Briefspiel:Zug nach Norden: Unterschied zwischen den Versionen
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Eine eilig einberufene Notsitzung der Eteria bei der die Eteri aus Côntris, Selshed und Calven fehlen, bringt zunächst keine Einigung: Nach den letzten Verhandlungen über die Interessen Pertakis sowie der Uneinigkeit der Eteria im Vorgehen gegen die Selsheds sind die Ratsherren unterschiedlicher Auffassung, was nun zu geschehen habe. Das Ausrücken der zweiten Schwadron scheint ob des Zeitdrucks naheliegend - allerdings würde dadurch das Kerngebiet des Bundes von Truppen entblößt. Zudem käme dies der Fehdeerklärung an ein Bundesmitglied gleich - auch wenn Gegner der Selsheds argumentieren, dafür sei es nach dem Vorgehen der Vikarin gegen Calven ohnehin zu spät.<br> | Eine eilig einberufene Notsitzung der Eteria bei der die Eteri aus Côntris, Selshed und Calven fehlen, bringt zunächst keine Einigung: Nach den letzten Verhandlungen über die Interessen Pertakis sowie der Uneinigkeit der Eteria im Vorgehen gegen die Selsheds sind die Ratsherren unterschiedlicher Auffassung, was nun zu geschehen habe. Das Ausrücken der zweiten Schwadron scheint ob des Zeitdrucks naheliegend - allerdings würde dadurch das Kerngebiet des Bundes von Truppen entblößt. Zudem käme dies der Fehdeerklärung an ein Bundesmitglied gleich - auch wenn Gegner der Selsheds argumentieren, dafür sei es nach dem Vorgehen der Vikarin gegen Calven ohnehin zu spät.<br> | ||
'''11. Efferd:''' Eine Reihe von Mitgliedern der Eteria, die von der Notwendigkeit des Eingreifens überzeugt ist, schlägt vor Cavallieri und Cavalleristi der Ersten Eskadron auszusenden, um Calven zu entsetzen. Der Vorschlag kommt aus den Reihen der auf der Turney versammelten Mitgliedern der Eskadron. Wenn auch der Kriegsfall nicht ausgesprochen wird, so gibt doch der neue Constabler, [[Leomar di Gondolfini]], dazu sein Einverständnis, um Entschlossenheit zu demonstrieren. Unter anderem reiten nach Norden: [[Koromar von Liobas Zell]] samt seinem Knappen [[ | '''11. Efferd:''' Eine Reihe von Mitgliedern der Eteria, die von der Notwendigkeit des Eingreifens überzeugt ist, schlägt vor Cavallieri und Cavalleristi der Ersten Eskadron auszusenden, um Calven zu entsetzen. Der Vorschlag kommt aus den Reihen der auf der Turney versammelten Mitgliedern der Eskadron. Wenn auch der Kriegsfall nicht ausgesprochen wird, so gibt doch der neue Constabler, [[Leomar di Gondolfini]], dazu sein Einverständnis, um Entschlossenheit zu demonstrieren. Unter anderem reiten nach Norden: [[Koromar von Liobas Zell]] samt seinem Knappen [[Poldoron von Urbet]], [[Goldan ya Papilio]], [[Welayis Charda]], der Leutnant Aurandis noch aus Elmantessa kennt und überraschenderweise auch [[Thalion Gabellano]], wiewohl bei letzterem unklar ist, ob er mit dem oder gegen das Einverständnis seines [[Leomar Gabellano|Patriarchen]] handelt.<br> | ||
'''12.-13. Efferd:''' In Calven ist keine der Seiten stark genug, eine Entscheidung herbeizuführen, die Kräfte der Selsheds reichen nicht für einen Sturm des Castello, wohl aber für dessen Abriegelung von der Versorgung, während man selbst in Calven auf die Suche nach Vorräten geht. Die Requirierungen gelingen durch eine Mischung von hohen Kaufpreisen und subtiler Waffenpräsenz, mit einer Ausnahme: Einzig die Ingerimmtreuen, die seit einigen Generationen in ihrem eigenen Viertel etwas abgeschieden leben, verweigern sich Mazarinas Streitkräften vollkommen. Es kommt zu einigen blutigen, wenn auch nicht tödlichen Zusammenstößen zwischen Söldlingen und Ingerimmtreuen. Die Eingeschlossenen erwägen ihrerseits einen Ausbruch mit der Reiterei, fürchten allerdings hohe Verluste durch die Piken der Söldner.<br> | '''12.-13. Efferd:''' In Calven ist keine der Seiten stark genug, eine Entscheidung herbeizuführen, die Kräfte der Selsheds reichen nicht für einen Sturm des Castello, wohl aber für dessen Abriegelung von der Versorgung, während man selbst in Calven auf die Suche nach Vorräten geht. Die Requirierungen gelingen durch eine Mischung von hohen Kaufpreisen und subtiler Waffenpräsenz, mit einer Ausnahme: Einzig die Ingerimmtreuen, die seit einigen Generationen in ihrem eigenen Viertel etwas abgeschieden leben, verweigern sich Mazarinas Streitkräften vollkommen. Es kommt zu einigen blutigen, wenn auch nicht tödlichen Zusammenstößen zwischen Söldlingen und Ingerimmtreuen. Die Eingeschlossenen erwägen ihrerseits einen Ausbruch mit der Reiterei, fürchten allerdings hohe Verluste durch die Piken der Söldner.<br> | ||