Rondrigo d'Oro: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Rondrigo d'Oro.jpg|thumb|right|200px|Rondrigo d'Oro, die rechte Hand seines Vaters]]
[[Bild:Rondrigo d'Oro.jpg|thumb|right|200px|Rondrigo d'Oro, die rechte Hand seines Vaters]]
Als Lutenente des 2. Banners der [[Republikanergarde]] konnte sich '''Rondrigo d'Oro''' (*1015) in der Vergangenheit einen Ruf als harter und strenger Offizier machen, dem das Wohl der von ihm befehligten Söldlinge jedoch besonders am Herzen liegt. Es ist ein offenes Geheimnis, dass er mit dem Zustand der Republik unzufrieden ist und eine harte Hand herbeisehnt, die wieder Ordnung in der Hafenstadt einführt.<br>   
Als Lutenente des 2. Banners der [[Republikanergarde]] konnte sich '''Rondrigo d'Oro''' (1015-1044 BF) in der Vergangenheit einen Ruf als harter und strenger Offizier machen, dem das Wohl der von ihm befehligten Söldlinge jedoch besonders am Herzen lag. Es war ein offenes Geheimnis, dass er mit dem Zustand der Republik unzufrieden war und eine harte Hand herbeisehnte, die wieder Ordnung in der Hafenstadt einführt.<br>   
Der junge, recht schneidige, [[Leutnant|Lutenente]] ist auch nach Jahren zur Überraschung der Damenwelt Efferdas' noch unverheiratet. In der Öffentlichkeit zeigt er sich stets ohne Begleitung, lange Zeit hielten sich Gerüchte um eine Liaison mit einer Tochter aus gutem Hause, ehe sie von dem Ondit abgelöst wurden, er sei zum Missfallen seines Vaters der elfischen Liebe zugeneigt und deshalb noch unvermählt.<br>
Der junge, recht schneidige, [[Leutnant|Lutenente]] war auch nach Jahren zur Überraschung der Damenwelt Efferdas' noch unverheiratet. In der Öffentlichkeit zeigte er sich stets ohne Begleitung, lange Zeit hielten sich Gerüchte um eine Liaison mit einer Tochter aus gutem Hause, ehe sie von dem Ondit abgelöst wurden, er sei zum Missfallen seines Vaters der elfischen Liebe zugeneigt und deshalb noch unvermählt.<br>
Wie auch seine [[Violetta d'Oro|Schwester]], ist er sehr gesellig und oft auf städtischen Festen oder privaten Gesellschaften anzutreffen. Seine fachliche Kompetenz wird geschätzt, sein Humor ebenso. Als guter Schütze geht Rondrigo nach Möglichkeit oft zur Jagd, eine Leidenschaft, die er unübersehbar vom [[Giacomo d'Oro|Vater]] übernommen hat. Das [[Delphinocco]] findet außerdem seinen Gefallen und nur zu gern würde er es sich leisten können eine eigene Mannschaft um die efferdische Meisterschaft mitspielen zu lassen.  
Wie auch seine [[Violetta d'Oro|Schwester]], war er sehr gesellig und oft auf städtischen Festen oder privaten Gesellschaften anzutreffen. Seine fachliche Kompetenz wurde geschätzt, sein Humor ebenso. Als guter Schütze ging Rondrigo nach Möglichkeit oft zur Jagd, eine Leidenschaft, die er unübersehbar vom [[Giacomo d'Oro|Vater]] übernommen hatte. Das [[Delphinocco]] fand außerdem seinen Gefallen und nur zu gern wollte er es sich leisten können eine eigene Mannschaft um die efferdische Meisterschaft mitspielen zu lassen. <br>
In den Wirren um den Aufstand in Efferdas während der Namenlosen Tage 1044 BF übernahm er nach dem Tod seines [[Giacomo d'Oro|Vaters]] die Führung über die Überreste der [[Rondrikan-Löwen]] um einen Tag später, am 5. Namenlosen, vor den Toren der Gerberstadt sein Leben zu lassen.


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''„Aus Freunden können Feinde werden. Doch niemals ist es andersherum!“''
''„Aus Freunden können Feinde werden. Doch niemals ist es andersherum!“''


[[Kategorie:Person]] [[Kategorie:Offizier]] [[Kategorie:Familie d'Oro|Giacomo]] [[Kategorie:Person aus Efferdas]]
[[Kategorie:Historische Person]] [[Kategorie:Offizier]] [[Kategorie:Familie d'Oro|Giacomo]] [[Kategorie:Person aus Efferdas]]