Gwyn Cynwal: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Gwyn Gerber''' ist Spross einer harbener Kaufmannsfamilie. Er wuchs als drittes von vier Kindern in einem wohlgeordneten und relativ gut situierten Elternhaus auf. Nach dem er früh das kaufmännische Handwerk von seinem Vater erlernt hatte besuchte er erfolgreich die [[:avwik:Schule der Seekadetten der Westflotte des Neuen Reiches|Seekadettenschule in Harben]]. Die ersten drei Jahre fuhr Gwyn als Navigator auf der „Tanzende Laille“ unter Kapitänin Efferlill Finbairlain, dann erwarb er das Kapitänspatent und übernahm selbst das Kommando über die Karavelle. Wie schon unter Kapitänin Finbairlain, die nun die neue und größere Karavelle „Norbwyn’s Stolz“ kommandierte führten die Reisen gen Norden bis Thorwall und Prem. Als die Steuerfrau Fjorgyn Hjorvardsdottir auf der „Laille“ anheuerte wurden auch nördlichere Ziele wie Olport, Riva und Leskari angelaufen. Mit der Zeit begann Gwyn auch Grangor, Kuslik und die Zyklopeninseln anzulaufen. So kam es dann auch dass Gwyn und Quenia, beide auf Geschäftsreise im Auftrag der jeweiligen Familie sich in Kuslik in einem Gasthaus begegneten und ins Gespräch kamen. Später stelle sich auch noch heraus, dass sie zufälligerweise im selben Hotel abgestiegen waren. Nach einer netten Unterhaltung, einigen Bechern guten Weins und einer schönen, rahjagefälligen Nacht trennten sich die Wege der Beiden am nächsten Morgen wieder. Jedoch ahnte keiner der Beiden, dass sie sich schon sehr bald erneut wiedersehen würden, denn dieser Abend hatte weitreichende Nachwirkungen. Kaum drei Götternamen später erreichte Gwyn eine Nachricht, in der er aufgefordert wurde, in einer sehr dringenden Angelegenheit nach Efferdas zu reisen und sich bei der Familie Gerber zu melden. In großer Eile wurde eine kleine, private Hochzeit im engsten familiären Kreis organisiert, zu der natürlich auch Gwyn’s Eltern und Geschwister auf Kosten der Gerbers anreisten. Es war eine schöne, würdige Zeremonie und schon sechs Monate später erblickte [[Amalia Gerber|Amalia]] das Licht der Praiosscheibe.
'''Gwyn Gerber''' ist Spross einer harbener Kaufmannsfamilie. Er wuchs als drittes von vier Kindern in einem wohlgeordneten und relativ gut situierten Elternhaus auf. Nach dem er früh das kaufmännische Handwerk von seinem Vater erlernt hatte besuchte er erfolgreich die [[:avwik:Schule der Seekadetten der Westflotte des Neuen Reiches|Seekadettenschule in Harben]]. Die ersten drei Jahre fuhr Gwyn als Navigator auf der „Tanzende Laille“ unter Kapitänin Efferlill Finbairlain, dann erwarb er das Kapitänspatent und übernahm selbst das Kommando über die Karavelle. Wie schon unter Kapitänin Finbairlain, die nun die neue und größere Karavelle „Norbwyn’s Stolz“ kommandierte führten die Reisen gen Norden bis Thorwall und Prem. Als die Steuerfrau Fjorgyn Hjorvardsdottir auf der „Laille“ anheuerte wurden auch nördlichere Ziele wie Olport, Riva und Leskari angelaufen. Mit der Zeit begann Gwyn auch Grangor, Kuslik und die Zyklopeninseln anzulaufen. So kam es dann auch dass Gwyn und Quenia, beide auf Geschäftsreise im Auftrag der jeweiligen Familie sich in Kuslik in einem Gasthaus begegneten und ins Gespräch kamen. Später stelle sich auch noch heraus, dass sie zufälligerweise im selben Hotel abgestiegen waren. Nach einer netten Unterhaltung, einigen Bechern guten Weins und einer schönen, rahjagefälligen Nacht trennten sich die Wege der Beiden am nächsten Morgen wieder. Jedoch ahnte keiner der Beiden, dass sie sich schon sehr bald erneut wiedersehen würden, denn dieser Abend hatte weitreichende Nachwirkungen. Kaum drei Götternamen später erreichte Gwyn eine Nachricht, in der er aufgefordert wurde, in einer sehr dringenden Angelegenheit nach Efferdas zu reisen und sich bei der Familie Gerber zu melden. In großer Eile wurde eine kleine, private Hochzeit im engsten familiären Kreis organisiert, zu der natürlich auch Gwyn’s Eltern und Geschwister auf Kosten der Gerbers anreisten. Es war eine schöne, würdige Zeremonie und schon sechs Monate später erblickte [[Amalia Gerber|Amalia]] das Licht der Praiosscheibe.