Briefspiel:Großes Gestech von Urbasi 1034 BF/Stichkämpfe: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Yandriga von Urbet-Marvinko“ durch „Yandriga von Urbet“
 
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|colspan="3" style="font-size:80%"|Den Arivorer [[Adalrik von Schreyen]] überhaupt in den Stichkämpfen zu sehen, hätten sich vor Beginn des Turniers nur wenige ausmalen können. Und doch: Die Niederlage gegen 'Schwarzen Turm' [[Torreon de Torri|Torreon]] am Vorabend hatte ihm exakt diesen Umweg nun beschert. Ihm gegenüber vermochte der Sewamunder [[Ludolfo di Piastinza d.J.]] das bislang Erreichte schon eher als Erfolg verbuchen, ohne dabei die Möglichkeit auf mehr auszuschließen. Und es war tatsächlich Ludolfo, der im ersten Lanzengang die weitaus bessere Figur machte, den Gegner zum Reagieren und dabei Vernachlässigen des eigenen Stoßes zwang. Ein wenig haderte der Sewamunder wohl sogar, nicht noch einen Hauch mehr Augenmerk auf die Offensive gelegt zu haben. Das gedachte er im zweiten Anlauf dann nachzuholen. Doch diesmal war auch Adalrik wieder auf der Höhe seines Könnens und nutzte die sich bietende Gelegenheit zum 'Entsatteln' des Kontrahenten gnadenlos aus. Ludolfo verletzte sich bei seinem Sturz noch leicht, Adalrik verbeugte sich vor den Tribünengästen.
|colspan="3" style="font-size:80%"|Den Arivorer [[Adalrik von Schreyen]] überhaupt in den Stichkämpfen zu sehen, hätten sich vor Beginn des Turniers nur wenige ausmalen können. Und doch: Die Niederlage gegen 'Schwarzen Turm' [[Torreon de Torri|Torreon]] am Vorabend hatte ihm exakt diesen Umweg nun beschert. Ihm gegenüber vermochte der Sewamunder [[Ludolfo di Piastinza d.J.]] das bislang Erreichte schon eher als Erfolg verbuchen, ohne dabei die Möglichkeit auf mehr auszuschließen. Und es war tatsächlich Ludolfo, der im ersten Lanzengang die weitaus bessere Figur machte, den Gegner zum Reagieren und dabei Vernachlässigen des eigenen Stoßes zwang. Ein wenig haderte der Sewamunder wohl sogar, nicht noch einen Hauch mehr Augenmerk auf die Offensive gelegt zu haben. Das gedachte er im zweiten Anlauf dann nachzuholen. Doch diesmal war auch Adalrik wieder auf der Höhe seines Könnens und nutzte die sich bietende Gelegenheit zum 'Entsatteln' des Kontrahenten gnadenlos aus. Ludolfo verletzte sich bei seinem Sturz noch leicht, Adalrik verbeugte sich vor den Tribünengästen.
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| [[Bild:Haus della Turani.png|15px]] <u>Barian della Turani</u> || vs. || [[Bild:Familie Cirrention klein.png|15px]] Tiro Tarquinio Cirrention
| [[Bild:Haus della Turani.png|15px]] <u>Barian della Turani</u> || vs. || [[Bild:Familie Cirrention.png|15px]] Tiro Tarquinio Cirrention
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|colspan="3" style="font-size:80%"|Der Unterfelser [[Tiro Tarquinio Cirrention]] war bislang die Sensation dieses Turniers gewesen. Nicht nur, dass er bereits den Favoriten [[Nevinia ya Stellona|Nevinia]] und [[Tarquinio della Pena|Tarquinio]] empfindliche Niederlagen zugefügt hatte, nein, nun hatte ganz offensichtlich auch die Göttin selbst ihm noch ein Zeichen in Zusammenhang mit den [[Briefspiel:Träume von Salkya|Visionen von Salkya]] gesandt. Könnte ihm am Ende gar die ganz große Sensation gelingen, das Turnier zu gewinnen? Solche Spekulationen beeindruckten seinen Gegner [[Barian della Turani]] jedenfalls kaum. Der urbasische Cavalliere wusste sehr wohl, was es brauchte ein Turnier zu gewinnen, und dass er selbst es mitbrachte. So hielt er auch dem ersten, wieder einmal stürmischen Auftaktangriff Tiros Stand. Im zweiten schlug er dann mit aller Erfahrung zurück, stieß den jungen Unterfelser nicht nur in den Sand, sondern riss ihn dank einiger begleitender Schmerzen auch aus allen Träumen. Das Publikum brauchte eine Weile, diese Wendung zu begreifen, bevor es dem einheimischen Ritter doch noch applaudierte.
|colspan="3" style="font-size:80%"|Der Unterfelser [[Tiro Tarquinio Cirrention]] war bislang die Sensation dieses Turniers gewesen. Nicht nur, dass er bereits den Favoriten [[Nevinia ya Stellona|Nevinia]] und [[Tarquinio della Pena|Tarquinio]] empfindliche Niederlagen zugefügt hatte, nein, nun hatte ganz offensichtlich auch die Göttin selbst ihm noch ein Zeichen in Zusammenhang mit den [[Briefspiel:Träume von Salkya|Visionen von Salkya]] gesandt. Könnte ihm am Ende gar die ganz große Sensation gelingen, das Turnier zu gewinnen? Solche Spekulationen beeindruckten seinen Gegner [[Barian della Turani]] jedenfalls kaum. Der urbasische Cavalliere wusste sehr wohl, was es brauchte ein Turnier zu gewinnen, und dass er selbst es mitbrachte. So hielt er auch dem ersten, wieder einmal stürmischen Auftaktangriff Tiros Stand. Im zweiten schlug er dann mit aller Erfahrung zurück, stieß den jungen Unterfelser nicht nur in den Sand, sondern riss ihn dank einiger begleitender Schmerzen auch aus allen Träumen. Das Publikum brauchte eine Weile, diese Wendung zu begreifen, bevor es dem einheimischen Ritter doch noch applaudierte.