Briefspiel:Im Auge des Chaos/Madaraestra: Unterschied zwischen den Versionen
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Rahjalin blendete alles weitere einfach aus, stolperte vorwärts bis sie den Eingang des Palazzo erreichten. Schnell schloss er die Türen und fiel zu Boden. Schwer atmend versuchte er zur Ruhe zu kommen, seinen Atem zu beruhigen. Neben ihm lag Junivera. Bewusstlos und immer noch aus zahlreichen kleinen Wunden blutend. Er musste sich zusammenreißen und Hilfe holen. Jetzt sofort. | Rahjalin blendete alles weitere einfach aus, stolperte vorwärts bis sie den Eingang des Palazzo erreichten. Schnell schloss er die Türen und fiel zu Boden. Schwer atmend versuchte er zur Ruhe zu kommen, seinen Atem zu beruhigen. Neben ihm lag Junivera. Bewusstlos und immer noch aus zahlreichen kleinen Wunden blutend. Er musste sich zusammenreißen und Hilfe holen. Jetzt sofort. | ||
=== | === In der Kaserne am Grünen Tor === | ||
[[Erdano ya Pirras]] hatte Mühe den Enthusiasmus der jungen [[Liaiell di Camaro]] zu bremsen, aber er konnte sie dann doch davon überzeugen, den Einbruch der Dunkelheit abzuwarten. | [[Erdano ya Pirras]] hatte Mühe den Enthusiasmus der jungen [[Liaiell di Camaro]] zu bremsen, aber er konnte sie dann doch davon überzeugen, den Einbruch der Dunkelheit abzuwarten. | ||
Im Schutz der Nacht schlichen sich drei Gestalten zum Versorgungstrakt der Kaserne. Auch hier waren Spuren des Aufstands zu sehen. Die ausgebrannten Reste eines Fuhrwerks und Trümmer von zerstörten Kisten waren zu sehen. Sie warteten ab, bis die Patrouille um die Hausecke verschwand, um dann schnell zu einer Tür zu gelangen. Kurz lauschten sie, hörten aber keinerlei Geräusche in dem Raum dahinter. Vorsichtig drückte Erdano langsam die Klinke mit einer Hand hinunter, während die andere auf seinem Schwertgriff ruhte. Sie betraten eine Großküche. Der Raum wurde nur durch das Licht des Madamals aus den Fenstern erhellt. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatten, dauerte es einen Moment, bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Weiterhin hörten sie keinerlei Geräusche in ihrer Umgebung. Sie nickten sich gegenseitig zu und begannen die weiteren Räume zu erkunden. <br> | Im Schutz der Nacht schlichen sich drei Gestalten zum Versorgungstrakt der Kaserne. Auch hier waren Spuren des Aufstands zu sehen. Die ausgebrannten Reste eines Fuhrwerks und Trümmer von zerstörten Kisten waren zu sehen. Sie warteten ab, bis die Patrouille um die Hausecke verschwand, um dann schnell zu einer Tür zu gelangen. Kurz lauschten sie, hörten aber keinerlei Geräusche in dem Raum dahinter. Vorsichtig drückte Erdano langsam die Klinke mit einer Hand hinunter, während die andere auf seinem Schwertgriff ruhte. Sie betraten eine Großküche. Der Raum wurde nur durch das Licht des Madamals aus den Fenstern erhellt. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatten, dauerte es einen Moment, bis sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Weiterhin hörten sie keinerlei Geräusche in ihrer Umgebung. Sie nickten sich gegenseitig zu und begannen die weiteren Räume zu erkunden. <br> | ||