Briefspiel:Zauberstab und Rondrakamm: Unterschied zwischen den Versionen

Die Seite wurde neu angelegt: „{{Halboffiziell}}<onlyinclude>{{Briefspielheader |Oberseite=19px Städteübergreifendes Briefspiel Bild:Raulsches-Reich-klein.p…“
 
KKeine Bearbeitungszusammenfassung
 
(5 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
{{Halboffiziell}}<onlyinclude>{{Briefspielheader
{{Halboffiziell}}<onlyinclude>{{Briefspielheader
|Oberseite=[[Bild:Reichswappen.png|19px]] [[Städteübergreifendes Briefspiel]] [[Bild:Raulsches-Reich-klein.png]]
|Oberseite={{KW|Horasreich}} [[Städteübergreifendes Briefspiel]] {{KW|Mittelreich}}
|Av. Datum=Frühjahr [[1046 BF]]
|Av. Datum=Frühjahr [[1046 BF]]
|Schauplatz=[[Bomed]], [[Gut Falkenhorst]]
|Schauplatz=[[Bomed]], [[Gut Falkenhorst]]
Zeile 9: Zeile 9:
}}</onlyinclude>
}}</onlyinclude>


{{TOCright}}
==Aufbruch in Arraned==
==Aufbruch in Arraned==
''[[nor:Herzöglich Arraned|Arraned]], Nordmarken, Herbst und Winter [[1046 BF]]''
''[[nor:Baronie Arraned|Arraned]], Nordmarken, Herbst und Winter [[1046 BF]]''


Die Tage wurden Wochen und Wochen zu Monaten. Travia färbte die Blätter und der Wind blies Regen und Sturm über das Land. Boron ließ die Blätter zu Boden sinken und Firun bedeckte das Land mit einer immer dicker werdenden Schneeschicht. Es wurde kalt und die Tage immer kürzer. Nur sehr langsam gewöhnte sich Amira an das harsche Leben in Arraned.
Die Tage wurden Wochen und Wochen zu Monaten. Travia färbte die Blätter und der Wind blies Regen und Sturm über das Land. Boron ließ die Blätter zu Boden sinken und Firun bedeckte das Land mit einer immer dicker werdenden Schneeschicht. Es wurde kalt und die Tage immer kürzer. Nur sehr langsam gewöhnte sich Amira an das harsche Leben in Arraned.
Zeile 80: Zeile 81:


==Auf dem [[Gut Falkenhorst]]==
==Auf dem [[Gut Falkenhorst]]==
[[Bild:Gut Falkenhorst.jpg|thumb|left|250px|Ruhige Tage auf dem Gut Falkenhorst]]


Aus Tagen wurden Wochen und aus Wochen Tagen. Die Zeit in Bomed verbrachte Amira teils im Grafenpalast, teils im Tempel der Rondra. Einige Male reisten sie auch zum Gut Falkenhorst, wo Gwyn ihr das Gut, die Weinstöcke, die Pferdezucht und sogar den Magierturm zeigte. Den Zweck der dortigen Forschung, die Geheimnisse, die sein Vater hinterlassen hatte, sagte er nichts. Er wollte sie nicht beunruhigen, vielleicht war es aber auch sein eigenes Gewissen, das er zu beruhigen versuchte.
Aus Tagen wurden Wochen und aus Wochen Tagen. Die Zeit in Bomed verbrachte Amira teils im Grafenpalast, teils im Tempel der Rondra. Einige Male reisten sie auch zum Gut Falkenhorst, wo Gwyn ihr das Gut, die Weinstöcke, die Pferdezucht und sogar den Magierturm zeigte. Den Zweck der dortigen Forschung, die Geheimnisse, die sein Vater hinterlassen hatte, sagte er nichts. Er wollte sie nicht beunruhigen, vielleicht war es aber auch sein eigenes Gewissen, das er zu beruhigen versuchte.
Zeile 88: Zeile 91:


==Audienz beim Grafen==
==Audienz beim Grafen==
[...]
[[Bild:Rimon Salingor.png|thumb|right|180px|Der Graf von Bomed]]
Irgendwann war es auch so weit, sich dem [[Rimon Sâlingor|Grafen von Bomed]] vorzustellen. Die Spatzen sangen es von den Dächern, das eine Geweihte der Rondra aus den Tulamidenlanden und Nordmarken zugleich Gast des Hofmagus war und auch im Rondratempel ein und ausging. Dann war es soweit, Gwyn und Amira trafen den Grafen in seinem Garten, einem Ort der Ruhe, ohne Höflinge und Diener, nur eine Handvoll Berater und Leibwächter waren anwesend, die sich aber dezent zurück hielten.
 
Der Graf trug ein tiefblaues Barett mit einer großen, eleganten weißen Feder. Sein Haar war blond und leicht gelockt und ein gepflegter, gezwirbelter Schnurrbart zierte sein Gesicht. Ein goldener Ohrring schmückte sein linkes Ohr, und um seinen Hals lag eine Halskrause aus feinen, weißen Stofffalten.
Er war in eine prächtige Wamsjacke aus rotem Stoff gekleidet, die mit blauen Ärmeln und goldfarbenen Streifen verziert war. Über seiner Brust hing eine goldene Gliederkette mit runden, verzierten Medaillons. An seiner rechten Hand trug er einen Ring mit einem blauen Stein. Sein Blick war nachdenklich und in die Ferne gerichtet, während er eine Hand mit dem Zeigefinger an sein Kinn legte, als wäre er in tiefe Überlegungen versunken.
 
Dann schien er aus seinen Gedanken zu erwachen, lächelte höflich und widmete seinem Hofmagier und dessen Begleiterin seine Aufmerksamkeit. ''"Baronet Aldubhor, Signora al Fessil, richtig? Willkommen an meinem Hof."'' Er nickte höflich. Der Graf von Bomed hatte Ausstrahlung, ein wahrlich charismatischer Mann. ''"Erzählt, wie hat es auch nach Bomed verschlagen? Ich hörte, ihr kommt aus den Nordmarken, aber ganz offensichtlich stammt Ihr nicht von dort."''
 
Amira als Kind den Anblick reicher Händler, Scholaren und auch Würdenträger, die das bescheidene Heim ihrer Familie aufsuchten, gewöhnt. Sie wussten aber auch um die Bittsteller und die Almosen, die ihr Vater großzügig an die Armen verteilte. Vater hatte immer darauf bestanden, jeden zu schätzen, ob arm oder reich, in seinem Haus war kein Platz für Arroganz und das Protzen war ihm fremd. Amira suchte den Blick des Grafen und lächelte  und verneigte sich tief vor ihrem eigentlichen Gastgeber.
 
''"Es ist mir eine Ehre, euer Gast sein zu dürfen"'' sprach sie, ''"Euer Hochwohlgeboren!"''  Ihr schwarzes Haar hatte sie zu einem dicken Zopf kunstvoll zusammengebunden, der ihr über den Rücken hing. Ihr roter Kaftan war reich bestickt und in einer weißen Schärpe, trug sie einen ebenso verzierten Waqqif.
''"Ra'andra hat mich in die Nordmarken geführt!"'' sprach sie selbstverständlich, respektvoll, aber ohne Angst. ''"Gelobt sei die Gõttin, die mich in Arraned willkommen geheißen hat, um dort Ihren Tempel zu betrauen!"'' Amira schwieg für einen Moment schwierig, um dem Grafen es zu ermöglichen zu antworten. Dieser jedoch ermunterte sie mit seinem Blick fortzufahren. ''"Ihr habt Recht, ich komme nicht aus den Nordmarken! Geboren bin ich nahe Khunchom. Meine Familie lebt  dort seit langer Zeit!"''
Stolz und Dankbarkeit für ihre Herkunft  und Geschichte, aber auch die Bescheidenheit, hatte sie von ihrem Vater und ihrem Onkel gelernt.
Wieder schwieg Sie einen Moment. Dann blickte sie auf Gwyn. ''"Euer Hofmagus und ich trafen uns auf einem Pferderennen in Almada. Wir beiden teilen die Liebe zu den Pferden und ich folgte seiner Einladung!"'' Sie verbeugte sich leicht und beendete den Satz.
 
Der Graf hörte aufmerksam zu, sein Blick glitt zwischen Amira und Gwyn hin und her und ein kaum merkliches, wissendes Lächeln zog über seine Lippen, als er die unausgesprochenen Fäden zwischen beiden erkannte. Er trat einen Schritt näher, die Hände locker auf dem Rücken verschränkt und neigte den Kopf.
''"Ihr sprecht mit ruhigem Herzen, Signora al Fessil – und Ihr mit klarem Verstand, Baronet Aldubhor. Das ist eine erfreuliche Kombination."'' Er gewährte den beiden einen längeren, wohlwollenden Blick, ehe er fortfuhr: ''"Seid mir willkommen, Signora. Als mein Gast mögt Ihr bleiben, so lange es Euch beliebt. Der Palast und die Gärten stehen Euch offen."''
 
Gwyn verneigte sich knapp. ''"Graf, Eure Großzügigkeit ehrt uns."'' Seine Stimme blieb ruhig, doch in seinen Augen lag ein aufrichtiges Aufleuchten.
 
Graf Rimon wandte sich wieder Amira zu. ''"Wenn ich mir jedoch eine Bitte erlauben darf: Heute Abend speisen wir im großen Kreis. Würdet Ihr uns am Bankett ein wenig von Eurer Heimat erzählen? Von den Nächten unter den Sternen der Tulamidenlande, von den Märkten Khunchoms, vom Wind am Raschtulswall – und,"'' er lächelte schmal, ''"vielleicht auch von Arraned und den nördlichen Gefilden."''
 
Er gab einem Kammerdiener ein Zeichen. ''"Quartier für unseren Gast im Südflügel. Und sorgt dafür, dass im Speisesaal Kissen und niedrige Tische bereitstehen – ich glaube, die Geschichten aus den Tulamidenlanden schmecken besser, wenn man ihnen in der rechten Haltung lauscht."''
Gwyn wandte sich, als der Graf weiterging, einen Atemzug zu Amira. Leise, nur für sie: ''"Eine große Ehre Amira.“ Er wirkte stolz."''
 
===Am Abend===
 
[[Bild:Edelmunde von Streitebeck.jpg|thumb|left|180px|Baronessa Edelmunde von Streitebeck ist an theologischen Debatten interessiert]]
 
Der Saal war von Feuerschalen beleuchtet. Weiche Kissen um niedrige Tische waren in einem Kreis versammelt. Amiras Gastgeber hatte versucht, den Festsaal so tulamidisch wie möglich zu gestalten.
Amira ließ es sich nicht nehmen, das Essen und die Gäste zu segnen.
 
Das Essen hatte einen tulamidischen Einfluß, war schmackhaft, traf aber Amiras Gaumen und ihre Erinnerungen an zu Hause nicht ganz. Sie verschwieg diesen Umstand, auch hatte sie Hunger und lehrte die Teller sehr zum Gefallen ihrer Gastgeber.
Gwyn hatte Amira kurz erklärt, wen der Graf eingeladen hatte. Natürlich war da seine Gattin [[Regina Tribêc|Regina]], eine schlanke Frau mit schwarzen Haaren und selbstverständlich auch seine Kinder [[Alwene Sâlingor|Alwene]] und [[Therengar Sâlingor|Therengar]]. Ein weiterer Gast war Baronessa [[Edelmunde von Streitebeck]], eine Frau mit roten Haaren, die verhalten lächelte, als Amira ihr vorgestellt wurde. Sie wurde von ihrem Gatten [[Praiesco Tribêc|Praiesco]], ihren vier Kindern und einem schweigsamen Krieger begleitet. Er stellte sich als Cavalliere [[Nasul di Scapanunzio]] vor. Darüberhinaus waren viele andere weniger wichtige Höflinge und lokale Adlige [[Bomed]]s anwesend.
 
Es war lange her und sie war noch ein Kind, als Vater, aber vor allem Mutter, Gäste einlud. Amiras Mutter liebte die Unterhaltung, die Tänzerin und Gaukler. Oft waren es opulente Feste. Wer in Mhandistan dazu gehören wollte, trug seinen Reichtum zur Schau. Pferde, Sklaven und die schönsten Frauen und Männer in einem Harem waren mehr als Statussymbole, es war Inbegriff der tulamidischen Lebensart. Ihr Heim und das Gut in den Hügeln Khunchoms bot alle Annehmlichkeiten, die sich wohlhabende Tulamiden wünschen konnten und doch hatte sie die  Wüste und später die grünen Hügeln Arraneds mit der Bequemlichkeit ihrer Kinderstube getauscht.
Fast hatte sie vergessen, wie es war, still am Tisch zu sitzen und den Eltern bei den oft langweiligen Gesprächen zuzuhören. Viel lieber hätte sie gespielt oder gelesen, als da in einem reich bestickten Gewand zu sitzen, in dem sich das junge Mädchen unwohl fühlte. Heute trug sie ein dunkelblaues Gewand, reich bestickt, länger als das Gewand, das sie als Kind trug. Heute war sie Gast.
 
Amira saß neben Comtessa Regina, die sie warm anlächelte und sich mit einem Fächer Luft zufächerte. Ihre Kinder blickten teils neugierig, teils prüfend die Tulamidin an. Ihr gegenüber saß Baronessa Edelmunde von Streitebeck, die sie still beobachtete.
 
Die Comtessa, sehr bemüht den Gast zu unterhalten, stellte viele Fragen, teils aus Höflichkeit, teils aus Neugier. Amira, erzählte gerne von ihrer alten Heimat, den Basaren und Märkten Kunchoms, den engen Straßenschluchten der Altstadt, von der Drachenei-Akademie, mit seinen alten Hallen und der Bibliothek, aber auch vom Gut ihrer Familie, in den Hügeln Kunchoms. Baronessa Edelmunde von Streitebeck war es dann die neugierig, prüfend, nach Amiras Nachnamen fragte: "Al Fessil". Amira aus gutem Hause in Wohlstand aufgewachsen, aber mit dem nötigen Manieren um den Abend, nicht gänzlich über sich zu machen, erklärte kurz, das der Name Al Fessil tatsächlich ein Ehrenname war, der ihrem Urahn Malik verliehen wurde. Die Baronessa lenkte dann das Gespräch auf den Rashtulla Glauben, die der Frage folgte, wie sie, Amira, selbst zu dem Eingott stünde. Vielleicht  war es schiere Neugier, vielleicht forderte die Baronessa Amiras Intellekt heraus. Die Auslegungen des Rastullah-Glaubens, waren dem des Zwölfgötterglaubens zumeist gegensätzlich. Einen Eingott, wie es die Schulen in Keft und Unau sahen, lehnte Amira als Geweihte der Zwölfe natürlich ab und doch gab es Kultur und Tradition, die Tulamiden und Novadis verband. Zu den religiösen Pflichten eines Novadi, so erklärte Amira, gehörte auch zum Beispiel die Gastfreundschaft, wie sie auch Travia lehrte. So erzählte Amira von Begegnungen in der Wüste, die am Lagerfeuer endeten. Die tulamidische Toleranz und gemeinsame kulturelle Wurzeln ermöglichten eine Begegnung, die nicht im Konflikt endeten. Die Baronessa hörte aufmerksam zu, vielleicht hatte sie eigene Vorstellungen, die Amiras Erfahrungen mit den Novadis gegenüberstanden. Sie ließ sich jedenfalls nicht in die Karten blicken.
 
Der Graf schien ebenso interessiert von der Wüste und den Amazonen und deren Auslegung des Glaubens an Rondra. Amira äußerte sich sehr respektvoll über die Gemeinschaften der Amazonen, die halfen, die wenigen Siedlungen in den Bergen oder Reisende zu schützen. Der Graf lauschte aufmerksam, da sie sich als Kennerin der Wüste erwies, er wollte von sicheren Routen und Sandstürmen wissen. Seine Kinder fragten nach alten Schätzen und Städten, tief verborgen im Wüstensand. Amira lachte. Die Wüste war wie ein Meer, die Dünen waren Wellen, Kamele, Schiffe und natürlich gab es allerhand Seemannsgarn. Dann wollten sie wissen, ob Amira einen der legendären Wüstenelfen gesehen hatte. Wieder lächelte Amira - die Wüste hatte viele Geheimnisse.
 
Schließlich kam Amira auf das Khunchomer Gauklerfest zu sprechen, was die Augen der Comtessa und ihrer Kinder aufleuchten ließ.
Inzwischen wurde das Dessert gebracht, wohlschmeckende Früchte und ein leichter fruchtiger Wein. Amira, die gerne von sich und ihrer Heimat berichtete, wollte nicht unhöflich sein und stellte ihrerseits viele Fragen. Als sich der Abend dem Ende neigte, kam das Thema auf Arraned zu sprechen. Warum reiste eine Tulamidin, aus gutem und reichem Hause nach Arraned in den Nordmarken, wäre es nicht angenehmer ihren Dienst in Khunchom zu vollbringen? Die Antwort war schlicht ''"Rondra will es!"''. Arraned, obwohl Provinz, war Amira ans Herz gewachsen. Die Provinz war rau und deshalb doch schön, die Menschen einfach und herzlich. Arraned war wie ein Pilz, der Amira langsam vereinnahmte und an ihr wuchs. Sie hatte viele Freunde gewonnen und noch viel zu lernen. Dann hielt sie Gwyns Hand und vielleicht hatte Rondra auch einen Plan, wie sie Amira für ihre Opfergabe beschenken würde.
Der Abend fand den Ausklang bei einem Glas Wein und langsam verließen die ersten Gäste das Bankett. Comtessa Regina unterhielt sich noch länger mit der Tulamidin, ein Zeichen, das die Frau des Grafen von Bomed, gefallen an der jungen Tulamidin gefunden hatte.
 
==Epilog==
 
Viel zu schnell verging die Zeit und der nahende Abschied fiel der jungen Geweihten der Sturmgöttin schwer. Lange sollte es nicht dauern, bis sich beide wieder sahen, schon zum Herzogenturnier in Elenvina wollten sich beide wieder treffen. Wenn auch nur kurz, so hatte Amira ihren Oheim eingeladen, um den neuen Mann an ihrer Seite kennenzulernen. Beide, so wollte es Ra’andra auf der einen und der Graf auf der anderen, würden für die nächsten Sommer eine Beziehung führen, die sich über ganze Landstriche spannte und wenig Zeit für die Beiden ließ. So aber hatten sie es ausgemacht. 
Nach einer letzten gemeinsamen Nacht brach Amira auf, erst nach [[Neetha]], um die Stelle zu sehen, an der sich Thalionmel geopfert hatte. Danach trat sie die lange Reise in den Norden an und schon bald, so Ra’andra wollte, sahen sich beide wieder...




[[Kategorie:Städteübergreifendes Briefspiel|Zauberstab und Rondrakamm]]
[[Kategorie:Städteübergreifendes Briefspiel|Zauberstab und Rondrakamm]]