Briefspiel:Drache gegen Delphin/Teil I: Unterschied zwischen den Versionen

K Textersetzung - „Theria Tuachall“ durch „Theria Nordwalden“
 
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''„Hesinde mit uns'',<br>
''„Hesinde mit uns'',<br>
''wie nicht anders zu erwarten, hat mein Gesprächspartner sich alle Optionen offen gehalten. Im Wesentlichen habe ich die gleichen Argumente benutzt wie zuvor am Eulenturm, aber der alte Kämpe war ein anderes Kaliber als dieser Intrigant es ist. Ich nehme an, dass er zu allem pflichtschuldig nicken wird, nur um dann nachzuprüfen ob unser gemeinsamer Feind nicht mehr bietet als der Drache. Falls wir ihn jedoch überzeugen können, haben wir wenigstens den Vorteil nicht ihn selbst als Constabler ertragen zu müssen. Einer seiner Brüder käme ihm – und uns – da wohl eher gelegen. Es wartet noch ein hartes Stück Arbeit auf uns.''<br>
''wie nicht anders zu erwarten, hat mein Gesprächspartner sich alle Optionen offen gehalten. Im Wesentlichen habe ich die gleichen Argumente benutzt wie zuvor am Eulenturm, aber der alte Kämpe war ein anderes Kaliber als dieser Intrigant es ist. Ich nehme an, dass er zu allem pflichtschuldig nicken wird, nur um dann nachzuprüfen ob unser gemeinsamer Feind nicht mehr bietet als der Drache. Falls wir ihn jedoch überzeugen können, haben wir wenigstens den Vorteil nicht ihn selbst als Constabler ertragen zu müssen. Einer seiner Brüder käme ihm – und uns – da wohl eher gelegen. Es wartet noch ein hartes Stück Arbeit auf uns.''<br>
''[[Asmodena Menaris|Asmodena]] sei uns gewogen,''
''[[Asmodena Menaris|Asmodena]] sei uns gewogen,''<br>
''B.“''<br>
''B.“''<br>
Valsinian faltete das Pergament zusammen und ließ sich in den Sessel fallen. Er war sich noch nicht über jede Implikation im Klaren, die das soeben Gelesene bedeutete aber eines war sicher: Monsignor [[Tankred Menaris]] musste sofort davon erfahren!
Valsinian faltete das Pergament zusammen und ließ sich in den Sessel fallen. Er war sich noch nicht über jede Implikation im Klaren, die das soeben Gelesene bedeutete aber eines war sicher: Monsignor [[Tankred Menaris]] musste sofort davon erfahren!
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'''Shenilo, [[Villa Carus]], 8. Rahja 1031 BF'''
'''Shenilo, [[Villa Carus]], 8. Rahja 1031 BF'''
[[Niando Tuachall|Niando]] öffnete die Tür zum Arbeitszimmer seines Vaters [[Potros Tuachall|Potros]]. Er saß wartend auf seinem Sesseln, der schon Brendan, seinem Urgroßvater, gehörte. Niando wusste, warum ihn sein Vater rufen ließ. Bald würde der neue Gransignore gewählt, und die [[Politik Shenilos#Curia Patricii|Curiamitglieder]] konnten nicht an der Wahl teilnehmen.<br>
[[Niando Tuachall|Niando]] öffnete die Tür zum Arbeitszimmer seines Vaters [[Potros Tuachall|Potros]]. Er saß wartend auf seinem Sesseln, der schon Brendan, seinem Urgroßvater, gehörte. Niando wusste, warum ihn sein Vater rufen ließ. Bald würde der neue Gransignore gewählt, und die [[Politik Shenilos#Curia Patricii|Curiamitglieder]] konnten nicht an der Wahl teilnehmen.<br>
Die Begrüßung fiel knapp aus. Potros bot seinem Sohn einen Platz an, aber Niando blieb lieber stehen, dabei konnte er besser denken.  
Die Begrüßung fiel knapp aus. Potros bot seinem Sohn einen Platz an, aber Niando blieb lieber stehen, dabei konnte er besser denken. <br>
-''“Niando, mein Sohn, wir müssen verhindern, dass dieser Ludovigo Calven-Imirandi wieder zum Gransignore gewählt wird.“''<br>
-''“Niando, mein Sohn, wir müssen verhindern, dass dieser Ludovigo Calven-Imirandi wieder zum Gransignore gewählt wird.“''<br>
-''“Ich weiß Vater, aber was sollen wir tun? Wenn wir uns offen gegen ihn stellen, würde die Signoria erst recht ihn wählen. Ihre persönlichen Streitigkeiten vergessen sie, wenn sich die Städter in ihre Angelegenheiten einmischen.“''<br>
-''“Ich weiß Vater, aber was sollen wir tun? Wenn wir uns offen gegen ihn stellen, würde die Signoria erst recht ihn wählen. Ihre persönlichen Streitigkeiten vergessen sie, wenn sich die Städter in ihre Angelegenheiten einmischen.“''<br>
Beide wussten, dass die Landadligen die aufstrebende Stadtritter hassten. Nie würde ein Landadliger seine Reputation aufs Spiel setzen und sich auf die Seite eines Kaufherren schlagen.
Beide wussten, dass die Landadligen die aufstrebende Stadtritter hassten. Nie würde ein Landadliger seine Reputation aufs Spiel setzen und sich auf die Seite eines Kaufherren schlagen.<br>
Potros erhob wieder das Wort: <br>„Ludovigo hat im letzten Jahr nichts für die Stadt getan. Die Straßen sind unsicher und kaum befahrbar. Er erhöht die Gebühren und besetzt die Ämter mit unfähigen Gefolgsleuten. Er nimmt all die Vergünstigungen seines Amtes als sein angeborenes Recht wahr und vergisst seine Pflichten. Mit ihm an der Spitze, werden unserer Umsätze weiter fallen.“<br>
Potros erhob wieder das Wort: <br>„Ludovigo hat im letzten Jahr nichts für die Stadt getan. Die Straßen sind unsicher und kaum befahrbar. Er erhöht die Gebühren und besetzt die Ämter mit unfähigen Gefolgsleuten. Er nimmt all die Vergünstigungen seines Amtes als sein angeborenes Recht wahr und vergisst seine Pflichten. Mit ihm an der Spitze, werden unserer Umsätze weiter fallen.“<br>
Niando nickte, er kannte all die Probleme. Seit dem Krieg verfielen die Landstraßen, trotz der Versuche des verstorbenen [[Benedict di Matienna|Benedict]]. Sie brauchten einen tatkräftigen Gransignore, der wusste, dass das Geld erst verdient werden muss, bevor man Steuern zahlen kann.
Niando nickte, er kannte all die Probleme. Seit dem Krieg verfielen die Landstraßen, trotz der Versuche des verstorbenen [[Benedict di Matienna|Benedict]]. Sie brauchten einen tatkräftigen Gransignore, der wusste, dass das Geld erst verdient werden muss, bevor man Steuern zahlen kann.<br>
Potros sprach weiter: ''„Ich denke wir sollten [[Endor Dorén]] unterstützen. Er ist umgänglich und pragmatisch.“''<br>
Potros sprach weiter: ''„Ich denke wir sollten [[Endor Dorén]] unterstützen. Er ist umgänglich und pragmatisch.“''<br>
''„Und wie willst du ihn unterstützen? Welchen Einfluss haben wir denn?“''<br>
''„Und wie willst du ihn unterstützen? Welchen Einfluss haben wir denn?“''<br>
''„Wir haben sehr wohl Einfluss. Finde heraus, welche offenen Fürsprecher Endor Dorén hat. Und finde auch heraus welche Pläne die [[Familie Wankara|Wankaras]] haben. Ich werde mir die Grundbücher genau ansehen, vielleicht kennen wir ein paar der Landpächter der Adeligen.“'' Niando nickte, und wandte sich zum gehen. Als er die Türklinke in der Hand hielt, sagt Portos noch: „Ach, und versuch irgendetwas über den Ludovigo herauszufinden...“''<br>
''„Wir haben sehr wohl Einfluss. Finde heraus, welche offenen Fürsprecher Endor Dorén hat. Und finde auch heraus welche Pläne die [[Familie Wankara|Wankaras]] haben. Ich werde mir die Grundbücher genau ansehen, vielleicht kennen wir ein paar der Landpächter der Adeligen.“'' Niando nickte, und wandte sich zum gehen. Als er die Türklinke in der Hand hielt, sagt Portos noch: „Ach, und versuch irgendetwas über den Ludovigo herauszufinden...“''


Niando inspizierte die Lagerräume des Kontors. Er streifte zwischen den Säcken umher, Katzen strichen um seine Beine. Seine Anwenheit trieb die Tagelöhner wie immer zur schnellen Arbeit. An der Seilwinde fand er [[Brunnengerold]] und nickte ihm zu und ging weiter.<br>
Niando inspizierte die Lagerräume des Kontors. Er streifte zwischen den Säcken umher, Katzen strichen um seine Beine. Seine Anwenheit trieb die Tagelöhner wie immer zur schnellen Arbeit. An der Seilwinde fand er [[Brunnengerold]] und nickte ihm zu und ging weiter.<br>
Es war ein merkwürdiger Name. Niando nahm sich vor bei Gelegenheit nach seine Entstehung zu fragen.
Es war ein merkwürdiger Name. Niando nahm sich vor bei Gelegenheit nach seine Entstehung zu fragen.<br>
Im Stall blieb er stehen und wartete einen kurzen Moment, bis Brunnengerold von der anderen Seite kam. Niando reichte ihm eie gefüllte Geldkatze:
Im Stall blieb er stehen und wartete einen kurzen Moment, bis Brunnengerold von der anderen Seite kam. Niando reichte ihm eie gefüllte Geldkatze:<br>
''„Du kannst dir noch mehr hinzu verdienen.“''
''„Du kannst dir noch mehr hinzu verdienen.“''<br>
''„Was soll ich dafür machen?“''
''„Was soll ich dafür machen?“''<br>
''„Finde über Ludovigo von Calven-Imirandi alles heraus, wirklich alles. Mit wem trifft er sich? Hat er Feinde oder Freunde in der Stadt? Ist er dem Glücksspiel verfallen?“''
''„Finde über Ludovigo von Calven-Imirandi alles heraus, wirklich alles. Mit wem trifft er sich? Hat er Feinde oder Freunde in der Stadt? Ist er dem Glücksspiel verfallen?“''<br>
Brunnengerold wiegte die Geldkatze in der Hand und nickte: ''„Wenn er etwas Unangenehmes gemacht hat werde ich seine Missetat finden. Wollen Sie, dass Herr Calven-Imirandi eine gute Gelegenheit erhält, gegen gute Sitten zu verstoßen?“''<br>  
Brunnengerold wiegte die Geldkatze in der Hand und nickte: ''„Wenn er etwas Unangenehmes gemacht hat werde ich seine Missetat finden. Wollen Sie, dass Herr Calven-Imirandi eine gute Gelegenheit erhält, gegen gute Sitten zu verstoßen?“''<br>  
''„Nein, Brunnengerold, soweit sind wir noch nicht.“'' Brunnengerold nickte zum Abschied und verließ den Stall. Er war ein zuverlässiger Mann. Wenn es Spuren gab, würde er sie finden.
''„Nein, Brunnengerold, soweit sind wir noch nicht.“'' Brunnengerold nickte zum Abschied und verließ den Stall. Er war ein zuverlässiger Mann. Wenn es Spuren gab, würde er sie finden.
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'''Shenilo, [[Palazzo Luciano]], 12. Rahja 1031 BF'''<br>
'''Shenilo, [[Palazzo Luciano]], 12. Rahja 1031 BF'''<br>
[[Datei:JungerMann1.jpg|thumb|200px|Der Garadanspieler Ludovigo]]
[[Datei:JungerMann1.jpg|thumb|200px|Der Garadanspieler Ludovigo]]
Das schlichte Bethanische Kabinett im zweiten Stock des Palazzo lag an diesem frühen Morgen in einem seltsamen Zwielicht, und auch die wenigen flackernden Leuchter konnten an der düsteren Stimmung nichts ändern. [[Odarin von Calven-Imirandi]] hatte seinen Zeigefinger immer wieder mahnend empor gerissen, während er im Sprechen unruhig durch das Zimmer strich.
Das schlichte Bethanische Kabinett im zweiten Stock des Palazzo lag an diesem frühen Morgen in einem seltsamen Zwielicht, und auch die wenigen flackernden Leuchter konnten an der düsteren Stimmung nichts ändern. [[Odarin von Calven-Imirandi]] hatte seinen Zeigefinger immer wieder mahnend empor gerissen, während er im Sprechen unruhig durch das Zimmer strich.<br>
''„... dass also offensichtlich die Regentschaft meines lieben Neffen der Stadt zum allergrößten Vorteil gereicht. Wir können dem Dorén sein Shenilo nicht lassen.“''
''„... dass also offensichtlich die Regentschaft meines lieben Neffen der Stadt zum allergrößten Vorteil gereicht. Wir können dem Dorén sein Shenilo nicht lassen.“''<br>
[[Odina von Urbet-Marvinko]] säuberte ihren Mund mit einem weißen Spitzentaschentuch und entgegnete:  
[[Odina von Urbet-Marvinko]] säuberte ihren Mund mit einem weißen Spitzentaschentuch und entgegnete: <br>
''„Lieber Odarin, ich nehme an, dass wir uns in diesem vertrauten Kreise Wahlreden sparen können - die solltet Ihr vermutlich unten auf dem [[König Khadan-Platz|Khadan-Platz]] halten. Was uns zu interessieren hat, ist doch vielmehr, wie wir die Signoria auf Ludovigos - unsere - Seite bringen.“''<br>
''„Lieber Odarin, ich nehme an, dass wir uns in diesem vertrauten Kreise Wahlreden sparen können - die solltet Ihr vermutlich unten auf dem [[König Khadan-Platz|Khadan-Platz]] halten. Was uns zu interessieren hat, ist doch vielmehr, wie wir die Signoria auf Ludovigos - unsere - Seite bringen.“''<br>
''„Das ist wohl richtig, Odina. Wer also soll was erhalten? Wie wollen wir die Signoria beeinflussen? Es scheint mir, die Magistratssitze könnten ein Schlüssel sein.“''<br>
''„Das ist wohl richtig, Odina. Wer also soll was erhalten? Wie wollen wir die Signoria beeinflussen? Es scheint mir, die Magistratssitze könnten ein Schlüssel sein.“''<br>
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Ein leises, meckerndes Kichern drang aus einer Ecke des Saales, wo alle die Gestalt in der Robe wussten. Odarin wandt sich um: ''„Ist etwas, Magister?“'' Die Gestalt schüttelte nur schweigend den Kopf.<br>
Ein leises, meckerndes Kichern drang aus einer Ecke des Saales, wo alle die Gestalt in der Robe wussten. Odarin wandt sich um: ''„Ist etwas, Magister?“'' Die Gestalt schüttelte nur schweigend den Kopf.<br>
''„Nun denn, bleibt zuletzt das [[Haus ya Papilio]]. Hat jemand von euch Vorschläge?“'' <br>
''„Nun denn, bleibt zuletzt das [[Haus ya Papilio]]. Hat jemand von euch Vorschläge?“'' <br>
Odina wandte bedächtig den Kopf. „Ich habe mich einmal kundig gemacht. Der alte [[Caron ya Papilio|Caron]] soll, so sagt man, immer noch nicht recht genesen sein. [[Sharane ya Papilio|Sharane]] ist eine friedfertige Natur. Vielleicht können wir ihr einige Ländereien im Norden abtreten? Zudem könnten für ihren schwunghaften Handel mit Saaten und - ja, meine lieben - Blumenzwiebeln unsere überregionalen Kontakte zu Handelshäusern hilfreich sein. Man sollte ihre Vermittlung und gute Konditionen anbieten.“''
Odina wandte bedächtig den Kopf. „Ich habe mich einmal kundig gemacht. Der alte [[Caron ya Papilio|Caron]] soll, so sagt man, immer noch nicht recht genesen sein. [[Sharane ya Papilio|Sharane]] ist eine friedfertige Natur. Vielleicht können wir ihr einige Ländereien im Norden abtreten? Zudem könnten für ihren schwunghaften Handel mit Saaten und - ja, meine lieben - Blumenzwiebeln unsere überregionalen Kontakte zu Handelshäusern hilfreich sein. Man sollte ihre Vermittlung und gute Konditionen anbieten.“''<br>
Odarin schaute missmutig: ''„Das klingt mir noch nicht überzeugend.“''<br>
Odarin schaute missmutig: ''„Das klingt mir noch nicht überzeugend.“''<br>
''„Gegenvorschläge?“'' Ludovigo antwortet statt seines Onkels:
''„Gegenvorschläge?“'' Ludovigo antwortet statt seines Onkels:
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Die Versammlung brach in heiteres Gelächter aus.<br>  
Die Versammlung brach in heiteres Gelächter aus.<br>  
''„Nun gut, und was für ein Fest?“''<br>
''„Nun gut, und was für ein Fest?“''<br>
''„Ein ... ja, oh: Alte Rittertugenden müssen gezeigt werden. Es soll ein Minnefest werden. Ein Wettbewerb, dazu ein gewaltiges Bankett unter freiem Himmel, Gaukler..."''
''„Ein ... ja, oh: Alte Rittertugenden müssen gezeigt werden. Es soll ein Minnefest werden. Ein Wettbewerb, dazu ein gewaltiges Bankett unter freiem Himmel, Gaukler..."''<br>
Odina schien im Kopf zu rechnen: ''„Aber Ludovigo, wer soll das bezahlen?“''<br>
Odina schien im Kopf zu rechnen: ''„Aber Ludovigo, wer soll das bezahlen?“''<br>
Die Gestalt mit dem Stab, die Odarin „Magister“ genannt hatte, verließ mit angedeutetem Gruß den Raum. Ihre Gefühle waren zwiespältig - die politische Linie erregte durchaus Gefallen, aber der Ton der Selbstverständlichkeit, mit dem städtische Posten zu Schachfiguren von Familienherrschaft gemacht wurden, sagte ihm überhaupt nicht zu.<br>
Die Gestalt mit dem Stab, die Odarin „Magister“ genannt hatte, verließ mit angedeutetem Gruß den Raum. Ihre Gefühle waren zwiespältig - die politische Linie erregte durchaus Gefallen, aber der Ton der Selbstverständlichkeit, mit dem städtische Posten zu Schachfiguren von Familienherrschaft gemacht wurden, sagte ihm überhaupt nicht zu.<br>
Ludovigo setzte fort: ''„Wir werden dann wohl leihen müssen. Das sollte bald nicht mehr das Problem sein..."'' Er lächelte. ''„Also, mein lieber Oheim, ihr solltet die Angebote schriftlich aufsetzen lassen und den Signores überbringen. Viel Glück, und wenn einer eine private Unterredung wünscht: Sie sei im Vorraus gewährt.“''
Ludovigo setzte fort: ''„Wir werden dann wohl leihen müssen. Das sollte bald nicht mehr das Problem sein..."'' Er lächelte. ''„Also, mein lieber Oheim, ihr solltet die Angebote schriftlich aufsetzen lassen und den Signores überbringen. Viel Glück, und wenn einer eine private Unterredung wünscht: Sie sei im Voraus gewährt.“''


==Magier und Geweihte==
==Magier und Geweihte==