Briefspiel:Im Auge des Chaos/Treffen wider die Usurpatoren: Unterschied zwischen den Versionen

 
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“Ebenso wie meine Schwester [[Madolina ya Pirras|Madolina]]. Wenn Ihr im Hesindetempel seid, fragt auch nach ihr. Auf ihre Hilfe könnt ihr auch zählen. <br>
“Ebenso wie meine Schwester [[Madolina ya Pirras|Madolina]]. Wenn Ihr im Hesindetempel seid, fragt auch nach ihr. Auf ihre Hilfe könnt ihr auch zählen. <br>
Aber nun lasst uns aufbrechen und unsere Vorhaben umsetzen. Ich schlage vor, wir treffen uns hier morgen um die gleiche Zeit, um die bis dahin erzielten Ergebnisse mitzuteilen. Seid vorsichtig und die Zwölfe mit Euch.”  <br>
Aber nun lasst uns aufbrechen und unsere Vorhaben umsetzen. Ich schlage vor, wir treffen uns hier morgen um die gleiche Zeit, um die bis dahin erzielten Ergebnisse mitzuteilen. Seid vorsichtig und die Zwölfe mit Euch.”  <br>
=== Nachzügler ===
Kurz bevor das Treffen endete, hatte es [[Adaon di Malavista|Adaon]] gemeinsam mit zwei Leibwachen geschafft, doch noch das Treffen zu erreichen. “Signoras und Signores, bitte entschuldigt die Verspätung - wir wurden leider aufgehalten und mussten mehrmals die Route ändern. Die Malavistas möchten sich gerne mit einbringen. Mein Vater wird ebenso wie die anderen Senatoren festgehalten. Die Republik Efferdas ist in großer Gefahr - wo wird am ehesten Hilfe benötigt?”<br>
Nita hatte schon die ersten Schritte gemacht, als Signor Adaon die Höhle betrat. “Mögen die Zwölfe stets mit euch sein Signor Adaon! Wir freuen uns über jeden, der auf unserer Seite steht und zur Zeit sind mehr zweibeinige Ratten auf den Straßen der Stadt als vierbeinige Ratten in der Kanalisation, da nimmt es nicht Wunder, dass ihr aufgehalten wurdet.” <br>
In kurzen, knappen Worten schilderte Erdano Adaon die nächsten geplanten Schritte. “Entscheidet selber, an wessen Seite Ihr Euch stellen wollt um unser gemeinsames Ziel zu unterstützen. Ich werde kurz nach meiner Knappin und der Geweihten sehen. Wenn Ihr mich entschuldigt.” Er gab es nicht offen zu, aber er war doch besorgt. Isida war schon lange weg und dabei sollte sie doch eigentlich nur die Praios-Geweihte zu ihnen bringen. Auf ein kurzes Nicken, gesellte sich einer seiner Soldaten dazu. <br>
Nita wandte sich dem Nachzügler zu: “Signor Adaon, vielleicht wäre es am hilfreichsten, wenn ihr Signora Daria bei der Suche nach einer Lösung des Dämonenproblems in den Schriftstücken des Archivs des Hesindetempels zu unterstützen. Ich könnte mir vorstellen, dass hierfür einiges zu lesen ist und die Zeit drängt!” <br>
“Dann soll es wohl so sein. Mein [[Nepolemo di Malavista|Großonkel]] müsste uns da auch helfen können. Er ist zwar nicht mehr der jüngste, kennt aber die Bibliothek wie kein anderer im Hesindetempel. Signora Daria, wenn ich bitten dürfte?” Adaon nickte seinen beiden Begleitern zu und suchte dann mit seinen Augen die Anwesenden nach der angesprochenen Dame ab. <br>
Daria trat vor und nahm den angebotenen Arm „Herzlich gerne Sinor Adaon.Ich möchte ihnen übrigens noch dafür danken, dass sie meinem Neffen und Rajabella, deren Besuch auf einen so unglücklichen Zeitpunkt gefallen ist, bei sich aufgenommen haben.“ <br>
Während die Fußspitzen der Gruppe verrieten, dass jeder nun einen Auftrag für sich gefunden hatte und die Bereitschaft, den Plan umgehend in Taten umzusetzen von nichts mehr aufgehalten werden konnte, blickte sich Liaiell etwas irritiert um. Sie war nun zu keinem dieser heroischen Pläne geladen und stand etwas wie bestellt und nicht abgeholt in der Gruppe, von der sie merkte, dass ein jeder nun bereits mental abgeschaltet hatte. Nun wieder etwas schüchtern fragte sie dann doch in die Runde. “Äh… braucht mich nun niemand?” Sie bekam ein schlechtes Gewissen. Waren ihre bisherigen Vorschläge und Einwürfe wirklich so gravierend gewesen?  <br>
Tharinda della Pena wandte sich Liaiell zu. “Ihr wolltet doch nach der Mutter des Jungen aus dem Tempel suchen, Signora? Esquirio Erdano hatte Euch seine Begleitung zu den Geflüchteten aus dem Tempel der Rahja angeboten. Wartet doch bei seinen Soldaten auf ihn.” Sie schenkte Liaiell ein Lächeln. “Entschuldigt mich nun, ich werde erwartet.” <br>
[[Nevinia Ventargento|Nevinia]] betrat die Höhle und sah sich abschätzend um. “Mein Name ist Nevinia Yesaria Isida Venargento undi Ich bin sehr erfreut euch allen an so einem abscheulichen Tag zu begegnen und an diesem Treffen teilnehmen zu dürfen, aber da anscheinend schon einige Zeit diskutiert wurde muss ich doch wohl leider um eine Zusammenfassung bitten.” <br>
Daria trat auf die Priesterin zu und zog sie am Arm etwas zur Seite, damit sie nicht den Eingang blockiert. Die anderen wollten schließlich aufbrechen. „Wir sind eine Versammlung besorgter Bürger die versuchen wieder etwas Ordnung in die Stadt zu bringen, da die als d Oro bekannten Unruhestifter anscheinen völlig den Verstand verloren haben. Sie haben den Rahjatempel abgebrannt und ein Dämon läuft frei in der Stadt herum. Das wäre auch der Grund weshalb wir sie hergebeten haben. Seine Hochwürden Di Camaro ist leider verhindert. Ohne ihn und weil der Hohe Lehrmeister die Stadt verlassen musste, fehlt uns etwas die religiöse Expertise, was man an dieser Stelle tun kann. Wir wollten uns auf den Weg in den Hesindetempel machen um dort etwas ein paar Informationen zu finden. Die Diener des Herren Praios ist bekannt für ihren Umgang mit solchen Dingen. Können sie uns weiterhelfen? Währenddessen wollen ein paar andere mit Signor della Peña, der vor unserer Stadt lagert, ein klärendes Gespräch über die Vorgänge in der Stadt führen wollen. Das ist auch schon alles.“ <br>


[[Kategorie:Briefspiel in Efferdas|Im Auge des Chaos]]
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