Tuchmanufakturen Efferdas: Unterschied zwischen den Versionen

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Durch die einfach zu erlernenden Arbeitsschritte können auch ungelernte Arbeiter beschäftigt werden, die größtenteils in Arbeiterviertel, wie Miseria oder Gerberviertel wohnen. Einen sicheren Arbeitsplatz haben ausgebildete Fachkräfte (Weber, Kettler, usw.), da sie über Jahre hinweg einen festen Platz in der Manufaktur haben und sich hocharbeiten können.  
Durch die einfach zu erlernenden Arbeitsschritte können auch ungelernte Arbeiter beschäftigt werden, die größtenteils in Arbeiterviertel, wie Miseria oder Gerberviertel wohnen. Einen sicheren Arbeitsplatz haben ausgebildete Fachkräfte (Weber, Kettler, usw.), da sie über Jahre hinweg einen festen Platz in der Manufaktur haben und sich hocharbeiten können.  
Nicht selten ist aus einem einfachen Weber ein angesehener Produktionsleiter mit gutem Auskommen geworden.  
Nicht selten ist aus einem einfachen Weber ein angesehener Produktionsleiter mit gutem Auskommen geworden.  
Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der [[Familie Changbari]] wurde die Manufaktur versteigert und von den Familien [[Haus ya Pirras|ya Pirras]] und [[Familie Ventargento|Ventargento]] zu gleichen Teilen erworben.


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====ehemalige Manufaktur der CETC====
====Manufaktur der CETC====
 
Aufgrund des hohen Bedarfs an Tuchwaren wurde im Rahmen der Cyclopäisch Efferdischen Tuchhandelscompagnie ([[CETC]]) eine weitere, wenn auch kleinere Manufaktur erbaut.
Die Eigner waren das Handelshaus Changbari und die Efferdische Salzhandelscopagnie (ESHC) der di Punta. Die Leitung oblag ebenfalls Federico Changbari, die Arbeiter stammten zum Teil aus der Manufaktur Changbari. Zur Kostenersparnis liegen die Manufakturen nebeneinander, sodass nur ein Lager und eine Verwaltung benötigt werden.


Aufgrund des hohen Bedarfs an Tuchwaren wurde im Rahmen der Cyclopäisch Efferdischen Tuchhandelscompagnie ([[CETC]]) eine weitere, wenn auch kleinere Manufaktur erbaut. <br>
Nach dem wirtschaftlichen Niedergang der Familien [[Familie Changbari|Changbari]] und [[Haus di Punta|di Punta]] und dem damit einhergehenden Bankrott der CETC und der ESHC wurde die Manufaktur in Gänze der CETC zugerechnet und mit sämtlichen anderen Bestandteilen der Cyclopäisch Efferdischen Tuchhandelscompagnie ([[CETC]]) versteigert
Die Eigner waren das Handelshaus Changbari und die Efferdische Salzhandelscopagnie (ESHC) der di Punta. Die Leitung oblag ebenfalls Federico Changbari, die Arbeiter stammten zum Teil aus der Manufaktur Changbari. Zur Kostenersparnis liegen die Manufakturen nebeneinander, sodass nur ein Lager und eine Verwaltung benötigt werden. <br>
Nach dem Niedergang des Handelshaus Changbari übernahmen die [[Familie Ventargento]] und das [[Haus ya Pirras]] die kleine Manufaktur zu gleichen Teilen, gliederten es aber aus der CETC aus, da es zu Unstimmigkeiten der neuen Teilhaber und den ya Pirras kam.
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Nachdem die Familie Changbari durch die Ereignisse der Jahre 1043 bis 1045 BF nahezu finanziell ruiniert worden war, mussten die Manufakturen zur Begleichung von Schulden versteigert werden.
Nachdem die Familie Changbari durch die Ereignisse der Jahre 1043 bis 1045 BF nahezu finanziell ruiniert worden war, mussten die Manufakturen zur Begleichung von Schulden versteigert werden.
Die [[Familie Gerber]] ersteigerte die Segeltuchmanufaktur und es gelang ihr den Großteil der Belegschaft zu halten, so dass die Produktion in gleichem Umfang und mit der selben Qualität wieder aufgenommen werden konnte.


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[[Kategorie:Manufaktur]][[Kategorie:Efferdas]][[Kategorie:Auktionshaus Commarion]]
[[Kategorie:Manufaktur]][[Kategorie:Efferdas]]