Ramaúd: Unterschied zwischen den Versionen

Gishtan re Kust (Diskussion | Beiträge)
Gishtan re Kust (Diskussion | Beiträge)
 
(3 dazwischenliegende Versionen desselben Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 46: Zeile 46:


;Gilden & Zünfte
;Gilden & Zünfte
Bootsbauer & Zimmerer (Zunftmeisterin: [[Dajanidra re Kust]]), Brauer & Wirtsleut ([[Gilbo Hufnagel]]), Fischer, Geldleiher & Händler, Salzsieder & Torfstecher, Schneider & Lederer ([[Riemo Imerean|Rimaldo Imerean]]), Steinhauer & Töpfer
Brauer & Wirtsleut (Zunftmeister: [[Gilbo Hufnagel]]), Fischer, Geldleiher & Händler, Salzsieder & Torfstecher, Schneider & Lederer ([[Riemo Imerean|Rimaldo Imerean]]), Steinhauer & Töpfer, Zimmerer, Schiffs- & Bootsbauer


;Die Wächter
;Die Wächter
Zeile 52: Zeile 52:


==Handel & Wandel==
==Handel & Wandel==
<b>Fischerei & Bootsbau:</b> Der größte Teil des Wirtschaftslebens der Stadt, das über Selbstversorgung und Dienstleistungen hinaus geht, ist auf die See ausgerichtet: Seefischerei und Bootsbau sind die zwei vorherrschenden Gewerbe. Obwohl es eine Werft gibt, die groß genug für (kleinere) Seeschiffe ist, wurde bis zum durch das Konsortium Degano re Kust 1038 BF begonnenen und 1040 BF abgeschlossenen Bau der [[Karavelle]] "[[Rahjalina auf den Wellen (Schiff)|Rahjalina auf den Wellen]]" viele Jahre lang kein großes Gefährt mehr auf Kiel gelegt.
<b>Fischerei & Bootsbau:</b> Der größte Teil des Wirtschaftslebens der Stadt, das über Selbstversorgung und Dienstleistungen hinaus geht, ist auf die See ausgerichtet: Seefischerei und Bootsbau sind die zwei vorherrschenden Gewerbe. Obwohl es eine Werft gibt, die groß genug für (zumeist kleinere) Seeschiffe ist, wurde bis zum durch das Konsortium Degano re Kust 1038 BF begonnenen und 1040 BF abgeschlossenen Bau der [[Karavelle]] "[[Rahjalina auf den Wellen (Schiff)|Rahjalina auf den Wellen]]" viele Jahre lang kein großes Gefährt mehr auf Kiel gelegt.


<b>Handel zu Lande:</b> Die [[Silem-Horas-Straße]] von [[Kuslik]] nach [[Bethana]] führt durch Ramaúd.
<b>Handel zu Lande:</b> Die [[Silem-Horas-Straße]] von [[Kuslik]] nach [[Bethana]] führt durch Ramaúd.
Zeile 63: Zeile 63:
Die Stadt umschließt eine zum Hafen ausgebaute Bucht zwischen dem nördlich gelegenen [[Tempel von Wind und Wogen]] und der südlich gelgenen Werft und erstreckt sich die steil ansteigende Küste hinauf zu einem Vorberg, auf dem als Stadtzentrum der [[Grüner Platz|Grüne Platz]] liegt. Dahinter sinkt das Gelände wieder etwas ab und wird zur Vorstadt, die bis zur sogenannten Landmauer reicht, die die Stadt vom Hinterland trennt und vor der jene Fremden lagern müssen, denen nächtens der Aufenthalt in den Stadtgrenzen untersagt wird. Auf diesem Lagerplatz betreiben bisher (Stand 1040 BF) gelegentlich Immanbegeisterte das Spiel mit Kork und Esche.
Die Stadt umschließt eine zum Hafen ausgebaute Bucht zwischen dem nördlich gelegenen [[Tempel von Wind und Wogen]] und der südlich gelgenen Werft und erstreckt sich die steil ansteigende Küste hinauf zu einem Vorberg, auf dem als Stadtzentrum der [[Grüner Platz|Grüne Platz]] liegt. Dahinter sinkt das Gelände wieder etwas ab und wird zur Vorstadt, die bis zur sogenannten Landmauer reicht, die die Stadt vom Hinterland trennt und vor der jene Fremden lagern müssen, denen nächtens der Aufenthalt in den Stadtgrenzen untersagt wird. Auf diesem Lagerplatz betreiben bisher (Stand 1040 BF) gelegentlich Immanbegeisterte das Spiel mit Kork und Esche.


Gebäuden und Straßen ist durch Baustil und Zustand teilweise anzusehen, dass sie mitunter Jahrhunderte alt sind. Das gilt in besonderem Maße für die Tempel und öffentliche Gebäude wie die [[Halle des Rats]] oder das Haus der [[Ramaúder Nachtwache]]. Die Gassen sind mit Ausnahme der Hauptstraßen in der Regel so eng, dass bestenfalls ein einzelnes Fuhrwerk hindurch passt. In den besseren Quartieren sind die Wege gepflastert, sonst aus sandigem Lehm. Kastanien und Walnussbäume entlang der breiteren Straßen sowie in vielen Vorgärten prägen das Stadtbild; sie tragen einen kleinen Teil zur örtlichen Küche und Wirtschaft bei. Gleiches gilt für die Brombeeren, die vor allem am Rande des Moores in riesige Sträuchern wachsen.
Gebäuden und Straßen ist durch Baustil und Zustand teilweise anzusehen, dass sie mitunter Jahrhunderte alt sind. Das gilt in besonderem Maße für die Tempel und öffentliche Gebäude wie die [[Halle des Rats]] oder das Haus der [[Ramaúder Nachtwache]]. Die Gassen sind mit Ausnahme der Hauptstraßen in der Regel so eng, dass bestenfalls ein einzelnes Fuhrwerk hindurch passt. In den besseren Quartieren sind die Wege gepflastert, sonst aus sandigem Lehm. Kastanien und Walnussbäume entlang der breiteren Straßen sowie in vielen Vorgärten prägen das Stadtbild; sie tragen einen kleinen Teil zur örtlichen Küche und Wirtschaft bei. Gleiches gilt für die Brombeeren, die vor allem am Rande des Moores in riesigen Sträuchern wachsen.


Südöstlich der Stadt liegt das alte Leuchtfeuer auf der Klippe, unterhalb derer die Küstenstraße nach [[Craco]] und [[Kordasin]] verläuft.
Südöstlich der Stadt liegt das alte Leuchtfeuer auf der Klippe, unterhalb derer die Küstenstraße nach [[Craco]] und [[Kordasin]] verläuft.