Ludovigo Silbertaler: Unterschied zwischen den Versionen
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|Eltern=[[Hesindetta Silbertaler]] (968-1043) und [[Federico Armando Mercator]] (964-1022) | |Eltern=[[Hesindetta Silbertaler d.Ä.|Hesindetta Silbertaler]] (968-1043) und [[Federico Armando Mercator]] (964-1022) | ||
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|Zitate=''"Praestat accipere quam facere iniuria."'' <small>(Wahlspruch: "Es ist besser, Unrecht zu empfangen als zu tun.")</small> | |Zitate=''"Praestat accipere quam facere iniuria."'' <small>(Wahlspruch: "Es ist besser, Unrecht zu empfangen als zu tun.")</small> | ||
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'''Ludovigo Silbertaler''' ist ein an der [[Vinsalt]]er [[Akademie der Kriegs- und Lebenskunst]] ausgebildeter Krieger aus dem [[urbasi]]schen [[Patriziat]]. Als Zweitgeborener der [[Baronet|Baronessa]] [[Hesindetta Silbertaler|Hesindetta]] wuchs er im Zentrum des politischen Geschehens der [[Silberstadt]] auf, ohne dabei je an erster Stelle zu stehen. Er hat sich damit früh arrangiert und fiel stets eher durch Pflichtbewusstsein als eigene Ambitionen auf. In den Jahren nach dem [[Thronfolgekrieg]] übte er so auf Wunsch seines Onkels [[Danilo Silbertaler|Danilo]] verschiedene Ämter in den Uffizien Urbasis aus. Seine Mutter setzte später die Vergabe des [[Cavalliere]]-Titels an ihren Sohn durch und machte ihn so zum militärischen Streiter der Familie für die Heimatstadt. Als sich abzeichnete, dass seine ältere Schwester dereinst nicht Nachfolgerin an der Familienspitze werden würde, war er insgeheim froh, dass sich sein jüngerer Bruder bereits deutlich hierfür empfahl. | '''Ludovigo Silbertaler''' ist ein an der [[Vinsalt]]er [[Akademie der Kriegs- und Lebenskunst]] ausgebildeter Krieger aus dem [[urbasi]]schen [[Patriziat]]. Als Zweitgeborener der [[Baronet|Baronessa]] [[Hesindetta Silbertaler d.Ä.|Hesindetta]] wuchs er im Zentrum des politischen Geschehens der [[Silberstadt]] auf, ohne dabei je an erster Stelle zu stehen. Er hat sich damit früh arrangiert und fiel stets eher durch Pflichtbewusstsein als eigene Ambitionen auf. In den Jahren nach dem [[Thronfolgekrieg]] übte er so auf Wunsch seines Onkels [[Danilo Silbertaler|Danilo]] verschiedene Ämter in den Uffizien Urbasis aus. Seine Mutter setzte später die Vergabe des [[Cavalliere]]-Titels an ihren Sohn durch und machte ihn so zum militärischen Streiter der Familie für die Heimatstadt. Als sich abzeichnete, dass seine ältere Schwester dereinst nicht Nachfolgerin an der Familienspitze werden würde, war er insgeheim froh, dass sich sein jüngerer Bruder bereits deutlich hierfür empfahl. | ||
==In Artikel und Geschichten== | ==In Artikel und Geschichten== | ||