Rahjalin Solivino: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Umgang mit Anderen, seien es Gleichgestellte oder Untergebene, bedient er sich gerne seines eigenen Charmes und seiner Gewitztheit. Er geht seinen Weg im Einklang mit der Göttin, und ist darin auch für viele in seiner eigenen Familie ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt. In diesem unbeschwerten Lebensstil liegt indes ebenso der Grund, warum er teilweise für oberflächlich und arrogant gehalten wird. Trotz seiner fröhlichen Art sollte man den Rahjadiener nicht unterschätzen. | Im Umgang mit Anderen, seien es Gleichgestellte oder Untergebene, bedient er sich gerne seines eigenen Charmes und seiner Gewitztheit. Er geht seinen Weg im Einklang mit der Göttin, und ist darin auch für viele in seiner eigenen Familie ein Vorbild, dem es nachzueifern gilt. In diesem unbeschwerten Lebensstil liegt indes ebenso der Grund, warum er teilweise für oberflächlich und arrogant gehalten wird. Trotz seiner fröhlichen Art sollte man den Rahjadiener nicht unterschätzen. | ||
Es wurde schon mehrfach versucht, ihm angebliche Sprösslinge nachzuweisen, doch er erkannte bis 1030 BF kein Kind an. Erst als seine ehemalige arivorer Liebschaft bei einem Unfall ums Leben kam, erkannte er ihre sechsjährige Tochter [[Rahjada Solivino|Rahjada]] als sein Nachkomme an und holte sie zu sich nach Urbasi. Er war jedoch kein allzu guter Vater, weshalb Rahjada eine mütterliche Bezugsperson in seiner Schwägerin [[Traviane Brahl|Traviane]] suchte und fand. Nach vier Jahren bei ihrer Familie ging sie nach Methumis studieren und zog danach nach Vinsalt. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist unterkühlt, da Rahjada es ihm | Es wurde schon mehrfach versucht, ihm angebliche Sprösslinge nachzuweisen, doch er erkannte bis 1030 BF kein Kind an. Erst als seine ehemalige arivorer Liebschaft bei einem Unfall ums Leben kam, erkannte er ihre sechsjährige Tochter [[Rahjada Solivino|Rahjada]] als sein Nachkomme an und holte sie zu sich nach Urbasi. Er war jedoch kein allzu guter Vater, weshalb Rahjada eine mütterliche Bezugsperson in seiner Schwägerin [[Traviane Brahl|Traviane]] suchte und fand. Nach vier Jahren bei ihrer Familie ging sie nach Methumis studieren und zog danach nach Vinsalt. Das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist unterkühlt, da Rahjada es ihm bis ins Erwachsenenalter nicht verzieh, sie erst so spät angenommen zu haben. | ||
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