Söldner: Unterschied zwischen den Versionen

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{{VerweisRdH|Inhalt=Das '''horasische Söldnerwesen''' wird in [[Reich des Horas]], Seite 89-91 beschrieben. }}
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'''Söldner''', im [[Horasreich]] auch [[Mercenario|Mercenarii]] (''einzeln:'' Mercenario/a) genannt, sind die "Handwerker des Krieges", die in [[Fehde]]n und anderen Konflikten zwischen den Machthabern des Landes vielfach zur Geltung kommen. Das '''Söldnerwesen''' ist spätestens im [[Horasischer Thronfolgekrieg|Thronfolgekrieg]] der Jahre [[1028 BF|1028]] bis [[1030 BF]] – besonders seit der [[Schlacht an der Kreuzung von Castarosa]] – zum Hauptinstrument der horasischen Kriegsführung geworden.
'''Söldner''', im [[Horasreich]] auch [[Mercenario|Mercenario/a]] (''Mehrzahl:'' Mercenarii) genannt, sind die "Handwerker des Krieges", die in [[Fehde]]n und anderen Konflikten zwischen den Machthabern des Landes vielfach zur Geltung kommen. Das '''Söldnerwesen''' ist spätestens im [[Horasischer Thronfolgekrieg|Thronfolgekrieg]] der Jahre [[1028 BF|1028]] bis [[1030 BF]] – besonders seit der [[Schlacht an der Kreuzung von Castarosa]] – zum Hauptinstrument der horasischen Kriegsführung geworden.


Zentrale Bedeutung kommt dabei den [[Condottiere|Condottieri]] zu, den Anführern der Söldnereinheiten, die mit einer manchmal verschreckend [[phex]]ischen Geschäftstüchtigkeit und einem geradezu [[nandus]]gefällig anmutenden strategischen Denken Profit aus den Konflikten ihrer Zeit ziehen. Die schiere Blutrünstigkeit [[Kor]]s ist unter den Söldnern des Horasreichs weit weniger verbreitet als in den Tulamidenlanden oder Meridiana. Dies hat ihnen im Gegenzug den Ruf eingebracht, "blutlos", gar weich zu sein. Tatsache ist aber, dass sich gerade die Söldneranführer hierzulande aller ihnen zur Verfügung stehenden Mittel – auch Verrat, Sabotage oder Attentaten – bedienen, um einen Gegner unschädlich zu machen und dabei die teuer aufgebaute eigene Einheit möglichst intakt zu lassen. Die allermeisten Condottieri entstammen dem Adel, wofür das [[Feldzeichen|Standartenprivileg]] eine Ursache ist.
Zentrale Bedeutung kommt dabei den [[Condottiere|Condottieri]] zu, den Anführern der Söldnereinheiten, die mit einer manchmal verschreckend [[phex]]ischen Geschäftstüchtigkeit und einem geradezu [[nandus]]gefällig anmutenden strategischen Denken Profit aus den Konflikten ihrer Zeit ziehen. Die schiere Blutrünstigkeit [[Kor]]s ist unter den Söldnern des Horasreichs weit weniger verbreitet als in den Tulamidenlanden oder Meridiana. Dies hat ihnen im Gegenzug den Ruf eingebracht, "blutlos", gar weich zu sein. Tatsache ist aber, dass sich gerade die Söldneranführer hierzulande aller ihnen zur Verfügung stehenden Mittel – auch Verrat, Sabotage oder Attentaten – bedienen, um einen Gegner unschädlich zu machen und dabei die teuer aufgebaute eigene Einheit möglichst intakt zu lassen. Die allermeisten Condottieri entstammen dem Adel, wofür das [[Feldzeichen|Standartenprivileg]] eine Ursache ist.