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	<title>Liebliches-Feld.net - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Unter_Nattern&amp;diff=1283131</id>
		<title>Briefspiel:Unter Nattern</title>
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		<updated>2026-05-05T09:01:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Schauplatz ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=Jahresende 13. Firun [[1046 BF]] &lt;br /&gt;
|Schauplatz=[[Saliceria]]&lt;br /&gt;
|Ird. Datum=2026&lt;br /&gt;
|Protagonisten=[[Isaura di Camaro]] und [[Khadano di Solano]]&lt;br /&gt;
|Autoren={{Bn|Dajin}}, {{Bn|Vritra}}&lt;br /&gt;
|Zyklus=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Briefverkehr==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: &#039;Lucida Handwriting&#039;, cursive;background-color:#FFE7BA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verehrteste Signora [[Isaura di Camaro]],&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mein Name ist Khadano di Solano, Abgänger der Accademia Magica Curativa. Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr, wie ich selbst, der Kunst von Lotus und Tollkirsche erlegen seid. Es wäre mir eine ausgesprochene Freude, eure Bekanntschaft zu machen, um mich davon zu überzeugen, ob ihr wirklich die Genia seid, von der man munkelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit Neugierigen Grüßen und Hoffnung auf Antwort, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adeptus [[Khadano di Solano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen==&lt;br /&gt;
Die Reise Khadanos führte ihn ins nördliche Umland von [[Efferdas]]. Durch die Herrschaft Callaneo hindurch ging es weiter bis [[Herrschaft Saliceria|Saliceria]]. Die Region wurde deutlich waldiger, die Herrschaft war bereits ein Ausläufer des [[Ranafandelwald|Ranafandelwaldes]], welcher für seine dichten, urigen Robinienhaine bekannt war. Und auch für seine schuppigen Erben, die seit vielen Generationen dafür sorgten, dass die lokalen Holzfäller den Wald mieden wie Efferdgeweihte Vulkane. Und doch führte der Weg irgendwann Ostwärts bergauf ins Nichts, wo sich mitten in einem Wald mit äußerst ungepflegtem Schotterpfad dann irgendwann doch auch eine kleine Villa erkennen ließ. Sie war sicher einige hundert Jahre alt, doch wurde erst vor kurzem erst frisch hergerichtet. Sie lag auf einer kleinen Anhöhe und kaum, dass man am Tor der äußeren Mauer angekommen war, sah man auch über die Baumkronen der niedriger liegenden Bäume hinweg und sah bis weit in das Land hinein. Ein Wächter an diesem Tor schien über den Besuch informiert zu sein und öffnete das Tor ohne große Fragen. Der Weg war nun aus weißem Kies und führte in leichten Schlangenlinien durch einen eher wild gehaltene Wiese hin zur eigentlichen Villa, vor dessen Eingang eine riesige Ginster gewachsen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ging über zwei Etagen, auffällig war ein großer Balkon auf der Westseite, von dem man aus noch besser bis weit ins Land hinein blicken konnte. Dort hatten einige Bedienstete auch schon Teetassen und ähnliches auf einen Tisch rund um eine gemütlich wirkende Rattan-Sitzgarnitur aufgestellt. Es wirkte, als würde hier jemand erwartet. Das Wetter ermöglichte auch einen guten Blick über das, was alles an Land unter ihnen lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zum Balkon zu gelangen, vermutete Khadano, dass man wohl durch eine doppelflügelige Tür nach innen gehen musste und irgendwie erwartete er auch ein Foyer mit zwei Flügeltreppen, aber als ein Diener ihn dann vor dem Tor willkommen hieß, führte dieser ihn zu seiner Überraschung zunächst am Haus entlang, vorbei um eine Ecke zu einer art Terrasse, auf der in einer kleinen weiteren, halboffenen Lehmhütte ein Grill eingebaut wurde und vor dem sicher auch schon einige Sitzgelegenheiten für größere Gartenfeste platziert wurden. Hier gab es eine weitere Tür ins innere, aber auch eine Steintreppe, die auf einen Vorbau der Villa führte und von wo man ebenfalls den Balkon zu Fuß erreichen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Livrierte hielt den Gast an, kurz zu warten und ging ins Innere. Khadano nahm einen tiefen Atem. Er war so lange zuerst in Vinsalt und dann in Efferdas gewesen, die Gerüche, das war das Schlimmste, aber hier, die Weite des Waldes, die Luft ohne Gestank, der Geruch der Blumen, alles hier, erschlug fast seine Sinne. Khadano konnte fast seine Schwäche vergessen. Auf dem Weg hierher, hatte er sogar ein Paar Kräuter erblickt, deren Studium sich für ihn sicher lohnen würden. Der Wachmann kehrte aber nicht aus der Villa zurück, sondern stattdessen kam eine Frau zwischen 60 und 70 aus der gläsernen Balkontür. Sie hatte dünne, schwarze Haare, deutliches Übergewicht über die Jahre gesammelt und trug edle, schwarze Kleidung, ihr Gesicht wirkte freundlich, aber irgendwie lag eine eigenartige Form von Bedrohung in ihren Zügen. So sehr sie auch lächeln mochte. Eine recht tiefe Stimme begrüßte den Gast. “Senhor Khadano! Welche freude, dass ihr den Weg in die Casa las Gayumbas gefunden habt.”&lt;br /&gt;
„Signora, es ist mir eine Freude, ich war gerade am bewundern eures Domizils. Wenn ich es sagen darf, von jemandem wie euch in eurer Residenz eingeladen und empfangen zu werden, euch sei vielmals Gedankt.“ Khadanos Ton war ganz verträumt, doch schnell wieder in der Gegenwart. Erst jetzt wendete er den Blick von der Szenerie ab und drehte sich mit einer Verbeugung zu der älteren Dame um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura winkte mit einem weiter freundlichen Lächeln ab. “Ach, ihr schmeichelt. Sie ist ja noch gar nicht fertig. Der Vorgarten braucht immer noch viel Arbeit. Und ihr Prunkstück ist tatsächlich der Blick von der Villa weg. Genau an dieser Stelle.” Sie deutete auf die Sitzecke, an der die Diener zuvor die Teeservice schon platziert hatten. Darin versteckt war auch die Aufforderung, sich auf die Rattansessel zu setzen. In der Tat sah man von hier wirklich weit ins Land hinein und der Blick hatte seine ganz eigene Magie. “Aber lasst euch vom Blick nicht täuschen, sobald der Mond aufgeht, hört man hier sehr deutlich, wie viele Hunde Saliceria beherbergt. So viel sei verraten… es sind viele. Und sie sind laut.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Froh über die Aufforderung, folgte der Adept jener und nahm platz, neben sich einen Reisetornister platzierend. „Ich bin mir sicher, es gibt Lösungen auch für dieses Problem, nicht vorzustellen, in welche Schönheit der Mond dieses wohl zwölf gesegnete Land taucht. Da wird sich sicherlich etwas ergeben.“ Khadanos Mundwinkel verzogen sich, ein unerkennbarer Ausdruck. Mit einem Mal änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder und wandelte sich in ein Grinsen. „Ein Gast, bringt immer ein Geschenk, ist es nicht so?“ Khadano griff in den Tornister, mit einem Schwung holte er einen Beutel heraus und stellte jenen auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura reagierte etwas vorsichtig - oder gar zynisch auf das Geschenk, als sie es mit einem “Ein Lederbeutel.” kommentierte. Sie schien nicht motiviert zu sein, es selbst aufzumachen. “Wollt ihr mir verraten, was darin ist?” &lt;br /&gt;
„Verehrteste, es sind Samen, für eine Kennerin, ein Kennergeschenk. Meine Schwester müsst ihr wissen, studierte in Mirham. Sie brachte mir Samen für Orchideen mit.“ Khadano lehnte sich zurück, studierend, ob die Dame wusste, was vor ihr genau in dem Beutel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mengbillanerin zog kurz die Augenbrauen hoch, ohne dabei ihr Lächeln zu verlieren. “Ein Kennergeschenk…” sie setzte sich in den Sessel und griff zu einer der parat gestellten Tassen Tee. Khadano hatte vielleicht ein wenig mehr Freude erwartet, aber Isaura schien ein gewisses Boltangesicht zu pflegen. “Dieses Treffen verspricht zu halten, womit es angekündigt wurde. In Mirham lernt man in dieser Angelegenheit sicher sehr theoretische Dinge, aber in meiner Heimat lernt man vor allem, dass man vorsichtig sein muss. In jedem Geschenk liegt auch immer eine Erwartung, wisst ihr? Ein Politikum. Und ein Brief, in dem jemand dem noch fremden Empfänger eine Expertise im Umgang mit der Tollkirche unterstellt, wirft in falschen Händen ähnliche Fragen auf wie ein Säckchen mit solchen Dingen, die im Schatten des Ranafandelwaldes eigentlich besser nicht den Besitzer wechseln sollten. So will ich euch an dieser Stelle gleich sagen, dass eure Annahmen eventuell auf ein Missverständnis ruhen könnten. Ich habe natürlich nur einen grünen Daumen. Und schätze den Lotus wegen ihrer anmutigen Blüten als Erinnerung an meine Heimat, wo solche Pflanzen ganz normal waren. Und offen bin ich natürlich schockiert darüber, dass ihr mit eurer Kenntnis in so hohen Kreisen offen hausieren geht.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klang wie völlig emotionslos Vorgetragene Ironie. Oder meinte sie das wirklich ernst? Nein, es musste Ironie sein. Isaura di Camaro hatte einen eindeutigen Ruf in dieser Hinsicht. In der ganzen Stadt war die Angst der Bevölkerung vor ihr und ihren Einladungen zum Fischessen inzwischen Sprichwörtlich. Diese Frau hatte laut Volksmund mehr Menschen verschwinden lassen als die tiefen Keller von [[Efferdossa]]. “Daher, erzählt mir doch lieber etwas von eurer offiziellen Ausbildung eurer Schwester in Mirham. Oder gerne auch, was man in der Stadt von eurer offiziellen Profession sich so erzählt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verehrte Signora, ich kann euch versichern, ich habe keine Absichten, welche mich, noch euch in Verruf bringen könnten.“ Khadano, welcher sonst so gut lügte, konnte bei diesem Satz das Schmunzeln nur schwer unterdrücken. „Aber falls es euch beruhigt, meine Ausbildungsstelle nannte ich ja schon in meinem Brief. Mein Mentor, wenn ich ihn so nennen kann, war Alessandro Tarini, ein Meister seines Faches. Ich bin von Herzen Forscher. Die Samen, ich brachte sie, wie ihr es sagtet, da der Vorgarten noch nicht Fertig ist.“ Wieder eine glatte Lüge, vor seiner Ankunft wusste er nicht mal, dass dieses Gut einen Garten hatte, dieses mal ohne Verräterisches Schmunzeln konnte er aber seine gespaltene Zunge zischen lassen. „Meine Schwester ist Adeptin der Golemantie von Mirham. Unsere Großtante Nicandra erlaubte es, sie wünscht ein gutes Handelsverhältnis, mit der Region, welche die potentesten Pflanzen beherbergt. Eine Maga aus der Region kam da ganz recht. Zurzeit jedoch, langweile ich mich in Efferdas, mein Vater will mich im Hospital-Kapitanat und meine Forschung, wenn ihr versteht, wird in dem jetzigen Klima Efferdas nicht gebraucht. Zu instabil für meine ‘Forschung‘, ist die Republik sagt Nicandra.“ Jetzt hatte sich Khadano doch von diesem lächeln und der Atmosphäre zu einer kleinen Beichte verleiten lassen, wenigstens hatte er nicht sein Interesse an Chimärologie heraus posaunt. Eine unerfahrene Laie hätte das Synonymenspiel des Adepten vielleicht verwirrt, aber Isaura wusste genau, welche Forschung der Mann wohl treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehnte sich in ihrem Rattansessel zurück. “Warum habe ich das Gefühl, dass man von einem “vergifteten Geschenk” sprechen müsste, würde ich euer Geschenk tatsächlich im Vorgarten anpflanzen. Der Anblick würde euch sicher gegen eure jugendlich getriebene Langweile helfen. Aber wenn ich hier etwas in den letzten knapp 50 Jahren gelernt habe, dass auch die Bewohner dieser Region ein ungemein ausgeprägtes Interesse daran haben, ihren Ruf makellos zu halten und sie deswegen um so kritischer werden, je südlicher sie geboren sind. Ich befürchte also, dass eure Samen den Weg nicht in unseren Vorgarten finden. Und die Menschen von Efferdas würden auch nicht sonderlich positiv auf Familienmitglieder reagieren, die Golems ins Leben rufen oder andere Heimische zur grenzwertigen Kräuterzucht einladen. Wenn ihr also im efferdischen Magistrat tatsächlich eine Einstellung erhaltet, wäre diese so offen gezeigte Unabhängigkeit eine wahrlich rasante Fahrkarte heraus aus eurer Langeweile. Ich wäre nur nicht sicher, ob sich diese in die von euch auch bevorzugte Richtung bewegen würde.” ihr Gesicht wurde durchaus etwas ernster, hatte aber auch etwas… mütterliches. “Wenn ihr also ein paar Ratschläge oder eine Empfehlung für das Matrikel-Kapitanat wollt, sprecht es ruhig frei heraus. Aber vertraut niemandem. Und das soll jetzt bitte nicht als Drohung verstanden werden, aber der Unterschied zwischen Mengbilla und dem Horasreich ist manchmal nur die Art und Weise, wie jemand Unliebsames verschwindet.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano saß nun da, er fühlte sich wieder wie in Vinsalt als unwissender kleiner Junge auf der Bank sitzend, nachdem er wieder ein Experiment angestellt hatte. Er war etwas beschämt, hatte er doch nur ein schönes Geschenk mitbringen wollen, hatte er doch versucht ein guter Gast zu sein. Er war aber auch froh, diese Frau die vor ihm sitzt, sie war in seinen Augen keine Giftmörderin, sie war eine nette Dame. „Eure Größe ehrt euch verehrte Signora, ich danke für den Rat, nun umso mehr wünsche ich, dass ihr die Samen nehmt. Nicht zum Pflanzen, aber zum aufbewahren, um sie in Not zu gebrauchen. Seid versichert, das Geschenk ist nicht vergiftet, nach eurem Rat, wieso sollte ich euch da hintergehen.“ Khadano nahm seine Tasse und nippte an ihr, um die Wärme zu testen. „Ich hielt euch, als ich durch Efferdas strich und von euch hörte, für einen Geist der Freude an der selben Sache hat, deshalb schrieb ich euch, darum bin ich so offen.“ Khadano nun davon überzeugt, dass der Tee nun perfekt temperiert war, nahm einen Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Keine Sorge, das “vergiftete” Geschenk wäre so auf eine eher metaphorische Art und Weise zu verstehen. Ich weiß, dass ihr aus gutem Herzen hier seid. Und gerade, weil ich das erkenne, hielt ich es für angemessen, euch einen warmen Rat mit an die Seite zu geben. Ihr habt eine Passion für ein Thema mit vielen Schatten und dies in einer Position, welche Praios Sonne automatisch anzieht. Natürlich nehme ich euer Geschenk an und ich weiß auch, was damit zu tun ist. Aber wie das genau aussehen wird, das ist, genau wie die Gabe, eure Passion erfolgreich im Schatten zu halten, eine Kunst für sich. Und wenn ich das so empfehlen darf, sowas kann man nicht früh genug lernen. Wir Südländer haben da sicher einen kleinen Vorsprung, wir haben den Schatten in der Muttermilch, wo andere mit Naivität genährt werden. Aber nichts kommt von alleine.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist eine ganz gute Überleitung. In der Tat bin ich nicht nur hier, um mit euch über Trivialitäten zu sprechen. Nein, ich bin auch hier, um über euren grünen Daumen zu sprechen. Meine Tante, wie ich schon erwähnte, wünscht meine Forschung nicht. Ihr Kritikpunkt, der Vertrieb meiner Forschung, da diese Offiziell nicht existiert, ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. Was auch stimmt, wie alles was ist schaden verursachen kann. Euer Grüner Daumen ist aber legendär. Unter der Anleitung von euch, könnte aber meine Forschung erblühen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Gesicht wuchs ein Lächeln, zudem verschränkte sie die Arme. “Ihr sucht also eine Lehrmeisterin. Sieh an. Nun, zunächst sei gesagt, eure Tante hat völlig recht. Südländische Kräuterkunde ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. An Konsument wie auch am Züchter. Sei es auf physische Art oder … na gut, ein Richtschwert ist auch eine physische Bestrafung… aber dann erzählt doch einmal genauer. Was wollt ihr denn erlernen und studieren? Theoretische Pflanzenkunde? Anwendungsfelder? Wirtschaftsinteressen? Oder die Kunst, sich all dem im Schatten zu bewegen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bin ich damit dann recht in der Annahme, dass ihr interessiert seid. Mein Wunsch, ist eine Möglichkeit meine Forschung wirtschaftlich zu machen und die Schäden, welche sie doch auch verantworten kann zu minimieren. Tantchen, ist vorsichtig, aber auf eine Einnahme Quelle zu verzichten, nur weil die Situation nicht ideal ist, erscheint torhaft. Wenn ihr es zulasst, mich lehrt, wie man in den Schatten wandelt, sodass, natürlich gegen Geld, einen Kontrollierten Verkauf meiner Forschung an den Patrizier und Popolo. Wärt ihr damit einverstanden? Als bezahlung, würde ich euch eine Beteiligung am Preis zusichern. Ein Teil an Euch, ein Teil an mich.“ Khadano schien ziemlich stolz, auf die Idee, welche er gerade vorgetragen hatte. Sein Gesicht war ein breites Grinsen, seine Augen funkelten vor Erwartung, was die Isaura wohl antworten würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Interessiert… oder höflich genug, euch nach eurer langen Reise zuzuhören, wer weiß das schon.” Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sessel. “Ihr klingt ein wenig wie diese D’Antaras, wusstet ihr das? Ihr werft mit Beteiligungen und Preisen und Golddukaten um euch, die ihr mit euren Träumen und Visionen erreichen wollt, noch bevor eine erste Dukate über den Ladentisch gegangen ist. Aber ich bin alt, Senhor Khadano. weise genug, um ein noch so gut klingendes Angebot genauer zu hinterfragen und mit genügend Geduld ausgestattet, um sich auf unerwartete Eventualitäten vorzubereiten. Von daher… ich gebe euch recht. Euer Handwerk kann eine lohnende Geldquelle sein. Viele in der Stadt, ja in allen Ländern arbeiten mit der Sucht ihrer Kunden. Die Bierbrauer, die Weinhändler, die Tabakpflanzer mit ihren Mohacca-Röllchen. Wie viele arme Schlucker da draußen haben sich etwas wirklich teures als Laster angelegt und werden es jetzt nicht mehr los, wenngleich sie schon Haus und Hof dafür verkaufen mussten. Wie viele haben sich von ihrer Moral verabschiedet und griffen zu Stock und Stein, um sich ihr heiß begehrtes Laster finanzieren zu können? Oder verkauften Geist und Körper? Und ach, was wäre das nur für eine feine Welt, in der man sich nach dem Konsum solcher bösen Geister keine Gedanken machen müsste, dass sie einen langsam und stetig töten? Wie eigenartig, dass eure Tante nicht will, dass ihr in diese Richtung eurer Buchhaltung entsprechend lukrative Belege zukommen lasst, oder?” Ihre Gesichtszüge wurden auf einmal unmerklich härter. Sie blickte Khadano fest in die Augen. “Bevor ich also auf euer Angebot genauer zu sprechen komme, erlaubt mir zwei drei Fragen. Zunächst… was glaubt ihr, in einer so erhabenen, reichen Stadt wie Efferdas, in der es auf der einen Seite unzählige, unerreichbare Sehnsüchte gibt und auf der anderen Seite angebliche Koryphäen wie mich, die diesen armen Schluckern geben könnte, was sie wollen, wie kommt es wohl, dass es trotzdem niemanden gibt, der damit offensichtlich ein gutes Geschäft gemacht hat?” Sie beugte sich nach vorne, den Blick zu Khadano nicht brechend. “Und ist euch aufgefallen, dass ich noch gar nichts von diesem Tee hatte? Ernsthafte Frage, denkt ihr, das ist Tee, was ihr da trinkt?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um von hinten anzufangen.“ Khadanos Lippen bebten, er hatte es nicht für möglich gehalten, dass diese nette Dame nach ihren Worten irgendwas mit dem Getränk angestellt hätte. „Nun, ich muss gestehen, ich weiß es nicht, ich genieße die Hitze bei diesen Getränken so sehr, dass ich keinen Geschmack erkenne. Zur zweiten Frage, es kam mir nicht sonderbar vor, so schient ihr mir doch wie eine große hohe Dame, die es besser weis, einen Herren, der nichts außer Nettichkeit euch entgegen brachte, etwas zu servieren, was er womöglich nicht verträgt. Nun zu eurer ersten Frage. Nun Sehnsucht und Angebot gehen nicht immer Hand in Hand. Es mag Koryphäen in Efferdas geben, doch verstreut, ihr hier, wahrscheinlich noch höchstens eine Person in Efferdas, ohne Infrastruktur zum Schaffen und Vertrieb. So kann niemals Geld entstehen. Oder ihr besitzt schon so ein Unterfangen und ich habe einfach nur noch nichts davon gehört.“ Beim letzten Satz versuchte er zu lachen, aber die Angst, vergiftet worden zu sein, ließ nur ein bemitleidenswürdige Krächzen heraus. Zum Glück zu leise, als dass man es hören konnte. Khadanos Hand ging nun wieder zu der Tasse, diesmal um einen demonstrativ großen Schluck zu nehmen, wenn er sich irgendwas zuziehen würde, sollte es wenigstens stark und schnell sein, nicht so wie sein Körper. „ Wenn ihr mir erlaubt noch anzuführen, meine Art, ist nicht so wie die der Fasane. Es erscheint nur besser, die euren Vorteile zu betonen, wenn man etwas Aufbauen will.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann zu grinsen. “Ihr habt völlig recht, was wäre dies für ein götterloses Unterfangen, würde ich einfach Travias Gesetze strafen und meine Gäste vergiften. Und euer Anliegen soll doch Travia und vor allem Peraine dienen, nicht wahr?” Irgendwie war da ein Unterton in ihrer Stimme, gepaart mit diesem Lächeln, dass diesen letzten Moment des Zweifels einfach nicht mehr verschwinden lassen konnte. “Und ja, ich bin eurer Meinung. Wenn es in Efferdas tatsächlich jemanden geben sollte, der all dieses so götterungefällige Treiben in einer solchen Perfektion betreibt, dass es sich sogar trotz eurer Studien der öffentlichen Wahrnehmung entzieht, dann ist das meist kein Werk von Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass da jemand sehr gut darin ist, dieses götterungefällige Treiben zu verschleiern. Ein wahrer Meister der Verhüllung. Oder eine Meisterin, wer weiß das schon. Ich persönlich will aber gerne glauben, dass es nur ein Zufall ist, dass sich dieser Geschäftsidee noch keiner gewidmet hat. Immerhin wird solch eine Perfektion meist eher im Süden des Kontinentes gelehrt. Also Städte wie Al’Anfa, Mirham, Brabak… Mengbilla… Aber ich bin neugierig geworden. Nehmen wir also an, es gäbe eine solche graue Eminenz der Suchtkranken in der Stadt… wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mit eurer Idee erfolg hättet und euch auf einmal mit einer Konkurrenz auseinandersetzen müsstet, die ihrem Handwerk erstaunlich gut im Geheimen nachgeht?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, ich bin Neu, in diesem Domizil der Grünen Daumen, somit wäre wohl die beste Verhaltensweise, das Aufsuchen der Konkurrenz und die Zusammenlegung der Unternehmungen vorschlagen. Konkurrenz ist schlecht für das Geschäft und wenn sich diese Graue Eminenz so gut im Schatten halten kann, wieso nicht dazu stellen, anstatt sie in die Sonne zu ziehen, um vielleicht selbst mit ihr dort zu stehen.“ Man konnte in den Worten des Adepten, dass aufatmen hören, nicht vergiftet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Lächeln entspannte sich hin zu einem zufriedenen Lächeln. Zum ersten mal griff auch sie zum Tee und nippte daran. “Ihr seid vielleicht jung, aber schon sehr Weise. Und ich hätte genau so gehandelt an eurer Stelle. Ich hätte genau gewusst, welche Rolle ich in solch einem Alter spielen müsste. Und daraus den Profit geschlagen. Ich hätte gelernt und mich loyal gezeigt. Damit ich nicht eines Tages einen Tee trinke, der mir nicht sonderlich schmeckt.” sie setzte ihren Tee samt Untertasse ab. “Dann erzählt mir doch einmal, woran forscht ihr da genau? Braucht ihr ein Labor? Oder sind es eher Behördensachen, die euch an euren Plänen stören?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, über Laboratorien verfügt meine Familie bereits, hinter den Türen jener Labore kann man ungestört arbeiten. Mein Problem liegt eher in den Pflanzen. Es ist zwar klar was gebraucht wird, wie beispielsweise Orchideen.“ Khadano deutete auf den Lederbeutel. „Aber meine Reserven sind knapp. In Efferdas können diese Pflanzen nicht angebaut werden. Zu groß das Risiko. Dabei würde ich eher Hilfe benötigen. Zu meiner Forschung übrigens, sagen wir so, eure Heimat ist mit ihr gut vertraut, es sind die Pflanzen von Meridiana.“ Khadano nahm einen kleinen Tiegel aus seinem Tornister und öffnete ihn. Darin, eine leicht violette Creme. „Meine eigene Rezeptur, eine Creme, welche jeden Schmerz verschwinden lässt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Also violettes Wirselkraut zerstoßen und in Schweineschmalz oder Gänsefett, eventuell Bienenwachs, dazu Arnika, Weidenrinde und etwas Tollkirsche. Dazu dann vermutlich euer “Mittelchen X” nehme ich an. Es muss ein Süchtigmacher sein, sonst hättet ihr ja nicht mich aufgesucht, sondern einen Apothekarius. Es muss ein Südkraut sein. Chuchas oder Taru. Eventuell schwach dosiertes Kukris? Da könnte ich verstehen, warum nicht nur der Anbau kompliziert wäre. Man sollte die teilweise recht torfigen Böden der Coverna aber nicht unterschätzen. Wir haben hier Tee - und Tabakplantagen. Und - so munkelt man - soll es vor ein paar Jahren unweit dieses Ortes ja sogar eine Seidenlianen-Zieherei gegeben haben. Schändlicher Gedanke, nicht wahr? Euch geht es dann also tatsächlich darum, dass ihr aus Medizin Profit schlagen wollt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr seid eine Meisterin eures Faches, ihr erkennt was andere nur als Creme bezeichnet hättet. Tatsächlich ist es Kukris. Aber nein, Medizin ist die Domäne meines Bruders und meines Onkels, dies ist nur ein Beispiel, was getan werden kann. Sollte aber die Graue Eminenz diese Art der Medizin benötigen, sieht man das beherrsche ich auch. Ihr habt aber recht. Es ist schändlich, nur der Gedanke.“ Die Lippen des Mannes wichen einem Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Zudem entbehrt es jeglicher Klasse. Kukris. Ein Gift, das so populär ist, dass es sogar Händlerpreise im Gjaslkerland dafür gibt. Nur ein Narr würde sich auf so etwas nicht vorbereiten. Wisst ihr, in meiner Heimat gab es da so einen Spruch. Der Weg zur Niederlage ist Wahnsinn. Wenn aus Disput Furcht geworden ist und aus Furcht ein nervöser Blick nach hinten, dann hat man sein Ziel erreicht ohne dass nur ein Blatt vom Stengel gezupft wurde. Wenn ihr Wohlstand und Reichtum mit der Gabe der Suchtmacher erreichen wollt, benötigt ihr eine Reputation. Ihr könnt bestens davon leben, wenn ein jeder nur glaubt, dass ihr so etwas habt. Was für euch im Moment auch eine Entscheidung fordert. Wollt ihr wirklich forschen? Oder wollt ihr Vermögen? So euphorisch ihr das auch seht, in diesem Gewerbe geht langfristig nur eins. Dessen müsst ihr euch im klaren sein.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mir war nicht bewusst, dass sich Kukris so weit verbreitet hat. Dennoch, mein Wunsch wäre es, Vermögen aufzubauen. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, bin ich etwas schwächlich, mit genug Vermögen könnte ich anstatt zu Forschen, mehr Forscher anstellen, die ein Mittel gegen meine Schwäche entwickeln.“ Khadanos Grinsen wich einem genervten Blick, wohl seiner Gebrechlichkeit bedenkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Pulver selbst nicht. Sein Ruf hingegen…” sie machte eine winkende Handbewegung, woraufhin sofort ein Diener hinein kam. “Tholian, den Kuchen bitte…” und damit war der nickende und auf dem Absatz kehrt machende Tholian auch schon wieder aus der Wahrnehmung Isauras verschwunden. “Wisst ihr, ich glaube, ihr denkt noch viel zu profan. Zu verbissen. Was ihr nämlich völlig verkennt… ihr seid schon reich. Ihr klingt ein wenig wie ein armer Schlucker, der davon träumt, in einem Meer von Dukaten zu schwimmen. Und irgendwie klingt es auch nicht, als wäre euer Handwerk eure Passion, sondern nur das Mittel zum Zweck, eure Passion zu erreichen. Mit Forschern, die für einen arbeiten und die für euch eure Träume erfüllen sollen, ist es wie mit Kindern. Man ist für diese Verantwortlich. In den guten Momenten erfüllen sie einen mit Stolz, doch man lässt die Momente, in denen sie einem Kummer bereiten gerne unter den Tisch fallen. Und irgendwann kann man noch so reich sein, sie werden irgendwann flügge und finden sich ein eigenes Leben, so wie ihr jetzt. Und dann hättet ihr sie, eure Dukaten. Und das Haus, dass die Dukaten euch finanziert hätten, dass Anwesen, die Diener… oder was immer ihr euch von eurem Reichtum erhoffen würdet, wäre leer und bedeutungslos. Schaut euch um. Mein Mann und ich, wir wohnen nicht hier, weil wir so reich wären. Würde es darum gehen, dann hätten wir eine ganz andere Villa irgendwo in einer Großstadt. Aber das hier ist unser Alterssitz, der Ort, an dem wir uns gemeinsam zufrieden zurücklehnen können und stolz sein können auf das, was wir erreicht haben. Und dann denken wir nicht an die Münzen, sondern an unsere Passion. Von daher mein Rat - überlegt sehr gut, was ihr wirklich tun wollt. Ihr könnt ein glücklicher Forscher sein oder ein Geldsack. Und ich sage es offen heraus, nur bei einer der beiden Dinge könnte ich eine Hilfe sein.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano hob die Hände. „Bitte, bitte, versteht mich nicht falsch. Meine Freude am Forschen ist groß, meine Liebe zur Erkenntnis größer, aber ihr werdet es sicher verstehen. Man muss auch realistisch sein. Forschung braucht Finanzen. Es war ohnehin mein Ziel, zuerst meine Krankheit zu heilen. Danach kann ich forschen, ohne die Ketten meines Leibes. Einundzwanzig Götterläufe bin ich jetzt alt, dabei krümmt sich mein Leib manchmal als wäre ich ein Greis, ich verliere Kraft. Das will ich überwinden. So bitte ich darum, mich zu unterweisen, nicht für das morgen, sondern für den Übermorgen. Doch ich kann mich auch umschwenken, wenn ihr nur helft. Wenn man die Forschung priorisiert, so werde ich eben jene priorisieren. Zudem ist meine Familie wohlhabend, aber nicht ich. Aber für was verprassen sie es, für Maismehl aus Harodien und anderem Luxus. Nicht für meine Genesung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura blickte kurz auf den jungen Mann ihr gegenüber. Diese Verletzlichkeit, die er gerade offenbarte, wirkte absolut ehrlich. Dieser Mann wäre niemand gewesen, den sie einfach so hätte vergiften können, um damit ein Exempel zu statuieren oder etwas zu beweisen. Er starb wohlmöglich längst in einem Kampf mit dem eigenen Körper, der genau das Gleiche mit ihm tun wollte. Dass er mit ihr nun über Gifte und Arznei reden wollte, ihren Rat wollte, wurde auf einmal zu einer Verzweiflungstat. Und wenn seine eigene Familie kein Interesse daran hatte, dass eins ihrer eigenen Mitglieder bei guter Gesundheit war, so lag das vermutlich daran, dass er beim Erlangen seines Herzenswunsches sich längst über die Moralvorstellungen seiner Familie hinweg gesetzt hatte. Ihren Stirnfalten konnte man erkennen, dass sie ins Grübeln geraten wäre. Kurz wich der Blick von ihm ab, doch dann schien sie einen Gedanken gefasst zu haben und blickte ihn wieder fest an. “[[Giulia Sabatino]]…” erwähnte sie einen Namen, der bisher noch gar keinen Kontext zum bisherigen Gespräch ergab. Khadano blickte entsprechend irritiert. “Ist das… eine Heilerin? Eine Kräuterhexe, die ihr kennt?”&lt;br /&gt;
Isaura kicherte fast, was bei einer solch bedrohlichen, morbiden Frau automatisch für ein ungutes Gefühl sorgte. “Aber nein. Das ist die Ehefrau von [[Bassanio Changbari]]. Der Mann, der nach dem Herzinfakt seines Vaters durch seine schlechte Art Geschäfte zu machen für die Pleite seines ganzen Hauses sorgte und gewissermaßen den Taten des [[Serafanos Thirindar]] Tür und Tor öffnete. Etwa mein Alter meine ich, aber kein Format, eine fürchterliche Duckmäuser, die inzwischen mit ihrem nichtsnutzigen Gemahl in Toricum lebt. Aber das ist auch gar nicht weiter von Belang, es geht um das, was sie tat, während sie noch in Efferdas weilte. Sie war Hospital-Capitana.”&lt;br /&gt;
“Ich verstehe noch nicht ganz…” war Khadanos Verwirrung schwach und daher nicht ausreichend gelindert. &lt;br /&gt;
“Nun, es scheint doch so. Ihr seid hier, weil ihr Verzweifelt seid. Eure Expertise hat euch vor einen unwiederrufbaren Schluss gebracht. Eure Heilung ist auf legalem Wege nicht zu erreichen, stimmts? Und lasst mich raten, diese Erkenntnis deckt sich nicht mit dem moralischen Kompass eurer Familie, was sie harodisches Maismehl vor eure Belange stellen lässt. Mein Vorschlag dazu wäre - hört auf sie, aus den richtigen Beweggründen. Sagt eurem Vater, dass ihr die Stelle im Hospital-Capitanat annehmen wollt. Und dann, mein Guter, dann macht ihr aus dem Capitnat eine Stelle, die der ganzen Stadt hilft - einschließlich euch. Seht es doch mal. Ihr müsst kein Geld mehr mit Schattengeschäften verdienen, ihr bekommt das Geld auf einmal von eurer Familie. Und dann stellt ihr euere Lutenentes so ein, dass sie getreue Vasallen von euch sind. Ihr sucht euch einen Experten für die Lutenente für die Seuchenwehr, welcher offiziell zur Abwehr potentieller Seuchen den Auftrag für den Import seltener Kräuter erfüllt. Oder ihren Anbau möglich macht. Euer Lutenente für Aufsicht und Wehr geht gegen Schmuggler von Arzneien vor und konfisziert Waren, die ihr selbst vielleicht gut gebrauchen könntet. Euer Lutenente für Reinigung ist vielleicht talentiert darin, gewisse schief gelaufene Experimente verschwinden zu lassen, ohne dass jemand nachfragt. Ihr selbst habt Zugang zu allen möglichen medizinischen Archiven und könnt ständig Heiler konsultieren, im Interesse der Stadt. Natürlich wäre ein Nebeneffekt, dass die Arbeit in diesem Kapitanat es mit sich bringt, dass ihr euch auch um die Gesundheit anderer kümmern müsstet. Aber wie einfach wäre es, den Bürgern von Efferdas all dies als honore Motivation zu verkaufen. Ihr wärt der Mann, der weiß, wie furchtbar es ist, eine Krankheit zu haben. Und der deswegen dafür sorgen will, dass niemand mehr krank sein muss. Die Leute lägen euch zu Füßen. Und sie würden euch bei eurem Kampf gegen das eigene Leid völlig freiherzig und offenherzig helfen. Von daher, Senhor di Solano, meine Empfehlung an dieser Stelle wäre tatsächlich, auf jeden Fall das Angebot eures Vaters anzunehmen. Denn was ihr braucht, ist nicht etwa Geld. Ihr braucht Einfluss. Und den findet ihr nicht in den Schatten dieser Stadt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano war jetzt erstaunt, dem ausmaßen der Intelligenz der Frau erst jetzt wirklich bewusst werdend. „Was ihr sagt, klingt einleuchtend. Es erscheint wie der beste Plan und wenn ich mich um die Gesundheit der Stadt kümmere, dann kann ich vielleicht ein gutes Beispiel sein. Doch will ich fragen, warum? Warum sagt ihr mir dies, was versprecht ihr euch davon? Haltet mich bitte nicht für undankbar, im Gegenteil, ich bin unfassbar dankbar für diesen Rat. Aber bitte sagt mir, was ihr als Gegenleistung erwartet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura zog eine Augenbraue nach oben, doch ihr trügerisches lächeln blieb bestehen. “Senhor, nun beleidigt ihr mich. Erst erzählt ihr mir diese Geschichte eines Todkranken Menschens mit einem Traum und nun, da ich mich des Mitleids hingebe, glaubt ihr, dass auch dies ein Preis habe? Wirke ich auf euch wie eine Dame mit so wenig Klasse? Ich würde sagen, ihr haltet fürs Erste eure Dankbarkeit eng am Herzen. Wir sind ja Nachbarn, was die Arbeit in einem Capitanat betreffen würde. Das Hospital-Capitanat und das Matrikel-Kapitanat sind eng miteinander verbunden. Ihr zählt die Kranken und sorgt für sie, ich zähle die Lebenden und die Toten. Ich verwalte Bürgerrechte, ihr sorgt für Grundrechte wie die Gesundheit. Und nur angenommen, ihr hättet dieses Kapitanat nun unter eurer Leitung und würdet es nutzen, um neumodische Medizin an euren Kranken ausprobieren und sie würden dabei sterben, dann würde das bei mir in der Chronik landen. Da wäre es sicher von Vorteil, wenn die Leiterin des Matrikel-Kapitanats euch gut gesinnt ist. Denn macht euch nichts vor, ein Capitanat bringt es mit sich, dass es Neider mit einer starken Meinung gibt. Und das kann skurril werden, es gibt zum Beispiel immer wieder Leute, die behaupten, dass einige der Menschen, die den Rest ihres Lebens in Efferdossa Kerzen ziehen dürfen kurz vor ihrem Tod gar nicht in Efferdossa gewesen wären und vor allem nicht beim Kerzenziehen gestorben wären. Wie gut, dass es die Chronik des Matrikel-Kapitanates mit solchen Gerüchten aufräumt, nicht wahr?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da habt ihr wohl recht. Und verzeiht, ich wollte euch nie beleidigen. Ich wollte mich nur erkundigen, da euer Vorschlag von einer solchen Güte war, dass dies bei anderen weniger großen Persönlichkeiten eine lebenslange Pflicht nach sich gezogen hätte. Bitte entschuldigt, zu aber mal habe ich euch für schlechter gehalten als ihr seid. Torhaftigkeit von meiner Seite, daran besteht kein Zweifel. Da habe ich mich wohl von den Worten der Spelunken zu euch verwirren lassen. Aber ihr habt auch recht.“ Der Magus bewegte seine Hand auf seiner Brust. „Ich werde meine Dankbarkeit, zu euch, eng am Herzen tragen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ihr werdet hoffentlich daraus lernen, euch kein Urteil über eine Person zu erlauben auf Basis des Gewäsches in den billigen Hafen Spelunken. Seit jeher ein Ort, welcher den Schatten reichen Nährboden gewährt. Und aus dem Schatten kann nichts Strahlendes erwachsen, stimmt es?” lächelte die alte Dame vielsagend. Sie hatte den Eindruck, dass auch Khadano nun verstanden hatte, worauf er sich eingelassen hatte und dass er die Prinzipien von Loyalität verstanden hatte. Er hatte sich in das Netz der Spinne eingelassen und nun vermutlich gelernt, dass er noch einiges lernen musste. “Und ich würde sagen, jetzt ist es Zeit für etwas wohlschmeckende Himbeertorte, findet ihr nicht?” Eine Handbewegung reichte und der Diener kam mit der Kuchenplatte hinein. Sie beachtete ihn kaum. Als der Kuchen kommentarlos auf dem Tisch abgestellt wurde, nahm sie auch gleich ein Messer und teilte den Kuchen in einige Stücke auf, packte einen davon auf einen kleinen Teller und reichte ihn Khadano. “Möge er euch wohlbekommen. Er sollte auch garantiert ohne Kugelfisch sein, vermute ich…”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzten Wörter hörend, nahm Khadano den Kuchen entgegen. Er würde sich nicht verunsichern lassen, das hatte er gerade gelernt, dieser Frau konnte man Vertrauen, jedenfalls momentan. „Dann hoffe ich, dass eure Nettichkeit nicht vergebens war, sollte ich gleich umkippen.“ Die Worte mit einem Lachen sprechend. Damit nahm er ein Stück seines Stückes und aß es genüsslich. Mit dem Kuchen im Mund wandte er seine Augen wieder auf den Ausblick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Briefspiel:Unter Nattern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader |Oberseite={{KW|Efferdas}} Briefspiel in Efferdas {{KW|Efferdas}} |Av. Datum=Jahresende 13. Firun 1046 BF  |Schauplatz=[[]] |Ird. Datum=2026 |Protagonisten=Isaura di Camaro und Khadano di Solano |Autoren={{Bn|Dajin}}, {{Bn|Vritra}} |Zyklus= }}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;  ==Der Briefverkehr==  &amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: &amp;#039;Lucida Handwriting&amp;#039;, cursive;background-color:#FFE7BA&amp;quot;&amp;gt; ---- &amp;#039;&amp;#039;Verehrteste Signora Is…“&lt;/p&gt;
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&#039;&#039;Verehrteste Signora [[Isaura di Camaro]],&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;mein Name ist Khadano di Solano, Abgänger der Accademia Magica Curativa. Mir ist zu Ohren gekommen, dass ihr, wie ich selbst, der Kunst von Lotus und Tollkirsche erlegen seid. Es wäre mir eine ausgesprochene Freude, eure Bekanntschaft zu machen, um mich davon zu überzeugen, ob ihr wirklich die Genia seid, von der man munkelt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Mit Neugierigen Grüßen und Hoffnung auf Antwort, &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Adeptus [[Khadano di Solano]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Treffen==&lt;br /&gt;
Die Reise Khadanos führte ihn ins nördliche Umland von [[Efferdas]]. Durch die Herrschaft Callaneo hindurch ging es weiter bis [[Herrschaft Saliceria|Saliceria]]. Die Region wurde deutlich waldiger, die Herrschaft war bereits ein Ausläufer des [[Ranafandelwald|Ranafandelwaldes]], welcher für seine dichten, urigen Robinienhaine bekannt war. Und auch für seine schuppigen Erben, die seit vielen Generationen dafür sorgten, dass die lokalen Holzfäller den Wald mieden wie Efferdgeweihte Vulkane. Und doch führte der Weg irgendwann Ostwärts bergauf ins Nichts, wo sich mitten in einem Wald mit äußerst ungepflegtem Schotterpfad dann irgendwann doch auch eine kleine Villa erkennen ließ. Sie war sicher einige hundert Jahre alt, doch wurde erst vor kurzem erst frisch hergerichtet. Sie lag auf einer kleinen Anhöhe und kaum, dass man am Tor der äußeren Mauer angekommen war, sah man auch über die Baumkronen der niedriger liegenden Bäume hinweg und sah bis weit in das Land hinein. Ein Wächter an diesem Tor schien über den Besuch informiert zu sein und öffnete das Tor ohne große Fragen. Der Weg war nun aus weißem Kies und führte in leichten Schlangenlinien durch einen eher wild gehaltene Wiese hin zur eigentlichen Villa, vor dessen Eingang eine riesige Ginster gewachsen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villa ging über zwei Etagen, auffällig war ein großer Balkon auf der Westseite, von dem man aus noch besser bis weit ins Land hinein blicken konnte. Dort hatten einige Bedienstete auch schon Teetassen und ähnliches auf einen Tisch rund um eine gemütlich wirkende Rattan-Sitzgarnitur aufgestellt. Es wirkte, als würde hier jemand erwartet. Das Wetter ermöglichte auch einen guten Blick über das, was alles an Land unter ihnen lag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um zum Balkon zu gelangen, vermutete Khadano, dass man wohl durch eine doppelflügelige Tür nach innen gehen musste und irgendwie erwartete er auch ein Foyer mit zwei Flügeltreppen, aber als ein Diener ihn dann vor dem Tor willkommen hieß, führte dieser ihn zu seiner Überraschung zunächst am Haus entlang, vorbei um eine Ecke zu einer art Terrasse, auf der in einer kleinen weiteren, halboffenen Lehmhütte ein Grill eingebaut wurde und vor dem sicher auch schon einige Sitzgelegenheiten für größere Gartenfeste platziert wurden. Hier gab es eine weitere Tür ins innere, aber auch eine Steintreppe, die auf einen Vorbau der Villa führte und von wo man ebenfalls den Balkon zu Fuß erreichen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Livrierte hielt den Gast an, kurz zu warten und ging ins Innere. Khadano nahm einen tiefen Atem. Er war so lange zuerst in Vinsalt und dann in Efferdas gewesen, die Gerüche, das war das Schlimmste, aber hier, die Weite des Waldes, die Luft ohne Gestank, der Geruch der Blumen, alles hier, erschlug fast seine Sinne. Khadano konnte fast seine Schwäche vergessen. Auf dem Weg hierher, hatte er sogar ein Paar Kräuter erblickt, deren Studium sich für ihn sicher lohnen würden. Der Wachmann kehrte aber nicht aus der Villa zurück, sondern stattdessen kam eine Frau zwischen 60 und 70 aus der gläsernen Balkontür. Sie hatte dünne, schwarze Haare, deutliches Übergewicht über die Jahre gesammelt und trug edle, schwarze Kleidung, ihr Gesicht wirkte freundlich, aber irgendwie lag eine eigenartige Form von Bedrohung in ihren Zügen. So sehr sie auch lächeln mochte. Eine recht tiefe Stimme begrüßte den Gast. “Senhor Khadano! Welche freude, dass ihr den Weg in die Casa las Gayumbas gefunden habt.”&lt;br /&gt;
„Signora, es ist mir eine Freude, ich war gerade am bewundern eures Domizils. Wenn ich es sagen darf, von jemandem wie euch in eurer Residenz eingeladen und empfangen zu werden, euch sei vielmals Gedankt.“ Khadanos Ton war ganz verträumt, doch schnell wieder in der Gegenwart. Erst jetzt wendete er den Blick von der Szenerie ab und drehte sich mit einer Verbeugung zu der älteren Dame um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura winkte mit einem weiter freundlichen Lächeln ab. “Ach, ihr schmeichelt. Sie ist ja noch gar nicht fertig. Der Vorgarten braucht immer noch viel Arbeit. Und ihr Prunkstück ist tatsächlich der Blick von der Villa weg. Genau an dieser Stelle.” Sie deutete auf die Sitzecke, an der die Diener zuvor die Teeservice schon platziert hatten. Darin versteckt war auch die Aufforderung, sich auf die Rattansessel zu setzen. In der Tat sah man von hier wirklich weit ins Land hinein und der Blick hatte seine ganz eigene Magie. “Aber lasst euch vom Blick nicht täuschen, sobald der Mond aufgeht, hört man hier sehr deutlich, wie viele Hunde Saliceria beherbergt. So viel sei verraten… es sind viele. Und sie sind laut.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Froh über die Aufforderung, folgte der Adept jener und nahm platz, neben sich einen Reisetornister platzierend. „Ich bin mir sicher, es gibt Lösungen auch für dieses Problem, nicht vorzustellen, in welche Schönheit der Mond dieses wohl zwölf gesegnete Land taucht. Da wird sich sicherlich etwas ergeben.“ Khadanos Mundwinkel verzogen sich, ein unerkennbarer Ausdruck. Mit einem Mal änderte sich sein Gesichtsausdruck wieder und wandelte sich in ein Grinsen. „Ein Gast, bringt immer ein Geschenk, ist es nicht so?“ Khadano griff in den Tornister, mit einem Schwung holte er einen Beutel heraus und stellte jenen auf den Tisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura reagierte etwas vorsichtig - oder gar zynisch auf das Geschenk, als sie es mit einem “Ein Lederbeutel.” kommentierte. Sie schien nicht motiviert zu sein, es selbst aufzumachen. “Wollt ihr mir verraten, was darin ist?” &lt;br /&gt;
„Verehrteste, es sind Samen, für eine Kennerin, ein Kennergeschenk. Meine Schwester müsst ihr wissen, studierte in Mirham. Sie brachte mir Samen für Orchideen mit.“ Khadano lehnte sich zurück, studierend, ob die Dame wusste, was vor ihr genau in dem Beutel lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mengbillanerin zog kurz die Augenbrauen hoch, ohne dabei ihr Lächeln zu verlieren. “Ein Kennergeschenk…” sie setzte sich in den Sessel und griff zu einer der parat gestellten Tassen Tee. Khadano hatte vielleicht ein wenig mehr Freude erwartet, aber Isaura schien ein gewisses Boltangesicht zu pflegen. “Dieses Treffen verspricht zu halten, womit es angekündigt wurde. In Mirham lernt man in dieser Angelegenheit sicher sehr theoretische Dinge, aber in meiner Heimat lernt man vor allem, dass man vorsichtig sein muss. In jedem Geschenk liegt auch immer eine Erwartung, wisst ihr? Ein Politikum. Und ein Brief, in dem jemand dem noch fremden Empfänger eine Expertise im Umgang mit der Tollkirche unterstellt, wirft in falschen Händen ähnliche Fragen auf wie ein Säckchen mit solchen Dingen, die im Schatten des Ranafandelwaldes eigentlich besser nicht den Besitzer wechseln sollten. So will ich euch an dieser Stelle gleich sagen, dass eure Annahmen eventuell auf ein Missverständnis ruhen könnten. Ich habe natürlich nur einen grünen Daumen. Und schätze den Lotus wegen ihrer anmutigen Blüten als Erinnerung an meine Heimat, wo solche Pflanzen ganz normal waren. Und offen bin ich natürlich schockiert darüber, dass ihr mit eurer Kenntnis in so hohen Kreisen offen hausieren geht.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es klang wie völlig emotionslos Vorgetragene Ironie. Oder meinte sie das wirklich ernst? Nein, es musste Ironie sein. Isaura di Camaro hatte einen eindeutigen Ruf in dieser Hinsicht. In der ganzen Stadt war die Angst der Bevölkerung vor ihr und ihren Einladungen zum Fischessen inzwischen Sprichwörtlich. Diese Frau hatte laut Volksmund mehr Menschen verschwinden lassen als die tiefen Keller von [[Efferdossa]]. “Daher, erzählt mir doch lieber etwas von eurer offiziellen Ausbildung eurer Schwester in Mirham. Oder gerne auch, was man in der Stadt von eurer offiziellen Profession sich so erzählt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Verehrte Signora, ich kann euch versichern, ich habe keine Absichten, welche mich, noch euch in Verruf bringen könnten.“ Khadano, welcher sonst so gut lügte, konnte bei diesem Satz das Schmunzeln nur schwer unterdrücken. „Aber falls es euch beruhigt, meine Ausbildungsstelle nannte ich ja schon in meinem Brief. Mein Mentor, wenn ich ihn so nennen kann, war Alessandro Tarini, ein Meister seines Faches. Ich bin von Herzen Forscher. Die Samen, ich brachte sie, wie ihr es sagtet, da der Vorgarten noch nicht Fertig ist.“ Wieder eine glatte Lüge, vor seiner Ankunft wusste er nicht mal, dass dieses Gut einen Garten hatte, dieses mal ohne Verräterisches Schmunzeln konnte er aber seine gespaltene Zunge zischen lassen. „Meine Schwester ist Adeptin der Golemantie von Mirham. Unsere Großtante Nicandra erlaubte es, sie wünscht ein gutes Handelsverhältnis, mit der Region, welche die potentesten Pflanzen beherbergt. Eine Maga aus der Region kam da ganz recht. Zurzeit jedoch, langweile ich mich in Efferdas, mein Vater will mich im Hospital-Kapitanat und meine Forschung, wenn ihr versteht, wird in dem jetzigen Klima Efferdas nicht gebraucht. Zu instabil für meine ‘Forschung‘, ist die Republik sagt Nicandra.“ Jetzt hatte sich Khadano doch von diesem lächeln und der Atmosphäre zu einer kleinen Beichte verleiten lassen, wenigstens hatte er nicht sein Interesse an Chimärologie heraus posaunt. Eine unerfahrene Laie hätte das Synonymenspiel des Adepten vielleicht verwirrt, aber Isaura wusste genau, welche Forschung der Mann wohl treibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lehnte sich in ihrem Rattansessel zurück. “Warum habe ich das Gefühl, dass man von einem “vergifteten Geschenk” sprechen müsste, würde ich euer Geschenk tatsächlich im Vorgarten anpflanzen. Der Anblick würde euch sicher gegen eure jugendlich getriebene Langweile helfen. Aber wenn ich hier etwas in den letzten knapp 50 Jahren gelernt habe, dass auch die Bewohner dieser Region ein ungemein ausgeprägtes Interesse daran haben, ihren Ruf makellos zu halten und sie deswegen um so kritischer werden, je südlicher sie geboren sind. Ich befürchte also, dass eure Samen den Weg nicht in unseren Vorgarten finden. Und die Menschen von Efferdas würden auch nicht sonderlich positiv auf Familienmitglieder reagieren, die Golems ins Leben rufen oder andere Heimische zur grenzwertigen Kräuterzucht einladen. Wenn ihr also im efferdischen Magistrat tatsächlich eine Einstellung erhaltet, wäre diese so offen gezeigte Unabhängigkeit eine wahrlich rasante Fahrkarte heraus aus eurer Langeweile. Ich wäre nur nicht sicher, ob sich diese in die von euch auch bevorzugte Richtung bewegen würde.” ihr Gesicht wurde durchaus etwas ernster, hatte aber auch etwas… mütterliches. “Wenn ihr also ein paar Ratschläge oder eine Empfehlung für das Matrikel-Kapitanat wollt, sprecht es ruhig frei heraus. Aber vertraut niemandem. Und das soll jetzt bitte nicht als Drohung verstanden werden, aber der Unterschied zwischen Mengbilla und dem Horasreich ist manchmal nur die Art und Weise, wie jemand Unliebsames verschwindet.”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano saß nun da, er fühlte sich wieder wie in Vinsalt als unwissender kleiner Junge auf der Bank sitzend, nachdem er wieder ein Experiment angestellt hatte. Er war etwas beschämt, hatte er doch nur ein schönes Geschenk mitbringen wollen, hatte er doch versucht ein guter Gast zu sein. Er war aber auch froh, diese Frau die vor ihm sitzt, sie war in seinen Augen keine Giftmörderin, sie war eine nette Dame. „Eure Größe ehrt euch verehrte Signora, ich danke für den Rat, nun umso mehr wünsche ich, dass ihr die Samen nehmt. Nicht zum Pflanzen, aber zum aufbewahren, um sie in Not zu gebrauchen. Seid versichert, das Geschenk ist nicht vergiftet, nach eurem Rat, wieso sollte ich euch da hintergehen.“ Khadano nahm seine Tasse und nippte an ihr, um die Wärme zu testen. „Ich hielt euch, als ich durch Efferdas strich und von euch hörte, für einen Geist der Freude an der selben Sache hat, deshalb schrieb ich euch, darum bin ich so offen.“ Khadano nun davon überzeugt, dass der Tee nun perfekt temperiert war, nahm einen Schluck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Keine Sorge, das “vergiftete” Geschenk wäre so auf eine eher metaphorische Art und Weise zu verstehen. Ich weiß, dass ihr aus gutem Herzen hier seid. Und gerade, weil ich das erkenne, hielt ich es für angemessen, euch einen warmen Rat mit an die Seite zu geben. Ihr habt eine Passion für ein Thema mit vielen Schatten und dies in einer Position, welche Praios Sonne automatisch anzieht. Natürlich nehme ich euer Geschenk an und ich weiß auch, was damit zu tun ist. Aber wie das genau aussehen wird, das ist, genau wie die Gabe, eure Passion erfolgreich im Schatten zu halten, eine Kunst für sich. Und wenn ich das so empfehlen darf, sowas kann man nicht früh genug lernen. Wir Südländer haben da sicher einen kleinen Vorsprung, wir haben den Schatten in der Muttermilch, wo andere mit Naivität genährt werden. Aber nichts kommt von alleine.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das ist eine ganz gute Überleitung. In der Tat bin ich nicht nur hier, um mit euch über Trivialitäten zu sprechen. Nein, ich bin auch hier, um über euren grünen Daumen zu sprechen. Meine Tante, wie ich schon erwähnte, wünscht meine Forschung nicht. Ihr Kritikpunkt, der Vertrieb meiner Forschung, da diese Offiziell nicht existiert, ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. Was auch stimmt, wie alles was ist schaden verursachen kann. Euer Grüner Daumen ist aber legendär. Unter der Anleitung von euch, könnte aber meine Forschung erblühen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Gesicht wuchs ein Lächeln, zudem verschränkte sie die Arme. “Ihr sucht also eine Lehrmeisterin. Sieh an. Nun, zunächst sei gesagt, eure Tante hat völlig recht. Südländische Kräuterkunde ist schwer zu regulieren und kann irreversible Schäden anrichten. An Konsument wie auch am Züchter. Sei es auf physische Art oder … na gut, ein Richtschwert ist auch eine physische Bestrafung… aber dann erzählt doch einmal genauer. Was wollt ihr denn erlernen und studieren? Theoretische Pflanzenkunde? Anwendungsfelder? Wirtschaftsinteressen? Oder die Kunst, sich all dem im Schatten zu bewegen?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Bin ich damit dann recht in der Annahme, dass ihr interessiert seid. Mein Wunsch, ist eine Möglichkeit meine Forschung wirtschaftlich zu machen und die Schäden, welche sie doch auch verantworten kann zu minimieren. Tantchen, ist vorsichtig, aber auf eine Einnahme Quelle zu verzichten, nur weil die Situation nicht ideal ist, erscheint torhaft. Wenn ihr es zulasst, mich lehrt, wie man in den Schatten wandelt, sodass, natürlich gegen Geld, einen Kontrollierten Verkauf meiner Forschung an den Patrizier und Popolo. Wärt ihr damit einverstanden? Als bezahlung, würde ich euch eine Beteiligung am Preis zusichern. Ein Teil an Euch, ein Teil an mich.“ Khadano schien ziemlich stolz, auf die Idee, welche er gerade vorgetragen hatte. Sein Gesicht war ein breites Grinsen, seine Augen funkelten vor Erwartung, was die Isaura wohl antworten würde.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
“Interessiert… oder höflich genug, euch nach eurer langen Reise zuzuhören, wer weiß das schon.” Sie lehnte sich wieder zurück in ihren Sessel. “Ihr klingt ein wenig wie diese D’Antaras, wusstet ihr das? Ihr werft mit Beteiligungen und Preisen und Golddukaten um euch, die ihr mit euren Träumen und Visionen erreichen wollt, noch bevor eine erste Dukate über den Ladentisch gegangen ist. Aber ich bin alt, Senhor Khadano. weise genug, um ein noch so gut klingendes Angebot genauer zu hinterfragen und mit genügend Geduld ausgestattet, um sich auf unerwartete Eventualitäten vorzubereiten. Von daher… ich gebe euch recht. Euer Handwerk kann eine lohnende Geldquelle sein. Viele in der Stadt, ja in allen Ländern arbeiten mit der Sucht ihrer Kunden. Die Bierbrauer, die Weinhändler, die Tabakpflanzer mit ihren Mohacca-Röllchen. Wie viele arme Schlucker da draußen haben sich etwas wirklich teures als Laster angelegt und werden es jetzt nicht mehr los, wenngleich sie schon Haus und Hof dafür verkaufen mussten. Wie viele haben sich von ihrer Moral verabschiedet und griffen zu Stock und Stein, um sich ihr heiß begehrtes Laster finanzieren zu können? Oder verkauften Geist und Körper? Und ach, was wäre das nur für eine feine Welt, in der man sich nach dem Konsum solcher bösen Geister keine Gedanken machen müsste, dass sie einen langsam und stetig töten? Wie eigenartig, dass eure Tante nicht will, dass ihr in diese Richtung eurer Buchhaltung entsprechend lukrative Belege zukommen lasst, oder?” Ihre Gesichtszüge wurden auf einmal unmerklich härter. Sie blickte Khadano fest in die Augen. “Bevor ich also auf euer Angebot genauer zu sprechen komme, erlaubt mir zwei drei Fragen. Zunächst… was glaubt ihr, in einer so erhabenen, reichen Stadt wie Efferdas, in der es auf der einen Seite unzählige, unerreichbare Sehnsüchte gibt und auf der anderen Seite angebliche Koryphäen wie mich, die diesen armen Schluckern geben könnte, was sie wollen, wie kommt es wohl, dass es trotzdem niemanden gibt, der damit offensichtlich ein gutes Geschäft gemacht hat?” Sie beugte sich nach vorne, den Blick zu Khadano nicht brechend. “Und ist euch aufgefallen, dass ich noch gar nichts von diesem Tee hatte? Ernsthafte Frage, denkt ihr, das ist Tee, was ihr da trinkt?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Um von hinten anzufangen.“ Khadanos Lippen bebten, er hatte es nicht für möglich gehalten, dass diese nette Dame nach ihren Worten irgendwas mit dem Getränk angestellt hätte. „Nun, ich muss gestehen, ich weiß es nicht, ich genieße die Hitze bei diesen Getränken so sehr, dass ich keinen Geschmack erkenne. Zur zweiten Frage, es kam mir nicht sonderbar vor, so schient ihr mir doch wie eine große hohe Dame, die es besser weis, einen Herren, der nichts außer Nettichkeit euch entgegen brachte, etwas zu servieren, was er womöglich nicht verträgt. Nun zu eurer ersten Frage. Nun Sehnsucht und Angebot gehen nicht immer Hand in Hand. Es mag Koryphäen in Efferdas geben, doch verstreut, ihr hier, wahrscheinlich noch höchstens eine Person in Efferdas, ohne Infrastruktur zum Schaffen und Vertrieb. So kann niemals Geld entstehen. Oder ihr besitzt schon so ein Unterfangen und ich habe einfach nur noch nichts davon gehört.“ Beim letzten Satz versuchte er zu lachen, aber die Angst, vergiftet worden zu sein, ließ nur ein bemitleidenswürdige Krächzen heraus. Zum Glück zu leise, als dass man es hören konnte. Khadanos Hand ging nun wieder zu der Tasse, diesmal um einen demonstrativ großen Schluck zu nehmen, wenn er sich irgendwas zuziehen würde, sollte es wenigstens stark und schnell sein, nicht so wie sein Körper. „ Wenn ihr mir erlaubt noch anzuführen, meine Art, ist nicht so wie die der Fasane. Es erscheint nur besser, die euren Vorteile zu betonen, wenn man etwas Aufbauen will.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann zu grinsen. “Ihr habt völlig recht, was wäre dies für ein götterloses Unterfangen, würde ich einfach Travias Gesetze strafen und meine Gäste vergiften. Und euer Anliegen soll doch Travia und vor allem Peraine dienen, nicht wahr?” Irgendwie war da ein Unterton in ihrer Stimme, gepaart mit diesem Lächeln, dass diesen letzten Moment des Zweifels einfach nicht mehr verschwinden lassen konnte. “Und ja, ich bin eurer Meinung. Wenn es in Efferdas tatsächlich jemanden geben sollte, der all dieses so götterungefällige Treiben in einer solchen Perfektion betreibt, dass es sich sogar trotz eurer Studien der öffentlichen Wahrnehmung entzieht, dann ist das meist kein Werk von Zufall, sondern ein Zeichen dafür, dass da jemand sehr gut darin ist, dieses götterungefällige Treiben zu verschleiern. Ein wahrer Meister der Verhüllung. Oder eine Meisterin, wer weiß das schon. Ich persönlich will aber gerne glauben, dass es nur ein Zufall ist, dass sich dieser Geschäftsidee noch keiner gewidmet hat. Immerhin wird solch eine Perfektion meist eher im Süden des Kontinentes gelehrt. Also Städte wie Al’Anfa, Mirham, Brabak… Mengbilla… Aber ich bin neugierig geworden. Nehmen wir also an, es gäbe eine solche graue Eminenz der Suchtkranken in der Stadt… wie würdet ihr reagieren, wenn ihr mit eurer Idee erfolg hättet und euch auf einmal mit einer Konkurrenz auseinandersetzen müsstet, die ihrem Handwerk erstaunlich gut im Geheimen nachgeht?”  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, ich bin Neu, in diesem Domizil der Grünen Daumen, somit wäre wohl die beste Verhaltensweise, das Aufsuchen der Konkurrenz und die Zusammenlegung der Unternehmungen vorschlagen. Konkurrenz ist schlecht für das Geschäft und wenn sich diese Graue Eminenz so gut im Schatten halten kann, wieso nicht dazu stellen, anstatt sie in die Sonne zu ziehen, um vielleicht selbst mit ihr dort zu stehen.“ Man konnte in den Worten des Adepten, dass aufatmen hören, nicht vergiftet worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isauras Lächeln entspannte sich hin zu einem zufriedenen Lächeln. Zum ersten mal griff auch sie zum Tee und nippte daran. “Ihr seid vielleicht jung, aber schon sehr Weise. Und ich hätte genau so gehandelt an eurer Stelle. Ich hätte genau gewusst, welche Rolle ich in solch einem Alter spielen müsste. Und daraus den Profit geschlagen. Ich hätte gelernt und mich loyal gezeigt. Damit ich nicht eines Tages einen Tee trinke, der mir nicht sonderlich schmeckt.” sie setzte ihren Tee samt Untertasse ab. “Dann erzählt mir doch einmal, woran forscht ihr da genau? Braucht ihr ein Labor? Oder sind es eher Behördensachen, die euch an euren Plänen stören?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nun, über Laboratorien verfügt meine Familie bereits, hinter den Türen jener Labore kann man ungestört arbeiten. Mein Problem liegt eher in den Pflanzen. Es ist zwar klar was gebraucht wird, wie beispielsweise Orchideen.“ Khadano deutete auf den Lederbeutel. „Aber meine Reserven sind knapp. In Efferdas können diese Pflanzen nicht angebaut werden. Zu groß das Risiko. Dabei würde ich eher Hilfe benötigen. Zu meiner Forschung übrigens, sagen wir so, eure Heimat ist mit ihr gut vertraut, es sind die Pflanzen von Meridiana.“ Khadano nahm einen kleinen Tiegel aus seinem Tornister und öffnete ihn. Darin, eine leicht violette Creme. „Meine eigene Rezeptur, eine Creme, welche jeden Schmerz verschwinden lässt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Also violettes Wirselkraut zerstoßen und in Schweineschmalz oder Gänsefett, eventuell Bienenwachs, dazu Arnika, Weidenrinde und etwas Tollkirsche. Dazu dann vermutlich euer “Mittelchen X” nehme ich an. Es muss ein Süchtigmacher sein, sonst hättet ihr ja nicht mich aufgesucht, sondern einen Apothekarius. Es muss ein Südkraut sein. Chuchas oder Taru. Eventuell schwach dosiertes Kukris? Da könnte ich verstehen, warum nicht nur der Anbau kompliziert wäre. Man sollte die teilweise recht torfigen Böden der Coverna aber nicht unterschätzen. Wir haben hier Tee - und Tabakplantagen. Und - so munkelt man - soll es vor ein paar Jahren unweit dieses Ortes ja sogar eine Seidenlianen-Zieherei gegeben haben. Schändlicher Gedanke, nicht wahr? Euch geht es dann also tatsächlich darum, dass ihr aus Medizin Profit schlagen wollt?”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ihr seid eine Meisterin eures Faches, ihr erkennt was andere nur als Creme bezeichnet hättet. Tatsächlich ist es Kukris. Aber nein, Medizin ist die Domäne meines Bruders und meines Onkels, dies ist nur ein Beispiel, was getan werden kann. Sollte aber die Graue Eminenz diese Art der Medizin benötigen, sieht man das beherrsche ich auch. Ihr habt aber recht. Es ist schändlich, nur der Gedanke.“ Die Lippen des Mannes wichen einem Grinsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Zudem entbehrt es jeglicher Klasse. Kukris. Ein Gift, das so populär ist, dass es sogar Händlerpreise im Gjaslkerland dafür gibt. Nur ein Narr würde sich auf so etwas nicht vorbereiten. Wisst ihr, in meiner Heimat gab es da so einen Spruch. Der Weg zur Niederlage ist Wahnsinn. Wenn aus Disput Furcht geworden ist und aus Furcht ein nervöser Blick nach hinten, dann hat man sein Ziel erreicht ohne dass nur ein Blatt vom Stengel gezupft wurde. Wenn ihr Wohlstand und Reichtum mit der Gabe der Suchtmacher erreichen wollt, benötigt ihr eine Reputation. Ihr könnt bestens davon leben, wenn ein jeder nur glaubt, dass ihr so etwas habt. Was für euch im Moment auch eine Entscheidung fordert. Wollt ihr wirklich forschen? Oder wollt ihr Vermögen? So euphorisch ihr das auch seht, in diesem Gewerbe geht langfristig nur eins. Dessen müsst ihr euch im klaren sein.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Mir war nicht bewusst, dass sich Kukris so weit verbreitet hat. Dennoch, mein Wunsch wäre es, Vermögen aufzubauen. Wie euch vielleicht aufgefallen ist, bin ich etwas schwächlich, mit genug Vermögen könnte ich anstatt zu Forschen, mehr Forscher anstellen, die ein Mittel gegen meine Schwäche entwickeln.“ Khadanos Grinsen wich einem genervten Blick, wohl seiner Gebrechlichkeit bedenkend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Das Pulver selbst nicht. Sein Ruf hingegen…” sie machte eine winkende Handbewegung, woraufhin sofort ein Diener hinein kam. “Tholian, den Kuchen bitte…” und damit war der nickende und auf dem Absatz kehrt machende Tholian auch schon wieder aus der Wahrnehmung Isauras verschwunden. “Wisst ihr, ich glaube, ihr denkt noch viel zu profan. Zu verbissen. Was ihr nämlich völlig verkennt… ihr seid schon reich. Ihr klingt ein wenig wie ein armer Schlucker, der davon träumt, in einem Meer von Dukaten zu schwimmen. Und irgendwie klingt es auch nicht, als wäre euer Handwerk eure Passion, sondern nur das Mittel zum Zweck, eure Passion zu erreichen. Mit Forschern, die für einen arbeiten und die für euch eure Träume erfüllen sollen, ist es wie mit Kindern. Man ist für diese Verantwortlich. In den guten Momenten erfüllen sie einen mit Stolz, doch man lässt die Momente, in denen sie einem Kummer bereiten gerne unter den Tisch fallen. Und irgendwann kann man noch so reich sein, sie werden irgendwann flügge und finden sich ein eigenes Leben, so wie ihr jetzt. Und dann hättet ihr sie, eure Dukaten. Und das Haus, dass die Dukaten euch finanziert hätten, dass Anwesen, die Diener… oder was immer ihr euch von eurem Reichtum erhoffen würdet, wäre leer und bedeutungslos. Schaut euch um. Mein Mann und ich, wir wohnen nicht hier, weil wir so reich wären. Würde es darum gehen, dann hätten wir eine ganz andere Villa irgendwo in einer Großstadt. Aber das hier ist unser Alterssitz, der Ort, an dem wir uns gemeinsam zufrieden zurücklehnen können und stolz sein können auf das, was wir erreicht haben. Und dann denken wir nicht an die Münzen, sondern an unsere Passion. Von daher mein Rat - überlegt sehr gut, was ihr wirklich tun wollt. Ihr könnt ein glücklicher Forscher sein oder ein Geldsack. Und ich sage es offen heraus, nur bei einer der beiden Dinge könnte ich eine Hilfe sein.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano hob die Hände. „Bitte, bitte, versteht mich nicht falsch. Meine Freude am Forschen ist groß, meine Liebe zur Erkenntnis größer, aber ihr werdet es sicher verstehen. Man muss auch realistisch sein. Forschung braucht Finanzen. Es war ohnehin mein Ziel, zuerst meine Krankheit zu heilen. Danach kann ich forschen, ohne die Ketten meines Leibes. Einundzwanzig Götterläufe bin ich jetzt alt, dabei krümmt sich mein Leib manchmal als wäre ich ein Greis, ich verliere Kraft. Das will ich überwinden. So bitte ich darum, mich zu unterweisen, nicht für das morgen, sondern für den Übermorgen. Doch ich kann mich auch umschwenken, wenn ihr nur helft. Wenn man die Forschung priorisiert, so werde ich eben jene priorisieren. Zudem ist meine Familie wohlhabend, aber nicht ich. Aber für was verprassen sie es, für Maismehl aus Harodien und anderem Luxus. Nicht für meine Genesung.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura blickte kurz auf den jungen Mann ihr gegenüber. Diese Verletzlichkeit, die er gerade offenbarte, wirkte absolut ehrlich. Dieser Mann wäre niemand gewesen, den sie einfach so hätte vergiften können, um damit ein Exempel zu statuieren oder etwas zu beweisen. Er starb wohlmöglich längst in einem Kampf mit dem eigenen Körper, der genau das Gleiche mit ihm tun wollte. Dass er mit ihr nun über Gifte und Arznei reden wollte, ihren Rat wollte, wurde auf einmal zu einer Verzweiflungstat. Und wenn seine eigene Familie kein Interesse daran hatte, dass eins ihrer eigenen Mitglieder bei guter Gesundheit war, so lag das vermutlich daran, dass er beim Erlangen seines Herzenswunsches sich längst über die Moralvorstellungen seiner Familie hinweg gesetzt hatte. Ihren Stirnfalten konnte man erkennen, dass sie ins Grübeln geraten wäre. Kurz wich der Blick von ihm ab, doch dann schien sie einen Gedanken gefasst zu haben und blickte ihn wieder fest an. “[[Giulia Sabatino]]…” erwähnte sie einen Namen, der bisher noch gar keinen Kontext zum bisherigen Gespräch ergab. Khadano blickte entsprechend irritiert. “Ist das… eine Heilerin? Eine Kräuterhexe, die ihr kennt?”&lt;br /&gt;
Isaura kicherte fast, was bei einer solch bedrohlichen, morbiden Frau automatisch für ein ungutes Gefühl sorgte. “Aber nein. Das ist die Ehefrau von [[Bassanio Changbari]]. Der Mann, der nach dem Herzinfakt seines Vaters durch seine schlechte Art Geschäfte zu machen für die Pleite seines ganzen Hauses sorgte und gewissermaßen den Taten des [[Serafanos Thirindar]] Tür und Tor öffnete. Etwa mein Alter meine ich, aber kein Format, eine fürchterliche Duckmäuser, die inzwischen mit ihrem nichtsnutzigen Gemahl in Toricum lebt. Aber das ist auch gar nicht weiter von Belang, es geht um das, was sie tat, während sie noch in Efferdas weilte. Sie war Hospital-Capitana.”&lt;br /&gt;
“Ich verstehe noch nicht ganz…” war Khadanos Verwirrung schwach und daher nicht ausreichend gelindert. &lt;br /&gt;
“Nun, es scheint doch so. Ihr seid hier, weil ihr Verzweifelt seid. Eure Expertise hat euch vor einen unwiederrufbaren Schluss gebracht. Eure Heilung ist auf legalem Wege nicht zu erreichen, stimmts? Und lasst mich raten, diese Erkenntnis deckt sich nicht mit dem moralischen Kompass eurer Familie, was sie harodisches Maismehl vor eure Belange stellen lässt. Mein Vorschlag dazu wäre - hört auf sie, aus den richtigen Beweggründen. Sagt eurem Vater, dass ihr die Stelle im Hospital-Capitanat annehmen wollt. Und dann, mein Guter, dann macht ihr aus dem Capitnat eine Stelle, die der ganzen Stadt hilft - einschließlich euch. Seht es doch mal. Ihr müsst kein Geld mehr mit Schattengeschäften verdienen, ihr bekommt das Geld auf einmal von eurer Familie. Und dann stellt ihr euere Lutenentes so ein, dass sie getreue Vasallen von euch sind. Ihr sucht euch einen Experten für die Lutenente für die Seuchenwehr, welcher offiziell zur Abwehr potentieller Seuchen den Auftrag für den Import seltener Kräuter erfüllt. Oder ihren Anbau möglich macht. Euer Lutenente für Aufsicht und Wehr geht gegen Schmuggler von Arzneien vor und konfisziert Waren, die ihr selbst vielleicht gut gebrauchen könntet. Euer Lutenente für Reinigung ist vielleicht talentiert darin, gewisse schief gelaufene Experimente verschwinden zu lassen, ohne dass jemand nachfragt. Ihr selbst habt Zugang zu allen möglichen medizinischen Archiven und könnt ständig Heiler konsultieren, im Interesse der Stadt. Natürlich wäre ein Nebeneffekt, dass die Arbeit in diesem Kapitanat es mit sich bringt, dass ihr euch auch um die Gesundheit anderer kümmern müsstet. Aber wie einfach wäre es, den Bürgern von Efferdas all dies als honore Motivation zu verkaufen. Ihr wärt der Mann, der weiß, wie furchtbar es ist, eine Krankheit zu haben. Und der deswegen dafür sorgen will, dass niemand mehr krank sein muss. Die Leute lägen euch zu Füßen. Und sie würden euch bei eurem Kampf gegen das eigene Leid völlig freiherzig und offenherzig helfen. Von daher, Senhor di Solano, meine Empfehlung an dieser Stelle wäre tatsächlich, auf jeden Fall das Angebot eures Vaters anzunehmen. Denn was ihr braucht, ist nicht etwa Geld. Ihr braucht Einfluss. Und den findet ihr nicht in den Schatten dieser Stadt.” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khadano war jetzt erstaunt, dem ausmaßen der Intelligenz der Frau erst jetzt wirklich bewusst werdend. „Was ihr sagt, klingt einleuchtend. Es erscheint wie der beste Plan und wenn ich mich um die Gesundheit der Stadt kümmere, dann kann ich vielleicht ein gutes Beispiel sein. Doch will ich fragen, warum? Warum sagt ihr mir dies, was versprecht ihr euch davon? Haltet mich bitte nicht für undankbar, im Gegenteil, ich bin unfassbar dankbar für diesen Rat. Aber bitte sagt mir, was ihr als Gegenleistung erwartet.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isaura zog eine Augenbraue nach oben, doch ihr trügerisches lächeln blieb bestehen. “Senhor, nun beleidigt ihr mich. Erst erzählt ihr mir diese Geschichte eines Todkranken Menschens mit einem Traum und nun, da ich mich des Mitleids hingebe, glaubt ihr, dass auch dies ein Preis habe? Wirke ich auf euch wie eine Dame mit so wenig Klasse? Ich würde sagen, ihr haltet fürs Erste eure Dankbarkeit eng am Herzen. Wir sind ja Nachbarn, was die Arbeit in einem Capitanat betreffen würde. Das Hospital-Capitanat und das Matrikel-Kapitanat sind eng miteinander verbunden. Ihr zählt die Kranken und sorgt für sie, ich zähle die Lebenden und die Toten. Ich verwalte Bürgerrechte, ihr sorgt für Grundrechte wie die Gesundheit. Und nur angenommen, ihr hättet dieses Kapitanat nun unter eurer Leitung und würdet es nutzen, um neumodische Medizin an euren Kranken ausprobieren und sie würden dabei sterben, dann würde das bei mir in der Chronik landen. Da wäre es sicher von Vorteil, wenn die Leiterin des Matrikel-Kapitanats euch gut gesinnt ist. Denn macht euch nichts vor, ein Capitanat bringt es mit sich, dass es Neider mit einer starken Meinung gibt. Und das kann skurril werden, es gibt zum Beispiel immer wieder Leute, die behaupten, dass einige der Menschen, die den Rest ihres Lebens in Efferdossa Kerzen ziehen dürfen kurz vor ihrem Tod gar nicht in Efferdossa gewesen wären und vor allem nicht beim Kerzenziehen gestorben wären. Wie gut, dass es die Chronik des Matrikel-Kapitanates mit solchen Gerüchten aufräumt, nicht wahr?” &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Da habt ihr wohl recht. Und verzeiht, ich wollte euch nie beleidigen. Ich wollte mich nur erkundigen, da euer Vorschlag von einer solchen Güte war, dass dies bei anderen weniger großen Persönlichkeiten eine lebenslange Pflicht nach sich gezogen hätte. Bitte entschuldigt, zu aber mal habe ich euch für schlechter gehalten als ihr seid. Torhaftigkeit von meiner Seite, daran besteht kein Zweifel. Da habe ich mich wohl von den Worten der Spelunken zu euch verwirren lassen. Aber ihr habt auch recht.“ Der Magus bewegte seine Hand auf seiner Brust. „Ich werde meine Dankbarkeit, zu euch, eng am Herzen tragen.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“Ihr werdet hoffentlich daraus lernen, euch kein Urteil über eine Person zu erlauben auf Basis des Gewäsches in den billigen Hafen Spelunken. Seit jeher ein Ort, welcher den Schatten reichen Nährboden gewährt. Und aus dem Schatten kann nichts Strahlendes erwachsen, stimmt es?” lächelte die alte Dame vielsagend. Sie hatte den Eindruck, dass auch Khadano nun verstanden hatte, worauf er sich eingelassen hatte und dass er die Prinzipien von Loyalität verstanden hatte. Er hatte sich in das Netz der Spinne eingelassen und nun vermutlich gelernt, dass er noch einiges lernen musste. “Und ich würde sagen, jetzt ist es Zeit für etwas wohlschmeckende Himbeertorte, findet ihr nicht?” Eine Handbewegung reichte und der Diener kam mit der Kuchenplatte hinein. Sie beachtete ihn kaum. Als der Kuchen kommentarlos auf dem Tisch abgestellt wurde, nahm sie auch gleich ein Messer und teilte den Kuchen in einige Stücke auf, packte einen davon auf einen kleinen Teller und reichte ihn Khadano. “Möge er euch wohlbekommen. Er sollte auch garantiert ohne Kugelfisch sein, vermute ich…”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzten Wörter hörend, nahm Khadano den Kuchen entgegen. Er würde sich nicht verunsichern lassen, das hatte er gerade gelernt, dieser Frau konnte man Vertrauen, jedenfalls momentan. „Dann hoffe ich, dass eure Nettichkeit nicht vergebens war, sollte ich gleich umkippen.“ Die Worte mit einem Lachen sprechend. Damit nahm er ein Stück seines Stückes und aß es genüsslich. Mit dem Kuchen im Mund wandte er seine Augen wieder auf den Ausblick.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1283129</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*17. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*13. Firun 1046 BF: [[Briefspiel:Unter Nattern|Unter Nattern]] - eine Treffen zwischen [[Isaura di Camaro]] und [[Khadano di Solano]]&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Fasyad_ibn_Rafik&amp;diff=1282965</id>
		<title>Fasyad ibn Rafik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} {{PersonWi |Bild= |Bildbreite= |Bildtext= |Familie= |TitelÄmter=Leibdiener Velenas |Tsatag=10.Rahja 1014 BF |Boronstag= |Größe=1,96 Schritt |Statur=Kräftig |Haare=Schwarz, kurzgeschoren |Augenfarbe=Braun |Kurzcharakteristik=pflichtbewusst, loyal |WichtigeEigenschaften=GE, KK |WichtigeTalente=Hiebwaffen, Dolche, Einschüchtern |WichtigeZauber= |VorNachteile=Zäher Hund, Beidhändig |Beziehungen= |Finanzkraft= |Eltern= |Geschwister…“&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
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|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Zu fast jeder Zeit sieht man Fasyad in einem schwarzen Wams, mit an der linken Seite, bis zum rechten Schulterblatt, Kragenansatz angnähten Umhang, mit dem aufgenähten Wappen der di Solanos, welcher einen an der linken Seite getragenen Säbel und einen Waqqif, getragen an der Hinterseite des Wamses über dem Steißbein, verbirgt. Unter diesem Wams trägt Fasyad einen langen schwarzen Kaftan, welcher die bewegungen seiner Beine verschleiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Fasyad ist der Familie di Solano Loyal. Bei Nicandra und ihrer Tochter geht diese Loyalität sogar in den Tod. Er ist er zwar im Versuch, ein Ehrenvolles verhalten an den Tag zu legen, sodass er der Familie die ihn rettete keine Schande macht, ist aber zu jeder Zeit bereit, den Waqqif für einen hinterhältigen Streich zu ziehen, wenn es von Nöten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Mit drei Götterläufen in den Sümpfen Harodiens ausgesetzt, nur einen Waqqif mit seinem Namen bei sich tragend, wurde Fasyad von [[Nicandra di Solano|Nicandra]] gefunden und ihrem Vater aufgenommen. Zwar besaß er keine Kompetenz in den Domänen der Familie, fand aber schnell seine Begabung für den Kampf. Da jedoch keiner der Familie di Solano wirklich an der Waffe generell begabt war, musste er sich seine Fähigkeiten anderswaltig verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Rafik, Fasyad ibn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Bedienstete]][[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Horaslose Republik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=etwa 15&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Herrschaft=Parlament aus 3 Räubersenatoren&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=&lt;br /&gt;
|Gewerbe=&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
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|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = 33 &lt;br /&gt;
|y      = 51&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg|thumb|400px|right|Dorfplan der Horaslosen Republik]]&lt;br /&gt;
Die Räubersiedlung &#039;&#039;&#039;Horaslose Republik&#039;&#039;&#039; besteht aus einem bunten Haufen aus entflohenen Dissidenten aus [[Salma Palustre]], Waisenkindern die von den Räubern gefunden wurden und einer Gruppe von mittellosen Alten, welche aus ihren Dörfern gejagt wurden, weil man sich nicht um sie kümmern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Einem kleinen Trampelpfad durch den Wald folgend, kommt man auf eine kleine Lichtung an einem Weiher. Auf dieser Lichtung stehen sechs Pfahlhäuser. Zumeist sitzt eine alte Frau oder ein alter Mann davor, welche ihre Zeit mit dem flicken der Kleidung der jungen Bewohner verbringen. Am Weiher liegen die Kanus, welche die Räuber für ihre Raubzüge benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parlamentssystem==&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, findet eine Wahl von drei Senatssitzen statt. Die Senatoren besitzen dann die Macht, über die Raubzüge des kommenden Jahres zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raubzüge==&lt;br /&gt;
Die Raubzüge begrenzen sich auf die Zwischenwegen im [[Sikramsümpfe|Sikramsumpf]], meist die Nahrungstransporte zu der Holzfällersiedlung im Zentrum des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Verbrecher]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die Räubersiedlung &#039;&#039;&#039;Horaslose Republik&#039;&#039;&#039; besteht aus einem bunten Haufen aus entflohenen Dissidenten aus [[Salma Palustre]], Waisenkindern die von den Räubern gefunden wurden und einer Gruppe von mittellosen Alten, welche aus ihren Dörfern gejagt wurden, weil man sich nicht um sie kümmern wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Einem kleinen Trampelpfad durch den Wald folgend, kommt man auf eine kleine Lichtung an einem Weiher. Auf dieser Lichtung stehen sechs Pfahlhäuser. Zumeist sitzt eine alte Frau oder ein alter Mann davor, welche ihre Zeit mit dem flicken der Kleidung der jungen Bewohner verbringen. Am Weiher liegen die Kanus, welche die Räuber für ihre Raubzüge benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parlamentssystem==&lt;br /&gt;
Einmal im Jahr, findet eine Wahl von drei Senatssitzen statt. Die Senatoren besitzen dann die Macht, über die Raubzüge des kommenden Jahres zu beraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Raubzüge==&lt;br /&gt;
Die Raubzüge begrenzen sich auf die Zwischenwegen im [[Sikramsümpfe|Sikramsumpf]], meist die Nahrungstransporte zu der Holzfällersiedlung im Zentrum des Waldes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Vritra</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Horaslose Republik]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Datei:Horaslose Republik Stadtplan.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T10:03:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Silvarum</title>
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		<updated>2026-04-21T10:02:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=50&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Herrschaft=ein Vogt des [[Haus di Punta|Hauses di Punta]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=&lt;br /&gt;
|Gewerbe=&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Haus di Punta.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = 33&lt;br /&gt;
|y      = 50.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die kleine Holzfällersiedlung &#039;&#039;&#039;Silvarum&#039;&#039;&#039; liegt inmitten des Sikramwaldes und wurde vom [[Haus di Punta]] als Quelle für neues Holz gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang==&lt;br /&gt;
Die kleine Siedlung besteht aus in einem Kreis angeordneten Gebäuden und einem Sägewerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versorgung==&lt;br /&gt;
Einmal in der Woche, wird ein Konvoi von [[Valderas]] losgeschickt, welcher mit Bier, Brot und Dörrfleisch beladen ist und mit Holz nach Valderas zurückkehrt. Dies sorgt aber auch dafür, dass eben jener Konvoi immer wieder das Ziel von Räubern aus den Sümpfen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Silvarum_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282709</id>
		<title>Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T10:00:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Silvarum]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Silvarum_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282708</id>
		<title>Datei:Silvarum Stadtplan.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T09:59:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Hilmaras</title>
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		<updated>2026-04-21T09:58:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Korrektur der Lage&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=250&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Peraine]]- und [[Travia]]-Schrein (im selben Gebäude)&lt;br /&gt;
|Herrschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=[[Toricumer Straße]], [[Parvenusweg]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x =31&lt;br /&gt;
|y =47&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilmaras Stadtplan.jpeg|350px|thumb|right|Plan des Dorfes Hilmaras]]&lt;br /&gt;
Das Dorf &#039;&#039;&#039;Hilmaras&#039;&#039;&#039; liegt in der Nähe von [[Efferdas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang in Hilmaras==&lt;br /&gt;
===Hilmaras===&lt;br /&gt;
Wenn man von der [[Toricumer Straße]] oder dem [[Parvenusweg]] nach Hilamaras kommt,&lt;br /&gt;
so steht man sehr schnell vor einem großen schmucklosen Gebäude in der Mitte des&lt;br /&gt;
Dorfs. Dieses Gebäude ist ein Schrein für gleich zwei Göttinen. In ihm sind Altäre für&lt;br /&gt;
gleichermaßen [[Peraine]] und [[Travia]] errichtet worden. Außerhalb des Dorfes stehen mehrere&lt;br /&gt;
Windmühlen. Wer sich in Hilmaras ausruhen möchte, der sollte sich in dem Gasthaus zur&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Goldenen Ähre&amp;quot; einquartieren. Das Dorf ist für seine vielen verschiedenen frischen&lt;br /&gt;
Brote bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magion Paltaia===&lt;br /&gt;
Vom Dorf führt eine von Eichen gesäumte Allee auf eine ummauerte Anlage der&lt;br /&gt;
[[Familie Kanbassa]] zu, das Landgut [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Magion_Paltaia&amp;diff=1282705</id>
		<title>Magion Paltaia</title>
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		<updated>2026-04-21T09:57:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Plan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Familie_Kanbassa.png‎|thumb|200px|[[Familie Kanbassa]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Magion Paltaia.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Magion Paltaia&#039;&#039;&#039; ist eine herrschaftliche Anlage der [[Familie Kanbassa]]. Sie findet sich unweit des Dorfes [[Hilmaras]] in der [[Republik Efferdas]]. Ihr besonderes Kennzeichen sind einige Gärten, von denen es heißt, ihr Gedeihen in Flora und Fauna gehe auf das Wirken von Feen und Kobolden zurück. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der prominenteste Bewohner der Magione ist, nebst seiner Gattin [[Geronita Brahl]], [[Rashid Kanbassa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1003 BF drohte einem der Gläubiger der Familie Kanbassa der Bankrott. [[Gorcan Kanbassa]] nutzte diese Gelegenheit und erwarb für einen geringen Betrag das Landschlösschen Paltaia nahe [[Hilmaras]]. Um seiner zweiten Gemahlin [[Linoë die Elfe | Linoë]] eine Freude zu bereiten, übertrug er ihr den Ausbau des Hauses und die Pflege der Gärten. Die eigentliche Magion war in ihrer langen Geschichte immer wieder umgebaut und erweitert worden. Das Mobiliar war unmodern. Daher nahm die neue Patrona der [[Familie Kanbassa | Familie]] diese Aufgabe gerne an. Sie richtete das Haus nach ihrem Geschmack ein und begann ab dem Jahre 1004 mit der weitreichenden Gestaltung der Gärten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon nach kurzer Zeit zeigten sich Veränderung an Flora, aber auch Fauna. Die Bäume, Büsche und Blumen ergrünten üppiger als zuvor. Die Bewohner des Örtchens [[Hilmaras]] ganz in der Nähe staunten und so hält sich bis heute das Gerücht auf Paltaia gingen Feen und Kobolde um. Dorfvorsteher [[Rolamo Renzino]] jedenfalls sammelt derartige Aktenvermerke und will selbst schon zweimal ein Ladifaahri gesehen haben. Mit eigenen Augen, nächtens auf dem Heimweg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen all dieser Halbwahrheiten und Gerüchte muss allerdings erwähnt werden, dass der paltaische Wein als kostbar und äußerst wohlschmeckend gilt, wenn auch als sehr stark. Das Fest seiner Lese war viele Jahre ein Höhepunkt im Kalender der Bewohner ringsum die Magione. Gekeltert und veredelt wird er später durch die [[Familie Vinarii]]. Erhältlich ist der &#039;&#039;Kanbassa Azzura&#039;&#039; jedoch nicht, er dient ausschließlich dem Eigenbedarf. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod [[Gorcan Kanbassa]]s, seiner [[Linoë die Elfe|Gemahlin]] und des gemeinsamen [[Rûmar Kanbassa|Sohnes]], änderte sich auch viel für die herrschaftliche Anlage. Mit Rashid Kanbassa und dessen Gattin zog ein neuer Hausherr ein, auch ging der Tod der vormaligen Besitzer nicht spurlos an der Bevölkerung vorüber, erfreut sich die Familie Kanbassa doch einiger Beliebtheit im Örtchen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weinlesefeste finden nicht mehr statt, an ihrer Stelle wird seither alljährlich am 23. EFF den Getöteten gedacht. Zu diesem Anlass trifft sich ein Großteil der Familie auf Paltaia. Den Dorfbewohnern ist jedoch der Zugang zu den Gärten und zur Bibliothek auch weiterhin horastags gestattet. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]][[Kategorie:Familie Kanbassa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Magion_Paltaia.jpeg&amp;diff=1282704</id>
		<title>Datei:Magion Paltaia.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T09:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gutsplan von [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschaftliche Anlage]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Magion_Paltaia.jpeg&amp;diff=1282703</id>
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		<updated>2026-04-21T09:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Salma_Palustre&amp;diff=1282701</id>
		<title>Salma Palustre</title>
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		<updated>2026-04-21T09:52:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=ca. 150&lt;br /&gt;
|Tempel=keine&lt;br /&gt;
|Herrschaft=[[Freigonfalonierat bei Sikram]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=5 Büttel&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=Bohlweg, [[Mazenbruchpfad]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Torfstecherei, Fischfang&lt;br /&gt;
|Sonstiges=Nach dem &amp;quot;[[Toricumer Weinkonflikt]]&amp;quot; erwarb die [[Republik Belhanka]] vom [[Haus Torrem]] die Konzession, zu Salma Palustre eine &amp;quot;Künstlerkolonie&amp;quot; für unliebsame Bürger einzurichten. Diese Konzession wurde 1034 BF zurück gegeben.&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = &lt;br /&gt;
|y      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Salma Palustre Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Salma Palustre&#039;&#039;&#039; ist ein generell wenig signifikantes Dorf in den Sümpfen vor der [[Sikram]]mündung. Einen Stellenwert erlangte es jedoch als Exilort der [[Republik Belhanka]] bis 1034 BF. Da einige dieser Exilanten es vorzogen nicht gen Belhanka zurückzukehren, ist die Einwohnerschaft dieses ärmlichen Dörfchens in Teilen immer noch schillernd zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Das Dorf===&lt;br /&gt;
Es war am frühen Morgen. Etwas Wasser schwappte im Kahn hin und her, als Avestan mit einem Paddel die letzten Streiche bis vor den Bootsanleger führte. Der Schilfgürtel verjüngte sich, endlich die freie Stelle preisgebend, und der Kahn, kaum von Avestan gegen den Steg abgestützt, gab einen dumpfen Anprall. Der junge Torfstecher hatte einige Fische gefangen, die mit dem Morgenlicht an die Oberfläche gedrungen waren, um sich auf Futtersuche zu begeben. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und also nahm Avestan den gewohnten Pfad, welcher den künstlichen Hügelaufwurf emporführte, auf dem sich das Dörfchen Salma Palustre ausbreitete. Vorbei an den Räucherhütten, die einen salzähnlichen Geruch von Fisch und Qualm absandten und längst selbst angenommen hatten, verfügte er sich bis vor das Hofgebäude, darinnen sich seine kleine beheizte Kammer fand. Er teilte sie mit einem anderen Torfstecher, der, wenn auch ein grober Kerl, so doch sein Gevatter von seines Großoheims zweitem Sohne war. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Fisch legte Avestan in der Gesindeküche ab. Dann lief er in den Gerätebau, nahm seinen Spaten und rüstete sich zum Tagwerk. Gegen Abend würde er einigen Torf eingebracht und in den Trockenhäusern abgelegt haben, bevor also dieser Tag - ein Tag wie viele - mit Boron beschlossen sein würde. Einige schweigsame Gesellen neben sich, die gleichfalls auszogen, schritt er schweigsam durch das Gatter des festen Zaunes, der das Dörfchen eingrenzte. Da wusste man, die schaurig anzusehenden Flächen vor sich, kaum noch, dass man in der [[Coverna]] sich befand.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Vorüberschreiten sahen die Gesellen noch den Herrn Khadan Danaio, wie jener, aus dem alten Gemeinschaftshaus auf die Torfarbeiter blickend, die Morgensonne auf sich wirken ließ. Der war ein Amtmann von [[Belhanka]], und er wachte über einige Personen, die man in Belhanka oder [[Efferdas]] selbst nicht mehr sehen wollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Die Künstlerkolonie: Belhankas Verbannungsort===&lt;br /&gt;
::&#039;&#039;&amp;quot;Kann er also in Salma Palustre weiterhin seine Gedichte schreiben oder auch seine Spottbildchen malen. Aber es wird dort niemand sie zu lesen bekommen noch ansehen, denn kaum dass er Salma Palustre erreicht haben wird, wird er sein wie verstorben.&amp;quot;&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Khadan hatte nicht wenig zur Wohlfahrt des Dorfes beigetragen, denn die Republik zahlte einen kleinen Zins für die Gelegenheit, zu Salma Palustre einige Dissidenten aufbewahren zu dürfen. Das kam dem Dorfe zugute. Khadan Danaio also wachte darüber, dass jene unliebsamen und empörerischen Elemente diesen lieben Verbannungsort nicht verließen. Dass sie hier wie tot waren, von dem Treiben der Sikrammetropole ausgeschlossen, war der Zweck. Und weil man Sinn für Ironie hatte, nannte man dieses freiwillige Muße ein &amp;quot;Künstlerdasein&amp;quot;, den Ort aber eine &amp;quot;Künstlerkolonie&amp;quot;. Es waren am Ende auch einige Pamphletisten, gewitzte Verfasser von Spottgedichten und die Verfertiger von provokanten Bildern darunter. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Übrigens bedeutete der Ortsname &amp;quot;moorige Leiche&amp;quot;, und das war ein rechter Nebensinn für die neue Einrichtung. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der Exilierten ist der ehedem als Gesindemeister der Niederlassung eines hier nicht namentlich genannten Handelshauses beschäftigte Herbold Richân. Er beging den Fehler, ein Spottbild zu [[Pervalia ya Terdilion]] zu zeichnen - ein imaginiertes Aktbild - und dies versehentlich auf seinem Schreibpult liegen zu lassen. Und da war die Bildunterschrift: &amp;quot;Pervalia, Pervalia - Rahaja-hihaha!&amp;quot; Dass Herbold nicht schlicht entlassen und fortgejagt, sondern vielmehr in das abgeschiedene Exil verbracht wurde, lässt darüber mutmaßen, inwieweit er sich als Träger von Geheimnissen unentbehrlich gemacht haben könnte. Gerüchten zufolge hat sein eigener Herr ihn bewahrt, um ihn, aus Prestigegründen dem öffentlichen Druck trotzend, später wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dass die Herrschaft auch hier ...===&lt;br /&gt;
... ihre Intraden wollte machen, war wohl der Grund, daher man Rauther ya Gualberi nach Salma Palustre gesandt hatte. Und so ritt er auf seinem Maultier den Bohlweg entlang, dass die Hufe einen Takt schlugen, der, bald regelmäßig und bald langsamer, bald in schnellem Poltern, in die umliegenden Sümpfe stumpf und wie taub hinaustönte. Einiges an Schilf und Rohr, einsam den Grund streifende Weidenäste und grün überzogene Pfühle säumten den Weg, der doch bald an das Dorf heranführen sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Rauther vor dem Dorfe angelangt war, hielt er mit der einen Faust den Sattelknauf umschlossen, dahingegen seine freie Hand prüfend in die Tasche mit dem Rechnungsbuch fuhr, welches ihm die Obliegenheit dargelegt haben würde. Sodann ritt er, kaum dass er sich bereitet hatte, in das Dorf ein: So standen viele Häuser auf einem künstlichen Hügelchen und Pfählen, dass die Sümpfe nicht würden aus einer Laune heraus - und ungefragt - die guten Dörfler mit einer Überflutung segnen. An einem ersten größeren Hause, das sich durch Steinbau auswies, hielt denn der gute Rauther inne: Es war dies die Wohnstatt des signorialen Dorfsprechers. Hier würde der Anfang zu machen sein. Und so kam es. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als gegen den frühen Abend schon die Kröten in den Pfühlen zu quaken begonnen hatten, trat Rauther seinen Heimritt an. Noch vor der tiefen Nacht würde er, wie er hoffte, [[Toricum]] erreicht haben und eine Bettstatt erhalten. Und so ritt er durch den herabsteigenden Abend durch die Sümpfe zurück, dass sein Sinn, von einer verschwiegenen Angst mehr und mehr durchwirkt, vorauseilend zum Ziel wanderte: Noch fand er sich in den Sümpfen bei Salma Palustre. Das abendliche Schilf, von den auflandenden Meerwinden durchkämmt, schimmerte rötlich unter der herabgesunkenen Praiosscheibe. Im Rücken des guten Rauher: Da war es dem redlichen Dienstmanne bange ums Herz, und er fürchtete - was er stets zu tun pflegte - die Räuber und einen praioswidrigen Hinterhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:LinksToricum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Belhanka]][[Kategorie:Haus Torrem]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282700</id>
		<title>Datei:Salma Palustre Stadtplan.jpeg</title>
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		<updated>2026-04-21T09:51:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Salma Palustre]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282698</id>
		<title>Datei:Salma Palustre Stadtplan.jpeg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Datei:Salma_Palustre_Stadtplan.jpeg&amp;diff=1282698"/>
		<updated>2026-04-21T09:50:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Hilmaras&amp;diff=1282697</id>
		<title>Hilmaras</title>
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		<updated>2026-04-21T09:50:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einfügung Stadtplan&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=250&lt;br /&gt;
|Tempel=[[Peraine]]- und [[Travia]]-Schrein (im selben Gebäude)&lt;br /&gt;
|Herrschaft=&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=[[Toricumer Straße]], [[Parvenusweg]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Landwirtschaft&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Wappen fehlt.png&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=Mitte&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x =28&lt;br /&gt;
|y =46&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hilmaras Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
Das Dorf &#039;&#039;&#039;Hilmaras&#039;&#039;&#039; liegt in der Nähe von [[Efferdas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rundgang in Hilmaras==&lt;br /&gt;
===Hilmaras===&lt;br /&gt;
Wenn man von der [[Toricumer Straße]] oder dem [[Parvenusweg]] nach Hilamaras kommt,&lt;br /&gt;
so steht man sehr schnell vor einem großen schmucklosen Gebäude in der Mitte des&lt;br /&gt;
Dorfs. Dieses Gebäude ist ein Schrein für gleich zwei Göttinen. In ihm sind Altäre für&lt;br /&gt;
gleichermaßen [[Peraine]] und [[Travia]] errichtet worden. Außerhalb des Dorfes stehen mehrere&lt;br /&gt;
Windmühlen. Wer sich in Hilmaras ausruhen möchte, der sollte sich in dem Gasthaus zur&lt;br /&gt;
&amp;quot;Zur Goldenen Ähre&amp;quot; einquartieren. Das Dorf ist für seine vielen verschiedenen frischen&lt;br /&gt;
Brote bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Magion Paltaia===&lt;br /&gt;
Vom Dorf führt eine von Eichen gesäumte Allee auf eine ummauerte Anlage der&lt;br /&gt;
[[Familie Kanbassa]] zu, das Landgut [[Magion Paltaia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Sikramsümpfe]][[Kategorie:Coverna]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Costaquila]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Hilmaras]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-04-21T09:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Einsatz des Stadtplans&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Siedlung&lt;br /&gt;
|Region=[[Coverna]]&lt;br /&gt;
|Einwohner=&lt;br /&gt;
|Tempel=&lt;br /&gt;
|Herrschaft=[[Bild:Haus di Punta.png|19px]] [[Haus di Punta]]&lt;br /&gt;
|Garnisonen=&lt;br /&gt;
|Weg&amp;amp;Steg=[[Silem-Horas-Straße]]&lt;br /&gt;
|Gewerbe=Salzgewinnung an der Küste&lt;br /&gt;
|Sonstiges=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Ausschnitt=&lt;br /&gt;
|mktext = {{PAGENAME}}&lt;br /&gt;
|x      = &lt;br /&gt;
|y      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Costaquila Stadtplan.jpeg|400px|right]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&amp;quot;Mein teures Weib!&#039;&#039; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Es ist wie an vielen Tagen im vollen Praiosmonde. Die Möwen fliegen einzeln auf dem Gestade umher oder bilden, nach Nahrung suchend, einen Sturm von Geflatter und Geschrei. Die See brandet in ihrem ewigen Gange hinter den Salzfeldern auf die Küste und benetzt sie, wenn die Flut kommt, mit unserem weißen Gold. Der Schlag der Praiosscheibe aber weht, kaum gegattet mit den Seewinden und dem Salzgeruch, so beständig auf meine Terrazza, dass ich mich bald verkältet haben werde. Und so laufe ich ab und an in die Stube hinein, gebe eine Ordinanz oder auch deren zwei, und dann muss ich wieder hinaus zu den Salzarbeitern: Ebbe und Flut schlagen mir hier den Takt meines Daseins. Stets da kommt das Meer und geht das Meer, und kommt und geht und kommt und geht - ja, so ist dann mein Tag.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aber seid nur getrost, dass ich den Tag nur an Euch zu denken weiß. Was ich hier leide, das will also auch Euch, mein teures Weib, und unseren traviengefälligen Nachfahren frommen. Der Punta ist auch kein gar so schrecklicher Mann und Prinzipal, als welcher er anderen Ortes zuweilen dargestellt wird. Wenigstens verrichte ich meinen Dienst hier mit Tüchtigkeit, und was ich in diesem Verdingen an Dukaten habe, mag nicht phexwidrig gescholten werden. Und so bin ich, Euch und den Kindern dienend, angelegen Euch zu bitten, mir eine Fortsetzung meiner Tätigkeit zuzugestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ich bin, mein teures Weib, Euch und der Frau Travia im Herzen stets Reverenz erweisend, also Euer treuer Diener&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Veronio Contagrano&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft]][[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Haus di Punta]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<updated>2026-04-21T09:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Stadtplan von [[Costaquila]].&lt;br /&gt;
© [[Benutzer:Elanor|Elanor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<updated>2026-04-21T09:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1282606</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<updated>2026-04-18T10:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*17. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_sch%C3%B6nen_Art&amp;diff=1282601</id>
		<title>Briefspiel:Ein Hausbesuch der schönen Art</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_sch%C3%B6nen_Art&amp;diff=1282601"/>
		<updated>2026-04-17T15:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Korrektur Links&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=Ende [[1045 BF]]&lt;br /&gt;
|Schauplatz=[[Efferdas]] &lt;br /&gt;
|Ird. Datum=Frühling 2026&lt;br /&gt;
|Protagonisten=[[Familie di Solano]], [[Familie d‘Antara]]&lt;br /&gt;
|Autoren=[[Datei:Familie di Solano.png|12px]][[Benutzer:Vritra|Vritra]], [[Bild:Familie d&#039;Antara.png|12px]][[Benutzer:Fürst Federkiel|Fürst Federkiel]] &lt;br /&gt;
|Zyklus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Villa der Familie d’Antara===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phelizzio d&#039;Antara]] saß am Küchentisch über eine Zeitung gebeugt. Eine alte Angewohnheit, die er auch mit der Nobilisierung nicht abzulegen gedenkt. Sollen doch standesgleiche Männer und Frauen ihre Nase rümpfen, wenn sie ihn in der Küche sitzen sehen würden, doch in seinem Haus lebt er nach seinen Regeln. Er sah auf, als sein Sohn [[Timor d&#039;Antara|Timor]] sich zu ihm an den Tisch setzte und ihm einen geöffneten Briefumschlag reichte.&lt;br /&gt;
,,Hier Vater. Der wurde gerade an der Tür abgegeben. Ich hab ihn bereits geöffnet, denn ich dachte mir, dass du in deine Zeitung vertiefst bist.&lt;br /&gt;
,,Jetzt aber nicht mehr, mein überaus pflichtbewusster Sohn”, Phelizzio lachte, legte die Zeitung beiseite und nahm den Brief entgegen.&lt;br /&gt;
Während Phelizzio las, stand Timor auf und stellte zwei leere Tassen auf den Tisch. Anschließend nahm er die Teekanne vom Herd und goss frischen Tee ein.&lt;br /&gt;
,,Familie di Solano lädt uns zu einem Familientreffen ein”, begann Phelizzio.&lt;br /&gt;
,,Hast du nicht die Einladung deinerseits auf der Eröffnung ausgesprochen?”, fragte Timor und führte die Tasse zu Mund und pustete.&lt;br /&gt;
,,Eigentlich ja, aber das empfinde als nicht schlimm. Ich freue mich, wenn wir einen guten Eindruck gemacht haben. Ich lasse selbstverständlich eine Zusage übermitteln”, sagte er und formulierte bereits in Gedanken die passenden Sätze.&lt;br /&gt;
,,Vater. Ich werde mitkommen. [[Viana d&#039;Antara|Tante Viana]] hat ja auch bereits ihr Interesse mitgeteilt, du erinnerst dich?”&lt;br /&gt;
,,Stimmt! Jetzt fällt es mir wieder ein. Ach wenn ich dich nicht hätte mein Sohn!”, er lachte herzlich und Timor schmunzelte daraufhin.&lt;br /&gt;
,,Dein Leben würde sehr sehr umständlicher werden, mein geliebter Vater. Wie hätte sich sonst von alleine deine Tasse mit Tee füllen können?”, dann lachten beide auf. &lt;br /&gt;
,,Sei doch bitte so gut und überbringe die Antwort dann persönlich in meinem Namen. Du weißt ich muss den Bauplan für die Karavelle für die [[Familie di Asuriol]] noch fertig skizzieren”.&lt;br /&gt;
Timor nickte bestätigend und beide sprachen dann noch ausführlich über einige Neuerungen, die der junge Schiffbauer gerne umsetzen möchte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Palazzo Salveri===&lt;br /&gt;
Es war ein schöner Nachmittag, wärmer als die vorherigen und Wolkenfrei. Der [[Palazzo Salveri]] stand in seiner selbst da, die Renovierungsarbeiten erst seit kurzem abgeschlossen, jedoch ist der alte Glanz noch nicht wiederhergestellt. So stand er da, die Praiosstrahlen an seiner Wand empfangend, still. Im Palazzo wuselte es aber, in der Küche züngelten die Flammen und das Speisezimmer wird hergerichtet. Das Gedeck mit Ouroborus Motiv zu den Plätzen der [[Familie di Solano|di Solanos]] und das Gedeck mit Getreidemotiv an den Plätzen der Gäste. So wurde sich an diesem Tag sehr angestrengt, ist es doch das erste mal, dass man eine Familie vom selben Rang in seinem Haus begrüßen durfte. So arbeiteten die Angestellten, sodass sie rechtzeitig gegen Abend fertig wurden und die Familie d‘Antara [[Patriziat|Patriziar]]würdig in empfang nehmen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft der Gäste===&lt;br /&gt;
Die [[Praiem di Solano|Praiem]], stand gerade auserhalb des Palazzos, an einem Beet arbeitend, als die d‘Antaras eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie d’Antara fuhr mit einer offenen Kutsche vor. Eskortiert wurden sie von vier Gardisten der [[Palmyramische Wache|Palmyramischen Wache]], der eigenen Hausgarde. Aus dem Pferdegespann stiegen Phelizzio d’Antara, seine [[Sybilla d&#039;Antara|Frau Sybilla]] sowie ihr Sohn und Erbe Timor aus. Begleitet wurden sie von Viana d’Antara, Geweihte der Gütigen Göttin [[Travia]] und Schwester Phelizzios. Die Gäste bemerkten den Mann, der fleißig in einem Beet nahe der Eingangstür arbeiteten und steuerten auf ihn zu. Wachsam beobachteten die Hausgardisten das Geschehen, bereit sofort eingreifen. Es war Sybilla, die das Wort an den Mann richtete.&lt;br /&gt;
,,Travia und offensichtlich [[Peraine]] zum Gruße, werter Freund der fleißigen Arbeit. Man erwartet uns bereits. Bittet seid doch so gut und richtet der Familie di Solano unsere Ankunft aus”.&lt;br /&gt;
Der Schiffsbauer beugte sich etwas über dem Rand des Beetes vor, und die Arbeit des Arbeiters in Augenschein zu nehmen. Er nickte, als er die gute Arbeitsstruktur erkannte und lächelte dem Mann warmherzig zu.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert auf, als er die Familie entdeckte lächelte er „Verehrte Dame, gerne werde ich meiner [[Nicandra di Solano|Schwester]] die Nachricht eurer Ankunft überbringen.“ &lt;br /&gt;
Als die d’Antara ,,Schwester” hörten neigten sie höflich den Kopf vor Praiem&lt;br /&gt;
Als er das nicken Phelizzios sah, lachte er kurz auf. „Ich sehe euch gefällt die Arbeit, die große [[Tsa|Ewigjunge Göttin]] schenkte mir diese Vision.“&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Geweihte und Timor ans Beet getreten. Großmütterlich lächelte Viana und schaute über das Beet.&lt;br /&gt;
,,Die Gemeinschaft der Zwölf ist groß und facettenreich. Die Gütige Göttin hat mir ebenfalls die ein oder andere Vision geschenkt. Solche Eingebungen darf man niemals unterschätzen, Signor”.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert zu Viana. „Ich bin mir sicher, die euren Visionen, sind groß, doch mir offenbart sich Tsa, ein Beet nach Beet und Verband um Verband.“ Praiem wurde kurz still nur um aus voller Kehle zu rufen, „Schwesterchen, die d‘Antaras sind vorgefahren, du willst doch nicht unhöflich sein.“ In seiner Stimme eine unverkennbare kindlichen Häme, wie so oft bei den Priestern der Tsa.&lt;br /&gt;
Familie d’Antara quittierte diese Art der Ankündigung mit einem gemeinsamen Schmunzeln und nahmen keinen Anstoß daran. Ein Besuch ohne Pauken und Trompeten waren allen Mitgliedern so am liebsten.&lt;br /&gt;
Aus dem Haus kam eine Frau marschiert, hinter ihr ein ganzer Aufmarsch der Familie di Solano. &lt;br /&gt;
„Verehrte Familie d‘Antara, wir heißen euch in unserem Palazzo willkommen, meinen Bruder habt ihr ja schon kennengelernt, er scheint wie ein Elf zu altern, besonders im Geiste.“&lt;br /&gt;
,,Werte Signora. Es ist uns eine große Freude Eure Gastfreundschaft genießen zu dürfen. Bitte sofern Eurer Familie, wir noch nicht bekannt sind: Gestatten meine liebreizende Frau Sybilla. Meine Schwester und Geweihte der Travia, Viana sowie mein Sohn und Erbe Timor. Zuletzt noch meine Wenigkeit, Phelizzio d’Antara.&lt;br /&gt;
Alle Vorgestellten verbeugen sich höflich.&lt;br /&gt;
„Eine Freude, die verehrten Signores kennenzulernen. Mich meinen Sohn Vullo, meinen Neffen Laure und meinen Bruder habt ihr schon kennengelernt, mein anderer Bruder Villar, er lässt sich mitsamt dem Sohn meines Cousin Fran entschuldigen, beide sind im Labor und bereiten einen Besuch einer anderen Familie in jenem vor.“ Nicandras stimme nahm nun Schwung auf. „Aber kommt nun rein, niemand solle behaupten können, wir würden Travia nicht ehren. Wenn sie wollen, können eure Wachen mit den anderen Angestellten im Bediensteten Zimmer mitessen, keine Sorge, wir stammen aus [[Harodien]], nicht [[Mengbilla]], wir werden euch nicht vergiften.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte.&lt;br /&gt;
,,Umso beruhigter werden wir nun essen können, doch jegliche Vorurteile hätte wir außer Acht gelassen”, erklärte der Schiffsbauer&lt;br /&gt;
,,Habt Dank, werte Signora Nicandra. Travia möge Euch für die Gastfreundschaft danken”, erklärte die Geweihte.&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten gingen den Gästen ihren Gastgebern folgend hinein. Drinne wurden Ihnen ihre leichten Mäntel abgenommen und man folgte weiter den di Solanos in das Speisezimmer.&lt;br /&gt;
Ein Raum, welchen man sofort als den di Solanos zuordnen konnte, jede Wand war mit Schlangenmotiven bemalt während in den Tisch ein Serpentinen Muster eingeschnitten und mit getrocknetem Harz aufgefüllt war. Das Gedeck war klar den Familien zugeteilt, so saßen die d‘Antaras prominent zusammen am Tisch, umringt von den di Solanos.&lt;br /&gt;
„Verzeiht, wenn wir euch gleich mit dem Essen überrumpeln, jedoch es ist brauch, zu essen und danach bei Scherbet und Gebäck das Geschäftliche zu regeln.“ Diese Worte, stammten aus dem Mund eines etwas [[Silem di Solano|kleineren Mannes, mit Pferdeschwanz]]. „Oh verzeiht, mein Name ist Silem, Senator der Republik und Repräsentant meiner Familie.“&lt;br /&gt;
Sofort nahmen die d’Antaras in Anwesenheit eines Senators der Republik Haltung an.&lt;br /&gt;
,,Signor Senator. Aber nicht doch. Es Eure wunderbare Gastfreundschaft, die wir genießen dürfen, so pflegen wir uns Euren Bräuchen anzupassen!”, erklärte Phelizzio im Namen seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Ihr scheint, sehr gute Manieren zu haben. Signor d‘Antara.“ die kratzige Stimme der [[Irfinia di Solano|alten Frau]] neben Silem verklang. &lt;br /&gt;
„Meine Mutter, Irfinia.“ warf Silem ein, sodass man wenigstens wusste, wer die Dame war.&lt;br /&gt;
Eine [[Khadana di Solano|junge Frau]] meldete sich zu Wort, als sich von ihren Armen die Armschienen lößten und aus dem Raum krabbelten. „Du musst nicht jeden Vorstellen, wenn jemand etwas sagen will, kann er sich unseren Gästen doch kurz vorstellen. Nebenbei, mein Name ist Khadana, mein [[Khadano di Solano|Bruder]] lässt grüße ausrichten, er ist leider nicht in der Lage, hier zu erscheinen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Gäste neigte höflich den Kopf und folgten der Einladung sich zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Zuerst möchten, wir Euch, Signor Senator, unser aller Glückwünsche zur Senatswahl persönlich aussprechen. Die letzten Monate in Efferdas waren recht turbulent, wenn ich das höflich so bezeichnen darf, daher freuen wir nun einen Beitrag zur Stabilität geben zu können, sowie auch die Eure Familie mit exzellenten Kenntnissen in der Alchemie!”, sprach Phelizzio feierlich und durch seine warmherzige Art, schien es so als wären seine Gastgeber etwas offener geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke für die Glückwünsche und hoffe auf ein stabiles Efferdas.“ Silems Miene nahm das für ihn natürliche überangestrengte Lächeln an. „Ich entschuldige mich vielmals, nicht bei eurer Eröffnung erschienen zu sein, jedoch verlangten wichtige Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit.“&lt;br /&gt;
,,Aber, aber, Signor. Ihr braucht Euch gewiss nicht zu entschuldigen. Die Pflichten um die Stadt und Republik werden immer Vorrang genießen!”, erklärte der Schiffsbauer, ehe Sybilla fortfuhr: ,,Wir genossen die Anwesenheit der werten Signora Nicandra wie auch die der werten Signori Praiem, [[Laure di Solano|Laure]] und [[Vullo di Solano|Vullo]]. Wir hoffen natürlich auch unsererseits, dass Euch die Feier gefallen hat. Zudem wurde auf der Eröffnung ein Angebot unsererseits gemacht. Dass wir gerne hierzu noch einmal erneuern möchten. Eine Lehrstelle in Kontorwirtschaft- und Organisation werden wir sehr gerne für Eure [[Velena di Solano|Tochter]] (Sybilla schaute in Richtung Nicandras) vergeben. Doch wir erwarten selbstredend wie bereits erwähnt ein hohes Maß an Fleiß und Verlässlichkeit.&lt;br /&gt;
„Signora Sybilla, ich würde mich freuen.“ das Wort von einer jungen Frau ergriffen, die Tochter Nicandras Velena. „Schon in Vinsalt, war ich Fleißig und meine Familie kann meine Zuverlässigkeit sicher bestätigen. In mir, werden sie eine eifrige Schülerin und wenn von ihnen anvertraut eine zuverlässige Gehilfin.“ Die Lobrede abbrechend ergriff Nicandra das Wort. „Meine Tochter wie ihr seht, besitzt ein gesundes Maß an selbstvertrauen. Lasst euch nicht von jenem Verhalten verunsichern, sie war in unserer Familie immer verlässlich und ihr Fleiß wird, wenn man ihr eine Aufgabe gibt nur von wenigen übertroffen. Und vielleicht, wäre Erfahrung wie sie bei der Lehrstelle eurerseits genau die richtige Möglichkeit ihre Selbstsicherheit ihren Fähigkeiten anzupassen.“&lt;br /&gt;
Die Aranierin ließ die Worte auf sich wirken und musterte kurz ihren baldigen Lehrling. Mit einem zufriedenen Lächeln, nickte sie nun.&lt;br /&gt;
,,Mein Eindruck und Eure Worte, werte Signora, stimmen mich zufrieden. Wir freuen uns hiermit Euch herzlich willkommen zu heißen in unserer Werftfamilie, werte Velena! Sofern es passt, wäre der Ausbildungsbeginn in zwei Monaten. In der Zeit würden alle Verträge wie Formalien fertig ausgetauscht sein und Ihr erhaltet selbstredend eine beglaubigte Kopie aller Schriftstücke von der Canzlei Gezetti hier in Efferdas zugeschickt. “&lt;br /&gt;
Nun ergriff ihr Mann Phelizzio das Wort.&lt;br /&gt;
,,Wohlan!”, er klatschte freudig in die Hände.&lt;br /&gt;
Im selben Moment wurde das Essen aufgetischt und währenddessen tauschte man sich freundlich über die beider Familiengeschichten wie Alltägliches aus. Beim Servieren des Nachtisches war es nun die Travia-Geweihte Viana, die sich an ihre Gastgeber wandte.&lt;br /&gt;
,,Wir danken Euch für das traumhafte Essen und für Eure Gastfreundschaft. Travia schätzt dies sehr! Doch nicht alle in Efferdas genießen diese Annehmlichkeiten. Ich wirke seit einiger Zeit im Viertel Miseria, um dort zu helfen und Not zu lindern. Dazu habe ich der Stadtverwaltung abringen können, am Therbunitenspital jeden Travia in der Woche Brot wie Suppe verteilen zu dürfen. Natürlich ist es diplomatisch gewagt, Euch direkt zu fragen, doch könnte sich Eure Familie vorstellen dort mitzuwirken?”, sie blickte alle di Solanos beim reden an und letztendlich ruhte ihr Blick auf den Senator.&lt;br /&gt;
Silem wich dem Blick der Geweihten aus, er wanderte zuerst zu seiner Mutter, wonach sich sein Blick auf Nicandra ruhte. Eine Reaktion abwartend, vorsichtig, keine Regung bis sie gesprochen hatte zu zeigen. Nicandra fing gerade an ihren Mund zu öffnen, als sie von Praiem unterbrochen wurde. „Verehrte Viana, sicherlich werden wir für euer Unterfangen etwas bereitstellen können. So können Efferdas Bürger die Familie eines ihrer Repräsentanten sehen, wie sie den Bedürftigen helfen.“ Der letzte Satz schien an Nicandra gerichtet, sodass sie dem Vorschlag besser gesonnen entgegentrat. „Ich nehme an, es lassen sich einige Arzneien und Familienmitglieder entbehren, alles für die Republik.“ Nicandras Blick, während ihrer Worte, war auf ihren jüngeren Bruder Praiem gerichtet, wenig nett. Es lag auf der Hand, dass Nicandra eigentlich ablehnen wollte, was sie jedoch, nun da Praiem schon die Hilfe zugesichert hatte nicht mehr möglich war. Praiem mit einem Lächeln von Häme „Ich denke, meine Präsenz bei diesem unterfangen wäre genehm, am besten wäre es wohl, wenn auch Silem dabei wäre, immerhin muss er den Rückhalt unserer Familie in der Bevölkerung verantworten. Wäre dies akzeptabel, Signora Viana.“&lt;br /&gt;
Viana strahlte dankend und ließ die formell falsche Anrede zu einer Geweihten durchgehen. &lt;br /&gt;
,,Werte Familie di Solano”, die alte Dienerin der Gütigen Göttin erhob sich. ,,Hiermit möchte ich Euch im Sinne der Bürger von [[Miseria]] danken! Möge Travia Eurem Haus und Eurer Familie stets ihren Schutz zuTeil werden lassen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Eure Unterstützung gebraucht wird.&lt;br /&gt;
Sie blickte zu ihrem Bruder Phelizzio, der ihr anerkennend zu lächelte und seinem Becher zu einem Trinkspruch erhob, doch sein Sohn Timor war schneller. Verblüfft von dem Einsatz des jungen Mannes, ließ er nun den Dank der Familie nun offiziell verkünden. &lt;br /&gt;
,,Verehrte Familia di Solano. Wir danken für Speis und Trank unter Eurem Dach. Ihr seid hervorragende Gastgeber und Ihr bereichert die Stadt wie die Republik mit Eurer Hilfsbereitschaft. Zudem sind auch Eure helfenden Arzneien wie exquisiten alchemistischen Erzeugnissen ein wahrer Segen für alle Bürger. Familie d&#039;Antara trinkt auf Eure Gesundheit und auf weitere gemeinsame Ziele! Salute!”, damit endete er und alle Gäste erhoben die Becher.&lt;br /&gt;
„Salute“ Laure ergriff das Wort. „Wir danken für diesen Trinkspruch, Verehrte Familie d‘Antara, wir danken für die Stelle, in der sich meine Cousine beweisen kann, auch ihr tragt eine große Last, immerhin, ihr seid Schiffsbauer, in der Stadt der Delfine, wohl eine Aufgabe, welche mit viel Herzblut und Ehrverständniss verbunden ist. Deshalb, danke ich für euer erscheinen, so seid ihr doch wohl gut beschäftigt, in einer Maritimen Stadt gibt es doch immer die Not nach einem Schiff.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte und gab Laure Recht. Beide Familien genossen nun den Ausklang des Abends, bei dem eine weitere Einladung nur diesmal in die Villa d’Antara ausgesprochen wurde. Da die Familie d’Antara keine Absage annehmen wollte, erlagen die di Solano dem Charme der Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1282600</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<updated>2026-04-17T15:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*??. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_sch%C3%B6nen_Art&amp;diff=1282599</id>
		<title>Briefspiel:Ein Hausbesuch der schönen Art</title>
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		<updated>2026-04-17T14:59:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=Ende [[1045 BF]]&lt;br /&gt;
|Schauplatz=[[Efferdas]] &lt;br /&gt;
|Ird. Datum=Frühling 2026&lt;br /&gt;
|Protagonisten=[[Familie di Solano]], [[Familie d‘Antara]]&lt;br /&gt;
|Autoren=[[Datei:Familie di Solano.png|12px]][[Benutzer:Vritra|Vritra]], [[Bild:Familie d&#039;Antara.png|12px]][[Benutzer:Fürst Federkiel|Fürst Federkiel]] &lt;br /&gt;
|Zyklus=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Villa der Familie d’Antara===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phelizzio d’Antara]] saß am Küchentisch über eine Zeitung gebeugt. Eine alte Angewohnheit, die er auch mit der Nobilisierung nicht abzulegen gedenkt. Sollen doch standesgleiche Männer und Frauen ihre Nase rümpfen, wenn sie ihn in der Küche sitzen sehen würden, doch in seinem Haus lebt er nach seinen Regeln. Er sah auf, als sein Sohn [[Timor d‘Antara|Timor]] sich zu ihm an den Tisch setzte und ihm einen geöffneten Briefumschlag reichte.&lt;br /&gt;
,,Hier Vater. Der wurde gerade an der Tür abgegeben. Ich hab ihn bereits geöffnet, denn ich dachte mir, dass du in deine Zeitung vertiefst bist.&lt;br /&gt;
,,Jetzt aber nicht mehr, mein überaus pflichtbewusster Sohn”, Phelizzio lachte, legte die Zeitung beiseite und nahm den Brief entgegen.&lt;br /&gt;
Während Phelizzio las, stand Timor auf und stellte zwei leere Tassen auf den Tisch. Anschließend nahm er die Teekanne vom Herd und goss frischen Tee ein.&lt;br /&gt;
,,Familie di Solano lädt uns zu einem Familientreffen ein”, begann Phelizzio.&lt;br /&gt;
,,Hast du nicht die Einladung deinerseits auf der Eröffnung ausgesprochen?”, fragte Timor und führte die Tasse zu Mund und pustete.&lt;br /&gt;
,,Eigentlich ja, aber das empfinde als nicht schlimm. Ich freue mich, wenn wir einen guten Eindruck gemacht haben. Ich lasse selbstverständlich eine Zusage übermitteln”, sagte er und formulierte bereits in Gedanken die passenden Sätze.&lt;br /&gt;
,,Vater. Ich werde mitkommen. [[Viana d‘Antara|Tante Viana]] hat ja auch bereits ihr Interesse mitgeteilt, du erinnerst dich?”&lt;br /&gt;
,,Stimmt! Jetzt fällt es mir wieder ein. Ach wenn ich dich nicht hätte mein Sohn!”, er lachte herzlich und Timor schmunzelte daraufhin.&lt;br /&gt;
,,Dein Leben würde sehr sehr umständlicher werden, mein geliebter Vater. Wie hätte sich sonst von alleine deine Tasse mit Tee füllen können?”, dann lachten beide auf. &lt;br /&gt;
,,Sei doch bitte so gut und überbringe die Antwort dann persönlich in meinem Namen. Du weißt ich muss den Bauplan für die Karavelle für die [[Familie di Asuriol]] noch fertig skizzieren”.&lt;br /&gt;
Timor nickte bestätigend und beide sprachen dann noch ausführlich über einige Neuerungen, die der junge Schiffbauer gerne umsetzen möchte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Palazzo Salveri===&lt;br /&gt;
Es war ein schöner Nachmittag, wärmer als die vorherigen und Wolkenfrei. Der [[Palazzo Salveri]] stand in seiner selbst da, die Renovierungsarbeiten erst seit kurzem abgeschlossen, jedoch ist der alte Glanz noch nicht wiederhergestellt. So stand er da, die Praiosstrahlen an seiner Wand empfangend, still. Im Palazzo wuselte es aber, in der Küche züngelten die Flammen und das Speisezimmer wird hergerichtet. Das Gedeck mit Ouroborus Motiv zu den Plätzen der [[Familie di Solano|di Solanos]] und das Gedeck mit Getreidemotiv an den Plätzen der Gäste. So wurde sich an diesem Tag sehr angestrengt, ist es doch das erste mal, dass man eine Familie vom selben Rang in seinem Haus begrüßen durfte. So arbeiteten die Angestellten, sodass sie rechtzeitig gegen Abend fertig wurden und die Familie d‘Antara [[Patriziat|Patriziar]]würdig in empfang nehmen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft der Gäste===&lt;br /&gt;
Die [[Praiem di Solano|Praiem]], stand gerade auserhalb des Palazzos, an einem Beet arbeitend, als die d‘Antaras eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie d’Antara fuhr mit einer offenen Kutsche vor. Eskortiert wurden sie von vier Gardisten der [[Palmyramischen Wache]], der eigenen Hausgarde. Aus dem Pferdegespann stiegen Phelizzio d’Antara, seine [[Sybilla d‘Antara|Frau Sybilla]] sowie ihr Sohn und Erbe Timor aus. Begleitet wurden sie von Viana d’Antara, Geweihte der Gütigen Göttin [[Travia]] und Schwester Phelizzios. Die Gäste bemerkten den Mann, der fleißig in einem Beet nahe der Eingangstür arbeiteten und steuerten auf ihn zu. Wachsam beobachteten die Hausgardisten das Geschehen, bereit sofort eingreifen. Es war Sybilla, die das Wort an den Mann richtete.&lt;br /&gt;
,,Travia und offensichtlich [[Peraine]] zum Gruße, werter Freund der fleißigen Arbeit. Man erwartet uns bereits. Bittet seid doch so gut und richtet der Familie di Solano unsere Ankunft aus”.&lt;br /&gt;
Der Schiffsbauer beugte sich etwas über dem Rand des Beetes vor, und die Arbeit des Arbeiters in Augenschein zu nehmen. Er nickte, als er die gute Arbeitsstruktur erkannte und lächelte dem Mann warmherzig zu.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert auf, als er die Familie entdeckte lächelte er „Verehrte Dame, gerne werde ich meiner [[Nicandra di Solano|Schwester]] die Nachricht eurer Ankunft überbringen.“ &lt;br /&gt;
Als die d’Antara ,,Schwester” hörten neigten sie höflich den Kopf vor Praiem&lt;br /&gt;
Als er das nicken Phelizzios sah, lachte er kurz auf. „Ich sehe euch gefällt die Arbeit, die große [[Tsa|Ewigjunge Göttin]] schenkte mir diese Vision.“&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Geweihte und Timor ans Beet getreten. Großmütterlich lächelte Viana und schaute über das Beet.&lt;br /&gt;
,,Die Gemeinschaft der Zwölf ist groß und facettenreich. Die Gütige Göttin hat mir ebenfalls die ein oder andere Vision geschenkt. Solche Eingebungen darf man niemals unterschätzen, Signor”.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert zu Viana. „Ich bin mir sicher, die euren Visionen, sind groß, doch mir offenbart sich Tsa, ein Beet nach Beet und Verband um Verband.“ Praiem wurde kurz still nur um aus voller Kehle zu rufen, „Schwesterchen, die d‘Antaras sind vorgefahren, du willst doch nicht unhöflich sein.“ In seiner Stimme eine unverkennbare kindlichen Häme, wie so oft bei den Priestern der Tsa.&lt;br /&gt;
Familie d’Antara quittierte diese Art der Ankündigung mit einem gemeinsamen Schmunzeln und nahmen keinen Anstoß daran. Ein Besuch ohne Pauken und Trompeten waren allen Mitgliedern so am liebsten.&lt;br /&gt;
Aus dem Haus kam eine Frau marschiert, hinter ihr ein ganzer Aufmarsch der Familie di Solano. &lt;br /&gt;
„Verehrte Familie d‘Antara, wir heißen euch in unserem Palazzo willkommen, meinen Bruder habt ihr ja schon kennengelernt, er scheint wie ein Elf zu altern, besonders im Geiste.“&lt;br /&gt;
,,Werte Signora. Es ist uns eine große Freude Eure Gastfreundschaft genießen zu dürfen. Bitte sofern Eurer Familie, wir noch nicht bekannt sind: Gestatten meine liebreizende Frau Sybilla. Meine Schwester und Geweihte der Travia, Viana sowie mein Sohn und Erbe Timor. Zuletzt noch meine Wenigkeit, Phelizzio d’Antara.&lt;br /&gt;
Alle Vorgestellten verbeugen sich höflich.&lt;br /&gt;
„Eine Freude, die verehrten Signores kennenzulernen. Mich meinen Sohn Vullo, meinen Neffen Laure und meinen Bruder habt ihr schon kennengelernt, mein anderer Bruder Villar, er lässt sich mitsamt dem Sohn meines Cousin Fran entschuldigen, beide sind im Labor und bereiten einen Besuch einer anderen Familie in jenem vor.“ Nicandras stimme nahm nun Schwung auf. „Aber kommt nun rein, niemand solle behaupten können, wir würden Travia nicht ehren. Wenn sie wollen, können eure Wachen mit den anderen Angestellten im Bediensteten Zimmer mitessen, keine Sorge, wir stammen aus [[Harodien]], nicht [[Mengbilla]], wir werden euch nicht vergiften.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte.&lt;br /&gt;
,,Umso beruhigter werden wir nun essen können, doch jegliche Vorurteile hätte wir außer Acht gelassen”, erklärte der Schiffsbauer&lt;br /&gt;
,,Habt Dank, werte Signora Nicandra. Travia möge Euch für die Gastfreundschaft danken”, erklärte die Geweihte.&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten gingen den Gästen ihren Gastgebern folgend hinein. Drinne wurden Ihnen ihre leichten Mäntel abgenommen und man folgte weiter den di Solanos in das Speisezimmer.&lt;br /&gt;
Ein Raum, welchen man sofort als den di Solanos zuordnen konnte, jede Wand war mit Schlangenmotiven bemalt während in den Tisch ein Serpentinen Muster eingeschnitten und mit getrocknetem Harz aufgefüllt war. Das Gedeck war klar den Familien zugeteilt, so saßen die d‘Antaras prominent zusammen am Tisch, umringt von den di Solanos.&lt;br /&gt;
„Verzeiht, wenn wir euch gleich mit dem Essen überrumpeln, jedoch es ist brauch, zu essen und danach bei Scherbet und Gebäck das Geschäftliche zu regeln.“ Diese Worte, stammten aus dem Mund eines etwas [[Silem di Solano|kleineren Mannes, mit Pferdeschwanz]]. „Oh verzeiht, mein Name ist Silem, Senator der Republik und Repräsentant meiner Familie.“&lt;br /&gt;
Sofort nahmen die d’Antaras in Anwesenheit eines Senators der Republik Haltung an.&lt;br /&gt;
,,Signor Senator. Aber nicht doch. Es Eure wunderbare Gastfreundschaft, die wir genießen dürfen, so pflegen wir uns Euren Bräuchen anzupassen!”, erklärte Phelizzio im Namen seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Ihr scheint, sehr gute Manieren zu haben. Signor d‘Antara.“ die kratzige Stimme der [[Irfinia di Solano|alten Frau]] neben Silem verklang. &lt;br /&gt;
„Meine Mutter, Irfinia.“ warf Silem ein, sodass man wenigstens wusste, wer die Dame war.&lt;br /&gt;
Eine [[Khadana di Solanos|junge Frau]] meldete sich zu Wort, als sich von ihren Armen die Armschienen lößten und aus dem Raum krabbelten. „Du musst nicht jeden Vorstellen, wenn jemand etwas sagen will, kann er sich unseren Gästen doch kurz vorstellen. Nebenbei, mein Name ist Khadana, mein [[Khadano di Solano|Bruder]] lässt grüße ausrichten, er ist leider nicht in der Lage, hier zu erscheinen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Gäste neigte höflich den Kopf und folgten der Einladung sich zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Zuerst möchten, wir Euch, Signor Senator, unser aller Glückwünsche zur Senatswahl persönlich aussprechen. Die letzten Monate in Efferdas waren recht turbulent, wenn ich das höflich so bezeichnen darf, daher freuen wir nun einen Beitrag zur Stabilität geben zu können, sowie auch die Eure Familie mit exzellenten Kenntnissen in der Alchemie!”, sprach Phelizzio feierlich und durch seine warmherzige Art, schien es so als wären seine Gastgeber etwas offener geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke für die Glückwünsche und hoffe auf ein stabiles Efferdas.“ Silems Miene nahm das für ihn natürliche überangestrengte Lächeln an. „Ich entschuldige mich vielmals, nicht bei eurer Eröffnung erschienen zu sein, jedoch verlangten wichtige Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit.“&lt;br /&gt;
,,Aber, aber, Signor. Ihr braucht Euch gewiss nicht zu entschuldigen. Die Pflichten um die Stadt und Republik werden immer Vorrang genießen!”, erklärte der Schiffsbauer, ehe Sybilla fortfuhr: ,,Wir genossen die Anwesenheit der werten Signora Nicandra wie auch die der werten Signori Praiem, [[Laure di Solano|Laure]] und [[Vullo di Solano|Vullo]]. Wir hoffen natürlich auch unsererseits, dass Euch die Feier gefallen hat. Zudem wurde auf der Eröffnung ein Angebot unsererseits gemacht. Dass wir gerne hierzu noch einmal erneuern möchten. Eine Lehrstelle in Kontorwirtschaft- und Organisation werden wir sehr gerne für Eure [[Velena di Solano|Tochter]] (Sybilla schaute in Richtung Nicandras) vergeben. Doch wir erwarten selbstredend wie bereits erwähnt ein hohes Maß an Fleiß und Verlässlichkeit.&lt;br /&gt;
„Signora Sybilla, ich würde mich freuen.“ das Wort von einer jungen Frau ergriffen, die Tochter Nicandras Velena. „Schon in Vinsalt, war ich Fleißig und meine Familie kann meine Zuverlässigkeit sicher bestätigen. In mir, werden sie eine eifrige Schülerin und wenn von ihnen anvertraut eine zuverlässige Gehilfin.“ Die Lobrede abbrechend ergriff Nicandra das Wort. „Meine Tochter wie ihr seht, besitzt ein gesundes Maß an selbstvertrauen. Lasst euch nicht von jenem Verhalten verunsichern, sie war in unserer Familie immer verlässlich und ihr Fleiß wird, wenn man ihr eine Aufgabe gibt nur von wenigen übertroffen. Und vielleicht, wäre Erfahrung wie sie bei der Lehrstelle eurerseits genau die richtige Möglichkeit ihre Selbstsicherheit ihren Fähigkeiten anzupassen.“&lt;br /&gt;
Die Aranierin ließ die Worte auf sich wirken und musterte kurz ihren baldigen Lehrling. Mit einem zufriedenen Lächeln, nickte sie nun.&lt;br /&gt;
,,Mein Eindruck und Eure Worte, werte Signora, stimmen mich zufrieden. Wir freuen uns hiermit Euch herzlich willkommen zu heißen in unserer Werftfamilie, werte Velena! Sofern es passt, wäre der Ausbildungsbeginn in zwei Monaten. In der Zeit würden alle Verträge wie Formalien fertig ausgetauscht sein und Ihr erhaltet selbstredend eine beglaubigte Kopie aller Schriftstücke von der Canzlei Gezetti hier in Efferdas zugeschickt. “&lt;br /&gt;
Nun ergriff ihr Mann Phelizzio das Wort.&lt;br /&gt;
,,Wohlan!”, er klatschte freudig in die Hände.&lt;br /&gt;
Im selben Moment wurde das Essen aufgetischt und währenddessen tauschte man sich freundlich über die beider Familiengeschichten wie Alltägliches aus. Beim Servieren des Nachtisches war es nun die Travia-Geweihte Viana, die sich an ihre Gastgeber wandte.&lt;br /&gt;
,,Wir danken Euch für das traumhafte Essen und für Eure Gastfreundschaft. Travia schätzt dies sehr! Doch nicht alle in Efferdas genießen diese Annehmlichkeiten. Ich wirke seit einiger Zeit im Viertel Miseria, um dort zu helfen und Not zu lindern. Dazu habe ich der Stadtverwaltung abringen können, am Therbunitenspital jeden Travia in der Woche Brot wie Suppe verteilen zu dürfen. Natürlich ist es diplomatisch gewagt, Euch direkt zu fragen, doch könnte sich Eure Familie vorstellen dort mitzuwirken?”, sie blickte alle di Solanos beim reden an und letztendlich ruhte ihr Blick auf den Senator.&lt;br /&gt;
Silem wich dem Blick der Geweihten aus, er wanderte zuerst zu seiner Mutter, wonach sich sein Blick auf Nicandra ruhte. Eine Reaktion abwartend, vorsichtig, keine Regung bis sie gesprochen hatte zu zeigen. Nicandra fing gerade an ihren Mund zu öffnen, als sie von Praiem unterbrochen wurde. „Verehrte Viana, sicherlich werden wir für euer Unterfangen etwas bereitstellen können. So können Efferdas Bürger die Familie eines ihrer Repräsentanten sehen, wie sie den Bedürftigen helfen.“ Der letzte Satz schien an Nicandra gerichtet, sodass sie dem Vorschlag besser gesonnen entgegentrat. „Ich nehme an, es lassen sich einige Arzneien und Familienmitglieder entbehren, alles für die Republik.“ Nicandras Blick, während ihrer Worte, war auf ihren jüngeren Bruder Praiem gerichtet, wenig nett. Es lag auf der Hand, dass Nicandra eigentlich ablehnen wollte, was sie jedoch, nun da Praiem schon die Hilfe zugesichert hatte nicht mehr möglich war. Praiem mit einem Lächeln von Häme „Ich denke, meine Präsenz bei diesem unterfangen wäre genehm, am besten wäre es wohl, wenn auch Silem dabei wäre, immerhin muss er den Rückhalt unserer Familie in der Bevölkerung verantworten. Wäre dies akzeptabel, Signora Viana.“&lt;br /&gt;
Viana strahlte dankend und ließ die formell falsche Anrede zu einer Geweihten durchgehen. &lt;br /&gt;
,,Werte Familie di Solano”, die alte Dienerin der Gütigen Göttin erhob sich. ,,Hiermit möchte ich Euch im Sinne der Bürger von [[Miseria]] danken! Möge Travia Eurem Haus und Eurer Familie stets ihren Schutz zuTeil werden lassen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Eure Unterstützung gebraucht wird.&lt;br /&gt;
Sie blickte zu ihrem Bruder Phelizzio, der ihr anerkennend zu lächelte und seinem Becher zu einem Trinkspruch erhob, doch sein Sohn Timor war schneller. Verblüfft von dem Einsatz des jungen Mannes, ließ er nun den Dank der Familie nun offiziell verkünden. &lt;br /&gt;
,,Verehrte Familia di Solano. Wir danken für Speis und Trank unter Eurem Dach. Ihr seid hervorragende Gastgeber und Ihr bereichert die Stadt wie die Republik mit Eurer Hilfsbereitschaft. Zudem sind auch Eure helfenden Arzneien wie exquisiten alchemistischen Erzeugnissen ein wahrer Segen für alle Bürger. Familie d&#039;Antara trinkt auf Eure Gesundheit und auf weitere gemeinsame Ziele! Salute!”, damit endete er und alle Gäste erhoben die Becher.&lt;br /&gt;
„Salute“ Laure ergriff das Wort. „Wir danken für diesen Trinkspruch, Verehrte Familie d‘Antara, wir danken für die Stelle, in der sich meine Cousine beweisen kann, auch ihr tragt eine große Last, immerhin, ihr seid Schiffsbauer, in der Stadt der Delfine, wohl eine Aufgabe, welche mit viel Herzblut und Ehrverständniss verbunden ist. Deshalb, danke ich für euer erscheinen, so seid ihr doch wohl gut beschäftigt, in einer Maritimen Stadt gibt es doch immer die Not nach einem Schiff.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte und gab Laure Recht. Beide Familien genossen nun den Ausklang des Abends, bei dem eine weitere Einladung nur diesmal in die Villa d’Antara ausgesprochen wurde. Da die Familie d’Antara keine Absage annehmen wollte, erlagen die di Solano dem Charme der Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_sch%C3%B6nen_Art&amp;diff=1282598</id>
		<title>Briefspiel:Ein Hausbesuch der schönen Art</title>
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		<updated>2026-04-17T14:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader |Oberseite={{KW|Efferdas}} Briefspiel in Efferdas {{KW|Efferdas}} |Av. Datum=Ende 1045 BF |Schauplatz=Efferdas  |Ird. Datum=Frühling 2026 |Protagonisten=Familie di Solano, Familie d‘Antara |Autoren=12pxVritra, 12pxFürst Federkiel  |Zyklus=   ===In der Villa der Familie d’…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;{{Briefspielheader&lt;br /&gt;
|Oberseite={{KW|Efferdas}} [[Briefspiel in Efferdas]] {{KW|Efferdas}}&lt;br /&gt;
|Av. Datum=Ende [[1045 BF]]&lt;br /&gt;
|Schauplatz=[[Efferdas]] &lt;br /&gt;
|Ird. Datum=Frühling 2026&lt;br /&gt;
|Protagonisten=[[Familie di Solano]], [[Familie d‘Antara]]&lt;br /&gt;
|Autoren=[[Datei:Familie di Solano.png|12px]][[Benutzer:Vritra|Vritra]], [[Bild:Familie d&#039;Antara.png|12px]][[Benutzer:Fürst Federkiel|Fürst Federkiel]] &lt;br /&gt;
|Zyklus=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===In der Villa der Familie d’Antara===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phelizzio d’Antara]] saß am Küchentisch über eine Zeitung gebeugt. Eine alte Angewohnheit, die er auch mit der Nobilisierung nicht abzulegen gedenkt. Sollen doch standesgleiche Männer und Frauen ihre Nase rümpfen, wenn sie ihn in der Küche sitzen sehen würden, doch in seinem Haus lebt er nach seinen Regeln. Er sah auf, als sein Sohn [[Timor d‘Antara|Timor]] sich zu ihm an den Tisch setzte und ihm einen geöffneten Briefumschlag reichte.&lt;br /&gt;
,,Hier Vater. Der wurde gerade an der Tür abgegeben. Ich hab ihn bereits geöffnet, denn ich dachte mir, dass du in deine Zeitung vertiefst bist.&lt;br /&gt;
,,Jetzt aber nicht mehr, mein überaus pflichtbewusster Sohn”, Phelizzio lachte, legte die Zeitung beiseite und nahm den Brief entgegen.&lt;br /&gt;
Während Phelizzio las, stand Timor auf und stellte zwei leere Tassen auf den Tisch. Anschließend nahm er die Teekanne vom Herd und goss frischen Tee ein.&lt;br /&gt;
,,Familie di Solano lädt uns zu einem Familientreffen ein”, begann Phelizzio.&lt;br /&gt;
,,Hast du nicht die Einladung deinerseits auf der Eröffnung ausgesprochen?”, fragte Timor und führte die Tasse zu Mund und pustete.&lt;br /&gt;
,,Eigentlich ja, aber das empfinde als nicht schlimm. Ich freue mich, wenn wir einen guten Eindruck gemacht haben. Ich lasse selbstverständlich eine Zusage übermitteln”, sagte er und formulierte bereits in Gedanken die passenden Sätze.&lt;br /&gt;
,,Vater. Ich werde mitkommen. [[Viana d‘Antara|Tante Viana]] hat ja auch bereits ihr Interesse mitgeteilt, du erinnerst dich?”&lt;br /&gt;
,,Stimmt! Jetzt fällt es mir wieder ein. Ach wenn ich dich nicht hätte mein Sohn!”, er lachte herzlich und Timor schmunzelte daraufhin.&lt;br /&gt;
,,Dein Leben würde sehr sehr umständlicher werden, mein geliebter Vater. Wie hätte sich sonst von alleine deine Tasse mit Tee füllen können?”, dann lachten beide auf. &lt;br /&gt;
,,Sei doch bitte so gut und überbringe die Antwort dann persönlich in meinem Namen. Du weißt ich muss den Bauplan für die Karavelle für die [[Familie di Asuriol]] noch fertig skizzieren”.&lt;br /&gt;
Timor nickte bestätigend und beide sprachen dann noch ausführlich über einige Neuerungen, die der junge Schiffbauer gerne umsetzen möchte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Im Palazzo Salveri===&lt;br /&gt;
Es war ein schöner Nachmittag, wärmer als die vorherigen und Wolkenfrei. Der [[Palazzo Salveri]] stand in seiner selbst da, die Renovierungsarbeiten erst seit kurzem abgeschlossen, jedoch ist der alte Glanz noch nicht wiederhergestellt. So stand er da, die Praiosstrahlen an seiner Wand empfangend, still. Im Palazzo wuselte es aber, in der Küche züngelten die Flammen und das Speisezimmer wird hergerichtet. Das Gedeck mit Ouroborus Motiv zu den Plätzen der [[Familie di Solano|di Solanos]] und das Gedeck mit Getreidemotiv an den Plätzen der Gäste. So wurde sich an diesem Tag sehr angestrengt, ist es doch das erste mal, dass man eine Familie vom selben Rang in seinem Haus begrüßen durfte. So arbeiteten die Angestellten, sodass sie rechtzeitig gegen Abend fertig wurden und die Familie d‘Antara [[Patriziat|Patriziar]]würdig in empfang nehmen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ankunft der Gäste===&lt;br /&gt;
Die [[Praiem di Solano|Praiem]], stand gerade auserhalb des Palazzos, an einem Beet arbeitend, als die d‘Antaras eintrafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie d’Antara fuhr mit einer offenen Kutsche vor. Eskortiert wurden sie von vier Gardisten der [[Palmyramischen Wache]], der eigenen Hausgarde. Aus dem Pferdegespann stiegen Phelizzio d’Antara, seine [[Sybilla d‘Antara|Frau Sybilla]] sowie ihr Sohn und Erbe Timor aus. Begleitet wurden sie von Viana d’Antara, Geweihte der Gütigen Göttin [[Travia]] und Schwester Phelizzios. Die Gäste bemerkten den Mann, der fleißig in einem Beet nahe der Eingangstür arbeiteten und steuerten auf ihn zu. Wachsam beobachteten die Hausgardisten das Geschehen, bereit sofort eingreifen. Es war Sybilla, die das Wort an den Mann richtete.&lt;br /&gt;
,,Travia und offensichtlich [[Peraine]] zum Gruße, werter Freund der fleißigen Arbeit. Man erwartet uns bereits. Bittet seid doch so gut und richtet der Familie di Solano unsere Ankunft aus”.&lt;br /&gt;
Der Schiffsbauer beugte sich etwas über dem Rand des Beetes vor, und die Arbeit des Arbeiters in Augenschein zu nehmen. Er nickte, als er die gute Arbeitsstruktur erkannte und lächelte dem Mann warmherzig zu.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert auf, als er die Familie entdeckte lächelte er „Verehrte Dame, gerne werde ich meiner [[Nicandra di Solano|Schwester]] die Nachricht eurer Ankunft überbringen.“ &lt;br /&gt;
Als die d’Antara ,,Schwester” hörten neigten sie höflich den Kopf vor Praiem&lt;br /&gt;
Als er das nicken Phelizzios sah, lachte er kurz auf. „Ich sehe euch gefällt die Arbeit, die große [[Tsa|Ewigjunge Göttin]] schenkte mir diese Vision.“&lt;br /&gt;
Nun kam auch die Geweihte und Timor ans Beet getreten. Großmütterlich lächelte Viana und schaute über das Beet.&lt;br /&gt;
,,Die Gemeinschaft der Zwölf ist groß und facettenreich. Die Gütige Göttin hat mir ebenfalls die ein oder andere Vision geschenkt. Solche Eingebungen darf man niemals unterschätzen, Signor”.&lt;br /&gt;
Praiem sah verwundert zu Viana. „Ich bin mir sicher, die euren Visionen, sind groß, doch mir offenbart sich Tsa, ein Beet nach Beet und Verband um Verband.“ Praiem wurde kurz still nur um aus voller Kehle zu rufen, „Schwesterchen, die d‘Antaras sind vorgefahren, du willst doch nicht unhöflich sein.“ In seiner Stimme eine unverkennbare kindlichen Häme, wie so oft bei den Priestern der Tsa.&lt;br /&gt;
Familie d’Antara quittierte diese Art der Ankündigung mit einem gemeinsamen Schmunzeln und nahmen keinen Anstoß daran. Ein Besuch ohne Pauken und Trompeten waren allen Mitgliedern so am liebsten.&lt;br /&gt;
Aus dem Haus kam eine Frau marschiert, hinter ihr ein ganzer Aufmarsch der Familie di Solano. &lt;br /&gt;
„Verehrte Familie d‘Antara, wir heißen euch in unserem Palazzo willkommen, meinen Bruder habt ihr ja schon kennengelernt, er scheint wie ein Elf zu altern, besonders im Geiste.“&lt;br /&gt;
,,Werte Signora. Es ist uns eine große Freude Eure Gastfreundschaft genießen zu dürfen. Bitte sofern Eurer Familie, wir noch nicht bekannt sind: Gestatten meine liebreizende Frau Sybilla. Meine Schwester und Geweihte der Travia, Viana sowie mein Sohn und Erbe Timor. Zuletzt noch meine Wenigkeit, Phelizzio d’Antara.&lt;br /&gt;
Alle Vorgestellten verbeugen sich höflich.&lt;br /&gt;
„Eine Freude, die verehrten Signores kennenzulernen. Mich meinen Sohn Vullo, meinen Neffen Laure und meinen Bruder habt ihr schon kennengelernt, mein anderer Bruder Villar, er lässt sich mitsamt dem Sohn meines Cousin Fran entschuldigen, beide sind im Labor und bereiten einen Besuch einer anderen Familie in jenem vor.“ Nicandras stimme nahm nun Schwung auf. „Aber kommt nun rein, niemand solle behaupten können, wir würden Travia nicht ehren. Wenn sie wollen, können eure Wachen mit den anderen Angestellten im Bediensteten Zimmer mitessen, keine Sorge, wir stammen aus [[Harodien]], nicht [[Mengbilla]], wir werden euch nicht vergiften.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte.&lt;br /&gt;
,,Umso beruhigter werden wir nun essen können, doch jegliche Vorurteile hätte wir außer Acht gelassen”, erklärte der Schiffsbauer&lt;br /&gt;
,,Habt Dank, werte Signora Nicandra. Travia möge Euch für die Gastfreundschaft danken”, erklärte die Geweihte.&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten gingen den Gästen ihren Gastgebern folgend hinein. Drinne wurden Ihnen ihre leichten Mäntel abgenommen und man folgte weiter den di Solanos in das Speisezimmer.&lt;br /&gt;
Ein Raum, welchen man sofort als den di Solanos zuordnen konnte, jede Wand war mit Schlangenmotiven bemalt während in den Tisch ein Serpentinen Muster eingeschnitten und mit getrocknetem Harz aufgefüllt war. Das Gedeck war klar den Familien zugeteilt, so saßen die d‘Antaras prominent zusammen am Tisch, umringt von den di Solanos.&lt;br /&gt;
„Verzeiht, wenn wir euch gleich mit dem Essen überrumpeln, jedoch es ist brauch, zu essen und danach bei Scherbet und Gebäck das Geschäftliche zu regeln.“ Diese Worte, stammten aus dem Mund eines etwas [[Silem di Solano|kleineren Mannes, mit Pferdeschwanz]]. „Oh verzeiht, mein Name ist Silem, Senator der Republik und Repräsentant meiner Familie.“&lt;br /&gt;
Sofort nahmen die d’Antaras in Anwesenheit eines Senators der Republik Haltung an.&lt;br /&gt;
,,Signor Senator. Aber nicht doch. Es Eure wunderbare Gastfreundschaft, die wir genießen dürfen, so pflegen wir uns Euren Bräuchen anzupassen!”, erklärte Phelizzio im Namen seiner Familie.&lt;br /&gt;
„Ihr scheint, sehr gute Manieren zu haben. Signor d‘Antara.“ die kratzige Stimme der [[Irfinia di Solano|alten Frau]] neben Silem verklang. &lt;br /&gt;
„Meine Mutter, Irfinia.“ warf Silem ein, sodass man wenigstens wusste, wer die Dame war.&lt;br /&gt;
Eine [[Khadana di Solanos|junge Frau]] meldete sich zu Wort, als sich von ihren Armen die Armschienen lößten und aus dem Raum krabbelten. „Du musst nicht jeden Vorstellen, wenn jemand etwas sagen will, kann er sich unseren Gästen doch kurz vorstellen. Nebenbei, mein Name ist Khadana, mein [[Khadano di Solano|Bruder]] lässt grüße ausrichten, er ist leider nicht in der Lage, hier zu erscheinen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder der Gäste neigte höflich den Kopf und folgten der Einladung sich zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
,,Zuerst möchten, wir Euch, Signor Senator, unser aller Glückwünsche zur Senatswahl persönlich aussprechen. Die letzten Monate in Efferdas waren recht turbulent, wenn ich das höflich so bezeichnen darf, daher freuen wir nun einen Beitrag zur Stabilität geben zu können, sowie auch die Eure Familie mit exzellenten Kenntnissen in der Alchemie!”, sprach Phelizzio feierlich und durch seine warmherzige Art, schien es so als wären seine Gastgeber etwas offener geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich danke für die Glückwünsche und hoffe auf ein stabiles Efferdas.“ Silems Miene nahm das für ihn natürliche überangestrengte Lächeln an. „Ich entschuldige mich vielmals, nicht bei eurer Eröffnung erschienen zu sein, jedoch verlangten wichtige Angelegenheiten meine Aufmerksamkeit.“&lt;br /&gt;
,,Aber, aber, Signor. Ihr braucht Euch gewiss nicht zu entschuldigen. Die Pflichten um die Stadt und Republik werden immer Vorrang genießen!”, erklärte der Schiffsbauer, ehe Sybilla fortfuhr: ,,Wir genossen die Anwesenheit der werten Signora Nicandra wie auch die der werten Signori Praiem, [[Laure di Solano|Laure]] und [[Vullo di Solano|Vullo]]. Wir hoffen natürlich auch unsererseits, dass Euch die Feier gefallen hat. Zudem wurde auf der Eröffnung ein Angebot unsererseits gemacht. Dass wir gerne hierzu noch einmal erneuern möchten. Eine Lehrstelle in Kontorwirtschaft- und Organisation werden wir sehr gerne für Eure [[Velena di Solano|Tochter]] (Sybilla schaute in Richtung Nicandras) vergeben. Doch wir erwarten selbstredend wie bereits erwähnt ein hohes Maß an Fleiß und Verlässlichkeit.&lt;br /&gt;
„Signora Sybilla, ich würde mich freuen.“ das Wort von einer jungen Frau ergriffen, die Tochter Nicandras Velena. „Schon in Vinsalt, war ich Fleißig und meine Familie kann meine Zuverlässigkeit sicher bestätigen. In mir, werden sie eine eifrige Schülerin und wenn von ihnen anvertraut eine zuverlässige Gehilfin.“ Die Lobrede abbrechend ergriff Nicandra das Wort. „Meine Tochter wie ihr seht, besitzt ein gesundes Maß an selbstvertrauen. Lasst euch nicht von jenem Verhalten verunsichern, sie war in unserer Familie immer verlässlich und ihr Fleiß wird, wenn man ihr eine Aufgabe gibt nur von wenigen übertroffen. Und vielleicht, wäre Erfahrung wie sie bei der Lehrstelle eurerseits genau die richtige Möglichkeit ihre Selbstsicherheit ihren Fähigkeiten anzupassen.“&lt;br /&gt;
Die Aranierin ließ die Worte auf sich wirken und musterte kurz ihren baldigen Lehrling. Mit einem zufriedenen Lächeln, nickte sie nun.&lt;br /&gt;
,,Mein Eindruck und Eure Worte, werte Signora, stimmen mich zufrieden. Wir freuen uns hiermit Euch herzlich willkommen zu heißen in unserer Werftfamilie, werte Velena! Sofern es passt, wäre der Ausbildungsbeginn in zwei Monaten. In der Zeit würden alle Verträge wie Formalien fertig ausgetauscht sein und Ihr erhaltet selbstredend eine beglaubigte Kopie aller Schriftstücke von der Canzlei Gezetti hier in Efferdas zugeschickt. “&lt;br /&gt;
Nun ergriff ihr Mann Phelizzio das Wort.&lt;br /&gt;
,,Wohlan!”, er klatschte freudig in die Hände.&lt;br /&gt;
Im selben Moment wurde das Essen aufgetischt und währenddessen tauschte man sich freundlich über die beider Familiengeschichten wie Alltägliches aus. Beim Servieren des Nachtisches war es nun die Travia-Geweihte Viana, die sich an ihre Gastgeber wandte.&lt;br /&gt;
,,Wir danken Euch für das traumhafte Essen und für Eure Gastfreundschaft. Travia schätzt dies sehr! Doch nicht alle in Efferdas genießen diese Annehmlichkeiten. Ich wirke seit einiger Zeit im Viertel Miseria, um dort zu helfen und Not zu lindern. Dazu habe ich der Stadtverwaltung abringen können, am Therbunitenspital jeden Travia in der Woche Brot wie Suppe verteilen zu dürfen. Natürlich ist es diplomatisch gewagt, Euch direkt zu fragen, doch könnte sich Eure Familie vorstellen dort mitzuwirken?”, sie blickte alle di Solanos beim reden an und letztendlich ruhte ihr Blick auf den Senator.&lt;br /&gt;
Silem wich dem Blick der Geweihten aus, er wanderte zuerst zu seiner Mutter, wonach sich sein Blick auf Nicandra ruhte. Eine Reaktion abwartend, vorsichtig, keine Regung bis sie gesprochen hatte zu zeigen. Nicandra fing gerade an ihren Mund zu öffnen, als sie von Praiem unterbrochen wurde. „Verehrte Viana, sicherlich werden wir für euer Unterfangen etwas bereitstellen können. So können Efferdas Bürger die Familie eines ihrer Repräsentanten sehen, wie sie den Bedürftigen helfen.“ Der letzte Satz schien an Nicandra gerichtet, sodass sie dem Vorschlag besser gesonnen entgegentrat. „Ich nehme an, es lassen sich einige Arzneien und Familienmitglieder entbehren, alles für die Republik.“ Nicandras Blick, während ihrer Worte, war auf ihren jüngeren Bruder Praiem gerichtet, wenig nett. Es lag auf der Hand, dass Nicandra eigentlich ablehnen wollte, was sie jedoch, nun da Praiem schon die Hilfe zugesichert hatte nicht mehr möglich war. Praiem mit einem Lächeln von Häme „Ich denke, meine Präsenz bei diesem unterfangen wäre genehm, am besten wäre es wohl, wenn auch Silem dabei wäre, immerhin muss er den Rückhalt unserer Familie in der Bevölkerung verantworten. Wäre dies akzeptabel, Signora Viana.“&lt;br /&gt;
Viana strahlte dankend und ließ die formell falsche Anrede zu einer Geweihten durchgehen. &lt;br /&gt;
,,Werte Familie di Solano”, die alte Dienerin der Gütigen Göttin erhob sich. ,,Hiermit möchte ich Euch im Sinne der Bürger von [[Miseria]] danken! Möge Travia Eurem Haus und Eurer Familie stets ihren Schutz zuTeil werden lassen. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie sehr Eure Unterstützung gebraucht wird.&lt;br /&gt;
Sie blickte zu ihrem Bruder Phelizzio, der ihr anerkennend zu lächelte und seinem Becher zu einem Trinkspruch erhob, doch sein Sohn Timor war schneller. Verblüfft von dem Einsatz des jungen Mannes, ließ er nun den Dank der Familie nun offiziell verkünden. &lt;br /&gt;
,,Verehrte Familia di Solano. Wir danken für Speis und Trank unter Eurem Dach. Ihr seid hervorragende Gastgeber und Ihr bereichert die Stadt wie die Republik mit Eurer Hilfsbereitschaft. Zudem sind auch Eure helfenden Arzneien wie exquisiten alchemistischen Erzeugnissen ein wahrer Segen für alle Bürger. Familie d&#039;Antara trinkt auf Eure Gesundheit und auf weitere gemeinsame Ziele! Salute!”, damit endete er und alle Gäste erhoben die Becher.&lt;br /&gt;
„Salute“ Laure ergriff das Wort. „Wir danken für diesen Trinkspruch, Verehrte Familie d‘Antara, wir danken für die Stelle, in der sich meine Cousine beweisen kann, auch ihr tragt eine große Last, immerhin, ihr seid Schiffsbauer, in der Stadt der Delfine, wohl eine Aufgabe, welche mit viel Herzblut und Ehrverständniss verbunden ist. Deshalb, danke ich für euer erscheinen, so seid ihr doch wohl gut beschäftigt, in einer Maritimen Stadt gibt es doch immer die Not nach einem Schiff.“&lt;br /&gt;
Phelizzio lachte und gab Laure Recht. Beide Familien genossen nun den Ausklang des Abends, bei dem eine weitere Einladung nur diesmal in die Villa d’Antara ausgesprochen wurde. Da die Familie d’Antara keine Absage annehmen wollte, erlagen die di Solano dem Charme der Einladung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Briefspiel in Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1282597</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<updated>2026-04-17T14:55:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*17. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Briefspiel&amp;diff=1282596</id>
		<title>Familie di Solano/Briefspiel</title>
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		<updated>2026-04-17T14:54:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}} Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.  ==Geschichten der Familie== Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.  ===Jahr 1045 BF=== *9. Efferd 1045 BF: Ein Kollegiatstreffen - ein…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Hier offenbaren sich, dem Leser, die Machenschaften, in welchen die Familie di Solano partizipieren und wie sie mit den hohen und großen der Republik Efferdas sowie dem gesammten Horasreich interagieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichten der Familie==&lt;br /&gt;
Die Reihenfolge der Geschichten ist chronologisch sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jahr [[1045 BF]]===&lt;br /&gt;
*9. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Zeit des Wandels/Ein Kollegiatstreffen|Ein Kollegiatstreffen]] - eine Führung durch das di Solansche Hafenlabor, einer Delegation der ya Pirras&lt;br /&gt;
*17. Efferd 1045 BF: [[Briefspiel:Reden und Gegenreden|Reden und Gegenreden]] - &lt;br /&gt;
*Ende 1045 BF: [[Briefspiel:Ein_Hausbesuch_der_schönen_Art|Ein Hausbesuch der schönen Art]] - ein gemeinsames Familienessen mit der [[Familie d‘Antara]]&lt;br /&gt;
===Jahr [[1046 BF]]===&lt;br /&gt;
*Mitte 1046 BF: [[Briefspiel:Helfende Heilung|Helfende Heilung]] - eine durch die [[Travia]]-Kirche organisierte Brotausgabe und die Ausgabe von Verbänden durch die di Solanos.&lt;br /&gt;
===Jahr [[1047 BF]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Tauschb%C3%B6rse&amp;diff=1282452</id>
		<title>Tauschbörse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Tauschb%C3%B6rse&amp;diff=1282452"/>
		<updated>2026-04-13T09:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{AlmadaLink|Pos=0}}{{TOCright}}&lt;br /&gt;
[[Bild:XsuchtYlogo.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Tauschbörse&#039;&#039;&#039; ist das Schwarze Brett des [[Briefspiel]]s. Sie ist für alle möglichen Angebote und Gesuche da, die im Briefspiel, bei der Ausgestaltung der [[Spielerfamilien]] und [[Spielerstädte]], ja selbst einfach bei der Arbeit hier im Wiki auftreten können. Heiratsmarkt, Vermittlung von [[Condottiere|Condottieri]] und [[Cavalleristo|Cavalleristi]], zwielichtige Spezialaufträge, fast alles hat hier seinen Platz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Gebrauchsanweisung:&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annoncen könnt Ihr durch die Verwendung der [[Vorlage:Annonce]] einfach unter der Überschrift Eurer Wahl einstellen. Erforderlich ist dafür nur ein kurzer Annoncentext und Ihr solltet Euren Benutzernamen hinterlegen, damit man Euch wegen der Annonce auch ansprechen kann. Dies sollte über die zugehörige Benutzerdiskussionsseite oder direkt via Mail stattfinden. Vergesst aber bitte nicht, Annoncen auch wieder zu löschen, wenn sie nicht mehr aktuell sind. Ach, und keine Angst, wenn sich die anderen Annoncen durch Eure eigenen mal verschieben, das wird beizeiten von kundiger Seite schon wieder zurecht geschoben.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Heiratsmarkt==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus ya Papilio.png&lt;br /&gt;
|Titel=verschiedene Ehepartner gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Für ihren [[Horasio Madarin ya Papilio|Erstgeborenen und Erben]] sucht Damosella [[Atroklea ya Papilio]] weiterhin eine Gemahlin. Erwartet werden gute Manieren, guter Ruf, Abstammung aus einem respektablen Haus, Bescheidenheit, Treue und Fleiß. Geboten werden Einheirat an hervorgehobener Stelle in ein weitverzweigtes, gesellschaftlich und pekuniär stabiles, aufstrebendes Haus und ein Gemahl in angesehener, gesicherter Stellung mit Aufstiegsmöglichkeiten. Brautbewerberinnen werden nach schriftlicher Vorstellung und erfolgter Einladung beim [[Palazzo Papilio]] in Shenilo vorstellig.&lt;br /&gt;
*Welchen ruhigen und fleißigen Mann hat [[Damosella]] [[Atroklea ya Papilio]] ([[Datei:Z-tsa.png]] 992 BF) einst als Gemahl gewählt, der Vater der Signora [[Rahjada ya Papilio]] ([[Datei:Z-tsa.png]] 1012 BF) geworden ist?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gishtan re Kust&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=30&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Contris.png&lt;br /&gt;
|Titel=Der Widerspenstigen Zähmung...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Baron von Côntris sucht nach einem Ehrenmann guten Leumunds, welcher [[Gloriana di Côntris|ihr]] ein für alle Mal die Flausen austreibt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Côntris&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=69&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Wankara.png&lt;br /&gt;
|Titel= Ehemänner gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Eine seltsame Vergesslichkeit hat sich bei den Frauen der Familie Wankara aus Shenilo breit gemacht: [[Varsinia Wankara]] und ihre Nichte [[Tyerka Wankara]] haben beide vergessen, wer ihre aktuellen Ehemänner sind. Auch ihre Kinder sind sich nicht mehr über die Identität ihrer Väter im Klaren. Wer Hinweise auf die Ehemänner und Väter hat, möge sich bitte bei der Familie Wankara melden.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Thera Uhdenberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Malavista.png‎&lt;br /&gt;
|Titel=Heiratskandidaten gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Das [[Haus di Malavista]] hat einige noch unverheiratete Damen und Herren, die noch eines Partners bedürfen. Vor allem [[Haldur di Malavista|Haldur]] und [[Adaon di Malavista|Adaon]] wandeln schon viel zu lange ohne eine Frau an ihrer Seite durch das Horasreich. Interessenten wenden sich gerne an den [[Benutzer:Cordovan|Sekretär]] des Hauses, um alles weitere zu besprechen.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Cordovan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Imirandi.png‎&lt;br /&gt;
|Titel=[[Torvon d&#039;Imirandi]] sucht Frau fürs Leben&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Der Herr von [[Oltretorr]] sucht ab 1036 BF (eventuell auch eher) eine Frau, die mit ihm zusammen sein neu erworbenes Lehen verwalten und dem Hause Imirandi zu neuer Blüte verhelfen will.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Imirandi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus della Trezzi.png&lt;br /&gt;
|Titel=Für das Haus della Trezzi&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Lange verstorbenes Familienoberhaupt Aldemar della Trezzi (889-951 BF) fragt sich bis heute, wer eigentlich seine Frau war.&lt;br /&gt;
*Avessandro della Trezzi (*998 BF), Derograph und horaskaiserlicher Marineoffizier sowie Veteran der Phrygaios-Schlacht, versucht sich krampfhaft an den Namen seiner Gattin zu erinnern, die er wohl durch seinen Südmeerdienst etwas vernachlässigt hat.&lt;br /&gt;
*Elmarin della Trezzi (*990 BF), u.a. Inhaber der Kellerei Altbomed, kann sich auch nicht so recht an den Namen seiner Anvertrauten erinnern.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dellatrezzi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Camaro.png‎&lt;br /&gt;
|Titel=Die Sache mit dem Fluch...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Volksmund unkt schon. Das [[Haus di Camaro]] ist rahjanisch verflucht. Eheschließungen funktionieren nur, wenn sie aus Liebe geschehen. Doch wenn sie aus politischer Motivation heraus geschehen, sind sie zum Scheitern verurteilt. Das ändert nichts daran, dass die jüngere Schwester und der jüngere Bruder des Senators [[Croënar di Camaro]], genauer gesagt [[Phelippa di Camaro]] und [[Vigo di Camaro]] ein mehr als nur heiratsfähiges Alter erreicht haben. Und auch die zweite Tochter des Tempelvorstehers des [[Tempel vom güldenen Dreizack|Tempels vom güldenen Dreizack]], [[Liaiell di Camaro]] wächst zu einer traumhaften Partie heran. Gibt es da draußen Fluchbrecher? Oder ist gar jemand bereit, ein Herz zu vergeben? Dann melden!&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dajin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Carson.png&lt;br /&gt;
|Titel=Historische und aktuelle Gesuche&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*[[Rondrario Carson]] (*um 970 - 1033 BF), Herr von Gilforn sucht noch eine Gattin bzw. mittlerweile Witwe und Mutter seiner wohlgeratenen Kinder.&lt;br /&gt;
*[[Myjan Elleran Carson]] (*990 BF) sucht noch einen bereits verstorbenen Gatten.&lt;br /&gt;
*[[Telfar Carson]], Signor von Imdallyo (*1017 BF) sucht noch eine gute Partie für einen Traviabund.&lt;br /&gt;
*[[Orsino Carson]]s Kinder suchen auch noch Ehepartner.&lt;br /&gt;
|Benutzername=OrsinoCarson&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Für das Haus di Salsavûr&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Junger [[Lucian di Salsavûr|Kapitän]] und Sohn des dreimaligen [[Drago III. di Salsavûr|Königsturniersiegers]] sucht eine Frau fürs Leben.&lt;br /&gt;
*Ehrenwerter und verlässlicher [[Dartan di Salsavûr|Condottiere]] sucht eine Ehepartnerin.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Viele lose Enden&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der [[Details der Familie Gerber|Stammbaum]] der Familie Gerber weißt noch so mache Lücke auf.&lt;br /&gt;
Sowohl in der Vergangenheit wie auch in der Gegenwart. Nehme an dass das auch aus den Wechseln der Spieler/Benutzer resultiert. Würde mich sehr freuen wenn sich für die noch unbekannten Ehepartner Namen finden würden und so etwas Leben und eine gewisse Vernetzung in den Stammbaum kommt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um folgende Personen geht es:&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Verstorbene Gerber&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
:*[[Milofina Gerber|Milofina]] (*838 BF – 907 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kind: Mirèïa&lt;br /&gt;
:*[[Mirèïa Gerber|Mirèïa BF]] (*862 BF - 922 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Brigon und Oljana &lt;br /&gt;
:*[[Brigon Gerber|Brigon]] (*896 BF – 954 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Isindia und Sybaris &lt;br /&gt;
:*[[Isindia Gerber|Isindia]] (*923 BF – 1001 BF)&amp;lt;br&amp;gt; ehemaliges Familienoberhaupt, „Erbauerin“ der Gerberstadt, Großmutter von [[Dettmar Gerber]]&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Claudo Gerber (* 946 BF – 1008 BF) ehemaliges Familienoberhaupt&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:*Thelxinoé Gerber (*949 BF – 1016 BF) &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*Sybaris Gerber (*924 BF – 1014 BF)&#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Oljana Gerber|Oljana]] (*900 BF – 972 BF) &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Ehepartner samt Nachkommenschaft möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lebende Gerber&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
:*[[Rondrigo Vindariel Gerber|Rondrigo]] (*996 BF) Magier, lebt in Methumis &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie der Gattin/des Gatten samt Nachkommenschaft möglich! Hier auch ohne Briefspiel denkbar!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Remira Gerber|Remira]] (*1016 BF)&lt;br /&gt;
:*[[Amalia Gerber|Amalia]] (*1020 BF) Mechanika und Erfinderin lebt in Efferdas  &amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Traviabund nach Kaiserjagd-Briefspiel 1046 BF, Wechsel in die andere Familie samt Nachfahren möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:*[[Yoline Gerber|Yoline]] (*1022 BF) Kauffrau und Leiterin der Abdeckerei lebt in Efferdas&amp;lt;br&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Muss in der Familie Gerber bleiben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Melsina Gerber|Melsina]] (*1030 BF) In Ausbildung zur Goldschmiedin und Edelsteinschleiferin lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des künftigen Gatten/Gattin möglich auch was die Nachfahren betrifft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Clarizia Gerber|Clarizia]] (*1010 BF) Künstlerin lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Traviabund nach Kaiserjagd-Briefspiel 1046 BF, Wechsel in die andere Familie samt Nachfahren möglich&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
:*[[Linara Gerber|Linara]] (*1010 BF) Medica und Lutenente im Hospital-Kapitanat lebt in Efferdas&amp;lt;br&amp;gt; Traviabund ist für 1038 BF vorgesehen,&amp;lt;br&amp;gt; Kinder: Naramis (*1039 BF) und Yindica (*1041 BF) &#039;&#039;&#039;Verbleib in der Familie Gerber&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:*[[Efferdane Flava Gerber|Mentorin Flava]] (*996 BF) Mechanikerin, Astronomin und Hesinde-Geweihte. Lebt in Efferdas &#039;&#039;&#039;Wechsel in die Familie des Gatten/der Gattin samt Nachkommen möglich&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Je nachdem wie ihr Zeit und Lust habt kann gerade bei den historischen Gerbers „nur“ der Stammbaum angeglichen werden oder gerne auch ein Briefspiel entstehen. Bei den lebenden Gerbers ist mir ein Briefspiel sehr wichtig, da ich ja die Familie Gerber in das Liebliche Feld integrieren will.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gerne auch Verbindung zu anderen Städten!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Wer nicht gleich heiraten will, für [[Avessanio Gerber|Avessanio]] (*1030 BF) als zukünftiges Familienoberhaupt geplant, [[Massimiliano Gerber|Massimiliano]] (*1033 BF) und [[Dettmarahja Gerber|Dettmarahja]] (*1035 BF) werden Ausbildungsplätze gesucht. &lt;br /&gt;
Natürlich bin ich auch bei den anderen Gerbers für Briefspiele zu haben.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Anbindung an die neue Heimat Bethana gesucht und vielleicht einen Weggefährten/Gemahl &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Für die ehrenwerte [[Belisa Gerber|Leutnant zur See Belisa Gerber]] wird etwas Farbe in ihrem Lebenslauf gesucht. Gerne Briefspiel zur jetzigen Situation in Bethana, aber auch gerne für die Jahre als Navigatorin eines Kauffahrers. Schön wäre wenn sich daraus Freund- oder auch gerne Feindschaften und Verbindungen zu anderen Familien ergeben und vielleicht auch ein Traviabund zustande kommt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus_Legari.png&lt;br /&gt;
|Titel:Eine Dame für das Haus gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= [[Daria Legari|Edeldame]] sucht Lebensgefährtin für ihren sehr ruhigen und gebildeten [[Khadan Legari|Sohn]]. Gebeten wird um gute Manieren und ein langmütiges Wesen gegenüber vielleicht doch recht stillen Abenden. Oder hat sie vielleicht sogar die Fähigkeit etwas leben ins Haus bringen? Eine gute Bildung und ein Interesse an Büchern wären bestimmt ebenfalls hilfreich.&lt;br /&gt;
Geboten wird die Einheirat in ein aufstrebendes Adelshaus in der bewegten Staadt Efferdas.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Nebelzweig&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel:Traviabund gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die zielstrebige [[Thessalia d&#039;Antara]], Cellerarin des [[Kloster Sancta Lamea]] in Shenilo, sucht einen Mann, der mit ihr gemeinsam die Hürden des Lebens überwindet. Begrüßt wird eine traviagefällige Grundhaltung und Gespür für Wirtschaft und Kunst.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Das Gelege unter Travia&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Eine ganze Generation di Solanos steht im Heiratsfähigen Alter und bedarf Hände, an denen Ringe in der Praiosscheibe lächeln können.&lt;br /&gt;
*[[Velena di Solano]](*[[1025 BF]]) angedachtes nächstes Familienoberhaupt, Selbsticher und Ehrgeizig &#039;&#039;&#039;Sollte in der Familie Bleiben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Vullo di Solano]](*[[1026 BF]]) Alchemist und Botaniker lebt in Efferdas&lt;br /&gt;
*[[Laure di Solano]](*[[1022 BF]]) Hitzköpfiger Raufbold &#039;&#039;&#039;Kann mit Nachkommen in andere Familie&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*[[Khadano di Solano]](*[[1024 BF]]) Forscher und Weißmagier&lt;br /&gt;
*[[Khadana di Solano]](*[[1024 BF]]) Golemantin&lt;br /&gt;
*[[Silem di Solano d. J.]](*[[1025 BF]]) &#039;&#039;&#039;Kann mit Nachkommen in andere Familie, Traviabund erst ab [[1047 BF]] aufgrund [[Methumis]] Studium&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Vritra&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Liebschaften==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Bonvivant sucht ...&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ein [[alm:León de Vivar|schamloser almadanischer Schwerenöter und Bonvivant]] erinnert sich nicht mehr genau an die Einzelheiten seiner Kavaliersreise, die ihn von Praios-Firun 1026 BF unter anderem durch Grangor, Kuslik und Belhanka, vor allem aber nach Vinsalt führte. Welche noblen Salons hat er besucht? Welche edlen Damen beglückt? Welche Töchter verführt? Welche Ehemänner und Väter erzürnt? Welche Bankertkinder (mit möglichem Anrecht auf ein Erbe in Almada) wohl gezeugt?&lt;br /&gt;
|Benutzername=León de Vivar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pagen, Schüler und ihre Ausbilder==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Baronie Tikalen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Ausbildung in [[Baronie Tikalen|Tikalen]]?&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ritter [[Pulpio Tribêc]] von [[Trebesco]] brachte im Laufe der Jahre einigen Schülern die Finessen der praiosgefälligen Tikalener Kampfkunst bei. Leider hat seine Frau die Liste der Schüler verlegt (typisch!). Wer kann seinem Gedächtnis auf die Sprünge helfen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Siegel-DII.JPG&lt;br /&gt;
|Titel=Scholaren und Lehrmeister gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Das [[Draconiter-Institut Shenilo]] kann bis zu drei Scholaren für die Ausbildung zum Adepten der arkanen Künste aufnehmen. Außerdem wird ein erfahrener Magus gesucht, der [[Valeran Menaris]] bei der Erfüllung seiner Aufgaben unterstützen (und dereinst ersetzen) kann.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Athanasius&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Lehrmeister und Knappherrin für almadanische Wildfänge gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der Stadtcamerario zu [[alm:Punin|Punin]], Dom [[alm:Amando Dhachmani de Vivar|Amando Dhachmani de Vivar]] pflegt gute Erinnerungen an seine Zeit in [[Urbasi]] und sucht daher zwei ehrbare Familien im Horasreich, die seinen beiden Kindern [[alm:Isha de Vivar y Viryamun|Isha]] und [[alm:Rascal de Vivar y Viryamun|Rascal]] ab [[1037 BF]] eine ihren Talenten entsprechende Ausbildung angedeihen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Domnita Isha soll eine rondragefällige Ritterin, Turnierreiterin werden, weswegen ein altehrwürdiges, traditionsbewusstes Geschlecht gesucht wird. Domnito Rascal dagegen soll in die phexischen Fußstapfen des Vaters und Großvaters treten und ein kluger Kaufmann, Fernhändler oder (zur Not) Verwaltungsjurist werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer ist bereit, einen der beiden Zwillinge bei sich aufzunehmen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=León de Vivar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Lehrlinge im Schiffsbau und mehr gesucht !&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die [[Werft Slin|Covernischen Schiffswerft d&#039;Antara]] sucht interessierte junge Männer und Frauen, die das ehrbare Handwerk des Schiffsbaus erlernen möchten. Zudem besteht auch die Möglichkeit der Ausbildung in Kontorwirtschaft- und Organisation sowie in der Schiffskonstruktion. Auf Wunsch kann gegen Entgelt Unterkunft und Versorgung gestellt werden. Bei hervorragenden Leistungen ist eine Übernahme garantiert. Bei gewecktem Interesse einfach zum Werftgebäude kommen und den Maestro [[Phelizzio d&#039;Antara]] ansprechen.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie di Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Dienst für den Horas! &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Namen seiner Edelgeboren [[Verian di Cerrano]], Kroncastellan der [[Albornsburg]] und Ritter im [[Heilig-Blut-Orden]], wird ein Page für die Betreuung und Pflege des Horas-Schreins auf der Albornsburg gesucht. Unterkunft, Verpflegung und Ausbildung in edlen Tugenden und Kampffertigkeiten werden garantiert. Erwartet wird gutes Benehmen, Frömmigkeit und Gehorsam. Die Dienste sind auf drei Götterläufe befristet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Signatum: &#039;&#039;Verwaltung der Albornsburg&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Condottieri und Mercenarii==&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Luntfeld.png&lt;br /&gt;
|Titel=Auftraggeber gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Kriegserfahrener [[Colmar Luntfeld|Condottiere]] erinnert sich nicht mehr daran, bei wem er mit seiner [[Luntfelds Cavallieri|Söldnertruppe]] in den Jahren 1031/32 BF und 1034/35 BF unter Vertrag stand.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Luntfeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Brahl.png&lt;br /&gt;
|Titel=Beschütze mich! Sei mein Cavalleristo!&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Wer mag seit  1031 BF (wenn möglich) [[Daryl Brahl]]s vertrauenswürdiger, unbestechlicher Leibwächter und Cavalleristo sein?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Familie Brahl sucht zudem, um seine Bürgerpflichten in Shenilo (über) zu erfüllen, neben (oder vor) [[Geron Accali]] weitere fähige Cavalleristi. Die Ausrüstung kann gestellt werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Brahl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Amtsträger und Fachleute==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=39&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Personal für Gestüte gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Rittmeister für das [[Gestüt Salsavûr]] sowie Zucht- und Rittmeister für das [[Gestüt Montarena]] gesucht.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=59&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Ramaud.png|30px&lt;br /&gt;
|Titel=Kapitän/in&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Wer ist seit dem Jahr [[1040 BF]] im Auftrag des &#039;&#039;Konsortiums Degano re Kust&#039;&#039; Kommandant der Karavelle [[Rahjalina auf den Wellen (Schiff)|Rahjalina auf den Wellen]]?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gishtan re Kust&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=59&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus della Trezzi.png&lt;br /&gt;
|Titel=Rausschmeißer gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Suche freundlichen, aber bestimmten Rausschmeißer, der des Nächtens lärmende [[Haus ya Cantarra|Zecher]] von der Schwelle des Palazzo Trezzi vertreibt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dellatrezzi&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=39&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Salsavur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Offiziere gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext= Der [[Baron von Montarena]] sucht weiteres Führungspersonal für die [[Schwarzfedern]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=45&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Efferdas.png&lt;br /&gt;
|Titel=Werde Geweihter in Efferdas!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Gesucht werden Damen und Herren, die fern der Heimat den Dienst an den Göttern versehen möchten. Folgende Positionen sind vakant:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Efferd-Kirche: 4 Akoluthen, 1 Novize – In der Hesinde-Kirche: 1 Akoluth, 4 Novizen&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Camaro&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=54&lt;br /&gt;
|Wappen=Chetan.png&lt;br /&gt;
|Titel=Wer zieht das Gelbe Hemd an?&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die &#039;&#039;[[Milit%C3%A4r_Shenilos#Garden_und_B.C3.BCttel|Gelbhemden]]&#039;&#039; von [[Chetan]], die Wachen der dortigen Ockerbauern, suchen nach dem Tod ihrer bisherigen Hauptleute einen neuen Anführer. Bevorzugt werden auswärtige Spezialisten mit geeigneten Fähigkeiten, die keine Angst vor absurden Gerüchten über die angeblich ach so kurze Lebensdauer der Hauptleute der Gelbhemden haben.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Athanasius&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus di Contris.png&lt;br /&gt;
|Titel=Hofhaltung im Spiegelschloss&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ab Rondra 1035 BF sucht der junge [[Dartan di Côntris|Baron von Côntris]] nach Höflingen (und Hofdamen), Verwaltern, Hesinde-Geweihten, Rechtsgelehrten, Medici, Künstlern und anderen Fachkräften (z. B. Schreiber, Bau-, Waffen-, Küchen-, Keller-, oder Stallmeister) für die Hofhaltung im [[Spiegelschloss von Côntris]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Di Côntris&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Montarena.png&lt;br /&gt;
|Titel=Geweihte in Montarena gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
*Die [[Boron|Boron-Kirche]] sucht einen Hüter des Raben sowie weitere Geweihte für ihren Tempel in der schönen Theaterstadt [[Montarena]].&lt;br /&gt;
*Das Gemäuer des [[Peraine|Peraine-Tempels]] sucht Geweihte, die die Göttin vertreten.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Rondrastein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Cordur.png&lt;br /&gt;
|Titel=Herausforderungen extraordinär&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Zuge der „Inventura grande“ wird ausgemistet! Es werden mannigfalltige Stellen mit wunderbaren Möglichkeiten zur Selbstentfaltung geboten. Vom schnellen Botenläufer bis zum Herbergspächter wird jeder gebraucht. Die Familie Cordur garantiert borongefällige Arbeitszeiten, tägliche Brotration, Schlafen unter der eigenen Decke, halbjährliche Benutzung des Badezubers. Weiteres entsprechend der Tätigkeit und Leistung möglich. Wir finden bestimmt eine Aufgabe für dich. Aktuell suchen wir besonders:&lt;br /&gt;
*Leitung der Pilgerherberge am Geronsplatz in Shenilo und weiterer Herbergen an Pilgerrouten&lt;br /&gt;
*Lehrling Devotionalienwerkstadt&lt;br /&gt;
Bei Interesse meldet euch [[Benutzer Diskussion:Coturnix|hier]]&lt;br /&gt;
|Benutzername=Coturnix&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spezialaufträge==&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=75&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie van Kacheleen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Aufklärung einer historischen Schuld&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der dubiose Zusammenbruch der Banca di Septimana in Sewamund (1033 BF) sowie die Enteignung und die Vorenthaltung von Sewamunder Eigentum redlicher und unbescholtener Sewamunder Bürgern, insbesondere von in Treu und zwölfgöttlichen Glauben geleisteten Einlagen, sollte restlos aufgeklärt werden. Auch gab es in einem zeitlich passenden Kontext massive Sachbeschädigung am Palazzo derer van Kacheleen. Aurelio van Kacheleen bat seinen Sohn und zukünftigen Erben Horasio van Kacheleen den Vorgang endlich auf seinen letzten Lebenstagen zu klären. Für sachdienliche Hinweise wenden Sie sich bitte an Ralbert Dweeren im Palazzo van Kacheleen, Sewamund.     &lt;br /&gt;
|Benutzername=Van Kacheleen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=24&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Thaumaturgen aufgepasst!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Renovierungswillige Familie sucht für Mitte Travia 1029 BF schweigsamen Artefaktmagier.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Pssst!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Zeitweise etwas zu vorlauter Schriftsteller bittet shenilische Unterweltkreise, das Gerücht zu verbreiten, er habe ein [[Shenilischer Adelsspiegel|bestimmtes Schriftstück]] &#039;&#039;ausdrücklich nicht&#039;&#039; verfasst. Bezahlung findet in Schreibarbeit statt.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie van Kacheleen.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gesucht. Verschwiegen und doch in der Recherche sehr begabt&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Für die lückenlose Aufklärung einer scheinbar erdachten Geschichte eines vermeintlichen Bankraubes sucht [[Aurelio Trahelius van Kacheleen]] gestandene listige Mitstreiter. Selbstverständlich ist rein gar nichts an diesem alten Gerücht dran.    &lt;br /&gt;
|Benutzername=Van Kacheleen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Überbleibsel unser Herkunft&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Im Namen seiner Edelgeboren Verian di Cerrano, Herr von Valbeno und Kroncastellan der Albornsburg, richtet das ehrwürdige Haus di Cerrano einen öffentlichen Aufruf an Gelehrte, Sammler und Entdecker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesucht werden Artefakte, Kunstwerke, Schriftstücke und sonstige Gegenstände aus den Tagen des alten Bosparans. Ob magisch, historisch oder künstlerisch bedeutsam - das Haus di Cerrano erklärt sich bereit zum Ankauf oder Verwahrung solchen Objekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kontaktstellen:&lt;br /&gt;
*Kanzlei der [[Kanzlei Cerrano e Figli Avvocati|C.E.F.A]] in [[Ucurino]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Signatum: &#039;&#039;unbekannt&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anderweitige Angebote und Anfragen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- VORLAGE&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=&lt;br /&gt;
|Annoncentext=&lt;br /&gt;
|Benutzername=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=55&lt;br /&gt;
|Wappen=Calvenschwarz.png&lt;br /&gt;
|Titel=Glücksritter für dauernde Stellung gesucht - Leumundszeugnis nicht erforderlich&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Der [[Mondino von Calven|Condottiere]] der [[Die Schwarze Bestie|Bestia Negra]] sucht Glücksritter (m/w), die wissen, wie man einen Säbel und Reiterhammer (letzteres für Personen von Stand nicht ganz so wichtig) hält und wo man auf dem Pferd zu sitzen hat. Vorgeschichte nicht so wichtig, grimmige Erscheinung von Vorteil. &lt;br /&gt;
|Benutzername=Calven&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=44&lt;br /&gt;
|Wappen=Stadt Sewamund transparent.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Garde ermittelt&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ratloser [[Varsinion Rimendoza|Capitan der Stadtgarde]] von [[Sewamund]] sucht ab Praios [[1034 BF]] authentische Augenzeugen, wohlüberlegte Verdächtigungen und findige Spürnasen in Sachen [[Passwort Schwertfisch|Bankraub]]. Hat jemand einen großen Haufen herrenlosen Geldes gesehen?&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=50&lt;br /&gt;
|Wappen=&lt;br /&gt;
|Titel=Traviengrüße&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Verdammt seien diese 2ten Travien eines Jahres. Für ein Jahr nimmt man uns weniger wahr als den Ritter zu di Matienna. Doch wir kommen wieder. Wer uns bis dahin besuchen will, melde sich beim Großgrolmenherzog [[Brutzel Britzel-Bratzel]]. Dann können wir zum Beispiel über meine Tochter verhandeln.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Dajin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=49&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Novacasa.png&lt;br /&gt;
|Titel=Teilhaber gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=1. Die [[Merkantile Allianz für Fortschritt in Aventurien]] sucht ständig weitere Geschäftspartner und Finanziers. Mitgliedschaft im Merkantilistenrat möglich, Diskretion kann auf Wunsch zugesichert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Für die Werke &#039;&#039;[[Rasen, Rosen und Rabatten]]&#039;&#039;, &#039;&#039;[[Schoten, Zoten, Anekdoten]]&#039;&#039; und weitere Produkte aus dem [[Haus Novacasa]] werden außerdem weitere Vertriebspartner gesucht.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Novacasa&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Absolventin der Akademie zu Ehren Anshag zu Glodenhofs (1036 BF) sucht neue Herausforderung &lt;br /&gt;
|Annoncentext=Die Kriegerin [[Rovena Gerber]] ist nach dem Ende ihrer Ausbildung zur Kriegerin (1036 BF) nun auf Abenteuerfahrt und auf der Suche nach Gefährten und/oder einer interessanten Anstellung/Queste. Sollte sich jemand finden der sich zutraut neben ihrer Freundschaft auch ihr Herz zu gewinnen so möge diese Person sich im stillen [[Benutzer: Gerberstädter|Gebet]] an Rondra wenden. Wenn die Donnernde das Ansinnen für ehrenhaft befindet wird Rovena Kunde erhalten.&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=64&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie_di_Cerrano.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gesellschaft der Horasischen Sprache - Mitbegründer gesucht!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Ihr hohen Herrschaften aus Nah und Fern, Ihr Liebhaber unserer hohen, horasischen Sprache! Über Jahrtausende hinweg erklingen unsere Zungen durch ganz Aventurien und dieses Erbe darf nicht verloren gehen. Darum lasset uns gemeinsam eine Gesellschaft gründen, die sich dem Spracherhalt ganz im horasischen Sinne verpflichtet fühlt und mit gemeinsamen Texten, Liedern und Theaterstücken das Reich verzaubert! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Interesse konsultiert gerne die Initiatoren. &lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf Ihre Schreiben!&lt;br /&gt;
|Benutzername=Princeps&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=35&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Gebaut für Horizonte!&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Mit Leidenschaft und handwerklicher Meisterklasse werden in der [[Werft Slin|Covernischen Schiffswerft d&#039;Antara]] seetüchtige Karavellen und Karracken erstklassiger Zuverlässigkeit gebaut. Mit uns sticht Ihre Zukunft in See! Gez. [[Phelizzio d&#039;Antara]]&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=60&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie Gerber.png&lt;br /&gt;
|Titel=Die Zahori-Sippe und ein Gerber-Spross&lt;br /&gt;
|Annoncentext=[[Phelizzio Gerber]] zieht seit Travia 1038 BF mit einem Wagenzug einer Zahori-Sippe durch die Lande. Sein rahjanisches Glück hat er bereits mit Sarastrohaban gefunden. Vielleicht soll Euer Dorf/Fest etwas Unterhaltung und Zerstreuung durch die anmutigen wie mystischen Tänze, die Jonglier- und Akrobatik-Künste, die Wahrsagerei und anderen erstaunlichen Darbietungen der Zahori-Sippe erfahren. Schickt einen [[Benutzer: Gerberstädter|Raben]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Gerberstädter&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=39&lt;br /&gt;
|Wappen=Familie d&#039;Antara.png&lt;br /&gt;
|Titel=Mitspender für Tempelbau gesucht&lt;br /&gt;
|Annoncentext=Wenn unsere Seefahrer nach langer Fahrt nach Hause kommen, sollen sie wissen, das Travia&#039;s Herdfeuer für sie brennt. Helft uns, mit Spenden dieses Haus der Gütigen Göttin in Efferdas errichten zu können. Möge Travia Eurer barmherziges und großzügiges Herz segnen. Gez. Schwester [[Viana d&#039;Antara]].&lt;br /&gt;
|Benutzername=Fürst Federkiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br style=&amp;quot;clear:both&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Danksagungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Annonce&lt;br /&gt;
|Breite=99&lt;br /&gt;
|Wappen=Haus Tribec.png&lt;br /&gt;
|Titel=Verloren und gefunden! &lt;br /&gt;
|Annoncentext=&amp;lt;center&amp;gt;Hochgeboren &#039;&#039;&#039;[[Tsaida Tribêc]]&#039;&#039;&#039;,&amp;lt;br&amp;gt;Kämmerin im [[Lilienrat]], dankt den unerschrockenen und klugen Kämpen für die Aufklärung des Verschwindens &#039;&#039;&#039;[[Rahjane Vistelli]]s&#039;&#039;&#039;.&amp;lt;br&amp;gt;Gez. [[Deriago Dellinger]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Benutzername=Tribec&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Briefspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Fran_di_Solano&amp;diff=1281686</id>
		<title>Fran di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Fran_di_Solano&amp;diff=1281686"/>
		<updated>2026-04-08T14:30:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Ergänzung um Nachkommen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=Alchemist&lt;br /&gt;
|Tsatag=23. Travia 1025 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,67 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=&lt;br /&gt;
|Haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=exzentrisch, humorlos, fokussiert&lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=KL, FF, IN&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente=Pflanzenkunde, Alchemie, Heilkunde (Gift)&lt;br /&gt;
|WichtigeZauber=&lt;br /&gt;
|VorNachteile=&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Silem di Solano|Silem]], Aleria&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Khadano di Solano|Khadano]], [[Khadana di Solano|Khadana]], [[Silem di Solano d. J.|Silem d. J.]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=verheiratet mit Astonia&lt;br /&gt;
|Nachkommen=[[Nestor di Solano|Nestor]], [[Tsavino di Solano|Tsavino]], [[Rebolo di Solano|Rebolo]]&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Der etwas exzentrische Fran orientiert sich weniger an der horasischen,  sondern mehr an der garethischen Stoerrebrandt Mode. Beispielsweise in dem er seine schwarzen  Haaren immer sehr kurz geschnitten und einem stilisierten kurzen Bart trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Fran ist ein unauffälliger, eher durchschnittlich begabter Alchemist und ehrgeiziger Forscher. &lt;br /&gt;
Das Herz des humorlosen Mannes schlägt nur für seine Frau. In all seinen Tun steht der gute Ruf der Familie im Mittelpunkt. Für seine beiden jüngeren Zwillingsgeschwister hegt er keinerlei Sympathie. In seinen Augen sind sie ausschweifend lebende und skrupellose Monster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Solano, Fran di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Alchemist]][[Kategorie:Familie di Solano|Fran]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Gesch%C3%A4ftliches&amp;diff=1281669</id>
		<title>Familie di Solano/Geschäftliches</title>
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		<updated>2026-04-08T08:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lieferkette==&lt;br /&gt;
Der Erwerb, der Rohmaterialien, welche die [[Familie di Solano]] für ihre Arzneien und Alchemie verwendet, stammen aus drei Wegen.&lt;br /&gt;
===Eigenanbau===&lt;br /&gt;
In Beten um den [[Palazzo Salveri]] wurden Blumen und andere Pflanzen verpflanzt, welche zwar beim Flanieren, am Palazzo der di Solanos einen entzückenden Anblick bietet, jedoch primär für die Arbeiten der Alchemisten verwendet werden. Wachsam über den Beten ist der [[Tsa]]-Geweihte [[Praiem di Solano|Praiem]], welcher für die Bete verantwortlich ist und sich um jene kümmert. Dabei besonders, um ein Bet, welches viel Chaotischer angelegt ist, mit einer Djalarose zentral.&lt;br /&gt;
===Popolo===&lt;br /&gt;
Der Popolo, wenn er es denn wünscht, kann bei den di Solanos Samen für Pflanzen kaufen. Jener Käufer, kümmert ich dann um die Pflanze, um sie, wenn sie ausgewachsen ist, am [[Lagerhaus der di Solanos]] für einen Profit an einen Schreiberling, mit vorrangehender Botanischer Prüfung durch einen Floristen, zu verkaufen.&lt;br /&gt;
===Handel===&lt;br /&gt;
Die exotischeren Pflanzen, welche man nicht in Efferdas anpflanzen kann, werden im Markt dann identifiziert und Erworben, sollten sich die Pflanzen als Nützlich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daueraufträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Familie di Solano/Geschäftliches</title>
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		<updated>2026-04-08T08:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}  ==Lieferkette== Der Erwerb, der Rohmaterialien, welche die Familie di Solano für ihre Arzneien und Alchemie verwendet, stammen aus drei Wegen. ===Eigenanbau===  In Beten um den Palazzo Salveri wurden Blumen und andere Pflanzen verpflanzt, welche zwar beim Flanieren, am Palazzo der di Solanos einen entzückenden Anblick bietet, jedoch primär für die Arbeiten der Alchemisten verwendet werden. Wachsam über…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lieferkette==&lt;br /&gt;
Der Erwerb, der Rohmaterialien, welche die [[Familie di Solano]] für ihre Arzneien und Alchemie verwendet, stammen aus drei Wegen.&lt;br /&gt;
===Eigenanbau===&lt;br /&gt;
 In Beten um den [[Palazzo Salveri]] wurden Blumen und andere Pflanzen verpflanzt, welche zwar beim Flanieren, am Palazzo der di Solanos einen entzückenden Anblick bietet, jedoch primär für die Arbeiten der Alchemisten verwendet werden. Wachsam über den Beten ist der [[Tsa]]-Geweihte [[Praiem di Solano|Praiem]], welcher für die Bete verantwortlich ist und sich um jene kümmert. Dabei besonders, um ein Bet, welches viel Chaotischer angelegt ist, mit einer Djalarose zentral.&lt;br /&gt;
===Popolo===&lt;br /&gt;
Der Popolo, wenn er es denn wünscht, kann bei den di Solanos Samen für Pflanzen kaufen. Jener Käufer, kümmert ich dann um die Pflanze, um sie, wenn sie ausgewachsen ist, am [[Lagerhaus der di Solanos]] für einen Profit an einen Schreiberling, mit vorrangehender Botanischer Prüfung durch einen Floristen, zu verkaufen.&lt;br /&gt;
===Handel===&lt;br /&gt;
Die exotischeren Pflanzen, welche man nicht in Efferdas anpflanzen kann, werden im Markt dann identifiziert und Erworben, sollten sich die Pflanzen als Nützlich erweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Daueraufträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Ährengarde</title>
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		<updated>2026-04-06T21:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=&lt;br /&gt;
|Leitspruch=&lt;br /&gt;
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|x      = 28.5&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die ‘‘‘Ährengarde‘‘‘ ist in ihrem Zweck nur ein kleiner Trupp, welcher Diebstähle verhindern soll. Dabei wird weniger auf gute Kampffähigkeiten geachtet, sondern mehr auf das Aufhalten von Einbrechern, bis die Stadtgarde eingreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]] [[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die ‘‘‘Ährengarde‘‘‘ ist in ihrem Zweck nur ein kleiner Trupp, welcher Diebstähle verhindern soll. Dabei wird weniger auf gute Kampffähigkeiten geachtet, sondern mehr auf das Aufhalten von Einbrechern, bis die Stadtgarde eingreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]] [[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Ährengarde</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
Die ‘‘‘Ährengarde‘‘‘ ist in ihrem Zweck nur ein kleiner Trupp, welcher Diebstähle verhindern soll. Dabei wird weniger auf gute Kampffähigkeiten geachtet, sondern mehr auf das Aufhalten von Einbrechern, bis die Stadtgarde eingreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]] [[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} {{Militäreinheit |Feldzeichen= |Leitspruch= |Schlachtruf= |Kommandeur= |Garnison=Efferdas |Winterquartier= |Gesamtstärke=8 Wachleute |Bewaffnung=Glefe |Ausrüstung=Gambeson |Erfahrung=geübt |Loyalität=Familie di Solano |Feldzeichenbild=Feldzeichen_fehlt.png |mktext =  |x      = 76 |y      = 45 }} Die ‘‘‘Ährengarde‘‘‘ ist in ihrem Zweck nur ein kleiner Trupp, welcher Diebstähle verhindern soll. Da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{Militäreinheit&lt;br /&gt;
|Feldzeichen=&lt;br /&gt;
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|Schlachtruf=&lt;br /&gt;
|Kommandeur=&lt;br /&gt;
|Garnison=[[Efferdas]]&lt;br /&gt;
|Winterquartier=&lt;br /&gt;
|Gesamtstärke=8 Wachleute&lt;br /&gt;
|Bewaffnung=[[avwik:Glefe|Glefe]]&lt;br /&gt;
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|Loyalität=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|Feldzeichenbild=Feldzeichen_fehlt.png&lt;br /&gt;
|mktext = &lt;br /&gt;
|x      = 76&lt;br /&gt;
|y      = 45&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die ‘‘‘Ährengarde‘‘‘ ist in ihrem Zweck nur ein kleiner Trupp, welcher Diebstähle verhindern soll. Dabei wird weniger auf gute Kampffähigkeiten geachtet, sondern mehr auf das Aufhalten von Einbrechern, bis die Stadtgarde eingreifen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Garde]] [[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Stammbaum&amp;diff=1281439</id>
		<title>Familie di Solano/Stammbaum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Stammbaum&amp;diff=1281439"/>
		<updated>2026-04-06T20:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Aktualisierung des Stammbaums um Drillinge und Angestellte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Familie di Solano=&lt;br /&gt;
*[[Ralos di Solano]] (mythischer Ahne der [[Familie di Solano]])&lt;br /&gt;
**...&lt;br /&gt;
***[[Villos di Solano]]&lt;br /&gt;
****[[Aslithio di Solano]] (989-1025 BF, ehemaliges Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
*****[[Villar di Solano]] (*1003 BF)&lt;br /&gt;
******[[Laure di Solano]] (*1022 BF)&lt;br /&gt;
*****[[Nicandra di Solano]] (*1005 BF, Familienoberhaupt)&lt;br /&gt;
******[[Velena di Solano]] (*1025 BF)&lt;br /&gt;
******[[Vullo di Solano]] (*1026 BF)&lt;br /&gt;
*****[[Praiem di Solano]] (*1007 BF, Tsa-Geweihter)&lt;br /&gt;
****[[Irfinia di Solano]] (*984 BF)&lt;br /&gt;
*****[[Silem di Solano]] (*1004 BF)&lt;br /&gt;
******[[Fran di Solano]] (*1025 BF)&lt;br /&gt;
*******[[Nestor di Solano]] (*1045)&lt;br /&gt;
*******[[Tsavino di Solano]] (*1045)&lt;br /&gt;
*******[[Rebolo di Solano]] (*1045)&lt;br /&gt;
******[[Khadano di Solano]] (*1024)&lt;br /&gt;
******[[Khadana di Solano]] (*1024)&lt;br /&gt;
******[[Silem di Solano d. J.]] (*1025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Benannte Angestellte der di Solano=&lt;br /&gt;
*[[Ährengarde]] (Acht Wachleute)&lt;br /&gt;
*[[Fasyad ibn Rafik]] (Leibdiener Velenas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Lagerhaus_der_di_Solanos&amp;diff=1281438</id>
		<title>Lagerhaus der di Solanos</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Lagerhaus_der_di_Solanos&amp;diff=1281438"/>
		<updated>2026-04-06T20:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}} Ebenso, wie das Labor, liegt auch das Lagerhaus der Familie di Solano in der Unterstadt. Jedoch anders wie das Labor, liegt das Lagerhaus näher am Hafen und dem Gemenge der Straßen. Dies ist auch notwendig, denn neben dem doppeltürigen Lagerhauseingang, ist eine kleinere Tür. Jene Tür führt in einen Kleinen Raum, welcher einen Vorraum für den Verkauf von Samen an den Popolo und als Ankauf der Blume…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
Ebenso, wie das [[Alchemielabor (Efferdas)|Labor]], liegt auch das Lagerhaus der [[Familie di Solano]] in der Unterstadt. Jedoch anders wie das Labor, liegt das Lagerhaus näher am Hafen und dem Gemenge der Straßen. Dies ist auch notwendig, denn neben dem doppeltürigen Lagerhauseingang, ist eine kleinere Tür. Jene Tür führt in einen Kleinen Raum, welcher einen Vorraum für den Verkauf von Samen an den Popolo und als Ankauf der Blumen des Popolo fungiert. Eine weitere Tür führt in das Lager, welches den Hauptteil des Gebäudes ausmacht. In Kisten, Fässern und anderen Behältnissen sind die Ingredenzien fein säuberlich Katalogisiert und Geordnet. Für jene Katalogisierung und Kontrolle sind dabei ein Schreiber und ein Florist angestellt. Bewacht wird das Lagerhaus von sich abwechselnden Zweiergruppen der [[Ährengarde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Besitzungen&amp;diff=1281421</id>
		<title>Familie di Solano/Besitzungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Besitzungen&amp;diff=1281421"/>
		<updated>2026-04-06T13:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Zusatz eines Lagerhauses&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Efferdas=&lt;br /&gt;
[[Palazzo Salveri]] Stammsitz der Familie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alchemielabor (Efferdas)|Alchemielabor im Hafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lagerhaus der di Solanos| Lagerhaus am Hafen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Velena_di_Solano&amp;diff=1281420</id>
		<title>Velena di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Velena_di_Solano&amp;diff=1281420"/>
		<updated>2026-04-06T13:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Aktualisierung des Werdegangs&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=&lt;br /&gt;
|Tsatag=4. Tsa 1025 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,88 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=&lt;br /&gt;
|Haare=Rabenschwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=famlientreu, selbstsicher, intelligent&lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=KL, IN, CH&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente=Fechtwaffen, Rechtskunde, Menschenkenntnis&lt;br /&gt;
|WichtigeZauber=&lt;br /&gt;
|VorNachteile=&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Nicandra di Solano|Nicandra]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Vullo di Solano|Vullo]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=&lt;br /&gt;
|Nachkommen=&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=[[Fasyad ibn Rafik]] (Leibdiener)&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=„Laure, erzähle mir nichts von Krieg, wir führen ihn jeden Tag, unser Schlachtfeld ist das Pakett und wir bekämpfen uns mit Wort, Wissen und Wille. Belehr mich nicht über die Gefahr deines Handwerks, ein falscher Schritt meinerseits lässt Familien verhungern.“&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Meist in Harodischer Mode, in weiß gehalten mit provokanten Nuancen, wie ausgeschnittenen Schultern, ist es Ausdruck Velenas eigenen Charakters. Mit kurzgeschnittenen Haaren und von den Waldmenschen entlehnte Symbole auf den Händen und Armen erscheint sie sonderbar in den Straßen [[Efferdas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Velenas Persönlichkeit ist von Selbstsicherheit dominiert. Ein Selbstbewusstes auftreten und zielstrebige Anleihen sind ihr Modus Operandi, vor den Personen der Stadt. Diese Selbstsicherheit fußt auf der Familie, deren Rückhalt sie genießt und der sie vollkommen Loyal ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interessen===&lt;br /&gt;
Velenas Interessen beschränken sich auf das Ausbreiten des Einflusses der Familie, das Fechten und das politische Parkett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Velena hatte seit sie klein war verschiedene Interessen. Weshalb sie zur Ausbildung auf dem politischen Parkett und dem Fechten mit [[Fasyad ibn Rafik|ihrem Leibdiener]], nach Vinsalt auf die [[Akademie der Kriegs- und Lebenskunst]] geschickt wurde. Auf das Verlangen hin mehr zu lernen, um der Familie besser helfen zu können, suchte Velena eine Sekundarausbildung, welche sie bei der [[Familie d‘Antara]] in Kontoristik fand und Antrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Solano, Velena di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Familie di Solano|Velena]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1281419</id>
		<title>Familie di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1281419"/>
		<updated>2026-04-06T12:42:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Hinzufügen einer Neuen Registerkarte&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano|Verweis=Familie di Solano|Initial=F|Rest=amilie di Solano}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Stammbaum|Verweis=Stammtafel|Initial=S|Rest=tammtafel}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Besitzungen|Verweis=Besitzungen|Initial=B|Rest=esitzungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Politik|Verweis=Politik|Initial=P|Rest=olitik}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Solanos Schuldbuch|Verweis=Solanos Schuldbuch|Initial=S|Rest=olanos Schuldbuch}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Geschäftliches|Verweis=Geschäftliches|Initial=G|Rest=schäftliches}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Briefspiel|Verweis=Briefspiel|Initial=B|Rest=riefspiel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Das Wappen zeigt eine gekrönte Viper, die sich um eine goldene Ähre windet auf schwarzem Grund mit roter Pyramide. Die Farben des Hauses di Solano sind rot und schwarz.&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&amp;quot;Es gibt hier drei Möglichkeiten seine Arbeit zu machen: Auf die richtige Art, auf die falsche Art und auf unsere Art.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Hathûcha]] (Mythisch nach Elem zurückzuführen)&lt;br /&gt;
|Stammsitz= [[Palazzo Salveri]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Peraine]], [[Phex]], [[Hesinde]], [[Ingerimm]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Nicandra di Solano]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Velena di Solano|Velena]], [[Praiem di Solano|Praiem]], [[Villar di Solano|Villar]]&lt;br /&gt;
|Ahnen=[[Ralos di Solano]], [[Aslithio di Solano]]&lt;br /&gt;
|Größe=klein&lt;br /&gt;
|Einfluss=wachsend&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen=Alchemie, Handel von Arzneien (und unter der Hand auch der ein oder anderen illegalen Substanz)&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=Noch nie wurde jemand, der um Hilfe oder Arznei bat, abgewiesen - aber der Gefallen könnte zurückgefordert werden und dann sollte man besser nicht ablehnen...&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=hilfsbereit, verbindlich&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
|mk1     = Marker weiß.png&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = &lt;br /&gt;
|x1      = 59.3&lt;br /&gt;
|y1      = 47.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mk2=|mk3=|mk4=|mk5=|mk6=|mk7=|mk8=|mk9=|mk10=|mk11=|mk12=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=Hintergrund=&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Familie di Solano&#039;&#039;&#039; ist eine [[Patriziat|Patrizierfamilie]] aus [[Efferdas]]. Faktisch überliefert taucht die Familie in [[Hathûcha]] auf. Dort erarbeitete die Familie sich einen guten Ruf, den sie lange hielten. Nach einem, durch das ehemalige Familienoberhaupt [[Aslithio di Solano]] zu verantwortendem Zwischenfall, war die Familie gezwungen nach Efferdas umzusiedeln und sich dort neu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkwappen di Solano(neu).png|thumb|155px|left|Prunkwappen der di Solano]]&lt;br /&gt;
=Gründungsmythos=&lt;br /&gt;
Der Mythische Ahn der di Solano soll in seinen jungen Jahren ein Alchemist in Ausbildung in Elem gewesen sein. So heißt es, als er eines Tages auf einem kleinen Kutter von einem Ende von Elem zum anderen übersetzen wollte, sah er den Stern von Selem einschlagen. Die durch den Einschlag erzeugte Welle soll ihn vom Boot gerissen haben und ihn immer weiter in die Tiefen sinken lassen. Immer weiter sinkend, begann er zu beten. Zu jedem Gott den er kannte. Hilfe blieb von jedem Gott aus. Nur ein Wesen hatte erbarmen mit ihm. Dieses Wesen, so sagen die Familien Legenden, sandte eine große Seeschlange, um diese nichtige Figur zu eretten. Die Wasserschlange, so die Legende, packte Ralos mit seinem Maul an seiner Linken Hand und brachte den - inzwischen Bewusstlosen - Ralos nach Hathûcha, welcher dann in einem ihrer Hospitale, mit den Bissspuren an seiner Hand, aufgewacht sein soll. Als Dank für die Seeschlange, die er Solano hieß, wurde dieser von seiner Familie zum Familienwappen, Namensgeber und Schutzpatron. Als Dankbarkeit wird am ende jedes Jahres Fleisch auf eine Schwimmbahre in das Meer heraus geschickt, sodass die Ahnen der Seeschalnge ebenso vor dem Tod errettet werden wie es einst Ralos wurde. Ob diese Geschichte so passiert ist und wer diese Wesenheit war, welche die Seeschlange sandte, bleibt nur den Philosophen der Familie bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Nicandra_di_Solano&amp;diff=1279815</id>
		<title>Nicandra di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Nicandra_di_Solano&amp;diff=1279815"/>
		<updated>2026-03-14T14:20:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Verschiebung und Korrektur von einem Gimmick&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&lt;br /&gt;
{{PersonWi&lt;br /&gt;
|Bild=&lt;br /&gt;
|Bildbreite=&lt;br /&gt;
|Bildtext=&lt;br /&gt;
|Familie=[[Familie di Solano]]&lt;br /&gt;
|TitelÄmter=&lt;br /&gt;
|Tsatag=1005 BF&lt;br /&gt;
|Boronstag=&lt;br /&gt;
|Größe=1,79 Schritt&lt;br /&gt;
|Statur=&lt;br /&gt;
|Haare=Schwarz&lt;br /&gt;
|Augenfarbe=Kristall Blau&lt;br /&gt;
|Kurzcharakteristik=verschlagen, familientreu, intelligent &lt;br /&gt;
|WichtigeEigenschaften=KL, IN, CH&lt;br /&gt;
|WichtigeTalente=Rechnen, Rechtskunde, Menschenkenntnis&lt;br /&gt;
|WichtigeZauber=&lt;br /&gt;
|VorNachteile=Soziale Anpassungsfähigkeit, Gutaussehend I, Behäbig&lt;br /&gt;
|Beziehungen=&lt;br /&gt;
|Finanzkraft=&lt;br /&gt;
|Eltern=[[Aslithio di Solano|Aslithio]]&lt;br /&gt;
|Geschwister=[[Villar di Solano|Villar]], [[Praiem di Solano|Praiem]]&lt;br /&gt;
|Travienstand=Verheiratet mit ...&lt;br /&gt;
|Nachkommen=[[Velena di Solano|Velena]], [[Vullo di Solano|Vullo]]&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Seelentier=Schlange&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Verwendung im Spiel=&lt;br /&gt;
|Zitate=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
===Aussehen===&lt;br /&gt;
Nicandra sieht mit unterkühlten aber weichen Gesichtszügen und der noblen Blässe manchmal wie ein Geist und manchmal wie eine Dryade aus. Gekleidet ist sie meist in Kleider mit Schuppenmotiv und wenig Schmuck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Persönlichkeit===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu ihrem Vater, ist sie nicht naiv, da sie erlebt hat, was Naivität mit einer Person wie ihrem Vater macht. Sie ist gerissen und versucht ihre Familie in die Stadt einzuweben. Dabei sollte man die kalte Miene nach außen, nicht mit dem warmen Herzen gegenüber ihrer Familie verwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Werdegang===&lt;br /&gt;
Nicandra brachte sich die meisten Kniffe selbst bei. Dennoch wurde sie von klein auf, wie alle Familienmitglieder, an die Alchemie und Arzneiherstellung herangeführt, worin sie aber kein großes Talent besaß. Sie liebte ihren Abakus, Zahlen und Mathematik. Auch ihre Neigung zu Ordnung und Sauberkeit machten sie bald zur Lieblingsenkelin ihres Großvaters [[Villos di Solano|Villos]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Solano, Nicandra di}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person]][[Kategorie:Familie di Solano|Nicandra]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Solanos_Schuldbuch&amp;diff=1279814</id>
		<title>Familie di Solano/Solanos Schuldbuch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano/Solanos_Schuldbuch&amp;diff=1279814"/>
		<updated>2026-03-14T14:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}} Wenn die Preise zu hoch, aber das Geld zu knapp ist, kann man sich, das was man will eben nicht leisten. Diese Sichtwei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}{{:Familie di Solano}}&lt;br /&gt;
Wenn die Preise zu hoch, aber das Geld zu knapp ist, kann man sich, das was man will eben nicht leisten. Diese Sichtweise triff auf Nicandra allerdings nicht zu. Für sie ist der Preis immer wandelbar. Als Bezahlung können auch Informationen und Gefallen dienen. Besonders Informationen über Sünden und Verfehlungen hoher Beamter, Würdenträger und einflussreicher Patrizier, die als Druckmittel taugen und mit Beweisen untermauert sind, werden von ihr in ein kleines Buch, welches von immer versteckt im Palazzo Salveri liegt, geschrieben, um darauf zurückgreifen zu können. Wer nicht mit Informationen dienen kann hat sicher andere Möglichkeiten der Familie zu Diensten zu sein. So wird ein Bauer seine benötigte Arznei bezahlen können, in dem er auf einem Feld Kräuter und andere Zutaten für die Produkte der Familie anbaut.&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1279813</id>
		<title>Familie di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1279813"/>
		<updated>2026-03-14T14:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano|Verweis=Familie di Solano|Initial=F|Rest=amilie di Solano}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Stammbaum|Verweis=Stammtafel|Initial=S|Rest=tammtafel}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Besitzungen|Verweis=Besitzungen|Initial=B|Rest=esitzungen}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Politik|Verweis=Politik|Initial=P|Rest=olitik}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Solanos Schuldbuch|Verweis=Solanos Schuldbuch|Initial=S|Rest=olanos Schuldbuch}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Briefspiel|Verweis=Briefspiel|Initial=B|Rest=riefspiel}}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom:1px solid #B0B0B0&amp;quot; width=&amp;quot;3000&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Das Wappen zeigt eine gekrönte Viper, die sich um eine goldene Ähre windet auf schwarzem Grund mit roter Pyramide. Die Farben des Hauses di Solano sind rot und schwarz.&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&amp;quot;Es gibt hier drei Möglichkeiten seine Arbeit zu machen: Auf die richtige Art, auf die falsche Art und auf unsere Art.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Hathûcha]] (Mythisch nach Elem zurückzuführen)&lt;br /&gt;
|Stammsitz= [[Palazzo Salveri]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Peraine]], [[Phex]], [[Hesinde]], [[Ingerimm]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Nicandra di Solano]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Velena di Solano|Velena]], [[Praiem di Solano|Praiem]], [[Villar di Solano|Villar]]&lt;br /&gt;
|Ahnen=[[Ralos di Solano]], [[Aslithio di Solano]]&lt;br /&gt;
|Größe=klein&lt;br /&gt;
|Einfluss=wachsend&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen=Alchemie, Handel von Arzneien (und unter der Hand auch der ein oder anderen illegalen Substanz)&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=Noch nie wurde jemand, der um Hilfe oder Arznei bat, abgewiesen - aber der Gefallen könnte zurückgefordert werden und dann sollte man besser nicht ablehnen...&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=hilfsbereit, verbindlich&lt;br /&gt;
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|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|mk2=|mk3=|mk4=|mk5=|mk6=|mk7=|mk8=|mk9=|mk10=|mk11=|mk12=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=Hintergrund=&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Familie di Solano&#039;&#039;&#039; ist eine [[Patriziat|Patrizierfamilie]] aus [[Efferdas]]. Faktisch überliefert taucht die Familie in [[Hathûcha]] auf. Dort erarbeitete die Familie sich einen guten Ruf, den sie lange hielten. Nach einem, durch das ehemalige Familienoberhaupt [[Aslithio di Solano]] zu verantwortendem Zwischenfall, war die Familie gezwungen nach Efferdas umzusiedeln und sich dort neu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkwappen di Solano(neu).png|thumb|155px|left|Prunkwappen der di Solano]]&lt;br /&gt;
=Gründungsmythos=&lt;br /&gt;
Der Mythische Ahn der di Solano soll in seinen jungen Jahren ein Alchemist in Ausbildung in Elem gewesen sein. So heißt es, als er eines Tages auf einem kleinen Kutter von einem Ende von Elem zum anderen übersetzen wollte, sah er den Stern von Selem einschlagen. Die durch den Einschlag erzeugte Welle soll ihn vom Boot gerissen haben und ihn immer weiter in die Tiefen sinken lassen. Immer weiter sinkend, begann er zu beten. Zu jedem Gott den er kannte. Hilfe blieb von jedem Gott aus. Nur ein Wesen hatte erbarmen mit ihm. Dieses Wesen, so sagen die Familien Legenden, sandte eine große Seeschlange, um diese nichtige Figur zu eretten. Die Wasserschlange, so die Legende, packte Ralos mit seinem Maul an seiner Linken Hand und brachte den - inzwischen Bewusstlosen - Ralos nach Hathûcha, welcher dann in einem ihrer Hospitale, mit den Bissspuren an seiner Hand, aufgewacht sein soll. Als Dank für die Seeschlange, die er Solano hieß, wurde dieser von seiner Familie zum Familienwappen, Namensgeber und Schutzpatron. Als Dankbarkeit wird am ende jedes Jahres Fleisch auf eine Schwimmbahre in das Meer heraus geschickt, sodass die Ahnen der Seeschalnge ebenso vor dem Tod errettet werden wie es einst Ralos wurde. Ob diese Geschichte so passiert ist und wer diese Wesenheit war, welche die Seeschlange sandte, bleibt nur den Philosophen der Familie bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1279811</id>
		<title>Familie di Solano</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://liebliches-feld.net/w/index.php?title=Familie_di_Solano&amp;diff=1279811"/>
		<updated>2026-03-14T14:11:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: Fehler Korrektur&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:center; margin-bottom:5px;&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano|Verweis=Familie di Solano|Initial=F|Rest=amilie di Solano}}&lt;br /&gt;
{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Stammbaum|Verweis=Stammtafel|Initial=S|Rest=tammtafel}}&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Solanos Schuldbuch|Verweis=Solanos Schuldbuch|Initial=S|Rest=olanos Schuldbuch}}&lt;br /&gt;
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{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Das Wappen zeigt eine gekrönte Viper, die sich um eine goldene Ähre windet auf schwarzem Grund mit roter Pyramide. Die Farben des Hauses di Solano sind rot und schwarz.&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&amp;quot;Es gibt hier drei Möglichkeiten seine Arbeit zu machen: Auf die richtige Art, auf die falsche Art und auf unsere Art.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Hathûcha]] (Mythisch nach Elem zurückzuführen)&lt;br /&gt;
|Stammsitz= [[Palazzo Salveri]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Peraine]], [[Phex]], [[Hesinde]], [[Ingerimm]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Nicandra di Solano]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Velena di Solano|Velena]], [[Praiem di Solano|Praiem]], [[Villar di Solano|Villar]]&lt;br /&gt;
|Ahnen=[[Ralos di Solano]], [[Aslithio di Solano]]&lt;br /&gt;
|Größe=klein&lt;br /&gt;
|Einfluss=wachsend&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen=Alchemie, Handel von Arzneien (und unter der Hand auch der ein oder anderen illegalen Substanz)&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=Noch nie wurde jemand, der um Hilfe oder Arznei bat, abgewiesen - aber der Gefallen könnte zurückgefordert werden und dann sollte man besser nicht ablehnen...&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=hilfsbereit, verbindlich&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
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|y1      = 47.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=Hintergrund=&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Familie di Solano&#039;&#039;&#039; ist eine [[Patriziat|Patrizierfamilie]] aus [[Efferdas]]. Faktisch überliefert taucht die Familie in [[Hathûcha]] auf. Dort erarbeitete die Familie sich einen guten Ruf, den sie lange hielten. Nach einem, durch das ehemalige Familienoberhaupt [[Aslithio di Solano]] zu verantwortendem Zwischenfall, war die Familie gezwungen nach Efferdas umzusiedeln und sich dort neu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkwappen di Solano(neu).png|thumb|155px|left|Prunkwappen der di Solano]]&lt;br /&gt;
=Gründungsmythos=&lt;br /&gt;
Der Mythische Ahn der di Solano soll in seinen jungen Jahren ein Alchemist in Ausbildung in Elem gewesen sein. So heißt es, als er eines Tages auf einem kleinen Kutter von einem Ende von Elem zum anderen übersetzen wollte, sah er den Stern von Selem einschlagen. Die durch den Einschlag erzeugte Welle soll ihn vom Boot gerissen haben und ihn immer weiter in die Tiefen sinken lassen. Immer weiter sinkend, begann er zu beten. Zu jedem Gott den er kannte. Hilfe blieb von jedem Gott aus. Nur ein Wesen hatte erbarmen mit ihm. Dieses Wesen, so sagen die Familien Legenden, sandte eine große Seeschlange, um diese nichtige Figur zu eretten. Die Wasserschlange, so die Legende, packte Ralos mit seinem Maul an seiner Linken Hand und brachte den - inzwischen Bewusstlosen - Ralos nach Hathûcha, welcher dann in einem ihrer Hospitale, mit den Bissspuren an seiner Hand, aufgewacht sein soll. Als Dank für die Seeschlange, die er Solano hieß, wurde dieser von seiner Familie zum Familienwappen, Namensgeber und Schutzpatron. Als Dankbarkeit wird am ende jedes Jahres Fleisch auf eine Schwimmbahre in das Meer heraus geschickt, sodass die Ahnen der Seeschalnge ebenso vor dem Tod errettet werden wie es einst Ralos wurde. Ob diese Geschichte so passiert ist und wer diese Wesenheit war, welche die Seeschlange sandte, bleibt nur den Philosophen der Familie bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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		<title>Familie di Solano</title>
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		<updated>2026-03-14T14:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vritra: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Halboffiziell}}&amp;lt;onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Registerkarte|Link=Familie di Solano/Stammbaum|Verweis=Stammtafel|Initial=S|Rest=tammtafel}}&lt;br /&gt;
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|}&amp;lt;/onlyinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FamilieBK&lt;br /&gt;
|Wappen=Das Wappen zeigt eine gekrönte Viper, die sich um eine goldene Ähre windet auf schwarzem Grund mit roter Pyramide. Die Farben des Hauses di Solano sind rot und schwarz.&lt;br /&gt;
|Emblem=&lt;br /&gt;
|Wahlspruch=&amp;quot;Es gibt hier drei Möglichkeiten seine Arbeit zu machen: Auf die richtige Art, auf die falsche Art und auf unsere Art.&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Herkunft= [[Hathûcha]] (Mythisch nach Elem zurückzuführen)&lt;br /&gt;
|Stammsitz= [[Palazzo Salveri]]&lt;br /&gt;
|Schutzpatrone=[[Peraine]], [[Phex]], [[Hesinde]], [[Ingerimm]]&lt;br /&gt;
|Oberhaupt=[[Nicandra di Solano]]&lt;br /&gt;
|Mitglieder=[[Velena di Solano|Velena]], [[Praiem di Solano|Praiem]], [[Villar di Solano|Villar]]&lt;br /&gt;
|Ahnen=[[Ralos di Solano]], [[Aslithio di Solano]]&lt;br /&gt;
|Größe=klein&lt;br /&gt;
|Einfluss=wachsend&lt;br /&gt;
|Parteiung=&lt;br /&gt;
|Domänen=Alchemie, Handel von Arzneien (und unter der Hand auch der ein oder anderen illegalen Substanz)&lt;br /&gt;
|AnsehenRuf=Noch nie wurde jemand, der um Hilfe oder Arznei bat, abgewiesen - aber der Gefallen könnte zurückgefordert werden und dann sollte man besser nicht ablehnen...&lt;br /&gt;
|CharakterAuftreten=hilfsbereit, verbindlich&lt;br /&gt;
|FreundeVerbündete=&lt;br /&gt;
|FeindeKonkurrenten=&lt;br /&gt;
|Besonderheiten=&lt;br /&gt;
|Bespieltvon=[[Benutzer:Vritra|Vritra]]&lt;br /&gt;
|Wappenbild=Familie_di_Solano.png&lt;br /&gt;
|mk1     = Marker weiß.png&lt;br /&gt;
|mksize1 = 10&lt;br /&gt;
|mktext1 = &lt;br /&gt;
|x1      = 59.3&lt;br /&gt;
|y1      = 47.4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|mk2=|mk3=|mk4=|mk5=|mk6=|mk7=|mk8=|mk9=|mk10=|mk11=|mk12=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=Hintergrund=&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Familie di Solano&#039;&#039;&#039; ist eine [[Patriziat|Patrizierfamilie]] aus [[Efferdas]]. Faktisch überliefert taucht die Familie in [[Hathûcha]] auf. Dort erarbeitete die Familie sich einen guten Ruf, den sie lange hielten. Nach einem, durch das ehemalige Familienoberhaupt [[Aslithio di Solano]] zu verantwortendem Zwischenfall, war die Familie gezwungen nach Efferdas umzusiedeln und sich dort neu aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Prunkwappen di Solano(neu).png|thumb|155px|left|Prunkwappen der di Solano]]&lt;br /&gt;
=Gründungsmythos=&lt;br /&gt;
Der Mythische Ahn der di Solano soll in seinen jungen Jahren ein Alchemist in Ausbildung in Elem gewesen sein. So heißt es, als er eines Tages auf einem kleinen Kutter von einem Ende von Elem zum anderen übersetzen wollte, sah er den Stern von Selem einschlagen. Die durch den Einschlag erzeugte Welle soll ihn vom Boot gerissen haben und ihn immer weiter in die Tiefen sinken lassen. Immer weiter sinkend, begann er zu beten. Zu jedem Gott den er kannte. Hilfe blieb von jedem Gott aus. Nur ein Wesen hatte erbarmen mit ihm. Dieses Wesen, so sagen die Familien Legenden, sandte eine große Seeschlange, um diese nichtige Figur zu eretten. Die Wasserschlange, so die Legende, packte Ralos mit seinem Maul an seiner Linken Hand und brachte den - inzwischen Bewusstlosen - Ralos nach Hathûcha, welcher dann in einem ihrer Hospitale, mit den Bissspuren an seiner Hand, aufgewacht sein soll. Als Dank für die Seeschlange, die er Solano hieß, wurde dieser von seiner Familie zum Familienwappen, Namensgeber und Schutzpatron. Als Dankbarkeit wird am ende jedes Jahres Fleisch auf eine Schwimmbahre in das Meer heraus geschickt, sodass die Ahnen der Seeschalnge ebenso vor dem Tod errettet werden wie es einst Ralos wurde. Ob diese Geschichte so passiert ist und wer diese Wesenheit war, welche die Seeschlange sandte, bleibt nur den Philosophen der Familie bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:NavigationsleisteSpielerfamilien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie di Solano| ]][[Kategorie:Efferdas]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vritra</name></author>
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