Dettmar Gerber: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Dettmar Gerber''' ist ein großer und wuchtiger Mann. Seine graumelierten Haare und der Bart sind gepflegt und kurz geschnitten. Er ist ein nüchterner und vorsichtiger Handelsmann, der sehr auf Treue und Zuverlässigkeit Wert legt. Dettmar ist der Planer und Stratege der Familie. Von den Leuten wird er wegen seiner Ehrlichkeit geschätzt, ein gegebenes Wort hält er immer ein, auch wenn es ihm große Unannehmlichkeiten bereiten sollte. Wie alle in seiner Familie hat er einige Zeit in den Werkstätten der Familie gearbeitet und dabei großes Geschick für das Mischen der Farben gezeigt. Er zog einige Jahre inkognito durchs Land, um sich neue Techniken abzuschauen. Er musste seine Reise früher als erwartet abbrechen, da sein [[Claudo Gerber|Vater]] schwer erkrankte und er früher als gedacht die Geschäfte übernehmen musste. Sein Bruder Ingalf, als ältester Sohn eigentlich der bevorzugte Erbe, hatte sich mit ihrem Vater zerstritten und so war es an ihm im Firun 1008 BF, drei Götternamen bevor [[Claudio Gerber]] von Golgari über das Nirgendmeer in Boronshallen gebracht wurde die Nachfolge als Familienoberhaupt anzutreten. Mit viel Sachverstand und Umsicht führte er seither sehr erfolgreich die Geschicke von Familie und Betrieben. Auch als Bauherr zeigte er Talent. Beim Bau des [[Palazzo Pellioni]] bewies er vorzüglichen Geschmack und Feinsinn, und er scheute keine Kosten und Mühen, um den Wohnsitz der Familie zu einem Schmuckstück für [[Efferdas]] zu machen. Seine Familie hat er streng im Griff, doch seine Kinder scheinen nicht viele seiner Ideale zu teilen. Den beiden ältesten Söhnen haftet der Hang zum leichten Leben und der Verschwendung an, was des öfteren seinen Zorn erweckt, der weithin hörbar sein kann.
'''Dettmar Gerber''' ist ein großer und wuchtiger Mann. Seine graumelierten Haare und der Bart sind gepflegt und kurz geschnitten. Er ist ein nüchterner und vorsichtiger Handelsmann, der sehr auf Treue und Zuverlässigkeit Wert legt. Dettmar ist der Planer und Stratege der Familie. Von den Leuten wird er wegen seiner Ehrlichkeit geschätzt, ein gegebenes Wort hält er immer ein, auch wenn es ihm große Unannehmlichkeiten bereiten sollte. Wie alle in seiner Familie hat er einige Zeit in den Werkstätten der Familie gearbeitet und dabei großes Geschick für das Mischen der Farben gezeigt. Er zog einige Jahre inkognito durchs Land, um sich neue Techniken abzuschauen. Er musste seine Reise früher als erwartet abbrechen, da sein [[Claudo Gerber|Vater]] schwer erkrankte und er früher als gedacht die Geschäfte übernehmen musste. Sein Bruder Ingalf, als ältester Sohn eigentlich der bevorzugte Erbe, hatte sich mit ihrem Vater zerstritten und so war es an ihm im Firun 1008 BF, drei Götternamen bevor [[Claudio Gerber]] von Golgari über das Nirgendmeer in Boronshallen gebracht wurde die Nachfolge als Familienoberhaupt anzutreten. Mit viel Sachverstand und Umsicht führte er seither sehr erfolgreich die Geschicke von Familie und Betrieben. Auch als Bauherr zeigte er Talent. Beim Bau des [[Palazzo Pellioni]] bewies er vorzüglichen Geschmack und Feinsinn, und er scheute keine Kosten und Mühen, um den Wohnsitz der Familie zu einem Schmuckstück für [[Efferdas]] zu machen. Seine Familie hat er streng im Griff, doch seine Kinder scheinen nicht viele seiner Ideale zu teilen. Den beiden ältesten Söhnen haftet der Hang zum leichten Leben und der Verschwendung an, was des öfteren seinen Zorn erweckt, der weithin hörbar sein kann.