Haus Legari/Kleinodien: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Zwillinge Lya und Tizza sind die einzigen bekannten Gildenmagier der Familie, vermutlich weil Kinder früher nicht auf magisches Potential geprüft wurden. Diese beiden wurden von einem wandernden Magier entdeckt und daraufhin gemeinsam in die Akademie der Geistereisen zu Belhanka vorstellig. Tizza lernte tatsächlich dort, Lya wurde, wegen eines Talent für Heilungsmagie, nach Vinsalt geschickt. Von diesem Punkt an führten beide Mädchen akribische Tagebuch, um nichts von dem, was sie ihrer jeweiligen Schwester erzählen wollten, zu vergessen. Eine Angewohnheit die sie auch in ihrem späteren Leben beibehielten. | Die Zwillinge Lya und Tizza sind die einzigen bekannten Gildenmagier der Familie, vermutlich weil Kinder früher nicht auf magisches Potential geprüft wurden. Diese beiden wurden von einem wandernden Magier entdeckt und daraufhin gemeinsam in die Akademie der Geistereisen zu Belhanka vorstellig. Tizza lernte tatsächlich dort, Lya wurde, wegen eines Talent für Heilungsmagie, nach Vinsalt geschickt. Von diesem Punkt an führten beide Mädchen akribische Tagebuch, um nichts von dem, was sie ihrer jeweiligen Schwester erzählen wollten, zu vergessen. Eine Angewohnheit die sie auch in ihrem späteren Leben beibehielten. | ||
Leider sind die mit Magierbosporano (in Lyas Fall auch andere Sprachen, die sie im Laufe ihrer Reisen lernte), Skizzen, Verweisen auf andere Bücher und Magiefachbegriffen sowie Thesen durchsetzten Notizen für Nichtmagier schwer bis nicht verständlich. Lyas Tagebücher enthalten vermutlich Informationen über ihre weiten Reisen, welche sie mal mit, mal ohne ihre Schwester unternommen hat, unter anderem nach Thorwall, Tulammidistan und Drakonia, bis sie in den Echsensümpfen verschwand. | Leider sind die, mit Magierbosporano (in Lyas Fall auch andere Sprachen, die sie im Laufe ihrer Reisen lernte), Skizzen, Verweisen auf andere Bücher und Magiefachbegriffen sowie Thesen durchsetzten, Notizen für Nichtmagier schwer bis nicht verständlich. Lyas Tagebücher enthalten vermutlich Informationen über ihre weiten Reisen, welche sie mal mit, mal ohne ihre Schwester unternommen hat, unter anderem nach Thorwall, Tulammidistan und Drakonia, bis sie in den Echsensümpfen verschwand. | ||
Zu diesem Zeitpunkt wurde Tizza zunehmend seltsamer. Sie litt unter Träumen, in denen ihre Schwester nach ihr rief, Stimmungsschwankungen und einer Neigung zu abstruseren Vorschungsfeldern. Unter anderem untersuchte sie Teile der Peraineverehrung in der Familie, befasste sich mit Geisterbeschwörung und Kommunikation mit außersphärischen Wesen. Im Zuge dessen sonderte sie sich immer mehr von anderen Menschen ab und auch ihre Einträge wurden wirrer. Eine Hesindegeweite, die sie vor Jahren las, vermutet unter anderem eine Feuerschlicksucht. Man fand die Magierin eines Tags tot in ihrer Studierstube auf, neben ihr ein Testament, in dem sie darum bat, sie und ihre Schwester nicht zu vergessen. Es ist dem letztem Tagebuch beigefügt. | Zu diesem Zeitpunkt wurde Tizza zunehmend seltsamer. Sie litt unter Träumen, in denen ihre Schwester nach ihr rief, Stimmungsschwankungen und einer Neigung zu abstruseren Vorschungsfeldern. Unter anderem untersuchte sie Teile der Peraineverehrung in der Familie, befasste sich mit Geisterbeschwörung und Kommunikation mit außersphärischen Wesen. Im Zuge dessen sonderte sie sich immer mehr von anderen Menschen ab und auch ihre Einträge wurden wirrer. Eine Hesindegeweite, die sie vor Jahren las, vermutet unter anderem eine Feuerschlicksucht. Man fand die Magierin eines Tags tot in ihrer Studierstube auf, neben ihr ein Testament, in dem sie darum bat, sie und ihre Schwester nicht zu vergessen. Es ist dem letztem Tagebuch beigefügt. | ||