssig und Rodrigo nutzte die Gelegenheit, um sich am Gespräch zu beteiligen. “Und was sagt die Hesindekirche? Das Sternbild der Schlange hat sich ja auch verändert.” Daria nickte. “In der Tat. Die Schlange beißt sich in den Schwanz, so wird das Sternbild interpretiert. Weißt Du, was ein Ouroboros ist?” Rodrigo schaute fragend zwischen Daria und Ella hin und her und überlegte kurz. “Das ist doch ein Symbol aus der Alchemie, oder?” Daria nickte anerkennend. “Ja, das stimmt. Einige Alchemisten tragen es gerne, so wie auch die Schwesternschaft der Mada. Das Symbol der Hesinde konnte jedoch sogar in bosparanische Zeiten zurückverfolgt werden. Aber, um ehrlich zu sein, weiß ich um die weitere Bedeutung nicht. Wir sollten mal [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] fragen, der kann uns da sicherlich genaueres zu sagen. Vielleicht weiß [[Gandolfo Bolburri|Gandolfo]] auch etwas durch seine Studien.” Sie sah sich um, konnte aber keinen der beiden entdecken. &amp;quot;In den kommenden Tagen ist dazu sicherlich noch Zeit. Apropos!” sie sah Jesabella an. “Jesabella und ich wollen in den kommenden Tagen das Bolburrische Archiv prüfen. Vielleicht finden wir ja Hinweise in den astronomischen oder historischen Aufzeichnungen.” Sie schaute Ella fragend an. “Hast Du Lust, uns zu unterstützen?” Die Angesprochene schaute nicht sehr begeistert aus, nickte aber. “Du weißt ja, das Studieren von Büchern und Schriften überlasse ich lieber anderen. Aber vielleicht finden wir ja wirklich etwas heraus. Ich helfe Euch!” Daria freute sich. “Danke! Mit Cyrano und Gandolfo sprechen wir auch noch. Ich freu mich schon auf die Diskussionen.” Ella nickte und hob ihren Pokal. “Auf Hesinde! Möge sie uns bei der Suche nach Antworten leiten.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtgedanken==&lt;br /&gt;
Als Amando sich auf den Heimweg machte, überlegte er, wie er seinem Vater berichten würde. Da er ahnte, dass sich ein persönliches Gespräch noch eine Weile hinziehen könnte, begann er, sich zu überlegen, was er seinem Vater berichten wollte. Da er nicht schlafen konnte, nutzte er im Palazzo Arindello die Bibliothek um sich dort in aller Stille einige Notizen zu machen. Er hatte diese nun ausformuliert vor sich liegen, während er dann versuchte anhand der Notizen die Sätze zu bilden, die er dann wohl demnächst sagen würde: „Vater, Ihr hättet Euch über die Zusammensetzung gefreut – nicht wegen der Vielfalt, sondern wegen der Transparenz, die sich zeigte, wo Worte flossen, ohne dass sie sich beobachtet fühlten. Die offiziellen Reden: würdig, fast alle. Signore Targuin sprach mit echtem Schmerz, und selbst Euer ganz besonderer Freund – Ihr wisst, wen ich meine – zeigte Respekt. Mehr, als ich erwartet hätte. Ihr selbst wart mehrfach Gesprächsstoff, stets hinter vorgehaltener Hand: Euer Name fiel oft – mit Anerkennung, mit Argwohn, aber fast nie gleichgültig. Ich halte das für ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius… macht sich gut. Etwas steif noch, ja – aber klug. Er hört zu. Und er beginnt zu erkennen, wer ihm tatsächlich verbunden ist… und wer einfach nur mittrinkt. Ich denke, er wird nicht ewig nur „der Sohn“ bleiben. &lt;br /&gt;
Bellariccia – so glücklich habe ich sie lange nicht gesehen. Scheint an diesem Riccardo zu liegen. Wenn ich ehrlich bin: Ich gönne es ihr. Er wirkt… aufrichtig. Wenngleich ich ihn weiter im Blick behalten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war still. Ihr hättet gelächelt – niemand erkannte mich. Und das war von Vorteil. Ich habe gelernt, was Menschen sagen, wenn sie glauben, dass keiner mitlauscht, der wirklich zuhört. Die Rizzis – wachsamer, als ihr Ruf es vermuten lässt.&lt;br /&gt;
Der junge Amarinto – seine Haltung ist stolz, sein Blick aber… mysteriös. Und dann war da noch Dom Hasrolf. Er spricht viel – zu viel. Aber zwischen den Zeilen war etwas Echtes. Er nimmt Verantwortung ernst, auf seine Weise. Man kann mit ihm reden, wenn man bereit ist, Geduld mitzubringen. Vielleicht sogar mehr. Ich bin froh, geblieben zu sein. Ihr habt recht behalten: Wer nicht sieht, wie andere trauern, versteht nicht, wie sie kämpfen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando ließ den Blick über die Notizen schweifen, faltete sie langsam zusammen und legte sie in ein kleines Fach des Lesepultes. Er lächelte leise – und blies die Kerze aus, bevor er sein Schlafgemach aufsuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Unterfels|Der Tod des Patriarchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Der_Tod_des_Patriarchen/Leichenschmaus&amp;diff=1276813</id>
		<title>Briefspiel:Der Tod des Patriarchen/Leichenschmaus</title>
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		<updated>2025-11-23T20:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Familienbande Teil I */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel:Der Tod des Patriarchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Leichenschmaus im Hause Bolburri&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag, nach dem Begräbnis, kamen alle Familienmitglieder im [[Palazzo Bolburri]] zusammen. Auch alle Mitglieder des [[Consilio della Signores]], weitere Würdenträger der Stadt sowie enge Freunde der [[Familie Bolburri| Familie]] waren eingeladen. Im großen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet hergerichtet. Zu Beginn war die Stimmung noch bedrückt, aber schnell erfüllten die Gespräche der vielen Familienmitglieder und der Gäste den Raum. Dem verstorbenen Patriarchen war die Einheit der Familie immer das Wichtigste gewesen, dementsprechend ehrte man das Oberhaupt mit dieser familiären Zusammenkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Endlich sitzen.&#039;&#039; Seufzend ließ sich [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] auf einen Stuhl fallen und trank einen kräftigen Schluck aus seinem Weinkelch. Er nickte dankbar seiner Gemahlin [[Fiora Brahl|Fiora]] zu, die eben ihre Töchter [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] zu [[Gylvana]], der alten Amme der Familie, in eine Ecke der großen Halle brachte. Kaum angekommen, fingen die Zwillinge direkt an, darüber in Streit zu geraten, wie so oft. &#039;&#039;Diese Kinder…&#039;&#039; Bassiano musste liebevoll schmunzeln. Seine Gemahlin kam mit strenger Miene zurück. ”Nicht einmal heute schaffen die beiden es, sich zu benehmen…” Mit einem Seufzen setzte sie sich hin. “Ärger Dich nicht. Der Tag war wirklich anstrengend, auch für die beiden.” Aufmunternd reichte er ihr ihren Kelch. Fiora wollte kurz etwas erwidern, überlegte es sich jedoch anders und nahm einen tiefen Schluck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bassiano ließ den Blick durch den Raum schweifen und konnte kurz seinen [[Cassius Bolburri|Vater]] beobachten, der sich natürlich vor allem um die Gäste kümmerte. Nun würde die Verantwortung auf seinen Schultern liegen, und Bassiano ahnte, dass sein Vater als Familienoberhaupt einiges anderes machen würde als sein Großvater. Dem blickte er mit gemischten Gefühlen entgegen. Bevor er sich jedoch weiter darüber Gedanken machen konnte, musste er sich schon wieder erheben, um die nächste Beileidsbekundung entgegenzunehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Politische Plauderei==&lt;br /&gt;
Eine dieser Gäste war [[Hasrolf von Culming]]. Er war mit der ganzen Familie angekommen, sprich seiner Frau [[Eslamuela Luntfeld|Eslamuela]] und den fünf Kindern, der zehnjährigen [[Catalina Phexlana von Culming|Catalina Phexlana]], der neunjährigen [[Tilliane Loris von Culming|Tilliane Loris]], der siebenjährigen [[Isora Aquelia von Culming|Isora Aquelia]], dem sechsjährigen [[Raúl Irizion von Culming|Raúl Irizion]] und dem dreijährigen [[Icaro Horasio von Culming|Icaro Horasio]]. Sie alle hatten feine schwarze und damit sehr borongefällige Trauer-Kleidung gewählt und wirkten so dem Aufhänger entsprechend passend, ihre Körperhaltung jedoch verriet, dass die meisten die Familientrauer der Bolburris nicht im gleichen Maße erwiderten. Zumindest Isora, Raúl und Icaro wirkten extrem gelangweilt und quengelten rum, Raúl spielte zudem ständig am wie bolle juckenden Faltkragen herum und drohte gleich eine Szene zu machen. Einzig Catalina und Tilliane schienen bereits zu wissen, wie man sich bei so etwas zu benehmen hatte. Eslamuela kümmerte sich um die jüngeren und versuchte so größere Peinlichkeiten noch zu verhindern, aber für einen Leichenschmaus waren die drei kleinen schon fast auffällig überaktiv. Entsprechend führte Eslamuela die Kinder zum Spielen in eine eher spärlicher belegte Ecke. Hasrolf selbst musterte vor allem das Buffet. Es wirkte, als würde er in Gedanken bereits ausloten, von welchen Köstlichkeiten er mindestens zweimal naschen würde und welche er wohl eher anderen überlassen würde. Als er Cassius Bolburri bemerkte und auch bemerkte, dass Cassius ihn bemerkt hatte, richtete Hasrolf seine Körperhaltung und ging strikt auf8 den neuen Soberan der Familie zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Dom Cassius! Noch einmal mein Beileid für den Verlust. Hoffen wir, dass wir mit dieser Gedenkfeier sein langes und erfolgreiches Leben noch einmal gelungen feiern können. Wie geht es euch mit eurer neuen Aufgabe?” begann Hasrolf mit einer seiner Spezialitäten: Plaudern. “Signor, ich danke Euch sehr für Eure herzlichen Worte. Ich habe diesen Tag schon länger befürchtet und konnte mich dementsprechend vorbereiten. Trotzdem wird es noch ein paar Tage dauern, bis ich mich auf die neue Aufgabe konzentrieren kann. Heute überwiegt die Trauer und die Erinnerung an ihn. Ich bin mir sicher, er schaut erfreut und wohlmeinend auf unsere Zusammenkunft herab.” Cassius war müde und hatte wenig Lust auf leichte Konversation, deutete aber dennoch auf die Familie des Cavaliere und rang sich aus Höflichkeit ein wenig Interesse ab. “Wie geht es Euch und Eurer Familie? Die Kinder werden immer größer.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Es ist erschreckend, nicht wahr?” lächelte Hasrolf. Seitdem er die Kinder hatte, war er ein viel ruhiger Mensch geworden, er war in der Tat sehr stolz auf sie. “Ich kann auch kaum glauben, dass ich für die beiden ältesten mich schon um solche Sachen wie eine Ausbildung und ähnliches kümmern muss. Vielleicht vier fünf Jahre und für Catalina muss ich einen Ehemann finden. Ist das zu glauben? Aber wem erzähle ich das, ihr seid ja vor kurzem schon wieder Großvater geworden. Wie sieht es denn bei Domna [[Ella Bolburri|Ella]] aus? Sie hat sich mit dem Nachwuchs ja bisher doch viel Zeit gelassen, aber eigentlich fehlt sie doch noch in der Reihe, um euch eine weitere Großvaterfreude zu schenken?&amp;quot; Cassius atmete kurz hörbar durch. “In der Tat, die Geburt der kleinen [[Tsadania Bolburri|Tsadania]] war für uns alle ein Geschenk! Nun, meine Tochter hat leider noch keine Kinder bekommen, das habt Ihr vortrefflich bemerkt. Ich hoffe, es wird bald soweit sein. Was strebt Catalina denn für eine Ausbildung an?” &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Sie ist die älteste meiner Kinder, als solches lastet auf ihr natürlich der Druck, eines Tages in meine Fußstapfen treten zu müssen. Sie erwartet ein Leben der Staatskunst und des Handels denke ich, ebenso den Umgang mit rauhen Söldnern wie gewieften Condottieri. Aber die Entscheidung, wer dafür ein geeigneter Lehrmeister sein wird, ist nicht so einfach, wenn man ein Kind zweier Reiche ist. Als Mitglied des Hauses Culming sehe und kenne ich natürlich viele Möglichkeiten in Almada, meine Frau Eslamuela hingegen votiert auf Grund ihrer Herkunft natürlich für eine horasische Ausbildung. Und realistisch betrachtet wird meine Göttergattin wohl ihren Willen auch durchbekommen, denn Catalina hat ihr ganzes Leben in der Region Unterfels verbracht und will auch nicht wirklich weg.” zuckte er mit den Schultern. “Es ist wirklich kein einfaches Thema. Mein [[Savertin von Culming|Bruder]] winkt zum Beispiel auch mit einer Ausbildung in Elenvina, wo er ja der Mundschenk des Herzogs und seiner almadanischen Frau geworden ist. Technisch wäre die Ausbildung dort wohl die beste… aber Elenvina? Bei diesen steifen Paragrafenreitern? Ich weiß nicht…”  &lt;br /&gt;
Cassius fand die langatmigen Ausführungen inzwischen zunehmend anstrengend und auch in dieser Situation respektlos, er ließ sich sein Missfallen aber natürlich nicht anmerken. Auch einen süffisanten Kommentar zur Entscheidungsfindung im Hause Culming behielt er bei sich. “Wie wäre es denn mit einem Studium in [[Universität Methumis|Methumis]]? Dort sind Eure verschiedenen Anforderungen an eine Ausbildung sicherlich zu erfüllen.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mein [[Cullinan Romeroza|Neffe]] ist aktuell in Methumis, genauer auf der [[Ingerimm-Schule der Universität Methumis|Ingerimm-Schule]]. “ Dom Hasrolf zuckte mit den Schultern. “Mal sehen. Heute wird sich das alles eh nicht entscheiden und sollte auch nicht im Fokus stehen. Ich will euch auch gar nicht weiter aufhalten, ihr werdet sicher noch viele Hände schütteln müssen.” schielte er bereits auf den Servierteller mit einigen Canapes, die eine Magd durch den Raum umher trug. “Ihr werdet schon die richtige Entscheidung treffen.” Cassius hatte den Blick von Dom Hasrolf gesehen, gerade kam ihm aber noch ein Gedanke. “Bevor Ihr geht, habe ich noch eine Frage an Euch: Was denkt Ihr über die Nachrichten, die uns von den Unruhen aus [[Sewamund]] und [[Phecadien]] erreichen?”&lt;br /&gt;
Hasrolf schmunzelte. “Die klingen, als seien sie gut für mein Geschäft. Ich könnte mir gut vorstellen, dass auch unser neuer Graf sich diese Streitigkeiten auch ganz genau anguckt und sich bald mal aus seinem Schneckenhaus traut. Entsprechend sollten wir gut vorbereitet sein. Wie heißt es so schön, Glücklich ist die Stadt, die in Zeiten des Friedens an Krieg denkt. Und was denkt ihr darüber?”   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Familienoberhaupt überlegte kurz. “Ohne die Einzelheiten zu kennen finde ich es gut, dass sich das Sewamunder Patriazat gegen die Benachteilungen durch den Baron wehrt. Allerdings wünsche ich mir für unsere Stadt keinen derartigen Konflikt. Wobei wir natürlich im Zweifelsfall für unsere Rechte kämpfen sollten.” Hasrolfs Blick wurde fast etwas mitleidig. “Ihr wünscht euch keinen solchen Konflikt? Wirklich? Wir sitzen hier in einer Stadt, die darauf ausgelegt ist, Konflikte zu haben. Und die meisten davon werden seit jeher mit Waffen ausgetragen. So ist das nun mal. Gerade in Unterfels bin ich mir nicht sicher, ob es einen Platz für Tsagefälligen Derenfrieden in unseren Wünschen geben kann. Denn wir haben uns auf Konflikte spezialisiert. Ihr solltet euch also besser wünschen, für den nächsten Konflikt in dieser Stadt gut vorbereitet zu sein.” Er legte ihm eine Hand auf die Schulter. “Wenn ihr dazu ein paar talentierte Söldner braucht, um diesem Wunsch besser nachkommen zu können, ihr wisst, wo ihr mich findet. Ich kann euch sagen, es ist sehr entspannend, vor solchen Konflikten schlichtweg keine Angst haben zu müssen, aus einem Gefühl der Stärke heraus. Denn dann braucht es kein Wunschdenken mehr.”  &lt;br /&gt;
“Mir ist klar, dass unsere geliebte Stadt davon lebt, militärische Konflikte auszutragen. Ich habe eher an die eigene Heimat gedacht, die von einem Konflikt in Unterfels ganz anders betroffen wäre, vor allem, wenn wir uns gegenseitig bekämpfen müssten.” Cassius lächelte sein Gegenüber an. “Trotzdem ist es natürlich gut, vorbereitet zu sein, da gebe ich Euch Recht. Ich danke Euch herzlich für Euer Angebot und denke darüber nach. Wollen wir hoffen, dass die Zukunft Unterfels’ Ruhm, und Ehre für uns bereithält.” Er prostete Hasrolf zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Almadaner hob das Glas zum Trost. “Genau, auf dass auch auf uns eines Tages solche Reden gehalten werden.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Väter und ihre Söhne==&lt;br /&gt;
[[Horasio Amarinto]] stand vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals des Palazzo Bolburri. Der Geruch von Speisen und Getränken wehte ihm entgegen. Es war ein seltsames Gefühl, wieder in Unterfels zu sein, bei [[Briefspiel:Flügge werden|seinem letzten Besuch]] hatte er noch mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri über die Verlobung seines Sohnes [[Hesindiago Amarinto|Hesindiago]] mit Bassianos Urenkelin [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] verhandelt. Neben ihm scharrte sein Sohn schon ungeduldig mit den Füßen, die Hände lässig auf dem Gürtel. Der junge Mann trug die Farben der [[Haus Amarinto|Familie Amarinto]], doch sein Auftreten war alles andere als ritterlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Vater, wie lange willst du hier noch stehen? Wenn ich noch einen Moment länger auf das Essen warten muss, werde ich noch verhungern,“ murrte Hesindiago leise, während er seine frisch gebügelte Weste zurechtrückte. Horasio warf seinem Sohn einen tadelnden Blick zu. „Beherrschung, Hesindiago. Das ist ein Leichenschmaus, kein Gelage. Du bist hier, um der Familie deiner Verlobten Mitgefühl auszudrücken.“ Hesindiago zuckte mit den Schultern und ließ den Blick durch den reich geschmückten Flur schweifen. Bellatrice, die junge Urenkelin des verstorbenen Bassiano und seine Verlobte, stand in einer Ecke und sprach leise mit einer Cousine. Hesindiago musterte sie mit einem Lächeln, das eher selbstzufrieden als zärtlich wirkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bellatrice sieht heute richtig gut aus.“ bemerkte er schließlich. „Vielleicht solltest du weniger an die äußere Erscheinung denken, als an die politischen Konsequenzen eurer Ehe,“ entgegnete Horasio ruhig. „Bassiano selbst hat diese Verbindung gesegnet, weil er deiner Herkunft vertraute und an deine Ehre glaubte. Enttäusche ihn nicht, auch nicht im Tod.“ Die Worte trafen Hesindiago, auch wenn er es nicht zeigen wollte. Seine Ehre war ihm trotz allem ein hohes Gut, welches er schon oft genug mit den Fäusten verteidigt hatte. Er nickte knapp, ließ jedoch die Augen weiterhin durch den Raum wandern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Leichenschmaus war eine Mischung aus Trauer und Prunk. Die Familie Bolburri scheute keine Kosten, um den verstorbenen Patriarchen zu ehren. Der lange Tisch war mit feinstem Porzellan gedeckt, und die Speisen waren erlesen. Doch Horasio spürte, wie sehr diese Feier auch den Zweck verfolgte, das politische Netzwerk des neuen Oberhauptes der Bolburri zu festigen.&lt;br /&gt;
Ein alter Bekannter trat zu ihm. [[Efferdan Rinaldo]], der Kronvogt von [[Gugellabrück]], war gekommen, um ebenfalls Abschied zu nehmen. Sein wuchtiger Schnurrbart zitterte leicht, als er sprach. „Horasio Amarinto. Wer hätte gedacht, dass wir uns bei einer solchen Gelegenheit wiedersehen?“ - „Die Wege der Götter sind unergründlich,“ antwortete Horasio mit einem kleinen Lächeln und reichte ihm die Hand. „Ich hoffe, Ihr hattet eine angenehme Reise?“ Efferdan nickte und zog einen Schluck aus seinem Weinkelch. „Angenehm genug. Aber sagt, wie geht es Euch auf der [[Dalidaburg]]? Ich höre, ihr habt weiterhin Probleme mit Wüstenräubern?&amp;quot; - „Es stimmt, die Raubüberfälle häufen sich. Doch mit Disziplin und gezielten Patrouillen konnten wir die Lage etwas stabilisieren,&amp;quot; antwortete Horasio ruhig. Efferdan lachte leise. „Also alles wie immer! Euer Sohn scheint sich gut in Unterfels eingelebt zu haben.“ Er deutete auf Hesindiago, der sich gerade in eine kleine Gruppe von Gästen eingereiht hatte und mit übertriebener Gestik eine Anekdote zum Besten gab. „Nun, er hat seinen eigenen Weg,“ gab Horasio trocken zurück.&lt;br /&gt;
Efferdan hob eine Braue. „Ein Weg, der hoffentlich nicht allzu viele Umwege nimmt. Die Familie Bolburri wird sicherlich ein wachsames Auge auf ihn haben...und seine Mutter natürlich auch.“ Horasio nickte langsam und verzog seine Gesicht ein wenig. &amp;quot;Daran habe ich keine Zweifel.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Efferdan Rinaldo zum Pastetenbüffet weitergezogen war, zog Horasio seinen Sohn beiseite. „Hesindiago, denk daran, die Bolburri erwarten mehr von dir als leere Worte. Deine Verlobung ist nicht nur eine Verbindung zweier Familien, sondern ein Versprechen. Bassiano glaubte an diesen Traviabund. Zeig Bellatrice, dass sie sich auf dich verlassen kann.“&lt;br /&gt;
Hesindiago runzelte die Stirn und nickte dann langsam. „Ich werde tun, was ich kann, Vater. Aber du weißt, dass ich nicht wie du bin.“ - „Ich weiß,“ sagte Horasio mit einem Anflug von Wehmut. „Aber du bist dennoch ein Amarinto. Lass uns die Ehre unserer Familie wahren, gemeinsam.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beiden blieben einen Moment schweigend stehen, während die Trauerfeier um sie herum weiterging. Es war ein stilles Bündnis, ein seltener Moment des Verständnisses zwischen einem Vater und seinem Sohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf trat [[Malvolio Bolburri]], gemeinsam mit seiner Tochter Bellatrice, zu Horasio und Hesindiago und gab beiden die Hand. “Cavalliere, Signor, ich freue mich, dass Ihr gekommen seid. Willkommen.” Seine Geste schloss den gesamten Raum ein. “Meinem Großvater reicht diese Zusammenkunft wahrlich zur Ehre. Wie Ihr wisst, war ihm die gesamte Familie - und die Freunde derselben - immer äußerst wichtig. Und Ihr ehrt uns mit Eurer Anwesenheit.” Malvolio nickte Bellatrice kurz zu. Seine Tochter wollte ihren Verlobten daraufhin direkt in Richtung Buffet ziehen. Dieser zögerte kurz und verbeugte sich vor seinem Vater und zukünftigen Schwiegervater. “Signori, wenn Ihr erlaubt…?” Nach dem wohlwollenden Nicken seines Vaters zog er mit Bellatrice am Arm weiter. Malvolio sah beiden kurz nach und sagte dann zu Horasio: “Sie werden größer und selbstständiger…”, wobei er den zweiten Teil des Satzes schuldig blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horasio Amarinto musterte Malvolio Bolburri sorgfältig, während sie gemeinsam den Saal überblickten. „Selbstständiger, in der Tat,“ murmelte er mit einem Anflug von Skepsis. Die politische Verantwortung, die mit einer Verbindung zwischen den Amarinto und Bolburri einherging, war ihm bewusst. Sein Blick wanderte zu Hesindiago, der jetzt mit Bellatrice am Buffet stand. Er war sich nicht sicher, ob sein Sohn die Reife besaß einer solchen Verantwortung gerecht zu werden. Sein Sohn…unweigerlich drängte sich der Gedanke in seine Überlegungen, ob die Zwillinge jemals herausfinden würden, wer ihr wahrer Vater war, dann erinnerte er sich selbst daran, dass er geschworen hatte diese Gedanken nie die Liebe zu seinen Söhnen trüben zu lassen. Er schüttelte den Gedanken also unverzüglich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Signor Malvolio,“ begann Horasio, den Fokus wieder auf seinen Gastgeber richtend, „Euer Großvater hatte einen klaren Blick für die Tragweite politischer Bündnisse. Er wusste, wie wichtig Stabilität in Zeiten des Wandels ist. Ich habe ebenso versucht, dies meinen Söhnen weiterzugeben, sollten sie sich dem nicht würdig erweisen, so übernehme ich dafür die volle Verantwortung.“ Der Ordensritter straffte seine Haltung, seine Mimik war wie in Stein gemeißelt. Malvolio empfand großen Respekt vor dem Cavaliere. Die Eskapaden von Hesindiago waren stadtbekannt, außerdem war Horasio in der Regel nicht vor Ort in Unterfels. Es freute Malvolio, dass der kühle Ordensritter ein ähnliches Ehrverständnis hatte wie er selbst. “Diese Pflicht ist selbstverständlich, dennoch nötigt sie mir meinen Respekt ab, Signor. Wollen wir hoffen, dass unsere Sprösslinge sich ihrer Verantwortung bewusst sind und die Verbindung unserer beiden Familien zu Ehren gereicht.” Malvolio nahm seinen Kelch und prostete Horasio zu. “Auf unsere ...”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde allerdings durch ein etwas zu lautes Lachen unterbrochen. [[Lucio Bolburri|Lucio]] hatte sich mit den anderen Jugendlichen der Familie an einen der Tische gesetzt und in der Runde wurde gelacht, vor allem von seinem Sohn. Malvolio sah kurz zu Horasio und murmelte “Entschuldigt mich, Signor”. Malvolio ging rüber zu seinem Sohn und sagte gereizt: “Ich denke nicht, dass Euer - und insbesondere Dein - Verhalten der Trauer über den Tod Deines Urgroßvaters angemessen ist. Mäßigt Euch also.” Es wurde still im Raum, Malvolio und sein Sohn hatten die volle Aufmerksamkeit. Lucio funkelte seinen Vater an, sah feixend in die Runde seiner Geschwister und Cousins und sagte dann: “Das finde ich nicht. Wir ehren ihn auf unsere Weise, Vater. Bassiano hat doch selbst gerne getrunken und gelacht.” Malvolio wurde rot und man sah ihm an, dass es ihn seine ganze Kraft brauchte, sich zu beherrschen. Mit gepresster Stimme sagte er: “Sprich nie wieder so respektlos über Deinen Urgroßvater. Dein gutes Leben hast Du &#039;&#039;seinem&#039;&#039; Fleiß zu verdanken. Über die Konsequenzen für dieses unwürdige Verhalten wird noch entschieden. Und jetzt geh mir aus den Augen.” Lucio versuchte, mit seinen Blicken Verbündete zu suchen, musste aber schnell merken, dass er den Bogen überspannt hatte. Bellatrice schaute ihn missbilligend an, während ihr Verlobter sich ein Grinsen verkneifen musste. [[Federico Bolburri|Federico]] stand auf und schüttelte verächtlich den Kopf. Von [[Horathio Bolburri|Horathio]] kam ein ablehnendes Schnauben. So stand Lucio auf und ging mit gesenktem Kopf auf den Gang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gespräche setzten langsam wieder ein, den meisten sah man die Missbilligung über das Verhalten des jungen Bolburris an. Malvolio trat kurz zu Horasio und lächelte ihn freudlos an. “Soviel also da zu. Bitte entschuldigt mich. Ich brauche frische Luft” Horasio Amarinto blickte ihn verständnisvoll an. “Natürlich.” Malvolio schaute kurz zu seiner Gemahlin [[Telora Rinaldo|Telora]] und ging aus dem Raum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein unerwarteter Gast==&lt;br /&gt;
Cassius Bolburri hatte einen seltenen Moment der Ruhe gefunden. Zwischen Danksagungen, kurzen Gesprächen und stillen Gesten gönnte er sich einen Schluck Wein, als ein ihm unbekannter junger Mann auf ihn zutrat – zurückhaltend, aber mit selbstverständlicher Höflichkeit. Die dunkle, edle Gewandung war borongefällig schlicht, kein Wappen zierte die Brust, keine Farben wiesen auf ein Haus. Und doch – etwas in Haltung und Blick sprach von Herkunft und Bildung. Cassius musterte ihn einen Herzschlag lang, in dem Gefühl, ihn kennen zu müssen, doch ohne Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Mann verneigte sich tief. „Signore Cassius Bolburri. Auf ein Wort.“ Seine Stimme war ruhig, klar, und trug jenen Tonfall, den man in den Sälen von [[Vinsalt]] ebenso wie in dem Palazzo della Signoria von Unterfels kannte. „Mein Name ist [[Amando Sirensteen|Amando Rahjin Sirensteen]], Sohn von [[Erlan Sirensteen|Erlan]] und [[alm:Shahane Sforigan y Scheffelstein|Shahane Sirensteen]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius konnte seine große Überraschung gekonnt verbergen und hob nur dezent die Brauen. Dann fiel es ihm wie Schuppen von den Augen. Die Augen. Die kannte er. Wenn auch bei wem anders. Er deutete ein leichtes Lächeln an. Amando hatte die Situation beobachtet, niemand schien diesem Zwiegespräch jetzt die Aufmerksamkeit zu schenken. Das war auch in seinem Interesse - wobei er gar nicht wusste, warum eigentlich, denn natürlich hätte er auch unter vollster Aufmerksamkeit des gesamten Hauses das selbe gesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin in Vertretung meines Vaters anwesend – und ich bitte Euch, seinen ausdrücklichen Gruß und seine tief empfundene Anteilnahme noch einmal entgegenzunehmen. Jetzt durch mich. Denn eigentlich hätte mein Vater bereits gestern im Palast zu Vinsalt erscheinen müssen. Doch er ließ es sich nicht nehmen, noch an der öffentlichen Trauerfeier für Euren Vater teilzunehmen – als Zeichen des Respekts, der Verbundenheit und der aufrichtigen Wertschätzung. Erst unmittelbar nach der Zeremonie bestieg er einen Schnellsegler und reiste yaquirabwärts und bat mich daher ihn zu vertreten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando machte eine kurze Pause, ehe er weitersprach: „Im Namen meiner Eltern – und in meinem eigenen – spreche ich Euch, Eurer Familie und dem ganzen Hause Bolburri unser tief empfundenes Beileid aus. Mein Vater sprach oft mit großem Respekt von Eurem Vater – als Mitstreiter für ein starkes Unterfels, als ruhenden Pol, als verlässlichen Partner und als Mann, dem man zuhören konnte, weil seine Worte wogen.“ Er senkte kurz den Blick, dann hob er ihn wieder. „Mein Vater bat mich ausdrücklich, Euch zu versichern, dass sämtliche Vereinbarungen und Verständigungen zwischen unseren Häusern selbstverständlich fortgelten – und auf Euren Wunsch hin gerne vertieft oder erweitert werden können. In bewegten Zeiten ist es umso wichtiger, auf vertraute Bande zu bauen. Und Verlässlichkeit habt Ihr beim [[Haus Sirensteen|Hause Sirensteen]].“ Er trat einen halben Schritt zurück – eine höfische Geste des Respekts. „Zugleich darf ich Euch – im Namen meines Vaters und meiner Mutter – in den [[Palazzo Arindello]] einladen. Wann immer es Euch beliebt. Für ein Gespräch, für einen ruhigen Abend, für den Beginn dessen, was wir künftig miteinander teilen wollen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius trat nun ganz an ihn heran, nahm Amandos Hand mit ruhiger Würde und hielt sie einen Moment lang fest. Dann sprach er leise: „Ich danke Euch. Und Eurem Vater. Seine Worte – durch Euch – bedeuten mir sehr viel. Und auch seine Geste, am Sarge meines Vaters zu stehen, wird mir unvergessen bleiben.“ Er beugte sich ein wenig vor, senkte die Stimme noch weiter – fast ein Flüstern: „Ich muss gestehen… ich hatte Euch erst nicht erkannt. Doch das grüne Feuer in den Augen – ganz der Vater. Und Eure Worte… ganz der Sohn des Diplomaten.“ Cassius ließ die Hand los, aber nicht die Wertschätzung, die in seinem Blick lag. „Habt Dank, Amando Rahjin.“ Letztgenannter ging ein paar Schritte zurück und nahm das Angebot eines livrierten Dieners ein Getränk zu sich zu nehmen gerne an. Mit dem Weinkelch ging er in dem großen Saal zum Rand hin, wo das Büffet aufgebaut war und einige Leute beisammen standen. Aus den Augenwinkeln sah er, wie schon weitere Gäste dem neuen Familienoberhaupt ihre Aufwartung machten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil I==&lt;br /&gt;
[[Aurelio van Kacheleen]] war bereits am Vortag nach Unterfels gereist. Hier traf er sich mit seinem Sohn [[Effario van Kacheleen|Effario]], der die Geschäfte der Familie in [[Urbasi]] verantwortete. Lange hatten sich Vater und Sohn nicht mehr gesehen und so gab es herzliches Wiedersehen in einem der Gasthäuser der Stadt, das sich im Quartieri [[Tuffino]] befand, der Altstadt von Unterfels. Effario hatte es zudem arrangieren können, dass ein Meister aus dem Hause der Brillenwerkstatt [[Familie Sfagiano|Sfagiano]] anwesend war, um die nachlassende Sehkraft von Aurelio genauer zu untersuchen. Auf dem Zimmer führte dieser seine Untersuchungen durch. Einige gute Weine später, war sich Aurelio durchaus sicher, die richtige Wahl getroffen zu haben und gab eine schlichte Brille in Auftrag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der weit geöffneten, schweren Eichentür des großen Bankettsaals erspähte Aurelio am nächsten Tag die Vertreter der Amarinto. “Es ist der Bruder von [[Darion Amarinto]]” raunte er Effario leise zu. “Du weißt schon, der Vater von [[Drugon Amarinto|Drugon]], dem Gemahl Deiner [[Svelinya van Kacheleen|Schwester Svelinya]].” Effario nickte nur stumm. Die Familienbanden waren schließlich mittlerweile sehr mannigfaltig, wofür das [[Familie van Kacheleen|Haus van Kacheleen]] vielleicht bald einen eigenen Herold einstellen sollte. &lt;br /&gt;
“Horasio Amarinto” sprach er den ihm bekannten Vertreter des Hauses höflich an “Es freut mich wirklich sehr, Euch hier zu treffen.” gedanklich musste er an Sewamund denken und an die Wirren, die dort ihren Lauf nahmen. “Wie war die Anreise?” gekleidet war Aurelio im traditionellen Grangorer Gewand. Schlicht und in dunklen Farben. Sein Sohn Effario hatte wohl denselben Schneider beauftragt und nur in der etwas helleren Farbe unterschieden sich ihre Gewänder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur zögerte einen Moment, dann erinnerte er sich. Er hatte Aurelio van Kacheleen in Sewamund bei einem Ball des Barons im Schloss Corello getroffen. Er verabscheute diese gesellschaftlichen Anlässe, aber sie ließen sich häufig nicht umgehen. Glücklicherweise hatte er ein gutes Gedächntnis. “Signor van Kacheleen, es ist mir eine Ehre.” Er verneigte sich steif. “Nun, dank der unermüdlichen Bemühungen meines Ordens sind die Wege in den [[Goldfelsen]] frei von Novadiräubern und anderem Gesindel. Derzeit jedenfalls. Daher hatten wir eine ereignisarme Anreise. Ich hoffe das gilt auch für Euch?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aurelios Blicke wanderten kurz umher, um Vertreter der Familie Bolburri zu erspähen. Effario half seinem Vater und deutete in eine andere Richtung. [[Bonifacio Bolburri]] kam den Beiden entgegen. “Signori, wie schön Euch zu sehen. Nach dem langen Tag habt Ihr Euch eine Stärkung verdient. Wir wollen gemeinsam meinem verstorbenen Urgroßvater gedenken! Es ist für unsere Familie eine große Ehre, dass Ihr den weiten Weg auf Euch genommen habt und nach Unterfels gekommen seid.”  Der angehende Advokatus winkte einen der Diener herbei. “Bitte versorge Signor Aurelio und Signor Effario mit allem, was sie sich wünschen.”&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aurelio war hocherfreut, dem jungen Bolburri Sproß zu begegnen. Er war der älteste Sohn von [[Selina Bolburri]], einer Tochter seiner Tante [[Myria van Kacheleen]] mit dem verstorbenen Bassiano Bolburri. Der Kreis schloss sich. An Tante Myria konnte sich Aurelio noch gut erinnern, eine starke und lebensfrohe Persönlichkeit. Meist suchte er bei den Bolburris nach Wesenszügen in ihren Gesichtern, die ihn an seine Tante erinnerten. “Werter Bonifacio, bitte nehmt mein tiefstes Mitgefühl entgegen.” Effario ergänzte “auch von meiner Frau Mutter und meinen Geschwistern darf ich Euch und der Euren Familie kondolieren.” Beide wirkten betroffen. “Zu selten kommt die Familie zusammen und meist sind es diese traurigen Anlässe, wie dem heutigen Anlaß, aber erzählt mir beizeiten von Eurem Studium und Euren Zielen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Bolburri verbeugte sich. “Vielen herzlichen Dank, Signori. Nun, ich sehe meinem Abschluss in diesem Jahr entgegen! Die Prüfungsvorbereitungen nehmen schon einen großen Raum ein, aber ich bin guten Mutes, dass sie erfolgreich verlaufen werden. Ich möchte möglichst schnell nach Sewamund kommen und Euch zu Diensten stehen. Besonders freue ich mich darauf, das Gelernte in Eurem Handelshaus einzubringen. Wie ergeht es Euch denn zurzeit in dem Konflikt mit dem Baron?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zwischen Trauer und Trost==&lt;br /&gt;
Auch die [[Familie Rizzi]] machte der Trauerfeier ihre Aufwartung. Vertreten wurde die alteingesessene Familie, die enge familiäre Bande zu den Bolburris unterhielt, durch ihre Matriarchin und ihren Sohn, den Hochgeweihten der Unterfelser Travia-Tempel. &lt;br /&gt;
[[Traviana Rizzi]] hatte sich bei ihrem großgewachsenen Sohn eingehakt und betrat würdevoll den Saal. Wie bereits bei der Trauerfeier selbst war sie immer noch in ein hochgeschlossenes, dunkelbraunes Kleid mit Stehkragen gewandet. Das inzwischen dunkelgraue Haar der betagten Dame war hochgesteckt und die Ohrringe regelrechte Blickfänge. Freundlich lächelte sie den bereits anwesenden Persönlichkeiten zu, während sie immer wieder kurze Worte mit ihrem Sohn wechselte.&lt;br /&gt;
[[Ansvino Tamano Rizzi]], der Hochgeweihte der gütigen Mutter [[Travia]], war bei der Trauerfeier selbst verhindert gewesen, da es ihm aufgrund seiner Verpflichtungen im Tempel nicht möglich war, persönlich teilzunehmen. Dennoch wollte er mit einem Besuch auf dem Totenmahl der Familie seine Anteilnahme ausdrücken. Der großgewachsene, außerordentlich charismatische Tempelvater war in seinen Ornat gekleidet und der Blick aus seinen milden, braunen Augen war aufmerksam.&lt;br /&gt;
Den Rizzi sagte man nach, dass sie unpolitisch seien. Eine Rolle, die Angehörige der Familie sehr gerne spielten, auch wenn sie nicht immer der Realität entsprach. Fakt war jedoch, dass die Rizzi sich in der Wahrnehmung bei ihnen handele es sich um unpolitische, selbstlose Gönner sehr wohl fühlte und es ihnen sehr zupass kam, grundsätzlich unterschätzt zu werden.&lt;br /&gt;
Da sich viele der interessanten, anwesenden Personen bereits in Gesprächen befanden, die Traviana nicht stören wollte, ließ sie sich von ihrem Sohn zum Familienoberhaupt der [[Familie Cirrention]] führen.&lt;br /&gt;
“Signor [[Targuin Hal Cirrention|Targuin]]”, grüßte sie ihn mit charmanter Freundlichkeit in der Stimme. “Es freut mich Euch zu sehen, auch wenn die Umstände selbstverständlich erfreulichere sein könnten …”, kurz huschte ein beinahe schüchternes Lächeln über die Lippen der alternden Frau, “... wie geht es Euch und den Euren? Und was machen die Geschäfte?”&lt;br /&gt;
Der gute Freund des Verstorbenen war gerade im Begriff, sich mit seiner Gemahlin [[Flavia Bolburri|Flavia]] sowie den Kindern [[Tiro Tarquinio Cirrention|Tiro]] und [[Valesca Tsadana Cirrention|Valesca]] an einen der Tische zu setzen. Bei den Worten der Matriarchin hielt er inne und drehte sich um. “Signora Traviana, es mir eine Freude, Euch an diesem traurigen Tag zu sehen. Wir wollten gerade essen, setzt Euch doch zu uns. Der Bursche hier”, er deutete auf den Diener der Bolburris, “wird Euch sicherlich mit einer guten Auswahl der erlesenen Speisen überzeugen.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem sich alle begrüßt und gesetzt hatten, nahm Targuin die Frage von Traviana wieder auf. Traviana merkte schnell, dass ihm seine sonst übliche Fröhlichkeit heute fehlte. “Wie soll es mir an diesem Tag gehen? Ich bin traurig und betrübt, dass Bassiano nicht mehr unter uns weilt. Aber ich fasse Eure Frage als Versuch auf, mich auf andere Gedanken zu bringen und danke Euch dafür. Nun… die beunruhigenden Nachrichten aus [[Phecadien]] von den Kämpfen um das Castell della Leonis erfüllen viele mit Sorge und Angst - vor allem entlang des Yaquirs und damit bei vielen meiner Geschäftspartnern. Unsichere Zeiten bedeuten schlechte Geschäfte, das wisst Ihr. Wie läuft es dahingehend bei Euch? Und was denkt Ihr über die Nachrichten aus dem Westen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war kein Geheimnis, dass Traviana nicht jene nahe Bindung zum Verstorbenen hatte, wie es bei Targuin der Fall war. Das wusste auch ihr Gesprächspartner. Dennoch empfand sie Totenfeiern nicht als Orte, an welchen man generell Tränen vergießen sollte. Die Matriarchin der Familie Rizzi kam der Einladung nach und setzte sich an den Tisch. “Ich wollte Euch nicht zu nahe treten, Signor&amp;quot;, versuchte sie sich an einer Erklärung, hatte sie die Irritation Targuins doch deutlich gespürt. “In unserer Familie sehen wir das Totenmahl als eine Feier, bei der wir den Verstorbenen hochleben lassen und gemeinsame Erinnerungen teilen. Ich hoffe Ihr nehmt keinen Anstoß an meinen Worten.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traviana ließ sich vom nahen Diener Wein einschenken. “Wie ihr es selbst auch sagtet, Signor. Die Kämpfe schlagen sich aufs Geschäft, wiewohl Krieg einem auch die eine oder andere Geschäftsmöglichkeit eröffnen kann”, die alternde Frau nippte an ihrem Kelch. Ihre Familie machte mit der Ankunft der Söldner in und um Unterfels einst ein kleines Vermögen. “Ruhige Zeiten wären mir jedoch auch deutlich lieber … Unruhe ist unplanbar und Unplanbarkeit ist immer ein Risiko. In vielerlei Hinsicht.” Wieder nahm die Rizzi einen Schluck aus ihrem Kelch und drehte diesen in ihren schlanken Fingern. “Aber genug der Politik und vom Geschäft, Signor. Wir sind hier, um dem Verstorbenen zu gedenken. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie Vater mir Bassiano vorgestellt hat. Die beiden Männer waren eng befreundet und ich war eine junge Frau, gerade fertig mit meinem Studium in Kuslik … er war meinem Vater sehr ähnlich …”, erzählte sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das würde ich auch sagen, Signora.” Targuin versuchte sich zu erinnern. “Ich lernte Bassiano einst kennen, als wir nach Unterfels zogen. Als Schwiegeronkel von [[Ceras Pheccanio Cirrention|Ceras Pheccanio]] beriet er uns dabei rechtlich und wir verstanden uns auf Anhieb. Er hat uns damals sehr bei dem Neustart hier in Unterfels unterstützt. Ich habe immer seine geradlinige Art bewundert. Über die Jahre haben wir viel erlebt und einige Abende zusammengesessen. ” Ein Lächeln huschte über sein Gesicht und er schaute zu seiner Gemahlin Flavia. “Er wurde dann ja auch mein Schwiegeronkel. Auf Bassiano!” Sie erhoben ihre Kelche und auch Traviana tat es den beiden gleich. “Noch vor ein paar Tagen saß ich mit ihm zusammen… sein Tod war unausweichlich - trotzdem schmerzt es mich sehr! Er wird uns fehlen.” Targuin dachte einen Augenblick nach. “Signora, ich habe eine Idee. Wie wäre es, wenn jedes Jahr an seinem Todestag in allen Gasthäusern eine Runde auf sein Wohl ausgegeben wird? Natürlich übernehme ich die Kosten und auch die Versorgung mit den Getränken. Ihr könnt dies sicherlich über die Gilde organisieren, oder?” Erwartungsvoll sah er Traviana an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
´Hm´, dachte Traviana bei sich, ´eigentlich keine schlechte Idee´. “Das ist eine sehr gute Idee, Signor”, pflichtete die alternde Frau ihm bei. “Aber nur wenn Ihr mir die Ehre zusteht, dass ich die Familie Rizzi die Hälfte der Kosten übernimmt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Targuin zwinkerte ihr zu. &amp;quot;Natürlich lasst Ihr Euch so eine Gelegenheit nicht entgehen. Das hätte mich auch enttäuscht. Aber ich bin einverstanden. Unter einer Bedingung: es wird ausschließlich &#039;&#039;Cassianti&#039;&#039; ausgeschenkt, der Lieblingswein meines Freundes! Abgemacht?&amp;quot; Er streckte ihr die offene Hand zum Einschlagen entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(wird noch fortgesetzt)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inkognito - und doch erkannt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando stand mit ruhigem Blick am Rand des großen Bankettsaals, den Rücken halb zu einer der Säulen gelehnt, die den Raum stützten wie diskrete Beobachter aus Marmor. Sein Weinkelch war halb geleert, doch seine Augen waren wach. Es war eine elegante Zurückhaltung, mit der er sich unter die Gäste mischte – nicht unsicher, aber bewusst unauffällig. Wer ihn nicht kannte – und das traf auf fast alle hier zu – mochte ihn für einen entfernten Vetter oder einen Schreiber eines der Häuser halten. Seine schlichte, dunkle Kleidung verriet nichts über Herkunft, und seinen Namen kannte jetzt augenscheinlich nur Cassius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei der Custos Lumini ihn natürlich auch kannte, aber bisher nicht erblickt hatte. Ging es nach Amando, sollte es auch so bleiben. „Nun, im Schatten erkennt einen die Sonne nicht“, dachte er mit einem Anflug von Ironie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm standen zwei Signores mittleren Alters, tief in ein Gespräch vertieft, das längst nicht mehr von Trauer geprägt war.&lt;br /&gt;
„… und das war genau die Art, wie der Comto zu Bomed wieder mal alles ins rechte Licht rückte. Mit seinen ewig höflichen Formulierungen. Fast hätte man da vergessen können, dass er in Wahrheit die Politik wohl vor allem bei seinem Schwager gelernt hat“, raunte der eine und nahm einen Schluck aus seinem Kelch. Der andere nickte langsam und bestätigend. „Er war nur kurz hier, bei der öffentlichen Feier, wo alle ihn sahen. Damit hat er seine Botschaft hinterlassen. Mehr brauchte er wohl auch nicht. Ich frage mich nur, ob sein angekündigter Sohn wirklich noch kommt. Aber wenn der hier wäre, würden wir jetzt anders reden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das leichte Lächeln auf Amandos Lippen wurde fast zu einem Grinsen, ehe er sich wieder zur Selbstbeherrschung zwang. Sein Bruder war hier tatsächlich bekannter als er, dachte er sich – und blieb still am Rand. Da hörte er plötzlich eine helle Stimme, die er nur zu gut kannte: „Amando!“ Vielleicht war sie einen Tick zu laut gewesen, jedenfalls drehten sich nun einige Köpfe erst in Richtung der Stimme und dann in seine Richtung. Diese drehten sich aber schnell wieder um: “Vermutlich sind wir nicht interessant genug”, dachte sich Amando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dame, vermutlich nicht einmal 30 Götterläufe alt, trug ein schlichtes, aber geschmackvolles Kleid in einem gedeckten Farbton – dem Anlass angemessen, doch mit feinen goldenen Stickereien am Saum, die ihre Herkunft nicht leugneten. Ein Strahlen lag auf ihrem Gesicht, offen, ungekünstelt, von warmer Wiedersehensfreude durchdrungen. Neben ihr ging ein freundlich schauender Mann mit offenem Lächeln, das aufrichtige Sympathie verriet. Amando trat einen Schritt vor, sein Ausdruck hellte sich sichtbar auf. Ohne Zögern umarmte er die junge Frau – fest, aber mit der kultivierten Zurückhaltung höfischen Anstands.&lt;br /&gt;
„[[Bellatrix Sirensteen|Bellariccia]]…“, sagte er leise, beinahe wie ein Aufatmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löste er sich von ihr, nickte dem jungen Mann mit einem leisen „Ihr müsst [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] sein“ auf den Lippen. Keine Frage, eher eine Feststellung. Er warf einen raschen Blick über die Schultern der beiden in Richtung der Gäste. „Kommt“, fügte er ebenso leise hinzu, „lasst uns ein paar Schritte abseits gehen.“ Mit einer feinen Handbewegung deutete er auf einen kleinen, halb abgeschirmten Bereich nahe einer der hinteren Türen, wo sich die Stimmen der Menge nur wie gedämpftes Flüstern sammelten.&lt;br /&gt;
In seinen Augen funkelte ein Moment stiller Erleichterung – endlich vertraute Gesichter inmitten der vielen, die ihn nicht kannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stab, Schwert und Sonnenszepter==&lt;br /&gt;
Im Laufe des Nachmittags war aus der anfänglich zurückhaltenden Zusammenkunft ein durchaus geselliges Treffen geworden, nicht zuletzt dank derjenigen Mitglieder der Familie Bolburri, welche nur unregelmäßig in Unterfels weilten und somit die Chance für den familiären Austausch nutzten. Viele Gespräche kreisten allerdings auch um die Neuigkeiten, die man aus Phecadien hörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dienst im Tempel ging vor, so dass der [[Cerdon aus Veliris|Custos Lumini]] und die Luminifer etwas später im Palazzo eintrafen. Noch immer trugen sie eher schlichtes Ornat, welches durch Qualität statt Prunk auffiel. Der Weg vom Aldigon-Tempel war nicht weit, so dass sie auf eine Kutsche verzichtet hatten. Seit der Rückkehr von seiner Pilgerreise gen Beilunk, nahm Cerdon die Kutsche als Privileg seines Ranges ohnehin nur zu ausgewählten Anlässen in Anspruch. Sie sahen sich kurz um, nickten bekannten Gesichtern zu. Anstand und Höflichkeit geboten es, der Familie des Toten noch einmal die Aufwartung zu machen und zu kondolieren. Als sie mit Cassius Bolburri das neue Oberhaupt der Familie ausgemacht hatten, gingen sie langsam in seine Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Patriarch saß gerade an einem der Tische und gönnte sich einige Leckerbissen vom Buffet. Er sah zwar müde aus, schien aber unter all den Patriziern in seinem Element zu sein. Gerade sprach er mit Horasio Amarinto, der neben ihm am Tisch saß. “Es ist kaum zu glauben, dass der [[Irion von Streitebeck|Baron von Streitebeck]] sich auf diese Weise durchzusetzen versucht. Dass die meisten Signori im [[Lilienrat]] darüber nicht erfreut sind, versteht sich!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ordenskomtur saß steif wie eine Säule des Horastempels zu [[Oberfels]] auf seinem Platz. Seine Stirn lag in Falten und nach einer kurzen Pause folgte seine Antwort, die er aufgrund seiner selbst auferlegten politischen Neutralität als Ordensvertreter sehr vorsichtig formulierte: “Baron von Streitebeck sieht offenbar das Recht auf seiner Seite, er besteht darauf dass es schriftliche Absprachen der herzoglichen Kanzlei unter Comto [[Chiranor della Tegalliani]] und dem Lilienrat gab, welche nun wieder aufgetaucht seien und von der Stadt Sewamund eingelöst werden müssten. Er hat daher die Rückendeckung der herzoglichen Kanzlei. Die Position des Lilienrates ist jedoch, dass viele dieser Vereinbarungen aufgrund der umwälzenden Ereignisse des Thronfolgekriegs und der chaotischen Zeit danach am Lilienrat vorbei verhandelt wurden und es daher fraglich ist ob diese überhaupt je Gültigkeit erlangt haben. Ihr müsst entschuldigen, dass ich die Details nicht kenne, für einen Advokaten wie Euch ist dies sicherlich ein interessanter Fall.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Advokat lächelte wohlwollend. “Sicherlich. Wobei bei manchem Konflikt der neutrale Blick auch hilfreich ist. Ich danke Euch jedenfalls für Eure Einschätzungen.” Beide widmeten sich schweigend ihrem Essen. Dann erblickte Cassius den sich nähernden Cerdon und erhob sich. “Custos Lumini, wie schön dass es Ihr es noch einrichten konntet. Willkommen! Nach dem langen Tempeldienst habt Ihr sicherlich Hunger.” Seine einladende Geste ging von den Tellern auf dem Tisch bis zum reich gedeckten Buffet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Praios zum Gruße”, grüßte der Prätor freundlich, während seine [Iluminada Eslebon|Gemahlin]] dem neuen Oberhaupt der Familie zunickte. Den Ordenskomtur ignorierten beide bis auf ein äußerst dezentes Nicken, welches der Etikette gegenüber dem Cavalliere gerade ausreichend genüge tat. Die Kirche des Götterfürsten und sein Orden waren nicht gerade in inniger Freundschaft verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Komtur erwiderte das Nicken des Praiospriesters mit stoischer Miene. Es war bekannt, dass er unabhängig von den theologischen Vorbehalten seines Ordens gegenüber der horasischen Praioskirche zudem an religiösen Themen wenig Interesse zeigte und sich eher als horastreuer Ritter und Wächter der Grenze zu den Novadis betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“In Travias Namen, die Einladung nehmen wir gerne an. Doch lasst mich auch persönlich noch einmal meine tiefe Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Ein erfülltes Leben, ganz im Sinne der Familie und des Dienstes, fand sein Ende. Ich bin überzeugt, dereinst werdet ihr in den Paradiesen der Zwölfe wieder vereint sein.”&lt;br /&gt;
Cassius schüttelte die ihm gereichte Hand. “Ich danke Euch herzlich für Eure Anteilnahme! Ich bin mir sicher, dass mein Vater, gemeinsam mit seinen Brüdern, im Heiligen Hain auf uns wartet. Heute wollen wir seiner gedenken und ich freue mich, dass Ihr diese Zusammenkunft mit Eurer Anwesenheit ehrt!” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Familienbande Teil II==&lt;br /&gt;
Nach dem Gespräch mit Targuin Cirrention machte sich Traviana Rizzi wieder auf und mischte sich unter die weiteren Festgäste. Sie versuchte, bei diesen Anlässen stets präsent zu sein und sich viel zu bewegen, witterte die alternde Matriarchin doch ständig interessante Möglichkeiten für Geschäfte, Arrangements oder einfach nur anregende Gespräche. Dass ihr Schwager Cassius sich gerade von den Praiosgeweihten entfernte, kam Traviana sehr zupass und sie näherte sich dem neuen Patriarchen der Familie Bolburri. “Die gütige Mutter mit dir, Cassius”, begrüßte sie den Mann ihrer jüngsten [[Julara Rizzi|Schwester]]. “Dein Vater wäre bestimmt stolz, wenn er sähe, wie viele ihm liebe Menschen sich heute hier eingefunden haben”, begann sie mit einer Floskel. “Mein herzliches Beileid zu deinem Verlust.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius ergriff ihre Hände und schaute sie dankbar an. “Ich danke Dir herzlich, liebe Schwägerin. Du hast Recht, die Verbindungen hier in Unterfels waren ihm immer sehr wichtig. Ich freue mich auch, dass Du und Deine Familie sich immer um ein gutes Verhältnis zu den Bolburris bemüht haben. Danke dafür! In diesem Sinne möchte ich Dich herzlich in den Palazzo Bolburri einladen, in Kürze, wenn es Dir passt, und in Ruhe nach dem ganzen Trubel. Wir sollten besprechen, wie wir unsere geschäftlichen und familiären Verbindungen in Zukunft ausgestalten und intensivieren.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alternde Matriarchin der Familie Rizzi nickte ihrem Schwager zu. “Das wäre auch sehr in meinem Sinne, Cassius”, meinte sie im vertrauten Ton. Sie sah die Änderung an der Spitze der Bolburris tatsächlich als eine Chance, die Beziehungen der beiden Häusern weiter zu intensivieren. “Aber bitte nimm dir die Zeit, die du und deine Familie brauchen. Ich werde deiner Einladung sehr gerne nachkommen und dich und Julara in weiterer Folge auch gerne in den [[Palazzo Rizzi]] einladen. Es ist schon etwas her, dass meine kleine Schwester bei uns zu Besuch war.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Vielen Dank, Verehrteste. Aber sagt -&amp;quot; Cassius sah sie überrascht an. &amp;quot;seht Ihr meine Gemahlin nicht häufiger? Ich hatte gedacht, Ihr tauscht Euch häufiger über Wichtiges und Unwichtiges in Unterfels aus...&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(wird noch fortgesetzt)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Von den Sternen und ihrer Bedeutung==&lt;br /&gt;
Auch [[Daria Bolburri]] hatte sich am Buffet versorgt und sich an einen der Tische gesetzt, gemeinsam mit ihrer Nichte [[Jesabella Bolburri|Jesabella]]. Eben trat Ella Bolburri mit ihrem Gemahl [[Rodrigo Curameo]] hinzu, beide setzten sich nach einer kurzen, aber herzlichen Begrüßung ebenfalls. Die meisten Familienmitglieder hatten sich an den letzten Tagen schon mehrfach gesehen, Daria war allerdings erst gestern Nachmittag aus Methumis eingetroffen.&lt;br /&gt;
Sie musterte ihre Cousine. Ella hatte ein gutes Verhältnis zu ihrem Großvater gehabt, ihre Trauer über seinen Tod konnte sie nicht verbergen. “Wie geht es Dir?” Ella seufzte schwer. “Ich bin froh, dass das Begräbnis überstanden ist. Es ist wirklich ein trauriger Tag heute… Also reden wir lieber über etwas anderes.” Sie blickte zu Daria. “Wie geht es in [[Methumis]]? Was machen Deine ” - sie lächelte kurz entschuldigend zu Jesabella - “oh Verzeihung - Eure Studien?”  &lt;br /&gt;
Die Adepta nickte ihrer Nichte zu und sagte: “Jesabella ist inzwischen eine wirkliche großartige Unterstützung! Aber nach vielen arbeitsreichen Tagen freue ich mich, dass wir ein paar Tage in Unterfels sein können. Wir sind immer noch dabei, die Veränderungen der letzten Monde zu dokumentieren und zu interpretieren.” Ellas Interesse verdrängte die Trauer um ihren Großvater. “Du meinst die Veränderungen am Sternenhimmel?” -”Auch! Aber es gibt seit einiger Zeit auch Veränderungen in den astralen Mustern um uns herum. Man könnte sagen, das magische Potential unserer Umwelt hat sich verstärkt, also die astrale Kraft. Die Tulamiden sprechen sogar von einem neuen Chal’ashtarra, einem magischen Zeitalter. Das alles, so ist eine verbreitete These bei uns an der Fakultät, scheint mit dem Ausrufen des Karmakorthäon vom Allvogel zusammenzuhängen.” - “Davon hattest Du mir schon mal erzählt. Da wurde eine neue Zeitenwende ausgerufen, richtig? Aber warum sollte es damit etwas zu tun haben?” Die Magierin unterstrich ihre Antwort mit offenen Händen, als Zeichen ihrer Unwissenheit. “Die Wege der Götter sind nun mal unergründlich. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die Veränderungen, die wir sehen, so tiefgreifend sind, dass sie mit dem Karmakorthäon zu tun haben müssen!” &lt;br /&gt;
Ella beobachtete einen Bediensteten, der das Geschirr wegräumte und dachte kurz über das Gehörte nach. “Das klingt plausibel. Wie werden denn die Veränderungen am Sternenhimmel an der Universität konkret gedeutet?” Daria machte eine weg wischende Handbewegung. “Das kommt ganz darauf an, wen Du fragst. Von den zwölfgöttlichen Kirchen bekommst Du zwölf Interpretationen. Die Rondrianer trauern dem Sarstern nach, der Schwertspitze in ihrem Sternbild, und sehen das Erlischen als böses Omen. Die Praioten sehen die Neuerungen als Warnung des Götterfürsten und die Phexjünger als göttliches Rätsel. Du kannst Dir also eine Interpretation aussuchen.” Sie zwinkerte ihrer Cousine zu. Ella schaute unschlüssig und Rodrigo nutzte die Gelegenheit, um sich am Gespräch zu beteiligen. “Und was sagt die Hesindekirche? Das Sternbild der Schlange hat sich ja auch verändert.” Daria nickte. “In der Tat. Die Schlange beißt sich in den Schwanz, so wird das Sternbild interpretiert. Weißt Du, was ein Ouroboros ist?” Rodrigo schaute fragend zwischen Daria und Ella hin und her und überlegte kurz. “Das ist doch ein Symbol aus der Alchemie, oder?” Daria nickte anerkennend. “Ja, das stimmt. Einige Alchemisten tragen es gerne, so wie auch die Schwesternschaft der Mada. Das Symbol der Hesinde konnte jedoch sogar in bosparanische Zeiten zurückverfolgt werden. Aber, um ehrlich zu sein, weiß ich um die weitere Bedeutung nicht. Wir sollten mal [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] fragen, der kann uns da sicherlich genaueres zu sagen. Vielleicht weiß [[Gandolfo Bolburri|Gandolfo]] auch etwas durch seine Studien.” Sie sah sich um, konnte aber keinen der beiden entdecken. &amp;quot;In den kommenden Tagen ist dazu sicherlich noch Zeit. Apropos!” sie sah Jesabella an. “Jesabella und ich wollen in den kommenden Tagen das Bolburrische Archiv prüfen. Vielleicht finden wir ja Hinweise in den astronomischen oder historischen Aufzeichnungen.” Sie schaute Ella fragend an. “Hast Du Lust, uns zu unterstützen?” Die Angesprochene schaute nicht sehr begeistert aus, nickte aber. “Du weißt ja, das Studieren von Büchern und Schriften überlasse ich lieber anderen. Aber vielleicht finden wir ja wirklich etwas heraus. Ich helfe Euch!” Daria freute sich. “Danke! Mit Cyrano und Gandolfo sprechen wir auch noch. Ich freu mich schon auf die Diskussionen.” Ella nickte und hob ihren Pokal. “Auf Hesinde! Möge sie uns bei der Suche nach Antworten leiten.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nachtgedanken==&lt;br /&gt;
Als Amando sich auf den Heimweg machte, überlegte er, wie er seinem Vater berichten würde. Da er ahnte, dass sich ein persönliches Gespräch noch eine Weile hinziehen könnte, begann er, sich zu überlegen, was er seinem Vater berichten wollte. Da er nicht schlafen konnte, nutzte er im Palazzo Arindello die Bibliothek um sich dort in aller Stille einige Notizen zu machen. Er hatte diese nun ausformuliert vor sich liegen, während er dann versuchte anhand der Notizen die Sätze zu bilden, die er dann wohl demnächst sagen würde: „Vater, Ihr hättet Euch über die Zusammensetzung gefreut – nicht wegen der Vielfalt, sondern wegen der Transparenz, die sich zeigte, wo Worte flossen, ohne dass sie sich beobachtet fühlten. Die offiziellen Reden: würdig, fast alle. Signore Targuin sprach mit echtem Schmerz, und selbst Euer ganz besonderer Freund – Ihr wisst, wen ich meine – zeigte Respekt. Mehr, als ich erwartet hätte. Ihr selbst wart mehrfach Gesprächsstoff, stets hinter vorgehaltener Hand: Euer Name fiel oft – mit Anerkennung, mit Argwohn, aber fast nie gleichgültig. Ich halte das für ein gutes Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassius… macht sich gut. Etwas steif noch, ja – aber klug. Er hört zu. Und er beginnt zu erkennen, wer ihm tatsächlich verbunden ist… und wer einfach nur mittrinkt. Ich denke, er wird nicht ewig nur „der Sohn“ bleiben. &lt;br /&gt;
Bellariccia – so glücklich habe ich sie lange nicht gesehen. Scheint an diesem Riccardo zu liegen. Wenn ich ehrlich bin: Ich gönne es ihr. Er wirkt… aufrichtig. Wenngleich ich ihn weiter im Blick behalten werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich war still. Ihr hättet gelächelt – niemand erkannte mich. Und das war von Vorteil. Ich habe gelernt, was Menschen sagen, wenn sie glauben, dass keiner mitlauscht, der wirklich zuhört. Die Rizzis – wachsamer, als ihr Ruf es vermuten lässt.&lt;br /&gt;
Der junge Amarinto – seine Haltung ist stolz, sein Blick aber… mysteriös. Und dann war da noch Dom Hasrolf. Er spricht viel – zu viel. Aber zwischen den Zeilen war etwas Echtes. Er nimmt Verantwortung ernst, auf seine Weise. Man kann mit ihm reden, wenn man bereit ist, Geduld mitzubringen. Vielleicht sogar mehr. Ich bin froh, geblieben zu sein. Ihr habt recht behalten: Wer nicht sieht, wie andere trauern, versteht nicht, wie sie kämpfen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amando ließ den Blick über die Notizen schweifen, faltete sie langsam zusammen und legte sie in ein kleines Fach des Lesepultes. Er lächelte leise – und blies die Kerze aus, bevor er sein Schlafgemach aufsuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel in Unterfels|Der Tod des Patriarchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Schwertlilien&amp;diff=1276802</id>
		<title>Schwertlilien</title>
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		<updated>2025-11-23T18:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=dunkelblaue Schwertlilie auf silbernem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=[[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Festung Ardenhain]] bei [[Osthzweyg]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=etwa 70 Bewaffnete, organisiert als eine [[Bandiera]] Pikeniere, zwei [[Terzio|Terzios]] berittene Späher sowie ein Terzio zwergische Axtschwinger&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=durchschnittlich bis erfahren&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Baron von Sewamund]], Auftraggeber&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=Schwertlilien.png&lt;br /&gt;
|mktext = Festung Ardenhain&lt;br /&gt;
|x      = 65&lt;br /&gt;
|y      = 14.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwertlilien&#039;&#039;&#039; wurden im Frühling [[1046 BF]] aus Angehörigen mehrerer, zum Teil aufgelöster oder reduzierter, anderer Söldnerhaufen (darunter die [[Sennersensen]], [[Krug und Kriegshammer]], [[Schwarze Adler]] und [[Unterfelser Briganten]]) neu aufgestellt. Das Kommando übernahm [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. Die Einheit wurde sogleich zum Teil vom neuen [[Baron von Sewamund]] und dem [[Herzog von Grangor]] in deren Dienste genommen um die [[Festung Ardenhain]] zu bemannen, Erztransporte aus dem [[Phecanowald]] zu sichern und Schmuggler in den Grenzgebieten zu jagen. Ein Teil der Einheit steht jedoch auch anderen Auftraggebern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
*1 Bandiera Pikeniere. Angeführt von [[Capitan]] [[Leomar Fucinato]]. Aktuelle Stärke: 8 Corazzas / 40 Mann&lt;br /&gt;
*1 Terzio zwergische Axtschwinger. Angeführt von [[Leutnant]] [[Halrox Grumling]]. Aktuelle Stärke: 2 Corazzas / 10 Mann&lt;br /&gt;
*2 Terzio berittene Späher. Angeführt von Leutnanta [[Kalka Rûnberg]] und Leutnant [[Wolf Grenzgänger]]. Aktuelle Stärke: jeweils 3 Corazzas / 14 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offiziere==&lt;br /&gt;
*Kommandeurin: [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
*Stellvertreter: [[Leomar Fucinato]]&lt;br /&gt;
*Offiziere: [[Kalka Rûnberg]], [[Wolf Grenzgänger]], [[Halrox Grumling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Schwertlilien</title>
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		<updated>2025-11-23T18:31:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=dunkelblaue Schwertlilie auf silbernem Grund&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwertlilien&#039;&#039;&#039; wurden im Frühling [[1046 BF]] aus Angehörigen mehrerer, zum Teil aufgelöster oder reduzierter, anderer Söldnerhaufen (darunter die [[Sennersensen]], [[Krug und Kriegshammer]], [[Schwarze Adler]] und [[Unterfelser Briganten]]) neu aufgestellt. Das Kommando übernahm [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. Die Einheit wurde sogleich zum Teil vom neuen [[Baron von Sewamund]] und dem [[Herzog von Grangor]] in deren Dienste genommen um die [[Festung Ardenhain]] zu bemannen, Erztransporte aus dem [[Phecanowald]] zu sichern und Schmuggler in den Grenzgebieten zu jagen. Ein Teil der Einheit steht jedoch auch anderen Auftraggebern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
*1 Bandiera Pikeniere. Angeführt von [[Capitan]] [[Leomar Fucinato]]. Aktuelle Stärke: 8 Corazzas / 40 Mann&lt;br /&gt;
*1 Terzio zwergische Axtschwinger. Angeführt von [[Leutnant]] [[Halrox Grumling]]. Aktuelle Stärke: 2 Corazzas / 10 Mann&lt;br /&gt;
*2 Terzio berittene Späher. Angeführt von Leutnanta [[Kalka Rûnberg]] und Leutnant [[Wolf Grenzgänger]]. Aktuelle Stärke: jeweils 3 Corazzas / 14 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offiziere==&lt;br /&gt;
*Kommandeurin: [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
*Stellvertreter: [[Leomar Fucinato]]&lt;br /&gt;
*Offiziere: [[Kalka Rûnberg]], [[Wolf Grenzgänger]], [[Halrox Grumling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Alessandro_Sensendengler&amp;diff=1276773</id>
		<title>Alessandro Sensendengler</title>
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		<updated>2025-11-22T18:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: Die Seite wurde neu angelegt: „{{PersonWi |SC?NSC?=SC |Bild= |Bildbreite= |Bildtext= |Familie=Familie Sensendengler |Wahlspruch= |TitelÄmter=Privatsecretario von Ca…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{PersonWi&lt;br /&gt;
|SC?NSC?=[[Benutzer:Philburri|SC]]&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=Familie Sensendengler&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Privatsecretario von [[Cassius Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Tsatag=[[Bild: Z-tsa.png]]27. Hesinde 1000 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,87 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=untersetzt&lt;br /&gt;
|Haare=braun, teilweise ergraut&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=grüngrau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=zurückhaltend, zuverlässig&lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente=&lt;br /&gt;
|VorNachteile=&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern=Federino Alvena Sensendengler&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Linara Sensendengler]] ([[Bild:Z-tsa.png]]1003 Bf)&lt;br /&gt;
|Travienstand=verheiratet&lt;br /&gt;
|Nachkommen=mehrere&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
|Chronik=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon sein Vater Federino diente dem letzten Patriarchen [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.Ä.]] über Jahrzehnte hinweg äußerst zuverlässig und loyal als Privatsecretario. Nach seinem plötzlichen Tod im Jahr 1022 BF lag es also nahe, dass Alessandro trotz seiner jungen Jahre diesen ehrenvollen Posten bei der [[Familie Bolburri]] übernahm. Alessandro erfüllt diese Aufgabe seitdem sehr gewissenhaft und zuverlässig und seine verbindliche, aber diskrete Art wird von allen Familienmitgliedern sehr geschätzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverständlich steht der Privatsecretario nach dem Tod Bassianos auch dem neuen Patriarchen loyal zu Diensten. Er kümmert sich zusätzlich um den reibungslosen Ablauf im [[Palazzo Bolburri]]. Seine jüngere Schwester Linara fungiert als rechte Hand ihres Bruders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sensendengler, Alessandro}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Leomar_Fucinato&amp;diff=1276771</id>
		<title>Leomar Fucinato</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Leomar_Fucinato&amp;diff=1276771"/>
		<updated>2025-11-22T18:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=300px&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie= Familie Fucinato&lt;br /&gt;
|TitelÄmter= stellv. Kommandeur der [[Schwertlilien]]&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= [[Festung Ardenhain]]&lt;br /&gt;
|Tsatag= [[Bild:Z-tsa.png]]14. Boron 1008 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,74 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=muskulös&lt;br /&gt;
|Haare=braune, kurze Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik= erfahrener und strenger Offizier&lt;br /&gt;
|Eltern= schweigt er sich drüber aus&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|Travienstand=ledig&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Sommern schrieb sich &#039;&#039;&#039;Leomar Fucianto&#039;&#039;&#039; als Plänkler bei der Horaskaiserlichen Armee ein. Im Zuge des Thronfolgekrieges schloss er sich [[Luntfelds Cavallieri]] an und wurde wenig später zum [[Corporal]] ernannt. Er kämpfte bei diversen Schlachten mit, bis er die Einheit Anfang [[1045 BF]] nach diversen internen Auseinandersetzungen verlies. Er fing in [[Unterfels]] neu an und wurde Offizier bei den [[Sternengarde|Stiefelknechten]]. Im Travia 1046 ernannte [[Larona ya Scarpone]] ihn zum [[Sargente]] und stellvertretenden Kommandanten der [[Unterfelser Briganten]] und nahm ihn mit nach Sewamund. Kurze Zeit später wurde er [[Capitan]] einer [[Bandiera]] der [[Schwertlilien]].&lt;br /&gt;
Leomar ist ein erfahrener Offizier, der gerecht, aber streng mit seinen Männern umgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Fucinato, Leomar)}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Söldner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Schwertlilien&amp;diff=1276770</id>
		<title>Schwertlilien</title>
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		<updated>2025-11-22T18:29:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Offiziere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=dunkelblaue Schwertlilie auf silbernem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=[[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Festung Ardenhain]] bei [[Osthzweyg]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=etwa 70 Bewaffnete, organisiert als eine [[Bandiera]] Fußvolk, zwei [[Terzio|Terzios]] berittene Späher sowie ein Terzio Zwergenkrieger&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=&lt;br /&gt;
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|Erfahrung=durchschnittlich bis erfahren&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwertlilien&#039;&#039;&#039; wurden im Frühling [[1046 BF]] aus Angehörigen mehrerer, zum Teil aufgelöster oder reduzierter, anderer Söldnerhaufen (darunter die [[Sennersensen]], [[Krug und Kriegshammer]], [[Schwarze Adler]] und [[Unterfelser Briganten]]) neu aufgestellt. Das Kommando übernahm [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. Die Einheit wurde sogleich zum Teil vom neuen [[Baron von Sewamund]] und dem [[Herzog von Grangor]] in deren Dienste genommen um die [[Festung Ardenhain]] zu bemannen, Erztransporte aus dem [[Phecanowald]] zu sichern und Schmuggler in den Grenzgebieten zu jagen. Ein Teil der Einheit steht jedoch auch anderen Auftraggebern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
*1 Bandiera schweres Fußvolk. Angeführt von [[Capitan]] [[Leomar Fucinato]]. Aktuelle Stärke: 8 Corazzas / 40 Mann&lt;br /&gt;
*1 Terzio Zwergenkämpfer (schweres Fußvolk). Angeführt von [[Leutnant]] [[Halrox Grumling]]. Aktuelle Stärke: 2 Corazzas / 10 Mann&lt;br /&gt;
*2 Terzio berittene Späher. Angeführt von Leutnanta [[Kalka Rûnberg]] und Leutnant [[Wolf Grenzgänger]]. Aktuelle Stärke: jeweils 3 Corazzas / 14 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offiziere==&lt;br /&gt;
*Kommandeurin: [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
*Stellvertreter: [[Leomar Fucinato]]&lt;br /&gt;
*Offiziere: [[Kalka Rûnberg]], [[Wolf Grenzgänger]], [[Halrox Grumling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Schwertlilien&amp;diff=1276769</id>
		<title>Schwertlilien</title>
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		<updated>2025-11-22T18:28:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Struktur */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=dunkelblaue Schwertlilie auf silbernem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=[[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Festung Ardenhain]] bei [[Osthzweyg]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=etwa 70 Bewaffnete, organisiert als eine [[Bandiera]] Fußvolk, zwei [[Terzio|Terzios]] berittene Späher sowie ein Terzio Zwergenkrieger&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=durchschnittlich bis erfahren&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Baron von Sewamund]], Auftraggeber&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=Schwertlilien.png&lt;br /&gt;
|mktext = Festung Ardenhain&lt;br /&gt;
|x      = 65&lt;br /&gt;
|y      = 14.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwertlilien&#039;&#039;&#039; wurden im Frühling [[1046 BF]] aus Angehörigen mehrerer, zum Teil aufgelöster oder reduzierter, anderer Söldnerhaufen (darunter die [[Sennersensen]], [[Krug und Kriegshammer]], [[Schwarze Adler]] und [[Unterfelser Briganten]]) neu aufgestellt. Das Kommando übernahm [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. Die Einheit wurde sogleich zum Teil vom neuen [[Baron von Sewamund]] und dem [[Herzog von Grangor]] in deren Dienste genommen um die [[Festung Ardenhain]] zu bemannen, Erztransporte aus dem [[Phecanowald]] zu sichern und Schmuggler in den Grenzgebieten zu jagen. Ein Teil der Einheit steht jedoch auch anderen Auftraggebern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
*1 Bandiera schweres Fußvolk. Angeführt von [[Capitan]] [[Leomar Fucinato]]. Aktuelle Stärke: 8 Corazzas / 40 Mann&lt;br /&gt;
*1 Terzio Zwergenkämpfer (schweres Fußvolk). Angeführt von [[Leutnant]] [[Halrox Grumling]]. Aktuelle Stärke: 2 Corazzas / 10 Mann&lt;br /&gt;
*2 Terzio berittene Späher. Angeführt von Leutnanta [[Kalka Rûnberg]] und Leutnant [[Wolf Grenzgänger]]. Aktuelle Stärke: jeweils 3 Corazzas / 14 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offiziere==&lt;br /&gt;
Kommandeurin: [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
Stellvertreter: [[Leomar Fucinato]]&lt;br /&gt;
Offiziere: [[Kalka Rûnberg]], [[Wolf Grenzgänger]], [[Halrox Grumling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Schwertlilien</title>
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		<updated>2025-11-22T18:27:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=dunkelblaue Schwertlilie auf silbernem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=[[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Festung Ardenhain]] bei [[Osthzweyg]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=etwa 70 Bewaffnete, organisiert als eine [[Bandiera]] Fußvolk, zwei [[Terzio|Terzios]] berittene Späher sowie ein Terzio Zwergenkrieger&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=durchschnittlich bis erfahren&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Baron von Sewamund]], Auftraggeber&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=Schwertlilien.png&lt;br /&gt;
|mktext = Festung Ardenhain&lt;br /&gt;
|x      = 65&lt;br /&gt;
|y      = 14.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schwertlilien&#039;&#039;&#039; wurden im Frühling [[1046 BF]] aus Angehörigen mehrerer, zum Teil aufgelöster oder reduzierter, anderer Söldnerhaufen (darunter die [[Sennersensen]], [[Krug und Kriegshammer]], [[Schwarze Adler]] und [[Unterfelser Briganten]]) neu aufgestellt. Das Kommando übernahm [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. Die Einheit wurde sogleich zum Teil vom neuen [[Baron von Sewamund]] und dem [[Herzog von Grangor]] in deren Dienste genommen um die [[Festung Ardenhain]] zu bemannen, Erztransporte aus dem [[Phecanowald]] zu sichern und Schmuggler in den Grenzgebieten zu jagen. Ein Teil der Einheit steht jedoch auch anderen Auftraggebern zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Struktur==&lt;br /&gt;
- 1 Bandiera schweres Fußvolk. Angeführt von [[Capitan]] [[Leomar Fucinato]]. Aktuelle Stärke: 8 Corazzas / 40 Mann&lt;br /&gt;
- 1 Terzio Zwergenkämpfer (schweres Fußvolk). Angeführt von [[Leutnant]] [[Halrox Grumling]]. Aktuelle Stärke: 2 Corazzas / 10 Mann&lt;br /&gt;
- 2 Terzio berittene Späher. Angeführt von Leutnanta [[Kalka Rûnberg]] und Leutnant [[Wolf Grenzgänger]]. Aktuelle Stärke: jeweils 3 Corazzas / 14 Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Offiziere==&lt;br /&gt;
Kommandeurin: [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
Stellvertreter: [[Leomar Fucinato]]&lt;br /&gt;
Offiziere: [[Kalka Rûnberg]], [[Wolf Grenzgänger]], [[Halrox Grumling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Grimwulf_Sonnfried&amp;diff=1276766</id>
		<title>Grimwulf Sonnfried</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Grimwulf_Sonnfried&amp;diff=1276766"/>
		<updated>2025-11-22T18:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}  Der Sargente der Sternengarde wurde im Sommer 1011 BF im mittelreichischen Tobrien geboren und flüchtete mit seiner Familie vor den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Sargente]] der [[Sternengarde]] wurde im Sommer 1011 BF im mittelreichischen Tobrien geboren und flüchtete mit seiner Familie vor den Schrecken des Spährenschänders nach Greifenfurt. Einige Jahre kämpfte Grimwulf als Greifenfurter Grenzjäger gegen Orks und Wildnis, um 1042 BF in den [[Yaquirbruch]] zu ziehen und sich als [[Mercenario]] zu verdingen. Er heuerte bei den Stiefelknechten an und wurde mit der Neugründung der Sternengarde zum Sargente befördert. &lt;br /&gt;
Der fast zwei Schritt große, kräftige Blondschopf ist ein umgänglicher und geselliger Typ, der nicht allzu streng mit seinen Männern umgeht. Er hat einen ausgeprägten Aberglaube und erzählt viele aufgebauschte Geschichten aus seiner alten Heimat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Sonnfried, Grimwulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Dulacia_Bolburri&amp;diff=1275150</id>
		<title>Dulacia Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Dulacia_Bolburri&amp;diff=1275150"/>
		<updated>2025-09-27T21:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_Bolburri.png|19px]] [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Schreiberin in der [[Sozietät Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= &lt;br /&gt;
|Tsatag=13. Phex 1025 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,77 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=schlacksig&lt;br /&gt;
|Haare=rotblonde, hochgesteckte Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=grün&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=zurückhaltend, unsicher, kreativ, fantasievoll&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Selina Bolburri]] und [[Ucurion Jesare Kanbassa]] &lt;br /&gt;
|Geschwister=siehe [[Mitglieder der Familie Bolburri]] &lt;br /&gt;
|Travienstand=verlobt mit [[Brigon d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine &lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dulacia Bolburri&#039;&#039;&#039; wuchs in dem Bewusstsein auf, eines Tages die Geschicke der Familie lenken zu müssen. Dieser Erwartungsdruck belastete und verunsicherte das Kind viele Jahre lang, so dass Dulacia zu einem zurückhaltenden Mädchen heranwuchs. Wie von ihrer Familie gewünscht, ging sie an die [[Universität Methumis]], um erst das Trivium zu absolvieren und später an der [[Praios-Schule der Universität Methumis|Praios-Schule]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt ihrer Cousinen [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] als wahrscheinliche Erbinnen der Familie war eine große Erleichterung für Dulacia. Sehr zum Ärger des [[Cassius Bolburri|Großvaters]] kehrte sie nach abgeschlossenem Trivium nach Unterfels zurück. Ohne den familiären Druck konnte Dulacia befreit aufatmen. Sie stellte sich dennoch in den Dienst der Familie und fing als Schreiberin in der [[Sozietät Bolburri]] an. Die Tätigkeit im Hintergrund lag und liegt ihr deutlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sie lesen konnte, floh Dulacia aus der ungeliebten Wirklichkeit in andere Welten in ihrer Fantasie. Sie verlor sich immer wieder in Romanen und Geschichten und entwickelte auch selbst früh ein Talent fürs fantasievolle Schreiben. Spätestens mit ihrer Rückkehr nach Unterfels konnte sie sich vermehrt dieser Leidenschaft widmen und so dauerte es nicht lange, bis sie 1043 BF die erste Geschichte von &#039;&#039;Inspectora Bonaventa&#039;&#039; veröffentlichte. Nach dem fünften Band ist die Talerroman-Reihe um die forsche Schwertgesellin mittlerweile recht bekannt in Unterfels und Dulacia ist es noch immer unangenehm, auf die Werke angesprochen zu werden. Insgeheim freut sie sich jedoch, dass ihre [[Selina Bolburri|Mutter]] als auch weitere Familienmitglieder inzwischen stolz auf ihr Talent blicken und sie unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Treffen mit Mitgliedern der [[Familie d&#039;Antara]] in Unterfels verliebte sich Dulacia Hals über Kopf in [[Brigon d&#039;Antara]]. Die beiden sind seit kurzem verlobt. &#039;&#039;(Stand 1047 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bolburri, Dulacia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Familie Bolburri|Dulacia]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Beziehungen_der_Familie_Bolburri&amp;diff=1275149</id>
		<title>Beziehungen der Familie Bolburri</title>
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		<updated>2025-09-27T21:16:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Ahnen der Familie Bolburri|Verweis=Ahnentafel|Initial=A|Rest=hnentafel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in [[Unterfels]] eine große Klientel und viele Beziehungen aufgebaut, nicht zuletzt dank einer strategischen Heiratspolitik. Dabei ging die Familie, allen voran das unlängst verstorbene [[Bassiano Bolburri|Familienoberhaupt]], stets diplomatisch und verschwiegen vor und hat sich so bisher wenig Feinde gemacht. Sie gilt als zuverlässig und offen. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freunde und Verbündete der Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_van_Kacheleen.png|15px]] [[Familie van Kacheleen]] in [[Sewamund]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Patrizierfamilie aus Sewamund ist die Familie schon seit vielen Jahrzehnten verbunden. Clarizia Bolburri sorgte um 930 BF für einen rechtlich reibungslosen Umzug der Familie van Kacheleen von Grangor nach Sewamund. Darauf aufbauend blieben die Familien vertrauensvoll verbunden. Auch geschäftlich, die Familie Kacheleen übernimmt in dieser Zeit die Verwaltung der Finanzen der Familie Bolburri.&lt;br /&gt;
Die Verbundenheit der Familien wurde durch den 980 BF vollzogenen Traviabund von [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Myria van Kacheleen]] gefestigt. In all den Jahren unterstützten sich beide Familien, unter anderem mit Kreditgeschäften (wie zuletzt für die vielen Studiengebühren sowie den Kauf des [[Palazzo Bolburri]]) und mit rechtlicher Beratung und Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Cirrention.png|15px]] [[Familie Cirrention]] in [[Unterfels]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch zur Zeit, als die Familie Cirrention in Veliris residierte, gab es durch die Liebesbeziehung von [[Ceras Pheccanio Cirrention]] und [[Svelinya Bolburri|Svelinya]] und dem darauffolgenden Traviabund 999 BF eine erste Verbindung der beiden Familien. Nach dem Umzug der Familie Cirrention nach Unterfels intensivierte sich die Beziehung, es entwickelte sich, trotz des Altersunterschieds, eine vertrauensvolle Freundschaft zwischen den Patriarchen Bassiano und [[Targuin Hal Cirrention]]. Diese mündete 1019 BF im Traviabund von Targuin mit [[Flavia Bolburri|Flavia]]. &lt;br /&gt;
Auch in geschäftlichen und politischen Belangen unterstützen sich die Familien seitdem. Mit [[Alessandra Bolburri|Alessandra]] hat Targuin seit vielen Jahren eine zuverlässige und loyale Kontoristin an seiner Seite, die inzwischen seine rechte Hand im Handelshaus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Brahl.png|15px]] [[Familie Brahl]] in [[Shenilo]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die beiden wichtigen Traviabünde von [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] mit [[Fiora Brahl]] sowie [[Elanor Bolburri|Elanor]] mit [[Horathio Brahl]] besteht kein enger, doch zumindest ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Familien, der schon zu einigen Geschäften und Aufträgen geführt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Rizzi.png|15px]] [[Familie Rizzi]] in [[Unterfels]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem früheren Patriarchen Bassiano war die Familie Rizzi teilweise zu unpolitisch und zu idealistisch. Trotzdem verbindet die beiden Familien ein gutes Verhältnis, schon seit den Tagen von Orsino Rizzi. Die damaligen Familienoberhäupter verstanden sich persönlich gut und schlossen 1002 BF den wichtigen Traviabund zwischen ihren Kindern [[Cassius Bolburri|Cassius]] und [[Julara Rizzi]]. Über diese enge Verbindung hinweg hat man sich über all die Jahre hinweg geschäftlich und politisch unterstützt. Zu [[Traviana Rizzi]] konnte Bassiano dagegen nie eine derart vertrauensvolle Beziehung aufbauen, nichtsdestotrotz sind beide Familien bis heute respektvoll und eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Rinaldo.png|15px]] [[Familie Rinaldo]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
Die beiden Familien haben schon seit Jahrzehnten ein recht gutes Verhältnis und arbeiten geschäftlich zusammen, daraus folgte der Traviabund von [[Malvolio Bolburri|Malvolio]] und [[Telora Rinaldo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Solivino.png|15px]] [[Familie Solivino]] in [[Shenilo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz des Traviabundes von [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] und [[Lorindya Solivino di Cassiena]] besteht zwischen den Familien wenig Kontakt, außer dass im Hause Bolburri inzwischen fast ausnahmslos Cassianti serviert und getrunken wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Sirensteen.png|15px]] [[Haus Sirensteen]] in [[Irendor]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein herzliches Verhältnis zwischen [[Erlan Sirensteen|Comto Erlan Sirensteen]] und [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] führte in der Vergangenheit zu der einen oder anderen politischen und geschäftlichen Zusammenarbeit. Die jüngst geschlossene Verlobung von [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] mit [[Bellatrix Sirensteen]] hat die Verbindung der beiden Familien gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Amarinto.png|15px]] [[Haus Amarinto]] in [[Sewamund]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der in jüngster Vergangenheit vereinbarte Traviabund von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] und [[Hesindiago Amarinto]] brachte die beiden Familien in Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_della_Carenio.png|15px]] [[Familie della Carenio]] in [[Sewamund]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Liebesbeziehung zwischen [[Bonifacio Bolburri|Bonifacio]] und [[Melaîna della Carenio]] in [[Methumis]] und die daraus resultierende Verlobung führte zu einem ersten Kontakt zwischen den beiden Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_d&#039;Antara.png|15px]] [[Familie d&#039;Antara]] in [[Efferdas]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für einen juristischen Auftrag gab es 1046 BF mehrere Treffen zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.J.]] und [[Orelian d&#039;Antara]] und die beiden Männer freundeten sich ein wenig an. Ein Jahr später begann der junge [[Ciliano d&#039;Antara|Ciliano]] eine Ausbildung in der Siegelmeisterei. Inzwischen sind die Familien auch über die Verlobung zwischen [[Dulacia Bolburri|Dulacia]] und [[Brigon d&#039;Antara]] enger verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FamiliaAranjuez_klein.png|15px]] [[Haus Aranjuez]] in der [[alm:Grafschaft Ragath|Grafschaft Ragath]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit [[Rafik von Aranjuez]] bestand länger ein angespanntes Verhältnis, hatte der Unterfelser Centenario doch nach seiner Wahl einige Verbündete der Familie, unter anderem die Familie Deifiori, aus seinen Amtsstuben verbannt. Inzwischen haben sich Cassius und Rafik wieder angenähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Kanbassa.png|15px]] [[Familie Kanbassa]] in [[Westenende]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Händlerfamilie aus [[Efferdas]] besteht kein Kontakt mehr. [[Ucurion Jesare Kanbassa]], der Gemahl von [[Selina Bolburri|Selina]], hat mit seiner Familie gebrochen und lebt seither in Unterfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klienten und Angestellte der Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_ya_Scarpone.png|15px]] [[Larona ya Scarpone]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die junge Esquiria stand der Familie bis 1046 BF als [[Cavalleristo|Cavallerista]] loyal zu Diensten und übernahm mit ihrer Bandiera [[Sternengarde|Stiefelknechte]] vor allem Begleitschutz- und Wachaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Weggang von Larona hat die junge Kriegerin aus Punin die Aufgabe der Cavallerista übernommen und führt die [[Sternengarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alessandro Sensendengler|Alessandro]] und [[Linara Sensendengler]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie schon sein Vater dient Alessandro dem Patriarchen und der ganzen Familie zuverlässig und loyal als Privatsecretario. Darüber hinaus ist er Majordomus im Palazzo Bolburri. Seine jüngere Schwester Linara unterstützt ihn bei den unzähligen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Familie Furbesca]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alteingesessenen Fischerfamilie aus [[Tuffino]] stand die Familie über die Jahre schon in vielen schwierigen Situationen zur Seite, vor allem bei juristischen und wirtschaftlichen Problemen. Die Familie des Patriarchen [[Titus Furbesca]] dankt es generationenübergreifend mit äußerster Loyalität, nutzt ihren Einfluss im Sinne der Bolburris und übernimmt auch mal die eine oder andere heikle Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Novartis &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Buchdrucker-Familie aus [[Tuffino]] arbeitet schon seit drei Generationen für die Familie Bolburri. Seit der Gründung des [[Druckhaus Bolburri|Druckhauses]] kommt die Familie kaum mit dem Abarbeiten der Aufträge hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Pellegrini aus [[Bomed]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren wurde die Zusammenarbeit mit der großen Papier-Manufactur aus Bomed verstärkt. Der Familie gehören mehrere Papiermühlen am Yaquir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Deifiori &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diverse Mitglieder der alteingesessenen Schreiberfamilie arbeiten seit mehreren Generationen in den Amtsstuben und Kontoren der Stadt und stehen loyal zur Familie Bolburri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alvene Floridan]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Medica und Apothecaria steht seit vielen Jahren im Dienst der Familie Bolburri, stets äußerst loyal, verschwiegen und zuverlässig.  Die jüngere Tochter Lysandra kann durch die Unterstützung der Familie an der [[Anatomische Akademie|Anatomischen Akademie]] zu Vinsalt studieren. Sie soll bald genauso zuverlässig für die Familie Bolburri arbeiten wie ihre Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hesindio Monterosa]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit über dreißig Jahren steht der studierte Alchimist zuverlässig und loyal im Dienst der Familie Bolburri. Aus Dankbarkeit förderte diese die Karrieren seiner Kinder und Enkel in der städtischen Verwaltung von [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Beziehungen_der_Familie_Bolburri&amp;diff=1275148</id>
		<title>Beziehungen der Familie Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Beziehungen_der_Familie_Bolburri&amp;diff=1275148"/>
		<updated>2025-09-27T21:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie Bolburri|Verweis=Familie Bolburri|Initial=F|Rest=amilie Bolburri}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Mitglieder der Familie Bolburri|Verweis=Familienmitglieder|Initial=F|Rest=amilienmitglieder}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Beziehungen der Familie Bolburri|Verweis=Beziehungen|Initial=B|Rest=eziehungen}}&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie Bolburri hat sich in den vergangenen Jahrzehnten in [[Unterfels]] eine große Klientel und viele Beziehungen aufgebaut, nicht zuletzt dank einer strategischen Heiratspolitik. Dabei ging die Familie, allen voran das unlängst verstorbene [[Bassiano Bolburri|Familienoberhaupt]], stets diplomatisch und verschwiegen vor und hat sich so bisher wenig Feinde gemacht. Sie gilt als zuverlässig und offen. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freunde und Verbündete der Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_van_Kacheleen.png|15px]] [[Familie van Kacheleen]] in [[Sewamund]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit der Patrizierfamilie aus Sewamund ist die Familie schon seit vielen Jahrzehnten verbunden. Clarizia Bolburri sorgte um 930 BF für einen rechtlich reibungslosen Umzug der Familie van Kacheleen von Grangor nach Sewamund. Darauf aufbauend blieben die Familien vertrauensvoll verbunden. Auch geschäftlich, die Familie Kacheleen übernimmt in dieser Zeit die Verwaltung der Finanzen der Familie Bolburri.&lt;br /&gt;
Die Verbundenheit der Familien wurde durch den 980 BF vollzogenen Traviabund von [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] und [[Myria van Kacheleen]] gefestigt. In all den Jahren unterstützten sich beide Familien, unter anderem mit Kreditgeschäften (wie zuletzt für die vielen Studiengebühren sowie den Kauf des [[Palazzo Bolburri]]) und mit rechtlicher Beratung und Beistand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Cirrention.png|15px]] [[Familie Cirrention]] in [[Unterfels]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Noch zur Zeit, als die Familie Cirrention in Veliris residierte, gab es durch die Liebesbeziehung von [[Ceras Pheccanio Cirrention]] und [[Svelinya Bolburri|Svelinya]] und dem darauffolgenden Traviabund 999 BF eine erste Verbindung der beiden Familien. Nach dem Umzug der Familie Cirrention nach Unterfels intensivierte sich die Beziehung, es entwickelte sich, trotz des Altersunterschieds, eine vertrauensvolle Freundschaft zwischen den Patriarchen Bassiano und [[Targuin Hal Cirrention]]. Diese mündete 1019 BF im Traviabund von Targuin mit [[Flavia Bolburri|Flavia]]. &lt;br /&gt;
Auch in geschäftlichen und politischen Belangen unterstützen sich die Familien seitdem. Mit [[Alessandra Bolburri|Alessandra]] hat Targuin seit vielen Jahren eine zuverlässige und loyale Kontoristin an seiner Seite, die inzwischen seine rechte Hand im Handelshaus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Brahl.png|15px]] [[Familie Brahl]] in [[Shenilo]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die beiden wichtigen Traviabünde von [[Bassiano Bolburri d.J.|Bassiano d.J.]] mit [[Fiora Brahl]] sowie [[Elanor Bolburri|Elanor]] mit [[Horathio Brahl]] besteht kein enger, doch zumindest ein regelmäßiger Kontakt zwischen den Familien, der schon zu einigen Geschäften und Aufträgen geführt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Rizzi.png|15px]] [[Familie Rizzi]] in [[Unterfels]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dem früheren Patriarchen Bassiano war die Familie Rizzi teilweise zu unpolitisch und zu idealistisch. Trotzdem verbindet die beiden Familien ein gutes Verhältnis, schon seit den Tagen von Orsino Rizzi. Die damaligen Familienoberhäupter verstanden sich persönlich gut und schlossen 1002 BF den wichtigen Traviabund zwischen ihren Kindern [[Cassius Bolburri|Cassius]] und [[Julara Rizzi]]. Über diese enge Verbindung hinweg hat man sich über all die Jahre hinweg geschäftlich und politisch unterstützt. Zu [[Traviana Rizzi]] konnte Bassiano dagegen nie eine derart vertrauensvolle Beziehung aufbauen, nichtsdestotrotz sind beide Familien bis heute respektvoll und eng verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie Rinaldo.png|15px]] [[Familie Rinaldo]] in [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
Die beiden Familien haben schon seit Jahrzehnten ein recht gutes Verhältnis und arbeiten geschäftlich zusammen, daraus folgte der Traviabund von [[Malvolio Bolburri|Malvolio]] und [[Telora Rinaldo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Solivino.png|15px]] [[Familie Solivino]] in [[Shenilo]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Trotz des Traviabundes von [[Cyrano Bolburri|Cyrano]] und [[Lorindya Solivino di Cassiena]] besteht zwischen den Familien wenig Kontakt, außer dass im Hause Bolburri inzwischen fast ausnahmslos Cassianti serviert und getrunken wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Sirensteen.png|15px]] [[Haus Sirensteen]] in [[Irendor]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein herzliches Verhältnis zwischen [[Erlan Sirensteen|Comto Erlan Sirensteen]] und [[Bassiano Bolburri|Bassiano]] führte in der Vergangenheit zu der einen oder anderen politischen und geschäftlichen Zusammenarbeit. Die jüngst geschlossene Verlobung von [[Riccardo Bolburri|Riccardo]] mit [[Bellatrix Sirensteen]] hat die Verbindung der beiden Familien gestärkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Haus_Amarinto.png|15px]] [[Haus Amarinto]] in [[Sewamund]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erst der in jüngster Vergangenheit vereinbarte Traviabund von [[Bellatrice Bolburri|Bellatrice]] und [[Hesindiago Amarinto]] brachte die beiden Familien in Kontakt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_della_Carenio.png|15px]] [[Familie della Carenio]] in [[Sewamund]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Liebesbeziehung zwischen [[Bonifacio Bolburri|Bonifacio]] und [[Melaîna della Carenio]] in [[Methumis]] und die daraus resultierende Verlobung führte zu einem ersten Kontakt zwischen den beiden Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_d&#039;Antara.png|15px]] [[Familie d&#039;Antara]] in [[Efferdas]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für einen juristischen Auftrag gab es 1046 BF mehrere Treffen zwischen [[Bassiano Bolburri|Bassiano d.J.]] und [[Orelian d’Antara]] und die beiden Männer freundeten sich ein wenig an. Ein Jahr später begann der junge [[Ciliano d’Antara|Ciliano]] eine Ausbildung in der Siegelmeisterei. Inzwischen sind die Familien auch über die Verlobung zwischen [[Dulacia Bolburri|Dulacia]] und [[Brigon d’Antara]] enger verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:FamiliaAranjuez_klein.png|15px]] [[Haus Aranjuez]] in der [[alm:Grafschaft Ragath|Grafschaft Ragath]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit [[Rafik von Aranjuez]] bestand länger ein angespanntes Verhältnis, hatte der Unterfelser Centenario doch nach seiner Wahl einige Verbündete der Familie, unter anderem die Familie Deifiori, aus seinen Amtsstuben verbannt. Inzwischen haben sich Cassius und Rafik wieder angenähert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Kanbassa.png|15px]] [[Familie Kanbassa]] in [[Westenende]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur ehemaligen Händlerfamilie aus [[Efferdas]] besteht kein Kontakt mehr. [[Ucurion Jesare Kanbassa]], der Gemahl von [[Selina Bolburri|Selina]], hat mit seiner Familie gebrochen und lebt seither in Unterfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klienten und Angestellte der Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_ya_Scarpone.png|15px]] [[Larona ya Scarpone]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die junge Esquiria stand der Familie bis 1046 BF als [[Cavalleristo|Cavallerista]] loyal zu Diensten und übernahm mit ihrer Bandiera [[Sternengarde|Stiefelknechte]] vor allem Begleitschutz- und Wachaufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach dem Weggang von Larona hat die junge Kriegerin aus Punin die Aufgabe der Cavallerista übernommen und führt die [[Sternengarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alessandro Sensendengler|Alessandro]] und [[Linara Sensendengler]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie schon sein Vater dient Alessandro dem Patriarchen und der ganzen Familie zuverlässig und loyal als Privatsecretario. Darüber hinaus ist er Majordomus im Palazzo Bolburri. Seine jüngere Schwester Linara unterstützt ihn bei den unzähligen Aufgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Familie Furbesca]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der alteingesessenen Fischerfamilie aus [[Tuffino]] stand die Familie über die Jahre schon in vielen schwierigen Situationen zur Seite, vor allem bei juristischen und wirtschaftlichen Problemen. Die Familie des Patriarchen [[Titus Furbesca]] dankt es generationenübergreifend mit äußerster Loyalität, nutzt ihren Einfluss im Sinne der Bolburris und übernimmt auch mal die eine oder andere heikle Aufgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Novartis &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Buchdrucker-Familie aus [[Tuffino]] arbeitet schon seit drei Generationen für die Familie Bolburri. Seit der Gründung des [[Druckhaus Bolburri|Druckhauses]] kommt die Familie kaum mit dem Abarbeiten der Aufträge hinterher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Pellegrini aus [[Bomed]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren wurde die Zusammenarbeit mit der großen Papier-Manufactur aus Bomed verstärkt. Der Familie gehören mehrere Papiermühlen am Yaquir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Deifiori &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diverse Mitglieder der alteingesessenen Schreiberfamilie arbeiten seit mehreren Generationen in den Amtsstuben und Kontoren der Stadt und stehen loyal zur Familie Bolburri.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alvene Floridan]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Medica und Apothecaria steht seit vielen Jahren im Dienst der Familie Bolburri, stets äußerst loyal, verschwiegen und zuverlässig.  Die jüngere Tochter Lysandra kann durch die Unterstützung der Familie an der [[Anatomische Akademie|Anatomischen Akademie]] zu Vinsalt studieren. Sie soll bald genauso zuverlässig für die Familie Bolburri arbeiten wie ihre Mutter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hesindio Monterosa]] &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schon seit über dreißig Jahren steht der studierte Alchimist zuverlässig und loyal im Dienst der Familie Bolburri. Aus Dankbarkeit förderte diese die Karrieren seiner Kinder und Enkel in der städtischen Verwaltung von [[Unterfels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Bolburri]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Jasemina_von_Pildek&amp;diff=1275147</id>
		<title>Jasemina von Pildek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Jasemina_von_Pildek&amp;diff=1275147"/>
		<updated>2025-09-27T20:37:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=300px&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[alm:Familia von Pildek|Familia von Pildek]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= [[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Tsatag= [[Bild:Z-tsa.png]]16. Efferd 1024 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,73 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=schlank&lt;br /&gt;
|Haare=dunkelbraune, kurze Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=braun&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik= arrogant, impulsiv&lt;br /&gt;
|Eltern= [[alm:Gargano von Pildek|Gargano von Pildek]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|Travienstand=ledig&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgängerin der Königlichen Kriegerakademie zu [[alm:Punin|Punin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT: Pildek, Jasemina von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]] [[Kategorie:Krieger]] [[Kategorie:Offizier]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Philburri&amp;diff=1275146</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Philburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Philburri&amp;diff=1275146"/>
		<updated>2025-09-27T20:37:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: /* Jasemina von Pildek */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Moin, ein paar Kleinigkeiten. :-) Es wäre toll, wenn du die aktuellen [[Vorlage:PersonWi|Personenkästen]] verwendest, damit wir nicht noch mehr alte Kästen aussortieren müssen um die alte Vorlage dann zu löschen.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Daneben wäre es super, wenn du beim Erstellen von Artikeln die Kästen ganz obensetzt und nicht den Text darüber.&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ebenso bitte ich darum, dass du bei Bildern die Quellen (mit Link) in der Beschreibung angibst. [[:Datei:Ther Bolb02.jpg|Bilder]] ohne Quellenangabe werden in der Regel früher oder später gelöscht.--[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Baronie Montarena.png|16px]] 00:00, 30. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Hey! Danke Dir. Das mache ich gerne. Das mit den Personenkästen gehe ich Stück für Stück an. Die Bilder habe ich fast alle so übernommen, da kenne ich die Quellen nicht. Muss ich dann auf kurz oder lang ersetzen. [[Benutzer:Philburri|Philburri]] ([[Benutzer Diskussion:Philburri|Diskussion]]) 07:51, 30. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Die Google-Bildersuche hilft ja auch umgekehrt. Da komme ich dann bei o.g. Bild auf diese Seite: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Datei:John_Longstaff_Leeper1928.jpg Insofern könnte dieses Bild dann ja eigentlich, sobald die Quellenangaben korrekt nachgetragen wurden, hier erstmal bleiben. Jedenfalls nach meinem Rechtsverständnis dazu. -- [[Bild:Haus Sirensteen.png|16px]] [[Benutzer:Erlan|Erlan]] [[Bild:Stadt Unterfels.png|16px]] 19:46, 30. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Cylos Bolburri==&lt;br /&gt;
[[Diskussion:Cylos_Bolburri|Kleiner Kommentar]] zu [[Cylos Bolburri]]. ;-)--[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Baronie Montarena.png|16px]] 17:07, 30. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Löschen von Artikeln==&lt;br /&gt;
Wenn Artikel nicht mehr gebraucht werden, diese bitte löschen bzw. sie in die Kategorie:Löschen packen und nicht die Verlinkungen herausnehmen. Diese Artikel landen dann nämlich in den &amp;quot;Verwaisten Seiten&amp;quot;, die dann widerum aufgeräumt werden müssen. Vielen Dank. --[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Baronie Montarena.png|16px]] 16:23, 31. Jul. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Jasemina von Pildek==&lt;br /&gt;
[[Jasemina von Pildek|Die Dame]] hat keine (Söldner-)Einheit. --[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Baronie Montarena.png|16px]] 13:10, 24. Sep. 2025 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmt, das ist richtig. Ich lösche alle diesbezüglichen Links.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Dulacia_Bolburri&amp;diff=1275024</id>
		<title>Dulacia Bolburri</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Dulacia_Bolburri&amp;diff=1275024"/>
		<updated>2025-09-24T07:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_Bolburri.png|19px]] [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Schreiberin in der [[Sozietät Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort= &lt;br /&gt;
|Tsatag=13. Phex 1025 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,77 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=schlacksig&lt;br /&gt;
|Haare=rotblonde, hochgesteckte Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=grün&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=zurückhaltend, unsicher, kreativ, fantasievoll&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Selina Bolburri]] und [[Ucurion Jesare Kanbassa]] &lt;br /&gt;
|Geschwister=siehe [[Mitglieder der Familie Bolburri]] &lt;br /&gt;
|Travienstand=ledig&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine &lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dulacia Bolburri&#039;&#039;&#039; wuchs in dem Bewusstsein auf, eines Tages die Geschicke der Familie lenken zu müssen. Dieser Erwartungsdruck belastete und verunsicherte das Kind viele Jahre lang, so dass Dulacia zu einem zurückhaltenden Mädchen heranwuchs. Wie von ihrer Familie gewünscht, ging sie an die [[Universität Methumis]], um erst das Trivium zu absolvieren und später an der [[Praios-Schule der Universität Methumis|Praios-Schule]] zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geburt ihrer Cousinen [[Amene Bolburri|Amene]] und [[Aurelia Bolburri|Aurelia]] als wahrscheinliche Erbinnen der Familie war eine große Erleichterung für Dulacia. Sehr zum Ärger des [[Cassius Bolburri|Großvaters]] kehrte sie nach abgeschlossenem Trivium nach Unterfels zurück. Ohne den familiären Druck konnte Dulacia befreit aufatmen. Sie stellte sich dennoch in den Dienst der Familie und fing als Schreiberin in der [[Sozietät Bolburri]] an. Die Tätigkeit im Hintergrund lag und liegt ihr deutlich mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit sie lesen konnte, floh Dulacia aus der ungeliebten Wirklichkeit in andere Welten in ihrer Fantasie. Sie verlor sich immer wieder in Romanen und Geschichten und entwickelte auch selbst früh ein Talent fürs fantasievolle Schreiben. Spätestens mit ihrer Rückkehr nach Unterfels konnte sie sich vermehrt dieser Leidenschaft widmen und so dauerte es nicht lange, bis sie 1043 BF die erste Geschichte von &#039;&#039;Inspectora Bonaventa&#039;&#039; veröffentlichte. Nach dem fünften Band ist die Talerroman-Reihe um die forsche Schwertgesellin mittlerweile recht bekannt in Unterfels und Dulacia ist es noch immer unangenehm, auf die Werke angesprochen zu werden. Insgeheim freut sie sich jedoch, dass ihre [[Selina Bolburri|Mutter]] als auch weitere Familienmitglieder inzwischen stolz auf ihr Talent blicken und sie unterstützen. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bolburri, Dulacia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Familie Bolburri|Dulacia]][[Kategorie:Unterfels]][[Kategorie:Schriftsteller]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Sternengarde&amp;diff=1275023</id>
		<title>Sternengarde</title>
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		<updated>2025-09-24T07:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=drei Sterne auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=Leutnanta [[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=[[Terzio]] mit 12 Männern und Frauen sowie 2 Unteroffizieren&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=Leichtes Fußvolk, leichte Reiterei&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
|mktext = Unterfels&lt;br /&gt;
|x      = 61.4&lt;br /&gt;
|y      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sternengarde&#039;&#039;&#039; ist die Hausgarde der [[Familie Bolburri]] und ging aus den &#039;&#039;Stiefelknechten&#039;&#039; hervor. Diese Söldnereinheit war mehrere Jahre für die Wachdienste der Familie angeworben, wurde allerdings nach dem Weggang der damaligen Condottiera [[Larona ya Scarpone]] im Boron 1046 BF aufgelöst. Die Familie entschloss sich daraufhin, eine eigene kleine Garde aufzustellen. Angeführt wird die neue Garde von Leutnanta [[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corazzas “Prima” und “Secunda” umfassen jeweils vier Infanteristen, welche die Wach- und Begleitdienste für die Familie in [[Unterfels]] übernehmen. Die Soldaten sind in den beiden Palazzi der Familie stationiert. Kommandiert werden die beiden Einheiten von Sargente [[Grimwulf Sonnfried]] und Corporalla [[Rovena Furbesca]]. Die Tag- und Nachtdienste wechseln wöchentlich zwischen beiden Corazzas. Die Gardisten sind mit Spieß, Schwert und Buckler bewaffnet und tragen Gambeson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zur Sternengarde die Corazza “Terzia” mit leichter Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von Unterfels unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die Reiter unterstehen direkt der Leutnanta, bewältigen ihre Aufgaben jedoch in der Regel eigenständig in Zweiertrupps. Ausgerüstet sind die Reiter mit Kürass und Reitersäbel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corporalla Rovena Furbesca fungiert auch als Rüst- und Quartiersmeisterin, ihr steht der junge Jago zur Seite, der sich auch um die Pferde der Reiterei kümmert. Bei medizinischen Problemen wird [[Rondrigo Curameo]] konsultiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Sternengarde&amp;diff=1275021</id>
		<title>Sternengarde</title>
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		<updated>2025-09-24T07:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sternengarde&#039;&#039;&#039; ist die Hausgarde der [[Familie Bolburri]] und ging aus den &#039;&#039;Stiefelknechten&#039;&#039; hervor. Diese Söldnereinheit war mehrere Jahre für die Wachdienste der Familie angeworben, wurde allerdings nach dem Weggang der damaligen Condottiera [[Larona ya Scarpone]] im Boron 1046 BF aufgelöst. Die Familie entschloss sich daraufhin, eine eigene kleine Garde aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corazzas “Prima” und “Secunda” umfassen jeweils vier Infanteristen, welche die Wach- und Begleitdienste für die Familie in [[Unterfels]] übernehmen. Die Soldaten sind in den beiden Palazzi der Familie stationiert. Kommandiert werden die beiden Einheiten von Sargente [[Grimwulf Sonnfried]] und Corporalla [[Rovena Furbesca]]. Die Tag- und Nachtdienste wechseln wöchentlich zwischen beiden Corazzas. Die Gardisten sind mit Spieß, Schwert und Buckler bewaffnet und tragen Gambeson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zur Sternengarde die Corazza “Terzia” mit leichter Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von Unterfels unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die Reiter unterstehen direkt der Leutnanta, bewältigen ihre Aufgaben jedoch in der Regel eigenständig in Zweiertrupps. Ausgerüstet sind die Reiter mit Kürass und Reitersäbel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corporalla Rovena Furbesca fungiert auch als Rüst- und Quartiersmeisterin, ihr steht der junge Jago zur Seite, der sich auch um die Pferde der Reiterei kümmert. Bei medizinischen Problemen wird [[Rondrigo Curameo]] konsultiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Sternengarde</title>
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		<updated>2025-09-24T07:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
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|Leitspruch=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Sternengarde&#039;&#039;&#039; ist die Hausgarde der Familie Bolburri und ging aus den &#039;&#039;Stiefelknechten&#039;&#039; hervor. Diese Söldnereinheit war mehrere Jahre für die Wachdienste der Familie angeworben, wurde allerdings nach dem Weggang der damaligen Condottiera [[Larona ya Scarpone]] im Boron 1046 BF aufgelöst. Die Familie entschloss sich daraufhin, eine eigene kleine Garde aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corazzas “Prima” und “Secunda” umfassen jeweils vier Infanteristen, welche die Wach- und Begleitdienste für die Familie in [[Unterfels]] übernehmen. Die Soldaten sind in den beiden Palazzi der Familie stationiert. Kommandiert werden die beiden Einheiten von Sargente [[Grimwulf Sonnfried]] und Corporalla [[Rovena Furbesca]]. Die Tag- und Nachtdienste wechseln wöchentlich zwischen beiden Corazzas. Die Gardisten sind mit Spieß, Schwert und Buckler bewaffnet und tragen Gambeson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zur Sternengarde die Corazza “Terzia” mit leichter Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von Unterfels unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die Reiter unterstehen direkt der Leutnanta, bewältigen ihre Aufgaben jedoch in der Regel eigenständig in Zweiertrupps. Ausgerüstet sind die Reiter mit Kürass und Reitersäbel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corporalla Rovena Furbesca fungiert auch als Rüst- und Quartiersmeisterin, ihr steht der junge Jago zur Seite, der sich auch um die Pferde der Reiterei kümmert. Bei medizinischen Problemen wird [[Rondrigo Curameo]] konsultiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Sternengarde&amp;diff=1275019</id>
		<title>Sternengarde</title>
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		<updated>2025-09-24T07:32:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=drei Sterne auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=Leutnanta [[alm:Yaquiria von Falkenberg-Rabenmund|Yaquiria von Falkenberg]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=[[Terzio]] mit 12 Männern und Frauen sowie 2 Unteroffizieren&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=Leichtes Fußvolk, leichte Reiterei&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
|mktext = Unterfels&lt;br /&gt;
|x      = 61.4&lt;br /&gt;
|y      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ‘’’Sternengarde’’’ ist die Hausgarde der Familie Bolburri und ging aus den ‘’Stiefelknechten’’ hervor. Diese Söldnereinheit war mehrere Jahre für die Wachdienste der Familie angeworben, wurde allerdings nach dem Weggang der damaligen Condottiera [[Larona ya Scarpone]] im Boron 1046 BF aufgelöst. Die Familie entschloss sich daraufhin, eine eigene kleine Garde aufzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Corazzas “Prima” und “Secunda” umfassen jeweils vier Infanteristen, welche die Wach- und Begleitdienste für die Familie in [[Unterfels]] übernehmen. Die Soldaten sind in den beiden Palazzi der Familie stationiert. Kommandiert werden die beiden Einheiten von Sargente [[Grimwulf Sonnfried]] und Corporalla [[Rovena Furbesca]]. Die Tag- und Nachtdienste wechseln wöchentlich zwischen beiden Corazzas. Die Gardisten sind mit Spieß, Schwert und Buckler bewaffnet und tragen Gambeson.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zur Sternengarde die Corazza “Terzia” mit leichter Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von Unterfels unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die Reiter unterstehen direkt der Leutnanta, bewältigen ihre Aufgaben jedoch in der Regel eigenständig in Zweiertrupps. Ausgerüstet sind die Reiter mit Kürass und Reitersäbel. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corporalla Rovena Furbesca fungiert auch als Rüst- und Quartiersmeisterin, ihr steht der junge Jago zur Seite, der sich auch um die Pferde der Reiterei kümmert. Bei medizinischen Problemen wird [[Rondrigo Curameo]] konsultiert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<title>Diskussion:Sternengarde</title>
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		<updated>2025-09-24T07:31:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: Philburri verschob die Seite Diskussion:Stiefelknechte nach Diskussion:Sternengarde: Einheit wird aufgelöst und neu gegründet, mit Roman abgesprochen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Name klingt nicht nach einer Söldnereinheit. Finde ihn auch irgendwie etwas unpassend, gerade fürs Horasreich. Wenn ich mich nicht irre, ist das ein Hilfsmittelhandelt um Schuhe auszuziehen, aber eben nichts, was mit Söldnern, sondern wenn eher mit Schustern zu tun hat. --[[Datei:Haus di Salsavur.png|16px]] [[Benutzer:Rondrastein|Rondrastein]] [[Datei:Baronie Montarena.png|16px]] 10:20, 16. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
:Nur um da eine andere Meinung zu äußern: Ich hab mit dem Namen keine Probleme. ;) --[[Bild:Haus Urbet.png|16px]] [[Benutzer:Gonfaloniere|Gonfaloniere]] [[Bild:Stadt Urbasi.png|16px]] 12:17, 16. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
::Stimme Gonfaloniere zu, wir haben &amp;quot;Kettenhunde&amp;quot;, &amp;quot;Purpurherzen&amp;quot; oder auch &amp;quot;Waldberts Wehrhaufen&amp;quot;. Ich sehe nicht warum da Stiefelknechte unpassend sein sollte. Ein Stiefelknecht war im Ursprung zuerst ein Knecht, der seinem Herrn beim ausziehen er Stiefel geholfen hat. Bei einer Söldnereinheit kann das ja auch eine ironische Anspielung sein. Einige Angehörige der Einheit können ja früher Schuster gewesen sein, bevor sie Söldner wurden oder sie sind ehemaligen Knechte die genug davon haben sich von ihren Herren herumschubsen zu lassen. --[[Bild:Haus Amarinto.png|19px]] [[Benutzer:Amarinto|Amarinto]] ([[Benutzer_Diskussion:Amarinto|Diskussion]]) 13:46, 16. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wenn man weiß, dass die Gründerin und Condottiera [[Larona ya Scarpone]] den &amp;quot;Bergschuh&amp;quot; in ihrem Namen trägt, dann versteht man vielleicht die ironische Anspielung. Der italienische Begriff &amp;quot;Cavastivali&amp;quot; wäre natürlich horasischer, aber spielt nicht so gut mit den Worten... :D [[Benutzer:Philburri|Philburri]] 14:26, 16. Mär. 2024 (MET)&lt;br /&gt;
::Und wieder was gelernt. Ich dachte wirklich &amp;quot;ya Scarpone&amp;quot; wäre eine Anspielung auf &amp;quot;mascarpone&amp;quot; ;-) --[[Bild:Haus Amarinto.png|19px]] [[Benutzer:Amarinto|Amarinto]] ([[Benutzer_Diskussion:Amarinto|Diskussion]]) 14:37, 16. Mär. 2024 (MET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<updated>2025-09-24T07:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: Philburri verschob die Seite Stiefelknechte nach Sternengarde: Einheit wird aufgelöst und neu gegründet, mit Roman abgesprochen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=Schwarzer Reitstiefel mit goldener Stulpe und goldenem Sporen auf rotem Grund&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur= Sargente [[Ludovico Vagabondo]], im Auftrag von Condottiera [[Larona ya Scarpone]]&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Unterfels]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=[[Terzio]] mit 14 Männern und Frauen&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=Leichtes Fußvolk,  Schützen, leichte Reiterei&lt;br /&gt;
|Ausrüstung=&lt;br /&gt;
|Erfahrung=&lt;br /&gt;
|Loyalität=[[Larona ya Scarpone]], [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=Stiefelknechte.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Nord&lt;br /&gt;
|mktext = Unterfels&lt;br /&gt;
|x      = 61.4&lt;br /&gt;
|y      = 22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Stiefelknechte&#039;&#039;&#039; ist eine [[Söldner]]einheit unter [[Condottiere|Condottiera]] [[Larona ya Scarpone]]. In ihrer Abwesenheit hat Sargente [[Ludovico Vagabondo]] das Kommando.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kern der Einheit bilden die zehn Fußkämpfer, welche die Wach- und Begleitdienste für die [[Familie Bolburri]] in [[Unterfels]] übernehmen. Die Männer und Frauen unterstehen direkt Sargente [[Ludovico Vagabondo]]. Drei der zehn Söldner sind Armbrustschützen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusätzlich gehört zu den Stiefelknechten eine Corazza leichte Reiterei. Die vier Berittenen sind häufig außerhalb von [[Unterfels]] unterwegs und begleiten die reisenden Familienmitglieder oder überbringen wichtige Dokumente. Die almadanischen Cornetta [[Jasemina von Pildek]] untersteht dem Sargente. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adjutantin Rovena Furbesca fungiert als Schreiberin sowie als Rüst- und Quartiersmeisterin. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Söldnereinheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Horathio_Bolburri&amp;diff=1274616</id>
		<title>Horathio Bolburri</title>
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		<updated>2025-09-07T20:31:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_Bolburri.png|19px]] [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=[[Esquirio]], [[Leutnant]] bei der Silberer-Garde&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Tsatag=14. Praios 1029 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,92 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=hochgewachsen, muskulös&lt;br /&gt;
|Haare=dunkelblonde, sehr kurze Haare&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=wortkarg, direkt, arrogant, ehrgeizig&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Malvolio Bolburri]] und Telora [[Familie Rinaldo|Rinaldo]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=siehe [[Mitglieder der Familie Bolburri]] &lt;br /&gt;
|Travienstand=ledig&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine &lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Horathio Seneb Bolburri&#039;&#039;&#039; hat sich während seines Studiums an der [[Universität Methumis]] zu einem ehrgeizigen, jungen Mann entwickelt. Seine Offizierslaufbahn hat er nun bei den Silberer in [[Kuslik]] begonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erscheinungsbild &amp;amp; Auftreten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der hochgewachsene Mann ist äußerst zurückhaltend und wählt seine Worte mit Bedacht. Allerdings tritt er trotz seines jungen Alters schon recht arrogant auf. Dabei ist Horathio ein strategisch und rational denkender Mensch, der seine Gefühle beherrscht und seine Meinung direkt äußert. Selten sieht man ihn beim Trinken von alkoholischen Getränken, geschweige denn beim genuß anderer Rauschmittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horathio trägt seine dunkelblonden Haare maximal einen Halbfinger lang. Dazu hat er ein hageres Gesicht mit hohen Wangen sowie kühl wirkende, blaue Augen. Seine muskulöse Gestalt zeugt von körperlicher Ertüchtigung und er ist äußerst gepflegt. Neben dem Kettenhemd trägt Horathio am Liebsten ein maßgeschneidertes Lederwams, welches an verschiedenen Stellen verstärkt ist, sowie passende Armschienen dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vita==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das erstgeborene Kind sah der [[Malvolio Bolburri|Vater]] nach alter Tradition einen Dienst &amp;quot;für das Reich&amp;quot; vor. Horathio wurde deswegen schon früh zu einem Fechtlehrer geschickt und der hochgewachsene Junge stellte sich dabei nicht unfähig an. So ging Horathio im Alter von zehn Jahren zum Trivium nach Methumis und studiert seitdem dann an der [[Rondra-Schule der Universität Methumis|Kriegerakademie]]. Besondere Begeisterung zeigte er dabei für logistische und strategische Fragen der Armeeführung und vor allem für allerlei mechanisches Kriegsgerät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Jahren an der Kriegerakademie hat sich Horathio zu einem vorbildlichen und fähigen Offiziersanwärter entwickelt, dem sein Standesdünkel deutlich anzumerken ist. Aus den Keilereien mit den Schülern der [[Herzogenschule der Universität Methumis|Herzogenschule]] hält er sich inzwischen raus. Zum einen, weil er selbst durchaus auch die eine oder andere Staatskunst-Lehrveranstaltung besucht. Und zum anderen, weil er sich bei vergangenen Gelegenheiten schon mehrmals eine blutige Nase geholt hat. Obwohl er körperlich nicht zurückstecken muss, ist der waffenlose Kampf nicht seine Stärke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horathio zog das Studium in Methumis ein wenig in die Länge, belegte viele Lehrveranstaltungen an der [[Ingerimm-Schule der Universität Methumis|Ingerimm-Schule]] sowie der Herzogenschule und schloss sein Studium im Hesinde 1047 BF erfolgreich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Erlan Sirensteen]] vermittelt bekam Horathio eine Stelle als Leutnant in der Kusliker Stadtgarde und führt ein Terzio bei den &amp;quot;Silberern&amp;quot;. Die Einheit bewacht aktuell in [[Balthar]] die Baustelle des [[Kaiserkanal|Kaiserkanals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;(Stand 1047 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Bolburri, Horathio}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Krieger Methumis]][[Kategorie:Absolventen Methumis]][[Kategorie:Familie Bolburri|Horathio]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Rondrigo_Curameo&amp;diff=1274615</id>
		<title>Rondrigo Curameo</title>
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		<updated>2025-09-07T20:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Philburri: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Bild:Familie_Bolburri.png|19px]] [[Familie Bolburri]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter= [[Esquirio]], Maestro der [[Anatomische Akademie|Anatomischen Akademie]] zu [[Vinsalt]]&lt;br /&gt;
|Aufenthaltsort=&lt;br /&gt;
|Tsatag= [[Bild:Z-tsa.png]]23. Phex 1010 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,92 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=schlank&lt;br /&gt;
|Haare=blondes, schütteres Haar, Spitzbart&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik= pflichtbewusst, wissbegierig, arrogant&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Parinio Curameo]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=&lt;br /&gt;
|Travienstand=vermählt mit [[Ella Bolburri]]&lt;br /&gt;
|Nachkommen=keine&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rondrigo ya Curameo&#039;&#039;&#039; gilt als fähiger, aber leicht exzentrischer Medicus, der seine Dienste in [[Unterfels]] den [[Söldner|Mercenarii]] anbietet. Seine [[Ella Bolburri|Frau]] hat ihn für astrologische Zusammenhänge begeistert, diese flechtet er mit Vorliebe in seine Arbeit als Medicus ein. Dem jüngsten Kind des Familienoberhauptes [[Parinio Curameo]] fehlt die familientypische Demut, er hat in den Jahren in [[Vinsalt]] eine ausgeprägte Arroganz entwickelt. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild &amp;amp; Auftreten ==&lt;br /&gt;
Der Esquirio achtet sehr auf ein gepflegtes Äußeres und trägt verschiedene markante Duftwasser. Genau wie seine Frau trägt er [[Moda alla Aureliana]], meist eine lange Lederweste. Bei gesellschaftlichen Anlässen ist sein Äußeres stets auf seine Frau abgestimmt. Sein schütteres, blondes Haar ist äußerst kurz und er trägt einen Spitzbart.&lt;br /&gt;
Rondrigo tritt einnehmend und redegewandt auf, arrogant belehrt er seine Gesprächspartner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vita ==&lt;br /&gt;
Rondrigo war schon als Kind ein aufgeweckter und neugieriger Junge. Mit zehn Götterläufen schickt sein Vater [[Parinio Curameo|Parinio]] sein jüngstes Kind an die [[Anatomische Akademie]] in Vinsalt. Rondrigo entwickelte sich zu einem kräftigen, jungen Mann, der fern der Familie die typische Demut verlor und mit großer Arroganz auf seine Mitmenschen herabblickt. Neben seinem Studium sah man ihn häufiger bei Fechtübungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Abschluss wird Rondrigo mit [[Ella Bolburri]] vermählt und von seinem Vater nach [[Unterfels]] geschickt. Mehr pflichtschuldig nahm er seine Aufgabe an und konnte sich rasch bei den zahlreichen Mercenarii einen guten Ruf als fähiger Medicus erarbeiten. Seine große Leidenschaft gilt dabei der Versorgung von Kampfverletzungen und Rondrigo kann mittlerweile gut einschätzen, wie und mit welcher Waffe eine Wunde verursacht wurde. Passend dazu hat er angefangen, exotische Waffen zu sammeln und trägt nehmen seinem Rapier stets unterschiedliche, ausgefallene Zierdolche.&lt;br /&gt;
Zu Ella hat Rondrigo inzwischen eine tiefe Zuneigung entwickelt und zeigt sich von der Astrologie ähnlich begeistert. Er unterstützt seine Gemahlin, indem er an der Astrologie interessierte Mercenarii an sie vermittelt. Er ist auch in der [[Ehrbare Gesellschaft der astrologischen Weisheit|Loge]] seiner Frau aktiv. &#039;&#039;(Stand 1046 BF)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Curameo, Rondrigo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Mediziner]][[Kategorie:Familie Curameo|Rondrigo]][[Kategorie:Familie Bolburri]][[Kategorie:Unterfels]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Philburri</name></author>
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