Feste Millenis: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Bild:Feste_Millenis.jpg|thumb|right|400px|'''Feste Millenis über dem Yaquir''']]
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Die '''{{PAGENAME}}''', die westlich [[Perainidâl]]s am [[Yaquir]] liegt, galt bis zum Tode des [[Rendariell ya Grendol]]s im Rondra 1036 BF als Stammsitz des gleichnamigen Hauses. Die Felsenburg liegt auf einem über einhundert Schritt hohen Dolomitfelsen der gen Efferden steil zum Yaquir hin abfällt. Der Weg schlängelt sich beinahe einmal komplett um das Gemäuer herum, bis er ungefähr ab der halben Wegstrecke steil ansteigend zum Haupttor der Burg führt. In früheren Tagen war die Burg mitunter Internierungsort hochrangiger Adliger gewesen. Diese Häftlinge von Stande, darunter so gehaltvolle Namen wie [[Gharmin von Shumir]], [[Horasio della Pena]] u.v.m, saßen ihre Strafe in der Regel als Garnsionshaft ab. Dafür stehen noch heute in einem separaten Turm (C auf dem Grundrissplan) innerhalb der Burgmauer zehn schlicht eingerichtete Kammern zur Verfügung. Von außen erinnern nur die vergitterten Fenster an den damaligen Verwendungszweck des Turmes. Unter dem ältesten Teil der Festung soll es jedoch für besonders schwere Fälle auch einen kleineren Kerker geben. Dieser Teil der Wehranlage, den man über eine Abzweigung am 13. Tor des steilen Burgweges erreicht, ist jedoch getrennt von den herrschaftlichen Gebäuden und ein paar alte Hundezwinger erinnern daran, dass dieser nicht nur von menschlichen Wachen gesichert wurde.
Die '''{{PAGENAME}}''', die westlich [[Perainidâl]]s am [[Yaquir]] liegt, galt bis zum Tode des [[Rendariell ya Grendol]]s im Rondra 1036 BF als Stammsitz des gleichnamigen Hauses. Die Felsenburg liegt auf einem über einhundert Schritt hohen Dolomitfelsen der gen Efferden steil zum Yaquir hin abfällt. Der Weg schlängelt sich beinahe einmal komplett um das Gemäuer herum, bis er ungefähr ab der halben Wegstrecke steil ansteigend zum Haupttor der Burg führt. In früheren Tagen war die Burg mitunter Internierungsort hochrangiger Adliger gewesen. Diese Häftlinge von Stande, darunter so gehaltvolle Namen wie [[Gharmin von Shumir]], [[Horasio della Pena]] u.v.m, saßen ihre Strafe in der Regel als Garnsionshaft ab. Dafür stehen noch heute in einem separaten Turm (C auf dem Grundrissplan) innerhalb der Burgmauer zehn schlicht eingerichtete Kammern zur Verfügung. Von außen erinnern nur die vergitterten Fenster an den damaligen Verwendungszweck des Turmes. Unter dem ältesten Teil der Festung soll es jedoch für besonders schwere Fälle auch einen kleineren Kerker geben. Dieser Teil der Wehranlage, den man über eine Abzweigung am 13. Tor des steilen Burgweges erreicht, ist jedoch getrennt von den herrschaftlichen Gebäuden und ein paar alte Hundezwinger erinnern daran, dass dieser nicht nur von menschlichen Wachen gesichert wurde.
[[Bild:Feste_Millenis_Grundriss.jpg|thumb|right|300px|'''Plan der Feste Millenis''']]<br>
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