Detaillierte Sewamundbeschreibung: Unterschied zwischen den Versionen
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===Markt=== | ===Markt=== | ||
Auf dem Marktplatz, dem Herzen der Altstadt, wechseln im Schatten der Linden viele Lebensmittel und Güter die Besitzer. Das '''Magistratsgebäude (38)''', in dem lange Zeit der Lilienrat tagte, steht an der Westseite. Links davon steht der vor einiger Zeit neu bezogene '''Palazzo van Hoven (43)'''. Am Markt liegt die '''Gastwirtschaft Goldene Gans (40)''', dessen zugehöriges '''Haus Goldene Gans (67)''' an der Hauptstraße vor langer Zeit ein Travia-Tempel war und heute ein Treffpunkt betuchter Händler ist, die in der Stadt übernachten. Seit Jahren beliebt bei den hohen Herrschaften der Stadt ist der '''Rauchsalon Meridiana (37)''', in dem feinste Tabakwaren und andere Dinge aus Südaventurien in angenehmer Atmosphäre geraucht, verköstigt und gesellschaftlichen Verpflichtungen nachgekommen werden kann. Manch gelehrter Kreis trifft sich in geselliger Runde in den oberen Stockwerken an der Ecke der Straße zum '''Grangorer Tor''', während im Erdgeschoss neben Tabak Wein aus Yaquirien zum Kauf angeboten wird. Weiter die Straße hinunter befindet sich rechts das '''Hospital (36)''' unter Dottora Trebenfurt, der frühere Peraine-Tempel, und links die '''Herberge am Nordeingang (35)''', der schon lange kein Stadttor mehr ist.<br> | Auf dem Marktplatz, dem Herzen der Altstadt, wechseln im Schatten der Linden viele Lebensmittel und Güter die Besitzer. Das '''Magistratsgebäude (38)''', in dem lange Zeit der Lilienrat tagte, steht an der Westseite. Links davon steht der vor einiger Zeit neu bezogene '''Palazzo van Hoven (43)'''. Am Markt liegt die '''Gastwirtschaft Goldene Gans (40)''', dessen zugehöriges '''Haus Goldene Gans (67)''' an der Hauptstraße vor langer Zeit ein Travia-Tempel war und heute ein Treffpunkt betuchter Händler ist, die in der Stadt übernachten. Dazwischen liegt die '''Horasschule (149)''' mit Wohnbereich für Kinder aus dem Umland. Seit Jahren beliebt bei den hohen Herrschaften der Stadt ist der '''Rauchsalon Meridiana (37)''', in dem feinste Tabakwaren und andere Dinge aus Südaventurien in angenehmer Atmosphäre geraucht, verköstigt und gesellschaftlichen Verpflichtungen nachgekommen werden kann. Manch gelehrter Kreis trifft sich in geselliger Runde in den oberen Stockwerken an der Ecke der Straße zum '''Grangorer Tor''', während im Erdgeschoss neben Tabak Wein aus Yaquirien zum Kauf angeboten wird. Weiter die Straße hinunter befindet sich rechts das '''Hospital (36)''' unter Dottora Trebenfurt, der frühere Peraine-Tempel, und links die '''Herberge am Nordeingang (35)''', der schon lange kein Stadttor mehr ist. Hinter dem Hospital residiert die Redaktion des '''Sewamunder Seewinds (150)'''.<br> | ||
Auch andere Palazzi finden sich in der Sewamunder Altstadt: Der '''Palazzo Tribêc (32)''' ist in der Waatstraße am Ufer des Kanals in der Nähe des '''Haupthauses der Stadtbüttel (31)''' zu finden. Gegenüber der Tribêcs steht, wie sollte es auch anders sein, der '''Palazzo Vistelli (33)'''. Dahinter liegen außerdem der '''Palazzo Aurelio (54)''' der Familie van Kacheleen mit markantem Logenturm, in dessen Spitze sich ein Schrein der Illumnestra befindet, und zu dem auch das '''Mutter-Velaria-Haus (49)''' mit Armenspeisung und Praiostagsschule gehört, die '''Villa St. Maralita (50)''' der Familie ter Beer, die '''Gildenbank (147)''' und das mysteriöse '''Hexenhaus (42)''' mit dem Kräutergarten. | Auch andere Palazzi finden sich in der Sewamunder Altstadt: Der '''Palazzo Tribêc (32)''' ist in der Waatstraße am Ufer des Kanals in der Nähe des '''Haupthauses der Stadtbüttel (31)''' zu finden. Gegenüber der Tribêcs steht, wie sollte es auch anders sein, der '''Palazzo Vistelli (33)'''. Dahinter liegen außerdem der '''Palazzo Aurelio (54)''' der Familie van Kacheleen mit markantem Logenturm, in dessen Spitze sich ein Schrein der Illumnestra befindet, und zu dem auch das '''Mutter-Velaria-Haus (49)''' mit Armenspeisung und Praiostagsschule gehört, die '''Villa St. Maralita (50)''' der Familie ter Beer, die '''Gildenbank (147)''' und das mysteriöse '''Hexenhaus (42)''' mit dem Kräutergarten. | ||
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==Neustadt== | ==Neustadt== | ||
Nach der Bedrohung durch den Dämon Gurondaii erbauten die Sewamunder, Hesinde zum Dank, ihre Neustadt nördlich von Periferia achteckig, wo vorher nur einige Windmühlen standen, wie bis heute der Name Mehlstraße bezeugt. Diese führt durch das '''Mühlentor (10)''' gen Nordosten zur Turbenhöhe mit ihren '''Windmühlen (11)''' und '''Bauernhöfen (12)''' durch die Befestigung an der '''Gerberei Trosseni (102)''' vorbei bis vor die Stadt. An den Sieg gegen Baron Irion erinnert die '''Bastion Irions Zahn (9)'''. Auf der Turbenhöhe liegt ebenso, am Ende einer Anhöhe einsam und abgeschieden das zwergisch eingerichtete '''Haus der Thingatok-Sippe (104)'''. In der Neustadt wohnen viele neue Bürger, ehemalige Pachtbauern des städtischen Contado, aber auch Zugezogene aus dem weiteren Umland. Am Übergang zwischen Periferia und Neustadt liegt der '''Palazzo Phecadien (26)'''. Das ehemals außerhalb der Stadt gelegene Wasserschloss wurde beim Bau der Neustadt integriert und diente bereits dem Grafen von Bomed als Residenz im Exil. Heute ist es die Residenz des Barons von Sewamund und unterliegt dessen Gerichtsbarkeit. Der ansonsten in der Stadt machtlose Baron genießt freie Passage zu seiner Residenz über den Baronskanal und das Garlischgrötzer Tor. Dem Stadtheiligen zu Ehren ziert den Boden des Prunk- und Exerzierplatzes '''Piazza Nodo''' ein stordianischer Knoten mit einer Siegessäule zu Ehren der Dämonenbezwinger. Der Volksmund nennt den Platz, der auch für Messen und Märkte genutzt wird, Knotenplatz. An seiner Südseite stehen der '''Palazzo Novo Carenio (89)''', der '''Palazzo di Piastinza (18)''' und der '''Palazzo Pfauenstein (145)''', an der Ostseite der '''Palazzo Mornicala (17)''', hinter dem eine unscheinbare '''Niederlassung der C:A:C-Creditanstalt (25)''' zu finden ist, und an der Westseite der '''Traviatempel St. Mascha (16)''', hinter dem die '''Abtei Varosja (15)''' der Aldigonenser liegt.<br> | Nach der Bedrohung durch den Dämon Gurondaii erbauten die Sewamunder, Hesinde zum Dank, ihre Neustadt nördlich von Periferia achteckig, wo vorher nur einige Windmühlen standen, wie bis heute der Name Mehlstraße bezeugt. Diese führt am '''Haus Raloff (151)''' vorbei durch das '''Mühlentor (10)''' gen Nordosten zur Turbenhöhe mit ihren '''Windmühlen (11)''' und '''Bauernhöfen (12)''' durch die Befestigung an der '''Gerberei Trosseni (102)''' vorbei bis vor die Stadt. An den Sieg gegen Baron Irion erinnert die '''Bastion Irions Zahn (9)'''. Auf der Turbenhöhe liegt ebenso, am Ende einer Anhöhe einsam und abgeschieden das zwergisch eingerichtete '''Haus der Thingatok-Sippe (104)'''. In der Neustadt wohnen viele neue Bürger, ehemalige Pachtbauern des städtischen Contado, aber auch Zugezogene aus dem weiteren Umland. Am Übergang zwischen Periferia und Neustadt liegt der '''Palazzo Phecadien (26)'''. Das ehemals außerhalb der Stadt gelegene Wasserschloss wurde beim Bau der Neustadt integriert und diente bereits dem Grafen von Bomed als Residenz im Exil. Heute ist es die Residenz des Barons von Sewamund und unterliegt dessen Gerichtsbarkeit. Der ansonsten in der Stadt machtlose Baron genießt freie Passage zu seiner Residenz über den Baronskanal und das Garlischgrötzer Tor. Dem Stadtheiligen zu Ehren ziert den Boden des Prunk- und Exerzierplatzes '''Piazza Nodo''' ein stordianischer Knoten mit einer Siegessäule zu Ehren der Dämonenbezwinger. Der Volksmund nennt den Platz, der auch für Messen und Märkte genutzt wird, Knotenplatz. An seiner Südseite stehen der '''Palazzo Novo Carenio (89)''', der '''Palazzo di Piastinza (18)''' und der '''Palazzo Pfauenstein (145)''', an der Ostseite der '''Palazzo Mornicala (17)''', hinter dem eine unscheinbare '''Niederlassung der C:A:C-Creditanstalt (25)''' zu finden ist, und an der Westseite der '''Traviatempel St. Mascha (16)''', hinter dem die '''Abtei Varosja (15)''' der Aldigonenser liegt.<br> | ||
An der '''Casa Brabanza (95)''' vorbei erreicht man den manchmal noch als Strandbad bezeichneten nördlichen neuen Hafen. Man erreicht ihn über die Badstraße, in der die '''Pension Marina (19)''' für nicht so wohlhabende Adlige und Seeoffiziere steht. Zwischen Schloss und Hafen liegt der '''Palazzo di Estrano (14)''', das ehemalige Strandschlösschen, mit eigenem Strandbereich. Auch '''Schloss Corello (4)''', die neue Residenz sowohl des Lilienrats als auch der Vereinigten Sewaklande, verfügt über einen ansehnlichen Streifen Strand und einen eigenen Bootsanleger inmitten des ummauerten Schlossareals. Das prächtige Schlossgebäude mit den zwei imposanten Türmen ist auf den zentralen Platz der Neustadt hin ausgerichtet. Zu seiner Linken liegen ein Heckenlabyrinth, davor die '''Stallungen (6)''' und das '''Haus der Schlossbediensteten (5)''', dahinter das '''Haus des Kammerherrn (91)''' und im Westen die Arangerie (92). Weiterhin zum Schloss gehören die '''Praios-Kapelle (8)''' und die '''Schlosswache (7)'''. Unweit der Schlosswache liegt außerdem der '''Palazzo d'Illumnesto (93)''', ehemals Palazzo di Punta. Auf dem Platz am Taubenmarkt davor steht die neue Herzog-Cusimo-Statue. Richtung '''Garlischgrötzer Tor''' passiert man das '''Haus Filotrin (94)''', in dem sich eine Tuchmacherwerkstatt befindet. | An der '''Casa Brabanza (95)''' vorbei erreicht man den manchmal noch als Strandbad bezeichneten nördlichen neuen Hafen. Man erreicht ihn über die Badstraße, in der die '''Pension Marina (19)''' für nicht so wohlhabende Adlige und Seeoffiziere steht. Zwischen Schloss und Hafen liegt der '''Palazzo di Estrano (14)''', das ehemalige Strandschlösschen, mit eigenem Strandbereich. Auch '''Schloss Corello (4)''', die neue Residenz sowohl des Lilienrats als auch der Vereinigten Sewaklande, verfügt über einen ansehnlichen Streifen Strand und einen eigenen Bootsanleger inmitten des ummauerten Schlossareals. Das prächtige Schlossgebäude mit den zwei imposanten Türmen ist auf den zentralen Platz der Neustadt hin ausgerichtet. Zu seiner Linken liegen ein Heckenlabyrinth, davor die '''Stallungen (6)''' und das '''Haus der Schlossbediensteten (5)''', dahinter das '''Haus des Kammerherrn (91)''' und im Westen die Arangerie (92). Weiterhin zum Schloss gehören die '''Praios-Kapelle (8)''' und die '''Schlosswache (7)'''. Unweit der Schlosswache liegt außerdem der '''Palazzo d'Illumnesto (93)''', ehemals Palazzo di Punta. Auf dem Platz am Taubenmarkt davor steht die neue Herzog-Cusimo-Statue. Richtung '''Garlischgrötzer Tor''' passiert man das '''Haus Filotrin (94)''', in dem sich eine Tuchmacherwerkstatt befindet. | ||
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===Perainenstieg=== | ===Perainenstieg=== | ||
Von Periferia aus erreicht man über eine Bogenbrücke den neuen '''Peraine-Tempel St. Meliora (24)''' auf einem Hügel im Osten. An seinem Fuße befinden sich Süßwasserfischteiche, über denen auf einem Anhöhe die '''Villa Trebenfurt (99)''' und die Orgelwerkstatt des Meisters liegen. Über eine Kanalbrücke geht es von hier aus ins Theaterviertel mit dem '''Bühnengebäude (100)''', das auch durch Gelder der Grangorer Familie Dollbreck errichtet wurde. | Von Periferia aus erreicht man über eine Bogenbrücke den neuen '''Peraine-Tempel St. Meliora (24)''' auf einem Hügel im Osten. An seinem Fuße befinden sich Süßwasserfischteiche, über denen auf einem Anhöhe die '''Villa Trebenfurt (99)''' und die Orgelwerkstatt des Meisters liegen. Über eine Kanalbrücke geht es von hier aus ins Theaterviertel mit der '''Maskenbildnerei (152)''' und dem '''Bühnengebäude (100)''', das auch durch Gelder der Grangorer Familie Dollbreck errichtet wurde. | ||
===Schilderquartier=== | ===Schilderquartier=== | ||