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Vesselbek (Diskussion | Beiträge)
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==Deicharbeiterhäuser in Sewamund==
==Deicharbeiterhäuser in Sewamund==
[[Bild:Deicharbeiterhäuser 3.jpg|left|framed|Deicharbeiterhäuser - Straßenansicht]]
[[Bild:Deicharbeiterhäuser 3.jpg|left|framed|Deicharbeiterhäuser - Straßenansicht]]
[[Bild:Deicharbeiterhäuser.png|framed|Deicharbeiterhäuser - Stadtplanausschnitt]]
[[Bild:Deicharbeiterhaeuser.png|framed|Deicharbeiterhäuser - Stadtplanausschnitt]]
Nachdem im Jahre 1019 einige der Gebäude in und um Sewamund dem Wüten des Dämons [[Gurondaii]] zum Opfer gefallen waren, ordnete die Stadt Sewamund an, für die städtischen Bauarbeiter eigene Behausungen zu errichten. Den Auftrag dazu sollte Meister Voltan Vesselbek erhalten. Doch schnell kamen im Zuge des Baus der [[Detaillierte Sewamundbeschreibung#Neustadt|Neustadt]] weitere Kosten und Verpflichtungen auf die Stadtkasse zu. Der Baufortschritt stockte und drohte gänzlich zum Erliegen zu kommen.<br>
Nachdem im Jahre 1019 einige der Gebäude in und um Sewamund dem Wüten des Dämons [[Gurondaii]] zum Opfer gefallen waren, ordnete die Stadt Sewamund an, für die städtischen Bauarbeiter eigene Behausungen zu errichten. Den Auftrag dazu sollte Meister Voltan Vesselbek erhalten. Doch schnell kamen im Zuge des Baus der [[Detaillierte Sewamundbeschreibung#Neustadt|Neustadt]] weitere Kosten und Verpflichtungen auf die Stadtkasse zu. Der Baufortschritt stockte und drohte gänzlich zum Erliegen zu kommen.<br>
Da die neuen Deicharbeiterhäuser sowieso auf Vesselbekschem Land errichtet werden sollten, entschied Meister Vesselbek kurzerhand den Bau auf eigene Kosten und eigene Verantwortung fertigzustellen. Denn die Wohnungen wurden bitter benötigt. Man brauchte billigen Wohnraum, um Arbeiter in der Stadt zu halten, und die Unzahl an anderen Bauprojekten fertig stellen zu können. Bis heute kommt immer mal wieder Streit darüber auf, wem die Häuser gehören, der Stadt oder den Vesselbeks. Zumal der vorgestreckte Baupreis immer noch nicht vollständig an die Vesselbeks nachgezahlt wurde.<br>
Da die neuen Deicharbeiterhäuser sowieso auf Vesselbekschem Land errichtet werden sollten, entschied Meister Vesselbek kurzerhand den Bau auf eigene Kosten und eigene Verantwortung fertigzustellen. Denn die Wohnungen wurden bitter benötigt. Man brauchte billigen Wohnraum, um Arbeiter in der Stadt zu halten, und die Unzahl an anderen Bauprojekten fertig stellen zu können. Bis heute kommt immer mal wieder Streit darüber auf, wem die Häuser gehören, der Stadt oder den Vesselbeks. Zumal der vorgestreckte Baupreis immer noch nicht vollständig an die Vesselbeks nachgezahlt wurde.<br>