Hesindio Dalidion: Unterschied zwischen den Versionen
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Hesindio ist der ältere der beiden Söhne von [[Avesio Dalidion]]. Der Tod seiner Mutter hat vermutlich sowohl dazu beigetragen, dass das Verhältnis zu seinem Bruder angespannt ist, als auch zu seinem Wunsch "bei seiner Tante" in die Medicusschule zu gehen. Als kleiner | Hesindio ist der ältere der beiden Söhne von [[Avesio Dalidion]]. Der Tod seiner Mutter hat vermutlich sowohl dazu beigetragen, dass das Verhältnis zu seinem Bruder angespannt ist, als auch zu seinem Wunsch "bei seiner Tante" in die Medicusschule zu gehen. Als kleiner Junge hielt er seine Tante [[Nevinia Dalidion|Nevinia]] für die Leiterin der Medicusschule zu Urbasi. Er war etwas enttäuscht, dass sie 'nur' die Bibliothekarin ist, aber sie konnte ihm eine Liebe zu Kräutern vermittteln. So hatte er hervorragende Noten in Kräuterkunde, Tinkturzubereitung und Ähnlichem, aber seine chirurgischen und pathologischen Fähigkeiten waren eher durchschnittlich. | ||
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Dies änderte sich kurz vor seiner Medicusprüfung als der [[Briefspiel:Der Krieg der Farben|Krieg der Farben]] 1040BF ausbrach. Frisch aus der Schule und hoch motiviert meldete sich der junge Medicus als Begleitung von zwei Lehrkräften der Schule um 'die Schwarzen' auf Befehl des damaligen [[Ralman von Firdayon-Bethana|Comto Protectors]] zu unterstützen. Diese Erfahrungen veränderten ihn. Da es im Feld oft um pragmatische Lösungen ging und zögern über Leben und Tod entscheiden konnte, wurde er deutlich zupackender. Allerdings genießt er es mit dem Heer unterwegs zu sein, was seine bis heute anhaltende Reiselust weckt. | Dies änderte sich kurz vor seiner Medicusprüfung als der [[Briefspiel:Der Krieg der Farben|Krieg der Farben]] 1040BF ausbrach. Frisch aus der Schule und hoch motiviert meldete sich der junge Medicus als Begleitung von zwei Lehrkräften der Schule um 'die Schwarzen' auf Befehl des damaligen [[Ralman von Firdayon-Bethana|Comto Protectors]] zu unterstützen. Diese Erfahrungen veränderten ihn. Da es im Feld oft um pragmatische Lösungen ging und zögern über Leben und Tod entscheiden konnte, wurde er deutlich zupackender. Allerdings genießt er es mit dem Heer unterwegs zu sein, was seine bis heute anhaltende Reiselust weckt. | ||