Gurondaii: Unterschied zwischen den Versionen

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'''{{PAGENAME}}''', eine dämonische Sphärenrissmanifestation ohne feste Gestalt, besteht aus einer morphierenden, fünf Schritt großen Masse verrottenden Abfalls und Leichenteilen, die der Umgebung Lebenskraft entzieht. Gurondaii ist keinem Gefolge und keiner Domäne zuzuordnen.<br>
'''{{PAGENAME}}''', eine dämonische Sphärenrissmanifestation ohne feste Gestalt, besteht aus einer morphierenden, fünf Schritt großen Masse verrottenden Abfalls und Leichenteilen, die der Umgebung Lebenskraft entzieht. Gurondaii ist keinem Gefolge und keiner Domäne zuzuordnen.<br>
Dieses Relikt der [[Magierkriege]] zog [[1019 BF]] das [[Sewak]]tal hinab und hinterließ bleibende Schäden. [[Veliris]] konnte mit einem Praios-Ritual gerettet werden, das Wesen zog weiter nach [[Bethana]], konnte aber in der ''Schlacht vor Sewamund'' am 16. Rahja aufgehalten werden, wobei sich der Magier [[Torvon Gilindor]] opferte. Ein Teil der Route, die das Wesen nahm, wurde danach von den pragmatischen Grangoriern zum [[Sewakstieg|Dämonenstieg]] ausgebaut.
Dieses Relikt der [[Magierkriege]] erschien im Rahja [[1019 BF]] in den [[Phecanowald|Phecanowäldern]] der [[Baronie Veliris]] in der Nähe des Dorfes [[Fuxenstein]]. Bei der Untersuchung des Phänomens wurde die Scholarin [[Niodande Westhues]] fast endgültig in den Sphärenriss gezogen, der Magier [[Yandor ya Scarpiont]] starb beim Versuch, die dämonische Wesenheit zu bannen. Niodande und andere Personen hingegen konnten aus dem Riss errettet werden, darunter [[Torvon Gilindor]], der sich zur Zeit der Magierkriege auf dem Weg nach [[Bethana]] befand.<br>
So kam es, dass der Dämon das [[Sewak]]tal hinabzog und bleibende Schäden hinterließ. [[Veliris]] konnte mit einem Praios-Ritual gerettet werden, das Wesen zog weiter nach [[Bethana]]. Da der [[Baron von Sewamund]], [[Selchion Garlischgrötz]], rechtzeitig informiert wurde, räumte er seine Stadt, auf die der Dämon zusteuerte, bis zum 12. Rahja nordwärts und rief alle wehrfähigen Männer und Frauen zu den Waffen. Bereits vor Ankunft des Dämons grassierte eine Seuche in [[Sewamund]], mehr als ein Drittel der Einwohner war erkrankt, hervorgerufen durch dämonisch verseuchtes [[Sewak]]wasser.<br>
Am 16. Rahja schließlich konnte der Dämon in der [[Schlacht vor Sewamund]] aufgehalten werden, mit vereinten Kräften und, so munkelt man, sogar borbaradianischer Magie. Ein Drittel der [[Arbalettieri]] aus [[Vinsalt]], der Rondra-Geweihte [[Rowin von Arivor]], der Magier [[Torvon Gilindor]] und andere gaben in der Schlacht ihr Leben.<br>
Ein Teil der Route, die das Wesen an den Ufern des [[Sewak]]s hinab nahm, wurde danach von den pragmatischen Grangoriern zum [[Sewakstieg|Dämonenstieg]] ausgebaut.


==Quellen==
==Quellen==
*Aventurischer Almanach, Seite 69
*Aventurischer Almanach, Seite 69
*[[Archiv:Dämon sucht Veliris heim (BB 14)|Dämon sucht Veliris heim (BB 14)]]
*[[Bosparanisches Blatt Nr. 46]], Seite 6
*Spur in die Vergangenheit, Seiten 7, 21-23, 38-40, 46
*Spur in die Vergangenheit, Seiten 7, 21-23, 38-40, 46
*Treffen mit der Gegenwart <small>(Szenario zur Rettung von Veliris)</small>
*Treffen mit der Gegenwart <small>(Szenario zur Rettung von Veliris)</small>


[[Kategorie:Magie]]
[[Kategorie:Magie]]