Mondino Horrad-Tribêc: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Mondino Horrad-Tribêc''' ist ein horasischer Jurist, Esquirio und Stadtrichter von [[Farsid]]. Durch seine Ehe mit einer im Gegensatz zu ihm jüngeren Tochter des [[Haus Horrad|Hauses Horrad]] und die Nähe zu seiner Schwiegermutter [[Celissa Horrad]] sicherte er sich eine stabile Stellung in der Stadt.
'''Mondino Horrad-Tribêc''' ist ein horasischer Jurist, Esquirio und Stadtrichter von [[Farsid]]. Durch seine Ehe mit einer im Gegensatz zu ihm jüngeren Tochter des [[Familie Horrad|Hauses Horrad]] und die Nähe zu seiner Schwiegermutter [[Celissa Horrad]] sicherte er sich eine stabile Stellung in der Stadt.


Mondino galt bald als profilloser, aber verlässlicher Bürokrat. Früh in [[Farsid]] ansässig geworden, fand er über das [[Haus Horrad]] Zugang zu den Ämtern. Als Stadtrichter befasste er sich oft auch mit Adelsstreitfragen, in denen er als akribisch und geduldig bekannt wurde. Ruhm suchte er nie, doch seine Urteile prägten das Verhältnis der Geschlechter im Farsider Umland und im [[Lilienschloss]].
Mondino galt bald als profilloser, aber verlässlicher Bürokrat. Früh in [[Farsid]] ansässig geworden, fand er über das [[Familie Horrad|Haus Horrad]] Zugang zu den Ämtern. Als Stadtrichter befasste er sich oft auch mit Adelsstreitfragen, in denen er als akribisch und geduldig bekannt wurde. Ruhm suchte er nie, doch seine Urteile prägten das Verhältnis der Geschlechter im Farsider Umland und im [[Lilienschloss]].


Obwohl er als „graue Akte“ gilt, hat er sich durch seine nüchterne, unbestechliche Amtsführung Respekt verschafft. Kritiker werfen ihm vor, zu sehr auf Paragraphen zu pochen und das menschliche Maß aus dem Blick zu verlieren. Befürworter sehen in ihm hingegen den Inbegriff von praiosgefälliger Ordnung, Beständigkeit und horasischem Rechtsbewusstsein.
Obwohl er als „graue Akte“ gilt, hat er sich durch seine nüchterne, unbestechliche Amtsführung Respekt verschafft. Kritiker werfen ihm vor, zu sehr auf Paragraphen zu pochen und das menschliche Maß aus dem Blick zu verlieren. Befürworter sehen in ihm hingegen den Inbegriff von praiosgefälliger Ordnung, Beständigkeit und horasischem Rechtsbewusstsein.