Briefspiel:Unser Garten muss schöner werden/Das Treffen: Unterschied zwischen den Versionen

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{{Halboffiziell}}<onlyinclude>{{Briefspielheader
{{Halboffiziell}}{{:Briefspiel:Unser Garten muss schöner werden}}
|Oberseite={{KW|Urbasi}} [[Briefspiel in Urbasi]] {{KW|Urbasi}}
|Av. Datum=[[Peraine]] [[1046 BF]]
|Schauplatz=[[Magistralia]] [[Urbasi|Urbasis]]
|Ird. Datum=Frühling 2026
|Protagonisten=[[Rahjalin Solivino]], [[Phelizzio d'Antara]]
|Autoren=[[Benutzer:Bella|Bella]], [[Benutzer:Fürst Federkiel|Fürst Federkiel]]
|Zyklus=[[Briefspiel:Unser Garten muss schöner werden|Übersicht]], [[Briefspiel:Unser Garten muss schöner werden/Briefaustausch|Briefaustausch]], [[Briefspiel:Unser Garten muss schöner werden/Das Treffen|Das Treffen]]
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==Reise==
{{TOCright}}
==Das Treffen==
===Reise===
Für die Reise ins [[Aurelat]] würde [[Phelizzio d'Antara]] vier Hausgardisten mitnehmen, mehrere in gepolsterten Kisten aufbewarte Modelle zum Vorzeigen, seine Skizzen für weitere Modelle sowie einen Katalog zum Nachlesen für den [[Rahja]]-Geweihten, sowie einiges mehr, das er dachte für das Vortragen seiner Zierboote brauchen zu müssen.<br>
Für die Reise ins [[Aurelat]] würde [[Phelizzio d'Antara]] vier Hausgardisten mitnehmen, mehrere in gepolsterten Kisten aufbewarte Modelle zum Vorzeigen, seine Skizzen für weitere Modelle sowie einen Katalog zum Nachlesen für den [[Rahja]]-Geweihten, sowie einiges mehr, das er dachte für das Vortragen seiner Zierboote brauchen zu müssen.<br>
Die Mietkutsche war bereits vorgefahren und in Gedanken ging er noch einmal die letzten Dinge durch. Er hatte ein befremdliches Gefühl, einem Rahja-Geweihten gegenüberzustehen, obwohl er die [[Rahja-Kirche]] seit [[Belhanka]] eigentlich als vertraut ansieht, dies war seinem Glauben an [[Travia]] geschuldet, die das unmoralische Verhalten einiger Rahja-Gläubigen zutiefst missbilligt. Doch er wurde für einen potentiellen Auftrag nach Urbasi gerufen und nicht zu einem Kirchendialog.<br>
Die Mietkutsche war bereits vorgefahren und in Gedanken ging er noch einmal die letzten Dinge durch. Er hatte ein befremdliches Gefühl, einem Rahja-Geweihten gegenüberzustehen, obwohl er die [[Rahja-Kirche]] seit [[Belhanka]] eigentlich als vertraut ansieht, dies war seinem Glauben an [[Travia]] geschuldet, die das unmoralische Verhalten einiger Rahja-Gläubigen zutiefst missbilligt. Doch er wurde für einen potentiellen Auftrag nach Urbasi gerufen und nicht zu einem Kirchendialog.<br>
Zum Abschied winkte er noch seiner [[Familie d'Antara|Familie]] aus dem Kutschenfenster und trat die Reise gen Nordosten an.<br>
Zum Abschied winkte er noch seiner [[Familie d'Antara|Familie]] aus dem Kutschenfenster und trat die Reise gen Nordosten an.<br>


==Ankunft==
===Ankunft===
Die Kutsche hielt sanft vor dem [[Tempel der Heiligen Ricarda|Tempel]] der Liebholden Göttin Rahja. Es war früher Nachmittag und die Reise war angenehm und ohne Zwischenfälle verlaufen. Phelizzio d’Antara blieb vor dem Tempel stehen und ließ die traumhafte Erscheinung des Gebäudes mehrere Augenblicke auf sich wirken. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht als er den Kuppelbau betrachtete. Dieses Kirchenhaus schmeichelt unwissentlich der [[avwik:Aranien|aranischen]] Seite seiner Familie, daher sagte er unbewusst ‘wunderschön’ auf [[avwik:Tulamidya|tulamdisch]], doch er besann sich wieder und teilte einem auf ihn zu steuernden Novizen mit, wer er sei und das er eine Audienz bei seiner Hochwürden [[Rahjalin Solivino]] hat. Der junge Mann nickte und verbeugte sich und bat Phelizzio ihm zu folgen. Dieser lächelte und gehorchte. Mit einem Wink hielt er seine Begleiter an, an der Kutsche zu bleiben. Er würde ihnen später mitteilen wo sie alles aufbauen können, doch erstmal galt es seiner Hochwürden seine Aufwartung zu machen.<br>
Die Kutsche hielt sanft vor dem [[Tempel der Heiligen Ricarda|Tempel]] der Liebholden Göttin Rahja. Es war früher Nachmittag und die Reise war angenehm und ohne Zwischenfälle verlaufen. Phelizzio d’Antara blieb vor dem Tempel stehen und ließ die traumhafte Erscheinung des Gebäudes mehrere Augenblicke auf sich wirken. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht als er den Kuppelbau betrachtete. Dieses Kirchenhaus schmeichelt unwissentlich der [[avwik:Aranien|aranischen]] Seite seiner Familie, daher sagte er unbewusst ‘wunderschön’ auf [[avwik:Tulamidya|tulamdisch]], doch er besann sich wieder und teilte einem auf ihn zu steuernden Novizen mit, wer er sei und das er eine Audienz bei seiner Hochwürden [[Rahjalin Solivino]] hat. Der junge Mann nickte und verbeugte sich und bat Phelizzio ihm zu folgen. Dieser lächelte und gehorchte. Mit einem Wink hielt er seine Begleiter an, an der Kutsche zu bleiben. Er würde ihnen später mitteilen wo sie alles aufbauen können, doch erstmal galt es seiner Hochwürden seine Aufwartung zu machen.<br>


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Er nickte dem Novizen zu. “Danke, Alricio.”, woraufhin sich dieser mit einer Verbeugung zurückzog.<br>
Er nickte dem Novizen zu. “Danke, Alricio.”, woraufhin sich dieser mit einer Verbeugung zurückzog.<br>
Phelizzio lächelte und verbeugte sich höflich vor dem Geweihten.<br>
Phelizzio lächelte und verbeugte sich höflich vor dem Geweihten.<br>
,,Euer Hochwürden, habt Dank für eure Einladung in diese wahrlich wunderschönen Hallen. Ich darf mich nochmal für Euer Vertrauen in meine Handwerkskunst bedanken!, erneut neigte der Schiffsbauer sein Haupt. Eine Erfrischung nehme ich gerne, doch bitte keinen Wein dergleichen, so ist es mein brauch. Solange ich arbeite bleibt mein Kopf klar und meine Hände fleißig “, er lachte herzhaft, dass Rahjalin sogar mit einstimmte.
"Euer Hochwürden, habt Dank für eure Einladung in diese wahrlich wunderschönen Hallen. Ich darf mich nochmal für Euer Vertrauen in meine Handwerkskunst bedanken!", erneut neigte der Schiffsbauer sein Haupt. Eine Erfrischung nehme ich gerne, doch bitte keinen Wein dergleichen, so ist es mein brauch. Solange ich arbeite bleibt mein Kopf klar und meine Hände fleißig “, er lachte herzhaft, dass Rahjalin sogar mit einstimmte.
“Ganz wie Ihr wünscht.” Für Rahjalin erschloss es sich zwar nicht, wie jemand freiwillig Wein ablehnen konnte, doch jemanden zu irgendetwas drängen, war wohl das Letzte, was der Göttin gefällig war.<br>
“Ganz wie Ihr wünscht.” Für Rahjalin erschloss es sich zwar nicht, wie jemand freiwillig Wein ablehnen konnte, doch jemanden zu irgendetwas drängen, war wohl das Letzte, was der Göttin gefällig war.<br>
Er ließ Alricio erneut rufen und ein Tablett mit Wasser und (für ihn selbst) Wein bringen.<br>
Er ließ Alricio erneut rufen und ein Tablett mit Wasser und (für ihn selbst) Wein bringen.<br>
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Beim Rundgang kamen zunächst keine Anekdoten zu den Zierbooten auf. Man unterhielt sich über die Architektur und besonders über die Bepflanzung. Schnell merkte man, dass die beiden Männer eine gleiche Chemie trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verband.<br>
Beim Rundgang kamen zunächst keine Anekdoten zu den Zierbooten auf. Man unterhielt sich über die Architektur und besonders über die Bepflanzung. Schnell merkte man, dass die beiden Männer eine gleiche Chemie trotz ihrer unterschiedlichen Herkunft verband.<br>
So empfahl Phelizzio dem Geweihten, die wunderschöne Pracht von Hibiskussen in verschiedenen  Farben, auch Weinrot, im Frühsommer und weiterer Ziersträucher in Betracht zu ziehen und kam aus dem Schwärmen für die Tempelanlage gar nicht mehr heraus.<br>
So empfahl Phelizzio dem Geweihten, die wunderschöne Pracht von Hibiskussen in verschiedenen  Farben, auch Weinrot, im Frühsommer und weiterer Ziersträucher in Betracht zu ziehen und kam aus dem Schwärmen für die Tempelanlage gar nicht mehr heraus.<br>
,,Euer Hochwürden. Ich kann wirklich stundenlang durch diesen wunderschönen Tempel gehen, doch ich möchte natürlich meinen Beitrag dazu leisten, ihn noch mehr zum Strahlen zu bringen. Bitte sagt mir, wo ich die Vorführung abhalten kann, dass ich meinen Begleitern sagen kann, wo sie alles aufbauen können. Ich werdet begeistert sein”, sagte der Schiffsbauer mit einem warmen Lächeln.<br>
"Euer Hochwürden. Ich kann wirklich stundenlang durch diesen wunderschönen Tempel gehen, doch ich möchte natürlich meinen Beitrag dazu leisten, ihn noch mehr zum Strahlen zu bringen. Bitte sagt mir, wo ich die Vorführung abhalten kann, dass ich meinen Begleitern sagen kann, wo sie alles aufbauen können. Ich werdet begeistert sein", sagte der Schiffsbauer mit einem warmen Lächeln.<br>
“Ganz wie Ihr wünscht. Dass Ihr eine Vorführung vorbereitet habt, wäre wirklich nicht nötig gewesen, Signor! Ich bin sehr gespannt. Nun, dann folgt mir doch in den Garten.”<br>
“Ganz wie Ihr wünscht. Dass Ihr eine Vorführung vorbereitet habt, wäre wirklich nicht nötig gewesen, Signor! Ich bin sehr gespannt. Nun, dann folgt mir doch in den Garten.”<br>
Sie verließen den Tempel und gingen wenige Meter über den Renascentia-Platz an der Marvikotreppe vorbei zum benachbarten Grundstück. Die Rahjanis hatten sich Mühe gegeben. Da, wo vorher die Ruinen eines [[Palazzo Casciano|abgebrannten Palazzos]] das Stadtbild eher verdüstert hatten, waren mehrere Etagen an Terassen angelegt worden, jeweils mit  Wiesen und Blumenbeeten sowie mehreren Weinstöcken, die wohl später einmal terassenübergreifend wachsen sollten. Ein paar Setzlinge waren ebenfalls schon eingesetzt. Doch bis der Garten auch nur annähernd so prächtig werden würde wie die Architektur des Tempels, fehlte noch viel.<br>
Sie verließen den Tempel und gingen wenige Meter über den Renascentia-Platz an der Marvikotreppe vorbei zum benachbarten Grundstück. Die Rahjanis hatten sich Mühe gegeben. Da, wo vorher die Ruinen eines [[Palazzo Casciano|abgebrannten Palazzos]] das Stadtbild eher verdüstert hatten, waren mehrere Etagen an Terassen angelegt worden, jeweils mit  Wiesen und Blumenbeeten sowie mehreren Weinstöcken, die wohl später einmal terassenübergreifend wachsen sollten. Ein paar Setzlinge waren ebenfalls schon eingesetzt. Doch bis der Garten auch nur annähernd so prächtig werden würde wie die Architektur des Tempels, fehlte noch viel.<br>
Bevor die beiden Männer sich zum Garten aufmachten, bat  Phelizzio den Novizen Alricio, seine Begleiter zu informieren, alles im Garten aufzubauen. Diesen Auftrag erfüllten diese sehr eilig, sodass alles gerade fertig aufgebaut worden war, als der Geweihte und der Schiffsbauer im Garten ankamen.<br>
Bevor die beiden Männer sich zum Garten aufmachten, bat  Phelizzio den Novizen Alricio, seine Begleiter zu informieren, alles im Garten aufzubauen. Diesen Auftrag erfüllten diese sehr eilig, sodass alles gerade fertig aufgebaut worden war, als der Geweihte und der Schiffsbauer im Garten ankamen.<br>


==Vorstellung der Zierboote==
===Vorstellung der Zierboote===
Auf mehreren kleinen Tischen, die mit einer dunkelgrünen Tischdecke geschmückt waren, standen hölzerne Modelle verschiedener Zierboot-Formen. Der Aufbau wurde von weinroten Hibuskussen wie blauen Hortensien in Kübeln begleitet, die der Schiffbauer aus seinem Garten gezogen hatte. Auf den Tischen waren ein liegendes Pferd, ein Schwan, eine Seerose, klassisch ein Schiff und eine Schale mit Weinreben auf den jeweiligen Tischen präsentiert. In jeder der Figuren war ein Platz für eine Kerze eingearbeitet, um beim Treiben im Wasser diese tragen zu können.<br>
Auf mehreren kleinen Tischen, die mit einer dunkelgrünen Tischdecke geschmückt waren, standen hölzerne Modelle verschiedener Zierboot-Formen. Der Aufbau wurde von weinroten Hibuskussen wie blauen Hortensien in Kübeln begleitet, die der Schiffbauer aus seinem Garten gezogen hatte. Auf den Tischen waren ein liegendes Pferd, ein Schwan, eine Seerose, klassisch ein Schiff und eine Schale mit Weinreben auf den jeweiligen Tischen präsentiert. In jeder der Figuren war ein Platz für eine Kerze eingearbeitet, um beim Treiben im Wasser diese tragen zu können.<br>
Phelizzio führte den Geweihten lächelnd mit einer einladenden Geste an die Modelle heran.<br>
Phelizzio führte den Geweihten lächelnd mit einer einladenden Geste an die Modelle heran.<br>
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Phelizzio schaute für einen flüchtigen Moment überrascht drein, doch er fing sich ebenso schnell wieder. ,,Rahjagefällig”, sowas hatte man ihm noch nie entgegen gebracht, zumal er seinen Glaubensansatz bei Travia sieht. Doch er verbeugte sich dankend und strahlte den Geweihten an.<br>
Phelizzio schaute für einen flüchtigen Moment überrascht drein, doch er fing sich ebenso schnell wieder. ,,Rahjagefällig”, sowas hatte man ihm noch nie entgegen gebracht, zumal er seinen Glaubensansatz bei Travia sieht. Doch er verbeugte sich dankend und strahlte den Geweihten an.<br>


==Geschenkübergaben==
===Geschenkübergaben===
,,Euer Hochwürden, darf ich Euch zu guter Letzt um etwas persönliches bitten? Würdet Ihr ein Empfehlungsschreiben für meine Werft aufsetzen?”, damit neigte er demütig sein Haupt. Bevor der Geweihte der Liebholden antworten konnte, winkte er seine Begleiter heran, die mehre Pflanzen in Kübeln aus Weidenkörben mit sich trugen.<br>
"Euer Hochwürden, darf ich Euch zu guter Letzt um etwas persönliches bitten? Würdet Ihr ein Empfehlungsschreiben für meine Werft aufsetzen?" Damit neigte er demütig sein Haupt. Bevor der Geweihte der Liebholden antworten konnte, winkte er seine Begleiter heran, die mehre Pflanzen in Kübeln aus Weidenkörben mit sich trugen.<br>
,,Doch bevor ich es vergessen, möchte meine Familie einen weiteren Beitrag für diesen Garten leisten. Diese weinroten Hibiskusse wie Hortensien sind aus unserem Garten und sollen Euch dabei helfen und ebenso traumhaft zu machen, wie wir ihn uns beide vorstellen!<br>
"Doch bevor ich es vergessen, möchte meine Familie einen weiteren Beitrag für diesen Garten leisten. Diese weinroten Hibiskusse wie Hortensien sind aus unserem Garten und sollen Euch dabei helfen und ebenso traumhaft zu machen, wie wir ihn uns beide vorstellen!"<br>
Falls er die Überraschung in Phelizzios Augen bemerkt hatte, ließ der Rahjani sich jedenfalls nichts anmerken. “Das werde ich sofort mit Freuden tun, Signor.” Rahjalin strahlte ein weiteres Mal und begutachtete die hübschen Blüten, die seine Geschenke zierten. “Es ist wahrlich so, als könntet Ihr mir meine Wünsche und Vorstellungen für diesen Garten von den Lippen ablesen. Ihr seid zu großzügig. Erlaubt mir nun, Euch ebenfalls ein kleines Geschenk zu überreichen.” Er nickte dem Novizen zu, welcher davoneilte und kurz darauf mit einer Kiste unter dem Arm zurückkam, die eine rote Schleife zierte.
Falls er die Überraschung in Phelizzios Augen bemerkt hatte, ließ der Rahjani sich jedenfalls nichts anmerken. “Das werde ich sofort mit Freuden tun, Signor.” Rahjalin strahlte ein weiteres Mal und begutachtete die hübschen Blüten, die seine Geschenke zierten. “Es ist wahrlich so, als könntet Ihr mir meine Wünsche und Vorstellungen für diesen Garten von den Lippen ablesen. Ihr seid zu großzügig. Erlaubt mir nun, Euch ebenfalls ein kleines Geschenk zu überreichen.” Er nickte dem Novizen zu, welcher davoneilte und kurz darauf mit einer Kiste unter dem Arm zurückkam, die eine rote Schleife zierte.
Er überreichte sie Phelizzio.<br>
Er überreichte sie Phelizzio.<br>
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Voller Vorfreude auf den neuen Garten, der heute um gleich drei Kunstwerke reicher geworden war, ging Rahjalin mit federnden Schritten zu seinem Tempel zurück.
Voller Vorfreude auf den neuen Garten, der heute um gleich drei Kunstwerke reicher geworden war, ging Rahjalin mit federnden Schritten zu seinem Tempel zurück.


[[Kategorie:Briefspiel in Urbasi]]
[[Kategorie:Briefspiel in Urbasi|Unser Garten muss schöner werden]]