Haus Amarinto: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Haus Amarinto''' gehört zum alten [[Phecadien|phecadisch]]-[[Sewakien|sewakischen]] [[Kriegeradel]] aber stammt ursprünglich von den [[Zyklopeninseln]] (man beruft sich ebenso wie das [[Haus dyll Arkis]] auf die Abstammung vom Meisterbogenschützen ''Amartos dyll Arkis''), wurde jedoch zu Zeiten der Vinsalter Könige von den Herzögen Grangoriens in den liebfeldischen Adelsstand erhoben. Sie haben ihren politischen Schwerpunkt traditionell in der [[Baronie Sewamund]] und verlegten daher nach dem [[Thronfolgekrieg]], in welchem sie auch an Einfluss im benachbarten [[Ruthor]] gewannen, ihre Residenz von der Herzogenstadt [[Farsid]] nach [[Sewamund]]. Obwohl sie bekanntermaßen zum traditionellen rondrianischen Adel zählen und sich daher fast ausschliesslich dem Kriegshandwerk widmen, standen sie im Thronfolgekrieg von Beginn an, sowohl politisch als auch auf dem Schlachtfeld, auf Seiten der [[Timoristen]] des als legitim betrachteten [[Timor Firdayon|Timor-Horas]] (sehr zum Unmut des Herzogs [[Cusimo Garlischgrötz]] der die [[Aldarener]] unterstützte). Nach dem Eintritt der von den Rondrianern unterstützten [[Salkya Firdayon|Prinzessin Salkya]] in den Thronfolgekrieg wechselten sie daher folgerichtig auch von der Fraktion der [[Rondrianer]] im [[Haus der Edlen]] zu den [[Loyalisten]].
Das '''Haus Amarinto''' gehört zum alten [[Phecadien|phecadisch]]-[[Sewakien|sewakischen]] [[Kriegeradel]] aber stammt ursprünglich von den [[Zyklopeninseln]] (man beruft sich ebenso wie das [[Haus dyll Arkis]] auf die Abstammung vom Meisterbogenschützen ''Amartos dyll Arkis''), wurde jedoch zu Zeiten der Vinsalter Könige von den Herzögen Grangoriens in den liebfeldischen Adelsstand erhoben. Sie haben ihren politischen Schwerpunkt traditionell in der [[Baronie Sewamund]] und verlegten daher nach dem [[Thronfolgekrieg]], in welchem sie auch an Einfluss im benachbarten [[Ruthor]] gewannen, ihre Residenz von der Herzogenstadt [[Farsid]] nach [[Sewamund]]. Obwohl sie bekanntermaßen zum traditionellen rondrianischen Adel zählen und sich daher fast ausschliesslich dem Kriegshandwerk widmen, standen sie im Thronfolgekrieg von Beginn an, sowohl politisch als auch auf dem Schlachtfeld, auf Seiten der [[Timoristen]] des als legitim betrachteten [[Timor Firdayon|Timor-Horas]] (sehr zum Unmut des Herzogs [[Cusimo Garlischgrötz]] der die [[Aldarener]] unterstützte). Nach dem Eintritt der von den Rondrianern unterstützten [[Salkya Firdayon|Prinzessin Salkya]] in den Thronfolgekrieg wechselten sie daher folgerichtig auch von der Fraktion der [[Rondrianer]] im [[Haus der Edlen]] zu den [[Loyalisten]].
Nicht erst seit das frühere Oberhaupt [[Darion Amarinto]] [[1038 BF]] vom [[Kaiser|Horas]] zum [[Paladin]] erhoben wurde zählen die Amarinto also zu den treuesten Dienern des Kaisers und der [[Haus Firdayon|Firdayon]]. Unter dem aktuellen Oberhaupt [[Dareius Amarinto]], der dem [[Famerlorianer]]-Orden angehört, wurde diese Hinwendung zum Kaiser und seiner Familie nur noch weiter intensiviert.
Nicht erst seit das frühere Oberhaupt [[Darion Amarinto]] [[1038 BF]] vom [[Kaiser|Horas]] zum [[Paladin]] erhoben wurde zählen die Amarinto also zu den treuesten Dienern des Kaisers und der [[Haus Firdayon|Firdayon]]. Unter dem aktuellen Oberhaupt [[Dareius Amarinto]], der dem [[Famerlorianer]]-Orden angehört, wurde diese Hinwendung zum Kaiser und seiner Familie nur noch weiter intensiviert.
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==Name==
==Name==
[[Bild:Amarinto_Prunkwappen.png|left|thumb|150px|Das Prunkwappen des Hauses Amarinto bis 1046 BF]]


Woher der Name ''Amarinto'' stammt, darüber gibt es zwei gängige Theorien. Der ersten Theorie zufolge wird angenommen, dass der Name auf den mythischen Urvater ''Amartos von Arkis'', einen berühmten cyclopäischen Meisterbogenschützen der Priesterkaiserzeit zurückgeht. Die zweite Theorie ist erheblich profaner: Der Name ist von der Tamarinde, dem heiligen Baum des [[Nandus]] abgeleitet, welcher in einem kleinen Hain am Rande des Ortes [[Amarinto]] (laut alten Aufzeichnungen auch manchmal ''Tamarinden'' und später horathisiert ''Tamarinto'' genannt) zahlreich zu finden ist. Aus naheliegenden Gründen bevorzugen die Amarinto offiziell die erstere Variante.
Woher der Name ''Amarinto'' stammt, darüber gibt es zwei gängige Theorien. Der ersten Theorie zufolge wird angenommen, dass der Name auf den mythischen Urvater ''Amartos von Arkis'', einen berühmten cyclopäischen Meisterbogenschützen der Priesterkaiserzeit zurückgeht. Die zweite Theorie ist erheblich profaner: Der Name ist von der Tamarinde, dem heiligen Baum des [[Nandus]] abgeleitet, welcher in einem kleinen Hain am Rande des Ortes [[Amarinto]] (laut alten Aufzeichnungen auch manchmal ''Tamarinden'' und später horathisiert ''Tamarinto'' genannt) zahlreich zu finden ist. Aus naheliegenden Gründen bevorzugen die Amarinto offiziell die erstere Variante.