Ramaúd: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Stadt umschließt eine zum Hafen ausgebaute Bucht zwischen dem nördlich gelegenen [[Tempel von Wind und Wogen]] und der südlich gelgenen Werft und erstreckt sich die steil ansteigende Küste hinauf zu einem Vorberg, auf dem als Stadtzentrum der [[Grüner Platz|Grüne Platz]] liegt. Dahinter sinkt das Gelände wieder etwas ab und wird zur Vorstadt, die bis zur sogenannten Landmauer reicht, die die Stadt vom Hinterland trennt und vor der jene Fremden lagern müssen, denen nächtens der Aufenthalt in den Stadtgrenzen untersagt wird. Auf diesem Lagerplatz betreiben bisher (Stand 1040 BF) gelegentlich Immanbegeisterte das Spiel mit Kork und Esche. | Die Stadt umschließt eine zum Hafen ausgebaute Bucht zwischen dem nördlich gelegenen [[Tempel von Wind und Wogen]] und der südlich gelgenen Werft und erstreckt sich die steil ansteigende Küste hinauf zu einem Vorberg, auf dem als Stadtzentrum der [[Grüner Platz|Grüne Platz]] liegt. Dahinter sinkt das Gelände wieder etwas ab und wird zur Vorstadt, die bis zur sogenannten Landmauer reicht, die die Stadt vom Hinterland trennt und vor der jene Fremden lagern müssen, denen nächtens der Aufenthalt in den Stadtgrenzen untersagt wird. Auf diesem Lagerplatz betreiben bisher (Stand 1040 BF) gelegentlich Immanbegeisterte das Spiel mit Kork und Esche. | ||
Gebäuden und Straßen ist durch Baustil und Zustand teilweise anzusehen, dass sie mitunter Jahrhunderte alt sind. Das gilt in besonderem Maße für die Tempel und öffentliche Gebäude wie die [[Halle des Rats]] oder das Haus der [[Ramaúder Nachtwache]]. Die Gassen sind mit Ausnahme der Hauptstraßen in der Regel so eng, dass bestenfalls ein einzelnes Fuhrwerk hindurch passt. In den besseren Quartieren sind die Wege gepflastert, sonst aus sandigem Lehm. Kastanien und Walnussbäume entlang der breiteren Straßen sowie in vielen Vorgärten prägen das Stadtbild; sie tragen einen kleinen Teil zur örtlichen Küche und Wirtschaft bei. Gleiches gilt für die Brombeeren, die vor allem am Rande des Moores in | Gebäuden und Straßen ist durch Baustil und Zustand teilweise anzusehen, dass sie mitunter Jahrhunderte alt sind. Das gilt in besonderem Maße für die Tempel und öffentliche Gebäude wie die [[Halle des Rats]] oder das Haus der [[Ramaúder Nachtwache]]. Die Gassen sind mit Ausnahme der Hauptstraßen in der Regel so eng, dass bestenfalls ein einzelnes Fuhrwerk hindurch passt. In den besseren Quartieren sind die Wege gepflastert, sonst aus sandigem Lehm. Kastanien und Walnussbäume entlang der breiteren Straßen sowie in vielen Vorgärten prägen das Stadtbild; sie tragen einen kleinen Teil zur örtlichen Küche und Wirtschaft bei. Gleiches gilt für die Brombeeren, die vor allem am Rande des Moores in riesigen Sträuchern wachsen. | ||
Südöstlich der Stadt liegt das alte Leuchtfeuer auf der Klippe, unterhalb derer die Küstenstraße nach [[Craco]] und [[Kordasin]] verläuft. | Südöstlich der Stadt liegt das alte Leuchtfeuer auf der Klippe, unterhalb derer die Küstenstraße nach [[Craco]] und [[Kordasin]] verläuft. | ||