Chababische Compagnie: Unterschied zwischen den Versionen
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[[ | {{Gesellschaften | ||
|Voller Name=Chababische Compagnie | |||
|Kurzbeschreibung= | |||
|Herkunft=[[Chetoba]] | |||
|Teilhaber= | |||
|Hierarchie=[[Rayallo di Walsi-Korninger]] (Principal-Director) sowie drei Directoren und sechs Sub-Directoren | |||
|Größe=groß | |||
|Bekanntheit=sehr bekannt im ganzen Reich | |||
|Beziehungen=groß | |||
|Finanzkraft=groß | |||
|FreundeVerbündete= | |||
|FeindeKonkurrenten=Handelshäuser [[Neetha]]s, [[Drôler Commercien-Syndikat]] | |||
|Niederlassungen=Chetoba (Hauptsitz), Neetha, Grangor, [Eldoret]], [[Thegûn]], [[Brelak]] | |||
|Erkennungszeichen=Haikopf als Emblem | |||
|Besonderheiten= | |||
|Wappenbild=CC.gif | |||
|Ausschnitt= | |||
|mksize1 = 10 | |||
|mktext1 = Chetoba | |||
|x1 = 73.1 | |||
|y1 = 56 | |||
|mksize2 = 10 | |||
|mktext2 = Grangor | |||
|x2 = 60.5 | |||
|y2 = 12 | |||
|mksize3 = 10 | |||
|mktext3 = Neetha | |||
|x3 = 77 | |||
|y3 = 70.1 | |||
|mksize4 = 10 | |||
|mktext4 = Thegûn | |||
|x4 = 79.9 | |||
|y4 = 58.1 | |||
|mksize5 = 10 | |||
|mktext5 = Brelak | |||
|x5 = 81.6 | |||
|y5 = 68.2 | |||
|mksize6 = 10 | |||
|mktext6 = Eldoret | |||
|x6 = 76.4 | |||
|y6 = 61.3 | |||
}} | |||
Die '''Chababische Compagnie''' ist eine [[1016 BF]] gegründete Handelscompagnie mit Sitz in der nordchababischen Stadt [[Chetoba]]. Gegründet auf Initiative des Gransignors (damals Landmarschalls) von Eldoret, [[Ricardo ter Bredero ash Manek]], wird sie heute vor allem vom [[Haus di Walsi-Korninger]] beherrscht und hat gerade im Handel mit dem Salz der chababischen Küste eine Schlüsselstellung inne. Weitere Anteile halten die Familien [[Haus ay Oikaldiki|ay Oikaldiki]], [[Familie di Sensavio|di Sensavio]], [[Familie ya Comari|ya Comari]], [[Haus ya Balash|ya Balash]] und [[Familie Petersen|Petersen]]. | |||
Die Chababische Compagnie hat in den letzten 30 Jahren ihre regionale Stellung verlassen und sich mit dem Handel im gesamtem Horasreich einen Namen gemacht. Dabei ist und bleibt der Salzhandel die größte Säule, aber auch die engen Verbindungen des Hauses Oikaldiki zu den Zyklopeninseln konnten für die Chababische Compagnie einen riesigen neuen Markt erschließen. Mittlerweile unterhält man sogar eigene Schiffe, um den Handel mit Rethis und Pailos bedienen zu können. Die Ursprünge hat die Compagnie im Fuhrwerkgewerbe, wo man heute mit so illustren Partnern, wie Gorge Kolenbrander zusammenarbeitet. Noch heute kann man diese Ursprünge in den hufeisenförmigen Anfangsbuchstaben der Chababischen Compagnie erkennen, die den Haikopf Chetobas einrahmen und das Zeichen der Gesellschaft bilden. | Die Chababische Compagnie hat in den letzten 30 Jahren ihre regionale Stellung verlassen und sich mit dem Handel im gesamtem Horasreich einen Namen gemacht. Dabei ist und bleibt der Salzhandel die größte Säule, aber auch die engen Verbindungen des Hauses Oikaldiki zu den Zyklopeninseln konnten für die Chababische Compagnie einen riesigen neuen Markt erschließen. Mittlerweile unterhält man sogar eigene Schiffe, um den Handel mit Rethis und Pailos bedienen zu können. Die Ursprünge hat die Compagnie im Fuhrwerkgewerbe, wo man heute mit so illustren Partnern, wie Gorge Kolenbrander zusammenarbeitet. Noch heute kann man diese Ursprünge in den hufeisenförmigen Anfangsbuchstaben der Chababischen Compagnie erkennen, die den Haikopf Chetobas einrahmen und das Zeichen der Gesellschaft bilden. | ||