Familie Raloff: Unterschied zwischen den Versionen

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K Update 1046 BF
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|Emblem=
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|Wahlspruch="Dem Worte treu, treu in der Tat!"
|Wahlspruch="Dem Worte treu, treu in der Tat!"
|Herkunft=Aus dem Grangorischen eingewandert, verwaltete die Familie lange die Gemarkung Efferdas für die [[Graf vom Sikram|Grafen vom Sikram]].
|Herkunft=Aus dem Grangorischen eingewandert, verwaltete die Familie lange die Gemarkung Efferdas für die [[Graf vom Sikram|Grafen vom Sikram]]. Im Jahr [[1046 BF]] kehrte die Familie wieder nach [[Phecadien]] zurück.
|Stammsitz=derzeit [[Urbet]] (früher [[Efferdas]])
|Stammsitz=[[Sewamund]] (früher [[Efferdas]] und [[Urbet]])
|Schutzpatrone=Heiliger [[Parvenus von Efferdas]]
|Schutzpatrone=[[Ingerimm]], [[Phex]]
|Oberhaupt=[[Marbio Rudor Raloff]] (Architekt, Erfinder, Konstrukteur und Künstler)
|Oberhaupt=[[Marbio Rudor Raloff]] (Vogt von [[Sewadâl]], Architekt, Erfinder, Konstrukteur und Künstler)
|Mitglieder=
|Mitglieder=
|Ahnen=Halladan Raloff (erster Vogt von Efferdas), Marik Raloff (letzer Vogt und erster Bürgermeister von Efferdas), Rudor Quentan Raloff (großer Mäzen), [[Fusca Gylvana Raloff]] (ehem. Bürgermeisterin von Efferdas, ehem. Senatorin der [[Belhankanische Republik Efferdas|Belhankanischen Republik Efferdas]]), [[Alricilian Raloff]] (Bürgermeister von [[Thirindar]])
|Ahnen=Halladan Raloff (erster Vogt von Efferdas), Marik Raloff (letzer Vogt und erster Bürgermeister von Efferdas), Rudor Quentan Raloff (großer Mäzen), [[Fusca Gylvana Raloff]] (ehem. Bürgermeisterin von Efferdas, ehem. Senatorin der [[Belhankanische Republik Efferdas|Belhankanischen Republik Efferdas]]), [[Alricilian Raloff]] (Bürgermeister von [[Thirindar]])
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|Einfluss=gering
|Einfluss=gering
|Parteiung=
|Parteiung=
|Domänen=ehemals Getreidehandel, Transportwesen
|Domänen=Bauwesen, Logistik und Verwaltung (ehemals Getreidehandel und Transportwesen)
|AnsehenRuf=ruiniert
|AnsehenRuf=hat sich nach dem Ruin konsolidiert
|CharakterAuftreten=früher selbst- und machtbewusst, nun bescheiden und vorsichtig
|CharakterAuftreten=früher selbst- und machtbewusst, nun bescheiden und vorsichtig
|FreundeVerbündete=[[Haus Urbet]] (gewährte der ruinierte Familie Obdach in Urbet), [[Familie ter Groot]], [[Familie Luntfeld]]
|FreundeVerbündete=[[Haus Urbet]] (gewährte der ruinierte Familie Obdach in Urbet), [[Familie ter Groot]], [[Familie Luntfeld]]
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|Bespieltvon=
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|Wappenbild={{PAGENAME}}.png
|Wappenbild={{PAGENAME}}.png
|Ausschnitt=Mitte
|Ausschnitt=Nord
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|mktext1 = Exil in Urbet
|mktext1 = Sewamund
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Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Familie aus [[Efferdas]], die dort lange zum [[Patriziat]] gehörte, bevor sie in den Ruin stürzte.
Die '''{{PAGENAME}}''' ist eine Familie aus [[Efferdas]], die dort lange zum [[Patriziat]] gehörte, bevor sie in den Ruin stürzte. Seit [[1046 BF]] residiert die Familie wieder in ihrer ursprünglichen Heimat [[Phecadien]] und beaufsichtigt für den [[Baron von Sewamund]] die Baumaßnahmen an dessen zukünftiger Residenzstadt [[Sewadâl]]. Vom ausbezahlten Vorschuß erwarb die Familie mit weiterer finanzieller Unterstützung der Mago-Architektin [[Bende ter Groot]] ein Anwesen in [[Sewamund]].


Wohl vor schon mehr denn 600 Götterläufen aus [[Phecadien]] nach Efferdas übersiedelt, können die Raloffs zu Recht behaupten, die Geschichte der Stadt maßgeblich geprägt zu haben. Bis zur Unabhängigkeit war die Gemarkung Efferdas Silaser Kronland und ihre Verwalter stammten 250 Götterläufe lang stets aus dem Hause Raloff. Der immense Reichtum der Raloffs verbrauchte sich jedoch in den letzten Jahrhunderten allmählich. Stets in Opposition zur Familie [[Haus Efferdas|Efferdas]], welche die Raloffs noch immer als Emporkömmlinge und Usurpatoren ansehen und auch zunehmend in Konkurrenz zu anderen Patrizierfamilien, nahmen sie hohe geschäftliche Risiken auf sich und verloren im Jahre [[983 BF]] durch Feuer, Stürme und geplatzte Kredite schließlich fast ihr gesamtes Vermögen.
Wohl vor schon mehr denn 600 Götterläufen aus Phecadien nach Efferdas übersiedelt, können die Raloffs zu Recht behaupten, die Geschichte der Stadt maßgeblich geprägt zu haben. Bis zur Unabhängigkeit war die Gemarkung Efferdas Silaser Kronland und ihre Verwalter stammten 250 Götterläufe lang stets aus dem Hause Raloff. Der immense Reichtum der Raloffs verbrauchte sich jedoch in den letzten Jahrhunderten allmählich. Stets in Opposition zur Familie [[Haus Efferdas|Efferdas]], welche die Raloffs noch immer als Emporkömmlinge und Usurpatoren ansehen und auch zunehmend in Konkurrenz zu anderen Patrizierfamilien, nahmen sie hohe geschäftliche Risiken auf sich und verloren im Jahre [[983 BF]] durch Feuer, Stürme und geplatzte Kredite schließlich fast ihr gesamtes Vermögen.


Dennoch gaben sich die Raloffs so, als wäre [[Efferdas]] ihr Eigentum und erweckten gerne den Anschein, als wäre das Vermögen der Familie noch immer immens. Die Lücke zwischen Anspruch und Realität entwickelte sich im Jahre [[1033 BF]] während der [[Briefspiel: Die Raloffkrise|Raloffkrise]] schließlich zu einem Abgrund, welcher die Familie verschlang. Das meiste Hab und Gut wurde von der [[Republik Efferdas]] verpfändet, die Familie floh in Nacht und Nebel nach [[Urbet]]. In den darauffolgenden Götterläufen konsolidierte sich die Familie wieder und konnte zumindest einige lukrative Anstellungen in den Diensten anderer Patrizier erhalten, die ihnen ein Auskommen bescheren. Die Familie ist jedoch weit entfernt vom Reichtum und der Bedeutung vergangener Tage und übt sich in Bescheidenheit und Geduld, um vielleicht irgendwann in die Riege der geachteten Patrizierhäuser zurückzukehren.
Dennoch gaben sich die Raloffs so, als wäre [[Efferdas]] ihr Eigentum und erweckten gerne den Anschein, als wäre das Vermögen der Familie noch immer immens. Die Lücke zwischen Anspruch und Realität entwickelte sich im Jahre [[1033 BF]] während der [[Briefspiel: Die Raloffkrise|Raloffkrise]] schließlich zu einem Abgrund, welcher die Familie verschlang. Das meiste Hab und Gut wurde von der [[Republik Efferdas]] verpfändet, die Familie floh in Nacht und Nebel nach [[Urbet]]. In den darauffolgenden Götterläufen konsolidierte sich die Familie wieder und konnte zumindest einige lukrative Anstellungen in den Diensten anderer Patrizier erhalten, die ihnen ein Auskommen bescherten. Die Familie war jedoch weit entfernt vom Reichtum und der Bedeutung vergangener Tage und übt sich in Bescheidenheit und Geduld, um vielleicht irgendwann in die Riege der geachteten Patrizierhäuser zurückzukehren. Eine solche Gelegenheit bot sich ihnen mit der Möglichgkeit den langfristigen und lukrativen adaministrativen Auftrag in Sewadâl anzunehmen.


==Siehe auch==
==Siehe auch==